Letzte Nachrichten
Selenskyj: Krieg ist zum Aggressor Russland "zurückgekehrt"
Der Krieg ist nach Worten des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zum Aggressor Russland "zurückgekehrt". Mit dem Einmarsch in die Ukraine habe Russland die Ukraine "zerstören" wollen, sagte Selenskyj am Samstag. Stattdessen habe die Ukraine am Samstag zum 33. Mal ihren Unabhängigkeitstag gefeiert. Moskau und Kiew verkündeten unterdessen einen Gefangenenaustausch von insgesamt 230 Soldaten. US-Präsident Joe Biden sagte Kiew neue Militärhilfen zu, insbesondere zur Luftabwehr.
Hertha gewinnt nach fulminantem Schlussspurt
Hertha BSC hat in der 2. Liga mit viel Glück und einem fulminantem Schlussspurt einen wichtigen Sieg gelandet. Die ambitionierten Berliner gewannen gegen Jahn Regensburg mit 2:0 (0:0) und haben nach drei Spielen nun vier Punkte auf dem Konto.
British Open: Henseleit kommt nach vorne
Olympia-Silbermedaillengewinnerin Esther Henseleit hat bei der British Open ihre Aufholjagd fortgesetzt. Der Profigolferin aus Hamburg gelang am dritten Tag mit nur 66 Schlägen eine Spitzenrunde auf dem traditionsreichen Old Course im schottischen St. Andrews. Henseleit lag damit zunächst in Reichweite der Top Ten, allerdings hatten die meisten Topspielerinnen ihre Runde wesentlich später begonnen.
Festnahme nach tödlichem Messerangriff in Solingen
Nach der Messerattacke mit drei Toten im nordrhein-westfälischen Solingen hat es eine Festnahme gegeben. Dies teilte am Samstag die Polizei in Düsseldorf mit. Es werde nun geprüft, ob es bei der verdächtigen Person "möglicherweise Tatzusammenhänge" gebe. Die weiteren Ermittlungen dauerten an.
Nach Anschlag in Solingen: Mehrere Feste in Nordrhein-Westfalen abgesagt
Nach der Messerattacke in Solingen mit drei Toten sind in Nordrhein-Westfalen mehrere Feste teils mit Verweis auf die unklare Sicherheitslage abgesagt worden. Nach Angaben der jeweiligen Stadtverwaltungen vom Samstag sollten ein in Hilden geplantes "Fest der Kulturen" und ein in Haan geplantes Weinfest ausfallen. In Wülfrath wurde laut Polizei zudem der für Sonntag geplante "Blaulichttag" abgesagt.
Fans erweisen Filmlegende Delon an seinem Privatanwesen die letzte Ehre
Zahlreiche Fans des verstorbenen französischen Filmstars Alain Delon haben sich am Samstag vor dessen Bestattung vor der Einfahrt seines Privatanwesens südlich von Paris versammelt. Die Polizei stellte Straßensperren in der Nähe des Landsitzes La Brûlerie im Dorf Douchy auf, wo Delon in einer Privatgruft nahe seiner geliebten Hunde beigesetzt wird. Auch der Luftraum über dem Anwesen des Schauspielers bleibt das gesamte Wochenende geschlossen. Es wird erwartet, dass tausende Delon-Fans dem Verstorbenen außerhalb des Anwesens die letzte Ehre erweisen.
Brandstiftung vor einer Synagoge in Frankreich - ein Polizist verletzt
Bei einer Explosion vor einer Synagoge in südfranzösischen Küstenstadt La Grande-Motte ist nach offiziellen Angaben ein Polizist verletzt worden. Der Polizist sei wegen mindestens zweier brennender Autos zu der Synagoge gerufen worden, wo dann in einem der Autos ein Gasbehälter explodiert sei, erklärte Bürgermeister Stéphan Rossignol am S;mstag. Innenminister Gérald Darmanin ordnete erhöhte Sicherheitsvorkehrungen für jüdische Einrichtungen im ganzen Land an.
Sargeants heftiger Crash: Kaum Fahrzeit im dritten Training
Ein heftiger Unfall von Logan Sargeant hat die Generalprobe für das Qualifying (15.00 Uhr/Sky) der Formel 1 in Zandvoort überschattet. Der US-Amerikaner überstand den Crash im dritten freien Training zum Großen Preis der Niederlande nach ersten Eindrücken unbeschadet, wegen der umfangreichen Aufräumarbeiten ging aber viel Zeit verloren, sodass das Ergebnis keinerlei Aussagekraft besitzt.
Nach Anschlag in Solingen: Bislang niemand "mit konkretem Tatverdacht" gefasst
Nach dem Anschlag in Solingen mit drei Toten geht die Suche nach dem Täter weiter. Bislang sei noch niemand "mit konkretem Tatverdacht" gefasst worden, sagte ein Polizeisprecher in Düsseldorf am Samstag. Medienberichte über eine angebliche Festnahme eines Tatverdächtigen am Samstagmorgen konnte der Sprecher weder bestätigen noch dementieren. Auch eine offizielle Täterbeschreibung geben es von dem mutmaßlichen Einzeltäter noch nicht.
Justin und Hailey Bieber sind Eltern geworden - Sohn heißt Jack Blues
Popstar Justin Bieber und seine Frau Hailey sind erstmals Eltern geworden: Der 30-jährige Sänger verkündete die Geburt seines Sohnes im Onlinedienst Instagram und verriet auch gleich den Namen: "Willkommen Zuhause, Jack Blues Bieber", schrieb der Kanadier zu einem Bild vom Fuß des Neugeborenen, der in eine Decke eingewickelt war. Der Beitrag sammelte schnell mehr als acht Millionen Likes, Fans gratulierten Bieber und seiner Frau.
Polizeigewerkschaft warnt nach Anschlag von Solingen vor Spekulationen
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat nach dem Anschlag in Solingen mit drei Toten vor der Verbreitung von Spekulationen und Gerüchten gewarnt. "Spekulationen über die Tat in Solingen verbieten sich", sagte der nordrhein-westfälische GdP-Chef, Michael Mertens, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. "Ich appelliere an alle, besonders an die Nutzer in den sozialen Medien, darauf zu verzichten, Gerüchte zu verbreiten."
Nach Untergang von Luxusjacht in Sizilien: Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung
Nach dem Untergang einer Luxusjacht vor der Küste Siziliens mit sieben Toten hat die Staatsanwaltschaft eine Untersuchung wegen fahrlässiger Tötung eröffnet. Es werde gegen unbekannt wegen der möglichen "Verbrechen des fahrlässigen Schiffbruchs und mehrfacher fahrlässiger Tötung" ermittelt, sagte Staatsanwalt Ambrogio Cartosio am Samstag zu Reportern.
Schumachers Formel-1-Traum: "Ich gebe nicht auf"
Mick Schumacher will trotz des neuerlichen Rückschlags weiter für ein Cockpit in der Formel 1 kämpfen. "Im Endeffekt gebe ich von meiner Seite nicht auf. Es sind noch immer zwei Sitze offen, wir müssen weiter arbeiten und weiter Gas geben", sagte der Sohn des Rekordweltmeisters Michael Schumacher bei Sky: "Für uns heißt es weiter pushen und weiter arbeiten - hoffentlich mit einem guten Resultat am Ende des Jahres."
Steinmeier zu Anschlag in Solingen: "Täter muss zur Rechenschaft gezogen werden"
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat nach dem Anschlag von Solingen Konsequenzen für den Angreifer gefordert. "Der Täter muss zur Rechenschaft gezogen werden", erklärte Steinmeier am Samstag. Er rief zudem die Bevölkerung auf: "Stehen wir zusammen - gegen Hass und Gewalt." Zu dem Anschlag erklärte er weiter: "Die schreckliche Tat von Solingen erschüttert mich, sie erschüttert unser Land."
Kompany vor Premiere gelassen - neue Rolle für Goretzka?
Von Nervösität will Vincent Kompany vor seiner Premiere als Trainer in der Fußball-Bundesliga nichts wissen. "Nein, nervös bin ich nicht", sagte der neue Trainer von Rekordmeister Bayern München einen Tag vor dem Saisonauftakt beim VfL Wolfsburg am Sonntag (15.30 Uhr/DAZN): "So ist meine Persönlichkeit. Ich freue mich einfach auf das erste Bundesligaspiel, das ist eine große Herausforderung."
Suche nach Täter von Messerangriff in Solingen mit drei Toten dauert an
Nach dem Messerangriff mit drei Toten und mehreren Verletzten in Solingen dauert die Suche der Polizei nach dem flüchtigen Täter an. Die Polizei fahndet mit zahlreichen Einsatzkräften nach dem Täter, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Bei dem Anschlag wurden am Freitagabend nach bisherigen Erkenntnissen drei Menschen getötet und acht verletzt, fünf davon schwer. Die Gewalttat löste bundesweit Bestürzung aus.
Scholz nennt Anschlag in Solingen "schreckliches Ereignis"
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat den Anschlag in Solingen mit drei Todesopfern als "schreckliches Ereignis" bezeichnet. Er sei "sehr bestürzt", schrieb Scholz am Samstag im Online-Dienst X. Der Täter müsse "rasch gefasst und mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft werden", fügte Scholz hinzu. "Wir trauern um die Opfer und stehen an der Seite der Angehörigen." Den Verletzten wünsche er schnelle Genesung, schrieb der Kanzler.
Rummenigge für Salary Cap im europäischen Fußball
Bayern Münchens Aufsichtsratsmitglied Karl-Heinz Rummenigge hat die Einführung eines Salary Cap im europäischen Fußball gefordert. "Der Fußball braucht eine Gehaltsobergrenze. Die Kosten steigen wie verrückt, auch für normale Spieler und ihre Berater. Jetzt ist es an der Zeit zu handeln", sagte Rummenigge der Gazzetta dello Sport.
Selenskyj: Krieg ist nach Russland "zurückgekehrt"
Der Krieg ist nach Worten des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj nach Russland "zurückgekehrt". Mit dem Einmarsch in die Ukraine habe Russland die Ukraine "zerstören" wollen, sagte Selenskyj in einer am Samstag ausgestrahlten Videobotschaft anlässlich des Unabhängigkeitstag seines Landes. Stattdessen werde in der Ukraine nun zum 33. Mal die Unabhängigkeitstag gefeiert, gab Selenskyj weiter an. "Und was der Feind in unser Land gebracht hat, ist nun an seinen Ursprung zurückgekehrt."
Nach Kollaps: Nacional-Profi Izquierdo in stabilem Zustand
Der uruguayische Fußballprofi Juan Izquierdo befindet sich nach seinem Zusammenbruch während eines Spiels der Copa Libertadores in einem stabilen Zustand. Wie sein Verein Nacional Montevideo zudem mitteilte, wird der Verteidiger weiter auf der Intensivstation einer Klinik in Sao Paulo überwacht.
Faeser nach "brutalem Anschlag" in Solingen "zutiefst erschüttert"
Nach dem Messerangriff in Solingen haben sich Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und mehrere andere Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitiker tief betroffen geäußert. "Der brutale Anschlag auf das Stadtfest in Solingen erschüttert uns zutiefst", erklärte Faeser Samstagfrüh. "Wir trauern um die Menschen, die auf furchtbare Weise aus dem Leben gerissen wurden. Meine Gedanken sind bei den Familien der Getöteten und bei den Schwerverletzten."
Polizei sucht nach Messerangriff in Solingen mit Großaufgebot nach dem Täter
Nach dem Messerangriff mit drei Toten und mehreren Verletzten in Solingen sucht die Polizei mit einem Großaufgebot nach dem Täter. Die Suche werde fortgesetzt, sagte eine Sprecherin der Düsseldorfer Polizei am Samstagmorgen. In einer Presseerklärung teilte die Polizei mit, dass durch den Anschlag "nach derzeitigem Stand" drei Menschen getötet und acht verletzt wurden, "davon fünf schwer". Der Solinger Bürgermeister sowie der Ministerpräsident und Innenminister von Nordrhein-Westfalen reagierten bestürzt auf die Gewalttat.
Wück schon heiß auf Wembley: "Trete sofort wieder zurück"
Der neue Frauen-Bundestrainer Christian Wück blickt voller Vorfreude auf den Kracher bei seiner Premiere in Englands Fußball-Kathedrale. "Es gibt Schlimmeres, als in Wembley sein Debüt zu geben", sagte der 51-Jährige, der am Freitag auf dem DFB-Campus vorgestellt wurde. Im Spaß habe er bereits gesagt: "Wenn wir das Spiel gewinnen, trete ich sofort wieder zurück."
Nach DFB-Rücktritt: Neuer veröffentlicht emotionalen Brief
In einem langen Abschiedsbrief hat Manuel Neuer nach dem Rücktritt aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft Einblicke in seine Gefühlswelt gegeben. "Ich möchte euch erklären, was Deutschland für mich bedeutet. Was Fußball für mich bedeutet", schreibt der langjährige Nationaltorhüter in seinem Beitrag beim Portal "The Players' Tribune".
AfD-Chefin Weidel macht CDU im Osten Koalitionsangebot
Vor den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg im September hat AfD-Co-Chefin Alice Weidel der CDU ein Koalitionsangebot gemacht. "Wir von der AfD sind zu Koalitionen mit der CDU bereit, wenn das inhaltlich machbar ist und sich die Union bewegt", sagte Weidel der "Welt am Sonntag" laut Vorabmeldung vom Samstag. "Das sind wir unseren Wählern schuldig. Der Ball liegt dementsprechend bei der CDU", sagte Weidel.
Polizei spricht nach Solinger Messerangriff von drei Toten und acht Verletzten
Bei dem Messerangriff bei einem Stadtfest in Solingen hat es nach neuen Angaben der Polizei außer drei Todesopfern insgesamt acht Verletzte gegeben. "Nach derzeitigem Stand wurden durch den Anschlag drei Menschen getötet und acht verletzt, davon fünf schwer", teilte die Polizei in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf am Samstagmorgen in einer Presseerklärung mit. Zuvor hatte sie von drei Toten und vier Schwerverletzten gesprochen.
Verstappen resigniert: "Wir sind einfach zu langsam"
Max Verstappen gab sich gar keine Mühe, seine Enttäuschung zu verbergen. "Wir sind einfach zu langsam. Und zwar mit Blick auf eine Runde und auf Long Runs", sagte der Formel-1-Weltmeister, aus dessen Sicht der Auftakt ins Zandvoort-Wochenende überhaupt nicht nach Plan verlaufen war. Statt am Trainingsfreitag das Tempo vorzugeben, hatte der Niederländer im Red Bull große Probleme - und hinkte hinterher.
"Alles machen": Boetius hofft nach Krebsdiagnosen auf Comeback
Nach zwei Krebsdiagnosen träumt der ehemalige Bundesliga-Profi Jean-Paul Boetius von einer Rückkehr auf den Platz. "Ein volles Stadion nach dem Spiel und mit meiner Tochter auf dem Arm noch eine Runde über den Platz drehen. Dafür würde ich alles machen", sagte der derzeit vereinslose Niederländer im Interview mit Transfermarkt.de: "Aktuell geht es mir gut, ich bin wieder gesund. Die viermonatige Chemotherapie ist beendet und seit zweieinhalb Monaten bin ich wieder voll im Training."
Virkus über VAR: "Nimmt dir komplett die Emotionen"
Borussia Mönchengladbachs Sport-Geschäftsführer Roland Virkus hat nach der Last-Minute-Niederlage gegen Meister Bayer Leverkusen wenig Verständnis für die Entscheidungen des VAR geäußert. "Sie haben alles gecheckt - nur alles gegen uns. Bei uns haben sie keine einzige Situation gecheckt", sagte der 57-Jährige nach dem 2:3 (0:2).
Ostbeauftragter sieht "jede Menge" Gründe für Selbstkritik der Koalition
Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Carsten Schneider (SPD), sieht das Erscheinungsbild der Koalition als Belastung für die politische Stimmung in Ostdeutschland. Auf die Frage der Nachrichtenagentur AFP, ob die Koalition Grund zu Selbstkritik habe, antwortete Schneider: "Jede Menge." Er fügte in dem Interview hinzu: "Insbesondere der permanente Streit in den Koalitionsparteien und die Versuche einer Selbstprofilierung einzelner Akteure führt dazu, dass die Leute sich fragen, ob die Politik sich wirklich um ihre konkreten Probleme kümmert."
Union streitet weiter über mögliche Regierungsbündnisse mit den Grünen
In der Union wird weiter über Regierungsbündnisse mit den Grünen gestritten. Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) warnte davor, eine Koalition mit den Grünen im Bund auszuschließen. "Wir können den Menschen nicht erzählen, dass Schwarz-Grün generell nicht funktioniert, wenn CDU und Grüne in mehreren Ländern, unter anderem dem bevölkerungsreichsten, sehr erfolgreich zusammen regieren", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Das wäre völlig unglaubwürdig."
Iranische Hackerangriffe auf politische Akteure: Meta blockiert Whatsapp-Konten
Der US-Internetkonzern Meta hat wegen mutmaßlich iranischen Hackerangriffen auf politische Akteure in den USA mehrere Konten seines Messengerdienstes Whatsapp blockiert. Von diesen Whatsapp-Konten seien von einem "bedrohlichen Akteur" aus dem Iran Nachrichten versandt worden, die angeblich von den Technikabteilungen von Google, Yahoo oder Microsoft kamen, teilte Meta am Freitag (Ortszeit) mit. Dahinter habe die Absicht gestanden, "Personen in Israel, Palästina, Iran, den USA und Großbritannien anzugreifen".