Letzte Nachrichten
Hollywood-Regisseur Woody Allen war in USA nie antisemitischen Angriffen ausgesetzt
Der Hollywood-Regisseur Woody Allen ist in den USA nie antisemitischen Angriffen ausgesetzt gewesen. "In Amerika ist mir nie Antisemitismus begegnet", sagte der 88-Jährige dem Magazin der "Zeit" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. In der Rückschau habe er allerdings begriffen, dass einige seiner Lehrer antisemitisch gewesen seien.
75 Jahre Nato: Stoltenberg fordert 100 Milliarden Euro für die Ukraine
Zum 75. Jahrestag der Nato-Gründung hat Generalsekretär Jens Stoltenberg die Verbündeten dauerhaft zu milliardenschweren Militärhilfen für die Ukraine gedrängt. Stoltenberg sagte am Mittwoch in Brüssel, die Allianz müsse der Ukraine "langfristig robuste Unterstützung" leisten. Der Generalsekretär schlägt Diplomaten zufolge einen Ukraine-Hilfsfonds von 100 Milliarden Euro für fünf Jahre vor. Es gehe um "frisches Geld" für "viele Jahre", bestätigte der Norweger.
Offener Brief: Stars der Musikbranche fordern Schutz vor KI
Mehr als 200 Künstlerinnen und Künstler der Musikbranche haben in einem offenen Brief Schutzmaßnahmen gegen den missbräuchlichen Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) gefordert. In dem am Dienstag veröffentlichten Schreiben warnen sie vor einem "Angriff auf die Kreativität" durch KI. Die Unterzeichner appellieren an die Musik-Plattformen und sonstigen Musikdienste, sie sollten sich dazu verpflichten, keine KI-Technologie zu entwickeln und anzuwenden, "die das menschliche Künstlertum (...) untergräbt oder ersetzt".
Transmensch an Bremer Hauptbahnhof mit Reizgas attackiert
Bei einer Attacke am Bremer Hauptbahnhof ist ein Transmensch von einem jungen Mann beschimpft und mit Pfefferspray angegriffen worden. Das 27-jährige Opfer erlitt Augenreizungen und musste in einem Krankenhaus behandelt werden, wie die Polizei in der Hansestadt am Mittwoch mitteilte. Einsatzkräfte der Bundespolizei in Zivilkleidung nahmen den Verdächtigen nach kurzer Flucht fest.
75 Jahre Nato: Stoltenberg dringt auf "langfristige" Ukraine-Hilfe
Angesichts der schwierigen Lage im russischen Angriffskrieg hat Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg die Verbündeten zu mehr und dauerhafter Militärhilfe für die Ukraine gedrängt. Stoltenberg sagte am Mittwoch zum Auftakt eines Außenministertreffens in Brüssel, die Allianz müsse der Ukraine "langfristig robuste Unterstützung" leisten. Kiew habe "dringenden Bedarf" an weiteren Waffen, Munition und Ausrüstung, betonte er.
"Trump Airport": US-Abgeordnete wollen Flughafen von Washington umbenennen
Wer künftig nach Washington reist, könnte womöglich am "Trump International Airport" landen: Dies jedenfalls wünschen sich Anhänger des Ex-Präsidenten im US-Kongress. Sie stellten am Dienstag (Ortszeit) eine Gesetzesinitiative zur Umbenennung des Dulles-Flughafens vor den Toren der US-Hauptstadt vor. Trump sei der "beste Präsident meiner Lebenszeit", begründete der Abgeordnete Guy Reschenthaler von der Fraktionsführung der oppositionellen Republikaner im Repräsentantenhaus den Vorstoß.
Erwerbspersonenbefragung: AfD-Wähler von Krisen stärker verunsichert als andere
Wählerinnen und Wähler der AfD fühlen sich einer Befragung unter Erwerbspersonen zufolge stärker durch die aktuellen Krisen betroffen und verunsichert als die Wählergruppen anderer Parteien. "Ganz offensichtlich gelingt es der AfD besonders gut, krisenbedingte Unsicherheiten und Belastungen zu mobilisieren und zu verstärken", heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Die Forschenden sahen darin einen "beunruhigenden Befund" für die demokratische Gesellschaftsordnung.
Inflation in der Eurozone schwächt sich im März auf 2,4 Prozent ab
Die Inflation in der Eurozone hat sich im März stärker als erwartet auf 2,4 Prozent abgeschwächt. Der Preisanstieg im Jahresvergleich fiel damit 0,2 Prozentpunkte weniger stark aus als im Februar, wie das EU-Statistikamt Eurostat in Luxemburg am Mittwoch in einer ersten Schätzung mitteilte. Insbesondere die Lebensmittelpreise stiegen demnach erneut deutlich langsamer als noch im Vormonat.
"Forbes": Popstar Taylor Swift ist nun Milliardärin
Taylor Swift gehört nun zum Club der Milliardäre. Das US-Magazin "Forbes" bezifferte am Dienstag das Vermögen der 34-jährigen US-Popsängerin auf 1,1 Milliarden Dollar (1,02 Milliarden Euro). Demnach ist Swift der erste Star der Musikbranche, der allein mit Einnahmen aus seiner Musik die Schwelle zum Milliardenvermögen überschritten hat.
Schäubles Memoiren: Stoiber drängte 2015 auf Sturz Merkels
Der Ende 2023 verstorbene CDU-Politiker Wolfgang Schäuble hat in seinen Memoiren Details zu einem unionsinternen Versuch zum Sturz der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) preisgegeben. Während der Flüchtlingskrise 2015 sei er vom früheren CSU-Chef Edmund Stoiber dazu gedrängt worden, Merkel zu stürzen, zitiert das Magazin "Stern" am Mittwoch aus den Memoiren des damaligen Bundesfinanzministers über Spannungen innerhalb der Union zu jener Zeit.
Chinesischer Starpianist Lang Lang ist seit Geburt von Sohn Frühaufsteher
Der chinesische Starpianist Lang Lang ist durch die Geburt seines Sohns zu einem Frühaufsteher geworden. "Eltern zu sein verändert wirklich alles", sagte der 41-Jährige der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. Sein Leben lang sei er eine Nachteule gewesen, fügte er hinzu. Heute nehme er den ersten Flieger, um zwischen den Auftritten zu Hause zu sein.
Paritätischer fordert bei Kindergrundsicherung Machtwort des Kanzlers
Der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands, Ulrich Schneider, sieht im koalitionsinternen Streit um die Kindergrundsicherung Kanzler Olaf Scholz (SPD) am Zug. "Es braucht ein Machtwort des Kanzlers", sagte Schneider am Mittwoch im Deutschlandfunk. Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne), die für den Gesetzentwurf zur Kindergrundsicherung verantwortlich ist, könne "die Interessen der armen Kinder nicht alleine durchsetzen". Schneider betonte: "Sie braucht die Unterstützung anderer Partner in der Koalition und vor allem des Bundeskanzlers."
Kanye West gerät wegen antisemitischer Äußerungen ins Visier der US-Justiz
Der umstrittene US-Rapper Kanye West ist wegen erneuter antisemitischer und Hitler verherrlichender Äußerungen ins Visier der US-Justiz geraten. "Die Juden sind hinter mir her" und "Die Juden wollen mein Geld", habe West zu Angestellten gesagt. Das geht aus der Klage seines ehemaligen Angestellten Trevor Phillips hervor, die dieser am Dienstag in Kalifornien eingereicht hat.
"Blutbad": Trump verschärft Attacken gegen Migranten und Bidens Grenzpolitik
Der frühere US-Präsident Donald Trump hat seine wütenden Attacken gegen Migranten sowie die Grenzpolitik seines Amtsnachfolgers Joe Biden nochmals verschärft. Bei einem Wahlkampfauftritt am Dienstag in Grand Rapids im Bundesstaat Michigan sprach Trump von einem "Blutbad" an der Grenze zu Mexiko, das durch die Politik der Biden-Regierung angerichtet worden sei. Er warf Biden vor, für "Plünderei, Vergewaltigungen und Gemetzel" durch Migranten verantwortlich zu sein.
Ugandas Verfassungsgericht weist Klage gegen Anti-LGBTQ-Gesetz ab
Das Verfassungsgericht von Uganda hat eine Klage gegen das international scharf kritisierte Anti-LGBTQ-Gesetz abgewiesen. Das im vergangenen Mai verabschiedete "Anti-Homosexualitäts-Gesetz 2023" werde weder aufgehoben noch ausgesetzt, erklärte das Gericht in Kampala am Mittwoch. Laut dem Gesetz droht für die "Beteiligung an homosexuellen Handlungen" lebenslange Haft, für "schwere Homosexualität" droht die Todesstrafe.
Tödlicher Polizeieinsatz in Nienburg: Angreifer von acht Kugeln getroffen
Nach einem tödlich verlaufenen Polizeieinsatz bei einer Bedrohungslage im niedersächsischen Nienburg an der Weser haben die Ermittler weitere Details bekanntgegeben. Der von Einsatzkräften erschossene 46-jährige Angreifer sei von acht Kugeln getroffen worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Verden am Dienstagabend mit. Der Mann hatte die Beamtinnen und Beamten demnach zuvor mit einem Messer attackiert.
Portal: Milder Winter beschert Haushalten geringere Heizkosten als im Vorjahr
Der milde Winter und die gesunkenen Energiepreise haben bei den Haushalten in Deutschland für Entlastung bei den Heizkosten gesorgt. Wie das Verbraucherportal Check24 am Mittwoch mitteilte, waren die Kosten in diesem Winter "wesentlich geringer" als im Vorjahr, sie lagen jedoch noch über dem Niveau vor der Energiekrise.
Lindner warnt SPD und Grüne vor Blockade beim Abbau der "kalten Progression"
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat die Koalitionspartner SPD und Grüne vor einer Blockade beim Abbau der "kalten Progression" in den kommenden Jahren gewarnt. Die Ampel-Regierung habe den Tarif der Lohn- und Einkommensteuer für 2023 und 2024 gesenkt, um das Steuersystem an die Inflation anzugleichen, sagte Lindner der "Bild"-Zeitung (Mittwochsausgabe). Er verstehe nicht, warum SPD und Grüne diese Übereinkunft für 2025 und 2026 wieder aufkündigten.
Polen: Angriff auf Hilfskonvoi stellt Solidarität mit Israel "auf harte Probe"
Der polnische Regierungschef Donald Tusk hat den tödlichen israelischen Angriff auf einen Hilfskonvoi im Gazastreifen scharf kritisiert. Der "tragische Angriff" auf humanitäre Helfer sowie die öffentliche Reaktion der israelischen Regierung stellten die Solidarität mit Israel "auf eine harte Probe", erklärte Tusk am Mittwoch im Onlinedienst X. Der Vorfall erzeuge "verständlichen Zorn", erklärte Tusk an Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu gerichtet.
Lindner untermauert Forderungen nach Steuersenkungen für Unternehmen
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat seine Forderungen nach steuerlichen Entlastungen für Unternehmen untermauert. "Die Unternehmenssteuern müssen baldmöglichst von rund 30 Prozent effektiver Belastung runter Richtung 25 Prozent", sagte Lindner der Düsseldorfer "Rheinischen Post" vom Mittwoch. Ein möglicher Hebel sei die Abschaffung des Solidaritätszuschlags, der aktuell fast nur noch von der Wirtschaft gezahlt werde.
Blinddarm-OP: Tanaka fehlt Fortuna im Pokal-Halbfinale
Fortuna Düsseldorf muss im Halbfinale des DFB-Pokals bei den Überfliegern von Bayer Leverkusen auf Ao Tanaka verzichten. Wie der Zweitligist mitteilte, sei der Japaner "aufgrund akuter Blinddarmbeschwerden" am Dienstag operiert worden und falle "bis auf Weiteres aus". Das Duell beim Bundesligatabellenführer am Mittwochabend (20.45 Uhr/ZDF und Sky) wird Tanaka somit definitiv verpassen, wie lange er fehlt, ist noch offen.
Finanzen der Kommunen nach zwölf Jahren erstmals wieder im Defizit
Die Finanzen der Kommunen sind nach zwölf Jahren erstmals wieder im Defizit. Gemeinden und Gemeindeverbände ohne Stadtstaaten lagen im vergangenen Jahr 6,8 Milliarden Euro im Minus, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mit. Laut der Kassenstatistik war dies das erste kommunale Finanzierungsdefizit seit 2011.
Oppositionsführer Ousmane Sonko zum Regierungschef in Senegal ernannt
Der bisherige Oppositionsführer Ousmane Sonko ist neuer Regierungschef im Senegal. Die Ernennung des 49-Jährigen wurde am Dienstagabend im senegalesischen Staatsfernsehen bekanntgegeben. Sonko war selbst von der Präsidentschaftswahl ausgeschlossen gewesen und gilt als Mentor des neuen Präsidenten Bassirou Diomaye Faye. Sonko und Faye waren erst Mitte März aus der Haft entlassen worden.
Mindestens sieben Tote und mehr als 700 Verletzte bei schwerem Erdbeben in Taiwan
Nach dem schweren Erdbeben in Taiwan ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens sieben gestiegen. Mindestens 736 weitere Menschen wurden nach neuesten Angaben der taiwanischen Feuerwehrbehörde bei dem Erdstoß am Mittwoch verletzt. Die meisten Opfer gab es im Landkreis Hualien nahe dem Epizentrum, einer bergigen Region an der Ostküste des Landes.
Außenminister des Weimarer Dreiecks warnen vor Zugeständnissen an Putin
Die Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Polens haben mit Blick auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin vor einer "Politik der Zugeständnisse" gewarnt. Die russische Invasion der Ukraine habe bewiesen, dass eine solche Politik "naiv" wäre, betonten Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und ihre Amtskollegen Stéphane Séjourné und Radoslaw Sikorski in einem am Mittwoch veröffentlichten Gastbeitrag im Nachrichtenmagazin "Politico".
Trend zu Bio: Zahl der Ökobetriebe seit 2020 um zehn Prozent gestiegen
Immer mehr Agrarbetriebe stellen auf ökologischen Landbau um. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte, stieg die Zahl der Ökobetriebe zwischen 2020 und 2023 um zehn Prozent - demnach wirtschafteten im vergangenen Jahr rund 28.700 Betriebe nach ökologischen Kriterien. Damit arbeitete mehr als jeder zehnte landwirtschaftliche Betrieb, nämlich elf Prozent, als Ökobetrieb.
Weltkriegsbombe in Wiesbaden gefunden - Evakuierung von über 10.000 Menschen
In Wiesbaden ist bei Bauarbeiten eine Weltkriegsbombe gefunden worden. Mehr als 10.000 Menschen mussten am Mittwochmorgen ihre Häuser verlassen, wie die Stadt mitteilte. Die Evakuierung der betroffenen Gebiete sei planmäßig angelaufen. Bis zum Mittag sollte die 500 Kilogramm schwere Bombe entschärft beziehungsweise kontrolliert gesprengt werden. Entdeckt wurde der Blindgänger im Stadtteil Biebrich nahe eines Schwimmbads.
Grünen-Landesministerinnen Paul und Meier wollen heiraten
Sachsens Justizministerin Katja Meier und die nordrhein-westfälische Gleichstellungsministerin Josefine Paul (beide Grüne) wollen heiraten. "Es geht weniger um die politische Geste - die Liebe ist das Fundament", erklärten die beiden Grünen-Politikerinnen gegenüber der "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. "Im Bundesrat zwinkern wir uns zu", verrieten die beiden Ministerinnen. "Natürlich begleiten wir uns auch gegenseitig bei offiziellen Veranstaltungen. Homosexualität muss sichtbar sein, auch auf der Straße, wir gehen Hand in Hand."
Deutsche Autobauer sehen wieder zuversichtlicher in die Zukunft
Die exportstarke deutsche Autoindustrie blickt wieder zuversichtlicher in die Zukunft: Nach Angaben des Münchner Ifo-Instituts hellte sich das Geschäftsklima in der Branche im März deutlich auf und erreichte minus 5,8 Punkte, nach minus 9,9 Punkten im Februar. Gestützt wurde das vor allem vom Ausblick. Der Wert der Geschäftserwartungen stieg von minus 29,5 Punkten im Februar auf zuletzt minus 18,7 Punkte.
Matthäus über FC Bayern: "Atmosphäre stimmt nicht"
Rekordnationalspieler Lothar Matthäus sieht in der schlechten Stimmung einen Grund für die anhaltende Krise beim deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München. "Die Atmosphäre stimmt bei Bayern seit einem Jahr nicht. Das liegt nicht nur an Thomas Tuchel, sondern überhaupt an den Entscheidungen, die getroffen wurden. Da muss man hinterfragen: Wie kommen die Verantwortlichen überhaupt darauf, Tuchel als Trainer zu wählen?", sagte Matthäus im Interview mit der Sport Bild.
Mindestens vier Todesopfer bei schwerem Erdbeben in Taiwan
Nach dem schweren Erdbeben in Taiwan ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens vier gestiegen. Drei Menschen seien auf einem Wanderweg nahe dem Epizentrum in der Region Hualien ums Leben gekommen, erklärte die taiwanische Feuerwehrbehörde am Mittwoch. Ein weiteres Todesopfer gab es demnach in einem Autobahntunnel.
Bericht: Stoiber wollte Schäuble zum Sturz von Merkel bewegen
Der Ende 2023 verstorbene CDU-Politiker Wolfgang Schäuble ist einem Medienbericht zufolge während der Flüchtlingskrise im Jahr 2015 vom früheren CSU-Chef Edmund Stoiber dazu gedrängt worden, die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Flüchtlingskrise zu stürzen. Das geht laut Vorabmeldung des Magazins "stern" vom Mittwoch aus Schäubles Memoiren hervor.