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Emirate weihen vor Klimakonferenz COP28 eine der weltweit größten Solaranlagen ein
Zwei Wochen vor Beginn der Weltklimakonferenz in Dubai (COP28) haben die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) eine der größten Solaranlagen der Welt eingeweiht. Die Anlage in Al Dhafra werde CO2-Emissionen in einer Größenordnung von "mehr als zwei Millionen Tonnen pro Jahr einsparen", sagte am Donnerstag der Präsident des an dem Projekt beteiligten Unternehmens Jinko, Charles Bai. Dies entspreche in etwa "dem Wegfall von 800.000 Autos auf der Straße".
Klimabeauftragte: 100-Milliarden-Dollar-Ziel für globale Klimafinanzierung erreicht
Das Ziel, weltweit pro Jahr 100 Milliarden Dollar für internationale Klimafinanzierung zu mobilisieren, ist nach den Worten der deutschen Klimabeauftragten Jennifer Morgan erreicht. Vermutlich sei dies sogar bereits 2022 der Fall gewesen und das Ziel "wurde mit Sicherheit erreicht im Jahr 2023", sagte Morgan am Donnerstag auf einer gemeinsamen Online-Pressekonferenz mit dem kanadischen Umweltminister Steven Guilbeault. Deutschland und Kanada hatten die Anstrengungen dafür in den vergangenen Jahren koordiniert.
Kampf bestätigt: Fury boxt im Februar gegen Usyk
Der mit Spannung erwartete Box-Showdown um die unumstrittene Schwergewichtskrone zwischen Tyson Fury (35) und Alexander Usyk (36) steigt am 17. Februar 2024 in Riad. Dies wurde am Donnerstagabend im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt gegeben.
Schweden plant massive Investitionen in Atomkraft
Um den wachsenden Strombedarf zu decken und die Energiewende zu bewältigen, will Schweden in den kommenden Jahren massiv in Atomkraft investieren. Die Regierung legte am Donnerstag einen Plan vor, demzufolge das Land seine Atomstromproduktion bis spätestens 2035 in einer Größenordnung von zwei Kernreaktoren erhöhen will. Bis zum Jahr 2045 solle danach weiter "massiv" ausgebaut werden.
Morgan sieht 100-Milliarden-Dollar-Ziel für weltweite Klimafinanzierung erreicht
Das Ziel, weltweit pro Jahr 100 Milliarden Dollar für internationale Klimafinanzierung zu mobilisieren, ist nach den Worten der deutschen Klimabeauftragten Jennifer Morgan erreicht. Vermutlich sei dies sogar bereits 2022 der Fall gewesen und das Ziel "wurde mit Sicherheit erreicht im Jahr 2023", sagte Morgan am Donnerstag auf einer gemeinsamen Online-Pressekonferenz mit dem kanadischen Umweltminister Steven Guilbeault. Deutschland und Kanada hatten die Anstrengungen dafür in den vergangenen Jahren koordiniert.
Regierung will Gleichstellung von Mann und Frau in Bundeswehr vorantreiben
Die Bundeswehr will die Gleichstellung von Männern und Frauen in der Bundeswehr stärken. Dies ist das Ziel eines Gesetzes, das der Bundestag am Donnerstagabend verabschiedete. Es sieht unter anderem eine verstärkte Sensibilisierung von Vorgesetzten in der Bundeswehr für das Thema Gleichstellung vor. Zudem soll es die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Dienst verbessern.
Israelischer Soldat bei Angriff nahe Jerusalem getötet - Hamas bekennt sich
Bei einem Angriff auf einen Kontrollposten nahe Jerusalem sind am Donnerstag nach Angaben der israelischen Armee ein Soldat getötet und fünf weitere Sicherheitskräfte verletzt worden. Die radikalislamische Hamas reklamierte den Angriff auf einen Kontrollpunkt zwischen Jerusalem und dem von Israel besetzten Westjordanland für sich. Die drei Angreifer hatten laut israelischer Polizei Äxte und Munition für "einen größeren Angriff oder ein Massaker in Israel" bei sich - sie seien getötet worden.
Mehr Migranten auf Kanaren angekommen als im Rekordjahr 2006
Auf den Kanaren sind seit Jahresbeginn bereits jetzt mehr Migranten angekommen als im bisherigen Rekordjahr 2006. Es seien in diesem Jahr bereits 32.436 Flüchtlinge auf der zu Spanien gehörenden Inselgruppe im Atlantik registriert worden, teilte am Donnerstag das Innenministerium mit. Im bisherigen Rekordjahr 2006 seien es insgesamt 31.678 Menschen gewesen, die von Afrika kommend auf den Kanaren Zuflucht und Zugang zur Europäischen Union gesucht hätten.
US-Skandal-Abgeordneter George Santos tritt 2024 nicht erneut an
Der wegen Betrugs angeklagte US-Abgeordnete George Santos wird sich im nächsten Jahr nicht zur Wiederwahl stellen. Das kündigte der wegen zahlreicher Lügen in seinem Lebenslauf in Verruf geratene Republikaner am Donnerstag an, nachdem der Ethik-Ausschuss des Repräsentantenhauses schwere Vorwürfe gegen ihn erhoben hatte. "Meine Familie verdient etwas Besseres, als ständig im Visier der Presse zu sein", schrieb der 35-Jährige im Onlinediest X, vormals Twitter.
Bundestag stuft Georgien und Moldau als sichere Herkunftsländer ein
Der Bundestag hat am Donnerstag der Einstufung von Georgien und Moldau als sichere Herkunftsstaaten zugestimmt. Die Vorlage der Bundesregierung wurde mit breiter Mehrheit angenommen, nur die Linke stimmte dagegen. Mit der Einstufung gelten Asylbegehren von Menschen aus den beiden Ländern künftig als "offensichtlich unbegründet", die Asylverfahren können damit beschleunigt und verkürzt werden.
US-Ethik-Ausschuss erhebt schwere Vorwürfe gegen Skandal-Abgeordneten Santos
Der Ethik-Ausschuss des US-Repräsentantenhauses hat schwere Vorwürfe gegen den republikanischen Skandal-Abgeordneten George Santos erhoben. Es gebe "hinreichende Beweise" dafür, dass der 35-jährige Abgeordnete aus New York gegen das Strafrecht und andere Regeln verstoßen habe, heißt es in einem am Donnerstag vorgelegten Bericht des Gremiums. Damit wächst der Druck auf den bereits von der Bundesjustiz angeklagten Santos, der aus der Kongresskammer geworfen werden könnte.
Streik in US-Automobilindustrie belastet Industrieproduktion im Oktober
Der wochenlange beispiellose Streik in der US-Automobilindustrie hat im Oktober die Industrieproduktion des Landes belastet. Sie ging verglichen mit dem Vormonat um 0,6 Prozent zurück, nach einem leichten Anstieg um 0,1 Prozent im September, wie die Notenbank des Landes am Donnerstag mitteilte. Der Rückgang ist demnach zu einem Großteil auf den Produktionsrückgang bei Fahrzeugen und Kfz-Teilen zurückzuführen, der wiederum durch Streiks bei mehreren großen Autobauern verursacht wurde, wie es weiter hieß.
Kambodscha eröffnet von China finanzierten Flughafen nahe Angkor Wat
Kambodscha hat in der Nähe der berühmten Tempelanlage Angkor Wat einen neuen von China finanzierten Flughafen eröffnet. Der Airport solle die für das südostasiatische Land so wichtige Tourismusbranche weiter ankurbeln, sagte Regierungschef Hun Manet am Donnerstag bei der offiziellen Einweihung. Insgesamt kostete das Drehkreuz umgerechnet rund eine Milliarde Euro, bis 2040 soll eine Kapazität von zwölf Millionen abgefertigten Passagieren pro Jahr erreicht werden.
Prozess gegen Frankreichs Justizminister: Urteil am 29. November erwartet
In Frankreich hat am Donnerstag einer der ungewöhnlichsten Prozesse der jüngsten Zeit geendet: Der amtierende und zugleich angeklagte Justizminister Eric Dupond-Moretti nutzte den letzten Verhandlungstag, um über seine Anwälte die Vorwürfe des Amtsmissbrauchs zurückzuweisen. Sein Mandant habe lediglich Empfehlungen seiner Ministeriumsmitarbeiter umgesetzt, erklärte der Anwalt Rémi Lorrain. Das Urteil wird am 29. November erwartet. Die Staatsanwaltschaft hatte am Vortag ein Jahr Haft auf Bewährung gefordert.
Ein Festgenommener nach Böllerwurf bei Fußballspiel in Augsburg wieder frei
Nach einem Böllerwurf bei einem Fußballspiel in Augsburg ist einer der beiden ursprünglich Festgenommenen wieder auf freiem Fuß. Eine Mittäterschaft sei ihm nach Auswertung der Videoaufzeichnung nicht ausreichend sicher nachzuweisen, sondern allenfalls die Beihilfe, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Der andere Beschuldigte soll den Böller gezündet und geworfen haben und sitzt weiter in Untersuchungshaft.
Halbfinaleinzug in Gefahr: Djokovic braucht Schützenhilfe
Topfavorit Novak Djokovic hat bei den ATP Finals in Turin sein Schicksal nicht mehr in der eigenen Hand. Der Weltranglistenerste aus Serbien besiegte in seinem letzten Gruppenspiel den polnischen Nachrücker Hubert Hurkacz zwar mit 7:6 (7:1), 4:6, 6:1, braucht zum Einzug ins Halbfinale aber Schützenhilfe.
Künstlerin in Russland wegen Protestaktion zu sieben Jahren Haft verurteilt
In Russland ist die Künstlerin Alexandra "Sascha" Skotschilenko wegen ihrer Kritik an Moskaus Militäroffensive in der Ukraine zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Nachdem die Angeklagte am Donnerstag vom zuständigen Gericht in St. Petersburg der "Verbreitung von Falschinfomationen über die Armee" schuldig befunden war, riefen ihre Unterstützer im Gerichtssaal "Schande" und "Wir sind bei dir, Sascha".
Früherer argentinischer Offizier in Berlin vor möglichem Mordprozess gestorben
Kurz nach der Anklageerhebung in Berlin gegen einen früheren Offizier der argentinischen Militärdiktatur der 70er Jahre ist bekannt geworden, dass der Mann bereits starb. Die Generalstaatsanwaltschaft erhob in diesem Monat Anklage wegen Mordes in 23 Fällen, wie sie am Donnerstag mitteilte. Am Mittwoch sei dann bekannt geworden, dass der Deutsch-Argentinier schon seit Oktober tot sei.
EY: Umsatz und Gewinn der Dax-Konzerne im dritten Quartal erstmals seit 2020 gesunken
Gesamtumsatz und Gewinn der größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland sind im dritten Quartal erstmals seit 2020 geschrumpft. Wie die Beratungsfirma EY in Stuttgart am Donnerstag mitteilte, ging der Umsatz der Dax-Unternehmen im Zeitraum Juli bis September verglichen mit dem Vorjahr um rund fünf Prozent zurück, die Gewinne sanken um elf Prozent. Besonders stark schwächelten die Geschäfte in Asien und Nordamerika.
Lindner will Staatsausgaben nach Haushalts-Urteil auf Prüfstand stellen
Als Reaktion auf das Karlsruher Urteil zur Staatsfinanzierung will Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) die Ausgaben des Bundes auf den Prüfstand stellen. Steuererhöhungen zur Finanzierung der durch das Urteil entstandenen 60-Milliarden-Euro-Lücke schloss der Minister am Donnerstag im Bundestag kategorisch aus. Auch ein Aussetzen der Schuldenbremse lehnte er ab. "Wir werden mit weniger Geld wirksamere Politik machen müssen als in den vergangenen Jahrzehnten", sagte er.
Sánchez mit Stimmen der Katalanen zum Regierungschef in Spanien gewählt
Der Sozialist Pedro Sánchez ist am Donnerstag mit Unterstützung der katalanischen Unabhängigkeitsbefürworter als spanischer Regierungschef wiedergewählt worden. Bei der Abstimmung im Parlament in Madrid erreichte Sánchez 179 von 350 Stimmen und damit die absolute Mehrheit. Entscheidend für seine Wiederwahl war für Sánchez die Unterstützung von zwei katalanischen Parteien. Ihnen hat er ein Amnestiegesetz für katalanische Unabhängigkeitsbefürworter zugesagt, das hochumstritten ist und das Land seit Wochen spaltet.
87-Jähriger fährt in Bayern dreimal auf Streifenwagen auf
Ein 87-Jähriger ist im bayerischen Kaufbeuren dreimal hintereinander auf einen Streifenwagen der Polizei aufgefahren. Zunächst bemerkte der Senior das an einer roten Ampel haltende Fahrzeug zu spät, wie die Polizei in Kempten am Donnerstag mitteilte. Als der Streifenwagen durch den ersten Aufprall etwas nach vorn rollte, fuhr er ein zweites Mal auf.
Dritter Angriff auf israelische Flagge in Hanau - Verdächtiger ermittelt
Im hessischen Hanau ist nach einem dritten Angriff auf eine israelische Flagge am Marktplatz erneut ein Tatverdächtiger ermittelt worden. Der 25-Jährige mit pakistanischer Staatsangehörigkeit sei nach polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt worden, teilte die Polizei in Offenbach am Donnerstag mit.
Lebenslange Haft für Pfleger wegen Mordes an 89-Jähriger in Freiburg
Ein Pfleger ist in Baden-Württemberg wegen der Tötung einer von ihm betreuten 89-jährigen Frau zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Freiburg sprach den 26-Jährigen am Donnerstag des Mordes in Tateinheit mit räuberischem Diebstahl mit Todesfolge schuldig, wie ein Gerichtssprecher mitteilte.
Israel meldet Einnahme des Hafens von Gaza - Einsatz in Al-Schifa-Klinik geht weiter
Ungeachtet der Forderungen des UN-Sicherheitsrats nach "humanitären Pausen" setzt Israel seine Angriffe auf Ziele der radikalislamischen Hamas im Gazastreifen fort. Am Donnerstag erklärte das israelische Militär, den Hafen der Stadt Gaza unter seine Kontrolle gebracht zu haben, während Soldaten weiter im Al-Schifa-Krankenhaus im Einsatz waren. Israel wirft der Hamas vor, beide Orte für militärische Zwecke zu nutzen. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell mahnte bei seinem Besuch in der Region, Israel solle sich nicht "von der Wut verzehren" lassen.
Enkel von Frankreichs früherem Präsidenten de Gaulle will Russe werden
Ein Enkel des früheren französischen Präsidenten Charles de Gaulle möchte nach einem Bericht der russischen Nachrichtenagentur Tass gerne Russe werden. "Ich wäre sehr geehrt, wenn ich die russische Staatsbürgerschaft bekäme", sagte der 60 Jahre alte Pierre de Gaulle laut Tass vom Donnerstag. Er bewundere den Stellenwert "traditioneller Werte wie Familie und Spiritualität" in Russland.
Prozess um Morde von Todesschwadron: Bundesanwaltschaft fordert lebenslange Haft
In einem Prozess um Verbrechen gegen die Menschlichkeit gegen einen mutmaßlichen ehemaligen Angehörigen einer Todesschwadron aus Gambia hat die Bundesanwaltschaft am Donnerstag vor dem Oberlandesgericht Celle eine lebenslange Haftstrafe für den Angeklagten gefordert. Sie plädierte nach Angaben eines Sprechers des Gerichts in der niedersächsischen Stadt dabei auf eine Verurteilung wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit sowie Mordes und versuchten Mordes in drei Fällen.
Festnahmen bei Razzia gegen Automatensprenger in Deutschland und Niederlanden
Bei einer Großrazzia gegen grenzüberschreitend operierende mutmaßliche Geldautomatensprenger haben niederländische und deutsche Ermittler acht Verdächtige festgenommen und fünf mutmaßliche Fluchtfahrzeuge beschlagnahmt. Wie die Polizei im niedersächsischen Osnabrück am Donnerstag mitteilte, wurden sie am Mittwoch durch niederländische Spezialkräfte in den Niederlanden gefasst. Sie sollen zu einer Bande gehören, die mindestens 23 Geldautomaten in Deutschland gesprengt und dabei einen Gesamtschaden in Höhe von fünfeinhalb Millionen Euro verursacht haben soll.
Tiermediziner in Hannover bestätigen: Zecken sind auch im Winter aktiv
Zecken sind auch im Winter aktiv. Das haben Untersuchungen von Forschern der Tierärztlichen Hochschule Hannover bestätigt, wie aus einer Mitteilung vom Donnerstag hervorgeht. Die Klimakrise sorge für milde Winter und damit verbundenen geringen oder häufig ganz ausbleibenden Schneefällen, was die Zeckenaktivität beeinflusse.
USA und China vereinbaren Wiederaufnahme der militärischen Kommunikation
US-Präsident Joe Biden und Chinas Staatschef Xi Jinping haben bei ihrem Gipfeltreffen die Wiederaufnahme der Kommunikation zwischen den Streitkräften ihrer Länder vereinbart. Biden maß diesem Schritt am Mittwoch in Kalifornien "entscheidende Bedeutung" zu. Dass Biden allerdings seinen Gast erneut als "Diktator" bezeichnete, sorgte in Peking für Unmut. In der Taiwan-Frage wurden die fortdauernden Differenzen der beiden Großmächte offenbar.
Fischer sagt Tschüss: "Wahnsinn, was wir erleben durften"
Urs Fischer hat sich mit emotionalen Worten vom Fußball-Bundesligisten Union Berlin verabschiedet. "Wahnsinn, was wir hier erleben durften. Für das bin ich dankbar, das wird ein Teil meines Lebens und meiner Geschichte sein", sagte der entlassene Trainer in einem Video, das die Köpenicker auf Instagram veröffentlichten.
Anbieter registrieren neuen Rekordwert bei Spam-Mails
Die Mailanbieter Web.de und GMX haben einen neuen Rekordwert bei Spam-Mails registriert. Aktuell würden rund 1,65 Milliarden solcher Junk-Nachrichten pro Woche abgefangen, teilten die beiden Unternehmen am Donnerstag mit. Grund dafür könne die anstehende Black Week sein. Sie locke viele Menschen mit Rabatten, rufe aber auch Cyberkriminelle auf den Plan.