Letzte Nachrichten
Hamas: Mehr als 5000 Tote durch israelische Angriffe auf Gazastreifen
Seit Beginn der israelischen Angriffe auf den Gazastreifen vor gut zwei Wochen sind nach Angaben der radikalislamischen Hamas mindestens 5087 Menschen getötet worden. Unter den Opfern seien 2055 Kinder, teilte das von der Hamas geführte Gesundheitsministerium am Montag mit. Demnach wurden seit dem 7. Oktober mindestens 15.273 Menschen bei israelischen Angriffen auf den Gazastreifen verletzt.
Braunschweig: Aufstiegsheld Pfitzner übernimmt für Härtel
Nach sieben Spielen ohne Sieg hat sich Eintracht Braunschweig von Trainer Jens Härtel (54) getrennt. Der Ex-Profi und bisherige Co-Trainer Marc Pfitzner (39) wird die Löwen interimsweise in den nächsten beiden Spielen gegen Fortuna Düsseldorf (Freitag, 18.30 Uhr/Sky) sowie im Derby bei Hannover 96 (5. November) betreuen, wie der Tabellenletzte am Montag bekannt gab. Zuletzt hatte der Traditionsklub mit 0:3 beim Aufsteiger SV Elversberg verloren.
Christiane Benner ist erste Frau an der Spitze der IG Metall
Christiane Benner ist die erst Frau an der Spitze der IG Metall. Die Delegierten der Gewerkschaft wählten die 55-Jährige am Montag in Frankfurt mit 96,4 Prozent der Stimmen zur neuen Vorsitzenden. In ihrer Rede forderte Benner mehr Einfluss der mitgliederstärksten deutschen Gewerkschaft in den Unternehmen ein: "Wir brauchen mehr Mitbestimmung bei der strategischen Ausrichtung."
Bartsch verärgert über Wagenknecht - Verbleib in Fraktion zunächst offen
Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch hat den Parteiaustritt von Sahra Wagenknecht und neun weiteren Abgeordneten als "unverantwortlich und inakzeptabel" kritisiert. Bartsch bestätigte am Montag, dass die zehn betroffenen Abgeordneten trotz ihres Parteiaustritts einen Antrag auf Verbleib in der Linksfraktion gestellt hätten. "Unsere Fraktion wird souverän und in großer Ruhe darüber entscheiden", kündigte Bartsch an. Zu den Ausgetretenen zählt auch die bisherige Ko-Fraktionschefin Amira Mohamed Ali.
Mordversuch mit Rattengift: Mehrjährige Haft für Musiker in Hannover
Wegen Mordversuchs mit Rattengift ist ein 62-jähriger Musiker von dem Landgericht Hannover zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Das Gericht verhängte gegen den Angeklagten am Montag sechseinhalb Jahre Haft, wie eine Gerichtssprecherin sagte. Er habe seiner Mutter bei Besuchen in einem Seniorenheim in Hannover das Gift Brodifacoum ins Essen gemischt, um sie zu töten. Das Gericht wertete dies als Mordversuch.
Israelische Armee: Mehr als 300 Angriffe auf Hamas-Stellungen binnen 24 Stunden
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben innerhalb von 24 Stunden mehr als 320 militärische Ziele im Gazastreifen getroffen. Dazu zählten "Tunnel, in denen sich Hamas-Terroristen befanden", "Dutzende von Kommandozentralen" sowie "Militärlager und Beobachtungsposten", teilte die Armee am Montag mit. Unterdessen traf im Süden des Gazastreifens ein dritter Konvoi mit humanitären Hilfslieferungen aus Ägypten ein.
US-Energieriese Chevron will für 53 Milliarden Dollar Konkurrenten Hess kaufen
Der US-Energieriese Chevron will für 53 Milliarden Dollar (50 Milliarden Euro) den Konkurrenten Hess kaufen. Finanzieren will Chevron den Kaufpreis allein über den Tausch von Aktien, wie beide Unternehmen am Montag mitteilten. Erst vor knapp zwei Wochen hatte der US-Erdölriese ExxonMobil angekündigt, er übernehme für rund 60 Milliarden Dollar seinen Konkurrenten Pioneer Natural Resources.
Sexuelles Interesse vorgetäuscht und Opfer erschlagen: Mordprozess in Trier
Weil sie einen 56-Jährigen bei einem vorgetäuschten Sextreffen in Rheinland-Pfalz erschlagen haben sollen, müssen sich seit Montag zwei Männer vor dem Landgericht Trier verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden Angeklagten aus Nordrhein-Westfalen gemeinschaftlichen Mord und Raub mit Todesfolge vor. Sie sollen ihr Opfer in der Nacht zum 15. Januar im Eifelkreis Bitburg-Prüm getötet haben.
Frau auf Gehweg in Berlin erstochen: Mutmaßlicher Täter flüchtet
Ein Mann soll eine 55-jährige Frau in Berlin auf offener Straße erstochen haben. Der Vorfall ereignete sich Montagfrüh im Bezirk Treptow-Köpenick, wie Polizei und Generalstaatsanwaltschaft mitteilten. Nach bisherigen Ermittlungen und Zeugenaussagen soll der Mann die Frau am Morgen auf dem Gehweg vor einem Mehrfamilienhaus mit einem Messer angegriffen haben. Anschließend flüchtete er.
Landessozialgericht: Jobcenter muss im Einzelfall höhere Miete bezahlen
Haben Arbeitslose es aus persönlichen oder familiären Gründen besonders schwer, eine geeignete Wohnung zu finden, muss das Jobcenter einem Urteil zufolge auch eine etwas teurere Wohnung bezahlen. Das entschied das Landessozialgericht (LSG) Niedersachsen-Bremen in einem am Montag bekanntgegebenen Eilbeschluss. Danach muss das Jobcenter einer Mutter mit einem schwerbehinderten und vier weiteren Kindern eine Erdgeschosswohnung bezahlen, obwohl die Miete oberhalb der vom Jobcenter festgesetzten "Angemessenheitsgrenze" liegt. (Az. L 13 AS 185/23 B ER)
Wagenknecht und Gefolgsleute vollziehen Bruch mit der Linkspartei
Die Spaltung der Linkspartei ist vollzogen: Die Abgeordnete Sahra Wagenknecht erklärte am Montag mit neun weiteren Bundestagsabgeordneten ihren Parteiaustritt. Wagenknecht kündigte die Gründung einer neuen Partei an, die bereits im kommenden Jahr bei der Europawahl und den Landtagswahlen in drei ostdeutschen Bundesländern antreten könnte. Der Linksfraktion im Bundestag wollen Wagenknecht und ihre Gefolgsleute nach eigenen Angaben zunächst weiter angehören.
Dritter Hilfskonvoi erreicht den Gazastreifen
Ein dritter Hilfskonvoi ist über den Grenzübergang in Rafah im Gazastreifen angekommen. Das berichteten Journalisten der Nachrichtenagentur AFP sowie Vertreter Ägyptens und der Palästinenser am Montag übereinstimmend. Demnach fuhren mehr als ein Dutzend Lastwagen über die Grenze.
Christiane Benner zu neuer IG-Metall-Vorsitzender gewählt
Christiane Benner ist zur neuen Vorsitzenden der IG Metall gewählt worden. Mit 401 von 418 Stimmen sprachen sich am Montag beim Gewerkschaftstag der IG Metall in Frankfurt 96,4 Prozent der Delegierten für die 55-Jährige aus, Gegenkandidaten gab es keine. Benner wird damit die erste Frau an der Spitze der mitgliederstärksten deutschen Gewerkschaft.
Russisches Gericht ordnet Untersuchungshaft für US-russische Journalistin an
Ein Gericht in Russland hat Untersuchungshaft für die in der vergangenen Woche festgenommene US-russische Journalistin Alsu Kurmasheva angeordnet. Kurmasheva solle zunächst bis zum 5. Dezember in Haft bleiben, berichteten russische Nachrichtenagenturen am Montag. Das Gericht in der zentralrussischen Stadt Kasan folgte damit der Argumentation der Staatsanwaltschaft, die der Journalistin vorwirft, sich nicht als "ausländische Agentin" registriert zu haben.
Bombendrohung gegen ZDF-Zentrale: Zwei Gebäude in Mainz vorübergehend geräumt
Nach einer Bombendrohung gegen die ZDF-Zentrale in Mainz sind am Montag zwei Gebäude vorübergehend geräumt worden. Rund 600 Mitarbeiter mussten das ZDF-Hochhaus auf dem Lerchenberg und das sogenannte Sendebetriebsgebäude verlassen, wie eine Sprecherin des Senders sagte. Das Hochhaus beherbergt Redaktion und Verwaltung. Die Sendefähigkeit war nach ZDF-Angaben nicht beeinträchtigt.
Japans Regierungschef verspricht niedrigere Steuern und höhere Subventionen
Japans Regierungschef Fumio Kishida hat in einem Versuch, seine Umfragewerte zu verbessern, Steuersenkungen und weitere Hilfen für Haushalte und Unternehmen versprochen. "Wirtschaft, Wirtschaft, Wirtschaft. Vor allem die Wirtschaft ist meine Priorität", sagte er am Montag in einer Ansprache im Parlament in Tokio. Seine Regierung arbeitet derzeit an einem Konjunkturpaket wegen der hohen Inflation.
FC Bayern: Abschlusstraining mit Mazraoui und Gnabry
Mit Noussair Mazraoui und Serge Gnabry hat Bayern München sein Abschlusstraining für das Champions-League-Spiel beim türkischen Rekordmeister Galatasaray am Dienstag (18.45 Uhr MESZ/Prime Video) bestritten. Für Gnabry (Unterarmbruch) dürfte die Begegnung in Istanbul noch zu früh kommen, ob Mazraoui nach Palästina-Diskussion und muskulären Problemen wieder dabei sein kann, blieb zunächst offen.
Wagenknecht tritt mit neun Bundestagsabgeordneten aus Linkspartei aus
Die Linkenabgeordnete Sahra Wagenknecht hat gemeinsam mit neun weiteren Bundestagsabgeordneten ihren Parteiaustritt erklärt. Wie die bisherige Fraktionschefin Amira Mohamed Ali am Montag sagte, erklärten sie selbst und die weiteren Abgeordneten am Morgen ihren Austritt aus der Linkspartei. Der Fraktion wollen sie trotz des Parteiaustritts zunächst weiter angehören. Mohamed Ali äußerte sich bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Wagenknecht in Berlin, bei der ein Verein zur Vorbereitung der Parteigründung vorgestellt wurde.
Verbraucherzentrale: IT-Probleme bei der Postbank halten an
Die IT-Probleme bei der Postbank sowie der DSL-Bank halten offenbar an. Allein im dritten Quartal seien 1100 Beschwerden über die beiden Banken eingegangen, erklärte der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) am Montag. Seit Jahresbeginn liegen demnach rund 1700 Beschwerden von Kundinnen und Kunden vor. "Das sind zwischen Januar und September 2023 bereits annähernd dreimal so viele wie im gesamten Vorjahr."
Bergkarabach-Konflikt: Aserbaidschan plant Militärübung mit Türkei nahe Armenien
Gut einen Monat nach der Rückeroberung der Region Bergkarabach durch Aserbaidschan hat das Land eine gemeinsame Militärübung mit der Türkei in der Nähe von Armenien angekündigt. Die Manöver mit bis zu 3000 Soldaten seien in Baku und in der aserbaidschanischen Exklave Nachitschewan geplant, die an Armenien und den Iran grenzt, teilte das aserbaidschanische Verteidigungsministerium am Montag in Baku mit.
Linken-Fraktion verliert neun Bundestagsabgeordnete durch Wagenknecht-Partei
Mit der geplanten Parteigründung durch Sahra Wagenknecht verliert die Linken-Fraktion im Bundestag auf einen Schlag neun Abgeordnete. Wie die bisherige Fraktionschefin Amira Mohamed Ali am Montag sagte, erklärten sie und Wagenknecht sowie sieben weitere Abgeordnete am Morgen ihren Austritt aus Fraktion und Partei. Sie äußerte sich bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Wagenknecht in Berlin, bei der ein Verein zur Vorbereitung der Parteigründung vorgestellt wurde.
Italiens Energiekonzern schließt Gasliefervertrag mit Katar über 27 Jahre
Italiens Energiekonzern Eni hat sich die Belieferung mit verflüssigtem Erdgas (LNG) aus Katar für 27 Jahre gesichert. Der staatliche katarische Energiekonzern QatarEnergy teilte am Montag mit, der Vertrag sehe die Lieferung von jährlich einer Million Tonnen LNG vor. Energieminister Saad al-Kaabi erklärte, sein Land werde auch weiterhin seine "Zusagen gegenüber den europäischen Märkten und speziell dem italienischen Markt halten".
Lkw prallt auf Stauende: 16 Verletzte bei Unfall auf Autobahn in Sachsen
Bei einer Massenkarambolage sind auf der Autobahn 17 in Sachsen 16 Menschen verletzt worden. Mindestens drei davon erlitten schwere Verletzungen, wie die Polizei in Dresden am Montag mitteilte. Der 55-jährige Fahrer eines Sattelzugs fuhr am Sonntagabend bei Bad Gottleuba nahe der Grenze zu Tschechien ungebremst in ein Stauende. Der Laster schob dadurch insgesamt zehn Autos ineinander.
Präsidentenwahl in Argentinien: Stichwahl zwischen Massa und Milei
Stichwahl in Argentinien: Der argentinische Mitte-links Wirtschaftsminister Sergio Massa und der ultra-liberale, populistische Klimaskeptiker Javier Milei treten in der zweiten Runde der Präsidentschaftswahl im November gegeneinander an. Das geht aus Ergebnissen der ersten Wahlrunde am Sonntag hervor. Der 51-jährige Massa, der bereits 2015 Kandidat war und sich während des Wahlkampfs von seiner Regierung distanziert hatte, lag demzufolge mit 36,6 Prozent vorn.
Baerbock zurückhaltend bei EU-Rufen nach humanitärer Feuerpause
Die Bundesregierung ist angesichts von Rufen nach einer humanitären Feuerpause im Nahen Osten zurückhaltend. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) sprach am Montag bei einem Treffen mit ihren EU-Kollegen in Luxemburg von einer "Quadratur des Kreises": "Wir können die humanitäre Katastrophe nicht eindämmen, wenn der Terrorismus von Gaza so weiter geht", sagte sie unter Anspielung auf die Angriffe der radikalislamischen Hamas auf Israel. Es werde dann "keine Sicherheit und keinen Frieden weder für Israel noch die Palästinenser geben".
Hamas: Mindestens 60 Tote bei nächtlichen Angriffen auf Gazastreifen
Bei nächtlichen Angriffen Israels auf den Gazastreifen sind nach Angaben der dort regierenden Hamas mindestens 60 Menschen getötet worden. In der Nacht seien "mehr als 60 Menschen zu Märtyrern" geworden, hieß es in einer Mitteilung der Pressestelle der Hamas-Regierung am Montag. Allein bei einem Angriff auf ein Haus in Dschabalija im Norden des Gazastreifens seien 17 Menschen getötet worden.
Denkfabrik schlägt Mindeststeuer für Vermögen von Milliardären in Europa vor
Milliardäre in Europa und anderswo zahlen laut einem Bericht faktisch sehr wenig bis gar keine Steuern - die Denkfabrik EU Tax Observatory schlägt daher eine pauschale Mindeststeuer von zwei Prozent auf das Vermögen aller Milliardäre in Europa vor. Das brächte 40 Milliarden Euro jährlich ein, heißt es in dem am Montag veröffentlichten Bericht der auf Steuervermeidung spezialisierten Denkfabrik. Weltweit wären es mehr als 200 Milliarden Euro.
Wirtschaftsliberale Kandidatin gewinnt Vorwahlen der Opposition in Venezuela
Die wirtschaftsliberale Kandidatin Maria Corina Machado hat in Venezuela die Vorwahlen der Opposition für die Präsidentschaftswahl 2024 gewonnen. Die als Mitglied des radikalsten Teils der Opposition geltende Machado kam nach der Auszählung von 92 Prozent der Stimmen auf einen Anteil von 26 Prozent, wie die Wahlkommission am Sonntag mitteilte. Der zweitplatzierte Carlos Prosperi kam demnach auf fünf Prozent.
Lateinamerikanische Präsidenten drängen USA zur Lockerung der Migrationspolitik
Die Staats- und Regierungschefs mehrerer lateinamerikanischer Staaten haben die USA zur Lockerung ihrer Einwanderungspolitik aufgefordert. Sie sollten "unbeständige und selektive" Verfahren aufgeben, bei der bestimmten Nationalitäten die Einreise gewährt wird, anderen aber nicht, heißt es in der am Sonntag im mexikanischen Palenque verabschiedeten gemeinsamen Erklärung. Diese richtete sich an die "Zielländer" von Migranten, ohne die USA, das Ziel der meisten von ihnen, ausdrücklich zu nennen.
Wissler: Wagenknecht trägt "alleine die Verantwortung" für Parteispaltung
Linken-Chefin Janine Wissler sieht die Verantwortung für die erwartete Spaltung ihrer Partei allein bei Sahra Wagenknecht. Die von dieser geplante Gründung einer neuen Partei sei "bedauerlich", sagte Wissler am Montag im rbb24 Inforadio. "Ich wollte das nie, aber jeder Versuch irgendwie wieder zusammenzukommen, ist leider gescheitert." Dafür trage aber "allein die Verantwortung Sahra Wagenknecht und die Leute, die eine neue Partei gründen".
Ifo: Banken zunehmend zurückhaltend bei der Vergabe von Unternehmenskrediten
Für Unternehmen wird es laut einer Umfrage des Ifo-Instituts schwieriger, an neue Kredite zu kommen. 29,2 Prozent jener Unternehmen, die gegenwärtig Verhandlungen führen, berichteten im September von Zurückhaltung bei den Banken, wie das Ifo-Institut in München am Montag mitteilte. Im Juni waren es nur 21,3 Prozent gewesen.
Manila bestellt Chinas Botschafter wegen Vorfällen im Südchinesischen Meer ein
Nach Zusammenstößen philippinischer und chinesischer Schiffe im umstrittenen Südchinesischen Meer hat Manila Pekings Botschafter einbestellt. "Wir schöpfen die uns zur Verfügung stehenden diplomatischen Verfahren voll aus", sagte Außenministeriumssprecherin Teresita Daza am Montag. Dazu gehöre auch die Einbestellung des chinesischen Botschafters, "was wir heute Morgen getan haben".