Letzte Nachrichten
"Das war für Gino": Bilbao widmet Sieg verunglücktem Mäder
Als Pello Bilbao auf der großen Bühne in Issoire seine Siegermedaille erhielt, zeigte er umgehend mit seinem linken Zeigefinger gen Himmel. "Das war ein Sieg für Gino", sagte der Spanier während er mit den Tränen kämpfte und widmete seinen ersten Etappenerfolg bei der Tour de France seinem tödlich verunglückten Freund Gino Mäder.
Nouripour verteidigt Nato-Entscheidung gegen Zeitplan für Beitritt der Ukraine
Grünen-Chef Omid Nouripour hat die Entscheidung des Nato-Gipfels verteidigt, noch keinen Zeitplan für einen Beitritt der Ukraine zur Allianz in Aussicht zu stellen. Er verstehe die Ungeduld der ukrainischen Seite, sagte Nouripour am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin". Aber "dass Regularien eingehalten werden müssen, ist eine Selbstverständlichkeit."
Bericht: Lindner plant massive Steuersenkungen für Unternehmen
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) plant laut einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" massive Steuersenkungen für Unternehmen. Das Volumen der Entlastungen und damit der staatlichen Einnahmeausfälle bezifferte die Zeitung auf rund sechs Milliarden Euro jährlich. Lindner habe die Ressortabstimmung für das Vorhaben eingeleitet, hieß es weiter.
Lawrow gibt Westen die Schuld an andauerndem Ukraine-Krieg
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat dem Westen die Schuld daran gegeben, dass der Krieg in der Ukraine andauert. "Er wird so lange weitergehen, bis der Westen seine Pläne zur Aufrechterhaltung der Vorherrschaft und seine Besessenheit aufgibt, Russland durch seine Kiewer Marionette eine strategische Niederlage zuzufügen", sagte Lawrow in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview mit der indonesischen Zeitung "Kompas".
Außenhandel mit den USA legt von Januar bis Mai deutlich zu
Der Außenhandel mit den USA hat in den ersten fünf Monaten des Jahres deutlich zugelegt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts wurden zwischen Januar und Mai Waren im Wert von 64,3 Milliarden Euro in die Vereinigten Staaten exportiert, das waren 7,0 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Mit einem Anteil von 9,8 Prozent an den Gesamtausfuhren blieben die USA damit exportseitig Deutschlands wichtigster Handelspartner, gefolgt von Frankreich, den Niederlanden und China.
"Gleiche Kategorie": VW-Boss Blume vergleicht Popp mit Messi
Volkswagen-Chef Oliver Blume sieht Parallelen zwischen Nationalmannschaftskapitänin Alex Popp und Fußball-Ikone Lionel Messi. "Für mich gehört sie in die gleiche Kategorie von Spielerpersönlichkeiten, die immens wichtig für eine Mannschaft sind", sagte Blume in einem Doppel-Interview mit Sport Bild. Popp sei "absolutes Vorbild und nimmt die Dinge auf dem Platz in die Hand. Das ist wichtig gerade für jüngere Spielerinnen, die sich an ihr orientieren und von ihr lernen."
Tipps vom Bruder: Khedira fiebert Champions League entgegen
Für die erste Saison in der Champions League mit Fußball-Bundesligist Union Berlin holt sich Rani Khedira Tipps bei seinem erfahrenen Bruder Sami. "Wir sprechen schon seit Jahren über das Thema: Welche Konsequenzen hat es, im Europapokal mit seiner Mannschaft dabei zu sein? Er sagt, dass man als Spieler mental immer auf der Höhe sein muss", sagte Khedira im Interview mit der Sport Bild.
"Schwalben" werden sanktioniert: NBA nünftig mit neuer Regel
Schwalben werden künftig sanktioniert, die Coach-Challenges erweitert: Die Teameigentümer der NBA-Klubs haben in der Nacht zu Mittwoch zwei Regeländerungen durchgewunken. Schon in der kommenden Saison der nordamerikanischen Basketball-Profiliga wird das sogenannte Flopping stärker geahndet. Zudem können Trainer künftig eine zweite Video-Überprüfung bei den Schiedsrichtern beantragen, sofern ihre erste erfolgreich war.
Japans "King Kazu" verlängert ein Jahr in Portugal
Auch mit 56 Jahren ist noch immer nicht Schluss: Kazuyoshi Miura, ältester Fußball-Profi der Welt, setzt seine jahrzehntelange Spielerkarriere fort und verlängert seinen Leihvertrag beim portugiesischen Zweitligisten UD Oliveirense um ein weiteres Jahr. Dies gab der Verein am Mittwoch bekannt.
Jury: Handgeschriebenes Dokument von Aretha Franklin ist gültiges Testament
Ein unter einem Sofakissen von Soul-Legende Aretha Franklin gefundenes handgeschriebenes Dokument ist ein gültiges Testament. Das stellte am Dienstag die Jury eines Gerichts im US-Bundesstaat Michigan fest, wie örtliche Medien berichteten. Die Soul-Sängerin Franklin war im August 2018 in ihrem Haus in Detroit im Alter von 76 Jahren an Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben. Sie hatte kein offizielles Testament hinterlassen. Später wurden in ihrem Haus jedoch handgeschriebene Dokumente gefunden, die für jahrelangen Streit zwischen ihren vier Söhnen sorgten.
Nato-Ukraine-Rat kommt zur Gründungssitzung zusammen
Beim Nato-Gipfel in Vilnius kommt am Mittwoch als Zeichen der Annäherung an die Ukraine erstmals ein Nato-Ukraine-Rat zusammen. Zur Gründungssitzung (13.00 Uhr) werden die Staats- und Regierungschefs der Nato-Mitgliedsländer und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erwartet. Für den Nachmittag ist eine Pressekonferenz von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) geplant.
CDU-Gremien beraten am Mittwoch über Wechsel im Amt des Generalsekretärs
Präsidium und Vorstand der CDU kommen am Mittwoch zu Beratungen zusammen (Pk. 13.00 Uhr). Anlass dürfte der Wechsel im Amt des Generalsekretärs sein. Mario Czaja räumt nach nur anderthalb Jahren den Posten, sein Nachfolger soll Carsten Linnemann werden. Nach der Wahlschlappe der CDU bei der Bundestagswahl hatte Czaja Ende Januar 2022 den Posten des Generalsekretärs übernommen, zeitgleich wurde Friedrich Merz Parteivorsitzender.
EU-Parlament entscheidet über umstrittenes Renaturierungsgesetz
Die EU-Abgeordneten entscheiden am Mittwoch in Straßburg über das sogenannte Renaturierungsgesetz. Zur Abstimmung steht die Ablehnung des umstrittenen Gesetzentwurfs zum Naturschutz, den die EU-Kommission vorgelegt hatte: Insbesondere die konservative EVP-Fraktion und deren Chef Manfred Weber (CSU) kritisieren das Vorhaben wegen potenzieller Nachteile für Landwirte seit Wochen scharf und setzen sich für eine grundsätzliche Ablehnung ein.
Biden ruft wegen Überschwemmungen in Vermont Katastrophenfall aus
Nach heftigen Überschwemmungen infolge starker Regenfälle hat US-Präsident Joe Biden am Dienstag für den US-Bundesstaat Vermont den Katastrophenfall ausgerufen. Der Schritt erfolgte nach Warnungen von Behördenvertretern, dass ein Damm in der Nähe von Montpelier, der Hauptstadt des Bundesstaates, überzulaufen drohe. Durch die Ausrufung des Katastrophenfalls werden Bundesmittel für Hilfsmaßnahmen freigegeben. Behördenangaben zufolge wurden mehr als 100 Menschen aus Autos und Häusern gerettet.
Lebenslänglich für Polizisten in Argentinien wegen rassistisch motivierten Mordes
In einem Aufsehen erregenden Prozess sind in Argentinien am Dienstag drei Polizisten wegen des rassistisch motivierten Mordes an einem Jugendlichen zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass sie im Jahr 2021 den damals 17-jährigen Lucas González, einen Jugendlichen aus den Vororten von Buenos Aires, ermordet hatten, als er mit drei Freunden nach dem Fußballtraining im Süden der Hauptstadt unterwegs war.
SPD sieht "Torschlusspanik" bei CDU-Chef Merz
Der Wechsel im Amt des CDU-Generalsekretärs ist nach Ansicht der SPD ein Zeichen von Panik des CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz. "Es könnte der Anfang vom Ende der kurzen Ära Merz sein", sagte der SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). Merz habe nicht nur keine Regierungserfahrung, sondern führe "die CDU auch in der Opposition immer mehr glück- und orientierungslos", ergänzte Wiese.
Kuba protestiert gegen Atom-U-Boot der USA in Guantanamo Bay
Havanna hat gegen die Anwesenheit eines US-Atom-U-Boots in der Guantanamo-Bucht an der Ostküste Kubas protestiert. In einer in Englisch verfassten Mitteilung erklärte das kubanische Außenministerium am Dienstag, es lehne die Ankunft eines atombetriebenen U-Bootes in Guantanamo Bay am 5. Juli "entschieden" ab. Demnach blieb das U-Boot bis zum 8. Juli in der dortigen US-Marinebasis.
Mitglied von Charles-Manson-Sekte in Kalifornien aus der Haft entlassen
Eine wegen zweifachen Mordes verurteilte Anhängern des US-Sektenführers Charles Manson ist nach mehr als 50 Jahren in Haft am Dienstag aus dem Gefängnis entlassen worden. Leslie Van Houten kam auf Bewährung frei, wie die kalifornische Gefängnisbehörde mitteilte. Die heute 73 Jahre alte Van Houten war wegen der Ermordung eines Ehepaares in Los Angeles im Jahr 1969 zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
Westliche Staaten rufen zu Ablehnung von Resolution gegen "religiösen Hass" auf
Rund zwei Wochen nach einer aufsehenerregenden Koran-Verbrennung in Schweden haben die EU-Staaten, Großbritannien und die USA am Dienstag vor dem UN-Menschenrechtsrat zur Ablehnung eines Resolutionsentwurfs gegen "religiösen Hass" aufgerufen. Im von Pakistan eingebrachten Entwurf werden "alle Befürwortungen und Äußerungen von religiösem Hass" verurteilt und Länder aufgerufen, Gesetze gegen solche Handlungen zu verabschieden. Vertreter mehrerer westlicher Staaten begründeten ihre Ablehnung damit, dass der Appell im Widerspruch zur Meinungsfreiheit stehe.
Para-WM: Zweites DBS-Gold durch Kugelstoßer Fischer
Kugelstoßer Yannis Fischer (Stuttgart) hat für die deutschen Para-Leichtathleten bei der WM in Paris die zweite Goldmedaille gewonnen. Der 21 Jahre alte Debütant Fischer siegte in der Klasse F40 der kleinwüchsigen Athleten mit der WM-Rekordweite von 11,43 m und feierte den bisher größten Erfolg seiner Laufbahn.
Britney Spears veröffentlicht im Oktober ihre Memoiren
Pop-Sängerin Britney Spears veröffentlicht im Herbst ihre mit Spannung erwarteten Memoiren. Das Buch mit dem Titel "The Woman in Me" (deutsch etwa: Die Frau in mir) wird am 24. Oktober in den Handel kommen, wie der US-Verlag Gallery Books am Dienstag mitteilte. Die Autobiografie sei "eine mutige und erstaunlich bewegende Geschichte über Freiheit, Ruhm, Mutterschaft, Überleben, Glauben und Hoffnung".
Wimbledon: Rekordjäger Djokovic im Halbfinale gegen Sinner
Rekordjäger Novak Djokovic hält bei den 136. All England Championships nach wie vor Kurs auf das Finale. Der Sieger der vergangenen vier Endspiele von Wimbledon erreichte in seinem 400. Match bei einem Grand Slam zunächst zum zwölften Mal die Runde der letzten Vier im All England Club, dabei besiegte er den Russen Andrej Rublew 4:6, 6:1, 6:4, 6:3.
Erster Nato-Gipfeltag endet ohne Zeitplan für Beitritt der Ukraine
Entgegen der Erwartungen der Ukraine hat der Nato-Gipfel in Vilnius keinen Zeitplan für einen Beitritt des Landes zur Allianz in Aussicht gestellt. "Wir werden in der Lage sein, die Ukraine zu einem Bündnisbeitritt einzuladen, wenn die Verbündeten sich einig und Voraussetzungen erfüllt sind", hieß es am Dienstag in der Gipfelerklärung. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wurde derweil bei einem Auftritt in Litauens Hauptstadt von einer Menschenmenge gefeiert. US-Präsident Joe Biden würdigte die Entscheidung der Türkei, nach Monaten der Blockade den Weg für einen Nato-Beitritt Schwedens freizumachen.
Wimbledon: Sinner erster Halbfinalist
Der Südtiroler Jannik Sinner hat im fünften Anlauf zum ersten Mal in seiner Karriere das Viertelfinale eines Grand Slams gewonnen. Der 21 Jahre alte Achte der Weltrangliste besiegte den nur auf Position 92 geführten Außenseiter Roman Safiullin aus Russland 6:4, 3:6, 6:2, 6:2. Er zog damit im Einzelwettbewerb der Männer als erster in die Runde der letzten Vier ein.
Crawford Lake in Kanada als Referenzort für neues Erdzeitalter Anthropozän ausgewählt
Auf den ersten Blick sieht er aus wie einer von vielen Seen in Kanada. Forscher haben den Crawford Lake nun aber als Referenzort ausgewählt, an dem sich der Anbruch eines neuen, vom Menschen geprägten Erdzeitalters, des sogenannten Anthropozäns, am besten belegen lässt. Die internationale Anthropozän-Forschungsgruppe und die Max-Planck-Gesellschaft verkündeten ihre Entscheidung am Dienstag in Berlin. Damit wurde ein weiterer Schritt getan hin zu einer offiziellen wissenschaftlichen Anerkennung des Anthropozän.
Microsoft erzielt juristischen Sieg für geplante Activision-Übernahme
Im juristischen Streit um eine Übernahme des US-Videospielentwicklers Activision Blizzard hat der Softwarekonzern Microsoft einen wichtigen Sieg errungen. Eine Bundesrichterin in Kalifornien wies am Dienstag einen Antrag der US-Verbraucherschutzbehörde FTC ab, den geplanten milliardenschweren Kauf des Entwicklers von "Call of Duty", "Candy Crush" und "World of Warcraft" zu blockieren.
Proteste gegen Justizreform in Israel nehmen nach Knesset-Abstimmung an Fahrt auf
Tausende Menschen am Flughafen Tel Aviv, Straßenblockaden von Haifa bis Jerusalem: Die Proteste gegen die Justizreform in Israel haben am Dienstag massiv an Fahrt aufgenommen. Wie die Polizei mitteilte, wurden im gesamten Land 66 Menschen wegen "Störung der öffentlichen Ordnung" festgenommen. Wenige Stunden zuvor hatte das israelische Parlament eines der umstrittensten Elemente der Reform, die sogenannte "Angemessenheitsklausel", in erster Lesung gebilligt.
Selenskyj lässt sich in Vilnius von Bevölkerung feiern
Während des Nato-Gipfels hat sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in der litauischen Hauptstadt Vilnius von der Bevölkerung feiern lassen. Er trat am Dienstag auf dem Lukiskiu-Platz im Zentrum von Vilnius auf und erneuerte dort seine Forderung nach einem Beitritt seines Landes zur Militärallianz. "Die Nato gibt der Ukraine Sicherheit, die Ukraine macht die Nato stärker", sagte Selenskyj unter dem Applaus hunderter Menschen, die ukrainische Flaggen schwenkten, wie AFP-Reporter berichteten.
Pistorius verweist nach Vorwürfen Kiews an die Nato auf Abschlusskommuniqué
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat die Vorwürfe des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu mangelnden Zusagen der Nato hinsichtlich eines Beitritts der Ukraine als verfrüht zurückgewiesen. "Ich kann das ehrlich gesagt nicht erkennen und würde im Übrigen uns allen auch empfehlen, das Abschlusskommuniqué in seiner endgültigen Fassung abzuwarten", sagte Pistorius am Dienstag am Rande des Nato-Gipfels im litauischen Vilnius. "Da wird es ganz bestimmt Formulierungen geben, die die Ukraine zufriedenstellen dürften."
Frankreich will Besohlen von Schuhen und Stopfen von Kleidern fördern
Wer sich in Frankreich Schuhe neu besohlen oder Kleidung stopfen lässt, kann dafür künftig eine staatliche Subvention in Anspruch nehmen. Ein Reparaturbonus soll von Oktober an Bürger animieren, Schuster und Schneiderstuben aufzusuchen, anstatt sich von beschädigten Schuhen und Kleidern zu trennen, wie Umwelt-Staatssekretärin Bérangère Couillard am Dienstag in Paris mitteilte. Die finanzielle Unterstützung werde zwischen sechs und 25 Euro betragen.
Maaßen: Kreisparteigericht lehnt CDU-Parteiausschluss ab
Das von der CDU-Spitze eingeleitete Parteiausschlussverfahren gegen den früheren Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen ist in erster Instanz gescheitert. Wie Maaßen selbst am Dienstag auf Twitter mitteilte, lehnte das Kreisparteigericht Thüringen einen Parteiausschluss ab. Zudem sei die Anordnung der CDU-Führung aufgehoben worden, ihm seine Mitgliedsrechte zu entziehen.
Nato knüpft Beitrittseinladung für Ukraine an "Bedingungen"
Die Nato knüpft eine Beitrittseinladung an die Ukraine an eine Reihe von "Bedingungen". Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte am Dienstag nach Beratungen der Staats- und Regierungschefs in der litauischen Hauptstadt Vilnius, das Bündnis werde "eine Einladung für die Ukraine zum Nato-Beitritt aussprechen, wenn die Verbündeten zustimmen und die Bedingungen erfüllt sind". Einen klaren Zeitplan legte die Militärallianz dafür nach Stoltenbergs Worten nicht fest.