Letzte Nachrichten
Schröder gegen Slowenien dabei, Wagner setzt weiter aus
Kapitän Dennis Schröder steht den deutschen Basketballern im letzten WM-Zwischenrundenspiel gegen Slowenien zur Verfügung. Dies teilte der Deutsche Basketball Bund (DBB) vor der Partie am Sonntag (13.10 Uhr MESZ/kostenfrei bei MagentaSport) auf Okinawa mit. In der ersten Zwischenrundenpartie gegen Georgien (100:73) hatte sich Schröder am Freitag leicht am Rücken verletzt.
Nordkorea feuert Marschflugkörper als Teil von "taktischer Atomübung" ab
Nordkorea hat eigenen Angaben zufolge am Wochenende einen "simulierten taktischen Nuklearwaffenangriff" inszeniert. Bei dem Test am frühen Samstagmorgen seien "zwei taktische Langstrecken-Marschflugkörper mit Nuklearsprengkopfattrappen" von Nordkoreas Westküste abgefeuert worden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Sonntag. Die Übung sei die Reaktion auf die gemeinsamen Militärmanöver von USA und Südkorea, mit denen eine "Konfrontations-Hysterie" betrieben werde.
Olympiasiegerin Kemme kontert Pocher-Kritik
Fußball-Olympiasiegerin Tabea Kemme hat die Kritik von Comedian Oliver Pocher an ihrem spanischen Trikot-Outfit als Sky-Expertin beim Bundesligaspiel Borussia Mönchengladbach gegen Bayern München (1:2) gekontert. "Wieder ein Beispiel, wenn man sexuelle Nötigung verharmlost. Absolutes No Go!", schrieb die 31-Jährige bei Instagram.
Taifun "Haikui" in Taiwan auf Land getroffen
Früher als erwartet hat der mächtige Taifun "Haikui" Taiwan erreicht. Der Wirbelsturm sei gegen 15.40 Uhr (Ortszeit, 09.40 Uhr MESZ) im Landkreis Taitung im Osten der Insel auf Land getroffen, teilte der Wetterdienst am Sonntag mit. Er komme "rascher voran als erwartet". Die Behörden hatten im Vorfeld vor einer "beträchtlichen Bedrohung" durch den Durchzug des ersten Taifuns seit vier Jahren gewarnt.
Mindestens vier Tote bei Protesten rivalisierender Gruppen im Nordirak
Bei Zusammenstößen von Kurden und Arabern in der nordirakischen Stadt Kirkuk sind nach Behördenangaben mindestens vier Menschen getötet worden. Mindestens drei von ihnen seien durch Schüsse getötet worden, teilte die örtliche Gesundheitsbehörde am Sonntag mit. Unklar blieb, wer die Schüsse abgab. Zudem wurden den Angaben zufolge 15 Menschen verletzt. Sie seien von "Kugeln, Steinen oder Glas" getroffen worden. Der irakische Regierungschef Mohammed Schia al-Sudani kündigte die Gründung einer Untersuchungskommission an.
Söder hält trotz Flugblatt-Affäre an Aiwanger fest
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hält trotz der Affäre um ein antisemitisches Flugblatt an Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) fest. Er sei nach einer "Gesamtabwägung" zu diesem Entschluss gekommen, sagte Söder am Sonntag in München. Aiwanger habe den Fragenkatalog beantwortet und ihm am Vorabend in einem langen Gespräch versichert, das Flugblatt nicht verfasst zu haben. Er habe sich zudem entschuldigt und Reue gezeigt.
Formel 2: Pourchaire vor Titelgewinn
Der Franzose Theo Pourchaire (20) reist als hoher Meisterschaftsfavorit zum Formel-2-Saisonfinale am 25. und 26. November in Abu Dhabi. Durch seinen dritten Platz im Hauptrennen von Monza und das gleichzeitige Ausscheiden seines großen Rivalen Frederik Vesti (Dänemark/Prema) baute der von Sauber geförderte Pourchaire seinen Vorsprung auf 25 Punkte aus. 39 Zähler können maximal noch gewonnen werden.
Bellingham mit Gänsehaut: Real 2:1 gegen Getafe
Der Ex-Dortmunder Jude Bellingham ist für den spanischen Fußball-Rekordmeister Real Madrid weiter Gold wert. Die Königlichen mit Nationalspieler Antonio Rüdiger in der Startelf kamen durch Bellinghams Treffer (90.+5) gegen den FC Getafe zu einem 2:1 (0:1). Es war schon das fünfte Saisontor für den 103-Millionen-Euro-Mann.
Ukrainischer Milliardär Kolomojskyj wegen Betrugsverdachts festgenommen
Der ukrainische Oligarch Ihor Kolomojskyj ist wegen des Verdachts auf Betrug und Geldwäsche festgenommen worden. Ein Gericht in Kiew habe eine zweimonatige Untersuchungshaft für den früheren Unterstützer des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj angeordnet, berichtete Radio Swoboda am Sonntag. Zugleich wurde demnach eine Kaution in Höhe von umgerechnet rund 12,7 Millionen Euro festgelegt.
Ruder-WM: Zeidler gewinnt Vorlauf souverän
Titelverteidiger Oliver Zeidler ist mit einem souveränen Sieg in die Ruder-WM in Belgrad gestartet. Der zweimalige Einer-Weltmeister setzte sich in seinem Vorlauf am Sonntag ohne Probleme vor Trevor Jones aus Kanada und dem Norweger Kjetil Borch durch. Am Dienstag geht es für den 27-Jährigen im Viertelfinale weiter.
7000 Menschen nehmen an Protestrave gegen Weiterbau der A 100 in Berlin teil
Etwa 7000 Menschen aus der Klubszene und dem Umweltschutz haben am Samstag in Berlin gegen den Weiterbau der Stadtautobahn protestiert. Wie ein Polizeisprecher am Sonntag sagte, verlief der sogenannte Protestrave überwiegend störungsfrei. Die Demonstrierenden befürchten Belastungen durch Lärm und Abgase sowie die Verdrängung von Klubs und Kulturorten, wenn die A 100 nach Friedrichshain und Lichtenberg verlängert wird.
Papst preist bei Mongolei-Besuch die Kraft von Religionen zur Lösung von Konflikten
Bei seinem mehrtägigen Besuch in der Mongolei hat Papst Franziskus die Kraft der Religion zur Lösung von weltweiten Konflikten gepriesen. Religiöse Traditionen stellten in ihrer Verschiedenheit ein "großartiges Potenzial zum Nutzen der Gesellschaft dar", sagte das 86-jährige Oberhaupt der katholischen Kirche am Sonntag bei einem interreligiösen Treffen in der Hauptstadt Ulan Bator.
Söder setzt kurzfristig Pressekonferenz an - Stellungnahme zu Aiwanger erwartet
Nach der Beantwortung eines Fragenkatalogs durch Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger in der Affäre um ein antisemitisches Flugblatt hat der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) für Sonntagmorgen kurzfristig eine Pressekonferenz angesetzt. Söder wolle bei dem Termin um 11.00 Uhr "aus aktuellem Anlass" informieren, teilte die Staatskanzlei mit. Landeswirtschaftsminister Aiwanger hatte die Antworten auf die 25 Fragen am Freitagabend übermittelt. Zum Inhalt der Antworten war zunächst nichts bekannt geworden.
Taifun "Haikui" nimmt Kurs auf Taiwan
Taiwan bereitet sich auf den Durchzug des ersten Tropensturms seit vier Jahren vorbereitet. Der Taifun "Haikui" stelle eine "beträchtliche Bedrohung" dar, teilte die taiwanische Wetterbehörde am Sonntag mit. 2800 Menschen mussten auf Anordnung der Behörden ihre Häuser verlassen, die meisten von ihnen in der bergigen Region Hualien im Osten Taiwans.
Alcaraz im Achtelfinale - Auch Sinner und Medwedew weiter
Carlos Alcaraz hat auf seinem Weg zur Titelverteidigung bei den US Open erstmals härtere Arbeit verrichten müssen - steht aber dennoch im Achtelfinale. Der Spanier gewann am Samstag ein hochklassiges Drittrundenmatch gegen den aufopferungsvoll kämpfenden Briten Daniel Evans mit 6:2, 6:3, 4:6, 6:3.
Archäologen finden Ahnenkult-Stätte aus Vor-Inkazeit in Peru
Ein Team aus peruanischen und japanischen Archäologen hat eine Ahnenkultstätte aus vorkolonialer Zeit im Norden Perus ausgegraben. Die Stätte aus der Wari-Periode in der Region Cajamarca, etwa 900 Kilometer nördlich von Lima, stamme aus der Zeitspanne zwischen 800 und 1000, sagte Archäologe Shinya Watanabe der Nachrichtenagentur AFP am Samstag. Es seien zwei Grabkammern mit Gruben für Mumien und Opfergaben für die Ahnen gefunden worden.
US-Präsident Biden verspricht nach Hurrikan bei Besuch in Florida Hilfe
US-Präsident Joe Biden hat bei einem Besuch in den von Hurrikan "Idalia" betroffenen Regionen im Bundesstaat Florida Hilfe beim Wiederaufbau versprochen. "Wie ich Ihrem Gouverneur gesagt habe, falls es irgendetwas gibt, das Ihr Bundesstaat braucht, ich bin bereit für diese Unterstützung zu sorgen", sagte Biden in der Stadt Live Oak am Samstag. Zusammen mit seiner Frau Jill Biden sprach der Präsident unter anderem mit evakuierten Bewohnern in einer Schule.
Bayern-Boss Dreesen nimmt Tuchel in die Pflicht
Bayern Münchens Vorstandsboss Jan-Christian Dreesen nimmt nach Ablauf der Sommer-Transferperiode Cheftrainer Thomas Tuchel in die Pflicht, nachdem dessen Wunschspieler Joao Palhinha vom FC Fulham am Freitag nicht vom deutschen Rekordmeister verpflichtet werden konnte.
Großer Preis von Italien: Vier Kernpunkte für das Rennen
Ferrari erlebt ausgerechnet im Qualifying von Monza eine emotionale Wiederauferstehung. Carlos Sainz und Charles Leclerc starten in den Großen Preis von Italien (15.00 Uhr/Sky) von den Plätzen eins und drei, Seriensieger Max Verstappen steckt im ungewohnten Ferrari-Sandwich. Dennoch herrschte bei Ferrari und bei Verstappens Red-Bull-Team Einigkeit: Der Favorit für das 14. Saisonrennen ist der Weltmeister aus den Niederlanden. Das hat Gründe.
Zverev mit Mühe und Kampfgeist ins Achtelfinale von New York
Alexander Zverev hat bei den US Open in New York nach dem nächsten Kraftakt das Achtelfinale erreicht. Der an Nummer zwölf gesetzte Hamburger setzte sich gegen seinen "Lieblingsgegner" Grigor Dimitrow aus Bulgarien in einer hochklassigen und phasenweise dramatischen Partie 6:7 (2:7), 7:6 (10:8), 6:1, 6:1 durch und zog zum vierten Mal in Folge in die Runde der letzten 16 in Flushing Meadows ein.
Merz fordert Ausweitung sicherer Herkunftsländer
Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz drängt darauf, weitere Länder zu sicheren Herkunftsstaaten zu erklären. Die Anerkennungsquoten bei Ländern wie Tunesien, Marokko, Algerien oder Indien befänden sich "im Promillebereich", sagte Merz den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Diese Länder müssen als sichere Herkunftsländer anerkannt werden, damit wir sofort dorthin zurückführen können", forderte Merz.
Mindestens drei Tote bei Protesten rivalisierender Gruppen im Nordirak
Bei Protesten in der nordirakischen Stadt Kirkuk sind nach Behördenangaben mindestens drei Kurden getötet und 16 weitere Menschen verletzt worden. Zwei Männern sei in die Brust geschossen, einem dritten in den Kopf, sagte der Direktor der örtlichen Gesundheitsbehörde, Siad Chalaf, am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Bei den Opfern handele es sich um einen 21-Jährigen und zwei 37-Jährige.
Alcaraz arbeitet sich ins Achtelfinale - Auch Sinner weiter
Carlos Alcaraz hat auf seinem Weg zur Titelverteidigung bei den US Open erstmals härtere Arbeit verrichten müssen - steht aber dennoch im Achtelfinale. Der Spanier gewann am Samstag ein hochklassiges Drittrundenmatch gegen den aufopferungsvoll kämpfenden Briten Daniel Evans mit 6:2, 6:3, 4:6 und 6:3.
Gutachten: Bund der Steuerzahler zu Unrecht gemeinnützig
Einem anwaltlichen Gutachten im Auftrag des Kampagnen-Vereins Campact zufolge ist der Bund der Steuerzahler zu Unrecht als gemeinnützig eingestuft. Das berichtete das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) unter Berufung auf die 70-seitige Studie einer Rechtsanwaltskanzlei. Demnach verstößt der Bund der Steuerzahler gegen das Gebot des Verzichts auf "Beeinflussung der politischen Willensbildung im Sinne eigener Auffassungen"; eine Voraussetzung für die Anerkennung der Gemeinnützigkeit.
US Open: Pegula schlägt Switolina - Sabalenka souverän
Auch Jessica Pegula hat bei den US Open das Achtelfinale erreicht und lässt die Fans in New York weiter auf amerikanische Erfolgsgeschichten hoffen. Die Weltranglistendritte gewann am Samstag gegen die Ukrainerin Elina Switolina (Nr. 26) mit 6:4, 4:6, 6:2, nach 1:51 Stunden verwandelte sie ihren ersten Matchball.
Tausende Nigrer fordern Abzug der französischen Soldaten
Tausende Nigrer haben auch am Samstag für einen Abzug der französischen Truppen aus dem westafrikanischen Land demonstriert. Die Menschen versammelten sich vor einem Militärstützpunkt am Rande der Hauptstadt Niamey, in dem französische Soldaten untergebracht sind. Auch in Ouallam im Südwesten wurde vor einem Stützpunkt von nigrischen und französischen Soldaten demonstriert. Frankreich hat im Niger 1500 Kräfte im Kampf gegen den Dschihadismus stationiert.
Alcaraz arbeitet sich ins Achtelfinale
Carlos Alcaraz hat auf seinem Weg zur Titelverteidigung bei den US Open erstmals härtere Arbeit verrichten müssen - steht aber dennoch im Achtelfinale. Der Spanier gewann am Samstag ein hochklassiges Drittrundenmatch gegen den aufopferungsvoll kämpfenden Briten Daniel Evans mit 6:2, 6:3, 4:6 und 6:3.
Scholz muss nach "kleinem Sportunfall" Termine für Sonntag absagen
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat einen "kleinen Sportunfall" erlitten. Scholz sei beim Joggen gestürzt und habe sich "Prellungen im Gesicht" zugezogen, teilte eine Regierungssprecherin am Samstagabend in Berlin mit. Seine Termine in Hessen am Sonntag müsse der Bundeskanzler daher "leider absagen". Seine Verpflichtungen in der kommenden Woche seien "davon nicht tangiert".
Bietigheim triumphiert zum fünften Mal im Supercup
Frauen-Handballmeister SG BBM Bietigheim hat zum fünften Mal den Supercup gewonnen. Der klare Favorit und Rekordsieger bezwang die HSG Bensheim/Auerbach in der Neuauflage des DHB-Pokalfinales am Samstag 34:23 (15:14) und sicherte sich in Ludwigsburg zum vierten Mal in Serie den ersten Titel der Spielzeit.
Jamie Bernstein schwärmt von Bradley Coopers Darstellung ihres Vaters in "Maestro"
Die Tochter des Komponisten und Dirigenten Leonard Bernstein, Jamie Bernstein, hat sich begeistert von der filmischen Verkörperung ihres Vaters durch den Hollywoodstar Bradley Cooper gezeigt. "Wir hätten nie gedacht, dass Bradley so große Anstrengungen unternehmen würde, um der Figur eine authentische Gestalt zu geben", sagte Bernstein am Samstag bei der Weltpremiere des Streifens bei den Filmfestspielen in Venedig. Denn in Wirklichkeit gehe es in der Leonard-Bernstein-Biografie "Maestro" "um eine Liebesgeschichte, die unserer Eltern".
Bayern siegt in Gladbach, Leverkusen an der Spitze Spitze
Harry Kane ging erstmals leer aus, dafür sprang Mathys Tel kurz vor Schluss in die Bresche: Mit einem harten Stück Arbeit hat Bayern München seinen eigentlichen Angstgegner Borussia Mönchengladbach nach Rückstand mit 2:1 (0:1) bezwungen und seine weiße Weste in der Fußball-Bundesliga bewahrt. Der gewohnte Platz an der Spitze bleibt den Bayern aber auch nach drei Spieltagen verwehrt.
Bayern dreht Rückstand bei Angstgegner Gladbach
Harry Kane ging erstmals leer aus, dafür sprang Mathys Tel kurz vor Schluss in die Bresche: Mit einem harten Stück Arbeit hat Bayern München seinen eigentlichen Angstgegner Borussia Mönchengladbach nach Rückstand mit 2:1 (0:1) bezwungen und seine weiße Weste in der Fußball-Bundesliga bewahrt. Der gewohnte Platz an der Spitze bleibt den Bayern aber auch nach drei Spieltagen verwehrt.