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Rechtes Lager hat bei Wahl in Italien historischen Sieg vor Augen
Es könnte eine historische Parlamentswahl werden: Mehr als 50 Millionen Italiener entscheiden am Sonntag darüber, ob es in Rom erstmals seit Ende des Zweiten Weltkriegs wieder eine rechtsnationale Regierung geben wird. Umfragen sagen einen Sieg des rechten Lagers voraus, an dessen Spitze Giorgia Meloni von der Rechtsaußen-Partei Fratelli d'Italia (FDI) steht. Diese bildet ein Bündnis mit der rechtsnationalen Lega von Ex-Innenminister Matteo Salvini und der Forza Italia (FI) des langjährigen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi.
Scholz "begrüßt" neues Abkommen zu Energiesicherheit mit Emiraten
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat am zweiten Tag seiner Reise auf die Arabische Halbinsel der Unterzeichnung eines neuen Abkommens über "Energiesicherheit" zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) und Deutschland beigewohnt. Bei dem am Sonntag vereinbarten Abkommen gehe es um die Versorgung Deutschlands mit Flüssiggas und Diesel, wie die staatliche Nachrichtenagentur WAM berichtete. Scholz "begrüßte" demnach das Abkommen, das erste Gaslieferungen noch in diesem Jahr vorsieht.
Bas will Versorgung mit Energie und Wasser in staatliche Hand legen
Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) setzt sich dafür ein, die Grundversorgung mit Energie in staatliche Hand zu legen. "Bei Wasser, Strom oder Gas muss man sich schon fragen, ob die Versorgung nicht in staatliche Hand gehört", sage Bas der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montagsausgabe). "Ich bin dafür."
WM-Prämien fix: 400.000 Euro für den fünften Stern
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft würde für den Gewinn des WM-Titels in Katar üppig belohnt werden. Sollte Kapitän Manuel Neuer am 18. Dezember in Doha den Pokal in die Höhe recken, erhält jeder Spieler 400.000 Euro. Diese Prämienregelung gab der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Sonntag bekannt. Für den 26er-Kader würden für den fünften Stern somit insgesamt 10,4 Millionen Euro fällig.
Rudern: Zeidler holt erneut WM-Gold im Einer
Oliver Zeidler hat seinen Titel bei der WM in Racice/Tschechien erfolgreich verteidigt und den Deutschen Ruderverband (DRV) vor einem historischen Debakel bewahrt. Sechs Wochen nach der enttäuschenden Heim-EM feierte der 26-Jährige im Einer-Finale einen beeindruckenden Start-Ziel-Sieg vor dem Topfavoriten Melvin Twellaar (Niederlande) und dem Briten Graeme Thomas. Damit sicherte Zeidler dem DRV die einzige WM-Medaille in den olympischen Klassen.
Iranischer Präsident verlangt "entschiedenes" Vorgehen gegen Demonstrierende
Nach anhaltenden Protesten im Iran hat der Präsident des Landes die Sicherheitskräfte zu einem "entschiedenen Vorgehen" gegen die Demonstrierenden aufgefordert. Staatschef Ebrahim Raisi bezeichnete die vom Tod einer jungen Frau infolge ihrer Festnahme durch die Sittenpolizei ausgelösten Proteste als "Krawalle". Am Sonntag bestellte das Außenministerium die Botschafter Großbritanniens und Norwegens wegen "Einmischung" in Zusammenhang mit den Demonstrationen ein. Am Vorabend waren den neunten Tag in Folge zahlreiche Menschen auf die Straße gegangen.
Spanischer Regierungschef positiv auf Coronavirus getestet
Der spanische Regierungschef Pedro Sánchez ist nach eigenen Angaben am Sonntag positiv auf das Coronavirus getestet worden. Im Kurznachrichtendienst Twitter gab der Sozialist an, er werde "unter extremen Vorsichtsmaßnahmen weiter arbeiten". Seine geplante Teilnahme an einer Veranstaltung in Katalonien am Sonntag sagte er ab. Sánchez war erst vor zwei Tagen aus New York zurückgekehrt, wo er im Rahmen der UN-Generaldebatte an mehreren Treffen teilgenommen hatte.
Russland verschärft Strafen für Fahnenflucht und Kapitulation
Wenige Tage nach der angekündigten Teilmobilmachung hat Russland die Strafen für Deserteure verschärft. Präsident Wladimir Putin unterzeichnete am Samstag eine Gesetzesänderung, die zu Zeiten einer Mobilmachung bis zu zehn Jahre Haft für Soldaten vorsieht, die desertieren oder vor dem Feind kapitulieren. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj appellierte unterdessen an die russischen Soldaten, sich zu ergeben. Putin schicke sie wissentlich "in ihren Tod".
"Wirtschaftliche Sinnfrage": Lindner stellt Gasumlage infrage
Auch Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat am Wochenende die umstrittene Gasumlage infrage gestellt. Angesichts der Mehrkosten für Bürger und Unternehmen stelle sich "die wirtschaftliche Sinnfrage", sagte er der "Bild am Sonntag". Der FDP-Chef fordert statt dessen eine Gaspreisbremse. Diese würde laut Bundeswirtschaftsministerium Mehrkosten von vielen Milliarden für den Staat bedeuten.
Prognosen: Schweizer stimmen bei Referendum für umstrittene Rentenreform
Die Schweizerinnen und Schweizer haben ersten Prognosen zufolge grünes Licht für eine umstrittene Rentenreform gegeben. In einer Volksabstimmung am Sonntag votierte eine Mehrheit unter anderem dafür, das Renteneintrittsalter für Frauen von 64 auf 65 Jahre zu erhöhen und damit an das der Männer anzupassen, wie aus Prognosen des Meinungsforschungsinstituts gfs.bern vom Mittag kurz nach Schließung der Wahllokale hervorgeht. Damit soll die Rente angesichts einer älter werdenden Bevölkerung gesichert werden.
Italiener entscheiden über Zusammensetzung des neuen Parlaments
Mehr als 50 Millionen Italiener entscheiden bei der Parlamentswahl am Sonntag darüber, ob es in Rom erstmals seit Ende des Zweiten Weltkriegs wieder eine rechtsnationale Regierung geben wird. Umfragen sagen einen Sieg des rechten Lagers voraus, an dessen Spitze Giorgia Meloni von der Rechtsaußen-Partei Fratelli d'Italia (FDI) steht. Diese bildet ein Bündnis mit der rechtsnationalen Lega von Ex-Innenminister Matteo Salvini und der Forza Italia (FI) des langjährigen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi.
Südkoreanische Armee: Nordkorea feuert erneut Rakete ab
Nordkorea hat am Sonntag erneut eine ballistische Rakete abgefeuert. Der südkoreanische Generalstab teilte mit, die Kurzstreckenrakete sei in Richtung Osten aufs Meer abgefeuert worden. Der Raketenstart erfolgte wenige Tage nach der Ankunft eines atomgetriebenen US-Flugzeugträgers in der Region für gemeinsame Militärübungen mit Südkorea.
63-Jähriger Bergsteiger im Allgäu tödlich verunglückt
Ein 63-jähriger Bergsteiger ist am Samstag im Allgäu bei einem Kletterausflug tödlich verunglückt. Der Mann war am Morgen alleine aufgebrochen, um den Edelrid-Klettersteig bei Oberjoch zu begehen, wie die Polizei mitteilte. Vermutlich habe er beim Einstieg verbotenerweise eine Passage oberhalb des eigentlichen Klettersteigs gequert, an dem keine Sicherungsseile vorhanden waren. Hierbei stürzte er etwa 75 Meter in die Tiefe.
Berlin Marathon: Kipchoge knackt Weltrekord
Lauf-Star Eliud Kipchoge hat beim Marathon in Berlin den Weltrekord geknackt. Der Kenianer legte am Sonntag die 42,195 Kilometer in 2:01:09 Stunden zurück und unterbot damit seine 2018 aufgestellte Bestmarke von 2:01:39 Stunden ebenfalls in Berlin.
Scholz will Zusammenarbeit mit Emiraten und Katar im Energiebereich ausbauen
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) will am zweiten Tag seines Besuchs auf der Arabischen Halbinsel die Zusammenarbeit mit den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar im Energiebereich ausbauen. Scholz sagte laut der Bundesregierung am Sonntag in Abu Dhabi, Deutschland habe bereits "eine ganze Reihe" von Diesel- und Gasprojekten mit den Emiraten vorangebracht. Solche Projekte seien mit Blick auf die Energiesicherheit "sehr wichtig". Einzelheiten zu konkret geplanten neuen Projekten nannte er nicht.
Faeser besorgt wegen steigender Zahl von Flüchtlingen von der Balkanroute
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat sich besorgt über die steigende Zahl von Flüchtlingen gezeigt, die über die Balkanroute nach Deutschland kommen. An der Grenze zu Österreich seien die Kontrollen verlängert worden und an der tschechischen Grenze kontrolliere die Bundespolizei verstärkt im Rahmen der Schleierfahndung, sagte sie der "Bild am Sonntag. "Wir sind gemeinsam in der Verantwortung, illegale Einreisen zu stoppen, damit wir weiter den Menschen helfen können, die dringend unsere Unterstützung brauchen."
Palästinenser von israelischen Sicherheitskräften im Westjordanland erschossen
Israelische Sicherheitskräfte haben im besetzten Westjordanland einen Palästinenser erschossen. Soldaten hätten am Sonntag bei einer Routinepatrouille bei Nablus im Norden des Palästinensergebiets auf "bewaffnete Verdächtige" in einem Auto und auf einem Motorrad geschossen, erklärte die israelische Armee. Einige der Verdächtigen seien von Schüssen getroffen worden. Nach palästinensischen Angaben gehörte der Getötete einer neuen militanten Palästinensergruppe an, in der sich junge Kämpfer vernetzen.
Rad-WM: Evenepoel gewinnt Straßenrennen als Solist
Vuelta-Champion Remco Evenepoel hat das Straßenrennen der Rad-WM in Australien gewonnen und trägt künftig das begehrte Regenbogentrikot. Der 22-Jährige aus Belgien setzte sich am Sonntag nach 266,9 km rund um Wollongong südlich von Sydney als Solist durch und kürte sich zwei Wochen nach dem Gesamtsieg bei der Spanien-Rundfahrt erstmals zum Weltmeister.
Metallica und Mariah Carey bei Benefizkonzert in New York
Musikstars wie Metallica und Mariah Carey haben bei einem Konzert im New Yorker Central Park für mehr Klimaschutz und den weltweiten Kampf gegen Armut geworben. Vor zehntausenden Zuschauern traten beim Global Citizen Festival am Samstagabend überraschend auch US-Präsident Joe Biden und seine Frau Jill mit einer Videobotschaft auf. "Wir sind begeistert und dankbar für die Arbeit, die ihr leistet, und wollen euch wissen lassen: Euer Kampf ist unser Kampf", sagte die First Lady.
Italien wählt neues Parlament
In Italien hat am Sonntagmorgen die Parlamentswahl begonnen. Umfragen sagen einen Sieg des rechten Lagers voraus, an dessen Spitze Giorgia Meloni von der Rechtsaußen-Partei Fratelli d'Italia (FDI) steht. Diese hat sich in einem Bündnis mit der rechtsnationalen Lega von Ex-Innenminister Matteo Salvini und der Forza Italia (FI) des langjährigen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi zusammengetan. Es wäre die erste rechtsnationale Regierung Italiens seit Ende des Zweiten Weltkriegs.
Flick: "Sicher" keine zehn Jahre mehr als Bundestrainer
Bundestrainer Hansi Flick kann sich bei der Nationalmannschaft keine ähnlich lange Amtszeit wie Vorgänger Joachim Löw vorstellen. "Ob ich das jetzt noch zwei, drei oder fünf Jahre mache, keine Ahnung – aber zehn werden es sicher nicht mehr", sagte der 57-Jährige dem RedaktionsNetzwerk Deutschland mit einem Lächeln. Löw hatte die DFB-Elf 15 Jahre lang gecoacht, ehe ihn Flick im August 2021 beerbte.
Normenkontrollrat fordert Reform des Gesetzgebungsverfahrens
Der Nationale Normenkontrollrat hat eine Reform der Gesetzgebungsverfahren in Deutschland gefordert. Bundesregierung und Bundestag verabschiedeten Gesetze und Verordnungen zu hastig und deshalb zu fehlerhaft, sagte der Vorsitzende des für die Gesetzesprüfung zuständigen Beratergremiums der Bundesregierung, Lutz Goebel, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Sonntagsausgaben). Die Gesetzgebung in Deutschland müsse anders organisiert werden, forderte er.
Rad-WM: Mitfavorit van der Poel vor Straßenrennen festgenommen
Der niederländische Radsport-Star Mathieu van der Poel ist vor dem WM-Straßenrennen in Australien vorübergehend festgenommen worden und hat nach einer chaotischen Nacht alle Hoffnungen auf den WM-Titel begraben müssen. Der 27-Jährige zählte im 266,9 km langen Rennen rund um Wollongong südlich von Sydney zu den Top-Favoriten, stieg am Sonntag aber bereits nach rund 30 km vom Rad.
"Einzigartig": Gündogan schwärmt von Haaland
Fußball-Nationalspieler Ilkay Gündogan schwärmt von seinem neuen Teamkollegen Erling Haaland. Der Norweger habe "eine unglaubliche Qualität. Die Wucht da vorn, diese Dynamik - das ist einzigartig", sagte der Kapitän des englischen Meisters Manchester City der Welt am Sonntag. Er habe Haaland bereits in Dortmund verfolgt, "deshalb wusste ich, was wir sportlich mit ihm bekommen".
NHL-Vorbereitung: Stützle trifft mit dem ersten Schuss
Erster Test, erster Schuss, erster Treffer: Eishockeyprofi Tim Stützle (20) hat beim Start in die Vorbereitung auf die neue NHL-Saison blitzschnell auf sich aufmerksam gemacht. Im ersten Test in der Liga sorgte der Stürmer der Ottawa Senators für das frühe 1:0 (12.) bei den Toronto Maple Leafs - das Spiel ging allerdings 1:4 verloren.
Schwimm-Legende Michael Phelps hat neue Mission gefunden
Einst reiste Schwimm-Legende Michael Phelps um die Welt, um eine Medaille nach der anderen zu gewinnen - heute reist er durch die ganze Welt, um auf die Bedeutung der mentalen Gesundheit von Athleten aufmerksam zu machen. "Ich ziehe es vor, ein Leben retten zu können, statt eine neue Goldmedaille zu gewinnen", sagt er im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP in Paris.
Schweizer stimmen über Rentenreform und Verbot der Massentierhaltung ab
Die Schweizerinnen und Schweizer stimmen am Sonntag über eine Rentenreform ab. Sie sieht vor, das Renteneintrittsalter für Frauen von 64 auf 65 Jahre anzuheben und somit an das der Männer anzugleichen. Außerdem umfasst die Reform eine höhere Mehrwertsteuer, um die Einnahmen des Rentensystems zu erhöhen. Damit soll die Rente angesichts einer älter werdenden Bevölkerung gesichert werden.
Scholz setzt Reise in Golf-Staaten fort
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) setzt seinen Besuch in den energiereichen Monarchien auf der Arabischen Halbinsel fort. Am Sonntag trifft der Kanzler die Staatsoberhäupter der Vereinigten Arabischen Emirate und von Katar. Am Vortag hatte er in Dschidda bereits Gespräche mit den Spitzen des saudiarabischen Königshauses geführt - unter anderem mit dem umstrittenen Kronprinzen Mohammed bin Salman.
Italien wählt ein neues Parlament - Rechtsbündnis in Umfragen vorne
Italien wählt am Sonntag (07.00 bis 23.00 Uhr) ein neues Parlament. Umfragen sagen einen Sieg des rechten Lagers voraus, an dessen Spitze Giorgia Meloni von der Rechtsaußen-Partei Fratelli d'Italia (FDI) steht. Diese hat sich in einem Bündnis mit der rechtsnationalen Lega von Ex-Innenminister Matteo Salvini und der Forza Italia (FI) des langjährigen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi zusammengetan. Es wäre die erste rechtsnationale Regierung auf italienischem Boden seit Ende des Zweiten Weltkriegs.
Grabstein von Queen Elizabeth II. offiziell enthüllt
Der Grabstein der britischen Königin Elizabeth II. ist am Samstag offiziell enthüllt worden. Der Buckingham-Palast veröffentlichte fünf Tage nach der Beisetzung der Queen in der König George VI.-Gedächtniskapelle auf Schloss Windsor ein Foto des Steins. Darauf stehen neben dem Namen der Queen und ihres Ehemanns Philip (1921-2021) auch die Namen ihrer Eltern - König George VI. (1895–1952) und Elizabeth (1900–2002).
Proteste im Iran am neunten Tag in Folge nach Tod von junger Frau
Im Iran sind am Samstag den neunten Abend in Folge zahlreiche Menschen auf die Straße gegangen, um nach dem Tod einer jungen Frau infolge ihrer Festnahme durch die Sittenpolizei zu protestieren. Bislang wurden bei den Demonstrationen laut einem Bericht des Staatsfernsehens 41 Menschen getötet. Die Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights (IHR) in Oslo gab die Zahl der getöteten Demonstranten mit 54 an. Die meisten Todesfälle wurden demnach aus den Provinzen Gilan und Masandaran gemeldet.
Wirbelsturm "Fiona" sorgt im Osten Kanadas für Verwüstung
Wirbelsturm "Fiona" hat im Osten Kanadas für Verwüstung gesorgt und rund 500.000 Haushalte vom Strom abgeschnitten. Heftige Regenfälle und Windböen in Hurrikan-Stärke entwurzelten am Samstag Bäume, spülten Häuser ins Meer und beschädigten Stromleitungen. In der Provinz Neufundland wurden nach Polizeiangaben zwei Frauen durch den Sturm ins Meer gerissen. Eine von ihnen konnte gerettet werden, die zweite wurde noch vermisst.