Letzte Nachrichten
Angst vor aserbaidschanischem Einmarsch in Berg-Karabachs Hauptstadt Stepanakert
In der umstrittenen Kaukasusregion Berg-Karabach ist die Gebietshauptstadt Stepanakert nach Angaben der pro-armenischen Behörden komplett von aserbaidschanischen Truppen umzingelt. "Die Leute haben Angst, dass aserbaidschanische Soldaten jeden Moment die Stadt betreten und mit dem Töten beginnen könnten", sagte eine Behördensprecherin am Freitag. In Armenien wuchs derweil der Druck auf Regierungschef Nikol Paschinjan, dem seine Kritiker zu große Nachgiebigkeit gegenüber Aserbaidschan vorwerfen.
Charles III. lässt Frankreich-Besuch auf Bioweingut ausklingen
Der britische König Charles III. und seine Frau Camilla haben ihren Staatsbesuch in Frankreich am Freitag bei einer Weinprobe auf einem Bioweingut bei Bordeaux ausklingen lassen. Sie ließen sich dort unter anderem die Lamas zeigen, die das Château Smith Haut Lafitte zum Beseitigen unerwünschter Pflanzen einsetzt. Der König hatte während des dreitägigen Frankreich-Besuchs den Schwerpunkt auf Umweltthemen gelegt.
Nach Migrationspakt mit Tunesien: EU zahlt 127 Millionen Euro
Gut zwei Monate nach Abschluss des Migrationspakts mit Tunesien zahlt die Europäische Union 127 Millionen Euro an das Land aus. Die Finanzhilfe werde in den kommenden Tagen auf den Weg gebracht, sagte eine EU-Kommissionssprecherin am Freitag in Brüssel. Gut die Hälfte des Geldes - 67 Millionen Euro - ist für den Kampf gegen Schleuser vorgesehen. Die restlichen 60 Millionen Euro sollen das wirtschaftlich angeschlagene nordafrikanische Land stärken.
Einflussreicher US-Senator wegen Korruptionsvorwürfen angeklagt
Der einflussreiche demokratische US-Senator Robert Menendez ist wegen Korruptionsvorwürfen angeklagt worden. Die Bundesstaatsanwaltschaft von New York wirft dem Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses des Senats in der am Freitag vorgelegten Anklage vor, von drei Geschäftsleuten aus dem Bundesstaat New Jersey von 2018 an hunderttausende Dollar an Schmiergeldern angenommen zu haben.
Ukraine greift Hauptquartier der Schwarzmeerflotte auf der Krim an
Die Ukraine hat am Freitag das Hauptquartier der russischen Schwarzmeerflotte auf der Krim angegriffen. Nach Angaben der Behörden der von Russland annektierten Halbinsel brach durch den Raketenangriff in dem Hauptquartier in Sewastopol ein Feuer aus, ein russischer Soldat galt danach als vermisst. Die ukrainische Armee sprach von einem "erfolgreichen Angriff". Wenig später meldeten die Behörden auf der Krim zudem eine "beispiellose" Cyberattacke auf die Internetdienste der Halbinsel.
Ex-Präsident der Zentralafrikanischen Republik zu lebenslanger Zwangsarbeit verurteilt
Der im Exil lebende frühere Präsident der Zentralafrikanischen Republik, François Bozizé, ist in Abwesenheit zu lebenslanger Zwangsarbeit verurteilt worden. Er wurde unter anderem der "Verschwörung" und "Rebellion" für schuldig befunden, wie aus dem Urteil des Berufungsgerichts in der Hauptstadt Bangui hervorgeht, das die Nachrichtenagentur AFP am Freitag einsehen konnte.
Streik bei General Motors und Stellantis in den USA wird ausgeweitet
Der historische Streik in der US-Autoindustrie wird bei zwei der drei großen Autobauer ausgeweitet: Die mächtige Autogewerkschaft UAW rief am Freitag zum Streik in allen 38 Ersatzteilvertriebszentren von General Motors (GM) und Stellantis auf. Dort sind die Verhandlungen über die Forderungen nach Lohnererhöhungen festgefahren. Nicht ausgeweitet wurde der Streik bei Ford, da es dort Bewegung gebe. Zusammen sind die Autobauer die "Big Three" des Landes.
176. Volksfest auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart eröffnet
In Stuttgart hat am Freitag das zweitgrößte Volksfest Deutschlands begonnen. Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU) eröffnete das Fest auf dem Cannstatter Wasen mit dem traditionellen Fassanstich. Das 176. Cannstatter Volksfest in Baden-Württembergs Landeshauptstadt geht noch bis zum 8. Oktober.
Ein Jahr nach Anschlag auf Flüchtlingsheim in Sachsen Verdächtiger ermittelt
Knapp ein Jahr nach einem Brandanschlag auf eine geplante Flüchtlingsunterkunft im sächsischen Bautzen ist ein Tatverdächtiger ermittelt worden. Ein 38-jähriger Mann aus Bautzen wird für den Angriff verantwortlich gemacht, wie das sächsische Landeskriminalamt (LKA) am Freitag in Dresden mitteilte. Auf seine Spur hätten die intensive Ermittlungsarbeit und Hinweise aus der Bevölkerung geführt.
Esken lehnt Einstufung von Maghreb-Ländern als sichere Herkunftsstaaten ab
Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken lehnt die Forderung der FDP ab, die Maghreb-Staaten Tunesien, Algerien und Marokko zu sicheren Herkunftsländern zu erklären. "Wir haben mit den Koalitionspartnern vereinbart, Georgien und Moldau zu sicheren Herkunftsstaaten zu erklären", sagte sie am Freitag zu "Zeit Online". Für die Maghreb-Länder "gilt das nicht", betonte sie.
Smog-Alarm in Manila: Vulkanausbruch sorgt für massive Luftverschmutzung
Ein Vulkanausbruch sorgt für massive Luftverschmutzung auf den Philippinen: Über der Hauptstadt Manila und umliegenden Provinzen hing am Freitag dichter Smog. Tausende Menschen in der dicht besiedelten Region waren von einer Warnung der Behörden betroffen, möglichst nicht ins Freie zu gehen und Türen und Fenster geschlossen zu halten, um sich vor den giftigen Gasen des Vulkans zu schützen. Viele Schulen blieben geschlossen.
Papst in Marseille: Gedenken für im Mittelmeer ertrunkene Flüchtlinge geplant
Papst Franziskus ist am Freitag zu einem zweitägigen Besuch in Marseille eingetroffen, den er dem Schicksal der über das Mittelmeer kommenden Flüchtlinge widmen will. Nach einem Gebet in der Kirche Notre-Dame de la Garde, die auf einem Hügel über der südfranzösischen Hafenstadt liegt, will er der auf der Flucht im Mittelmeer ertrunkenen Migranten gedenken. "Das Mittelmeer ist zu einem Friedhof geworden", betont der Papst immer wieder.
Bistum Essen lässt Hengsbach-Skulptur von Domhof entfernen
Das Bistum Essen will eine am Essener Domhof errichtete Skulptur des unter Missbrauchsverdacht stehenden verstorbenen Kardinals Franz Hengsbach entfernen lassen. Eine entsprechende Entscheidung trafen die Domkapitulare einvernehmlich, wie das Bistum am Freitag nach einer Sondersitzung mitteilte. Der amtierende Essener Bischof Franz-Josef Overbeck räumte Fehler im Umgang mit dem 1991 verstorbenen Hengsbach ein.
Netanjahu sieht Israel "an Schwelle" zu Abkommen mit Saudi-Arabien
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sich bei der UN-Generaldebatte optimistisch über die Chancen einer baldigen Normalisierung der Beziehungen seines Landes zu Saudi-Arabien gezeigt. Beide Länder stünden "an der Schwelle" zu einem "historischen Frieden", sagte Netanjahu am Freitag vor der UN-Vollversammlung in New York.
Bericht: Bund schiebt 30 Milliarden Euro an unausgegebenen Mitteln vor sich her
Die Haushaltslage des Bundes verschlechtert sich - dennoch haben viele Ministerien der Bundesregierung offenbar Schwierigkeiten, ihr Geld auszugeben. Bis Ende vergangenen Jahres hätten sich die so genannten Ausgabenreste der Ministerien auf 31,1 Milliarden Euro erhöht, wie der "Spiegel" am Freitag unter Berufung auf eine Übersicht des Bundesfinanzministeriums berichtete. Dies seien rund zehn Milliarden Euro mehr gewesen als im Jahr zuvor.
Ukrainische Armee bekennt sich zu "erfolgreichem Angriff" auf der Krim
Die ukrainische Armee hat den Angriff am Freitag auf das Hauptquartier der russischen Schwarzmeerflotte auf der Krim für sich reklamiert. "Am 22. September, gegen 12.00 Uhr, haben die ukrainischen Verteidigungskräfte einen erfolgreichen Angriff auf das Hauptquartier der Schwarzmeerflotte Russlands im vorübergehend besetzten Sewastopol ausgeführt", teilte der Pressestab der ukrainischen Armee im Onlinedienst Telegram mit.
Klimaschutzgesetz: Union und Umweltorganisationen kritisieren Änderungen scharf
Die Union hat die geplante Änderung des Klimaschutzgesetzes im Bundestag scharf kritisiert. "Mit ihrer Gesetzesänderung entkernen sie das Klimaschutzgesetz", sagte der CDU-Abgeordnete Thomas Gebhardt am Freitag an die Bundesregierung gerichtet. "Sie machen es unverbindlicher, sie weichen es auf." Ähnliche Vorwürfe erhoben auch Umweltverbände. SPD und Grüne verteidigten die Reform - übten aber auch Selbstkritik. Die FDP begrüßte die Reform hingegen als "großen Meilenstein".
Getöteter Sechsjähriger in Mecklenburg-Vorpommern: Ermittler werten Spuren aus
Acht Tage nach dem gewaltsamen Tod eines sechsjährigen Jungen in Pragsdorf in Mecklenburg-Vorpommern werten die Ermittlerinnen und Ermittler weiter Spuren aus. Gewisse für die Auswertung notwendige biologische Prozesse könnten nicht manuell beschleunigt werden, teilte die Polizei in Neubrandenburg am Freitag mit. Es geht um Spuren von der Kleidung des Jungen und von dem Messer, mit dem er womöglich erstochen wurde.
Festnahme nach tödlichen Schüssen auf Hells-Angels-Mitglied in Kölner Park
Rund vier Monate nach tödlichen Schüssen auf ein Mitglied der Rockergruppe Hells Angels in einem Park in Köln haben Ermittler einen Verdächtigen festgenommen. Gegen den 27-Jährigen bestehe der Verdacht der Anstiftung zum Mord, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in der Domstadt am Freitag mit. Er sei widerstandslos im Stadtteil Stammheim festgenommen worden.
EU-Staaten besprechen Glyphosat-Zulassung - Özdemir wirbt für "Nein"
Die EU-Staaten haben sich mit der möglichen erneuten Zulassung von Glyphosat für weitere zehn Jahre befasst. Der entsprechende Vorschlag der Kommission stand am Freitag im Ausschuss der Ständigen Vertreter in Brüssel zur Debatte. Der deutsche Vertreter in dem Gremium machte sich nach Angaben aus dem Bundeslandwirtschaftsministerium für eine innerhalb des Hauses von Minister Cem Özdemir (Grüne) abgestimmte Position stark.
Moskau: Ukraine greift Hauptquartier der Schwarzmeerflotte auf der Krim an
Die Ukraine hat am Freitag nach Angaben der russischen Behörden das Hauptquartier der russischen Schwarzmeerflotte auf der annektierten Krim angegriffen. Durch den Raketenangriff brach im Hauptquartier in Sewastopol ein Feuer aus, ein russischer Soldat galt als vermisst. Wenig später meldeten die Behörden eine "beispiellose" Cyberattacke auf die Internetdienste der Halbinsel.
Berg-Karabach: Angst vor aserbaidschanischem Einmarsch in Hauptstadt Stepanakert
In der umstrittenen Kaukasusregion Berg-Karabach ist die Gebietshauptstadt Stepanakert nach Angaben der pro-armenischen Behörden komplett von aserbaidschanischen Truppen umzingelt. "Die Leute haben Angst, dass aserbaidschanische Soldaten jeden Moment die Stadt betreten und mit dem Töten beginnen könnten", sagte eine Behördensprecherin am Freitag. In Armenien wuchs derweil der Druck auf Regierungschef Nikol Paschinjan, dem seine Kritiker zu große Nachgiebigkeit gegenüber Aserbaidschan vorwerfen.
Lehrergewerkschaft GEW hält Mittel für Startchancen-Programm für zu gering
Die Bildungsgewerkschaft GEW hält die von Bund und Ländern geplanten Mittel zur Förderungen von Schulen mit einem hohen Anteil sozial benachteiligter Kinder nicht für ausreichend. Im besten Fall stünden nach der am Donnerstag geschlossenen Vereinbarung zum sogenannten Startchancen-Programm jährlich nur zwei Milliarden Euro zur Verfügung, erklärte die GEW-Vorsitzende Maike Finnern am Freitag. Der Bedarf sei aber "viel höher“.
Marder verursacht Millionenschaden in Umspannwerk in Brandenburg
Ein Marder hat einen Millionenschaden in einem Umspannwerk in Brandenburg verursacht. Auf dem Betriebsgelände in Hennigsdorf geriet in der Nacht zum Freitag ein ölgekühlter Transformator in Brand, wie die Polizei in Neuruppin mitteilte. Zeugen berichteten von einem meterhohen Lichtbogen.
Immobilienwirtschaft und Eigentümer boykottieren Wohnungsgipfel im Kanzleramt
Zwei wichtige Wirtschaftsverbände aus dem Immobiliensektor haben angekündigt, den Wohnungsgipfel im Bundeskanzleramt am Montag zu boykottieren. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft (GdW) und der Eigentümerverband Haus & Grund warfen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Freitag vor, eine "in erster Linie öffentlichkeitswirksame" Veranstaltung auszurichten. Rückenwind erhielten die Bundesregierung und Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) hingegen von ihren Parteikollegen in den Bauministerien der Länder.
Bischof Overbeck räumt Fehler im Umgang mit Hengsbach-Vorwürfen ein
Der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck hat eigene Versäumnisse im Umgang mit Missbrauchsvorwürfen gegen Kardinal Franz Hengsbach eingeräumt - mögliche persönliche Konsequenzen plant er aber nicht. In einem am Freitag veröffentlichten Brief an die Gemeinden seines Bistums schrieb Overbeck, er habe gelernt und wolle nun weiter vertiefen, "was für uns alle in unserer Kirche gilt - die Perspektive der von sexueller Gewalt betroffenen Menschen muss im Mittelpunkt stehen und uns in unserem Handeln leiten".
Lebenslange Haftstrafe für 26-Jährigen wegen Eifersuchtsmordes in Bremen
Wegen eines aus Eifersucht begangenen Mordes hat das Landgericht Bremen einen 26-Jährigen zu lebenslanger Haft verurteilt. Nach Angaben eines Sprechers sahen es die Richterinnen und Richter am Freitag als erwiesen an, dass der Beschuldigte seinem 36-jährigen Opfer im Oktober vergangenen Jahres auf offener Straße gemeinsam mit einem Komplizen aufgelauert und dieses mit einem Messer tödlich verletzt hatte. Außerdem wurde das Opfer geschlagen und getreten.
Tuchel: Keine Rotation "um der Rotations willen"
Bayern Münchens Trainer Thomas Tuchel schwört seine Spieler auf eine schwierige Aufgabe gegen den VfL Bochum ein. "Wir brauchen höchsten Respekt", sagte Tuchel vor dem Duell am Samstag (15.30 Uhr/Sky) in München. Bochum habe "absolut verdient drei Spiele nacheinander ohne Niederlage" hingelegt, die Bayern müssten "bereit sein, körperlich mitzugehen, weil es extrem viele Zweikämpfe und Sprints sind".
Nagelsmann zu Neuer: "Braucht Zeit, um gesund zu werden"
Der neue Bundestrainer Julian Nagelsmann hat zurückhaltend auf die Frage nach der Nationalmannschaftszukunft des langjährigen Kapitäns Manuel Neuer (37) reagiert. "Das Allerwichtigste ist, dass wir Manu die nötige Zeit geben, wieder gesund zu werden, damit er wieder 100 Prozent Leistung bringen kann", sagte Nagelsmann, dem in seiner Zeit bei Bayern München ein angespanntes Verhältnis zu Neuer nachgesagt worden war.
Scholz empfängt Staatschefs aller fünf Zentralasien-Republiken in Berlin
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) kommt in der kommenden Woche in Berlin mit den Präsidenten aller fünf zentralasiatischen Republiken zusammen. Es handelt sich nach Angaben der Bundesregierung vom Freitag um das erste gemeinsame Treffen der fünf Staatsoberhäupter mit der Regierung eines EU-Lands. Die Initiative sei von Kanzler Scholz ausgegangen. Eingeladen sind die Staatschefs der fünf zentralasiatischen Ex-Sowjetrepubliken Kasachstan, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgistan und Tadschikistan.
KZ-Gedenkstätten beobachten Zunahme von rechtsextremer Bedrohung
Die KZ-Gedenkstätten in Deutschland sehen sich einer zunehmenden rechtsextremen Bedrohung ausgesetzt. Dies ergab eine Umfrage des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) bei den Gedenkstätten Dachau, Buchenwald, Bergen-Belsen, Neuengamme und Sachsenhausen/Ravensbrück. Berichtet werde von Vandalismus, Hakenkreuz-Schmierereien und verstärkter Präsenz von Rechtsextremen vor Ort.
Charles III. besucht bei Bordeaux Wald mit klimaresistenten Bäumen
Der britische König Charles III. und seine Frau Camilla sind am dritten und letzten Tag ihres Staatsbesuchs in Frankreich in Bordeaux eingetroffen. Sie wollen nahe der Stadt im Südwesten Frankreichs am Freitag einen Wald besuchen, in dem klimaresistente Bäume getestet werden. Charles III., der sich seit Jahren für Klima- und Umweltschutz engagiert, hatte Frankreich zu Beginn seines Staatsbesuchs zu einer neuen "Entente für das Klima" aufgerufen, in Anspielung an das historische Abkommen "Entente cordiale".