Letzte Nachrichten
Weiter zähe Verhandlungen um internationales Hochsee-Abkommen
In New York wird weiter zäh um ein internationales Hochsee-Abkommen zum Schutz der Weltmeere gerungen. "Wir haben noch ein paar Aspekte zu klären, aber es gibt Fortschritte und die Delegationen zeigen Beweglichkeit", sagte die Leiterin der UN-Konferenz, Rena Lee, in der Nacht zum Samstag am Sitz der Vereinten Nationen in New York. Bei der zeitgleich in Panama-Stadt stattfindenden Konferenz "Our Ocean" wurden von den Teilnehmern unterdessen knapp 19 Milliarden Dollar (17,8 Milliarden Euro) für den Schutz der Meere zugesagt.
Biathlon: Doll verpasst bei Bö-Sieg Podest knapp
Biathlet Benedikt Doll hat beim Weltcup von Nove Mesto seinen zweiten Podestplatz des Winters nur hauchdünn verpasst. Bei einer erneuten Show von Superstar Johannes Thingnes Bö wurde der 32-Jährige im Verfolgungsrennen über 12,5 km starker Vierter. Auf Rang drei fehlten nur 3,5 Sekunden. Roman Rees als Neunter und Philipp Nawrath als Elfter rundeten das gute Ergebnis für den Deutschen Skiverband (DSV) ab.
"Ampel" streitet vor Kabinettsklausur über Kindergrundsicherung und Autobahnbau
Vor der Kabinettsklausur auf Schloss Meseberg ist in der Ampel-Koalition kein Ende des Streits um den Kurs in der Familien- und Verkehrspolitik in Sicht. Der Kinderschutzbund forderte SPD, Grüne und FDP am Samstag auf, schnell zu einer Lösung bei der Finanzierung der Kindergrundsicherung zu kommen. Die grüne Umweltministerin Steffi Lemke rechnete unterdessen nicht mit einer Einigung im Autobahnstreit mit der FDP.
Metsola fordert Start der EU-Beitrittsverhandlungen für Ukraine noch im diesem Jahr
EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola hat am Samstag die Ukraine besucht und dabei einen Beginn der EU-Beitrittsgespräche für das Land noch in diesem Jahr angemahnt. "Ich bin hoffnungsvoll, dass die Beitrittsverhandlungen noch in diesem Jahr beginnen können", sagte Metsola am Samstag im westukrainischen Lwiw. "Die Zukunft der Ukraine ist in der Europäischen Union", fügte die maltesische Politikerin hinzu.
Aston-Martin-Pilot Alonso auch im dritten Training vorn
Altmeister Fernando Alonso hat im Aston Martin auch die Generalprobe für das erste Qualifying der Formel-1-Saison für sich entschieden. Der zweimalige Champion aus Spanien war im dritten freien Training von Bahrain um 0,005 Sekunden schneller als der amtierende Weltmeister Max Verstappen (Niederlande/Red Bull). Rückkehrer Nico Hülkenberg erreichte im Haas den 15. Platz mit 1,083 Sekunden Rückstand auf den 41-jährigen Alonso.
Hennig WM-Siebte über 30 Kilometer - Gold an Andersson
Langläuferin Katharina Hennig hat als Siebte für das beste deutsche WM-Ergebnis im "Marathon" über 30 Kilometer seit acht Jahren gesorgt. Die 26-Jährige zeigte zwei Tage nach dem Silber-Coup mit der Staffel erneut eine starke Leistung, hatte mit der Medaillenvergabe aber nichts zu tun. Gold ging wie im Skiathlon überlegen an die Schwedin Ebba Andersson, die ihre vierte Medaille der Titelkämpfe in Planica holte.
IAEA-Chef spricht von "konstruktiven" Gesprächen mit dem Iran
Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Rafael Grossi, hat bei seinem Besuch in Teheran nach eigenen Angaben "konstruktive" Gespräche mit Vertretern des Iran geführt. Er sei sicher, dass diese Gespräche den Weg für "wichtige Vereinbarungen" im Atomstreit ebnen würden, sagte Grossi am Samstag bei einer Pressekonferenz. Die Gespräche würden in einer Atmosphäre von der "Offenheit" fortgesetzt.
Kinderschutzbund dringt auf Lösung im Koalitionsstreit um Kindergrundsicherung
Der Deutsche Kinderschutzbund hat vor der Kabinettsklausur in Meseberg Fortschritte im Streit um die Finanzierung der Kindergrundsicherung gefordert. "Der Kindergrundsicherung läuft die Zeit davon, wenn sie noch in dieser Legislatur kommen soll", sagte der Präsident des Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" vom Samstag. "Mein Verständnis für die Hinhaltetaktik einiger Minister innerhalb der Koalition ist allmählich erschöpft."
Europäische Länder "besorgt" über Gewalt in Palästinensergebieten
Gemeinsam mit fünf weiteren europäischen Ländern hat Deutschland "große Sorgen" im Bezug auf die "anhaltende, wachsende Gewalt" in den besetzten Palästinensergebieten geäußert. "Wir verurteilen die jüngsten terroristischen Anschläge, die israelische Bürger getötet haben, scharf", hieß es in einer gemeinsamen Erklärung Deutschlands, Frankreichs, Italiens, Polens, Spaniens und Großbritanniens, die das Auswärtige Amt am Samstag veröffentlichte. Zugleich wurde in der Erklärung die Gewalt israelischer Siedler gegen palästinensische Zivilisten verurteilt.
Lemke rechnet bei Kabinettsklausur nicht mit Einigung im Autobahnstreit
Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) rechnet bei der Kabinettsklausur auf Schloss Meseberg nicht mit einer Lösung des Autobahnstreits mit der FDP. "Dort werden wir über die langfristigen Ziele der Koalition sprechen", sagte Lemke dem Nachrichtenportal t-online nach Angaben vom Samstag. "Aber die Gespräche laufen natürlich auf verschiedenen Ebenen weiter."
Guterres fordert jährlich 500 Milliarden Dollar von reichen für ärmere Staaten
UN-Generalsekretär António Guterres hat den reichen Ländern der Welt vorgeworfen, arme Staaten mit "räuberischen" Zinssätzen auszubremsen. Er forderte auf einem Gipfeltreffen der am wenigsten entwickelten Länder am Samstag in Doha von den reichen Ländern Hilfen in Höhe von etwa 500 Milliarden US-Dollar im Jahr (rund 470 Milliarden Euro). Damit solle den ärmsten Staaten auf der Welt geholfen werden, die in "Teufelskreisen gefangen sind".
Hallen-EM: Mihambo mit Saison-Bestweite ins Finale
Weitsprung-Olympiasiegerin Malaika Mihambo hat sich bei der Hallen-EM in Istanbul als Zweite der Qualifikation souverän für das Finale am Sonntag (17.50 Uhr MEZ) qualifiziert. Die zweimalige Weltmeisterin von der LG Kurpfalz steigerte sich im dritten Versuch auf ihre persönliche Jahres-Bestleistung von 6,87 m. Ausgeschieden ist dagegen die zweite deutsche Starterin, Mikaelle Assani aus Karlsruhe, die als 13. mit 6,38 m das Weiterkommen um drei Zentimeter verpasste.
Scholz: Deutschland bei Gleichberechtigung von Frauen "nicht weit genug"
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat vor dem internationalen Frauentag mehr Anstrengungen zur Gleichstellung von Frauen angekündigt. Auch nach Fortschritten in den vergangenen Jahrzehnten sei Deutschland bei der Gleichberechtigung "nicht weit genug", sagte Scholz in seinem wöchentlichen Video-Podcast "Kanzler kompakt" vom Samstag. Er wolle den Weg hin zur Gleichberechtigung fortsetzen, "bis auf allen Ebenen sichtbar ist, dass Frauen die Hälfte der Gesellschaft sind".
Guterres fordert 500 Milliarden Dollar von reichen für ärmere Staaten
UN-Generalsekretär António Guterres hat den reichen Ländern der Welt vorgeworfen, arme Staaten mit "räuberischen" Zinssätzen auszubremsen. Er forderte auf einem Gipfeltreffen der am wenigsten entwickelten Länder am Samstag in Doha von den reichen Ländern Hilfen in Höhe von etwa 500 Milliarden US-Dollar (rund 470 Milliarden Euro). Damit solle den ärmsten Staaten auf der Welt geholfen werden, die in "Teufelskreisen gefangen sind".
US-Schauspieler Tom Sizemore stirbt im Alter von 61 Jahren
Der US-Schauspieler Tom Sizemore ist im Alter von 61 Jahren gestorben. Er sei am Freitag friedlich im Schlaf in einem Krankenhaus im kalifornischen Burbank gestorben, teilte sein Agent in einer Erklärung mit. Der unter anderem durch den Film "Der Soldat James Ryan" bekannt gewordene Schauspieler hatte im Februar ein Gehirn-Aneurysma erlitten, eine sogenannte Aussackung an einem Blutgefäß. Am Freitag wurden die lebenserhaltenden Maßnahmen eingestellt. Laut Sizemores Agent waren die Ärzte zuvor zu dem Schluss gekommen, nichts mehr für den 61-Jährigen tun zu können.
US-Tennisverband unterstützt Djokovic bei Einreisebemühungen
Der us-amerikanische Tennis-Verband USTA und die Organisatoren der US Open unterstützen den weiter ungeimpften Weltranglistenersten Novak Djokovic bei dessen Bemühungen um eine Einreise in die USA. Der Serbe hatte bei den US-Behörden darum gebeten, ihm einen Start bei den ATP-Masters-Turnieren in Indian Wells (ab 8. März) und in Miami (ab 22. März) zu ermöglichen. Djokovic hatte die beiden Konkurrenzen bereits im Vorjahr verpasst, weil er nach wie vor eine Corona-Impfung verweigert. Die USA untersagen jedoch ungeimpften Personen die Einreise ins Land.
NHL: Siege für Torschütze Draisaitl und Grubauer
Mit Siegen untermauerten Eishockey-Superstar Leon Draisaitl und Torhüter Philipp Grubauer ihre Play-off-Ambitionen in der nordamerikanischen Profiliga NHL. Der Kölner Draisaitl erzielte beim 6:3-Erfolg der Edmonton Oilers gegen die Winnipeg Jets seine Saisontreffer Nummer 37 und 38.
Leipzig: Ausfall von Nkunku und Schlager droht
Marco Rose sparte nicht mit Selbstkritik. "Ich hätte wahrscheinlich früher mit einer Auswechslung reagieren müssen", sagte der Trainer von RB Leipzig nach dem Bundesliga-Topspiel bei Borussia Dortmund (1:2). Er hätte Christopher Nkunku schonen sollen, wollte er damit sagen - dem Topspieler des DFB-Pokal-Siegers droht schon wieder ein Ausfall.
Deutsche Bahn transportierte 2022 deutlich mehr Fahrräder im Fernverkehr
Immer mehr Menschen nehmen ihr Fahrrad im Fernzug mit: Im vergangenen Jahr transportierte die Deutsche Bahn (DB) eine Rekordzahl von 570.000 Fahrrädern in ICE-, IC- und EC-Zügen, wie sie am Montag mitteilte. Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 war dies eine Zunahme um 45 Prozent. "Nachhaltiges Reisen gehört zu unserem Markenkern", sagte Stefanie Berk, zuständig für Marketing im DB-Fernverkehr.
Rheinmetall steigt in den Dax auf
Der Rüstungskonzern Rheinmetall, der unter anderem Leopard-Panzer herstellt, ist in den Deutschen Aktienindex (Dax) aufgestiegen. Dies gab die Deutsche Börse am Freitagabend in Frankfurt am Main bekannt. Im Gegenzug sei der Dialysespezialist Fresenius Medical Care nicht mehr im Dax.
Umfrage: Jeder sechste Deutsche wegen Inflation mit existenziellen Problemen
Die hohe Inflation hat einer Umfrage zufolge für immer mehr Bundesbürger deutliche Konsequenzen. Jeder sechste Deutsche sehe sich bereits vor existenziellen Problemen, heißt es in einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Postbank, aus der die "Welt" (Samstagsausgabe) zitiert. Jeder Dritte muss demnach inzwischen auf seine Rücklagen zurückgreifen, um die täglich anfallenden Ausgaben zu bezahlen.
Weltbank schätzt direkte Schäden durch Erdbeben in Syrien auf 5,1 Milliarden Dollar
Durch das verheerende Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet vor knapp einem Monat sind in Syrien nach Schätzungen der Weltbank direkte Schäden von mehr als fünf Milliarden Dollar entstanden. Die direkten Schäden würden auf 5,1 Milliarden Dollar (4,7 Milliarden Euro) geschätzt, teilte die internationale Finanzinstitution mit Sitz in Washington am Freitag mit. Dies sei "etwa zehn Prozent des Bruttoinlandsproduktes" des bereits durch einen Bürgerkrieg schwer geschädigten Landes.
Scholz und Biden zeigen in Washington demonstrativ Geschlossenheit
Inmitten von Mutmaßungen über mögliche Meinungsverschiedenheiten bei der Unterstützung der Ukraine haben Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und US-Präsident Joe Biden in Washington demonstrativ Geschlossenheit gezeigt. Zudem versprachen sie am Freitag bei einem Treffen im Weißen Haus der Ukraine weitere Hilfen. "Wir arbeiten im Gleichschritt zusammen, um der Ukraine höchst wichtige Sicherheitsunterstützung zu liefern", sagte Biden. Scholz betonte seinerseits, die transatlantische Partnerschaft sei "wirklich in einem sehr guten Zustand".
Rheinmetall zuversichtlich bei Auftrag für Panzerfabrik in der Ukraine
Der Rüstungskonzern Rheinmetall verhandelt über den Bau einer Panzer-Fabrik auf ukrainischem Boden. "Für rund 200 Millionen Euro kann ein Rheinmetall-Werk in der Ukraine aufgebaut werden", sagte Unternehmenschef Armin Papperger der "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). Es könnte jährlich bis zu 400 Kampfpanzer vom Typ Panther produzieren. Die Gespräche mit der ukrainischen Regierung seien "vielversprechend". Papperger hoffte auf eine Entscheidung "in den nächsten zwei Monaten".
Deutlich mehr Angriffe auf Bahn-Mitarbeiter im vergangenen Jahr
Die Angriffe auf Mitarbeiter der Deutschen Bahn haben im vergangenen Jahr deutlich zugenommen. Es habe 2022 insgesamt 3138 Übergriffe auf Mitarbeiter gegeben, teilte das Unternehmen den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagsausgaben) mit. Die sei ein Anstieg von mehr als 20 Prozent gegenüber 2021 gewesen.
Menschen sind offenbar schon vor 5000 Jahren in Europa auf Pferden geritten
Wo und wann sind Menschen das erste Mal auf Pferden geritten? Eine mögliche Antwort auf diese Frage haben Wissenschaftler am Freitag in der Zeitschrift "Science Advances" veröffentlicht. Ihrer Studie zufolge sind womöglich schon vor rund 5000 Jahren in Europa Menschen auf Pferden geritten.
Nach Dauerpleiten schickt Deutschland Lord of the Lost zum ESC
Lord of the Lost singt für Deutschland beim diesjährigen Eurovision Song Contest (ESC): Beim ESC-Vorentscheid in Köln konnte sich die Gruppe aus dem Hamburger Stadtteil St. Pauli in der Nacht zum Samstag dank der Publikumsstimmen klar durchsetzen. Noch nie war ein deutscher ESC-Beitrag rockiger - auch wenn der düstere Bandname übersetzt Herr der Verlorenen bedeutet, kann die international bekannte Gruppe mit ihren schrillen Outfits und ihrer spektakulären Show auf viel Aufmerksamkeit hoffen.
19 Milliarden Dollar für Schutz der Meere bei Konferenz in Panama zugesagt
Bei der internationalen Konferenz "Our Ocean" in Panama-Stadt sind von den Teilnehmern knapp 19 Milliarden Dollar (17,8 Milliarden Euro) für den Schutz der Meere zugesagt worden. Dies teilte Panamas Vize-Außenminister Yill del Carmen Otero am Freitag mit. Unter den Zusagen sind allein sechs Milliarden Dollar von den USA.
Lord of the Lost gewinnt deutschen ESC-Vorentscheid
Die Rockband Lord of the Lost vertritt Deutschland beim diesjährigen Eurovision Song Contest (ESC). Mit ihrem Lied "Blood & Glitter" konnte sich die Gruppe aus dem Hamburger Stadtteil St. Pauli in der Nacht zum Samstag beim ESC-Vorentscheid deutlich durchsetzen. Lord of the Lost tritt nun am 13. Mai im ESC-Finale in Liverpool für Deutschland an.
Kiew ebnet den Weg für Eröffnung von IStGH-Büro in der Ukraine
Die Regierung in Kiew hat den Weg für die Eröffnung eines Büros des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) in der Ukraine geebnet. Das Kabinett habe eine entsprechende mit dem IStGH ausgehandelte Vereinbarung gebilligt, teilte am Freitag der ukrainische Generalstaatsanwalt Andrij Kostin mit. Dadurch werde "die Eröffnung eines Büros der Staatsanwaltschaft des Internationalen Strafgerichtshofs in der Ukraine in naher Zukunft erlaubt". Dies werde dem Gericht bessere Ermittlungen ermöglichen.
Medien: Wimbledon-Veranstalter wollen Russen-Verbot aufheben
Das traditionsreichste Tennisturnier der Welt in Wimbledon könnte in diesem Jahr womöglich wieder mit Spielerinnen und Spielern aus Russland und Belarus stattfinden. Wie verschiedene Medien am Freitag berichteten, soll das im vergangenen Jahr verhängte Verbot bei der diesjährigen Auflage des Grand-Slam-Turniers (3. bis 16. Juli) abgeschafft werden.
Titel-Statement der Serientäter: BVB-Sieg im Topspiel
Die unschlagbaren Serientäter von Borussia Dortmund haben auf ihrer Bayern-Jagd ein imposantes Statement gesetzt und RB Leipzig abgeschüttelt. Der BVB gewann das höchst intensive Topspiel am Freitagabend 2:1 (1:0) und sicherte sich mit dem Vereinsrekord von acht Liga-Siegen in Folge mindestens eine Nacht an der Tabellenspitze. Bayern München kann am Samstag beim VfB Stuttgart kontern.