Letzte Nachrichten
U-Ausschuss: Trump hat Demonstranten zur Kapitol-Erstürmung "angestachelt"
Der parlamentarische Untersuchungsausschuss zur Erstürmung des US-Kapitols sieht die Verantwortung für die Ereignisse am 6. Januar 2021 bei Ex-US-Präsident Donald Trump. Dieser habe die Demonstranten zu den Ausschreitungen "angestachelt", sagte der Ausschussvorsitzende Bennie Thompson bei der Vorstellung der ersten Ermittlungsergebnisse am Donnerstag. Die Kapitol-Erstürmung sei "der Höhepunkt eines Putschversuchs" gewesen und "Donald Trump stand im Zentrum dieser Verschwörung".
US-Polizist wegen tödlichen Einsatzes gegen Schwarzen des Mordes beschuldigt
Ein US-Polizist ist wegen eines tödlichen Einsatzes gegen einen jungen Schwarzen des Mordes beschuldigt worden. Dem weißen Beamten Christopher Schurr droht lebenslange Haft, wie Staatsanwalt Christopher Becker am Donnerstag (Ortszeit) mitteilte. Schurr soll den 26-jährigen Patrick Lyoya Anfang April bei einer Verkehrskontrolle erschossen haben.
Johnny Depp bringt Album mit britischem Rockmusiker Jeff Beck heraus
Nach dem Ende seines Verleumdungsprozess bringt Hollywood-Star Johnny Depp zusammen mit dem britischen Rockmusiker Jeff Beck ein Album heraus. Das Album "18" wird am 15. Juli veröffentlicht, wie Depp und Beck am Donnerstag mitteilten. Die beiden covern darauf Hits von den Beach Boys, Marvin Gaye oder Velvet Underground. Zwei Lieder hat Depp geschrieben: "This is a Song for Miss Hedy Lamarr" und "Sad Motherfuckin' Parade."
Trump bezeichnet Kapitol-Erstürmung als "größte Bewegung" in Geschichte der USA
Unmittelbar vor Beginn der öffentlichen Anhörungen im Untersuchungsausschuss zur Erstürmung des US-Kapitols am 6. Januar 2021 hat der frühere US-Präsident Donald Trump die Ausschreitungen als "die größte Bewegung" in der Geschichte der USA bezeichnet. "Der 6. Januar war nicht nur ein Protest, er stellte die größte Bewegung in der Geschichte unseres Landes dar, um Amerika wieder großartig zu machen", erklärte Trump am Donnerstag auf seiner neuen Online-Plattform Truth Social.
Republikanischer Gouverneurskandidat wegen Kapitol-Erstürmung festgenommen
Kurz vor Beginn der öffentlichen Anhörungen im Untersuchungsausschuss zur Erstürmung des US-Kapitols am 6. Januar 2021 hat die Bundespolizei FBI den aussichtsreichsten republikanischen Bewerber für das Gouverneursamt im Bundesstaat Michigan festgenommen. Wie das Justizministerium am Donnerstag mitteilte, wird dem Politiker Ryan Kelley vorgeworfen, an den Ausschreitungen von Anhängern des damaligen Präsidenten Donald Trump teilgenommen zu haben.
Nations League: Siege für Spanien und Portugal
Spaniens Fußball-Nationalmannschaft hat endlich den ersten Saisonsieg in der Nations League eingefahren, kommt aber weiterhin nicht an den Rivalen Portugal heran. Eine Etage tiefer ließ Norwegen indes erstmals Punkte liegen - auch, weil Erling Haaland kaum in Erscheinung trat.
Frankfurter Stadtpolitik erhöht Druck auf Oberbürgrmeister Feldmann
Die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung hat den Druck auf den wegen verschiedener Vorwürfe in die Kritik geratenen Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) weiter erhöht. Bei einer Sitzung am Donnerstagabend stimmte das Gremium mit breiter Mehrheit einem Antrag zu, der einen sofortigen Rücktritt Feldmanns fordert. Der Antrag der Regierungskoalition aus Grünen, SPD, FDP und Volt erhielt mehr als zwei Drittel der Stimmen.
Diamond League: Mihambo in Rom erstmals geschlagen
Die Siegesserie von Weitsprung-Olympiasiegerin Malaika Mihambo ist gerissen. Die 28-Jährige von der LG Kurpfalz musste sich beim Diamond-League-Meeting in Rom mit 6,79 m und Rang zwei hinter der Ukrainerin Maryna Bech-Romantschuk (6,85 m) begnügen. Dritte wurde die Amerikanerin Quanesha Burks (6,77).
Putin vergleicht seine Politik mit Eroberungen Peters des Großen
Russlands Präsident Wladimir Putin sieht Parallelen zwischen seiner Politik und jener Peters des Großen während dessen Krieg gegen Schweden im 18. Jahrhundert. Putin sagte am Donnerstag nach einem Besuch einer Ausstellung zum 350. Geburtstag Peters des Großen in Moskau, es könne der Eindruck entstehen, dass der Zar etwas "an sich gerissen" habe, indem er gegen Schweden kämpfte. Doch Peter der Große habe "nichts genommen, er hat es zurückgeholt", fügte Putin hinzu.
Drei Tote und 18 Verletzte bei schwerem Verkehrsunfall auf A14 bei Halle
Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A14 bei Halle-Trotha in Sachsen-Anhalt sind mindestens drei Menschen getötet und 18 weitere verletzt worden. Der Zusammenstoß mehrerer Fahrzeuge ereignete sich nach Angaben der Polizei am Donnerstagnachmittag in Fahrtrichtung Dresden. Die Unfallstelle wurde voll gesperrt. Die Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot im Einsatz.
Ausländische Kämpfer in pro-russischer Kriegsgefangenschaft zum Tode verurteilt
Drei in der Ostukraine gefangen genommene ausländische Kämpfer sind von den pro-russischen Separatisten zum Tode verurteilt worden. Die beiden Briten Aiden Aslin und Shaun Pinner sowie der Marokkaner Saaudun Brahim seien vom Obersten Gerichtshof der Separatisten in Donezk verurteilt worden, weil sie "an den Kämpfen als Söldner teilnahmen", berichtete die russische Nachrichtenagentur Tass am Donnerstag.
In Paraguay vermisste deutsche Mädchen an Mutter und Vater übergeben
Die beiden in Paraguay zeitweise vermissten deutschen Mädchen sind wieder bei ihren jeweiligen Elternteilen und werden schon bald zurück in Deutschland sein. Wie der für Entführungsfälle zuständige Polizeichef Nimio Cardozo am Donnerstag in Asunción sagte, sind die zehn und elf Jahre alten Mädchen "gesund und munter" und wurden ihrem jeweils anderen Elternteil übergeben - die kleine Clara an ihre in Deutschland lebende Mutter, die elfjährige Lara wiederum an ihren Vater.
Nigerias Regierung vermutet IS-Ableger hinter Angriff auf Pfingstmesse
Nach dem Angriff mit Waffen und Sprengstoff auf einen Pfingstgottesdienst in Nigeria gehen die Behörden von einem Anschlag der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat - Provinz Westafrika (Iswap) aus. "Wir konnten die Urheber dieses furchtbaren Angriffs herausfinden, nach allen Anzeichen kommen wir auf Iswap", sagte der nigerianische Innenminister Rauf Aregbesola am Donnerstag. Die Zahl der Toten stieg inzwischen auf 40, die der Verletzten auf 80.
Kairo bestreitet Berichte über Hungerstreik von inhaftiertem Demokratie-Aktivisten
Die ägyptische Regierung hat Berichte zurückgewiesen, wonach sich der prominente politische Häftling Alaa Abdel Fattah im Hungerstreik befinde. Es gebe Videoaufnahmen aus der Zelle des bekannten Demokratie-Aktivisten, die entsprechende Berichte seiner Familie "widerlegen", teilte das Innenministerium am Donnerstag mit. Die Aufnahmen seien der Staatsanwaltschaft übergeben worden. Der 40-jährige Abdel Fattah befindet sich laut seiner Familie seit 69 Tagen im Hungerstreik.
UN-Ernährungsorganisation: Ukraine-Krieg verschärft weltweite Ernährungskrisen
Der Ukraine-Krieg hat die weltweiten Ernährungskrisen nach Angaben der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) weiter verschärft. Die steigenden Preise für Getreide und Düngemittel werden in Ländern, die auf Agrarimporte angewiesen sind, in diesem Jahr zu erheblichen Mehrkosten führen, wie die FAO am Donnerstag in einem Bericht warnte.
Ausländische Kämpfer von pro-russischen Separatisten in Ukraine zum Tode verurteilt
Drei in der Ostukraine gefangen genommene ausländische Kämpfer sind laut russischen Medien von den pro-russischen Separatisten zum Tode verurteilt worden. Die beiden Briten Aiden Aslin und Shaun Pinner sowie der Marokkaner Saaudun Brahim seien vom Obersten Gerichtshof der Separatisten in Donezk verurteilt worden, weil sie "an den Kämpfen als Söldner teilnahmen", berichtete die russische Nachrichtenagentur Tass am Donnerstag.
Prinz William verkauft Obdachlosenmagazin in London
Prinz William hat in London ein Obdachlosenmagazin verkauft. Die Nummer Zwei der britischen Thronfolge war am Donnerstag im Regierungsviertel Westminster unterwegs, um das Magazin "The Big Issue" zu verkaufen. Obwohl er wie die anderen Verkäufer eine rote Kappe und Weste trug, wurde er von Passanten sofort erkannt und fotografiert.
Berliner Staatsanwaltschaft lässt Amokfahrer in Psychiatrie unterbringen
Die Berliner Staatsanwaltschaft lässt den 29-jährigen Amokfahrer vom Kurfürstendamm vorläufig in einer Psychiatrie unterbringen. Einem entsprechenden Antrag gab am Donnerstag das Amtsgericht Tiergarten statt. Es spreche "relativ viel" für eine paranoide Schizophrenie des Mannes, sagte Oberstaatsanwalt Sebastian Büchner. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung seien Medikamente gefunden worden. Zudem habe er seine behandelnden Ärzte von ihrer Schweigepflicht entbunden.
Hinteregger wehrt sich gegen Vorwurf des Rechtsradikalismus
Abwehrspieler Martin Hinteregger vom Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt hat sich entschieden gegen Vorwürfe des Rechtsradikalismus gewehrt. "Ich habe durch meine Zeit im Profifußball und auch privat Freunde auf der ganzen Welt, und weise Anschuldigungen, dass ich rechts orientiert bin, klar ab und setze mich weiter gegen jegliche Art der Diskriminierung ein", schrieb der 29-Jährige bei Instagram.
IAEA: Iran schaltet 27 Kameras zur Überwachung von Atomanlagen ab
Der Iran schaltet nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) 27 Kameras zur Überwachung der Atomanlagen in dem Land ab. Diese Maßnahme, über die Teheran seine Behörde informiert habe, stelle "eine ernsthafte Herausforderung für unsere Fähigkeit dar, dort weiter zu arbeiten", sagte IAEA-Chef Rafael Grossi am Donnerstag in Wien. Die USA warfen dem Iran vor, die Wiederbelebung des internationalen Atomabkommens zu gefährden.
Scholz und Stoltenberg sprechen vor Nato-Gipfel über Stärkung der Ostflanke
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat mit Spitzenvertretern der Bundesregierung über Maßnahmen zur Abschreckung und Verteidigung an der Ostflanke des Bündnisses gesprochen. Deutschland zeige mit seiner Bereitschaft zur Führung einer multinationalen Kampftruppenbrigade in Litauen nahe der russischen Grenze "beispielhafte Führungskraft", erklärte Stoltenberg am Donnerstag nach Gesprächen mit Bundeskanzler Olaf Scholz und Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (beide SPD).
IAEA bereitet trotz Nein Kiews Besuch von Akw Saporischschja vor
Trotz des Widerstands Kiews bereitet die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) "aktiv" einen Besuch von Experten am von russischen Truppen besetzten Atomkraftwerk Saporischschja im Süden der Ukraine vor. Die Situation an dem Akw sei "unhaltbar", sagte IAEA-Chef Rafael Grossi bei einem Treffen des Gouverneursrats der UN-Organisation. So würden wichtige Wartungsarbeiten an dem Akw ständig verschoben und wesentliche Geräte nicht geliefert, was zu einem erhöhten Unfallrisiko führe.
Jugendstrafen nach illegalem Autorennen mit tödlichem Unfall in Nordrhein-Westfalen
Fast zwei Jahre nach einem unerlaubten Autorennen mit tödlichem Unfall hat das Landgericht Aachen mehrjährige Jugendstrafen gegen zwei Angeklagte verhängt. Die Richter sprachen den 20-jährigen Unfallverursacher am Donnerstag der Beteiligung an einem illegalen Kraftfahrzeugrennen mit Todesfolge schuldig und verurteilten ihn zu drei Jahren und neun Monaten Jugendstrafe. Ein 21-Jähriger erhielt wegen Beteiligung an einem Kraftfahrzeugrennen in Tateinheit mit fahrlässiger Tötung eine Jugendstrafe von dreieinhalb Jahren, wie ein Gerichtssprecher sagte.
49-Jähriger bei Absturz von Kleinflugzeug in Rheinland-Pfalz gestorben
Beim Absturz eines Kleinflugzeugs in Rheinland-Pfalz ist ein 49-Jähriger ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei ereignete sich das Unglück am Donnerstag auf einem Flugplatz in Worms. Demnach ging die Maschine nach dem Absturz in Flammen auf. Neben dem Mann aus Kirchheimbolanden befanden sich keine weiteren Menschen an Bord.
Verdächtiger nach tödlichem Gewaltverbrechen an Ehepaar in Niedersachsen gefasst
Nach einem tödlichen Gewaltverbrechen an einem Ehepaar in Niedersachsen hat die Polizei einen Tatverdächtigen gefasst. Der Mann sei am Donnerstag am Bahnhof von Gifhorn festgenommen worden, teilten die Beamten in Hannover mit. Er stehe im Verdacht, zwischen dem 20. und dem 30. Mai in Neustadt am Rübenberge seine 53 Jahre alte Mutter und deren 59 Jahre alten Ehemann getötet zu haben.
Russische Medien: Zwei Briten und ein Marokkaner von Separatisten in Ukraine zum Tode verurteilt
Drei in der Ostukraine gefangen genommene ausländische Kämpfer sind nach Angaben russischer Medien von den pro-russischen Separatisten zum Tode verurteilt worden. Zwei Briten und ein Marokkaner seien vom Obersten Gerichtshof der Separatisten in Donezk verurteilt worden, weil sie "an den Kämpfen als Söldner teilnahmen", berichtete die russische Nachrichtenagentur Tass am Donnerstag. Die drei Männer hatten demnach auf der Seite der Ukraine gekämpft und waren von russischen Truppen gefangen genommen worden.
Knapp 2000 Menschen in Andalusien wegen Waldbrands in Sicherheit gebracht
Wegen eines heftigen Waldbrandes im Süden Spaniens sind bis Donnerstag fast 2000 Menschen in Sicherheit gebracht worden. Das Feuer war am Mittwochnachmittag in der Sierra Bermeja in der Provinz Málaga unweit der Costa del Sol ausgebrochen und breitete sich rasch auf rund 2000 Hektar aus, wie die Behörden mitteilten. Die Region Andalusien leidet derzeit unter extremer Hitze. Auch das Nachbarland Portugal meldete "extreme Trockenheit", Meteorologen verzeichneten den heißesten Mai seit 1931.
Erdogan verkündet erneute Präsidentschaftskandidatur im kommenden Jahr
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat offiziell seine erneute Kandidatur bei der Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr angekündigt. "Lassen Sie es mich hier sagen. Tayyip Erdogan ist der Kandidat der Volksallianz", sagte Erdogan am Donnerstag bei einer Kundgebung in Izmir mit Blick auf das Bündnis zwischen seiner AKP-Partei und der rechtskonservativen MHP.
Von Familie betriebener Versandhandel für Marihuana ausgehoben
Ermittler haben einen von einer Familie betriebenen Versandhandel für Marihuana ausgehoben. Gegen die Tatverdächtigen, drei Männer im Alter von 31, 32 und 63 Jahren sowie eine 63-jährige Frau, wurden Haftbefehle vollstreckt, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilten. Die Eltern sollen mit ihrem Sohn und einem Freund mindestens seit Mai 2021 auf Bestellung Marihuana per Post verschickt haben.
Bewährungsstrafe für 27-Jährigen nach Flaschenwürfen auf Berliner 1.-Mai-Demonstration
Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten hat nach Flaschenwürfen auf Polizisten bei einer Demonstration zum 1. Mai einen 27-Jährigen zu einer achtmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt. Der Mann sei unter anderem des Landfriedensbruchs und der versuchten gefährlichen Körperverletzung schuldig gesprochen worden, sagte eine Gerichtssprecherin am Donnerstag. Er müsse nun zudem 80 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten.
Zahlreiche Verletzte bei Zusammenstoß von Straßenbahn und Bus in Oberhausen
Bei einem Zusammenstoß zwischen einer Straßenbahn und einem Bus im nordrhein-westfälischen Oberhausen sind am Donnerstag 30 Menschen verletzt worden. Nach Angaben der Feuerwehr erlitt ein Mensch schwerste Verletzungen, zwölf weitere wurden mit mittelschweren Verletzungen ebenfalls in Krankenhäuser gebracht. Außerdem kamen 17 leicht verletzte Betroffene in Kliniken.
Zahl der Kinder in Betreuungseinrichtungen abermals gestiegen
Die Zahl der Kinder, die vor Schulbeginn in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung betreut werden, ist im vergangenen Jahr weiter gestiegen. Das geht aus dem am Donnerstag veröffentlichten Bericht Kindertagesbetreuung Kompakt 2021 hervor, wie das Bundesfamilienministerium mitteilte. Darin wird auch auf weiter bestehende Lücken im Betreuungsangebot hingewiesen.