Letzte Nachrichten
Nato-Plan: Berlin skeptisch über 100 Milliarden Euro für die Ukraine
Zum 75. Jahrestag der Nato-Gründung hat Generalsekretär Jens Stoltenberg die Verbündeten zu milliardenschweren Militärhilfen für die Ukraine gedrängt. Stoltenberg sagte am Mittwoch in Brüssel, die Allianz müsse der Ukraine "langfristig robuste Unterstützung" leisten. Der Generalsekretär schlägt laut Diplomaten einen Ukraine-Hilfsfonds von 100 Milliarden Euro für zunächst fünf Jahre vor. Deutschland reagierte skeptisch, Zuspruch kam vor allem aus Polen und dem Baltikum.
75. Jahrestag: Faeser ordnet Nato-Beflaggung an obersten Bundesbehörden an
Anlässlich des 75-jährigen Bestehens der Nato soll deren Flagge am Donnerstag an den obersten Bundesbehörden gehisst werden. Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) habe die Maßnahme angeordnet, sagte ein Ministeriumssprecher am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. Einen Tag lang soll dann an allen Bundesministerien in Berlin und Bonn sowie am Bundeskanzleramt die Flagge der Nato wehen.
Panischer Rehbock wütet in Pizzeria in bayerischem Weißenhorn
Ein in Panik geratener Rehbock hat in einer Pizzeria im bayerischen Weißenhorn erhebliche Schäden angerichtet. Das Tier soll am frühen Mittwoch durch eine geschlossene Glastür in das Lokal gesprungen sein, wie die Polizei in Kempten mitteilte. Es sei panisch durch die Räumlichkeiten gerannt, bis es schließlich eingefangen werden konnte. Ein zuständiger Jagdpächter habe das schwer verletzte Tier "von seinen Schmerzen erlösen müssen", hieß es.
EM-Quali als Olympia-Casting: "Der Druck ist da"
Für die deutschen Fußballerinnen ist der Konkurrenzkampf um die raren Kaderplätze bei den Olympischen Spielen bereits entbrannt. "Es ist jetzt eine Vorbereitung auf Olympia. Die Zeit will jede Spielerin nutzen, sich zu zeigen", sagte Mittelfeldspielerin Sjoeke Nüsken vom FC Chelsea vor dem Auftakt der EM-Qualifikation in Österreich am Freitag (20.30 Uhr/ARD): "Letztendlich wird Horst Hrubesch dann die Entscheidung treffen. Aber der Druck ist da, klar."
Weltkriegsbombe in Wiesbaden entschärft - Tausende können in Wohnungen zurück
Eine in Wiesbaden bei Bauarbeiten gefundene Weltkriegsbombe ist erfolgreich entschärft worden. Sämtliche Sperrungen rund um den Fundort im Stadtteil Biebrich wurden aufgehoben, wie die Stadt am Mittwoch mitteilte. Mehr als zehntausend Menschen konnten damit in ihre Häuser zurückkehren.
AFP-Faktencheck: Biden hat Oster-Symbolik nicht aus dem Weißen Haus verbannt
Das Wahlkampfteam und Unterstützer des früheren US-Präsidenten Donald Trump haben dem Weißen Haus über das Osterwochenende vorgeworfen, Symbole des christlichen Feiertags aus der Regierungszentrale verbannt und Ostern zu einem Tag der Transgender umfunktioniert zu haben. Diese Anschuldigungen basieren jedoch auf Falschbehauptungen, wie ein AFP-Faktencheck ergeben hat.
Inflation in der Türkei legt im März weiter zu - Rate bei 68,5 Prozent
Die Inflation in der Türkei hat auch im März weiter zugelegt. Die Teuerungsrate betrug im vergangenen Monat 68,5 Prozent im Jahresvergleich, wie das Statistikinstitut Tuik am Mittwoch mitteilte. Schon in den vergangenen Monaten war die Inflation gestiegen, im Februar betrug sie 67,1 Prozent. Verglichen mit dem Vormonat legten die Verbraucherpreise um 3,16 Prozent zu.
Neuer Anlauf in Georgien für umstrittenes Gesetz zu "ausländischen Agenten"
Die Regierungspartei in Georgien will einen neuen Anlauf für ein im vergangenen Jahr nach Protesten abgelehntes Gesetz zu "ausländischen Agenten" unternehmen, das als Druckmittel gegen Kritiker gilt. Ein entsprechender Entwurf solle noch in der laufenden Legislaturperiode verabschiedet werden, kündigte die Regierungspartei am Mittwoch überraschend in Tiflis an.
Nach Journalisten-Frage: Dardai stürmt aus Pressekonferenz
Trainer Pal Dardai vom Fußball-Zweitligisten Hertha BSC hat mit einem denkwürdigen Abgang für Aufsehen gesorgt. Vor dem Auswärtsspiel beim SC Paderborn am Freitag (18.30 Uhr/Sky) stand der Ungar bei der Pressekonferenz nach einer Nachfrage eines Journalisten schwer angesäuert auf, verließ den Raum - und kehrte nicht zurück.
Schweizer sollen in Referendum über Begrenzung der Einwanderung entscheiden
Die Schweizer sollen nach dem Willen der rechtspopulistischen Volkspartei SVP in einer Volksabstimmung über eine Begrenzung der Einwanderung entscheiden. Die SVP reichte am Mittwoch 114.600 Unterschriften für ihre Initiative "Keine 10-Millionen-Schweiz!" ein und damit mehr als die für eine Volksabstimmung gesetzlich vorgeschriebenen 100.000 Unterschriften. Zudem wurden die nötigen Unterschriften in der Hälfte der dafür vorgesehenen Zeit gesammelt.
Lindner fordert "Update" des Bürgergelds - Ministerium: Keine Änderungen geplant
FDP-Chef Christian Lindner hat eine Überarbeitung des Bürgergelds gefordert. "Das Bürgergeld benötigt ein Update" sagte der Bundesfinanzminister der Düsseldorfer "Rheinischen Post" vom Mittwoch. "Es ist kein bedingungsloses Grundeinkommen. Wir müssen alles unternehmen, dass Menschen, die arbeiten können, auch tatsächlich arbeiten." Er verwies darauf, dass es "viele Stellschrauben" dafür gebe, von der Frage der Zumutbarkeit angebotener Arbeit über Sanktionen bis hin zu Arbeitsgelegenheiten wie den Ein-Euro-Jobs.
Weitere Anklage gegen Thüringer AfD-Chef Höcke wegen verbotener Parole
Die Staatsanwaltschaft Halle hat eine weitere Anklage gegen Thüringens AfD-Chef Björn Höcke erhoben. Sie wirft ihm nach Angaben vom Mittwoch vor, bei einer Rede im Dezember eine verbotene Parole der sogenannten Sturmabteilung (SA) der nationalsozialistischen Partei NSDAP verwendet zu haben. Wegen eines ähnlichen mutmaßlichen Vorfalls muss sich Höcke bereits ab Mitte April vor dem Landgericht der sachsen-anhaltischen Stadt verantworten.
Vater verschätzt sich bei Raucherpause: Kinder fahren allein mit Zug weiter
Ein Familienvater hat sich in Schleswig-Holstein bei einer Raucherpause an einem Bahnhof verschätzt und seine drei Kinder unfreiwillig in einem Zug zurückgelassen. Die zwei Mädchen und ein Junge im Alter zwischen acht und 14 Jahren hätten deshalb am Dienstagabend allein von Neumünster bis nach Flensburg fahren müssen, teilte die Bundespolizei am Mittwoch in Flensburg mit. Sie seien aber vom Zugpersonal und später von Bundespolizisten betreut worden.
Solar: EU ermittelt wegen Subventionen gegen zwei chinesische Hersteller
Wegen mutmaßlich illegaler staatlicher Subventionen hat die Europäische Kommission Untersuchungen gegen zwei chinesische Solarhersteller eingeleitet. Es gebe "hinreichende Anhaltspunkte" dafür, dass beide Unternehmen "ausländische Subventionen erhalten haben, die den Binnenmarkt verzerren", teilte die Kommission am Mittwoch mit. Bestätigen sich die Vorwürfe, könnte die Behörde den Unternehmen den Zugang zu öffentlichen Ausschreibungen in der EU verbieten.
Baerbock sieht Stoltenbergs 100-Milliarden-Euro-Plan skeptisch
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat zurückhaltend auf den Nato-Vorschlag eines Ukraine-Hilfsfonds von 100 Milliarden Euro reagiert. Es dürfe keine Dopplung der Zusagen von Nato und EU geben, sagte sie am Mittwoch am Rande des Nato-Außenministertreffens in Brüssel. "Deswegen halte ich es jetzt nicht für sinnvoll, wieder über einzelne Größen hier zu diskutieren" und mit solchen Zahlen "in der Luft zu jonglieren", sagte sie.
Cannabisplantage in Bochum entdeckt - sechs Männer in Haft
Nach dem Fund einer Cannabisplantage in einem Haus in Bochum sind sechs Männer in Untersuchungshaft gekommen. Neben mehreren hundert Pflanzen hätten Polizeibeamte in dem leerstehenden Haus auch mehrere Kilogramm verpackte Drogen gefunden, teilte die Polizei in Bochum am Mittwoch mit. Die vor Ort festgenommenen Verdächtigen im Alter zwischen 22 und 37 Jahren konnten keinen festen Wohnsitz vorweisen.
18 Verletzte durch Kohlenmonoxid in Monteursunterkunft in Kreis Lippe
Bei einem Austritt von Kohlenmonoxid in einer Unterkunft für Montagearbeiter im Kreis Lippe sind 18 Menschen verletzt worden. Rettungskräfte fanden am Mittwoch beim Eintreffen vor der Unterkunft in Horn-Bad Meinberg bereits drei teils bewusstlose Menschen, wie die örtliche Freiwillige Feuerwehr mitteilte. Aus dem verwinkelten Haus seien dann 15 weitere Menschen gerettet worden.
Israels Armee räumt nach Tod von humanitären Helfern "schweren Fehler" ein
Israels Armeechef Herzi Halevi hat nach dem tödlichen Angriff auf einen Hilfskonvoi im Gazastreifen einen "schweren Fehler" eingeräumt. Bei dem Angriff am Montag waren sieben Mitarbeiter der Hilfsorganisation World Central Kitchen (WCK) getötet worden, darunter sechs Helfer aus dem Ausland. Deren sterbliche Überreste sollten noch am Mittwoch aus dem Gazastreifen überführt werden. US-Präsident Joe Biden und Polens Regierungschef Donald Tusk kritisierten den israelischen Angriff scharf.
Kölner Zoo freut sich über Nachwuchs bei Trampeltieren
Der Kölner Zoo freut sich über Nachwuchs bei den Trampeltieren. Das kürzlich geborene Trampeltierbaby erkunde bereits munter die Anlage, teilte der Tierpark am Mittwoch mit. Der kleine Hengst weise zudem eine ungewöhnlich helle Fellfärbung auf, hieß es in der Mitteilung weiter.
"Zwei verlorene Jahre": BDI-Präsident Russwurm kritisiert Kanzler Scholz scharf
Der Präsident des Industrieverbands BDI, Siegfried Russwurm, hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und dessen Umgang mit der aktuellen Wirtschaftskrise im Land scharf kritisiert. Im Kanzleramt werde "der Ernst der Lage offenbar unterschätzt", sagte er der "Süddeutschen Zeitung" vom Mittwoch. "Es waren zwei verlorene Jahre – auch wenn manche Weichen schon in der Zeit davor falsch gestellt wurden", sagte er mit Blick auf die bisherige Regierungszeit der "Ampel".
"Er hatte sein Leben vor sich": Papst würdigt toten ukrainischen Soldaten
Papst Franziskus hat eines an der Front getöteten ukrainischen Soldaten gedacht. "Dieser Junge hieß Alexander, er war 23 Jahre alt", sagte der Papst bei seiner wöchentlichen Generalaudienz am Mittwoch auf dem Petersplatz in Rom. Er hielt dabei einen Rosenkranz und ein in Tarnfarben eingeschlagenes Neues Testament in den Händen, persönliche Gegenstände des jungen Mannes.
EU eröffnet Anti-Subventionsuntersuchung gegen zwei chinesische Solarhersteller
Wegen mutmaßlich illegaler staatlicher Subventionen hat die Europäische Kommission eine Untersuchung gegen zwei chinesische Solarhersteller eingeleitet. Es gebe "hinreichende Anhaltspunkte" dafür, dass beide Unternehmen "ausländische Subventionen erhalten haben, die den Binnenmarkt verzerren", teilte die Kommission am Mittwoch mit. Bestätigen sich die Vorwürfe, könnte die Behörde den Unternehmen den Zugang zu öffentlichen Ausschreibungen in der EU verbieten.
Offiziell: Dänischer Handball-Star Hansen beendet Karriere
Der dänische Handball-Superstar Mikkel Hansen beendet im Sommer seine überaus erfolgreiche Karriere. Das bestätigte der 36-Jährige am Mittwoch auf einer Pressekonferenz. Dänische Medien hatten bereits einen Tag zuvor über den Rücktritt des Routiniers spekuliert, dessen Vertrag bei Aalborg Handbold eigentlich noch bis 2025 läuft.
Marine Le Pen übernimmt gesetzliche Betreuung ihres Vaters Jean-Marie Le Pen
Frankreichs Rechtspopulistin Marine Le Pen ist zur gesetzlichen Betreuerin ihres Vaters, des Parteigründers Jean-Marie Le Pen ernannt worden. Grundlage dafür sei ein medizinisches Gutachten, wonach der 95-Jährige nicht mehr in der Lage sei, seine Angelegenheiten selber zu regeln, erklärte sein Anwalt François Wagner am Mittwoch. Marine Le Pen und ihre beiden Schwestern könnten künftig je allein oder gemeinsam in bestimmten Angelegenheiten für ihren Vater handeln.
Happy End für verlorenen Kuschelhasen in Rheinland-Pfalz: Besitzerin gefunden
Der Fall eines auf einer Bundesstraße in Rheinland-Pfalz gefundenen Kuschelhasen hat kurz nach Ostern ein glückliches Ende gefunden: Das vor dem Überfahren gerettete Kuscheltier sei nun bei seiner neuen Besitzerin, teilte die Polizei in Koblenz am Mittwoch mit. Am Dienstag hatte sich ein Mann bei den Beamten gemeldet, der den Hasen verloren hatte.
Hollywood-Regisseur Woody Allen war in USA nie antisemitischen Angriffen ausgesetzt
Der Hollywood-Regisseur Woody Allen ist in den USA nie antisemitischen Angriffen ausgesetzt gewesen. "In Amerika ist mir nie Antisemitismus begegnet", sagte der 88-Jährige dem Magazin der "Zeit" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. In der Rückschau habe er allerdings begriffen, dass einige seiner Lehrer antisemitisch gewesen seien.
75 Jahre Nato: Stoltenberg fordert 100 Milliarden Euro für die Ukraine
Zum 75. Jahrestag der Nato-Gründung hat Generalsekretär Jens Stoltenberg die Verbündeten dauerhaft zu milliardenschweren Militärhilfen für die Ukraine gedrängt. Stoltenberg sagte am Mittwoch in Brüssel, die Allianz müsse der Ukraine "langfristig robuste Unterstützung" leisten. Der Generalsekretär schlägt Diplomaten zufolge einen Ukraine-Hilfsfonds von 100 Milliarden Euro für fünf Jahre vor. Es gehe um "frisches Geld" für "viele Jahre", bestätigte der Norweger.
Offener Brief: Stars der Musikbranche fordern Schutz vor KI
Mehr als 200 Künstlerinnen und Künstler der Musikbranche haben in einem offenen Brief Schutzmaßnahmen gegen den missbräuchlichen Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) gefordert. In dem am Dienstag veröffentlichten Schreiben warnen sie vor einem "Angriff auf die Kreativität" durch KI. Die Unterzeichner appellieren an die Musik-Plattformen und sonstigen Musikdienste, sie sollten sich dazu verpflichten, keine KI-Technologie zu entwickeln und anzuwenden, "die das menschliche Künstlertum (...) untergräbt oder ersetzt".
Transmensch an Bremer Hauptbahnhof mit Reizgas attackiert
Bei einer Attacke am Bremer Hauptbahnhof ist ein Transmensch von einem jungen Mann beschimpft und mit Pfefferspray angegriffen worden. Das 27-jährige Opfer erlitt Augenreizungen und musste in einem Krankenhaus behandelt werden, wie die Polizei in der Hansestadt am Mittwoch mitteilte. Einsatzkräfte der Bundespolizei in Zivilkleidung nahmen den Verdächtigen nach kurzer Flucht fest.
75 Jahre Nato: Stoltenberg dringt auf "langfristige" Ukraine-Hilfe
Angesichts der schwierigen Lage im russischen Angriffskrieg hat Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg die Verbündeten zu mehr und dauerhafter Militärhilfe für die Ukraine gedrängt. Stoltenberg sagte am Mittwoch zum Auftakt eines Außenministertreffens in Brüssel, die Allianz müsse der Ukraine "langfristig robuste Unterstützung" leisten. Kiew habe "dringenden Bedarf" an weiteren Waffen, Munition und Ausrüstung, betonte er.
"Trump Airport": US-Abgeordnete wollen Flughafen von Washington umbenennen
Wer künftig nach Washington reist, könnte womöglich am "Trump International Airport" landen: Dies jedenfalls wünschen sich Anhänger des Ex-Präsidenten im US-Kongress. Sie stellten am Dienstag (Ortszeit) eine Gesetzesinitiative zur Umbenennung des Dulles-Flughafens vor den Toren der US-Hauptstadt vor. Trump sei der "beste Präsident meiner Lebenszeit", begründete der Abgeordnete Guy Reschenthaler von der Fraktionsführung der oppositionellen Republikaner im Repräsentantenhaus den Vorstoß.
Erwerbspersonenbefragung: AfD-Wähler von Krisen stärker verunsichert als andere
Wählerinnen und Wähler der AfD fühlen sich einer Befragung unter Erwerbspersonen zufolge stärker durch die aktuellen Krisen betroffen und verunsichert als die Wählergruppen anderer Parteien. "Ganz offensichtlich gelingt es der AfD besonders gut, krisenbedingte Unsicherheiten und Belastungen zu mobilisieren und zu verstärken", heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Die Forschenden sahen darin einen "beunruhigenden Befund" für die demokratische Gesellschaftsordnung.