Letzte Nachrichten
Baltische Staaten wollen bis Februar 2025 ans EU-Stromnetz angeschlossen sein
Die drei baltischen Staaten wollen bis Februar 2025 ihre Stromnetze von Russland abkoppeln und an das EU-Netz anschließen. Die Ministerpräsidentinnen von Litauen und Estland und der Ministerpräsident von Lettland unterzeichneten am Donnerstag eine gemeinsame Erklärung dazu. "Die Tatsache, dass die baltischen Staaten noch immer zu dem von Russland verwalteten Stromnetz gehören, bedeutet eine Bedrohung der Energiesicherheit", heißt es darin.
Papst wird bei Weltjugendtag von hunderttausenden Jugendlichen gefeiert
Bei seinem ersten großen öffentlichen Auftritt beim Weltjugendtag in Lissabon ist Papst Franziskus von hunderttausenden jungen Menschen aus der ganzen Welt wie ein Rockstar gefeiert worden. Franziskus segnete am Donnerstag die Menge in einem Park in der portugiesischen Hauptstadt während einer langen Runde im Papamobil. Zuvor hatte das Oberhaupt der Katholiken bei einer Ansprache vor Studenten auf Lösungen für den Klimawandel und andere globale Probleme gedrungen.
Ausgebrannter Auto-Frachter in Hafen an Grenze zu Deutschland angekommen
Der vor mehr als einer Woche in der Nordsee in Brand geratene Auto-Frachter hat einen sicheren Hafen erreicht: Schleppschiffe zogen die schwer beschädigte "Fremantle Highway" am Donnerstag in den niederländischen Hafen von Eemshaven direkt an der Grenze zu Deutschland. Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) erklärte, damit sei das Wattenmeer "einer potenziell verheerenden Umweltkatastrophe" entgangen.
Tausende Putsch-Unterstützer demonstrieren in mehreren Städten im Niger
Nach dem Putsch im Niger haben sich in verschiedenen Städten des Landes tausende Menschen versammelt, um ihre Unterstützung für die selbsternannten neuen Militärmachthaber zu demonstrieren. Am Jahrestag der Unabhängigkeit von der früheren Kolonialmacht Frankreich skandierten Demonstranten in dem westafrikanischen Land am Donnerstag "Nieder mit Frankreich", manche schwenkten russische Flaggen. Angesichts der angespannten Lage nach dem Putsch ordneten die USA und Großbritannien den teilweisen Abzug ihres Botschaftspersonals an; Deutschland hält seine Botschaft im Niger weiter offen.
Mindestens sieben Verletzte nach Ausschreitungen bei Eritreafestival in Schweden
Gut einen Monat nach den gewaltsamen Ausschreitungen bei einem Eritreafestival im hessischen Gießen sind nahe der schwedischen Hauptstadt Stockholm bei einem regierungsfreundlichen eritreischen Festival mindestens sieben Menschen verletzt worden. Während einer Versammlung von Regierungsgegnern in der Nähe des Festivalgeländes sei es zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Mindestens vier Menschen erlitten laut der regionalen Gesundheitsbehörde schwere Verletzungen, drei weitere leichte Blessuren.
"Deutschlandtrend": AfD erreicht bei Wählergunst neuen Höchstwert
Die AfD hat im neuen ARD-"Deutschlandtrend" einen neuen Höchstwert erreicht. Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, würden laut der am Donnerstagabend veröffentlichten Umfrage 21 Prozent der Bürger für die AfD stimmen. Damit übertraf ihr Zustimmungswert den Anfang Juli verzeichneten Höchstwert um einen Prozentpunkt.
Erbstreit drei Jahre nach dem Tod des Modeschöpfers Pierre Cardin
Knapp drei Jahre nach dem Tod des französischen Modeschöpfers Pierre Cardin streiten seine Nachfahren um das Erbe. Drei Großnichten des Modeschöpfers haben eine Klage wegen betrügerischen Ausnutzens von Schwäche, schweren Vertrauensmissbrauchs und Betrügerei eingereicht. Justizkreise bestätigten am Donnerstag in Paris einen entsprechenden Bericht der Zeitschrift "Challenges". Die Ermittlungen seien noch im Gange.
Ausschreitungen bei Eritreafestival in Schweden
Nach den gewaltsamen Ausschreitungen bei einem Eritreafestival im hessischen Gießen im vergangenen Monat hat nun die schwedische Polizei Zusammenstöße bei einem regierungsfreundlichen eritreischen Festival gemeldet. In der Nähe des Festivalgeländes habe eine Versammlung von Regierungsgegnern stattgefunden, bei der es zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen sei, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Die Beamten seien in einem Vorort von Stockholm im Einsatz, um "kriminelle Handlungen zu unterbinden und die Ordnung wiederherzustellen".
US-Musikerin Lizzo wehrt sich gegen Diskriminierungvorwürfe ihrer Tänzerinnen
US-Sängerin Lizzo wehrt sich gegen die Vorwürfe von drei ihrer Tänzerinnen, die unter anderem wegen sexueller Belästigung und Diskriminierung Klage gegen sei eingereicht haben. "Diese Vorwürfe sind so unglaublich, wie sie klingen, und zu abscheulich, als dass ich sie ignorieren könnte", schrieb Lizzo am Donnerstag im Online-Dienst Instagram.
Neuendorf kündigt Analyse nach Vorrunden-Aus an
DFB-Präsident Bernd Neuendorf hat eine intensive Analyse des WM-Debakels der deutschen Fußballerinnen angekündigt. "Ich habe direkt nach dem Spiel gegen Südkorea mit der Bundestrainerin telefoniert. Gemeinsam werden wir diese Enttäuschung aufarbeiten", sagte Neuendorf dem SID nach dem historischen Vorrunden-Aus des Teams von Martina Voss-Tecklenburg bei der WM in Australien und Neuseeland.
"Historischer Moment": Marokko bei WM im Achtelfinale
Marokkos Fußball-Frauen stehen sensationell im Achtelfinale der WM in Australien und Neuseeland. Vier Tage nach dem 1:0 gegen Südkorea, dem historischen ersten Sieg bei einer Endrunde, setzte sich der WM-Neuling in Perth 1:0 (1:0) gegen Kolumbien durch und zieht als Gruppenzweiter - vor Deutschland - in die K.o.-Phase ein, wo am Dienstag Frankreich wartet. "Wir brüllen vor Stolz für unsere Löwinnen", schrieb der marokkanische Fußballverband FRMF auf Twitter. Gruppensieger Kolumbien trifft auf Jamaika.
"MVT" lässt Zukunft offen
Martina Voss-Tecklenburg hat ihre Zukunft als Bundestrainerin nach dem WM-Vorrundenaus der deutschen Fußballerinnen offengelassen. Sie stehe dazu, "dass wir es nicht geschafft haben, aber gebe mir die Möglichkeit, nicht vorschnell etwas zu sagen", sagte die 55-Jährige nach dem 1:1 (1:1) gegen Südkorea am Donnerstag in Brisbane. Voss-Tecklenburg besitzt beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) noch einen Vertrag bis 2025.
Trump kritisiert Prozess gegen ihn als beispiellosen Missbrauch der US-Justiz
Kurz vor seiner ersten Anhörung in einem Prozess wegen seiner Rolle beim Sturm auf das Kapitol hat der frühere US-Präsident Donald Trump einen beispiellosen Missbrauch der Justiz für politische Zwecke beklagt. Sein Amtsnachfolger Joe Biden habe die Order ausgegeben, dass das Justizministerium ihn wegen so vieler Vergehen anklage, "wie ausgeheckt werden können", erklärte Trump am Donnerstag in seinem Online-Netzwerk Truth Social.
Saudi-Arabien drosselt Ölproduktion einen weiteren Monat lang
Saudi-Arabien verlängert die aktuelle Drosselung seiner Ölproduktion um einen weiteren Monat. Die seit Juli geltende Reduzierung der täglichen Fördermenge um eine Million Barrel werde auch im September fortgesetzt, teilte am Donnerstag das Energieministerium mit. Damit fördert Saudi-Arabien rund neun Millionen Barrel pro Tag. Ein Barrel sind 159 Liter.
Hafturteil gegen Allgäuer Landwirte in Tierschutzskandal rechtskräftig
Weil er sich nicht ausreichend um seine Rinder kümmerte, muss ein Landwirt aus dem Allgäu ins Gefängnis. Der Bundesgerichtshof (BGH) teilte am Donnerstag in Karlsruhe mit, dass er im Urteil des Memminger Landgerichts im sogennanten Allgäuer Tierschutzskandal keine Rechtsfehler gefunden habe, wodurch es rechtskräftig wird. Der Vater des Bauern war zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. (Az. 1 StR 145/23)
Ausgebrannter Auto-Frachter in Hafen an Grenze zu Deutschland gebracht
Der vor mehr als einer Woche in der Nordsee in Brand geratene Auto-Frachter hat einen sicheren Hafen erreicht: Schleppschiffe zogen die schwer beschädigte "Fremantle Highway" am Donnerstag in den Hafen von Eemshaven, der im Nordosten der Niederlande direkt an der Grenze zu Deutschland liegt. Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) erklärte, damit sei das Wattenmeer "einer potenziell verheerenden Umweltkatastrophe" entgangen.
Ampel ringt weiter um Kindergrundsicherung
Wenige Wochen vor dem Ende einer durch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) gesetzten Frist ringt die Ampel-Koaliton weiter um die Ausgestaltung der Kindergrundsicherung. Streit gibt es laut einem Bericht des Nachrichtenportals t-online vom Donnerstag darüber, ob bestimmte Leistungen in die Kindergrundsicherung integriert und somit automatisch und pauschal an Berechtigte ausgezahlt werden sollen.
Großer Auflauf vor Gerichtsanhörung von Ex-Präsident Trump in Washington
Die erste Anhörung des früheren US-Präsidenten Donald Trump in einem Prozess wegen seiner Rolle beim Sturm auf das Kapitol stößt in der Öffentlichkeit auf breites Interesse. Bereits im Morgengrauen (Ortszeit) standen am Donnerstag etwa hundert Medienvertreter Schlange, um für die Berichterstattung in das Gerichtsgebäude in der Hauptstadt Washington zu gelangen. Um das Gericht waren ebenso Sicherheitsbarrieren errichtet worden wie um das nahegelegene Kapitol, den Sitz des US-Kongresses.
Geteiltes Echo auf Faesers Pläne für verschärfte Abschieberegeln
Die Pläne von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) für verschärfte Abschieberegeln sind auf ein geteiltes Echo gestoßen. Während der Deutsche Landkreistag die Vorschläge begrüßte, kam am Donnerstag Kritik aus der Opposition und von der Deutschen Polizeigewerkschaft. Die Grünen warfen Faeser unterdessen vor, gegen Absprachen in der Ampel-Koalition zu verstoßen.
Tausende demonstrieren zum Jahrestag der Unabhängigkeit im Niger für Putschisten
Tausende Menschen haben sich zum Jahrestag der Unabhängigkeit des Nigers in der Hauptstadt Niamey versammelt, um ihre Unterstützung für die selbsternannten neuen Militärmachthaber zu demonstrieren. Mit Blick auf die frühere Kolonialmacht Frankreich zeigten sie am Donnerstag Plakate wie "Frankreich raus aus Afrika", wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP beobachtete. Angesichts der angespannten Lage nach dem Putsch ordneten die USA und Großbritannien den teilweisen Abzug ihres Botschaftspersonals an; Deutschland hält seine Botschaft im Niger weiter offen.
Probleme bei der Gepäckausgabe am Pariser Flughafen Orly führen zu Verspätungen
Zum dritten Mal innerhalb von zwei Wochen hat ein technisches Problem mit der Gepäckabfertigung am Pariser Flughafen Orly zu Verzögerungen und Gepäckchaos geführt. Es handle sich um eine "bislang unbekannte" Panne, teilte die Flughafenverwaltung am Donnerstag mit. Etwa 40 Flüge mit 10.000 Passagieren seien betroffen.
Nach WM-Aus: Popp lässt DFB-Zukunft offen
Kapitänin Alexandra Popp hat ihre Zukunft im deutschen Fußball-Nationalteam nach dem WM-Vorrundenaus offengelassen. "Da habe ich keine Antwort zu", sagte die 32-Jährige nach dem 1:1 (1:1) gegen Südkorea im dritten Gruppenspiel auf die Frage, ob sie noch einmal für die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) auflaufen werde.
Kreml-Kritiker Nawalny rechnet mit einer weiteren "stalinistischen" Strafe
Der russische Oppositionsführer Alexej Nawalny rechnet in der am Freitag anstehenden Urteilsverkündung in einem Prozess wegen "Extremismus" mit einer "stalinistischen" Strafe. "Es wird eine sehr lange Strafe, was man eine stalinistische Strafe nennt", schrieb Nawalny in einer am Donnerstag im Internet verbreiteten Nachricht. "Sie haben 20 Jahre gefordert, also werden es etwa 18 Jahre." Das wichtigste Ziel des Prozesses sei "Einschüchterung".
26-Jähriger fällt in Brandenburg auf die Gleise und stirbt
Ein 26-Jähriger ist in einem Brandenburger Bahnhof beim Einfahren eines Zuges auf die Gleise gefallen und dabei ums Leben gekommen. Wie die Polizei in Cottbus am Donnerstag mitteilte, ereignete sich der Unfall am Mittwochnachmittag in Doberlug-Kirchhain. Der Mann hatte sich demnach beim Einfahren eines Regionalexpress in den örtlichen Bahnhof "ohne ersichtlichen Grund" nach vorn gebeugt und war auf die Gleise gefallen.
Bahnrad-WM: Brauße sichert sich vorzeitig eine Medaille
Bahnrad-Olympiasiegerin Franziska Brauße hat bei der Multi-WM in Glasgow bereits nach der Qualifikation der Einerverfolgung eine Medaille sicher. Die Titelverteidigerin überzeugte am ersten Wettkampftag mit der zweitbesten Zeit von 3:20,101 Minuten und zog damit ins Finale der beiden besten Sprinterinnen am Abend (20.50 Uhr/Eurosport) ein. Dort trifft Brauße auf Weltrekordhalterin Chloe Dygert aus den USA, die mehr als zwei Sekunden schneller war.
Britische Zentralbank hebt Leitzinsen das 14. Mal in Folge an
Die britische Zentralbank hat den Leitzins am Donnerstag zum 14. Mal in Folge angehoben. Er steigt um 0,25 Prozentpunkte auf 5,25 Prozent, wie die Bank of England mitteilte. Das ist der höchste Stand seit Oktober 2008. Die Inflation im Land ist weiterhin sehr hoch, im Juni lag sie bei 7,9 Prozent.
Bundesgerichtshof bestätigt Haftstrafe gegen Brandenburger Waffensammler
Weil er mehr als 70 teils verbotene Waffen auf seinem Grundstück hortete, muss ein Mann aus Brandenburg ins Gefängnis. Der Bundesgerichtshof (BGH) teilte am Donnerstag in Karlsruhe mit, dass er zwar einen kleinen Rechtsfehler im Urteil des Landgerichts Cottbus gefunden habe, das den Waffensammler zu einer Haftstrafe verurteilt hatte. Die Höhe der Strafe von dreieinhalb Jahren bleibe aber bestehen. (Az. 3 StR 120/23)
Wegner will in Berlin Wohnberechtigungsschein ausweiten
Angesicht steigender Mieten will Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) den sogenannten Wohnberechtigungsschein (WBS) auch auf weitere Gruppen ausweiten. Rund 80 Prozent der Wohnungssuchenden hätten kaum eine Chance, eine bezahlbare Wohnung in der Hauptstadt zu finden, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Donnerstagsausgabe). Der Sozialverband Deutschland und die Linke begrüßten den Vorschlag, wiesen aber auf fehlende Sozialwohnungen hin.
Deutschlands Autobauer produzieren im Juli 20 Prozent mehr Pkw
Die Autobauer in Deutschland haben im Juli rund ein Fünftel mehr Autos produziert als im Vorjahresmonat. 300.300 Pkw liefen von den Bändern, wie der Verband der Deutschen Automobilindustrie (VDA) am Donnerstag mitteilte. In den ersten sieben Monaten waren es gut 2,5 Millionen Autos. Das waren demnach aber immer noch elf Prozent weniger als in den ersten sechs Monaten 2019 vor Corona.
Ausgebrannter Auto-Frachter hat Hafen an Grenze zu Deutschland erreicht
Der vor mehr als einer Woche in der Nordsee in Brand geratene Auto-Frachter hat den Hafen von Eemshaven im Nordosten der Niederlande erreicht. "Ich kann bestätigen, dass das Schiff in Eemshaven angekommen ist", sagte Behördensprecherin Jente Wieldraaijer am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Aufnahmen lokaler Medien zeigten die Ankunft der "Fremantle Highway" in dem Hafen an der Grenze zu Deutschland.
Commerzbank will neue Beschäftigte für überlastete Filialen einstellen
Die Commerzbank will wieder neue Filialmitarbeiter einstellen, nachdem sie in den vergangenen Jahren hunderte Zweigstellen geschlossen und Stellen gestrichen hatte. Die "Wirtschaftswoche" berichtete am Donnerstag unter Berufung auf Insider, das Institut wolle 90 neue Leute anwerben. Eine Banksprecherin sagte dem Blatt, es gehe um eine entsprechende Anzahl an "Servicemitarbeitern" für "ausgewählte Standorte". Die Stellen seien allerdings noch nicht im Internet ausgeschrieben.
Marokko schlägt Kolumbien und steht im Achtelfinale
Marokkos Fußball-Frauen stehen sensationell im Achtelfinale der WM in Australien und Neuseeland. Vier Tage nach dem 1:0 gegen Südkorea, dem historischen ersten Sieg bei einer Endrunde, setzte sich der WM-Neuling in Perth 1:0 (1:0) gegen Kolumbien durch und zieht als Gruppenzweiter - vor Deutschland - in die K.o.-Phase ein. Dort wartet am Dienstag Frankreich. Gruppensieger Kolumbien trifft auf Jamaika.