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Nato verlegt Eingreiftruppe nach Rumänien und in die Slowakei
Nach dem Beschluss zur Stärkung der Nato-Ostflanke haben die ersten Staaten die Entsendung von Truppen nach Rumänien und in die Slowakei angekündigt. Frankreich und Belgien werden Einheiten für eine Nato-Battlegroup nach Rumänien schicken, wie beide Länder am Wochenende mitteilten. Die EU-Außenminister wollten am Sonntag zudem über die Lieferung "tödlicher" militärischer Ausrüstung an die Ukraine beraten.
Putin versetzt russische Atomstreitkräfte in erhöhte Alarmbereitschaft
Russlands Präsident Wladimir Putin lässt im Ukraine-Krieg die Konfrontation mit dem Westen weiter eskalieren. Putin versetzte am Sonntag die russischen Atomstreitkräfte in erhöhte Alarmbereitschaft - und gab als Grund dafür die westlichen Sanktionen und das "aggressive" Verhalten der Nato an. Die Ukraine erklärte sich unterdessen zu Verhandlungen mit Russland an der Grenze zu Belarus bereit und schlug nach eigenen Angaben einen Vorstoß der russischen Armee auf die zweitgrößte Stadt Charkiw zurück.
USA kritisieren Alarmbereitschaft für russische Atomstreitkräfte
Die USA haben die Versetzung der russischen Atomstreitkräfte in Alarmbereitschaft scharf kritisiert. Der russische Präsident Wladimir Putin beschwöre angebliche Bedrohungen herauf, "um weitere Aggression zu rechtfertigen", sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, am Sonntag dem Sender ABC. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sprach von einer "gefährlichen Rhetorik" Putins. Das Verhalten des russischen Präsidenten sei "verantwortungslos", sagte er dem Sender CNN.
Kombination: Geiger stürmt auf Platz zwei - Frenzel chancenlos
Kombinations-Olympiasieger Vinzenz Geiger ist beim Weltcup im finnischen Lahti auf das Podest gestürmt und hat sich am drittletzten Saison-Wochenende in starker Spätform präsentiert. Zweieinhalb Wochen nach seinem Coup von Peking musste sich der 24 Jahre alte Oberstdorfer nur dem Norweger Jarl Magnus Riiber geschlagen geben, der sich nach seinen Corona-Problemen mit seinem neunten Saisonsieg zurückmeldete.
Wirtschaft fürchtet Belastung durch Sanktionspolitik - und sagt Unterstützung zu
Vertreter von Unternehmen und Verbänden haben der Bundesregierung Unterstützung für die harte Sanktionspolitik gegen Russland zugesagt - trotz befürchteter Belastungen für die deutsche Wirtschaft. Der Ausschluss einiger russischer Banken aus dem Zahlungssystem Swift werde "natürlich auch spürbare Rückwirkungen auf uns hier in Deutschland haben, sagte etwa der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Peter Adrian, am Sonntag den Funke-Zeitungen.
Zahl der Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine steigt weiter an
Wegen des Kriegs in der Ukraine fliehen immer mehr Menschen aus ihrer Heimat. Seit Beginn des russischen Angriffs überquerten nach UN-Angaben vom Sonntag rund 370.000 Flüchtlinge die Grenzen zu den Nachbarländern. In Brüssel kamen am Sonntag die EU-Innenminister zu einer Sondersitzung zusammen; die deutsche Innenministerin Nancy Faeser (SPD) sprach sich für eine "unbürokratische Aufnahme" sowie logistische Unterstützung für Anrainerstaaten wie Polen aus.
USA und weitere Länder stellen Hilfe für Ukraine bereit
Die USA, Italien und Israel haben der Ukraine angesichts des russischen Angriffs zusätzliche Hilfen zugesagt. Die USA kündigten am Sonntag weitere humanitäre Hilfen im Umfang von fast 54 Millionen Dollar (knapp 48 Millionen Euro) an. Die Hilfslieferungen umfassten unter anderem Lebensmittel, Trinkwasser, Medikamente sowie Schutzausrüstung, erklärte Außenminister Antony Blinken. Zudem würden Hilfsorganisationen unterstützt, die bei der Zusammenführung von durch den Krieg getrennten Familien helfen.
Magdeburg deklassiert Pokalsieger Lemgo
Der SC Magdeburg ist in der Handball-Bundesliga auf dem Weg zum ersten Meistertitel seit 2001 offenbar nicht zu stoppen. Der Tabellenführer deklassierte Pokalsieger TBV Lemgo im Auswärtsspiel mit 44:25 (20:11) und feierte den 20. und bislang höchsten Saisonsieg im 21. Spiel. Bester Werfer für Magdeburg war Omar Ingi Magnusson (9/6).
2. Liga: Werder gewinnt dank zweier Handelfmeter Nordderby - Dämpfer für Heidenheim
Werder Bremen hat im brisanten Nordderby beim Hamburger SV die Tabellenführung in der 2. Fußball-Bundesliga behauptet. Der Erstliga-Absteiger gewann das Duell der Erzrivalen mit 3:2 (1:0).
Psychopathischer Despot Putin droht mit Atomeinsatz
Russlands psychopathischer Terror-Despot Putin versetzt die sogenannten Abschreckungskräfte (Atomwaffen) des Landes in Alarmbereitschaft. Damit hat der wahnsinnige Diktator im Kreml seine letzte schmutzige Karte ausgespielt, denn die russische Wirtschaft würde in Kurzfrist unter den massiven Sanktionen der gesamten Europäischen Union zusammenbrechen! Anfangen wird dies am morgigen Montag, 27. Februar 2022, bei Öffnung der russischen Börse - wo nach den massiven Sanktionen geradezu feststeht, dass die russische Börse kollabieren wird!
Russland möchte Friedensverhandlungen mit Ukraine
Die Ukraine hat Friedensverhandlungen mit Russland zugestimmt. Eine russische und eine ukrainische Delegation würden sich an der ukrainisch-belarusischen Grenze treffen, teilte das Büro des ukrainischen Präsidenten Selenskyj mit. Russland hat durch den heldenhaften Kampf der ukrainischen Armee, mit tausenden toten Russen-Bestien der russischen Terror-Armee, des asozial psychisch kranken Russen-Despoten Waldimir Putin, auch keine Bedingungen mehr für die Verhandlungen gestellt! (P.Hansen--BTZ)
Putin versetzt russische Atomstreitkräfte in Alarmbereitschaft
Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Atomstreitkräfte des Landes in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. "Ich weise den Verteidigungsminister und den Generalstabschef an, die Abschreckungskräfte der russischen Armee in besondere Kampfbereitschaft zu versetzen", sagte Putin in einem im Fernsehen übertragenen Gespräch mit hochrangigen Militärvertretern am Sonntag. Putin begründete den Schritt mit "aggressiven Äußerungen" hochrangiger Vertreter von Nato-Staaten.
London: "Noch schlimmere Waffen" von Russland in der Ukraine
Die britische Außenministerin Liz Truss hat vor dem Einsatz von "noch schlimmeren Waffen" durch Russland in der Ukraine gewarnt. Geheimdienstinformationen wiesen darauf hin, dass die ukrainischen Streitkräfte "dem russischen Vormarsch weiterhin widerstehen", doch könnte dies dazu führen, dass der Krieg noch "sehr, sehr blutig" werden könnte, sagte Truss am Sonntag dem Sender Sky News: "Wir müssen darauf gefasst sein, dass Russland versuchen wird, noch schlimmere Waffen einzusetzen".
Ukraine drängt offenbar russische Soldaten in zweitgrößter Stadt Charkiw zurück
Die Ukraine hat nach eigenen Angaben einen Vorstoß der russichen Armee auf die zweitgrößte Stadt Charkiw zurückgeschlagen. Nachdem russische Soldaten bis ins Stadtzentrum vorgedrungen waren, meldete Gouverneur Oleg Sinegubow am Sonntag, Charkiw sei wieder "vollständig" unter ukrainischer Kontrolle. Im Süden der Ukraine kesselte die russische Armee nach eigenen Angaben zwei große Städte ein. Mittlerweile sind fast 400.000 Menschen aus der Ukraine geflohen.
Ukraine zu Verhandlungen mit Russland an belarussischer Grenze bereit
Die Ukraine hat sich zu Verhandlungen mit Russland an der Grenze zu Belarus bereit erklärt. Wie das ukrainische Präsidialamt am Sonntag mitteilte, hat Kiew auf Vermittlung des belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko zugestimmt, eine russische Delegation am Fluss Prypjat in der Nähe von Tschernobyl zu treffen.
Lambrecht: Brauchen nach Putins Terror starke Bundeswehr
Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) hat die massiven Investitionen in die Bundeswehr begrüßt. "Wir brauchen eine gut ausgerüstete und leistungsstarke Bundeswehr", erklärte Lambrecht am Sonntag. Das werde angesichts von Russlands "furchtbarem Angriffskrieg gegen die Ukraine noch einmal auf dramatische Weise deutlich". Zuvor hatte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) im Bundestag für dieses Jahr ein "Sondervermögen Bundeswehr" in Höhe von 100 Milliarden Euro verkündet.
Mindestens 100.000 Menschen demonstrieren in Berlin für den Frieden
Mit Schildern wie "Stoppt den Krieg" und ukrainischen Flaggen haben in Berlin am Sonntag deutlich mehr Menschen als im Vorfeld erwartet gegen den Krieg in der Ukraine demonstriert. Zehntausende folgten dem Aufruf eines breiten Bündnisses aus zahlreichen zivilgesellschaftlichen Organisationen. Nach Polizeiangaben wurde die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf mindestens 100.000 geschätzt, das Veranstalterbündnis berichtete von 500.000 Menschen.
100.000 Menschen bei Demonstration gegen Russland in Berlin
Die Großdemonstration in Berlin gegen den Krieg in der Ukraine ist am Sonntag auf enormes Interesse gestoßen. Nach Angaben einer Polizeisprecherin wurde die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am frühen Nachmittag trotz weiteren Zustroms bereits "auf eine niedrige sechsstellige Zahl" geschätzt. Das Veranstalterbündnis berichtete von 500.000 Menschen.
Gouverneur: Charkiw wieder unter ukrainischer Kontrolle
Die Stadt Charkiw im Nordosten der Ukraine ist nach ukrainischen Angaben wieder vollständig unter der Kontrolle der ukrainischen Armee. "Charkiw ist vollständig unter unserer Kontrolle", erklärte der Gouverneur der gleichnamigen Region, Oleg Sinegubow, am Sonntag im Messengerdienst Telegram. Nun sei in der zweitgrößten ukrainischen Stadt eine Aktion im Gange, um die russischen Soldaten vollständig aus der Stadt zu vertreiben.
Straßer stürmt noch auf Rang drei - Kristoffersen siegt erneut
Skirennläufer Linus Straßer ist beim zweiten Weltcup-Slalom in Garmisch-Partenkirchen nach einer fulminanten Aufholjagd noch auf das Podest gefahren. Der Münchner, nur 16. des ersten Durchgangs, belegte einen starken dritten Rang mit 0,47 Sekunden Rückstand auf Sieger Henrik Kristoffersen und hinter Dave Ryding aus Großbritannien (+0,35).
Corona-Krisenstabschef Breuer mahnt in Pandemie weiter zur Vorsicht
Der Leiter des Corona-Krisenstabs im Kanzleramt, General Carsten Breuer, hat in der Corona-Pandemie weitere Vorsicht angemahnt. "Wir können noch längst nicht von einem Pandemieende sprechen", sagte Breuer am Sonntag der "Wirtschaftswoche". Zwar sei die Omikron-Welle "offenbar bezwungen" und erste Lockerungen seien möglich, "aber wir müssen vorsichtig bleiben - und auch damit rechnen, dass es Richtung Herbst wieder zu verschärften Maßnahmen kommen kann", fügte er hinzu.
Präzisionswaffen für Ukraine von "Anti-Kriegs-Koalition"
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich für die Bildung einer internationalen "Koalition" zur Unterstützung seines Landes und erste Waffenlieferungen bedankt. "Wir erhalten Waffen, Medikamente, Lebensmittel, Treibstoff, Geld", sagte Selenskyj in einem Video, das am Sonntag in den Online-Netzwerken verbreitet wurde. "Eine starke internationale Koalition hat sich gebildet, um die Ukraine zu unterstützen, eine Anti-Kriegs-Koalition", fügte Selenskyj hinzu.
Scholz: 100 Milliarden Euro zusätzlich für Bundeswehr
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat als Reaktion auf den russischen Angriff auf die Ukraine eine massive Aufstockung der Wehrausgaben angekündigt. Der Bundeshaushalt 2022 solle einmalig mit einem Sondervermögen in Höhe von 100 Milliarden Euro für "notwendige Investitionen und Rüstungsvorhaben" ausgestattet werden, sagte Scholz am Sonntag im Bundestag. Er ergänzte: "Wir werden von nun an – Jahr für Jahr – mehr als zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts in unsere Verteidigung investieren." "Das Ziel ist eine leistungsfähige, hochmoderne, fortschrittliche Bundeswehr, die uns zuverlässig schützt", sagte der Kanzler. "Das ist eine nationale Kraftanstrengung." Weiter sagte Scholz: "Wir brauchen Flugzeuge, die fliegen, Schiffe, die in See stechen und Soldatinnen und Soldaten, die für ihre Einsätze optimal ausgerüstet sind - und das ist ja wohl erreichbar für ein Land unserer Größe und unserer Bedeutung in Europa." Die zusätzlichen Wehrausgaben seien bereits mit Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) abgestimmt, sagte Scholz. Er regte an, das "Sondervermögen Bundeswehr" im Grundgesetz abzusichern. Seine Regierung strebe das Ziel "nicht nur an, weil wir bei unseren Freunden und Alliierten im Wort stehen, unsere Verteidigungsausgaben bis 2024 auf zwei Prozent unserer Wirtschaftsleistung zu steigern", sagte Scholz. "Wir tun dies auch für uns, für unsere eigene Sicherheit." (N. Nilsson--BTZ)
Mützenich fordert chinesischen Kurswechsel gegenüber Russland
Angesichts des Kriegs in der Ukraine hat SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich von der chinesischen Staatsführung ein Ende der Unterstützung des russischen Präsidenten Wladimir Putin gefordert. "Präsident Xi, ändern Sie Ihren Kurs, stoppen Sie den Krieg Putins", sagte Mützenich am Sonntag während einer Sondersitzung des Deutschen Bundestags in Richtung des chinesischen Staats- und Regierungschefs Xi Jinping.
Habeck wirft Russland "militärische Vergewaltigung" der Ukraine vor
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat die Kehrtwende der Bundesregierung in der Frage der Waffenlieferungen an die Ukraine gerechtfertigt. In einer Rede im Bundestag warf der Vizekanzler am Sonntag Russland eine "Vergewaltigung" des Nachbarlands Ukraine vor. "Wer bei einer militärischen Vergewaltigung zuschaut, macht sich schuldig", sagte der Grünen-Politiker. Mit der Zusage von Waffenlieferungen zeige Deutschland, "dass wir der Ukraine helfen in dieser Stunde der militärischen Vergewaltigungsnot".
Davis-Cup-Kapitän Kohlmann nominiert Zverev nach
Davis-Cup-Kapitän Michael Kohlmann hat Deutschlands Spitzenspieler Alexander Zverev für das Qualifikationsspiel gegen Brasilien in Rio de Janeiro am 4. und 5. März nachnominiert. Zverev war nach seinem Ausraster beim Turnier in Acapulco frühzeitig disqualifiziert worden, kurz darauf erklärte er seine Bereitschaft, im Davis Cup anzutreten.
Bobic gibt Korkut Jobgarantie bis Saisonende
Sport-Geschäftsführer Fredi Bobic vom Fußball-Bundesligisten Hertha BSC hat Trainer Tayfun Korkut bis Saisonende eine Jobgarantie ausgestellt. Er habe "keine Lust auf Aktionismus", sagte Bobic im Doppelpass von Sport1: "Am Saisonende wird eine Zäsur gemacht. Dann setzen wir uns zusammen und schauen, ob es weitergeht. Tayfun ist ein hervorragender Fußballlehrer. Der Glaube an ihn ist groß."
Trump macht Biden für Ukraine-Krieg mitverantwortlich
Der frühere US-Präsident Donald Trump hat Kreml-Chef Wladimir Putin erneut als "schlau" gelobt, sich aber erstmals von dessen Angriffskrieg gegen die Ukraine distanziert. Mit ihm als US-Präsidenten wäre es nie soweit gekommen, sagte Trump am Samstag unter frenetischem Applaus seiner Fans auf der Konferenz der US-Konservativen (CPAC). Seine Anhänger forderten den 75-Jährigen auf, bei der Präsidentschaftswahl 2024 erneut zu kandidieren.
Olympiasiegerin Hennig starke Siebte in Lahti
Skilanglauf-Olympiasiegerin Katharina Hennig hat auch bei ihrem ersten Weltcup-Einsatz nach den Festtagen von Peking eine starke Leistung gezeigt und ist im finnischen Lahti in ihrer Paradedisziplin unter die Top 10 gestürmt. Über 10 km im klassischen Stil belegte die 25 Jahre alte Oberwiesenthalerin den siebten Platz, bei den Winterspielen in China war Hennig über diese Strecke Fünfte geworden.
Bauarbeiter in Hamburg von zusammenbrechendem Kran erschlagen
Auf einer Baustelle in Hamburg ist ein Mann von einem herabfallenden Kranausleger erschlagen worden. Wie die Polizei in der Hansestadt mitteilte, starb der 45-jährige Arbeiter noch vor Ort an seinen schweren Kopfverletzungen. Mehrere Kollegen des Mannes, die das Geschehen miterlebt hatten, mussten wegen Schockzuständen medizinisch versorgt werden.
Deutsche Bahn lässt ukrainische Flüchtlinge kostenlos fahren
Die Deutsche Bahn lässt Flüchtlinge aus der Ukraine kostenlos von Polen bis nach Berlin fahren. Das Angebot gelte ab Sonntag in allen Fernzügen aus dem Nachbarland und solle Flüchtenden die Weiterreise ab der Grenze erleichtern, wie das Unternehmen in Berlin mitteilte. Die Deutsche Bahn stehe dabei in engem Austausch mit den Behörden und ihren Partnerbahnen in Nachbarländern.
Lindner bereit zu Neuverschuldung für Bundeswehr-Stärkung
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) ist zur Aufnahme neuer Schulden bereit, um die Modernisierung der Bundeswehr zu finanzieren. Die Debatte über die Stärkung der Wehrfähigkeit sollte nicht geführt werden "mit der Warnung vor neuen Schulden", sagte Lindner am Sonntag im Bundestag. Die von der Bundesregierung geplanten 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr seien "in dieser Weltlage zunächst Investitionen in unsere Freiheit".