Letzte Nachrichten
Vorsitzender von Hanau-Untersuchungsausschuss in Hessen nach Vorwürfen zurückgetreten
Nach Vorwürfen um einen mutmaßlich kopierten Parkausweis ist der hessische Landtagsabgeordnete Marius Weiß (SPD) vom Vorsitz des Untersuchungsausschusses zum rassistischen Anschlag von Hanau zurückgetreten. "Das weitere Ausüben des Vorsitzes ist mir nicht glaubwürdig möglich, wenn ich diese Verantwortungsübernahme für Fehler nicht selbst praktiziere", teilte Weiß am Dienstag in einer persönlichen Erklärung mit.
IAEA warnt vor Folgen von Angriff auf Staudamm für Akw Saporischschja
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hat nach der teilweisen Zerstörung des Kachowka-Staudamms in der ukrainischen Region Cherson vor den Folgen für die Kühlung des Atomkraftwerks Saporischschja gewarnt. In "ein paar Tagen" könne der Pegel des Stausees so niedrig sein, dass das Wasser nicht mehr zum Kraftwerk gepumpt werden könnte, sagte IAEA-Chef Rafael Grossi am Dienstag. Der teilweise zerstörte Staudamm liegt am Fluss Dnipro, der das Atomkraftwerk mit Kühlwasser versorgt.
Chefarzt nach Tod von 14-jährigem Unfallpatienten in Krankenhaus vor Gericht
Nach dem Tod eines 14-jährigen Unfallpatienten in einem Krankenhaus in Niedersachsen muss sich ein Chefarzt seit Dienstag wegen fahrlässiger Tötung vor dem Landgericht Verden verantworten. Die Staatsanwaltschaft wird dem Mediziner vor, eine Hirnblutung nicht erkannt und daher notwendige medizinische Maßnahmen nicht ergriffen zu haben.
Mitarbeiterin von Kölner Ausländeramt nach Schleusungen vor Gericht
Eine mutmaßliche Bande von Schleusern, zu der auch eine Mitarbeiterin des Kölner Ausländeramts gehört haben soll, muss sich seit Dienstag vor dem Landgericht in der Domstadt verantworten. Den vier Angeklagten im Alter von 26 bis 60 Jahren wird unter anderem Urkundenfälschung vorgeworfen. Sie sollen Syrer mit gefälschten Reisedokumenten ausgestattet haben, damit diese nach Deutschland einreisen konnten.
Stark-Watzinger legt Entwurf für mehr Job-Sicherheit in Wissenschaft vor
Viele junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind unter prekären Bedingungen an deutschen Hochschulen beschäftigt: Sie haben lediglich befristete Verträge ohne Gewissheit über eine spätere Festanstellung. Mit einer Gesetzesänderung will Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) nun für mehr Planbarkeit und Verbindlichkeit bei Karrieren in der Wissenschaft sorgen. Am Dienstag stellte sie einen Referentenentwurf vor, der Änderungen an den bisherigen Befristungsregeln vorsieht. Kritik kam von den Gewerkschaften, aber auch vom Koalitionspartner SPD.
Unbekannte stehlen in Mecklenburg-Vorpommern hundert Fernseher von Lastwagen
Rund hundert Fernseher haben Unbekannte in Mecklenburg-Vorpommern von der Ladefläche eines Lastwagens gestohlen. Die Diebe schnitten zuvor die Plane des geparkten Aufliegers auf, wie die Polizei in Ludwigslust am Dienstag mitteilte. Demnach schlugen die Täter in der Nacht auf einem Autohof in Wittenburg an der Autobahn 24 zu.
Magath über den HSV: "Mir blutet das Herz"
Klub-Ikone Felix Magath (69) wundert sich nach dem erneut verpassten Aufstieg in die Bundesliga über die gute Stimmung rund um den Hamburger SV. Bei den Hanseaten scheinen "sich alle damit eingerichtet zu haben, dass es noch ein Jahr zweite Liga gibt", sagte Magath bei Sky: "Das mache ich an den Kommentaren fest. Das mache ich an der Stimmung fest. Das mache ich daran fest, dass Ziele, die am Anfang der Saison genannt wurden, nicht erreicht werden, aber kein Mensch drüber redet."
Sieg im brisanten Duell: Sabalenka im Halbfinale
Die belarussische Weltranglistenzweite Aryna Sabalenka hat das brisante Viertelfinalduell mit der Ukrainerin Elina Switolina für sich entschieden und steht im Halbfinale der French Open. Die Australian-Open-Siegerin Sabalenka darf damit weiter vom zweiten Grand-Slam-Titel ihrer Karriere träumen - für Switolina endete derweil die bemerkenswerte Comeback-Geschichte nach der Geburt ihrer ersten Tochter im Oktober.
Ehrenpreis für Michael Bully Herbig bei Bayerischem Filmpreis
Der Regisseur und Schauspieler Michael Bully Herbig erhält den Ehrenpreis des Bayerischen Filmpreises. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) wird ihm den Preis am 16. Juni im Münchner Prinzregententheater überreichen, wie der Bayerische Rundfunk am Dienstag in München mitteilte.
Umfrage: Deutsche werfen EU Mängel im Kampf gegen Korruption vor
Ein Jahr vor den Europawahlen bescheinigen viele Deutsche der EU Mängel beim Kampf gegen Korruption und gegen die Inflation. Das geht aus einer Eurobarometer-Umfrage in den 27 Mitgliedsländern hervor, die das EU-Parlament am Dienstag in Brüssel veröffentlichte. Danach äußerten sich 67 Prozent der Bundesbürger unzufrieden mit dem Vorgehen gegen die Korruption, deutlich über dem europaweiten Schnitt von 60 Prozent. Zuletzt hatte ein Skandal um mutmaßliche Schmiergeldzahlungen an Europaabgeordnete durch den Golfstaat Katar für Empörung gesorgt, die Ermittlungen könnten nach Angaben der belgischen Justiz noch bis Jahresende anhalten.
Verbraucherzentrale: Nur wenig Beere im Erdbeerjoghurt
Im Erdbeerjoghurt steckt oft nur wenig Beere. Bei einer Stichprobe der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz enthielt ein typischer 150-Gramm-Becher durchschnittlich 15,4 Gramm Frucht, was ungefähr einer Erdbeere entspricht, wie die Verbraucherexperten am Dienstag in Mainz mitteilten.
Haftstrafen für Mutter und Tochter wegen versuchter Anwerbung von Killer
Wegen einer versuchten Anwerbung eines Killers hat das Landgericht im niedersächsischen Braunschweig am Dienstag eine Mutter und ihre Tochter zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Die Richterinnen und Richter sahen es nach Angaben einer Sprecherin als erwiesen an, dass die Frauen im Alter von 41 und 69 Jahren einen Mann dazu anstiften wollten, den ehemaligen Lebensgefährten der Tochter zu töten. Hintergrund war ein Sorgerechtstreit um ein Kind.
Mutmaßliche Täter nach Brand von geplanter Flüchtlingsunterkunft in Hessen in Haft
Mehr als vier Wochen nach dem Brand einer geplanten Flüchtlingsunterkunft im hessischen Roßdorf sind vier mutmaßliche Täter in Untersuchungshaft. Ihnen werde Brandstiftung vorgeworfen, teilte die Polizei in Darmstadt am Dienstag mit. Die Gruppe soll für eine ganze Brandserie in Südhessen verantwortlich sein. Zwei Beschuldigte wurden bereits Mitte Mai nach dem Brand eines Autos in Roßdorf festgenommen.
25 seltene Truthähne in Baden-Württemberg gestohlen
In Baden-Württemberg haben Unbekannte 25 seltene Truthähne aus einem mit Stacheldraht gesicherten Garten gestohlen. Wie die Polizei in Heilbronn am Dienstag berichtete, handelte es sich bei den Tieren um Exemplare der seltenen Rasse "Kanadische Wildpute". Der Schaden belief sich demnach auf mehrere tausend Euro.
Unesco begrüßt finanzielle Zusage Australiens zum Schutz des Great Barrier Reef
Die Unesco hat die Ankündigung Australiens begrüßt, umgerechnet 2,7 Milliarden Euro in den Schutz des Great Barrier Reef zu investieren. Australien wolle unter anderem in einem Drittel des größten Korallenriffs der Welt den Fischfang verbieten und die Schadstoffe aus Landwirtschaft und Industrie "erheblich reduzieren", heißt es in einem Schreiben des australischen Umweltministeriums, das AFP vorliegt.
Mädchen wegen Misshandlung von 13-Jähriger zu gemeinnütziger Arbeit verurteilt
Wegen der Misshandlung und Demütigung einer 13-Jährigen im schleswig-holsteinischen Heide sind vier Mädchen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren am Dienstag zu gemeinnütziger Arbeit und einem Antigewalttraining verurteilt worden. Das Jugendschöffengericht des Amtsgerichts Meldorf sprach sie nach Angaben einer Gerichtssprecherin in Itzehoe in dem eintägigen Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Nötigung, Sachbeschädigung sowie der Verletzung von Persönlichkeitsrechten schuldig.
EU-Asylpläne stoßen in Deutschland zunehmend auf Widerstand
Gegen die EU-Pläne für deutliche Verschärfungen des Asylrechts gibt es in Deutschland zunehmend Kritik vor allem aus den Reihen der Grünen, aber auch von Menschenrechts- und Sozialverbänden. Vor den Beratungen der Innenministerinnen und -minister der EU am Donnerstag in Luxemburg wandten sich hunderte Grünen-Mitglieder, aber auch Bundestags- und Landtagsabgeordnete von Grünen und SPD in Briefen gegen die Reformpläne. Aus der Union wurden hingegen weitere Verschärfungen gefordert.
Kuwaiter wählen zum siebten Mal in zehn Jahren ein neues Parlament
Kuwaits Bürger haben am Dienstag ein neues Parlament gewählt. Nach Abstimmungsbeginn am Dienstagmorgen bildeten sich trotz brütender Hitze Schlangen vor den Wahllokalen. Rund 793.000 Menschen in dem Golfstaat waren aufgerufen, die 50 Parlamentssitze neu zu vergeben. Das Ergebnis des Urnengangs wurde für Mittwoch erwartet.
Nach Klassenerhalt: Werder verlängert mit Werner
Werder Bremen hat nach dem geglückten Klassenerhalt in der Bundesliga den Vertrag mit Trainer Ole Werner (35) verlängert. Über die Laufzeit machten die Hanseaten in einer Mitteilung am Dienstag keine Angaben. Werner hatte Werder Ende November 2021 übernommen und mit den Grün-Weißen den Aufstieg geschafft, in der abgelaufenen Saison schaffte er am Ende Platz 13.
Pistorius sagt Indien bei Besuch in Neu Delhi mehr Rüstungslieferungen zu
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat bei einem Treffen mit seinem indischen Amtskollegen Rajnath Singh angekündigt, dem südasiatischen Land mehr Rüstungsgüter zu liefern. Indien zähle in der Indopazifik-Region zu den wichtigsten strategischen Partnern für Deutschland und Europa, sagte Pistorius am Dienstag in Neu Delhi. "Demzufolge müssen wir ihn auch so behandeln", und zwar "mit Taten", fügte er hinzu.
Prinz Harry wirft Presse "Invasion" in sein Leben vor
Prinz Harry hat in seiner mit Spannung erwarteten Aussage vor einem britischen Gericht schwere Vorwürfe gegen die britischen Boulevardmedien erhoben. Er habe sehr unter den Artikeln gelitten, die ihn oftmals in ein schlechtes Licht rückten und intimste Details seines Privatlebens enthüllten, sagte der 38-Jährige am Dienstag vor dem High Court in London. Einige Medien beschuldigte er, Blut an den Händen zu haben.
Nach Brand in Thüringer Flüchtlingsunterkunft kein Hinweis auf vorsätzliche Tat
Nach dem Brand in einer Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete im thüringischen Apolda mit einem Toten haben sich die Hinweise auf einen technischen Defekt als Brandursache verdichtet. Es gebe keine Anhaltspunkte für eine vorsätzliche Tat oder eine Verursachung durch Dritte, teilten die Polizei in Jena und das Landratsamt Weimarer Land am Dienstag mit. Das in dem Gebäude gefundene Todesopfer starb laut Obduktion an einer Rauchgasvergiftung.
Umfrage: Mehrheit der Deutschen hat Angst vor Rechtsruck
Die Mehrheit der Bundesbürger hat eine Umfrage zufolge angesichts der aktuell hohen Werte für die AfD Angst vor einem Rechtsruck im Land. In einer am Dienstag veröffentlichten Erhebung des Insa-Instituts für die "Bild"-Zeitung äußerten sich 62 Prozent der Befragten dementsprechend. 33 Prozent sagten demnach, ihnen mache ein Rechtsruck keine Angst. Das Thema mit dem derzeit größten Einfluss auf die Wahlentscheidung ist der Umfrage zufolge der Klimaschutz.
Bewährungsstrafe für 23-Jährigen nach Berliner Silvesterkrawallen
Fünf Monate nach den Silvesterkrawallen in Berlin ist in einem ersten öffentlichen Prozess ein 23-Jähriger zu einer achtmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten sprach Nasser W. am Mittwoch des tätlichen Angriffs auf einen Vollstreckungsbeamte in einem besonders schweren Fall sowie der versuchten gefährlichen Körperverletzung schuldig.
Hälfte der Bundesländer bietet Promotionsrecht für Fachhochschulen
Bereits die Hälfte aller Bundesländer bietet ein Promotionsrecht für Fachhochschulen an. Wie das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) am Dienstag in Gütersloh mitteilte, schaffen immer mehr Bundesländer solche Regelungen, um Promotionen außerhalb von klassischen Universitäten zu ermöglichen. Aktuell sei die Zahl der Promovierenden an Fachhochschulen mit einem Anteil von rund einem Prozent jedoch noch gering.
Kassen: Nutzen von Ozon-Eigenbluttherapie bei Long-Covid unklar
Experten sehen derzeit keinen Nutzen einer sogenannten Ozon-Eigenbluttherapie zur Behandlung von Long-Covid. "Es liegen keine Studiendaten vor, die darauf hinweisen, dass dieses Verfahren die Symptome von Long-/Post-Covid lindern kann", erklärte der Medizinische Dienst Bund am Dienstag in Berlin. Der Nutzen sei daher "unklar".
Berichte: Papst Franziskus kurzzeitig zu Kontrolluntersuchungen im Krankenhaus
Papst Franziskus hat sich italienischen Medienberichten zufolge am Dienstag Kontrolluntersuchungen in einer Klinik unterzogen. Er sei am Vormittag in der Geriatrie-Abteilung des Gemelli-Krankenhauses eingetroffen, meldeten die Nachrichtenagenturen Ansa und AGI. Etwa 40 Minuten später verließ er die Klinik demnach wieder. Der 86-Jährige war Ende März für mehrere Tage in dem Krankenhaus wegen einer Atemwegsinfektion behandelt worden.
Macron würdigt die Landung der Alliierten vor 79 Jahren in der Normandie
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die Landung der Alliierten in der Normandie vor 79 Jahren gewürdigt. Gemeinsam mit Léon Gautier, dem letzten überlebenden Franzosen der Militäraktion, grüßte er am Dienstag in Colleville-Montgomery den jüngsten Jahrgang des Kommandos Kieffer, das den Namen der französischen Einheit trägt, die am sogenannten D-Day beteiligt gewesen war. Gautier zählte zu den 177 Mitgliedern des historischen Kommandos Kieffer.
Überflutung und Evakuierungen nach Zerstörung des Kachowka-Staudamms in Ukraine
Nach der teilweisen Zerstörung des Kachowka-Staudamms im Süden der Ukraine sind Orte in der Region Cherson überflutet und Bewohner evakuiert worden. Insgesamt seien 14 Orte und mehr als 22.000 Menschen von Überflutungen bedroht, erklärte der von Moskau eingesetzte Verwaltungschef der Region Cherson, Andrej Aleksejenko, am Dienstag. Die gesamte Stadt Nowa Kachowka am Staudamm wurde nach russischen Angaben von den Wassermassen überflutet. Russland und die Ukraine machten sich gegenseitig für die Zerstörungen verantwortlich. International wuchs die Sorge, dass auch die Kühlung des Atomkraftwerks Saporischschja durch das Wasser des Flusses Dnipro in Gefahr sein könnte. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sprach von einer "neuen Dimension" des Kriegs.
Scholz warnt vor abermaliger Verletzung von Spitzenkandidaten-Prinzip bei EU-Wahl
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat mit Blick auf die Europawahl im kommenden Jahr vor einem Vertrauensverlust gewarnt, sollten sich die Staaten bei der Besetzung der EU-Kommissionsspitze abermals über die Spitzenkandidaten hinwegsetzen. Europa müsse "aufpassen, dass wir nicht das gleiche erleben wie das letzte Mal - alle haben Spitzenkandidaten, und dann wird das ganz anders gemacht", sagte der Kanzler am Dienstag beim "Europaforum" des WDR in Berlin. "Wenn es dann wieder so läuft: 'Hinterher gilt nichts', dann haben wir ein Problem, das dann länger wirkt."
French Open: Muchova erste Halbfinal-Teilnehmerin
Die tschechische Tennisspielerin Karolina Muchova steht als erste Teilnehmerin im Halbfinale der French Open. Die 26-Jährige besiegte in der Runde der besten Acht am Dienstag die Russin Anastassija Pawljutschenkowa mit 7:5, 6:2 und trifft nun auf die Siegerin des zweiten Matches des Tages zwischen der Ukrainerin Elina Switolina und der Weltranglisten-Zweiten Aryna Sabalenka aus Belarus.
Scholz äußert Hoffnung auf EU-Kompromiss zu Asylrecht
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat für die von der EU anvisierte Verschärfung des Asylrechts geworben. Die EU-Länder seien bei den Beratungen über eine gemeinsame Asylpolitik und eine Verteilung von Geflüchteten "so weit, wie wir noch nie waren", sagte Scholz am Dienstag beim "Europaforum" des WDR in Berlin. "Wir sollten alles dafür tun, dass wir jetzt zu einer Regelung kommen, die eine enge Kooperation der Staaten an den Außengrenzen mit allen anderen zum Gegenstand hat."