Letzte Nachrichten
Brasilien trennt sich von Trainerin Sundhage
Nach dem historischen Aus in der Gruppenphase bei der Fußball-WM der Frauen in Australien und Neuseeland hat Brasilien die Zusammenarbeit mit der schwedischen Star-Trainerin Pia Sundhage vorzeitig beendet. Ursprünglich sollte die 63-Jährige die Selecao noch nächstes Jahr bei den Olympischen Spielen in Paris anführen, doch das erste Verpassen einer WM-K.o.-Runde seit 28 Jahren wog zu schwer.
Hechelmann von Schalker Aufstieg überzeugt
Sportdirektor Andre Hechelmann vom Fußball-Zweitligisten Schalke 04 hält trotz des schwachen Saisonstarts am angestrebten Wiederaufstieg fest. Die Bundesliga-Rückkehr sei "ganz klar das Ziel. Das ist unser eigener Anspruch, das muss er auch sein als Schalke 04", sagte der 39-Jährige im Interview mit dem Sportbuzzer: "Der Weg zum Aufstieg ist aber eher ein Marathon als ein Sprint. Uns ist bewusst, dass wir nicht perfekt hineingekommen sind in diesen Marathonlauf."
US Open: Wozniacki sorgt für Aufsehen - Gauff souverän
Die frühere Weltranglistenerste Caroline Wozniacki sorgt bei ihrem Grand-Slam-Comeback für Aufsehen. Die 33 Jahre alte Dänin setzte sich in einem Duell zweier Major-Siegerinnen in der zweiten Runde der US Open mit 7:5, 7:6 (7:5) gegen Petra Kvitova durch und überzeugte dabei auch spielerisch.
Ruud früh gescheitert - auch Tsitsipas raus
Der Vorjahresfinalist Casper Ruud aus Norwegen ist sensationell in der zweiten Runde der US Open gescheitert. Der 24 Jahre alte Norweger unterlag dem furios aufspielenden Chinesen Zhang Zhizhen 4:6, 7:5, 2:6, 6:0, 2:6 in New York. Zhang, Nummer 67 der Welt, schaffte damit als erster Spieler seines Landes überhaupt einen Sieg gegen einen Profi aus den Top Fünf.
Papst reist in die mehrheitlich buddhistische Mongolei
Papst Franziskus reist am Donnerstag in die Mongolei. Es ist der erste Besuch eines Oberhaupts der katholischen Kirche in dem mehrheitlich buddhistischen Land. Die Zahl der Katholikinnen und Katholiken in der Mongolei wird auf rund 1400 geschätzt, es handelt sich um eine der weltweit kleinsten katholischen Gemeinden mit nur 25 Priestern und 33 Nonnen.
Bundesgerichtshof entscheidet über Geldstrafen in Hamburger Rolling-Stones-Affäre
Der Leipziger Strafsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) entscheidet am Donnerstag (10.00 Uhr) über verhängte Geldstrafen in der Hamburger sogenannten Rolling-Stones-Affäre. Dem hauptangeklagten früheren Bezirksamtsleiter Hamburg-Nord wird vorgeworfen, 100 Freikarten für ein Freiluftkonzert am 9. September 2017 im Hamburger Stadtpark angenommen und behördenintern weitergegeben zu haben. Wegen Vorteilsnahme verurteilte ihn das Landgericht Hamburg zu einer Geldstrafe von 21.600 Euro. Vor dem BGH will die Staatsanwaltschaft eine Verurteilung wegen Untreue und Bestechlichkeit erreichen.
Urteil in Prozess um Vorbereitung von Mord an Exiloppositionellem erwartet
In einem Prozess um die Vorbereitung eines Mordes im Auftrag der tschetschenischen Führung um Machthaber Ramsan Kadyrow in Deutschland will das Oberlandesgericht (OLG) in München am Donnerstag (10.00 Uhr) ein Urteil verkünden. Angeklagt ist ein in Deutschland lebender Russe. Er soll sich dazu bereiterklärt haben, die Ermordung eines ebenfalls in der Bundesrepublik lebenden tschetschenischen Exiloppositionellen zu organisieren.
Steinmeier zu Besuch bei Frankreichs Präsident Macron
Nach dem wegen der Unruhen in Frankreich abgesagten Staatsbesuch von Präsident Emmanuel Macron in Berlin reist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Donnerstag zu seinem französischen Kollegen nach Paris. Die beiden Staatschefs treffen sich nach Angaben des Bundespräsidialamtes zu einem Abendessen mit ihren Ehefrauen im Élysée-Palast, ein gemeinsamer öffentlicher Auftritt ist nicht geplant.
SPD fordert nach Flugblatt-Affäre sofortigen Rücktritt Aiwangers
In der Affäre um ein antisemitisches Flugblatt aus der Schulzeit des bayerischen Wirtschaftsministers Hubert Aiwanger (Freie Wähler) hat die SPD dessen sofortigen Rücktritt gefordert. "Das, was täglich Stück für Stück das Licht der Welt erblickt, ist eine Geisteshaltung, die nur noch eine Konsequenz haben kann: Rücktritt", sagte SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Donnerstag).
Zeitung: Ermittlungen gegen Tesla wegen Finanzierung von Glashaus für Elon Musk
Gegen den US-Elektroautobauer Tesla wird laut einem Medienbericht wegen des Vorwurfs der Veruntreuung von Unternehmensgeldern für ein privates Projekt von Firmenchef Elon Musk ermittelt. Wie die Zeitung "The Wall Steet Journal" am Mittwoch (Ortszeit) berichtete, untersuchten die US-Bundesjustiz und die US-Börsenaufsicht SEC, ob mit Geldern des Unternehmens ein extravagantes Glashaus für den Tesla-Chef finanziert wurde.
Minderheitsführer im US-Senat verfällt zweites Mal bei Pressekonferenz in Starre
Der Minderheitsführer der Republikaner im Senat, Mitch McConnell, ist am Mittwoch zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen bei einer Pressekonferenz plötzlich erstarrt. Der 81-Jährige beantwortete im US-Bundesstaat Kentucky Fragen von Journalisten und verstummte nach einer Frage zu einer möglichen erneuten Kandidatur etwa 30 Sekunden lang. "Haben Sie die Frage gehört, Senator?", fragte eine Mitarbeiterin nach dem Aussetzer. Als McConnell nicht reagierte, sagte sie an das Publikum gerichtet: "Es tut mir leid (...). Wir brauchen noch eine Minute."
USA: Russlands Gespräche mit Nordkorea über Waffenlieferungen gehen "aktiv voran"
Russland führt nach Angaben des Weißen Hauses geheime Gespräche mit Nordkorea über mögliche Munitionslieferungen für Moskaus Kampf in der Ukraine. Die Verhandlungen über Waffenlieferungen zwischen Russland und Nordkorea "schreiten aktiv voran", sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates des Weißen Hauses, John Kirby, am Mittwoch. Ein Schwerpunkt der Gespräche liege auf Artilleriemunition für Moskaus Streitkräfte.
FC Bayern: Pavard wechselt zu Inter Mailand
Benjamin Pavard hat seinen Willen bekommen. Nach langem Zögern hat der FC Bayern dem abwanderungswilligen Franzosen die Freigabe für den Wechsel zu Inter Mailand erteilt. Für den 27 Jahre alten Abwehrspieler erhalten die Münchner eine Ablösesumme von 30 Millionen Euro plus Boni von bis zu zwei Millionen Euro. Pavard hatte sich zuvor geweigert, seinen noch bis Saisonende laufenden Vertrag zu verlängern.
US Open: Stricker gelingt Sensation gegen Tsitsipas
Der Schweizer Dominic Stricker hat bei den US Open in New York für die erste große Überraschung gesorgt. Der 21 Jahre alte Qualifikant besiegte den Weltranglistensiebten Stefanos Tsitsipas aus Griechenland in einem spannenden Marathon-Match 7:5, 6:7 (2:7), 6:7 (5:7), 7:6 (8:6), 6:3 und zog bei seinem dritten Grand Slam erstmals in die dritte Runde ein.
Von Hollywood-Streiks betroffene Filmfestspiele in Venedig begonnen
Unter dem Eindruck der anhaltenden Schauspieler-Streiks in Hollywood haben am Mittwoch die 80. Filmfestspiele in Venedig begonnen. Jurypräsident Damien Chazelle sprach von einer Warnung, dass die Branche wieder die Kunst in den Vordergrund stellen müsse. Zwar werden viele Top-Regisseure wie etwa Sofia Coppola am Lido erwartet - doch wegen der Streiks sind in diesem Jahr deutlich weniger Stars als üblich bei dem Festival in der italienischen Lagunenstadt vertreten.
Grozer stark: Volleyballer starten mit Sieg in die EM
Die deutschen Volleyballer sind mit einem deutlichen Sieg in die Europameisterschaft gestartet. Das Team um den starken Rückkehrer Georg Grozer gewann am Mittwoch in Perugia gegen Estland mit 3:0 (25:22, 25:19, 25:19), durch den Erfolg ohne Satzverlust holte Deutschland in Gruppe A gleich die vollen drei Punkte. Grozer, nach rund zwei Jahren bei der EM zurück im Nationaltrikot, war mit 15 Punkten bester Scorer.
Popp zum Kuss-Skandal: "Hätte ihm vielleicht eine geklatscht"
Deutschlands Fußballerin des Jahres Alexandra Popp hat zum Kuss-Skandal um den spanischen Verbandspräsidenten Luis Rubiales eine klare Meinung. "Wenn unser DFB-Präsident so meinen Kopf genommen hätte und mich auf den Mund geküsst hätte, wäre ich da definitiv auch nicht locker mit umgegangen", sagte Popp bei der NDR-Talkshow DAS! am Mittwoch. Sie hätte "ihm vielleicht eine geklatscht oder ihn weggeschubst".
Bayerische Freie Wähler stellen sich hinter Aiwanger
In der Affäre um ein antisemitisches Flugblatt aus der Schulzeit von Bayerns Vize-Regierungschef und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) erhält der Politiker Rückendeckung aus seiner Partei. Der Landesvorstand der Freien Wähler in Bayern, der Vorstand der Landtagsfraktion und die Kabinettsmitglieder der Freien Wähler in dem Bundesland "stehen geschlossen hinter" Aiwanger, wie der bayerische Landesverband der Freien Wähler am Mittwoch mitteilte. Sie "wehren sich gegen alle Diffamierungsversuche und Spekulationen" rund um Aiwanger.
Hurrikan "Idalia" sorgt für "katastrophale" Überschwemmungen
Der Wirbelsturm "Idalia" hat im US-Bundesstaat Florida "katastrophale" Überschwemmungen verursacht. Der Sturm traf am Mittwochmorgen (Ortszeit) mit Hurrikan-Stärke 3 und Windgeschwindigkeiten von bis zu 205 Stundenkilometern in der Gegend Big Bend an der Nordwestküste Floridas auf Land, wie das US-Hurrikanzentrum NHC mitteilte. "Entlang der Küste kommt es zu katastrophalen Meeresüberflutungen, und gefährliche Böen bewegen sich ins Landesinnere und den Norden Floridas", erklärte NHC. Die Experten warnten vor bis zu fünf Meter hohen Sturmfluten.
Militärs setzen in Gabun langjährigen Präsidenten mit Putsch ab
Im westafrikanischen Gabun ist es zu einem Militärputsch gegen den langjährigen Präsidenten Ali Bongo Ondimba gekommen. In einer Fernsehansprache am frühen Mittwochmorgen verkündete eine Gruppe Offiziere, die umstrittenen Präsidentschafts- und Parlamentswahlen zu annullieren und das "Regime" abzusetzen. Präsident Bongo wurde demnach unter Hausarrest gestellt. Er rief in einer Videobotschaft zu internationaler Solidarität auf. Vertreter zahlreicher Staaten äußerten sich besorgt über die Entwicklung.
Britischer Außenminister Cleverly spricht bei China-Besuch Streitthemen an
Beim ersten Staatsbesuch eines britischen Außenministers in China hat Chefdiplomat James Cleverly nach eigenen Angaben mehrere Menschenrechtsfragen thematisiert. Nach dem Treffen mit seinem Amtskollegen Wang Yi und Vizepräsident Han Zheng erklärte Cleverly am Mittwoch, er habe "in jedem einzelnen Gespräch" mit hochrangigen Vertretern Chinas Menschenrechte thematisiert. Chefdiplomat Wang lobte nach dem Besuch die "einzigartige" Rolle Großbritanniens als "Großmacht", sprach aber auch von "Störgeräuschen in den chinesisch-britischen Beziehungen".
Kreml: Nach Prigoschins Flugzeugabsturz wird in alle Richtungen ermittelt
Nach dem tödlichen Flugzeugabsturz des Wagner-Chefs Jewgeni Prigoschin in Russland wird nach Angaben des Kremls in alle Richtungen ermittelt, auch die eines "vorsätzlichen Verbrechens". Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte am Mittwoch auf Nachfrage in seiner täglichen telefonischen Pressekonferenz, dass das russische Ermittlungskomitee alle Möglichkeiten überprüfe. Es sei "offensichtlich, dass es unterschiedliche Versionen gibt", darunter auch die eines "vorsätzlichen Verbrechens". sagte er. "Warten wir daher auf die Ergebnisse unserer russischen Ermittlungen."
Abba-Sängerin Agnetha kündigt Solo-Single an
Agnetha Fältskog, Sängerin der schwedischen Kultband Abba, hat die Veröffentlichung einer neuen Solo-Single bekanntgegeben. Der Song mit dem Titel "Where Do We Go From Here" werde am Donnerstag im britischen Radiosender BBC Radio 2 uraufgeführt, schrieb die 73-jährige Fältskog am späten Dienstagabend im Online-Dienst Instagram. Fältskog hatte ab 2013 bereits mehre Solo-Alben veröffentlicht. Die Band Abba brachte im November 2021 unter dem Titel "Voyager" ihr erstes Album seit rund vier Jahrzehnten heraus.
Technische Störung in Großbritannien kostet Fluggesellschaften Millionen
Die schwerste technische Störung im Flugverkehr in Großbritannien seit fast zehn Jahren kostet die Fluggesellschaften voraussichtlich mehr als 100 Millionen Euro. "Es ist sehr unfair, weil die Flugverkehrskontrolle, die für diesen Ausfall verantwortlich war, keinen einzigen Penny zahlt", sagte der Direktor der Internationalen Luftverkehrsvereinigung (Iata), Willie Walsh, am Mittwoch der BBC. Die Fluggesellschaften mussten gestrandeten Passagieren Ersatzflüge und Übernachtungen zahlen.
Kritik an schleppender EU-Munitionslieferung an die Ukraine
Aus der Europäischen Union kommt Kritik an der schleppenden Munitionslieferung an die Ukraine. Bisher hätten die EU-Länder von der zugesagten Zahl von einer Million Geschosse nur ein Viertel geliefert, rügte der estnische Verteidigungsminister Hanno Pevkur am Mittwoch am Rande von EU-Beratungen in einer früheren Waffenschmiede im spanischen Toledo. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell bestätigte die Angaben und rief die Mitgliedsländer zu Aufträgen an die Rüstungsindustrie auf.
Sicherheitsstandards gelten auch für Aufbewahrung von Schlüssel zu Waffenschrank
Schlüssel für einen Waffenschrank müssen einem Urteil des nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgerichts (OVG) zufolge ebenfalls in einem Tresor aufbewahrt werden, der den gesetzlichen Sicherheitsstandards für Waffenschränke entspricht. Darauf wies das Gericht in Münster in einer am Mittwoch veröffentlichten Entscheidung hin. (Az. 20 A 2384/20)
Renn- statt Freizeitpferd rechtfertigt keinen Vertragsrücktritt
Wer ein Freizeitpferd kauft und ein altes Rennpferd erhält, kann nicht vom Kaufvertrag zurücktreten. Der frühere Einsatz des gesunden Tiers als Rennpferd gelte nicht als Mangel, teilte das Oberlandesgericht im niedersächsischen Oldenburg am Mittwoch mit. Einschränkungen in der Nutzbarkeit seien nicht eher zu erwarten als bei einem Freizeitpferd. (Az.: 4 U 72/22)
Süßwarenindustrie fordert vereinfachte Zuckerimporte in die EU
Der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI) hat die EU-Kommission aufgefordert, den europäischen Markt für Zuckerimporte zu öffnen. "Ein Gegensteuern der Politik wäre notwendig, um die Knappheit am Markt sowie die Preisinflation beim Zucker einzudämmen", erklärte der BDSI am Mittwoch in Bonn. Derzeit sei der Zuckermarkt mit hohen Schutzzöllen "vom Weltmarkt weitgehend abgeschirmt". Das müsse sich ändern.
Aiwanger weist Vorwürfe des Rechtsextremismus und Antisemitismus zurück
Der in einer Affäre um ein antisemitisches Flugblatt unter großem Druck stehende bayerische Vizeregierungschef und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) hat sich am Mittwoch als "Demokrat" bezeichnet und Vorwürfe des Rechtsextremismus zurückgewiesen. Für "die letzten Jahrzehnte" könne er diesbezüglich "alle Hände ins Feuer legen kann", sagte er in Donauwörth vor Journalisten mit Blick auf die erhobenen Vorwürfe. Er sei "kein Antisemit, kein Extremist".
Elektronikmesse IFA in Berlin beschäftigt sich mit KI
Die Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin beschäftigt sich ab Freitag auch mit Künstlicher Intelligenz (KI) und Robotern. "In den kommenden Jahren wird KI unsere Welt verändern, nicht nur hinsichtlich des Umgangs mit der Technologie, sondern auch hinsichtlich dessen, was die Menschen mit der Technologie machen können", erklärten die Veranstalter am Mittwoch. Die IFA ist ab Freitag bis Dienstag für Fachbesucher und Verbraucher geöffnet.
Laut singende Frau löst in hessischem Hanau Polizeieinsatz aus
Eine auf ihrem Balkon laut singende Frau hat im hessischen Hanau einen Polizeieinsatz ausgelöst. Eine besorgte Nachbarin meldete die schwarz gekleidete Frau den Beamten, wie die Polizei in Offenbach am Mittwoch mitteilte. Diese stehe seit geraumer Zeit auf dem Balkon und singe laut. Da die Rollläden zugezogen seien, befürchte sie eine mögliche Notlage. Sie sei sich nicht sicher, ob die Frau singe oder auch vielleicht um Hilfe rufe.
Ukrainische Hauptstadt Kiew erlebt massivsten Luftangriff seit Monaten
Die ukrainische Hauptstadt Kiew hat Behördenangaben zufolge den massivsten Luftangriff durch Russland seit Monaten erlebt. Mindestens zwei Menschen kamen dabei ums Leben, drei weitere wurden durch herabstürzende Trümmerteile verletzt, wie Militärverwaltungschef Serhij Popko am Mittwoch mitteilte. Derweil warf auch Russland der Ukraine vor, mehrere russische Regionen mit Drohnen beschossen zu haben, darunter den Flughafen Pskow in der nordwestlichen Grenzregion zu Estland.