Letzte Nachrichten
Polizei-Ermittlungen zu Charles' Wohltätigkeitsstiftung eingestellt
Die Wohltätigkeitsstiftung von König Charles III. ist nicht mehr Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Die nach Berichten über Unregelmäßigkeiten im vergangenen Jahr aufgenommenen Untersuchungen würden nicht fortgesetzt, teilte die britische Polizei am Montag mit. Dies sei "nach sorgfältiger Überprüfung der durch die bisherigen Ermittlungen erbrachten Informationen" entschieden worden.
Mann fünf Wochen nach Grillunfall an schweren Verbrennungen gestorben
Rund fünf Wochen nach einem Grillunfall im Kreis Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz ist ein 51-Jähriger an den Folgen gestorben. Der Mann erlag am Sonntag seinen schweren Brandverletzungen, wie das Polizeipräsidium in Kaiserslautern am Montag mitteilte. Er hatte Mitte Juli mit anderen Männern in einer Lagerhalle gefeiert und gegrillt. Zeugen zufolge soll der 51-Jährige eine Flüssigkeit auf den Grill geschüttet haben, was eine Stichflamme auslöste.
Rollstuhlfahrer nach Zusammenstoß mit Rettungswagen in Sachsen-Anhalt gestorben
Ein 84-jähriger Rollstuhlfahrer ist nach einem Zusammenstoß mit einem Rettungswagen im Landkreis Anhalt-Bitterfeld in Sachsen-Anhalt gestorben. Der Mann erlag am Sonntagabend seinen schweren Verletzungen, wie die Polizei in Dessau am Montag mitteilte. Gegen den Fahrer des Rettungswagens wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet. Er war offensichtlich alkoholisiert, wie erste Messungen ergaben. Das Ergebnis einer Blutprobe stand noch aus.
Prozess gegen Kinderbetreuer in Köln wegen geplanten Missbrauchs begonnen
Vor dem Kölner Landgericht hat der Prozess gegen einen 34-Jährigen begonnen, der trotz Berufsverbots Kinder betreut und zudem den sexuellen Missbrauch eines Kinds geplant haben soll. Zu Beginn verlas die Staatsanwaltschaft am Montag ihre Anklage, wie ein Gerichtssprecher sagte. Diese wirft Oliver S. neben 84 Verstößen gegen das Berufsverbot die Verabredung zum schweren sexuellen Missbrauch vor.
HRW: Saudiarabische Grenzschützer haben hunderte Migranten aus Äthiopien getötet
An der Grenze zum Jemen haben saudiarabische Grenzschützer einem Bericht der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) zufolge seit Anfang 2022 hunderte Migranten aus Äthiopien getötet. Dem am Montag veröffentlichten Bericht zufolge stützen sich die Vorwürfe auf 38 Zeugeninterviews sowie Satellitenbilder und in Online-Netzwerken veröffentlichte Aufnahmen. Alleine aus den Zeugenaussagen gingen mindestens 28 "Vorfälle mit Schusswaffen" hervor - darunter Angriffe mit Mörsergeschossen. Eine saudiarabische Regierungsquelle wies die Vorwürfe als "unbegründet" zurück.
Nawalny ruft Russen vor Regionalwahlen zu Votum gegen Kreml-Kandidaten auf
Mit Blick auf die Regionalwahlen in Russland im kommenden Monat hat der inhaftierte Kreml-Kritiker Alexej Nawalny seine Unterstützer zur Wahl von Kandidaten aufgerufen, die nicht der Regierungspartei angehören. "Wählt einen Kandidaten, der nicht Mitglied von Geeintes Russland ist, da gibt es viele gute", erklärte Nawalny am Montag auf seiner Website.
Wissler zuversichtlich hinsichtlich Neuwahl von Fraktionsspitze
Linken-Parteichefin Janine Wissler ist zuversichtlich, dass es "eine gute Lösung" für die Neuwahl der Fraktionsspitze in rund zwei Wochen geben wird. "Wir werden in den nächsten Tagen Gespräche führen, um eine tragfähige Lösung zu finden", sagte Wissler am Montag in Berlin. Die Frage, ob sie selbst sich eine Kandidatur vorstellen könnte, beantwortete sie nicht.
Berlin sieht sich bei Taurus nach F-16-Zusagen an Ukraine nicht unter Druck
Nach der Zusage von F-16-Kampfjets an die Ukraine durch die Niederlande und Dänemark sieht sich die Bundesregierung bei der Frage der Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern nicht unter Zugzwang. Die Regierung äußere sich generell nicht zu dem, "was andere liefern", sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Montag in Berlin. "Genausowenig spüren wir da auch einen Druck."
China verurteilt Erklärung von USA, Japan und Südkorea nach Gipfel in Camp David
China hat mit scharfen Worten auf die Abschlusserklärung des ersten Dreiergipfels der USA, Japans und Südkoreas reagiert. Die Staats- und Regierungschefs der drei Staaten hätten "China in Bezug auf Taiwan und maritime Fragen verleumdet und angegriffen" und "sich auf grobe Weise in Chinas interne Angelegenheiten eingemischt", erklärte Peking am Montag. Unterdessen testete Nordkorea kurz vor einem gemeinsamen Manöver der USA und Südkoreas Marschflugkörper.
Urteil: Lebenslanges Fahrverbot für telefonierenden Busfahrer unverhältnismäßig
Gegen einen Busfahrer darf wegen eines Handytelefonats während der Fahrt kein jahrelanges oder gar lebenslanges Fahrverbot verhängt werden. Dies sei trotz des erheblichen Verkehrs- und Pflichtenverstoßes unverhältnismäßig, entschied das Oberlandesgericht Düsseldorf am Montag und gab damit einer Klage des Busfahrers statt (Az: VI-6 U 1/23 (Kart)).
Schäfer stirbt bei Rettungsversuch für seine Tiere bei Brand in Griechenland
Bei den schweren Bränden in Griechenland ist ein Schäfer getötet worden, weil er seine Tiere vor den Flammen retten wollte. "Ein alter Schäfer ist zu seinem Stall gerannt, um die Tiere zu retten. Er wurde tot aufgefunden, vermutlich erlitt er eine Rauchvergiftung", sagte ein Feuerwehrsprecher am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Der Vorfall habe sich bei einem neu ausgebrochenen Brand rund hundert Kilometer nördlich von Athen ereignet.
Ecuador geht mit Duell zwischen Links und Rechts in zweite Wahlrunde
In Ecuador wird die Präsidentschaft in einer Stichwahl zwischen der Linkspolitikerin Luisa González und dem rechtsgerichteten Kandidaten Daniel Noboa entschieden. "Wir gehen am 15. Oktober in eine zweite Wahlrunde", sagte die Wahlratsvorsitzende Diana Atamaint nach einem Wahlsonntag unter starken Sicherheitsvorkehrungen. Gleich mehrere politische Morde hatten die Zeit vor der ersten Wahlrunde gekennzeichnet, darunter die Ermordung eines der aussichtsreichsten Präsidentschaftskandidaten.
Anklage gegen Bürgermeister aus Allgäu wegen Betrugs und Untreue erhoben
Gegen den wegen Betrugs mit Coronahilfen bereits seit mehr als einem halben Jahr in Untersuchungshaft sitzenden Bürgermeister der bayerischen Gemeinde Seeg im Allgäu, Markus Berktold (CSU), ist Anklage erhoben worden. Die Nürnberger Generalstaatsanwaltschaft wirft dem 49-Jährigen nach Angaben vom Montag gewerbsmäßigen Betrug und Untreue sowie unerlaubten Waffenbesitz vor. Der hauptamtliche Bürgermeister soll sich demnach im Juli 2020 als zusätzliche Einnahmequelle ein Firmengeflecht von mehreren im Pflegebereich tätigen Gesellschaften geschaffen haben.
HRW: Saudiarabische Grenzschützer haben hunderte Migranten aus Äthiopien erschossen
Saudiarabische Grenzschützer haben einem Bericht der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) zufolge seit Anfang 2022 an der Grenze zum Jemen hunderte Migranten aus Äthiopien getötet. Dem am Montag veröffentlichten Bericht zufolge stützen sich die Vorwürfe auf 38 Zeugeninterviews sowie Satellitenbilder und in Online-Netzwerken veröffentlichte Aufnahmen. Alleine aus den Zeugenaussagen gingen mindestens 28 "Vorfälle mit Schusswaffen" hervor - darunter Angriffe mit Mörsergeschossen. Die Vorfälle ereigneten sich HRW zufolge zu einem großen Teil nach einer im April 2022 in Kraft getretenen Waffenruhe im jemenitischen Bürgerkrieg, in dem Saudi-Arabien Kriegspartei ist.
Bundesbank rechnet mit weiterhin stagnierender Wirtschaft im dritten Quartal
Die Bundesbank rechnet auch im dritten Quartal nicht mit einer Erholung der deutschen Wirtschaft. "Im Sommerquartal dürfte die Wirtschaftsleistung erneut in etwa stagnieren", erklärte die Bundesbank am Montag. Demnach stützt der private Konsum dank der "stabilen Beschäftigung" und "kräftiger Lohnsteigerungen" die Wirtschaft, die "schwache Industrieproduktion" dürfte aber die gesamtwirtschaftliche Entwicklung dämpfen.
Grüne bewerten Buschmanns Pläne für Unterhaltsreform skeptisch
Die Pläne von Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) für eine Reform des Unterhaltsrechts stoßen auf Bedenken bei den Grünen. Grünen-Parlamentsgeschäftsführerin Irene Mihalic warnte in der "Rheinischen Post" vom Montag vor negativen Folgen für Mütter. Buschmann plant unter anderem, Väter beim Unterhalt zu entlasten, die einen Teil der Kinderbetreuung übernehmen.
Auftragsmangel im Wohnungsbau - Geywitz nun gegen Verschärfung von Neubaustandards
Bestehende Aufträge werden storniert und es kommen immer weniger Neuaufträge rein: Die Krise im Wohnungsbau setzt sich fort. Wie das Münchner Ifo-Institut am Montag mitteilte, klagten im Juli 40,3 Prozent der Unternehmen über einen Auftragsmangel - das war ein neuer Rekordwert. Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) stellte nun in Aussicht, die geplante Verschärfung der Energiestandards für Neubauten zu verschieben.
Japan entscheidet Dienstag über Start der Einleitung von Fukushima-Kühlwasser
Japans Regierung will am Dienstag darüber entscheiden, wann mit der Einleitung des aufbereiteten Kühlwassers aus dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima ins Meer begonnen wird. "Die zuständigen Minister werden diskutieren und Informationen über die nächsten Schritte austauschen", erklärte Japans Wirtschaftsminister, Yasutoshi Nishimura, am Montag. Auf der Grundlage dieser Diskussionen werde eine Entscheidung über den Zeitplan getroffen.
Grüne bewerten Buschmanns Pläne für Unterhatsreform skeptisch
Die Pläne von Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) für eine Reform des Unterhaltsrechts stoßen auf Bedenken bei den Grünen. Grünen-Parlamentsgeschäftsführerin Irene Mihalic warnte in der "Rheinischen Post" vom Montag vor negativen Folgen für Mütter. Buschmann plant unter anderem, Väter beim Unterhalt zu entlasten, die einen Teil der Kinderbetreuung übernehmen.
Chinas Präsident Xi bricht zu Brics-Gipfel in Südafrika auf
Chinas Präsident Xi Jinping ist chinesischen Staatsmedien zufolge am Montag zum Brics-Gipfel nach Südafrika aufgebrochen. Die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, Xi habe Peking verlassen, um zu dem Treffen in Johannesburg und einem Staatsbesuch in Südafrika zu reisen. Es ist die zweite Auslandsreise des chinesischen Präsidenten in diesem Jahr nach einem Besuch in Russland im März.
Wolf zum DFB-Direktor befördert - Weiteres Personal gesucht
Der frühere Bundesliga-Trainer Hannes Wolf wird neuer Direktor für die Bereiche Nachwuchs, Training und Entwicklung im Deutschen Fußball-Bund (DFB). Der 42-Jährige übernimmt den neu geschaffenen Posten ab sofort, die Rolle umfasst laut DFB auch den weiblichen Nachwuchsbereich. Zudem soll Wolf seinen bisherigen Job als Coach der U20-Nationalmannschaft behalten.
Evakuierungen wegen neuem Brand nördlich von Athen
Griechenland kommt in seinem Kampf gegen immer wieder auflodernde Brände nicht zur Ruhe: Wie die Einsatzkräfte am Montag mitteilten, brach rund hundert Kilometer nördlich von Athen ein neues Feuer aus. Dutzende Feuerwehrleute kämpften unterstützt von Löschflugzeugen in der Region Boeotia gegen die Flammen. Zwei Ortschaften und ein Strand wurden evakuiert.
ADAC warnt vor verstopften Autobahnen am Wochenende
Wegen der zu Ende gehenden Sommerferien drohen auf den Autobahnen in Deutschland am kommenden Wochenende nach Angaben des ADAC erneut lange Staus vor allem durch Rückreisende. Wie der Verband am Montag in München mitteilte, gilt dies flächendeckend in beide Richtungen für Fernstrecken und Ballungsräume. Hohes Staupotenzial herrscht auch auf den Urlaubsrouten im Ausland, etwa an den Alpenpässen in Österreich und der Schweiz oder auf den Zubringerstraßen zur Mittelmeerküste.
Sozialdemokrat Arévalo siegt bei Präsidentschaftswahl in Guatemala
In Guatemala hat sich der Sozialdemokrat Bernardo Arévalo bei der Stichwahl um das Präsidentenamt durchgesetzt. Der 64-Jährige siegte nach Angaben des Obersten Wahlgerichts (TSE) am Sonntag mit deutlichem Vorsprung nach Auszählung fast aller Stimmen mit 59 Prozent gegen seine Rivalin Sandra Torres. Torres holte demnach rund 36 Prozent der Stimmen.
Verbraucherschützer: Wechselbereitschaft bei Strom- und Gastarifen gering
Die große Mehrheit der Privathaushalte in Deutschland hat in den vergangenen Monaten weder den Strom- oder Gastarif gewechselt noch Pläne für einen Anbieterwechsel. Wie eine Forsa-Umfrage im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) ergab, waren zwar zwischen Januar und Mai 57 Prozent der Haushalte von gestiegenen Stromkosten und 42 Prozent von einer Gaspreiserhöhung betroffen. Jedoch lag die Zahl derer, die nicht wechselten und dies auch nicht planen, bei 83 Prozent.
Prozess gegen vier Mitglieder von rechtsextremer Kampfsportgruppe in Thüringen
Vor dem Thüringer Oberlandesgericht in Jena hat ein Prozess gegen vier Mitglieder einer rechtsextremistischen Kampfsportgruppe begonnen. Der Generalbundesanwalt wirft der Neonazigruppe um den mutmaßlichen Rädelsführer Leon R. in der zum Auftakt am Montag verlesenen Anklage unter anderem die Bildung einer kriminellen Vereinigung, mehrfache gefährliche Körperverletzung, tätliche Angriffe auf Vollstreckungsbeamte und Verstöße gegen das Waffenrecht vor.
Nordkorea annulliert kurzerhand ersten geplanten Linienflug seit drei Jahren
Der aus Nordkorea geplante erste Linienflug seit über drei Jahren ist am Montag kurzerhand wieder annulliert worden. Der erste Flug aus Pjöngjang seit der Corona-Pandemie sollte am Vormittag in der chinesischen Hauptstadt Peking landen, knapp zwei Stunden nach der geplanten Ankunft wurde er dann aber als gecancelt angezeigt. Medienvertreter, die am Flughafen auf die Ankunft des Flugs der nationalen nordkoreanischen Airline Air Koryo warteten, zogen enttäuscht wieder ab.
Forderungen aus Union nach Kurswechsel bei Asyl stoßen in "Ampel" auf Kritik
Forderungen aus der CDU nach einem generellen Einreiseverbot für Flüchtlinge über die EU-Außengrenzen sind in der Ampel-Koalition auf Kritik gestoßen. Es "kann keine Lösung sein, Menschenrechte auszusetzen, um Migration zu begrenzen", sagte die Grünen-Innenpolitikerin Lamya Kaddor der "Welt" mit Blick auf Forderungen von CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn und dem CDU/CSU-Parlamentsgeschäftsführer Thorsten Frei. Allerdings gab es auch aus der Ampel-Koalition Forderungen nach einem härteren Kurs in der Migrationspolitik.
Landgericht Mainz weist Schadenersatzklage gegen Astrazeneca ab
Das Landgericht Mainz hat in einem Zivilprozess um angebliche Schäden im Zusammenhang mit einer Coronaimpfung eine Schadenersatzklage gegen das Unternehmen Astrazeneca abgewiesen. Die Gründe dafür wurden am Montag nach Angaben einer Gerichtssprecherin zunächst nicht genannt und werden wie in Zivilverfahren üblich den Parteien erst schriftlich mit dem Urteil erläutert.
China senkt wegen schwächelnder Wirtschaft Zinssatz für Unternehmenskredite
Die chinesische Zentralbank hat in der Hoffnung, die schwächelnde Wirtschaft anzukurbeln, die Zinsen für die Vergabe von Unternehmenskrediten abgesenkt. Sie reduzierte den Leitzins für einjährige Kredite, der als Benchmark für Unternehmenskredite dient, am Montag von 3,55 auf 3,45 Prozent. Den Satz für fünfjährige Kredite, der für Hypotheken genutzt wird, beließ die Bank jedoch bei 4,2 Prozent.
Sozialdemokrat Arévalo setzt sich bei Präsidentschaftswahl in Guatemala durch
In der Stichwahl um das Präsidentenamt in Guatemala hat sich der Sozialdemokrat Bernardo Arévalo durchgesetzt. Der 64-Jährige siegte nach Angaben des Obersten Wahlgerichts (TSE) am Sonntag mit deutlichem Vorsprung nach Auszählung fast aller Stimmen mit 59 Prozent gegen seine Rivalin Sandra Torres. Torres, die ebenfalls den Sozialdemokraten angehört, holte demnach rund 36 Prozent der Stimmen. "Das guatemaltekische Volk hat laut und deutlich gesprochen", sagte Arévalo vor Reportern.
16-Jähriger in niedersächsischem Badesee ertrunken
Ein 16-Jähriger ist in einem Badesee im niedersächsischen Hildesheim ertrunken. Wie die Polizei am Montag mitteilte, hielt sich der Jugendliche am Sonntag mit Freunden an dem See auf. Am frühen Abend schwamm er demnach in die Mitte des Sees, kurz darauf hörten seine Freunde ihn um Hilfe schreien.