Letzte Nachrichten
Behörden stellen Suche nach vermeintlicher Löwin am Berliner Stadtrand ein
Im Fall der angeblich entlaufenen Löwin am südlichen Berliner Stadtrand haben die Behörden Entwarnung gegeben und ihre aktive Suche am Freitag nach rund 30 Stunden eingestellt. Es gebe keine "ernstzunehmenden Hinweise" auf die Existenz einer Löwin oder eines anderen Raubtiers, sagte der Bürgermeister von Kleinmachnow in Brandenburg, Michael Grubert (SPD), nach einer erneuten Lagebewertung mit der Polizei. Es sei nicht von einer akuten Gefährdungslage auszugehen.
Schweriner Gericht verhängt lange Haftstrafen in Missbrauch-Prozess
In einem Prozess um den sexuellen Missbrauch eines Mädchens hat das Schweriner Landgericht am Freitag gegen drei Angeklagte lange Haftstrafen verhängt. Einen 39-jährigen Mann aus dem Landkreis Ludwigslust-Parchim verurteilte es zu zehn Jahren Gefängnis. Seine 35-jährige Ehefrau soll für sechs Jahre und drei Monate in Haft. Die 37-jährige Mutter des Kindes verurteilte das Gericht zu neun Jahren und drei Monaten Gefängnis.
Großbritanniens Konservative verteidigen nur einen von drei Wahlkreisen
Großbritanniens konservative Tories haben den Wahlkreis des ehemaligen Premierministers Boris Johnson bei Nachwahlen zum Parlament knapp verteidigt - aber in zwei anderen Wahlkreisen herbe Niederlagen erlitten. Mit dem Sieg am Donnerstag in Johnsons Ex-Wahlkreis Uxbridge und South Ruislip bleibt seinem Nachfolger Rishi Sunak zumindest die Schmach erspart, als erster Regierungschef seit Jahrzehnten drei Parlamentssitze an einem Tag zu verlieren.
Aktive Suche nach angeblicher Löwin von Berlin wird eingestellt
Im Fall der angeblich entlaufenen Löwin in Berlin geben die Behörden Entwarnung: Es gebe keine ernstzunehmenden Hinweise auf die Existenz einer Löwin oder eines anderen Raubtiers in der Region, sagten Behördenvertreter am Freitag in Kleinmachnow bei Berlin. Eine erneute Analyse des Sichtungsvideos durch zwei Experten habe ergeben, dass es sich höchstwahrscheinlich nur um ein Wildschwein handelte.
62-Jähriger wegen Nichtrückzahlung von Darlehen für Edelsteine angeklagt
In Berlin hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen 62-Jährigen erhoben, weil er sich von einem anderen Mann eine Million Euro geliehen und nicht zurückgezahlt haben soll. Er habe angegeben, dass er Edelsteine im Wert von vier Millionen Euro für die Hälfte kaufen könne, dafür aber ein Darlehen brauche, teilte die Behörde am Freitag mit. Das Opfer habe ihm das Geld geliehen.
Bewährungsstrafe für 69-jährige IS-Unterstützerin an Oberlandesgericht Düsseldorf
Eine 69-jährige IS-Unterstützerin ist vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht (OLG) zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden. Die Angeklagte erhielt eine zur Bewährung ausgesetzte Haftstrafe von eineinhalb Jahren, wie ein Gerichtssprecher am Freitag erklärte. Die Frau aus dem westfälischen Ibbenbüren unterstützte ihren bei der syrischen Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) aktiven Enkel mit mehreren tausend Euro. Sie wurde demnach wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung verurteilt.
Anklage gegen drei mutmaßliche Mitglieder von rechtsextremem Verlag
Weil sie nationalsozialistische und antisemitische Bücher verkauft haben sollen, hat die Bundesanwaltschaft Anklage gegen zwei Männer und eine Frau erhoben. Enrico B., Matthias B. und Annemarie K. werden die Gründung einer kriminellen Vereinigung beziehungsweise die Mitgliedschaft darin und Volksverhetzung vorgeworfen, teilte die Behörde in Karlsruhe am Freitag mit. Unter dem Dach des Verlags "Der Schelm" sollen 46.000 volksverhetzende Schriften verbreitet worden sein.
US-Tech-Unternehmen sagen Kennzeichnung KI-generierter Inhalte zu
Für die Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) wichtige Tech-Unternehmen haben sich nach Angaben der US-Regierung dazu verpflichtet, KI-generierte Inhalte zu kennzeichnen. Diese Zusicherung sei ein "entscheidender Schritt zur Entwicklung verantwortungsvoller KI", erklärte das Weiße Haus am Freitag. Vertreter der Unternehmen Amazon, Anthropic, Google, Inflection, Meta, Microsoft und OpenAI sollten demnach später Präsident Joe Biden treffen, um die Verpflichtungen im Detail zu verkünden.
Voss-Tecklenburg plant mit Oberdorf für das zweite WM-Spiel
Fußball-Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg plant spätestens für das zweite WM-Gruppenspiel wieder mit Lena Oberdorf. "Bei 'Obi' mit Sicherheit", sagte die 55-Jährige am Freitag zur Frage, ob es realistisch sei, dass die angeschlagene Abräumerin (Oberschenkelverletzung) dem DFB-Team gegen Kolumbien (30. Juli/11.30 Uhr/ARD) wieder zur Verfügung stehe.
Drei mutmaßliche 'Ndrangheta-Mitglieder in Hessen in Auslieferungshaft
Drei mutmaßliche Drogenkriminelle der kalabrischen Mafia-Organisation 'Ndrangheta sind in Hessen in Auslieferungshaft genommen worden. Auf Grundlage eines aus Italien eingegangenen Gesuchs steht den Verdächtigten nun die Auslieferung an italienische Strafbehörden bevor, wie das Oberlandesgericht Frankfurt am Main (OLG) am Freitag mitteilte. Den Männern wird vorgeworfen, im internationalen Drogenhandel von Südamerika nach Europa tätig gewesen sein.
Bundeswirtschaftsministerium stockt Budget für E-Autoförderung auf
Das Bundeswirtschaftsministerium stockt das Budget für die staatliche Förderung beim Kauf eines Elektroautos auf. Mindestens 400 Millionen Euro zusätzlich in diesem Jahr sollen "Planbarkeit und Sicherheit für Verbrauchende und Wirtschaft" sicherstellen, wie das Ministerium auf Anfrage des Berliner "Tagesspiegels" (Freitagsausgabe) mitteilte. Das Geld soll für die Zahlung des staatlichen Umweltbonus zur Verfügung stehen.
Indien verhängt Exportverbot für weißen Reis
Indien hat mit sofortiger Wirkung ein Ausfuhrverbot für weißen Reis verhängt. Diese Maßnahme werde eine "angemessene" Versorgung der eigenen Bevölkerung mit dem Grundnahrungsmittel "garantieren" und den Preisanstieg im Inland dämpfen, erklärte das Ernährungsministerium am Donnerstagabend. Im Ausland dürfte der Preis für diesen Reis nun steigen. Indien exportierte davon im vergangenen Jahr über zehn Millionen Tonnen - ein Viertel der gesamten Reisausfuhr des Landes.
Bundespräsident Steinmeier lobt Komiker Otto in höchsten Tönen
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Komiker Otto Waalkes zu dessen 75. Geburtstag in den höchsten Tönen gelobt. "Mit Ihrem Wirken bereichern Sie das kulturelle Leben in unserem Land", schrieb Steinmeier nach Angaben des Berliner Bundespräsidialamts vom Freitag in einem Glückwunschschreiben an den Künstler. Viele Sketche und andere Werke des Künstlers, Musikers und Malers gehörten "zu unserem kollektiven Gedächtnis". Waalkes wird an diesem Samstag 75 Jahre alt.
Frauen-WM: Spanien bezwingt Costa Rica locker
Mitfavorit Spanien um die zweimalige Weltfußballerin Alexia Putellas hat zum Auftakt der Fußball-WM einen standesgemäßen Erfolg gefeiert. Gegen Costa Rica gewann die Mannschaft von Trainer Jorge Vilda am Freitag in Wellington ihr erstes Vorrundenspiel klar mit 3:0 (3:0). Ein Eigentor von Valeria del Campo Gutierrez (21.) sowie Treffer von Aitana Bonmati (23.) und Esther Gonzalez (27.) sorgten früh für die Entscheidung.
Parlamentsgeschäftsführerin Mast: SPD plant keinen sozialen Pflichtdienst
Die SPD plant nach den Worten ihrer Parlamentsgeschäftsführerin Katja Mast keinen sozialen Pflichtdienst. Mast reagierte am Freitag auf Äußerungen von SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese, der eine Pflichtzeit von "mindestens drei Monaten" ins Gespräch gebracht hatte. Mast erklärte, die SPD-Bundestagsfraktion sei "weiterhin mit den vielen Herausforderungen des guten Miteinanders in der Gesellschaft beschäftigt". Dazu gebe es viele Vorschläge, die Wiese "durch einen persönlichen Debattenbeitrag ergänzt hat".
PSG-Torwart Donnarumma von Einbrechern gefesselt und verletzt
Der italienische Torwart Gianluigi Donnarumma ist bei einem Einbruch in seiner Pariser Wohnung leicht verletzt worden. Mehrere Täter hätten den bei Paris Saint-Germain (PSG) spielenden Fußballer und seine Partnerin gefesselt und mit einer Waffe bedroht, hieß es am Freitag aus französischen Ermittlerkreisen. Die beiden seien nach der Tat in einem Krankenhaus untersucht worden, die Freundin sei unverletzt.
Iran und Saudi-Arabien bestellen nach Koran-Schändung Botschafter Schwedens ein
Die erneute Koran-Schändung in Stockholm sorgt für starke Spannungen in den Beziehungen Schwedens zu mehreren mehrheitlich muslimisch geprägten Ländern. Am Donnerstagabend bestellten der Iran und Saudi-Arabien die schwedischen Botschafter ein, um gegen die Aktion zu protestieren. Die Türkei forderte Schweden auf, "abschreckende Maßnahmen" gegen ähnliche Aktionen zu ergreifen.
WM-Auftaktspiele knacken Millionengrenze
Mit der Liveübertragung der ersten beiden Begegnungen bei der Fußball-WM der Frauen hat die ARD die Millionengrenze geknackt. Das Auftaktspiel von Co-Gastgeber Australien gegen Irland (1:0) verfolgten ab Donnerstagmittag 1,13 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer. Der Marktanteil (MA) betrug 16,5 Prozent.
Anteil Erwerbstätiger mit überlanger Arbeitszeit geht weiter zurück
In Deutschland arbeiten immer weniger Menschen überlang. Der Anteil der Vollzeiterwerbstätigen, die gewöhnlich mehr als 48 Stunden pro Woche arbeiten, ging im vergangenen Jahr auf 8,3 Prozent zurück - der niedrigste Anteil seit der Wiedervereinigung, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Der Anteil ist demnach in den vergangenen zehn Jahren stetig gesunken. 2021 lag er noch bei 8,9 Prozent, 2012 bei 13,6 Prozent.
Mordurteil nach Schüssen mit Armbrust in Rheinland-Pfalz rechtskräftig
Zweieinhalb Jahre nach dem sogenannten Armbrustmord in Rheinland-Pfalz ist der Täter rechtskräftig wegen Mordes verurteilt. Wie der Bundesgerichtshof (BGH) am Freitag mitteilte, verwarf er die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Frankenthal. Dieses hatte den Mann im August 2022 zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt und die besondere Schwere der Schuld festgestellt, wodurch eine Freilassung nach 15 Jahren weitgehend ausgeschlossen ist. (Az. 4 StR 59/23)
Kunstsammler scheitert vor BGH in Streit um Meldung von Bild als mögliche NS-Raubkunst
Im Streit um die Meldung eines 1937 von einem jüdischen Galeristen verkauften Bilds als potenzielle NS-Raubkunst ist ein Kunstsammler vor dem Bundesgerichtshof (BGH) gescheitert. Die Eintragung des Gemäldes in einer Kunst-Datenbank als mögliches Raubgut beruhe auf wahren Tatsachen und beeinträchtige das Eigentum des Klägers an dem Bild nicht, entschied der BGH am Freitag in Karlsruhe. Die Vorsitzende Richterin Bettina Brückner bescheinigte dem Sammler allerdings, dass er in einer "misslichen Lage" sei, weil das Bild nur noch schwer zu verkaufen sein dürfte. (Az. V ZR 112/22)
Im vergangenen Jahr kamen in Deutschland knapp 739.000 Kinder zur Welt
Im vergangenen Jahr sind in Deutschland annähernd 739.000 Kinder zur Welt gekommen - und damit deutlich weniger als im Jahr zuvor. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte, lag die genaue Zahl der Geburten bei 738.819. Das war ein Rückgang um sieben Prozent oder 56.673 gegenüber dem Vorjahr 2021, das den Angaben zufolge das geburtenreichste Jahr seit 1997 war.
Pfandflaschensammler attackiert 16-Jährige mit Tragetasche im Saarland
Ein 58 Jahre alter Pfandflaschensammler hat am Hauptbahnhof im saarländischen Homburg mit einer Tasche auf eine 16-Jährige eingeschlagen. Wie die Bundespolizei in Saarbrücken am Freitag mitteilte, sah der Mann in der Jugendlichen "eine Konkurrenz hinsichtlich eventueller Pfandflaschen-Erträge". In der Tragetasche des Manns entdeckten die Ordnungshüter unter anderem eine Glasflasche. Die Jugendliche wurde verletzt.
Grings jubelt über erfolgreichen WM-Start mit der Schweiz
Jubel bei Inka Grings über einen erfolgreichen WM-Auftakt mit der Schweiz: Das Team der Eidgenossinnen wurde am Freitag seiner Favoritenrolle im ersten Gruppenspiel beim Turnier in Australien und Neuseeland gerecht und setzte sich 2:0 (1:0) gegen die Philippinen durch.
NFL-Trainer Maxen outet sich
Kevin Maxen von den Jacksonville Jaguars aus der Football-Profiliga NFL hat sich als erster männlicher Trainer eines Teams aus den großen nordamerikanischen Profiligen geoutet. "Ich möchte mich lautstark dafür einsetzen, dass die Menschen so leben, wie sie leben möchten", sagte Maxen Outsports.com: "Auch ich möchte einfach leben und keine Angst davor haben, wie die Menschen reagieren werden."
Suche nach Raubkatze am südlichen Berliner Stadtrand geht weiter
Im waldigen Grenzgebiet zwischen Berlin und Brandenburg suchen Polizei und Wildtierexperten weiter mit Hochdruck nach einer offenbar entlaufenen Löwin. Wie die Polizei in Brandenburg am Freitag mitteilte, waren mehr als 100 ihrer Einsatzkräfte in der Gegend um Kleinmachnow und Teltow direkt an der südwestlichen Stadtgrenze Berlins im Einsatz.
Großteil der Blue-Card-Fachkräfte bleibt langfristig in Deutschland
Der Großteil der ausländischen Fachkräfte, die mit der Blue Card der Europäischen Union nach Deutschland kommen, bleibt langfristig im Land. 83 Prozent derjenigen, die zwischen 2012 und 2017 diesen Sonderaufenthaltstitel für Akademiker aus dem Nicht-EU-Ausland erhielten, waren nach fünf Jahren weiterhin in Deutschland, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Die meisten Blue-Card-Inhaberinnen und -Inhaber kommen demnach aus Indien.
UN-Generalsekretär Guterres regt Reform von Friedensmissionen an
UN-Generalsekretär António Guterres hat eine Reform der Friedensmissionen der Vereinten Nationen angeregt. Bei der Vorstellung seines jüngsten Strategiepapiers mit dem Titel "Neue Agenda für den Frieden" sagte Guterres am Donnerstag, zwar hätten UN-Friedensmissionen "Millionen von Menschenleben" gerettet und Waffenruhen bewahrt. Den Blauhelm-Einsätzen seien aber Grenzen gesetzt durch ein "anhaltendes Missverhältnis" zwischen ihren Mandaten und ihrer Ausstattung - sowie durch "lang anhaltende ungelöste Konflikte, die durch komplexe innenpolitische, geopolitische und transnationale Faktoren bedingt sind".
Bundestagspräsidentin Bas verteidigt Bürgerrat zu Ernährungsfragen gegen Kritik
Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) hat den geplanten Bürgerrat des Bundestags zu Ernährungsfragen erneut gegen Kritik verteidigt. Bürgermeinungen würden dadurch "ins Parlament geholt", sagte Bas am Freitag im ARD-"Morgenmagazin". Die Räte könnten "die Demokratie und unsere Beratungen zu einem bestimmten Thema bereichern". Ein solches Gremium sei auch kein "Nebenparlament", am Ende entscheide weiterhin stets der Bundestag.
Rügener LNG-Gegner werfen Betreiberfirma Regas undurchsichtige Finanzierung vor
Gegner der geplanten Importanlage für Flüssigerdgas (LNG) vor der Ostseeinsel Rügen haben der Betreiberfirma Deutsche Regas einen intransparenten Finanzierungshintergrund vorgeworfen. Recherchen hätten mehrere Ungereimtheiten unter anderem zur Herkunft des Geldes für das privatwirtschaftlich finanzierte Unterfangen ergeben, erklärte der Rechtsanwalt Reiner Geulen, der die Gemeinde Ostseebad Binz auf Rügen vertritt, am Freitag. Eine Untersuchung durch die Finanzermittler des Zolls sei angezeigt.
Kommunen fordern von Bund und Ländern mehr Geld für Freibäder
Die Kommunen in Deutschland fordern mehr finanzielle Hilfen für Betrieb, Erhaltung und Sanierung der Freibäder. "Insbesondere durch die Inflation und steigende Energiepreise sind die Kosten für den Betrieb von Freibädern gestiegen", sagte der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg, der Düsseldorfer "Rheinischen Post" vom Freitag. "Es braucht eine spezielle Unterstützung von Bund und Ländern, um Frei- und auch Hallenbäder zu modernisieren und energetisch zu sanieren."
DFB-Frauen spenden ein Prozent der WM-Prämien
Die deutschen Fußballerinnen spenden bei der WM in Australien und Neuseeland ein Prozent ihrer Prämie an integrative Mädchenfußball-Projekte in Deutschland. Die Aktion in Verbindung mit der Bewegung "Common Goal" verkündete der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Freitag.