Letzte Nachrichten
Bericht: Über 4200 Straftaten im aktuellen Wahlkampf registriert
Im Wahlkampf haben die Sicherheitsbehörden in den vergangenen Wochen laut "Welt am Sonntag" mehr als 4200 Straftaten registriert. Es handle sich vor allem um Sachbeschädigungen an Wahlplakaten, aber auch um Beleidigungen und tätliche Übergriffe, berichtete die Zeitung am Samstag unter Berufung auf Daten der 16 Landeskriminalämter. Im Vergleich zum Wahlkampf vor vier Jahren nahm die Zahl der Straftaten demnach deutlich zu.
Rund 230.000 Verstöße gegen Maskenpflicht an Bahnhöfen
Die Bundespolizei hat einem Bericht der "Welt am Sonntag" zufolge seit Beginn des Jahres knapp 230.000 Reisende an Bahnhöfen und in Zügen wegen Verstößen gegen die Maskenpflicht ermahnt. In den allermeisten Fällen konnten es die Beamten bei einer Belehrung belassen, fast alle Ermahnten setzten die Maske auf, wie die Bundespolizei der Zeitung mitteilte. In rund 11.300 Fällen informierten Polizisten die zuständigen Behörden vor Ort, sodass ein Bußgeldverfahren eingeleitet werden konnte.
Kanuslalom: Olympiasiegerin Funk holt auch WM-Gold
Kajak-Olympiasiegerin Ricarda Funk hat rund zwei Monate nach ihrem Triumph in Tokio auch den WM-Titel gewonnen. Die 29-Jährige aus Bad Kreuznach setzte sich bei den Titelkämpfen in Bratislava mit 2,51 Sekunden Vorsprung auf ihre Mannschaftskollegin Elena Apel (Augsburg) durch und sicherte sich ihr zweites WM-Gold nach dem Erfolg mit der Mannschaft vor vier Jahren.
Hongkonger Tiananmen-Mahnwachen beschließt Auflösung
Die Organisatoren der traditionellen Tiananmen-Mahnwachen in Hongkong haben angesichts des wachsenden Drucks der Behörden für die Auflösung ihrer Gruppe gestimmt. "Dies ist eine sehr schmerzhafte Auflösung", erklärte Tsang Kin-shing von der Hongkonger Allianz am Samstag nach der Abstimmung. Die Gruppe organisiert seit drei Jahrzehnten die Mahnwachen, die an die Ereignisse auf dem Pekinger Tiananmen-Platz 1989 erinnern.
US-Stromversorger nach "Zogg Fire" des Totschlags beschuldigt
Rund ein Jahr nach einem verheerenden Waldbrand im US-Bundesstaat Kalifornien ist der Energieversorger Pacific Gas and Electric (PG&E) des Totschlags beschuldigt worden. Wie die Staatsanwaltschaft am Freitag (Ortszeit) mitteilte, hätte PG&E einen Baum im betroffenen Bezirk Shasta rechtzeitig entfernen müssen, da er zu nahe an einer Stromleitung stand. Das "Zogg Fire" war durch einen auf eine Stromleitung gekippten Baum ausgelöst worden.
Kolumbien: Behörden beschlagnahmen Kiste mit Haiflossen
Die Behörden in Kolumbien haben am Flughafen von Bogotá tausende Haiflossen beschlagnahmt. Es handle sich um fünf Kisten mit 3493 Flossen mehrerer Haiarten und 117 Kilo Schwimmblasen, die nach Hongkong ausgeflogen werden sollten, teilte das kolumbianische Umweltministerium mit. Die Tiere seien vermutlich durch illegale Fischerei gefangen worden.
Versicherer haben nach Hochwasser 1,5 Milliarden Euro bezahlt
Rund zehn Wochen nach der Hochwasserkatastrophe in West- und Süddeutschland haben die Versicherungen bereits über ein Fünftel aller versicherten Schäden reguliert. "Mehr als ein Fünftel der Schadensumme haben wir bereits ausgezahlt, also etwa 1,5 Milliarden Euro", sagte der Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Jörg Asmussen, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Samstagsausgaben). Etwa eine Milliarde Euro sei an private Haushalte ausbezahlt worden, rund eine halbe Milliarde Euro an Gewerbetreibende.
Tennis - Laver Cup: Zverev verliert im Doppel - Europa führt 3:1
Trotz der Niederlage von Tennis-Olympiasieger Alexander Zverev an der Seite des Italieners Matteo Berrettini hat Europa beim Laver Cup nach dem ersten Tag die Führung inne. Beim Show-Wettkampf in Boston zwischen dem Team Europa und dem Rest der Welt liegt der Titelverteidiger allerdings "nur" mit 3:1 vorn, nachdem der Hamburger Zverev und Wimbledon-Finalist Berrettini im abschließenden Doppel gegen John Isner/Denis Shapovalov (USA/Kanada) 6:4, 6:7 (2:7), 1:10 verloren.
Legende Pelé spielt im Krankenhaus mit seiner Tochter Karten
Der brasilianischen Fußball-Legende Pelé geht es drei Wochen nach seiner Darm-Operation immer besser. Ihr Vater habe in den vergangenen Tagen "einige Fortschritte gemacht", schrieb seine Tochter Kely Nascimento am Freitag im Online-Netzwerk Instagram zu einem Foto, auf dem Pelé lächelnd beim Kartenspielen zu sehen ist. Ihr Vater habe ihr ein Kartenspiel beigebracht und haushoch gewonnen, fügte Nascimento hinzu.
Deutschland: Bundesweite Corona-Inzidenz sinkt leicht auf 60,6
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut leicht zurückgegangen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, lag der Wert bei 60,6. Am Vortag hatte die Inzidenz bei 62,5 gelegen. Vor einer Woche lag die Sieben-Tage-Inzidenz noch bei 72,0. Der Wert gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb einer Woche an.
Bundestagswahl: Streich ruft alle Spieler zum wählen gehen auf
Trainer Christian Streich vom Fußball-Bundesligisten SC Freiburg hat seine Spieler für die Bundestagswahl am Sonntag zum Urnengang aufgerufen. "Wir haben uns kurz daran erinnert, dass keiner vergisst, wählen zu gehen", sagte der 56-Jährige nach dem Training am Freitag: "Jeder der wählen geht und eine demokratische Partei wählt, das ist eine gewonnene Stimme."
Schlampig und erfolgreich: Bayern meckern "auf hohem Niveau"
Schön anzusehen war es nicht, aber Bayern München nahm auch den "dreckigen" Sieg bei der giftigen SpVgg Greuther Fürth dankend an. "Wir sind manchmal zu schlampig", sagte Thomas Müller nach dem 3:1 (2:0) des deutschen Rekordmeisters beim zu Hause auch im 20. Versuch in der Fußball-Bundesliga sieglosen Aufsteiger. Zugleich stellte der Nationalspieler bei DAZN aber fest: Das sei "Meckern auf hohem Niveau, wir sind zufrieden, müssen aber immer weiter den nächsten Schritt machen." Zunächst behaupteten die Bayern zum Auftakt des sechsten Spieltags ihre Tabellenführung.
USA: Kind (2) erschießt sich selbst mit Pistole von Verwandtem
In den USA hat ein zwei Jahre alter Junge eine Pistole im Rucksack eines Verwandten gefunden und sich damit selbst erschossen. Der kleine Junge aus der Stadt Waco im Bundesstaat Texas erlitt eine Schusswunde am Kopf und starb im Krankenhaus, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Die Ermittler gehen davon aus, dass das Kind die Waffe versehentlich abfeuerte.
US-Schauspieler Michael K. Williams an Drogen gestorben
Der US-Schauspieler Michael K. Williams ist an einer Überdosis Drogen gestorben. Der 54-jährige Star der Serie "The Wire" sei an einer "akuten Vergiftung durch das Zusammenwirken von Fentanyl, P-Fluorofentanyl, Heroin and Kokain" gestorben, teilte die New Yorker Gerichtsmedizin am Freitag mit. Williams fügte sich die tödliche Überdosis demnach vermutlich versehentlich zu.
Prinz Andrew akzeptiert Zustellung von US-Missbrauchsklage
Der britische Prinz Andrew hat akzeptiert, dass ihm die Klage eines mutmaßlichen Missbrauchsopfers aus den USA ordnungsgemäß zugestellt wurde. Wie aus einem am Freitag in New York eingereichten Gerichtsdokument hervorgeht, haben sich die Anwälte des Herzogs von York und der Klägerin Virginia Giuffre darauf geeinigt, dass Prinz Andrew seit Dienstag offiziell über die Klage unterrichtet ist. Er hat nun bis Ende Oktober Zeit, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen.
Australien, Indien und Japan: Biden empfängt Regierungschefs
US-Präsident Joe Biden hat die Regierungschefs Australiens, Indiens und Japans zu einem Gipfeltreffen im Weißen Haus empfangen. Bei dem Treffen der sogenannten Quad-Staaten bekräftigten Biden, der australische Premierminister Scott Morrison, der indische Premierminister Narendra Modi und der japanische Ministerpräsident Yoshihide Suga am Freitag das Ziel, sich für einen "freien und offenen" Infopazifik-Raum einzusetzen.
Kanadische Richterin lässt Huawei-Managerin Meng frei
Die von den USA angeklagte Finanzdirektorin des chinesischen Telekommunikationsriesen Huawei, Meng Wanzhou, ist auf freiem Fuß: Eine kanadische Richterin beendete am Freitag bei einer kurzen Gerichtsanhörung in Vancouver das Auslieferungsverfahren gegen Meng und ordnete die Aufhebung ihrer Haftauflagen an. Zuvor hatte Meng eine Einigung mit der US-Justiz erzielt. Sie kann Kanada nun nach fast drei Jahren verlassen und nach China zurückkehren.
Kanada: Katholische Kirche entschuldigt sich bei Ureinwohnern
Die katholischen Bischöfe in Kanada haben sich bei den Ureinwohnern offiziell für Unterdrückung und jahrzehntelangen Missbrauch in kirchlichen Internaten entschuldigt. "Wir, die katholischen Bischöfe Kanadas, drücken unsere tiefe Reue aus und entschuldigen uns unmissverständlich", erklärten sie am Freitag. In den vergangenen Monaten waren mehr als tausend anonyme Gräber in der Nähe ehemaliger katholischer Internate entdeckt worden.
R. Kelly - Geschworene im Missbrauchsprozess beraten sich
Die Geschworenen im Missbrauchsprozess gegen den RnB-Star R. Kelly haben sich am Freitag zu Beratungen über das Urteil zurückgezogen. Dem 54-Jährigen werden in dem Verfahren vor einem Bundesgericht in New York unter anderem sexueller Missbrauch Minderjähriger, Entführung und Bestechung in den Jahren 1994 bis 2018 vorgeworfen. Im Falle einer Verurteilung droht ihm eine langjährige Haftstrafe.
US-Repräsentantenhaus: Schutz von Abtreibungsrecht verankert
Das US-Repräsentantenhaus hat erstmals einen Vorstoß gestartet, um das Recht auf Abtreibung in einem Bundesgesetz zu verankern. Die von den Demokraten von Präsident Joe Biden kontrollierte Kongresskammer votierte am Freitag mit 218 zu 211 Stimmen für einen entsprechenden Gesetzentwurf. Die Abstimmung hatte jedoch weitgehend symbolischen Charakter, da das Gesetzesvorhaben kaum Aussichten auf eine Verabschiedung im Senat hat.
Huawei-Managerin Meng wird nach Einigung mit US-Justiz Kanada verlassen dürfen
Die von den USA angeklagte Huawei-Finanzdirektorin Meng Wanzhou wird nach einer Übereinkunft mit der US-Justiz Kanada verlassen und nach China zurückkehren können. Wie ein Vertreter des US-Justizministeriums am Freitag vor einem Bundesgericht in New York sagte, wurde eine Art Bewährungsverfahren vereinbart. Die Vorwürfe gegen die Spitzenmanagerin des chinesischen Telekommunikationsriesen Huawei könnten damit im Dezember 2022 fallengelassen werden, wenn Meng sich an die Auflagen hält.
2. Liga: Aue auf Talfahrt aber Heidenheim erobert Aufstiegsplatz
Auch nach dem Trainerwechsel geht die Talfahrt des Fußball-Zweitligisten Erzgebirge Aue ungebremst weiter, Jahn Regensburg ist dagegen zumindest für eine Nacht wieder an die Tabellenspitze zurückgekehrt. Das Überraschungsteam bezwang das Schlusslicht mit 3:2 (2:0) und verschärfte fünf Tage nach dem Rauswurf von Coach Alexej Schpilewski die Krise bei den Sachsen.
Flüge wegen Eruption von Cumbre Vieja auf La Palma gestrichen
Nach einer erneuten Eruption des Vulkans Cumbre Vieja auf La Palma sind am Freitag alle Flüge von und zu der Kanareninsel gestrichen worden. Die insgesamt sieben Flüge der Fluggesellschaften Binter, Canaryfly und Iberia seien abgesagt worden, teilte die spanische Flughafenbetreibergesellschaft Aena mit. Es waren die ersten gestrichenen Flüge, seitdem der Cumbre Vieja am Sonntag zum ersten Mal seit 50 Jahren ausgebrochen war.
Länder lehnen Einsatz russischer Wagner-Gruppe in Mali ab
Die Verteidigungsminister von 13 europäischen Ländern haben einen möglichen Einsatz der russischen Söldnertruppe Wagner im westafrikanischen Mali als "inakzeptabel" zurückgewiesen. "Wir werden es nicht hinnehmen, dass die Wagner-Gruppe im malischen Theater auftritt", sagte der schwedische Verteidigungsminister Peter Hultqvist bei einem Treffen der Europäischen Interventionsinitiative (EI2) am Freitag in Stockholm. Zu den Partnern der Initiative zählen auch Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien und Deutschland.
Merkel wirbt für Laschet - Scholz will Regierungswechsel
Zwei Tage vor der Bundestagswahl haben die Parteien auf Schlusskundgebungen um die Zustimmung der unentschlossenen Wählerinnen und Wähler geworben. In München trat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Freitag zur Unterstützung des Unionskandidaten Armin Laschet auf. SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz stimmte seine Anhänger in Köln auf den angestrebten Regierungswechsel ein. Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock warb in Düsseldorf für einen "neuen Aufbruch".
Biden über berittene US-Grenzschützer: "Diese Leute werden büßen"
US-Präsident Joe Biden hat sich nach der Empörung über das Vorgehen berittener US-Grenzschützer gegen haitianische Flüchtlinge mit harscher Kritik an den Beamten zu Wort gemeldet. "Das ist empörend", sagte Biden am Freitag im Weißen Haus vor Journalisten. "Ich verspreche Ihnen: Diese Leute werden büßen", fügte der Präsident hinzu. "Es wird Konsequenzen geben."
Irans Außenminister kündigt baldige Wiederaufnahme der Atomgespräche an
Die ins Stocken geratenen Verhandlungen über das internationale Atomabkommen mit dem Iran sollen nach Angaben aus Teheran "sehr bald" wieder aufgenommen werden. "Wir sichten derzeit die Wiener Verhandlungsunterlagen", sagte der iranische Außenminister Hossein Amir-Abdollahian am Freitag am Rande der UN-Generaldebatte vor Journalisten in New York. "Sehr bald" könnten die Gespräche über das Atomprogramm wieder aufgenommen werden.
Linda Evangelista verlangt nach verpfuschter Schönheits-OP 50 Millionen Dollar
Das frühere Supermodel Linda Evangelista hat nach einer offenbar verpfuschten Schönheits-OP den Hersteller des dabei eingesetzten Gerätes auf 50 Millionen Dollar (42,6 Millionen Euro) Schadenersatz verklagt. Die 56-Jährige reichte bei einem Bundesgericht in New York eine Klage gegen das Unternehmen Zeltiq Aesthetics ein. Darin begründet die Kanadierin die geforderte Summe mit "dauerhafter Verletzung und Entstellung, Schmerz und Leid, schwerwiegender emotionaler Belastung und Seelenqual und wirtschaftlichen Verlusten".
Acht Jahre Gefängnis wegen Diebstahls von Bildern von Van Gogh und Frans Hals
Wegen des Diebstahls von Bildern von Vincent van Gogh und Frans Hals ist ein Mann in den Niederlanden zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Der 59-Jährige habe mit seinen Taten nicht nur den betroffenen Museen enormen Schaden zugefügt, "sondern auch der Gesellschaft und dem internationalen Publikum", urteilte am Freitag das zuständige Gericht in Lelystad. "Niemand kann nun mehr die Bilder ansehen und sich an ihnen freuen."
Baerbock bekräftigt zum Wahlkampfabschluss Anspruch auf das Kanzleramt
Zwei Tage vor der Bundestagswahl hat Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock trotz magerer Umfragewerte den Anspruch ihrer Partei bekräftigt, die künftige Regierung anzuführen. Bei einer zentralen Kundgebung zum Abschluss des Wahlkampfs sagte Baerbock am Freitag in Düsseldorf, in Deutschland setzten längst viele Unternehmen auf ein klimaneutrales Wirtschaften. Nun brauche es eine "grün-geführte Bundesregierung, die dafür den Rahmen setzt", rief die Grünen-Vorsitzende vor ihren Anhängern.
Merkel wirbt für CDU und CSU als Parteien für "Maß und Mitte"
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat zum gemeinsamen Wahlkampfabschluss von CDU und CSU in München für die Unionsparteien geworben, weil diese für "Maß und Mitte" stünden. Die Union baue Brücken, "wenn neue Probleme kommen. Deshalb sind CDU und CSU die Parteien, die die nächste Regierung führen müssen", sagte sie bei ihrem Auftritt am Freitag.
Guterres fordert mehr Anstrengungen beim Ausbau erneuerbarer Energien
UN-Generalsekretär António Guterres hat die internationale Staatengemeinschaft zu mehr Engagement beim Ausbau der erneuerbaren Energien aufgefordert. "Wir haben einen doppelten Imperativ: die Energiearmut beenden und den Klimawandel begrenzen", sagte er auf einem hochrangig besetzten Energiedialog am Rande der UN-Generalversammlung am Freitag. Die Antwort auf beide Herausforderungen sei "erschwingliche, erneuerbare und nachhaltige Energie für alle".