Letzte Nachrichten
Jersey fordert Gespräche im Fischereistreit mit Frankreich
Die Regierung der britischen Kanal-Insel Jersey hat Frankreich im Streit um Fischereilizenzen vor überstürzten Handlungen gewarnt. "Wir wollen uns zusammensetzen und das Problem lösen", sagte Außenminister Ian Gorst am Freitag. Die Drohung Frankreichs, die Energieversorgung der Insel zu drosseln, sei hingegen "unverhältnismäßig und beispiellos". "Wir sind grundsätzlich der Meinung, dass Drohungen und Rhetorik das Problem nicht lösen werden."
Verkauf von 400 Kleidungsstücken des Schriftstellers Márquez
Fans des kolumbianischen Schriftstellers Gabriel García Márquez dürfen sich freuen: 400 Kleidungsstücke aus der persönlichen Garderobe des Autors werden in der kommenden Woche in Mexiko zum Verkauf angeboten, wie dessen Familie am Freitag mitteilte. Der Erlös komme einer Stiftung zugute, die Kinder aus indigenen Gemeinden im Süden Mexikos unterstützt.
USA bieten Angehörigen der Opfer von Drohnenangriff Geld an
Die USA wollen den Angehörigen der bei einem Drohnenangriff getöteten Zivilisten in Afghanistan Entschädigung zahlen. Das US-Verteidigungsministerium erklärte am Freitag (Ortszeit), dass es den Verblieben der zehn unschuldigen Zivilisten zudem eine Ausreise in die USA ermögliche, sofern diese das Land verlassen wollten. Unter den Opfern bei dem Drohnenangriff in Kabul waren sieben Kinder.
Franzose knackt Rekord-Jackpot von 220 Millionen Euro
Noch nie war so viel Geld im Lotterietopf: Ein glücklicher Gewinner in Frankreich hat den bislang größten Jackpot der Lotterie Euromillionen geknackt. Er darf sich über 220 Millionen Euro freuen, wie die Nachrichtenagentur AFP am Freitag von der französischen Lottogesellschaft Française des Jeux (FDJ) erfuhr. Der glückliche Gewinner habe nun 60 Tage Zeit, um sich bei der FDJ zu melden und seinen Gewinn abzuholen.
24 Nilpferde von Ex-Drogenbaron Pablo Escobar sterilisiert
Die Behörden in Kolumbien haben 25 Nilpferde auf der ehemaligen Farm des verstorbenen Drogenbarons Pablo Escobar sterilisiert. Die Tiere hätten sich unkontrolliert vermehrt, erklärte die Umweltschutzorganisation Cornare am Freitag (Ortszeit). Escobar hatte zwei Nilpferde sowie weitere exotische Tiere wie Giraffen, Zebras und Kängurus auf der Farm gehalten. Nach seinem Tod wurden alle Tiere verkauft - bis auf die Nilpferde. Diese pflanzten sich zu einer Herde von 80 Tieren fort.
Kinderärzte empfehlen Corona-Impfung für Kinder ab 12 Jahren
Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin rät Kindern und Jugendlichen ab zwölf Jahren zu einer Corona-Impfung. "Nachdem Daten von über zehn Millionen Kindern und Jugendlichen erhoben wurden, empfehle ich die Impfung den über Zwölf-Jährigen heute allgemein und uneingeschränkt", sagte der Vorsitzende der Gesellschaft, Jörg Dötsch, nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview. "Ich werbe dafür so dringlich wie bei Erwachsenen."
Angeklagter früherer Boeing-Testpilot sieht sich als "Sündenbock"
Der wegen seiner Rolle bei den verheerenden Abstürzen zweier Boeing-Maschinen vom Typ 737 MAX angeklagte frühere Testpilot sieht sich selbst als Sündenbock. "Diese Tragödie verdient eine Suche nach der Wahrheit - und nicht die Suche nach einem Sündenbock", teilte Mark Forkner am Freitag (Ortszeit) über seine Anwälte mit. Der ehemalige technische Chefpilot soll der US-Flugaufsichtsbehörde FAA "falsche, ungenaue und unvollständige Informationen über einen neuen Teil der Flugsteuerung der Boeing 737 MAX" geliefert haben, wie das US-Justizministerium mitteilte.
UN-Sicherheitsrat verlängert Mission in Haiti um neun Monate
Der UN-Sicherheitsrat hat das Mandat der UN-Mission in Haiti um neun Monate verlängert. In einer Resolution beschloss das Gremium am Freitag einstimmig eine Verlängerung bis zum 15. Juli 2022. Der Deal erfolgte nur wenige Stunden vor Ablauf einer Frist. Die USA hatten sich ursprünglich für eine Dauer von einem Jahr eingesetzt, China forderte eine Dauer von nur sechs Monaten.
Taikonauten erreichen chinesische Raumstation "Tiangong"
Es soll die bislang längste bemannte Weltraummission Chinas werden: Drei chinesische Astronauten haben Medienberichten zufolge am Samstag die Raumstation "Tiangong" ("Himmlischer Palast") erreicht. Das Raumschiff "Shenzhou-13" habe erfolgreich an die Raumstation angedockt, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die chinesische Raumfahrtbehörde.
Ex-US-Präsident Clinton verbringt weitere Nacht im Krankenhaus
Der frühere US-Präsident Bill Clinton wird eine weitere Nacht im Krankenhaus verbringen. Er wird dort Medienberichten zufolge wegen einer Sepsis behandelt. "Alle Werte bewegen sich in die richtige Richtung, einschließlich der Anzahl der weißen Blutkörperchen, die deutlich gesunken ist", teilte Clintons Sprecher Angel Urena am Freitag (Ortszeit) mit. Der Ex-Präsident erhalte weiterhin Antibiotika.
Knochenfunde versprechen Erkenntnisse über Vesuv-Ausbruch
Der Fund eines Skeletts in der antiken Stadt Herculaneum bei Pompeji verspricht neue Erkenntnisse über den Ausbruch des Vesuvs. Es handle sich dabei um die sterblichen Überreste eines Mannes im Alter von 40 bis 45 Jahren, sagte der Leiter des archäologischen Parks von Herculaneum, Francesco Sirano, am Freitag der italienischen Nachrichtenagentur Ansa. "Er könnte ein Rettungshelfer gewesen sein."
Britische Polizei stuft Angriff auf Parlamentarier als Terrorakt ein
Die Polizei in Großbritannien hat den tödlichen Angriff auf den Parlamentarier David Amess als Terrorakt eingestuft. "Erste Ermittlungen haben ein mögliches Motiv im Zusammenhang mit islamistischem Extremismus ergeben", erklärte die Metropolitan Police am Freitag. Der Tory-Abgeordnete war während einer Bürgersprechstunde in seinem Wahlkreis erstochen worden.
Handelsverband lehnt 2G- oder 3G-Beschränkungen strikt ab
Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat bundesweite Corona-Zugangsbeschränkungen für Geschäfte abgelehnt. Gerade in Läden mit hohen Kundenfrequenzen wie dem Lebensmittelhandel, bei Möbel- oder Bekleidungsgeschäften ergebe eine 3G- oder 2G-Regelung keinen Sinn, sagte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstagsausgaben). "Die Kontrolle der Impfpässe und der Tests würde bei diesen Branchen zu langen Schlangen vor den Geschäften führen."
Kandahar: Islamistische Terror-Tiere bekennen sich zu Anschlag
Die asozialen radikal-Islamischen Terror-Tiere "Staat Provinz Chorasan (IS-K)", denn Menschen kann man diese Bestien nicht nennen, haben den Selbstmordanschlag auf eine Moschee in der afghanischen Stadt Kandahar mit mindestens 41 Toten für sich reklamiert. Der regionale Ableger der Dschihadistenmiliz IS erklärte am Freitag in einer Mitteilung auf seinen Telegram-Kanälen, dass zwei Selbstmordattentäter getrennte Anschläge auf verschiedene Teile der Moschee verübt hätten. Die Explosionen ereigneten sich während des traditionellen Freitagsgebets in der schiitischen Moschee.
QAnon: Verschwörungstheoretiker Watkins will in US-Kongress
Der mit der rechtsextremen Verschwörungsbewegung QAnon in Verbindung stehende Website-Betreiber Ron Watkins hat seine Kandidatur für den Kongress angekündigt. Bei den Wahlen zum Repräsentantenhaus in Arizona im kommenden Jahr wolle er für die Republikanische Partei antreten, erklärte Watkins am Donnerstag (Ortszeit) im Messengerdienst Telegram. Den Parlamentssitz, auf den er sich bewerben will, hat derzeit ein Politiker der Demokraten von Präsident Joe Biden inne.
Borrell: Streit mit den USA wegen französischer U-Boote ist beendet
Der transatlantische U-Boot-Streit ist nach den Worten des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell beigelegt. "Es gab einen Zwischenfall, es gab einige Missverständnisse, es gab einen Mangel an Kommunikation", sagte Borrell während eines Besuchs in Washington am Freitag vor Journalisten. "Das wars, es ist vorbei. Lasst uns nach vorne schauen."
Klatsche beim Angstgegner: Köln verpasst Sprung in Spitzengruppe
Eine deftige Klatsche beim Angstgegner hat den 1. FC Köln ziemlich unsanft auf den Boden der Bundesliga-Tatsachen zurückgeholt. Die bislang so starken Rheinländer unterlagen zum Auftakt des 8. Spieltags 0:5 (0:1) bei der TSG Hoffenheim und verpassten damit den Sprung in die Spitzengruppe.
US-Experten empfehlen Auffrischung auch bei Corona-Vakzin von Johnson&Johnson
Ein Expertenausschuss der US-Arzneimittelbehörde FDA hat grünes Licht für Auffrischungsimpfungen mit dem Corona-Vakzin des Herstellers Johnson&Johnson (J&J) gegeben. Die Entscheidung des Gremiums fiel am Freitag einstimmig. Eine offizielle Notfallzulassung für die Zweitimpfung mit dem Vakzin wird in den kommenden Tagen oder Wochen erwartet. Die Empfehlung gilt für alle Erwachsene, deren Impfung bereits länger als zwei Monate her ist.
Babis verkündet Wechsel in die Opposition
Nach der knappen Niederlage seiner Partei bei der Parlamentswahl am vergangenen Wochenende hat Tschechiens Ministerpräsident Andrej Babis den Wechsel in die Opposition verkündet. "Wir werden (die Amtsgeschäfte) der neuen Koalition übergeben und in die Opposition gehen", sagte Babis am Freitag dem Radiosender Frekvence 1. Die besten Chancen darauf, neuer Regierungschef zu werden, hat nun der Chef des Oppositionsbündnisses Spolu (Gemeinsam), Petr Fiala.
2. Liga: Schalke siegt spät - Verfolgerduell ohne Sieger
Schalke 04 hat in der 2. Fußball-Bundesliga einen wichtigen Last-Minute-Sieg gefeiert - und das ohne Treffer von Simon Terodde, der sich weiter Platz eins in der Rekordtorschützenliste mit Dieter Schatzschneider teilt. Schalke gewann zum Auftakt des zehnten Spieltags durch das Tor von Marcin Kaminski (90.+5) bei Hannover 96 mit 1:0 (0:0) und kletterte auf den Relegationsplatz.
Taikonauten zu bisher längster chinesischer Mission ins All gestartet
Es soll die bislang längste bemannte Weltraummission Chinas werden: Wie die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, startete am Samstag (Ortszeit; Freitagabend MESZ) eine Rakete mit drei chinesischen Astronauten vom Raumfahrtbahnhof Jiuquan im Nordwesten der Wüste Gobi aus ins All. Das dreiköpfige Team soll sechs Monate im Kernmodul der im Bau befindlichen chinesischen Raumstation "Tiangong" verbringen.
Scharfe Kritik an Laschet und Söder bei Jahrestreffen der Jungen Union
Mit scharfer Kritik an den Unionsvorsitzenden Armin Laschet (CDU) und Markus Söder (CSU) hat die Junge Union ihr jährliches Treffen eröffnet. "Wer im Wahlkampf auftritt wie Armin Laschet, der sollte nach der Wahl nicht direkt den Anspruch erheben, Kanzler zu werden, sondern vor allen Dingen Verantwortung für das Ergebnis übernehmen", sagte der der Landesvorsitzende der Unions-Nachwuchsorganisation von Nordrhein-Westfalen, Johannes Winkel, zum Auftakt des JU-Deutschlandtags in Münster.
Weiteres Banksy-Werk für 3,7 Millionen Euro versteigert
Ein zweiteiliges Werk mit dem Titel "Mädchen mit Ballon" des britischen Künstlers Banksy ist am Freitag für umgerechnet 3,7 Millionen Euro versteigert worden. Die Versteigerung fand im Londoner Auktionshaus Christies statt. Auf zwei Leinwänden ist das berühmte Motiv "Girl and Balloon" zu sehen: ein Mädchen, das sich nach einem herzförmigen roten Ballon streckt. Das Diptychon stammt aus dem Jahr 2005.
US-Regierung zieht in Streit um Abtreibungsverbot in Texas vor Supreme Court
Im Streit um das weitgehende Abtreibungsverbot in Texas zieht die US-Regierung vor den Obersten Gerichtshof des Landes. Das Justizministerium kündigte am Freitag an, beim Supreme Court in Washington eine Aussetzung des sogenannten Herzschlag-Gesetzes zu beantragen. Damit gehen die juristischen Auseinandersetzungen um das seit Anfang September gültige und hoch umstrittene Gesetz in die nächste Runde.
Schütze von Parkland-Schulmassaker will sich schuldig bekennen
Mehr als dreieinhalb Jahre nach dem Schulmassaker von Parkland im US-Bundesstaat Florida mit 17 Toten will sich der Schütze schuldig bekennen. Das kündigte der Anwalt von Nikolas Cruz am Freitag bei einem Gerichtstermin an. Der 23-Jährige dürfte damit versuchen, die ihm drohende Todesstrafe abzuwenden. Cruz ist wegen 17-fachen Mordes und 17-fachen Mordversuchs angeklagt. Der nächste Gerichtstermin ist am kommenden Mittwoch.
Rekordkalender: 23 Formel-1-Rennen in der nächsten Saison
Rekordkalender in der Formel 1: Sebastian Vettel, Mick Schumacher und Co. fahren in der kommenden Saison erwartungsgemäß 23 Rennen. So viele Grands Prix hat es in der Geschichte der Königsklasse innerhalb eines Jahres noch nicht gegeben. Während es erneut kein Rennen in Deutschland geben wird, rückt das Event in Miami als zweiter Grand Prix in den USA neben Austin neu in den Kalender. Das gab die Formel 1 am Freitag bekannt, nachdem der Motorsport-Weltrat die Pläne abgesegnet hatte.
Biontech beantragt Zulassung von Corona-Impfstoff für Kinder ab fünf Jahren in EU
Der Mainzer Impfstoff-Hersteller Biontech hat zusammen mit dem US-Partnerunternehmen Pfizer nun auch in der EU die Zulassung seines Corona-Impfstoffs auf Fünf- bis Elfjährige beantragt. Am Freitag teilten die beiden Unternehmen mit, dass sie dafür Daten aus einer klinischen Studie bei der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA eingereicht haben. Es handelte sich demnach um dieselben Daten, die bei einem ähnlichen Antrag in den USA vor einer Woche eingereicht worden waren.
Merkel ruft im Justizstreit mit Polen zu Kompromiss auf
Im Justizstreit der Europäischen Kommission mit Polen hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu einem Kompromiss aufgerufen. "Wir haben große Probleme, aber ich rate dazu, sie im Gespräch zu lösen", sagte Merkel am Freitag bei einem gemeinsamen Auftritt mit dem belgischen Ministerpräsidenten Alexander De Croo in Brüssel. Sie sei nicht der Ansicht, dass sich politische Differenzen oder Unterschiede in der Wahrnehmung der EU "nur durch Gerichtsverfahren klären" ließen.
Italienischer Kapitän wegen Rückführung von Flüchtlingen nach Libyen verurteilt
Weil ein italienischer Kapitän eine Gruppe von aus dem Mittelmeer geretteten Migranten an die libysche Küstenwache übergeben hat, ist er zu einem Jahr Gefängnis verurteilt worden. Ein Gericht in Neapel sprach den Kapitän schuldig, gegen internationale Rechtsvorschriften verstoßen zu haben, die eine Rückführung von Flüchtlingen in Länder verbieten, in denen ihnen Gefahr droht. Das Urteil lag der Nachrichtenagentur AFP am Freitag vor.
Briten zeigen sich "ermutigt" von EU-Kompromissvorschlag zu Nordirland-Protokoll
Die britische Regierung zeigt sich "ermutigt" von den Zugeständnissen der EU im Streit um das Nordirland-Protokoll. Der britische Brexit-Minister David Frost sagte am Freitag vor einem Treffen mit dem EU-Kommissionsvizepräsidenten Maros Sefcovic: "Die EU hat sich definitiv bemüht, in diesen Bereichen über das übliche Maß hinauszugehen, und das ermutigt uns sehr". Es gebe aber "offensichtlich noch eine große Lücke" zwischen den Vorstellungen Londons und Brüssels.
Schulen in Frankreich gedenken des ermordeten Geschichtslehrers Paty
In französischen Schulen ist am Freitag des Geschichtslehrers Samuel Paty gedacht worden, der am 16. Oktober des vergangenen Jahres von einem mutmaßlichen Islamisten enthauptet worden war. Bildungsminister Michel Blanquer überließ es den Pädagogen, in welcher Form sie das Gedenken gestalten wollten. Es gab Schweigeminuten und Diskussionsrunden, außerdem wurden Dokumentarfilme gezeigt.
Keine Überstundenzuschläge bei Teilzeit in kommunaler Klinik
Teilzeitbeschäftigte im öffentlichen Dienst haben keinen Anspruch auf Überstundenzuschläge, solange das Vollzeitpensum nicht überschritten ist. Das entschied das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt am Freitag im Fall einer Pflegerin, die in einer kommunalen Klinik arbeitet. Das höchste deutsche Arbeitsgericht sieht in der im Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst getroffenen Regelung keine Diskriminierung. (Az.6 AZR 253/19)