Letzte Nachrichten
Vermisste 18-Jährige aus Pasewalk vermutlich ermordet: Leiche in Gartenlaube
Eine seit Donnerstagabend vermisste 18-Jährige aus Pasewalk ist vermutlich ermordet worden. Die Polizei entdeckte die Leiche bei einer Suche nach der Vermissten in einer Gartenanlage, teilte das Polizeipräsidium Neubrandenburg am Freitag mit. Im Moment sei von einem Gewaltdelikt auszugehen, es werde aber weiter in alle Richtungen ermittelt.
Copa America: Knifflige Lose für Argentinien und Brasilien
Brisantes Vorrunden-Duell für Titelverteidiger Argentinien, knifflige Aufgabe für Brasilien: Die beiden Top-Favoriten haben bei der Auslosung zur Copa America 2024 interessante Gruppen zugelost bekommen. Während Fußball-Superstar Lionel Messi mit seinen argentinischen Weltmeistern in der Neuauflage der Copa-Finals von 2015 und 2016 gegen Chile die Chance auf späte Revanche bekommt, trifft Neymars Brasilien in der ersten Turnierphase auf Kolumbien, Paraguay und Costa Rica oder Honduras.
Investor-Abstimmung: Carro mit Warnung an Zweitliga-Klubs
Bayer Leverkusens Geschäftsführer Fernando Carro hat vor dem erneuten Scheitern eines Investoreneinstiegs bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) gewarnt und bereits mögliche Konsequenzen angedroht. "Zum einen verlieren wir wieder wertvolle Zeit im Wettbewerb zu den anderen großen Ligen. Die schlafen nicht", sagte Carro der FAZ: "Außerdem müssen wir aufpassen, dass wir nicht in eine Situation geraten, in der die zweite Liga vorgibt, was die DFL machen soll."
Sicherheit in Paris: US-Olympiachefin zuversichtlich
Trotz der tödlichen Attacke auf einen deutschen Touristen zeigen sich US-amerikanische Olympiachefs zuversichtlich in Bezug auf die Sicherheit der Sommerspiele 2024 in Paris. "Ich möchte Ihnen sagen, dass wir uns zum jetzigen Zeitpunkt, obwohl sich alle über das Umfeld, in dem wir heute leben und arbeiten, außerordentlich bewusst sind, zuversichtlich sind, dass diese Gespräche zufriedenstellend verlaufen und dass die Pläne vorhanden sind, die umgesetzt werden müssen", sagte Sarah Hirshland, Geschäftsführerin des Olympischen und Paralympischen Komitees der Vereinigten Staaten (USOPC).
"Ort der Angst": Rückblick einer Hongkonger Aktivistin auf jahrelange Repressionen
Sie wurde als "ausländische Agentin" gebrandmarkt, inhaftiert und ihr Pass wurde eingezogen: Nach ihrer Ausreise ins Exil nach Kanada hat die bekannte Hongkonger Demokratie-Aktivistin Agnes Chow nun ausführlich über die Repressionen in ihrer Heimat gesprochen. "Ich liebe Hongkong so sehr, aber gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass Hongkong für mich auch ein Ort der Angst ist", sagte sie der Nachrichtenagentur AFP.
Defizitregeln: EU vertagt Beschluss - Frankreich zuversichtlich
Die EU-Finanzminister haben ihre Beratungen über neue Defizit- und Schuldenregeln vertagt. "Die Grundsteine für eine Einigung sind gelegt", erklärte ein EU-Diplomat in der Nacht zu Freitag in Brüssel unter Verweis auf den spanischen Ratsvorsitz. Nun wollten die Mitgliedsländer den Kompromissvorschlag noch juristisch prüfen. Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire äußerte sich zuversichtlich über eine Einigung "vor Jahresende".
Zitterpartie als Reifetest: DHB-Frauen sehen "gute Zeichen"
Deutschlands Handballerinnen sehen in ihrer Zitterpartie zum Start in die WM-Hauptrunde auch den Beweis einer neuen Reife. "Es war wieder ein Knackpunktspiel. Wir haben es wieder gebogen. Wir waren wieder gut. Deshalb können wir da viel rausholen", sagte Bundestrainer Markus Gaugisch nach dem 24:22 (9:12) gegen Rumänien.
Barmer: Regionale Unterschiede bei coronabedingten Fehlzeiten
Bei den coronabedingten Krankschreibungen gibt es deutliche regionale Unterschiede. Nach Daten der Krankenkasse Barmer, die der Nachrichtenagentur AFP am Freitag vorlagen, lagen in der 46. Kalenderwoche zwischen dem 13. und 19. November Niedersachsen und Sachsen-Anhalt mit 118 beziehungsweise 117 Erkrankten je 10.000 Barmer-Versicherten an der Spitze.
Städtebund wirft Lokführergewerkschaft wegen Warnstreiks Egoismus vor
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat der Lokführergewerkschaft GDL wegen des am Donnerstagabend gestarteten Warnstreiks Egoismus zu Lasten des Landes vorgeworfen. "Die Interessen dieser kleinen Gewerkschaft sind offenbar wichtiger als Funktionsfähigkeit des ganzen Landes", sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der "Bild"-Zeitung vom Freitag. Der Warnstreik sei "viel zu kurzfristig angesetzt worden", Bürger und Kommunen hätten praktisch keine Zeit gehabt, "sich umzustellen".
Innenministerin Faeser verlängert Grenzkontrollen um mindestens zwei Monate
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) wird die Kontrollen an deutschen Grenzen erneut verlängern. "Ich werde die vorübergehenden Kontrollen an unseren Grenzen zu Polen, Tschechien und der Schweiz über den 15. Dezember hinaus für mindestens zwei Monate verlängern", sagte Faeser der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe). Das europäische Recht sehe dieses schrittweise Vorgehen vor.
SPD beginnt dreitägigen Bundesparteitag mit Wahl von Parteichefs
Die SPD beginnt am Freitag ihren dreitägigen Bundesparteitag in Berlin (10.00 Uhr). Zum Auftakt sind die 600 Delegierten zur Wahl der Parteivorsitzenden aufgefordert. Die bisherigen Amtsinhaber Saskia Esken und Lars Klingbeil treten erneut an. Auch SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert bewirbt sich um eine weitere Amtszeit auf seinem Posten. Überschattet werden dürfte das Treffen von der weiter fehlenden Einigung der Ampel-Koalition im Haushaltsstreit.
Zweite Verhandlungswoche bei Weltklimakonferenz in Dubai beginnt
Bei der Weltklimakonferenz in Dubai (COP28) beginnt am Freitag die zweite und entscheidende Verhandlungswoche. Vor allem strittig ist noch, ob und in welchem Maß ein allgemeines Bekenntnis zu einem globalen Ausstieg aus allen fossilen Energieträgern in den Beschlusstext Eingang findet. Auch der Zielvorgabe, bis 2030 die weltweiten Kapazitäten der erneuerbaren Energien zu verdreifachen und die Energieeffizienz zu verdoppeln, haben sich ein etwa Drittel der Staaten noch nicht angeschlossen.
Gesellschaft für deutsche Sprache gibt Wörter des Jahres 2023 bekannt
Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) verkündet am Freitag (10.00 Uhr) die Wörter des Jahres 2023. Aus tausenden Vorschlägen wählte eine Jury zehn Begriffe aus, die das politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben des Jahres sprachlich besonders prägten. 2022 war "Zeitenwende" zum Wort des Jahres gekürt worden. Der Begriff bezeichne "im Allgemeinen den Übergang in eine neue Ära" - in diesem Sinn habe Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) das Wort nach Russlands Überfall auf die Ukraine "prominent verwendet", hieß es zur Begründung.
Handynetz von Mobilfunkanbieter 1&1 geht an den Start
Immer wieder hatte es Verzögerungen gegeben, nun soll es losgehen: Das Handynetz des Mobilfunkanbieters 1&1 geht am Freitag an den Start. Damit wird das Unternehmen aus Montabaur zum vierten deutschen Anbieter eines Handynetzes, neben Telefónica (O2), Vodafone und der Telekom. Da das eigene Netz noch nicht flächendeckend ausgebaut ist, kooperiert 1&1 zunächst mit seinen Mitbewerbern O2 und Vodafone und nutzt deren Netze mit.
Biden-Sohn Hunter auch wegen Steuerbetrugs angeklagt
Der Sohn von US-Präsident Joe Biden, Hunter, ist jetzt auch wegen Steuerbetrugs angeklagt worden. Wie aus der am Donnerstag (Ortszeit) in Los Angeles eingereichten Anklageschrift von Sonderermittler David Weiss hervorgeht, wird dem 53-Jährigen in neun Anklagepunkten unter anderem vorgeworfen, über mehrere Jahre Bundessteuern hinterzogen zu haben. Hunter Biden war bereits Mitte September wegen illegalen Waffenbesitzes angeklagt worden - und wird zunehmend zur Belastung für den Wahlkampf seines Vaters.
Biden-Sohn Hunter wegen Steuervergehen angeklagt
Der Sohn von US-Präsident Joe Biden, Hunter, ist jetzt auch wegen Steuervergehen angeklagt worden. Wie aus der am Donnerstag (Ortszeit) in Los Angeles eingereichten Anklageschrift von Sonderermittler David Weiss hervorgeht, wird dem 53-Jährigen in neun Anklagepunkten unter anderem vorgeworfen, über mehrere Jahre keine Steuern gezahlt zu haben. Hunter Biden war bereits Mitte September wegen illegalen Waffenbesitzes angeklagt worden.
Richterin in Texas erlaubt schwangerer Frau in wichtigem Fall Abtreibung
In Texas hat ein Gericht einer schwangeren Frau in einem mit großem Interesse verfolgten Fall eine Abtreibung erlaubt - und damit eine zornige Reaktion des Generalstaatsanwaltes des konservativ regierten US-Bundesstaates provoziert. Richterin Maya Guerra Gamble urteilte am Donnerstag, dass der 31-jährigen Kate Cox wegen Gefahren für ihre Gesundheit ein Schwangerschaftsabbruch erlaubt werden müsse.
Ukraine bringt Lkw wegen Blockade mit dem Zug nach Polen
Wegen der Blockade polnischer Speditionsunternehmen an der Grenze zur Ukraine hat Kiew jetzt damit begonnen, Lastwagen per Zug in das Nachbarland zu bringen. Die ukrainische Bahngesellschaft erklärte am Donnerstag, "den ersten Zug mit Lastwagen nach Polen geschickt" zu haben. Die Lkw sollten demnach in Polen entladen werden und auf der Straße ihren Weg fortsetzen.
SPD-Vorsitzende räumen Fehler der Ampel ein und fordern schnelle Haushaltseinigung
Die beiden SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Lars Klingbeil haben vor dem Bundesparteitag der Sozialdemokraten Fehler der Ampel-Koalition eingeräumt und eine schnelle Haushaltseinigung gefordert. "Auch die Regierung hat zur Verunsicherung beigetragen mit dem großen Streit um das Heizungsgesetz, dem Streit um die Kindergrundsicherung", sagte Klingbeil den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Freitag. "Da haben wir Vertrauen verspielt. Das müssen wir zurück erkämpfen."
Ex-Polizist in den USA wegen Kapitol-Erstürmung zu elf Jahren Haft verurteilt
Wegen des Angriffs auf das US-Kapitol am 6. Januar 2021 ist ein früherer Polizist zu mehr als elf Jahren Gefängnis verurteilt worden. Das Strafmaß gegen Alan Hostetter wurde am Donnerstag von einem Bundesgericht in der Hauptstadt Washington verhängt. Mit der Gefängnisstrafe von elf Jahren und drei Monaten blieb das Gericht etwas unter der Forderung der Staatsanwaltschaft von zwölfeinhalb Jahren Haft.
Bundesweiter Lokführer-Streik im Personenverkehr begonnen - Zahlreiche Ausfälle
Bundesweit hat am Donnerstagabend ein Warnstreik der Lokomotivführer im Personenverkehr begonnen. Zu dem Ausstand aufgerufen hat die Lokführergewerkschaft GDL, er soll 24 Stunden lang bis Freitag 22.00 Uhr dauern. Im Güterverkehr begann der Warnstreik bereits um 18.00 Uhr. Die Bahn erstellte einen Notfahrplan, geht aber von etlichen Zugausfällen und Verspätungen im Nah- und Fernverkehr aus.
IG Metall: Auch dritte Tarifrunde in der Stahlindustrie gescheitert
In den separat geführten Tarifverhandlungen für die nordwestdeutsche und die ostdeutsche Stahlindustrie ist nach Angaben der Gewerkschaft IG Metall auch die dritte Gesprächsrunde gescheitert. Wie die Gewerkschaft am Donnerstagabend mitteilte, hätten sich die Parteien aber auf eine Fortsetzung der Gespräche in der kommenden Woche geeinigt. Dirk Schulze, IG Metall-Bezirksleiter Berlin-Brandenburg-Sachsen und Verhandlungsführer für die ostdeutsche Stahlindustrie, kündigte weitere Warnstreiks an.
Brasiliens Fußball-Boss Rodrigues abgesetzt
Der Fußball im Land von Rekordweltmeister Brasilien schlittert nach seiner sportlichen Misere nun auch offenbar in eine handfeste Führungskrise. Eine dem nationalen Justizministerium angeschlossene Gerichtskammer setzte am Donnerstag Ednaldo Rodrigues als Boss des brasilianischen Fußball-Verbandes CBF wegen Unregelmäßigkeiten bei seiner Wahl ab. Innerhalb von 30 Tagen müssen Neuwahlen stattfinden. Interimsweise führt ein Mitglied des Obersten Gerichtshofes die Organisation.
Demokratischer US-Abgeordneter wird wegen falschen Feueralarms vom Kongress gerügt
Weil er vor einer umkämpften Abstimmung im US-Kongress einen falschen Feueralarm auslöste, ist der demokratische Abgeordnete Jamaal Bowman am Donnerstag vom Repräsentantenhaus gerügt worden. Bowman habe "ruchlos" versucht, eine Abstimmung über einen Übergangshaushalt zu verhindern, sagte die Initiatorin der Rüge, die republikanische Abgeordnete Lisa McClain. Der als streitlustig geltende Bowman hatte sein Fehlverhalten bereits gestanden und war zu einer Geldstrafe von 1000 Dollar (925 Euro) verurteilt worden.
WM: DHB-Frauen mit Sieg zum Hauptrunden-Auftakt
Deutschlands Handballerinnen haben ihren Siegeszug bei der WM fortgesetzt. Das Team von Bundestrainer Markus Gaugisch startete am Donnerstag durch ein 24:22 (9:12) gegen Rumänien erfolgreich in die Hauptrunde und hat mit seiner makellosen Turnierbilanz von 6:0 Punkten bereits den Einzug ins Viertelfinale vor Augen.
Spannungen zwischen Venezuela und Guyana wegen ölreicher Grenzregion nehmen zu
Im Streit über eine ölreiche Region in Guyana nehmen die Spannungen in den Beziehungen mit dem Nachbarn Venezuela weiter zu. Die USA kündigten für Donnerstag gemeinsame Militärmanöver in Guyana an, um die Sicherheitspartnerschaft "zu verbessern". Der UN-Sicherheitsrat setzte wegen des Grenzstreits für Freitag eine Dringlichkeitssitzung an.
"Deutschlandtrend": Vertrauen in Scholz sinkt auf Rekordtief
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) genießt einer neuen Umfrage des ARD-Deutschlandtrends zufolge derzeit so wenig Vertrauen bei den Deutschen wie kein Bundeskanzler seit 1997. Wie aus der am Donnerstag veröffentlichten Umfrage für die ARD hervorgeht, sind nur noch 20 Prozent der Wahlberechtigten mit Scholz' Arbeit zufrieden. Dies ist den Angaben zufolge der niedrigste Wert für einen Regierungschef in dem seit 26 Jahren erhobenen "Deutschlandtrend".
Schuldenregeln: Europa wartet auf deutsch-französischen Kompromiss
Der Europäischen Union läuft die Zeit für eine Einigung auf neue Schuldenregeln davon, aber Deutschland und Frankreich liegen weiter im Clinch. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) sagte am Donnerstag vor der vorerst letzten Verhandlungsrunde in Brüssel, er sei mit dem Willen zu einer Einigung angereist, es gebe aber noch Differenzen mit Paris. EU-Wirtschaftskommissar Paolo Gentiloni sieht die Chance auf eine Einigung bis zum Freitag deshalb nur bei "51 Prozent".
Scholz sichert jüdischer Gemeinde zum Chanukka-Fest Schutz und Solidarität zu
Zum Beginn des jüdischen Chanukka-Festes hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) der jüdischen Gemeinde in Deutschland Unterstützung, Schutz und Solidarität zugesichert. "Der Terrorangriff der Hamas auf Israel" habe sich auch "gegen die Menschlichkeit selbst" gerichtet, sagte Scholz am Donnerstag in Berlin vor dem Brandenburger Tor beim Entzünden der ersten Kerze des Chanukka-Leuchters. Chanukka aber stehe für "Hoffnung und Zuversicht".
DFB-Präsidium beschließt Frauen-Supercup ab 2024/25
Die Fußballerinnen in Deutschland kämpfen künftig um einen weiteren Titel. Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) beschloss am Donnerstag die Einführung des Supercups der Frauen. Der neue Wettbewerb wird ab der Saison 2024/2025 ausgetragen. Teilnehmen sollen die Deutschen Meisterinnen und die Siegerinnen des DFB-Pokals der vorangegangenen Saison. Sollte der Meister auch gleichzeitig DFB-Pokalgewinner sein, so würde der Tabellenzweite der Bundesliga nachrücken.
Erdogan und Mitsotakis wollen Spannungen zwischen ihren Ländern abbauen
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis wollen gemeinsam für einen Abbau der jahrelangen Spannungen zwischen ihren Ländern sorgen. Er wolle die Ägäis "in ein Meer des Friedens und der Zusammenarbeit" verwandeln, sagte Erdogan am Donnerstag bei seinem ersten offiziellen Besuch in Athen seit 2016. Der griechische Ministerpräsident Mitsotakis kündigte für das Frühjahr seinen Gegenbesuch in Ankara an.
Urteil im Berufungsverfahren gegen Frankreichs Ex-Präsidenten Sarkozy im Februar erwartet
Der französische Ex-Präsident Nicolas Sarkozy wird am 14. Februrar nächsten Jahres erfahren, ob er wegen illegaler Wahlkampf-Finanzierung von einem Berufungsgericht erneut verurteilt oder freigesprochen wird. Das Gericht gab diesen Termin am Donnerstag in Paris bekannt. Es war der letzte Tag des Berufungsprozesses, in dem es um die mutmaßliche Verschleierung von Sarkozys Wahlkampfkosten 2012 durch die Eventfirma Bygmalion ging.