Letzte Nachrichten
Bergwanderer am Brecherspitz in Oberbayern tödlich verunglückt
Ein 57-jähriger Bergwanderer ist am Brecherspitz in Oberbayern tödlich verunglückt. Wie die Polizei in Miesbach mitteilte, fanden Suchtrupps den am Samstag von Angehörigen vermisst gemeldeten Mann am Sonntag am Ostgrat des knapp 1700 Meter hohen Berges bei Schliersee in den bayerischen Voralpen. Nach ersten Erkenntnissen stürzte er beim Abstieg rund 70 Meter tief durch steiles Felsgelände.
Hessens Regierungschef für bundesweite Grenzkontrollen gegen illegale Migration
Rund zweieinhalb Monate vor der Landtagswahl in seinem Bundesland hat Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat bundesweite Grenzkontrollen nach bayrischem Vorbild und härtere Maßnahmen zur Begrenzung der Zuwanderung gefordert. "Der Bund muss endlich dafür sorgen, dass weniger Menschen illegal nach Deutschland kommen", sagte Rhein der "Bild am Sonntag". Bundesinnenministerin Nancy Faeser müsse dies sofort umsetzen. Die Ministerin ist die SPD-Spitzenkandidatin bei der Landtagswahl am 8. Oktober - und damit Rheins Wahlkampfgegnerin.
Mindestens zwei Tote bei verheerendem russischen Angriff auf Odessa
Bei einem verheerenden russischen Angriff auf die Schwarzmeer-Hafenstadt Odessa sind nach ukrainischen Angaben mindestens zwei Menschen getötet und mehr als 20 weitere verletzt worden. Der ukrainischen Luftwaffe zufolge wurden in der Nacht auf Sonntag bei dem fünften nächtlichen Angriff auf die Stadt binnen einer Woche 19 Geschosse abgefeuert, darunter Marschflugkörper der Typen Oniks und Kalibr sowie ballistische Iskander-Raketen. Der russische Präsident Wladimir Putin traf sich unterdessen erstmals seit der Rebellion der Wagner-Söldnergruppe mit dem belarussischen Staatschef Alexander Lukaschenko.
Regionalzug fährt in Schleswig-Holstein in 50-köpfige Schafherde
Ein Regionalzug ist am Sonntag im schleswig-holsteinischen Nordfriesland in eine größere Schafherde gefahren und hat sieben Tiere getötet. Wie die Bundespolizei in Flensburg mitteilte, war die aus etwa 50 Schafen bestehenden Herde zwischen Almdorf und Hattstedt nördlich von Husum auf die Gleise gelaufen. Der Lokführer des zwischen Hamburg und Sylt verkehrenden Zugs konnte trotz Notbremsung nicht rechtzeitig stoppen.
Partei von Kambodschas Regierungschef spricht von "Erdrutschsieg" bei Wahl
Noch vor Veröffentlichung der ersten Ergebnisse der Parlamentswahl in Kambodscha hat sich die Partei von Langzeitherrscher Hun Sen zum Sieger erklärt. "Wir stehen vor einem Erdrutschsieg", sagte der Sprecher der Kambodschanischen Volkspartei (CPP), Sok Eysan, zwei Stunden nach Schließung der Wahllokale am Sonntag der AFP. Ihr Sieg ist wenig überraschend: Hun Sen hatte jegliche ernstzunehmende Opposition im Vorfeld ausschalten und jede Kritik unterdrücken lassen.
Fehlstart für Frankreich: Nur 0:0 gegen Jamaika
Frankreichs Fußballerinnen haben einen Fehlstart in die WM in Australien und Neuseeland hingelegt. Mit ihrem neuen Trainer Herve Renard an der Seitenlinie kam der EM-Halbfinalist nur zu einem 0:0 gegen Jamaika - und ließ die spielerische Überlegenheit viel zu selten aufblitzen. Für Jamaika war es bei der zweiten WM-Teilnahme der erste Punkt, 2019 war das Team aus der Karibik nach drei klaren Niederlagen in der Gruppenphase gescheitert.
Schwimm-WM: Gose verpasst Medaille über 400 m Freistil klar
Eine halbe Stunde nach Bronze ihres Freundes Lukas Märtens hat Europameisterin Isabel Gose bei der Schwimm-WM in Fukuoka über 400 m Freistil eine Medaille klar verpasst. Die 21-Jährige aus Magdeburg schlug nach 4:05,27 Minuten als Siebte an. Gold holte sich im hochkarätig besetzten Finale die australische Olympiasiegerin Ariarne Titmus mit einem Weltrekord von 3:55,38 Minuten.
Band The 1975 sagt nach Männerkuss in Malaysia Konzerte ab
Nach dem Abbruch eines Konzerts durch die malaysischen Behörden hat die britische Indie-Rock-Band The 1975 Auftritte in Indonesien und Taiwan abgesagt. Die bevorstehenden Shows in der indonesischen Hauptstadt Jakarta und Taiwans Hauptstadt Taipeh würden aufgrund der "aktuellen Umstände" nicht wie geplant stattfinden, teilte die Band am Sonntag im Onlinedienst Instagram mit.
Wattwanderin bei St. Peter-Ording von Hubschrauber per Seilwinde gerettet
Eine von der Flut überraschte Wattwanderin ist bei St. Peter-Ording an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste von einem Hubschrauber per Seilwinde gerettet worden. Wie die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in Bremen mitteilte, lokalisierte die Besatzung des Helikopters die bereits vom Wasser eingeschlossene Frau am Samstag auf einer Sandbank nahe des Leuchtturms von Westerheversand. Sie wurde an Bord gezogen und in Sicherheit gebracht.
Schwimm-WM: Märtens gewinnt Bronze über 400 m Freistil
Europameister Lukas Märtens hat bei der WM in Fukuoka Bronze über 400 m Freistil gewonnen und den deutschen Schwimmern gleich im ersten Beckenfinale die erste Medaille beschert. Der 21-Jährige aus Magdeburg schlug im Finale in der Marine Messe nach 3:42,20 Minuten als Dritter hinter dem australischen Weltjahresbesten Samuel Short sowie dem tunesischen Olympiasieger Ahmed Hafnaoui an.
Parlamentswahl in Spanien: Sánchez und Herausforderer Feijóo geben Stimme ab
In Spanien läuft seit Sonntagmorgen die mit Spannung erwartete vorgezogene Parlamentswahl. Rund 37,5 Millionen Spanier sind noch bis 20.00 Uhr aufgerufen, 350 Abgeordnete und 208 Senatoren zu wählen. Umfragen deuteten auf einen Rechtsruck hin, ein Bündnis aus der konservativen Partei Partido Popular (PP) und der rechtsextremen Partei Vox könnte demnach die Minderheitsregierung des Sozialdemokraten Pedro Sánchez ablösen. Erste Resultate werden für etwa 21.00 Uhr erwartet.
Regionalzug fährt bei Iserlohn in auf Gleise gelegten Heuballen
Ein Regionalzug ist bei Iserlohn in Nordrhein-Westfalen in einen auf Bahngleise gelegten Heuballen gefahren. Durch die Kollision habe sich Gras über mehrere hundert Meter verteilt, teilte die Bundespolizei in Sankt Augustin am Sonntag mit. 13 Reisende in dem Zug blieben unverletzt.
Reisekonzern TUI bringt vorerst keine Touristen mehr nach Rhodos
Der deutsche Reiseanbieter TUI will in den kommenden Tagen keine Urlauber mehr auf die von Waldbränden betroffene Insel Rhodos bringen. Zwar seien noch einige Flüge geplant - sie sollten aber keine Menschen nach Rhodos transportieren, sondern Urlauber von dort aus zurückfliegen, sagte eine Sprecherin des Touristikkonzerns am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Bis Dienstag würden keine neue Gäste nach Rhodos geflogen.
Niederlande bezwingen Portugal zum WM-Auftakt
Erfolgreicher WM-Auftakt für die niederländischen Fußballerinnen: Der frühere Europameister bezwang in seinem ersten Spiel bei der Endrunde in Australien und Neuseeland WM-Debütant Portugal 1:0 (1:0). In der Gruppe E belegen die vom ehemaligen Bundesligacoach Andries Jonker trainierten Niederländerinnen den zweiten Platz hinter den USA.
Deutsche bekommen nach mindestens 45 Versicherungsjahren 1543 Euro Rente
Nach mindestens 45 Versicherungsjahren erhalten die Ruheständler in Deutschland im Durchschnitt eine monatliche Rente von 1543 Euro. Deutliche Unterschiede gibt es dabei zwischen den Durchschnittswerten von Männern und Frauen und von Beziehenden im Westen und im Osten: Dies geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage des Linken-Bundestagsfraktionschef Dietmar Bartsch hervor; die Antwort lag AFP am Sonntag in Berlin vor.
Einsatzkräfte auf Rhodos fürchten erneutes Anfachen des Brands durch Wind
Im Kampf gegen den seit Tagen andauernden Brand auf der griechischen Ferieninsel Rhodos befürchten die Einsatzkräfte, dass starker Wind die Flammen anfacht und so die Löscharbeiten behindert. Es werde erwartet, dass der Wind zwischen der Mittagszeit und dem späten Nachmittag stärker wird, sagte Feuerwehr-Sprecher Vassilis Vathrakoyiannis. Die Behörden warnten, der Einsatz zur Eindämmung des Feuers werde noch mehrere Tage dauern. Am Samstag waren nach offiziellen Angaben rund 30.000 Menschen vor den Flammen in Sicherheit gebracht worden.
Özdemir: Sportler sollten auf Werbung für ungesunde Lebensmittel verzichten
Bundesernährungsminister Cem Özdemir (Grüne) will bekannte Sportlerinnen und Sportler von einem Verzicht auf Werbung für ungesunde Lebensmittel insbesondere für Kinder überzeugen. "Die erreichen die Zielgruppen, um die es mir geht. Deshalb rede ich gerade mit Sportverbänden, wie wir die Prominenz der Sportler nutzen können, damit die Leute sich gesünder ernähren", sagte er der "Bild am Sonntag".
Bericht: Bei Bundeswehr gibt es massiven Rückstau an Sicherheitsüberprüfungen
Bei der Bundeswehr gibt es derzeit einen massiven Rückstau an unerledigten Sicherheitsüberprüfungen für das Personal. Beim Militärischen Abschirmdienst (MAD) hätten zum Stichtag 31. Mai insgesamt 69.687 nicht abgeschlossene Verfahren für das militärische und zivile Personal der Bundeswehr gelegen, heißt es in einer Antwort des Bundesverteidigungsministeriums auf eine Anfrage der Unionsfraktion, aus der die "Bild am Sonntag" zitierte.
Kambodschaner stimmen bei Parlamentswahl mit sicherem Ausgang ab
Über 9,7 Millionen Menschen im südostasiatischen Kambodscha waren am Sonntag zur Wahl eines neuen Parlaments aufgerufen, deren Ausgang von vornherein faktisch feststand. Der Sieg der Kambodschanischen Volkspartei (CPP) des seit 38 Jahren autokratisch regierenden Ministerpräsidenten Hun Sen gilt als sicher: Jegliche ernstzunehmende Opposition hat Hun Sen ausschalten lassen, jede Kritik wurde unterdrückt. Mit der Wahl bereitet der 70-Jährige zugleich die Machtübergabe an seinen Sohn Hun Manet vor.
Ukraine: Mindestens zwei Tote bei russischem Angriff auf Odessa
Bei einem erneuten nächtlichen russischem Angriff auf die ukrainische Schwarzmeer-Hafenstadt Odessa sind nach ukrainischen Angaben mindestens zwei Menschen getötet und über 20 weitere verletzt worden. Innenminister Igor Klymenko meldete am Sonntag den Tod eines zweiten Mannes, zuvor hatte der zuständige Regionalgouverneur Oleg Kiper bereits den Tod eines Zivilisten gemeldet. Nach Angaben aus Kiew wurde bei den Angriffen die Verklärungskathedrale in Odessa "zerstört".
Fußballfans sollen Flüchtlinge in Regionalzug beschimpft und geschlagen haben
Anhänger des Fußballclubs FC Hansa Rostock sollen in einem Regionalzug bei Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern junge Flüchtlinge im Alter zwischen zehn und 18 Jahren ausländerfeindlich beschimpft und teils geschlagen haben. Wie die Polizei in Rostock am Sonntag mitteilte, ermittelt sie nach dem Vorfall vom Samstag wegen Volksverhetzung und Körperverletzung und sicherte zudem Videoaufzeichnungen.
Rheinmetall beginnt mit Auslieferung neuer Munition für Gepard-Panzer an Ukraine
Der Rüstungskonzern Rheinmetall will in den kommenden Tagen mit der Auslieferung frischer Munition für den deutschen Flakpanzer Gepard beginnen. Bis Jahresende sollten 40.000 der Granaten in die Ukraine geliefert werden, sagte Rheinmetall-Chef Armin Papperger der "Bild am Sonntag". Das gesamte Auftragsvolumen belaufe sich auf 300.000 Schuss.
Lindner will sich nicht auf Fortsetzung der "Ampel" festlegen
FDP-Chef Christian Lindner will sich nicht auf eine Fortsetzung der Ampelkoalition nach der Bundestagswahl 2025 festlegen. Die FDP gehe "eigenständig in alle Wahlen", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Sonntag. "Und wenn wir gefragt werden, entscheiden wir über Koalitionen auf der Basis von inhaltlichen Projekten."
Treffer in der 90. Minute: Schweden verhindert Fehlstart
Schwedens Fußballerinnen haben nach einem Kraftakt einen Fehlstart in die WM in Neuseeland und Australien gerade noch verhindert. Gegen Underdog Südafrika gewann die Mannschaft von Trainer Peter Gerhardsson dank eines späten Treffers 2:1 (1:1). Südafrika dagegen verpasste einen historischen Erfolg, im vierten WM-Spiel setzte es die vierte Niederlage.
Frauen-WM: Frage zur sexuellen Orientierung verboten
Eine Nachfrage zur sexuellen Orientierung der marokkanischen Fußballerinnen hat bei der WM in Australien und Neuseeland für zahlreiche Diskussionen gesorgt. Bei der Pressekonferenz des deutschen Auftaktgegners fragte ein Reporter, ob es im Team homosexuelle Spielerinnen gebe, obwohl gleichgeschlechtliche Beziehungen in Marokko verboten seien. Ein Mitarbeiter des Weltverbandes FIFA schritt unmittelbar ein und bezeichnete die Frage als "zu politisch".
Aufstellung: "MVT" lässt sich nicht in die Karten schauen
Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg hat sich vor dem WM-Auftaktspiel gegen Marokko mit Blick auf die Aufstellung nicht in die Karten schauen lassen. "Ich werde zum Kader nichts sagen. Ich kann nur sagen, dass alle Spielerinnen im Kader sein werden. Da darf der Gegner auch noch ein bisschen drüber nachdenken", sagte die 55-Jährige einen Tag vor dem ersten Gruppenspiel in Melbourne.
Schwimm-WM: Gose und Matzerath starten mit Rekorden
Mit zwei nationalen Rekorden sind die deutschen Schwimmer in die Beckenwettbewerbe der Weltmeisterschaften in Fukuoka gestartet. Erst verbesserte Europameisterin Isabel Gose über 400 m Freistil ihre eigene Bestmarke von den Olympischen Spielen in Tokio um 19 Hundertstelsekunden auf 4:03,02 Minuten und zog als Vorlaufvierte ins Finale am Abend ein.
Ärzte: Netanjahu hat Herzschrittmacher-Operation gut überstanden
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat eine Operation zum Einsetzen eines Herzschrittmachers nach Angaben der behandelnden Ärzte gut überstanden. Netanjahus Gesundheitszustand sei "gut", erklärte das Sheba-Krankenhaus in Tel Haschomer nahe Tel Aviv am Sonntag. Der 73-Jährige werde nach dem Eingriff "in der kardiologischen Abteilung unter ärztlicher Aufsicht bleiben", hieß es weiter. Netanjahu war wenige Stunden zuvor in das Krankenhaus eingeliefert worden, sein Büro hatte die Operation kurzfristig bekanntgegeben.
Magull: Frühe WM-Anstoßzeiten perfekt zum Rudelgucken
Trotz der ungewohnten Anstoßzeiten bei der Fußball-WM in Australien und Neuseeland hofft Nationalspielerin Lina Magull bei den deutschen Partien auf möglichst viele Fans vor den Bildschirmen. "Wir würden uns sehr freuen, wenn sich viele Arbeitgeber, Lehrer oder Rektoren darum bemühen, dass Deutschland unsere Spiele schauen kann und darf", sagte die Mittelfeldspielerin laut Bild am Sonntag.
Olympia-Bewerbung Berlin: "Gerne mit München und Warnemünde"
Der Berliner Landessportbundpräsident Thomas Härtel kann sich eine Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 in seiner Stadt vorstellen. "Wir würden gerne mit München und Warnemünde ins Rennen gehen", sagte Härtel dem Tagesspiegel. Das habe den Vorteil, dass keine neuen Sportstätten gebaut werden müssen. Diese seien in den drei Städten schon vorhanden.
Hamilton gegen Verstappen: Spannung in der ersten Kurve
Polesetter Lewis Hamilton gegen Seriensieger Max Verstappen - das Duell der beiden alten Rivalen beim Großen Preis von Ungarn (15.00 Uhr/Sky) wird mit Spannung erwartet. Besonders die Anfahrt auf die erste Kurve nach dem Start verspricht ein Aufreger zu werden. Einen "großen Spaß" erwartet Mercedes-Teamchef Toto Wolff: "Lewis wird alles geben, was er hat, um einen guten Fight zu liefern."
Frauendorf nach DVV-Abschied: "Hatte nie eine Chance"
Vorstand Julia Frauendorf vom Deutschen Volleyball-Verband (DVV) hat nach dem kollektiven Rücktritt des Präsidiums die Arbeitsbedingungen im Dachverband kritisiert. "Ich bin vor anderthalb Jahren unter der Prämisse gekommen, neue Impulse zu setzen, neue Wege zu gehen, den Verband moderner und jünger zu gestalten", sagte die 32-Jährige in Interview mit der Funke Mediengruppe: "Wenn ich zurückblicke, würde ich sagen, ich hatte nie eine Chance, neue Ideen anzugehen."