Letzte Nachrichten
Nach FCK-Klassenerhalt: Relegations-Termine fix
Die von der Deutschen Fußball Liga (DFL) festgelegten Termine für die Relegationsspiele der Bundesliga und der 2. Liga bleiben bestehen. Weil der 1. FC Kaiserslautern, der das Pokalfinale am 25. Mai bestreitet, den direkten Klassenerhalt in der 2. Bundesliga sicher hat, muss die DFL nicht auf ihren Alternativplan zurückgreifen.
Der Kiez bebt: St. Pauli zurück in der Bundesliga
Der Kiez bebt - und die Bundesliga hat ihr Freudenhaus wieder: Der FC St. Pauli hat nach 13 Jahren Abstinenz die Rückkehr ins deutsche Fußball-Oberhaus perfekt gemacht und damit eine große Aufstiegsparty gestartet. Das Team von Trainer Fabian Hürzeler krönte eine beeindruckende Saison mit einem 3:1 (1:0) gegen den VfL Osnabrück. Es ist der sechste Bundesligaaufstieg der Braun-Weißen, die zuletzt 2011 abgestiegen waren.
Sozialisten hoffen bei Regionalwahl in Katalonien auf einen Sieg
Bei einer richtungsweisenden Wahl haben die Menschen in Katalonien am Sonntag über ein neues Regionalparlament und damit auch über einen neuen Regionalpräsidenten abgestimmt. Vier Stunden nach Öffnung der Wahllokale lag die Beteiligung offiziellen Angaben zufolge bei knapp 27 Prozent und damit rund vier Prozentpunkte höher als bei der Regionalwahl im Februar 2021. Bis 20.00 Uhr war eine Stimmabgabe möglich, mit ersten Ergebnissen wurde am späteren Abend gerechnet.
Antiisraelische Proteste beim ESC: Kritik von Zentralratspräsident Schuster
Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hat die Ereignisse rund um den diesjährigen ESC in Malmö kritisiert. "Dass eine israelische Künstlerin sich mitten in Europa nicht frei bewegen kann, in ihrem Hotel bleiben muss und nur unter Polizeischutz zum Auftritt kann, ist bezeichnend", sagte Schuster dem "Tagesspiegel" am Sonntag.
Russischer Vorstoß: Über 4000 Menschen aus ukrainischer Region Charkiw evakuiert
Zwei Tage nach Beginn eines russischen Vorstoßes in der ostukrainischen Region Charkiw sind dort nach Angaben des Gouverneurs mehr als 4000 Menschen aus grenznahen Gebieten evakuiert worden. "Insgesamt wurden 4073 Menschen evakuiert", erklärte Regionalgouverneur Oleh Synehubow am Sonntag in Onlinenetzwerken. Russland meldete unterdessen die Einnahme von vier weiteren Dörfern in Charkiw. Die russischen Streitkräfte seien "tief in die feindlichen Verteidigungslinien vorgedrungen", gab das russische Verteidigungsministerium an.
Die FDP pocht auf Einschränkungen bei der Rente mit 63 - Kritik vom DGB
Vertreter der FDP pochen auf eine Einschränkung der Rente mit 63. "Die Statistik zeigt, dass die Rente mit 63 dem Arbeitsmarkt wertvolle Fachkräfte entzieht", sagte Generalsekretär Bijan Djir-Sarai der "Bild am Sonntag" (BamS). Aus seiner Fraktion kam der Vorschlag, die Rente mit 63 vor einer kompletten Abschaffung nur noch für Geringverdiener zu erlauben. Scharfer Widerspruch kam vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB).
Mehr als 30 Tote bei Überschwemmungen auf indonesischer Insel Sumatra
Auf der indonesischen Insel Sumatra sind mindestens 34 Menschen bei Überschwemmungen ums Leben gekommen. Wie der Sprecher des Katastrophenschutzes für die Provinz Westsumatra, Ilham Wahab, am Sonntag mitteilte, starben mindestens 16 Menschen im Bezirk Agam und 18 in Tanah Datar. Es gebe mindestens 18 Verletzte. Nach 16 Vermissten werde gesucht. Zuvor hatte die nationale Rettungsbehörde Basarnas von zwölf Toten berichtet, darunter mindestens zwei Kinder.
Machtkampf in Thüringer AfD: Landesvorstand will neun Parteimitglieder ausschließen
In einem parteiinternen Streit um zwei AfD-Kandidatenlisten für die Kommunalwahl in Thüringen hat der Landesvorstand um ihren Vorsitzenden Björn Höcke nach einem Bericht des "Stern" gegen neun Parteimitglieder ein Ausschlussverfahren eingeleitet. Die Mitglieder hätten "in besonders schwerwiegender Weise erheblich gegen die Ordnung der Partei verstoßen und ihr dadurch einen schweren Schaden zugefügt", heißt es in einem Schreiben an das Landesschiedsgericht, aus dem das Magazin am Sonntag zitierte.
FDP fordert "generationengerechte Haushaltspolitik"
Die FDP will in einem Fünf-Punkte-Plan eine "generationengerechte Haushaltspolitik" fordern. Die Liberalen wollen bei einer Präsidumssitzung am Montag insbesondere die Einhaltung der Schuldenbremse, den Verzicht auf eine weitere gemeinsame Schuldenaufnahme in der EU, Entlastungen für Unternehmen und Korrekturen am Sozial- und Rentensystem verlangen, wie aus einem Beschlusspapier hervorgeht, das der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag vorlag.
Israels Militär rückt in Rafah weiter vor - Hunderttausende verlassen die Stadt
Nach Aufforderungen zur Evakuierung hunderttausender Menschen ist das israelische Militär in Rafah im Süden des Gazastreifens weiter vorgerückt. Augenzeugen berichteten am Sonntag von Luftangriffen nahe des Grenzübergangs zu Ägypten. Laut der israelischen Armee sind die Einsätze "begrenzt" und "konzentrieren sich auf taktische Vorstöße"; dicht besiedelte Gebiete würden vermieden. Auch in nördlichen Gebieten des Gazastreifens wurden die Kämpfe demnach fortgesetzt. UN-Generalsekretär António Guterres wiederholte seine Forderung nach einer sofortigen Waffenruhe.
Operation: Heidenheim gegen Köln ohne Trainer Schmidt
Der 1. FC Heidenheim muss am letzten Bundesliga-Spieltag gegen den 1. FC Köln auf Trainer Frank Schmidt verzichten. Grund dafür ist eine schon länger geplante Operation am linken Sprunggelenk, die in der kommenden Woche stattfinden soll. Der Eingriff sei "zu keinem anderen Termin am Ende der Saison" möglich, teilten die Heidenheimer am Sonntag mit.
Tag der Pflegenden: Rufe nach Entlastung von Pflegekräften und Angehörigen
Zum Internationalen Tag der Pflegenden haben Sozialverbände und Politiker eine stärkere Entlastung von Pflegekräften und pflegenden Angehörigen gefordert. "Gerade pflegende Angehörige brauchen infrastrukturelle Entlastung, zeitliche Spielräume und finanzielle Anerkennung", erklärte Caritas-Präsidentin Eva Maria Welskop-Deffaa am Sonntag in Berlin. Patientenschützer und Linkspartei dringen auf mehr finanzielle Unterstützung für die häusliche Pflege.
Kroos verspricht Real-Fans Sieg in der Champions League
Nationalspieler Toni Kroos hat den Fans von Real Madrid den Sieg in der Champions League versprochen. "Ich bin mir sicher, dass wir uns in drei Wochen hier wiedersehen", rief Kroos den Anhängern des spanischen Rekordchampions bei der Meisterfeier am Sonntag zu.
Nemo aus der Schweiz gewinnt Eurovision Song Contest
In einem der politisch umstrittensten Eurovision Song Contests (ESC) in der Geschichte des Wettbewerbs hat der Schweizer Starter Nemo gewonnen. Nemo setzte sich in der Nacht zu Sonntag mit 591 Punkten gegen den in den Wettbüros favorisierten Kroaten Baby Lasagna durch, der insgesamt 547 Punkte holte. Deutschland wurde starker Zwölfter. Das ESC-Finale wurde von Protest gegen Israel begleitet, deren Sängerin Eden Golan erhielt Pfiffe und Buhrufe.
Antisemitismus-Beaufragter verurteilt ESC-Proteste gegen Israel
Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat die antiisraelischen Proteste beim Eurovision Song Contest "auf das Schärfste" verurteilt. "Es entspricht einem gängigen antisemitischen Muster, Israelis kollektiv in Haftung für Handlungen ihrer Regierung oder ihrer Armee zu nehmen, die sie oftmals selbst verurteilen", sagte Klein den Zeitungen der Funke Mediengruppe nach Angaben vom Sonntag. "Hierunter leidet gerade die progressive israelische Kulturszene bereits jetzt erheblich."
Trotz Protest gegen Tesla: Kanzler Scholz hofft auf Ausbau der Produktion
Ungeachtet der Proteste gegen das Tesla-Werk im brandenburgischen Grünheide setzt Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) auf einen Ausbau der Produktion bei dem Elektroautobauer. Die Ansiedlung der Elektroautofabrik in Brandenburg sei zwar umstritten, "aber ich hoffe, sie wird ihre Produktion noch weiter verdoppeln", sagte Scholz am Samstag in einer Gesprächsrunde des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND). Die Nacht nach dem dritten Protesttag blieb nach Polizeiangaben friedlich.
Litauen stimmt in erster Runde der Präsidentenwahl ab
In Litauen stimmen die Wahlberechtigten am Sonntag in der ersten Runde der Präsidentenwahl ab. Die besten Chancen, in die voraussichtliche Stichwahl am 26. Mai einzuziehen, haben Amtsinhaber Gitanas Nauseda, Regierungschefin Ingrida Simonyte und der rechtspopulistische Rechtsanwalt Ignas Vegele. Die Wahllokale schließen um 19.00 Uhr, ein Ergebnis wird noch für Sonntag erwartet. Im Wahlkampf dominierten vor dem Hintergrund des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine Fragen der Sicherheit und der Verteidigung.
Nach Angriffen auf Politiker: Scholz fordert Zusammenstehen für Demokratie
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat ein Zusammenstehen der Zivilgesellschaft gegen Angriffe auf Politiker gefordert. "Gewalt bedroht die Demokratie", sagte Scholz am Samstag bei einer Gesprächsrunde des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) in Potsdam. "Und deshalb müssen wir dagegen zusammenstehen als Bürgerinnen und Bürger und sagen, das lassen wir uns nicht gefallen."
Studie: Deutsche Wirtschaft verliert durch Fachkräftemangel pro Jahr Milliarden
Der deutschen Wirtschaft entgehen durch den Fachkräftemangel pro Jahr Einnahmen in zweistelliger Milliardenhöhe. Wie eine am Sonntag veröffentlichte Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) ergab, könnten Unternehmen im laufenden Jahr mit einer ausreichenden Zahl von Fachkräften bei Vollauslastung 49 Milliarden Euro mehr erwirtschaften. Das Problem wird sich demnach in den kommenden Jahren weiter verschärfen.
Katalanen wählen ein neues Regionalparlament
In Katalonien haben am Sonntag die Wahlen für ein neues Regionalparlament begonnen. Um 09.00 Uhr öffneten die Wahllokale für die Abstimmung, die auch über einen neuen Regionalpräsidenten entscheiden wird. Bis 20.00 Uhr können die Menschen in der wohlhabenden Region im Nordosten Spaniens ihre Stimme abgeben. Erste Ergebnisse werden ab 22.00 Uhr erwartet.
Gouverneur von Charkiw: Mehr als 4000 Menschen aus ostukrainischer Region evakuiert
Nach einem russischen Vorstoß in der ostukrainischen Region Charkiw sind dort nach Angaben des Gouverneurs mehr als 4000 Menschen aus grenznahen Gebieten evakuiert worden. "Insgesamt wurden 4073 Menschen evakuiert", erklärte Regionalgouverneur Oleh Synegubow am Sonntag in den Onlinenetzwerken. Er gab überdies an, dass ein 63-Jähriger am Sonntag bei Artilleriebeschuss im Dorf Hlyboke getötet und ein 38-Jähriger in Wowtschansk verletzt worden sei.
In den Alpen: Frau stürzt beim Klettern in Oberammergau zu Tode
Eine 55-jährige Frau ist beim Klettern in den Alpen bei Oberammergau zu Tode gestürzt. Sie war Teil einer mehrköpfigen Gruppe, die sich in einer Kletterausbildung befand, wie die Polizei in Rosenheim am Samstag mitteilte. Dabei sei die Frau selbstverschuldet gestürzt und habe sich schwerste Verletzungen zugezogen.
DEB-Team befürchtet keinen Knacks: "Egal, ob 2:1 oder 6:1"
Trotz der deutlichen Niederlage gegen die USA befürchten die deutschen Vize-Weltmeister keinen mentalen Knacks. "Ob wir 2:1 verlieren oder 6:1 - wir haben so oder so null Punkte", meinte Verteidiger Kai Wissmann nach dem 1:6 im zweiten WM-Vorrundenspiel in Tschechien gegen die USA: "Von daher ist es eigentlich egal."
Tuchels Zukunft weiter offen: "Habe keine Ahnung"
Bayern Münchens Trainer Thomas Tuchel hat seine Zukunft weiter offen gelassen. Er habe "keine Ahnung", wie es ab Sommer für ihn weitergehe. "Das werde ich in aller Ruhe überlegen. Es war alles anders geplant. Ich werde mir die Zeit nehmen", sagte Tuchel vor seinem letzten Heimspiel als Coach des deutschen Fußball-Rekordmeisters am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) gegen den VfL Wolfsburg.
Verdi ruft Telekom-Kundendienst-Mitarbeiter kurzfristig zu Sonntagsstreik auf
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat die Beschäftigten im Kundendienst der Telekom für Sonntag kurzfristig zu Warnstreiks aufgerufen. Die Beschäftigten seien ab Beginn der Frühschicht um 06.00 Uhr dazu aufgerufen, über ihre gesamte Schicht hinweg die Arbeit niederzulegen, erklärte Verdi am Sonntagmorgen. Damit soll nach Angaben der Gewerkschaft vor einer erneuten Tarifverhandlungsrunde für die rund 70.000 Tarifbeschäftigten am Montag und Dienstag der Druck auf die Arbeitgeber erhöht werden.
Rose über Vertrag: "Gerne auch noch nächstes Jahr hier"
Trainer Marco Rose hat sich zu den Spekulationen um das Interesse des italienischen Topklubs AC Mailand geäußert. "Ich kommentiere solche Dinge grundsätzlich nicht", sagte der Trainer von RB Leipzig nach dem 1:1 (0:1) gegen Werder Bremen am Samstag. Er fühle sich "sehr wohl" in Leipzig, sagte Rose: "Wenn es die andere Seite will, bin ich auch sehr gerne nächstes Jahr noch hier."
Präsidentenwahl in Litauen dreht sich um Sicherheit und Verteidigung
In Litauen findet am Sonntag die erste Runde der Präsidentenwahl statt. Die besten Chancen, in die voraussichtliche Stichwahl am 26. Mai einzuziehen, haben Amtsinhaber Gitanas Nauseda, Regierungschefin Ingrida Simonyte und der rechtspopulistische Rechtsanwalt Ignas Vegele. Im Wahlkampf dominierten vor dem Hintergrund des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine Fragen der Sicherheit und der Verteidigung.
Katalonien wählt ein neues Regionalparlament
Katalonien wählt am Sonntag ein neues Regionalparlament und damit auch einen neuen Regionalpräsidenten. Der seit Jahren im Exil lebende Unabhängigkeitsbefürworter Carles Puigdemont versucht sich mit einer erneuten Kandidatur und hofft auf eine Rückkehr an die Spitze der Regionalregierung. Aber auch für den sozialistischen Regierungschef in Madrid, Pedro Sánchez, steht viel auf dem Spiel: Die Rückeroberung der Macht durch seine Sozialisten in Barcelona wäre für den Regierungschef ein großer Sieg für seine Politik der Entspannung in Katalonien.
Schweizer Nemo gewinnt Eurovision Song Contest
Der Schweizer Starter Nemo hat den Eurovision Song Contest (ESC) gewonnen. Im Finale in der Nacht zu Sonntag konnte sich Nemo mit seinem Lied "The Code" knapp vor Kroatien durchsetzen. Nemo holte mit deutlichem Abstand die meisten Punkte bei der Jury-Wertung, was ihm den Sieg bescherte. Er kam auf insgesamt 591 Punkte. Dem Favoriten Baby Lasagna aus Kroatien reichten die meisten Stimmen bei der Publikumsabstimmung nicht, er holte insgesamt 547 Punkte.
Georgien: Zehntausende demonstrieren gegen Gesetz zu "ausländischer Einflussnahme"
In Georgien sind erneut zehntausende Menschen gegen ein geplantes Gesetz zur "ausländischen Einflussnahme" auf die Straße gegangen. Auf dem Europaplatz in der Hauptstadt Tiflis skandierten am Samstagabend zahlreiche Protestierende Slogans zur Unterstützung politischer Aktivisten, die in den vergangenen Tagen nach eigenen Angaben eingeschüchtert worden waren. Unter anderem war der Ruf "Nein zum russischen Gesetz" zu hören, zahlreiche Demonstranten schwenkten Flaggen Georgiens, der Ukraine und der EU.
USA zu abgezockt: DEB-Auswahl kassiert bei WM ersten Dämpfer
Die deutschen Vizeweltmeister haben bei der Eishockey-WM in Tschechien eine Lehrstunde erhalten. Die Mannschaft von Bundestrainer Harold Kreis kassierte am Samstag gegen die USA im zweiten Vorrundenspiel ein bitteres 1:6 (0:2, 1:2, 0:2). 28 Stunden nach dem 6:4-Erfolg zum Auftakt über den Olympiadritten Slowakei musste Deutschland damit einen ersten Rückschlag hinnehmen.
Bundesliga ahoi! Kiel nach Aufstiegsthriller Erstligist
Bundesliga ahoi! Der hohe Norden steht Kopf - Holstein Kiel hat als erster Klub aus Schleswig-Holstein den Aufstieg in die deutsche Fußball-Eliteliga geschafft. Das Team von Trainer Marcel Rapp machte den Coup mit einem 1:1 (1:0) am Samstagabend im Spitzenspiel gegen Fortuna Düsseldorf perfekt. An der Förde brachen danach alle Dämme.