Letzte Nachrichten
Tschechen stimmen über Zukunft von Regierungschef Babis ab
In Tschechien können die Wähler noch bis zum frühen Samstagnachmittag über ein neues Parlament und die Zukunft des umstrittenen Regierungschefs Andrej Babis abstimmen. Die zweitägige Parlamentswahl endet um 14.00 Uhr. Erste Ergebnisse werden für Samstagabend erwartet.
Habeck zur Ampel: "Das ganze Ding ist noch lange nicht in trockenen Tüchern"
Grünen-Chef Robert Habeck erwartet bei den bevorstehenden "Ampel"-Sondierungen schwierige Verhandlungen insbesondere in Finanzfragen. Die vertrauensvolle Atmosphäre bei den bisherigen Beratungen dürfe "nicht darüber hinwegtäuschen, dass es noch lange nicht durch ist und dass die Differenzen zwischen den Parteien teilweise erheblich sind", sagte Habeck im Interview der Woche des Deutschlandfunks. Diese Differenzen "müssen noch gelöst werden - das heißt, es gab jede Menge Punkte, über die gerungen, gestritten und die teilweise nicht gelöst wurden".
Rummenigge fordert "Kurskorrektur" und Financial Fair Play 3.0
Der ehemalige Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge fordert eine "Kurskorrektur" des in finanzielle Schieflage geratenen europäischen Vereinsfußballs. In einer Kolumne in der Welt am Sonntag spricht sich der frühere Nationalspieler, der bis Sommer Vorstandsvorsitzender des FC Bayern München war, eindringlich für "eine Rationalisierung des Fußballs" und ein "Financial Fair Play 3.0" aus.
FDP und Grüne unzufrieden mit RKI-Chef Wieler
Politiker von FDP und Grünen haben politische Einflussnahme auf das Robert-Koch-Institut beklagt und Kritik an Instituts-Chef Lothar Wieler geübt. Anlass für die Kritik ist das Eingeständnis des Instituts vom Donnerstag, dass die Zahl der geimpften Menschen in Deutschland lange zu niedrig angegeben worden sei. Bei Wieler gebe es "von Fehlereinsicht keine Spur", sagte die FDP-Gesundheitsexpertin Christine Aschenberg-Dugnus (FDP) der "Bild" vom Samstag.
Friedensnobelpreisträgerin Ressa: Auszeichnung gilt allen Journalisten auf der Welt
Die Friedensnobelpreisträgerin Maria Ressa sieht ihre Auszeichnung als Würdigung für die Arbeit von Journalisten weltweit. "Dies ist wirklich für alle Journalisten auf der ganzen Welt", sagte Ressa am Samstag in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. Es sei heutzutage "so viel schwieriger und gefährlicher, Journalist zu sein".
Rund 6,9 Millionen sehen 2:1-Sieg gegen Rumänien
Durchschnittlich 6,86 Millionen Zuschauer haben am Freitagabend beim TV-Sender RTL die Liveübertragung vom 2:1-Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft in der WM-Qualifikation gegen Rumänien verfolgt. Der Marktanteil betrug 26,0 Prozent. In der Spitze saßen 8,5 Millionen Fans vor den Bildschirmen.
Raducanu verliert erstes Match nach US-Open-Triumph deutlich
Emma Raducanu hat das erste Match nach ihrem sensationellen Triumph bei den US Open deutlich verloren. Die 18 Jahre alte Britin, die in New York ohne Satzverlust aus der Qualifikation zum Titel gestürmt war, unterlag in Indian Wells der Weltranglisten-100. Aljaksandra Sasnowitsch (Belarus) 2:6, 4:6. Raducanu hatte beim Turnier in der kalifornischen Wüste eine Wildcard erhalten.
Flick schützt unglücklichen Werner - und fordert Steigerung
Hansi Flick hat sich nach dem unglücklichen Auftritt von Timo Werner im WM-Qualifikationsspiel gegen Rumänien (2:1) vor seinen Stürmer gestellt. "Er ist durchaus in der Lage, da wo es eng ist, immer wieder die Räume zu öffnen, und er ist einer, der Abpraller reinmachen kann. Dafür hat er ein Näschen", sagte der Bundestrainer.
Nationalelf plant "nächsten Schritt" gegen DFB-Schreck Nordmazedonien
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft will auf dem Weg nach Katar keine Zeit verlieren und schon gegen DFB-Schreck Nordmazedonien den Sack in der Qualifikation zumachen. "Wir wollen den nächsten wichtigen Schritt Richtung Weltmeisterschaft in Katar machen und uns möglichst schnell qualifizieren. Es geht darum, am Montag genau so eine Leistung zu bringen und uns genau so zu präsentieren", sagte Bundestrainer Hansi Flick nach dem schwer erkämpften 2:1 (0:1) in Hamburg gegen Rumänien.
Tor bei U21-Premiere: Schade will weiter für Deutschland spielen
Flügelstürmer Kevin Schade vom Fußball-Bundesligisten SC Freiburg hat nach seinem erfolgreichen Debüt bei der U21-Nationalmannschaft hohe Erwartungen geweckt. Der 19-Jährige erzielte bei seiner Premiere am Donnerstag für die wichtigste deutsche Nachwuchsmannschaft in der 88. Minute das 2:2 gegen Israel, ehe Kapitän Jonathan Burkardt kurz darauf sogar noch der Siegtreffer gelang.
Hamilton über Begegnungen mit Michael Jordan: "Dann denke ich: Holy Shit!"
Für Formel-1-Rekordweltmeister Lewis Hamilton fühlen sich Treffen mit anderen Größen des Weltsports immer noch seltsam an. "Als ich mal Tom Brady in die Augen gesehen haben: Das war surreal", sagte der 36-jährige Brite im Interview mit der Süddeutschen Zeitung (Wochenendausgabe): "Aber Michael Jordan? Den habe ich gerade erst wieder getroffen. Ich bin ein Jordan-Freak. Ich liebe ihn!"
Bönte vor Titel-Fight: "Wilder hat nicht die boxerische Klasse von Fury"
Vor dem dritten Duell zwischen Box-Weltmeister Tyson Fury und Ex-Champion Deontay Wilder sieht der langjährige Klitschko-Manager Bernd Bönte die Rollen klar verteilt. "Wilder hat einfach nicht die boxerische Klasse und die Technik von Fury", sagte Bönte der Augsburger Allgemeinen. In der Nacht auf Sonntag (4.45 Uhr/DAZN) kämpfen beide in Paradise/Nevada um die WBC-Weltmeisterschaft - um eine Chance zu haben, müsse der Amerikaner Wilder eigentlich seinen Stil ändern.
Indian Wells: Struff folgt Altmaier und Zverev in die zweite Runde
Jan-Lennard Struff steht als dritter deutscher Tennisprofi in der zweiten Runde des ATP-Masters in Indian Wells. Der 31 Jahre alte Warsteiner setzte sich in seinem Auftaktmatch in der Wüste Kaliforniens gegen den Kolumbianer Daniel Elahi Galan 7:6 (7:4), 6:3 durch.
Ölpipeline vor der Küste Kaliforniens vermutlich bereits länger beschädigt
Eine geborstene Ölpipeline vor der Küste Kaliforniens ist vermutlich bereits länger beschädigt als bislang bekannt. Wie die US-Küstenwache am Freitag erklärte, könnte der Riss in der Leitung bereits vor "mehreren Monaten bis zu einem Jahr" entstanden sein. Seitdem sind hunderttausende Liter Öl ins Meer vor der Küste von Huntington Beach südlich von Los Angeles entwichen. Der Schaden könnte demnach durch Schiffsanker verursacht worden sein.
VdK fordert bei Sondierungsgesprächen mehr Einsatz für Armutsbekämpfung
Der Sozialverband VdK hat mit Blick auf die Sondierungsgespräche in Berlin Fortschritte bei der Armutsbekämpfung gefordert. VdK-Präsidentin Verena Bentele sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Samstag: "Die künftigen Koalitionäre müssen den Menschen klar sagen, wohin es geht. Stillhalteabkommen oder wachsweiche Kompromisse darf es nicht geben." Unter anderem forderte sie mehr Geld für Arbeitslose sowie Reformen bei der Rente und der Pflegeversicherung.
Facebook-Dienste erneut weltweit mit Zugangsproblemen
Nutzer der Dienste des Internetriesen Facebook haben erneut weltweit über Stunden mit Zugangsproblemen gekämpft. "Wir entschuldigen uns aufrichtig bei allen, die in den letzten Stunden nicht auf unsere Produkte zugreifen konnten", sagte ein Facebook-Sprecher der Nachrichtenagentur AFP am Freitagabend. "Wir haben das Problem behoben, und alles sollte jetzt wieder normal funktionieren". Facebook führte die Probleme auf eine Konfigurationsänderung in seinen Rechenzentren zurück.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz auf 64,4 gestiegen
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist auf 64,4 gestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstag unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen eines Tages 8854 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert.
Spitzenvertreter der USA und Chinas sprechen über angespannte Wirtschaftsbeziehungen
Die US-Handelsbeauftragte Katherine Tai hat mit dem chinesischen Vize-Regierungschef Liu He über die angespannten Wirtschaftsbeziehungen zwischen den beiden Ländern gesprochen. Wie eine ungenannte US-Regierungsvertreterin am Freitagabend erklärte, war das virtuelle Treffen eine "Gelegenheit", um "verantwortungsvoll geführte Handelsbeziehung aufzubauen, da diese nicht nur die Menschen in unseren Ländern, sondern in der ganzen Welt betreffen".
RWE-Chef: "Kohleausstieg 2030 ist machbar"
Der Chef des Energiekonzerns RWE, Markus Krebber, kann sich ein Vorziehen des deutschen Kohleausstiegs von 2038 auf 2030 vorstellen. "Ein Kohleausstieg 2030 ist machbar – wenn wir das Tempo beim Ausbau der Erneuerbaren Energien gewaltig erhöhen und viele zusätzliche Gaskraftwerke bauen", sagte Krebber der "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). "Wer hingegen nur abschaltet, gefährdet die Versorgungssicherheit in Deutschland", warnte er.
US-Justiz will im Fall Jacob Blake keine Anklage gegen weißen Polizisten erheben
Die US-Justizbehörden wollen im Fall des bei einem Polizeieinsatz schwer verletzten Afroamerikaners Jacob Blake keine Anklage gegen einen weißen Polizeibeamten erheben. Das Justizministerium teilte am Freitag mit, dass keine ausreichenden Beweise für "vorsätzliche übermäßige Gewalt" des Beamten vorlägen. Der Polizist schoss dem damals 29-Jährigen am 23. August 2020 in Kenosha im Bundesstaat Wisconsin mehrfach in den Rücken, als dieser nach einer Auseinandersetzung in sein Auto steigen wollte.
Bericht: Videospiel-Verband warnt vor Engpässen bei Konsolen im Weihnachtsgeschäft
Der Verband der deutschen Videospielbranche, game, hat wegen des weltweiten Computerchip-Mangels vor Engpässen im Weihnachtsgeschäft gewarnt. "Wir gehen davon aus, dass einige Gaming-Produkte im Weihnachtsgeschäft daher nur schwer zu bekommen sind", sagte game-Geschäftsführer Felix Falk den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstagsausgaben). Besonders betroffen seien dabei Spielekonsolen und Grafikkarten. "Aber auch bei anderen Gaming-Geräten kann der Chipmangel zu einem knapperen Angebot führen."
US-Regierung beschließt Verkauf von zwölf Helikoptern an Australien
Die US-Regierung hat dem Verkauf von zwölf Kampfhubschraubern und einem Kampfflugzeug an Australien zugestimmt. "Australien ist einer unserer wichtigsten Verbündeten im westlichen Pazifik", erklärte das US-Außenministerium am Freitag. Es liege im "nationalen Interesse", Verbündete bei der Entwicklung einer "starken Selbstverteidigungsfähigkeit" zu unterstützen. Die zwölf MH-60R Seahawk-Hubschrauber haben einen Wert von 985 Millionen Dollar (850 Millionen Euro). Außerdem erhält Canberra ein Militärflugzeug des Typs Boeing EA-18G Growler, das zur elektronischen Kriegsführung ausgerüstet ist.
Brasilien überschreitet Zahl von 600.000 Corona-Toten
Brasilien hat am Freitag die offizielle Zahl von 600.000 Corona-Todesfällen überschritten. Wie das Gesundheitsministerium mitteilte, haben die Behörden mittlerweile mehr als 21,5 Millionen Fälle des tödlichen Virus registriert. Damit ist Brasilien nach den USA das am zweitstärksten von Covid betroffene Land der Welt - wobei viele Experten die offiziellen brasilianischen Zahlen als zu niedrig einschätzen.
Ökonomin fordert besseren Schutz für Verbraucher vor Preissprüngen bei Öl und Gas
Die Ökonomin Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat einen besseren Schutz für Verbraucher vor Preissprüngen bei Öl und Gas gefordert. "Die Preise für fossile Energien wie Gas und Öl haben sich deutlich erhöht, daher steigen die Kosten für die Verbraucherinnen und Verbraucher", sagte die DIW-Expertin der "Bild" (Samstagsausgabe). Die Verbraucher müssten aber vor "durch geopolitische Streitigkeiten" ausgelösten Preissteigerungen bewahrt werden.
Biden stimmt Übermittlung von Trump-Akten zu Kapitol-Erstürmung an Kongress zu
US-Präsident Joe Biden hat der Übermittlung von Akten im Zusammenhang mit der Erstürmung des US-Kapitols am 6. Januar an einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zugestimmt - sehr zum Missfallen seines Vorgängers Donald Trump. Dieser hatte eigenen Angaben vom Freitag zufolge an die Nationalarchive geschrieben, um die Übergabe von Dokumenten wie Sitzungsprotokollen, E-Mails und Mitteilungen aus den letzten Wochen seiner Amtszeit an den Kongress-Untersuchungsausschuss zu verhindern.
VdK warnt zum Ende der Gratis-Coronatests vor "völlig überteuerten" Test-Preisen
Der Sozialverband VdK hat zum Ende der Gratis-Coronatests ab Montag vor den sozialen Folgen für Geringverdiener gewarnt. "Wir befürchten, dass es wieder zu völlig überteuerten Angeboten kommt", sagte VdK-Präsidentin Verena Bentele den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Samstagsausgaben). Sie kritisierte, dass bislang keine Deckelung der Kosten für die Tests vorgesehen sei.
USA kündigen Gespräche mit den Taliban in Katar an
Die USA haben die ersten persönlichen Gespräche mit den radikalislamischen Taliban seit dem US-Rückzug aus Afghanistan angekündigt. Wie ein Sprecher des US-Außenministeriums am Freitagabend sagte, soll eine US-Delegation am Samstag und Sonntag in der katarischen Hauptstadt Doha mit hochrangigen Taliban-Vertretern zusammentreffen. Das Außenministerium betonte jedoch, dass das Treffen nicht bedeute, dass die USA die Taliban-Herrschaft in Afghanistan anerkennen würden.
US-Amerikanerin muss wegen Bärenfoto aus nächster Nähe für vier Tage ins Gefängnis
Weil sie einer Grizzly-Bärin und deren Jungen für ein Foto zu nahe kam, muss eine junge US-Bürgerin für vier Tage ins Gefängnis. "Sich einem Grizzly mit Jungen zu nähern, ist einfach nur dumm", sagte Staatsanwalt Bob Murray bei der Urteilsverkündung im Bundesstaat Wyoming. Es sei pures Glück, dass die 25-Jährige als Angeklagte im Gericht sitzt und nicht als zerfleischte Touristin geendet sei.
Äthiopische Truppen starten offenbar Offensive gegen Rebellen in Amhara-Region
Truppen der äthiopischen Regierung und ihre Verbündeten haben offenbar in der Region Amhara im Norden des Landes eine neue Offensive gegen Rebellen aus Tigray gestartet. Wie die Nachrichtenagentur AFP am Freitag aus Kreisen humanitärer Organisationen erfuhr, startete das Militär am Donnerstag und Freitag in mehreren Gebieten Amharas Luft- und Bodenangriffe. Die Hinweise auf einen neuen großangelegten Vorstoß der Regierung gegen die Rebellen mehren sich.
Neue technische Probleme bei Facebook
Wenige Tage nach einer massiven Panne hat der Online-Riese Facebook wieder mit technischen Problemen kämpfen müssen. "Wir sind uns darüber bewusst, dass einige Leute und Unternehmen Schwierigkeiten haben, auf Facebook-Produkte zuzugreifen", erklärte ein Konzernsprecher am Freitag. "Wir arbeiten an einer raschen Rückkehr zur Normalität und entschuldigen uns für jede Unannehmlichkeit." Facebook machte keine Angaben zum Ausmaß des Problems oder zu möglichen Gründen.
USA und Mexiko wollen bei Kampf gegen Drogenhandel "neue Etappe" einläuten
Mexiko und die USA wollen bei ihrem Kampf gegen Drogenkartelle, illegalen Waffenhandel und Menschenschmuggel ein neues Kapital einläuten. Der mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador sagte am Freitag bei einem Treffen mit US-Außenminister Antony Blinken in Mexiko-Stadt, bei der Sicherheitskooperation könne jetzt eine "neue Etappe" beginnen. Der mexikanische Außenminister Marcel Ebrard sprach von einem Ende der sogenannten Merida-Initiative.
Kurz lehnt Rücktritt ab
Trotz des wachsenden Drucks auch seitens des Koalitionspartners lehnt Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) einen Rücktritt weiterhin ab. Seine Partei werde es "selbstverständlich akzeptieren, wenn es andere Mehrheiten im Parlament" gibt, sagte Kurz am Freitagabend in Wien. Zugleich betonte er, "dass wir als Team der Volkspartei in der Regierung handlungsfähig und vor allem auch handlungswillig sind". Bundespräsident Alexander Van der Bellen hatte die Handlungsfähigkeit der Regierung angesichts der derzeitigen Krise kurz zuvor in Zweifel gezogen.