Letzte Nachrichten
Südkoreanische Armee reagiert mit Warnschüssen auf Grenzübertritte aus dem Norden
Zunehmende Spannungen an der innerkoreanischen Grenze: Südkoreas Militär hat eigenen Angaben zufolge auf einen erneuten Übertritt von nordkoreanischen Soldaten mit Warnschüssen reagiert. "Mehrere nordkoreanische Soldaten, die innerhalb der entmilitarisierten Zone an der zentralen Frontlinie arbeiteten, haben die militärische Demarkationslinie überschritten", teilte der südkoreanische Generalstab am Freitag mit. Als Reaktion auf ein jüngst geschlossenes Militärabkommen zwischen Pjöngjang und Moskau bestellte Südkorea zudem den russischen Botschafter ein.
EU-Beitrittsgespräche mit Ukraine und Moldau starten Dienstag
Die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldau können wie geplant am Dienstag beginnen. Die Mitgliedsländer besiegelten am Freitag in Luxemburg eine Grundsatzeinigung aus der vergangenen Woche, wie es vom belgischen EU-Ratsvorsitz hieß. Dafür sind in Luxemburg getrennte Regierungskonferenzen mit der Ukraine und Moldau angesetzt.
Tat im Drogenmilieu: Tötungsdelikt auf offener Straße in München aufgeklärt
Ein Todesschuss auf offener Straße Anfang Juni in München ist eine Tat im Drogenmilieu gewesen. Wie die Polizei und Staatsanwaltschaft in der bayerischen Landeshauptstadt am Freitag mitteilten, konnte in Baden-Württemberg nach einem Zeugenhinweis ein 21 Jahre alter Mann als dringend tatverdächtig festgenommen werden. Ihm wird strafrechtlich ein Totschlag des 24-jährigen Schussopfers vorgeworfen.
Studie: Wärmepumpe plus Solaranlage langfristig oft günstiger als neue Gasheizung
Die Investition in die persönliche Energiewende kann sich einer Studie des Energieversorgers Eon zufolge auch finanziell rechnen. Kauf und Betrieb einer Wärmepumpe, kombiniert mit einer Solaranlage, können in einem unsanierten Einfamilienhaus aus den 90er Jahren nach elf Jahren günstiger sein als eine neue Gasheizung, wie die Studie von Eon und der Technischen Hochschule Aachen ergab. "Es lohnt sich", zu investieren und "die Welt nach vorn zu bringen", sagte Eon-Energie-Chef Filip Thon am Freitag.
Reaktion auf starken Preisanstieg: Spanien streicht Mehrwertsteuer auf Olivenöl
Als Reaktion auf den starken Preisanstieg hat die spanische Regierung die Mehrwertsteuer auf Olivenöl gestrichen. Ab Juli werde Olivenöl auf der Liste der Produkte der "lebensnotwendigen Güter" geführt, erklärte das Finanzministerium in Madrid am Freitag. Die Maßnahme entlaste nicht nur die spanischen Verbraucher, sondern "stützt auch den Olivensektor und den Konsum eines für unser Land so wichtigen Produkts", sagte eine Regierungssprecherin.
Unbekannte stehlen halbe Tonne Kirschen von Plantage in Hessen
Unbekannte haben rund eine halbe Tonne Kirschen von einer Plantage in Hessen gestohlen. Der Schaden beläuft sich auf etwa 4000 Euro, wie die Polizei in Eschwege am Freitag mitteilte. Demnach sollen sich die Unbekannten zwischen Mittwochnachmittag und Donnerstagvormittag Zutritt zu einer Kirschenplantage in Unterrieden verschafft haben.
Orban: Deutschland nicht mehr dasselbe Land wie vor zehn Jahren
Der ungarische Regierungschef Viktor Orban hat sich befremdet angesichts der Veränderungen der vergangenen Jahre in Deutschland geäußert. Deutschland sehe heute nicht mehr so aus wie vor zehn Jahren, sagte Orban am Freitag anlässlich seines Besuchs in Berlin dem staatlichen ungarischen Radiosender Kossuth. "Es schmeckt nicht mehr wie früher, es riecht nicht mehr wie früher, dieses ganze Deutschland ist nicht mehr das Deutschland, das unsere Großeltern und Eltern uns als Beispiel genannt haben."
EU-Verfahren: Frankreich will Defizit bis 2027 unter drei Prozent drücken
Frankreich hat angesichts des drohenden EU-Defizitverfahrens seinen Willen zur Haushaltskonsolidierung betont. Finanzminister Bruno Le Maire sagte am Freitag am Rande eines Treffens mit seinen EU-Kollegen in Luxemburg, er wolle die Neuverschuldung "bis 2027 unter drei Prozent" drücken. Weil das französische Defizit derzeit deutlich über der EU-Höchstmarke liegt, hatte die EU-Kommission am Mittwoch den Weg für ein Strafverfahren geebnet.
Fußballstar Roberto Baggio während EM-Übertragung in seiner Villa überfallen
Ausgerechnet während des EM-Spiels zwischen Italien und Spanien ist der italienische Ex-Fußballnationalspieler Roberto Baggio in seiner Villa überfallen und ausgeraubt worden. Laut italienischen Medienberichten vom Freitag guckte Baggio gemeinsam mit seiner Familie am Donnerstagabend gerade das Match, als fünf bewaffnete Einbrecher in die Villa nahe Vicenza im Norden des Landes eindrangen. Baggio habe sich den Männern entgegengestellt, sei jedoch von einem der Einbrecher mit einer Pistole auf den Kopf geschlagen worden.
Mobiles Arbeiten: Arbeitnehmer produktiver - aber auch erschöpft
Mobiles Arbeiten macht Beschäftigte produktiver. Sie sind teilweise aber auch erschöpfter, wie am Freitag in Berlin veröffentlichte Ergebnisse einer Langzeitstudie der Krankenkasse Barmer und der Schweizer Universität St. Gallen zeigen. Die Studie untersucht Auswirkungen hybriden Arbeitens, also den Wechsel zwischen Präsenzarbeit und Homeoffice.
Italiener Orsato pfeift deutsches Gruppenfinale gegen Schweiz
Der italienische Schiedsrichter Daniele Orsato wird Deutschlands Gruppenfinale gegen die Schweiz am Sonntag (21 Uhr/ARD und Magenta TV) leiten. Das gab die UEFA am Freitagmorgen bekannt. Bisher pfiff der 48-Jährige fünf deutsche Spiele, wovon die DFB-Elf keins verlor. Die letzte Begegnung war vor etwa zwei Jahren ein 1:1 in der Nations League gegen Spanien.
Rückkehr in die Formel 1: Briatore wird Berater von Alpine
15 Jahre nach seinem Rücktritt infolge der "Crashgate-Affäre" von Singapur kehrt Flavio Briatore in die Formel 1 zurück. Der Italiener, früherer Teamchef des Rennstalls Benetton und gemeinsam mit Michael Schumacher höchst erfolgreich, wird ab sofort als Berater für das Team Alpine tätig sein. Dies teilte Alpine am Freitag zu Beginn des Formel-1-Wochenendes in Barcelona mit.
Pro Asyl kritisiert Ergebnisse des Bund-Länder-Treffens
Die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl hat die Ergebnisse des Treffens der Länder mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) kritisiert. Die mögliche Auslagerung von Asylverfahren in Drittländer nannte die Organisation am Freitag einen "Irrweg". Scholz und die Länder propagierten "eine Scheinlösung, die keine der aktuellen Herausforderungen lösen wird", kritisierte die rechtspolitische Sprecherin von Pro Asyl, Wiebke Judith. Die geplante Bezahlkarte für Flüchtlinge sei zudem "staatliches Mobbing für schutzsuchende Menschen".
Asylverfahren in Drittstaaten: Faeser prüft weiter - hat aber andere Prioritäten
Nach dem Bund-Länder-Gipfel hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) eine "umfassende und ergebnisoffene Prüfung" der Auslagerung von Asylverfahren in Drittstaaten zugesichert. "Kooperationen mit Drittstaaten können ein weiterer Baustein der Migrationspolitik sein", erklärte Faeser am Freitag in Berlin. Sie könnten "aber ganz anders als das EU-Asylsystem keinen großen Effekt haben zur Begrenzung von Flüchtlingszahlen". Dies zeigten "die bisherigen Erfahrungen Italiens und Großbritanniens".
Zahl der Jagdprüfungen in Deutschland: Zweithöchster Wert seit 75 Jahren
Das Interesse an der Jägerausbildung in Deutschland ist weiterhin hoch. 22.248 Männer und Frauen absolvierten 2023 die staatliche Jägerprüfung, wie der Deutsche Jagdverband (DJV) am Freitag in Berlin mitteilte. Das war der zweithöchste Wert seit Gründung des Dachverbands vor 75 Jahren - nach 23.713 Prüfungen im Jahr zuvor.
Internationaler Yoga-Tag: Indiens Premier leitet hunderte Menschen durch die Übungen
Mit gestrecktem Rücken und auf einer Matte kniend hat Indiens Premierminister Narendra Modi am Internationalen Yoga-Tag hunderte Menschen bei einer Massenveranstaltung in der indischen Region Kaschmir durch die Übungen geleitet. Zu der gemeinsamen Yoga-Einheit in der Stadt Srinagar, die wegen Regens drinnen stattfinden musste, kamen am Freitag zahlreiche Regierungsangestellte, Lehrer und Studenten aus der gesamten Region. Nach den Übungen forderte Modi sie auf, Yoga zu einem Teil ihres täglichen Lebens zu machen. "Yoga fördert Kraft, Gesundheit und Wohlbefinden", betonte er.
"Stollen anziehen": Rasensorgen in Frankfurt vor DFB-Spiel
Die deutschen Fußballer müssen sich für ihr drittes Gruppenspiel gegen die Schweiz in Frankfurt auf erschwerte Bedingungen einstellen. "Es war nicht der beste Platz, auf dem ich je gespielt haben, aber auch nicht der schlechteste. Ich habe schon öfter in Frankfurt gespielt - und der ist halt immer so", sagte Dänemarks Yussuf Poulsen nach dem 1:1 gegen England: "Ich habe den Jungs gesagt, dass sie die Stollen anziehen sollen. Weil nach 20 Minuten wird's rutschig."
Haitis Ministerpräsident tauscht im Kampf gegen Bandengewalt Polizeichef aus
Im Kampf gegen die Bandengewalt im Land hat Haitis neuer Ministerpräsident Garry Conille den Chef der nationalen Polizei ausgetauscht. "Wir haben uns für einen Wechsel an der Spitze der Polizei entschieden, weil wir der Meinung waren, dass es an der Zeit war, der Institution neuen Schwung und neue Energie zu verleihen", sagte Conille am Donnerstag (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz. Neuer Polizeichef in dem Karibikstaat wird demnach Rameau Normil.
Preise für Wohnimmobilien im ersten Quartal weiter rückläufig
Die Preise für Wohnimmobilien sind im bundesweiten Durchschnitt im ersten Quartal weiter gesunken. Der sogenannte Häuserpreisindex ging im Jahresvergleich um 5,7 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Die stärksten Preisrückgänge gab es demnach mit 9,5 Prozent bei Ein- und Zweifamilienhäusern in Metropolregionen.
Exporte in Länder außerhalb der EU im Mai stark zurückgegangen
Die Exporte aus Deutschland in Länder außerhalb der EU sind nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes im Mai stark zurückgegangen. Mit 58,6 Milliarden Euro fielen die Ausfuhren 6,4 Prozent niedriger aus als im Vorjahresmonat, wie die Statistiker in Wiesbaden am Freitag mitteilten. Hauptverantwortlich für den Rückgang ist demnach die deutlich gesunkene Nachfrage aus China.
Italien: Millionenstrafe für Autohersteller wegen kaschierter Produktion in China
Der italienische Autohersteller DR Automobiles soll eine Millionenstrafe wegen falscher Angaben zum Herstellungsort seiner Fahrzeuge zahlen. Die italienische Wettbewerbsaufsicht wirft dem Unternehmen nach Angaben vom Donnerstag vor, Autos der Marken DR und EVO fälschlicherweise als in Italien hergestellt deklariert zu haben. "Es handelte sich um in China hergestellte Fahrzeuge, mit Ausnahme einer geringfügigen Endbearbeitung", erklärte die Behörde.
Südkorea: Armee feuert nach Grenzübertritt nordkoreanischer Soldaten Warnschüsse ab
Das südkoreanische Militär hat eigenen Angaben zufolge auf einen erneuten Grenzübertritt von nordkoreanischen Soldaten mit Warnschüssen reagiert. "Mehrere nordkoreanische Soldaten, die innerhalb der entmilitarisierten Zone an der zentralen Frontlinie arbeiteten, haben die militärische Demarkationslinie überschritten", teilte der südkoreanische Generalstab am Freitag mit. "Nach Warnmeldungen und Warnschüssen haben sich die nordkoreanischen Soldaten nach Norden zurückgezogen", hieß es weiter.
Effenberg sieht DFB-Elf im Kreis der Titelanwärter
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat auf ihrer Begeisterungswelle auch Kritiker Stefan Effenberg mitgerissen. "Die Nationalelf hat das Feuer entfacht, die Euphorie im ganzen Land geweckt", schrieb Effenberg in seiner Kolumne für das Nachrichtenportal t-online. In der K.o.-Runde könne dieses Feuer "vielleicht bis zum Finale brennen", meinte er.
Copa America: Messi führt Argentinien zum Auftaktsieg
Mit einem Rekord und zwei Traumpässen ist Weltfußballer Lionel Messi mit Argentinien standesgemäß in seine Mission Titelverteidigung bei der Copa America gestartet, überließ beim 2:0 (0:0) gegen Kanada aber anderen das Toreschießen. Dabei hatte der 36-Jährige, der mit seiner 35. Copa-Partie den seit 1953 in dieser Statistik führenden Chilenen Sergio Livingstone überholte, bei gleich zwei Alleingängen (65., 79.) seinen 14. Turniertreffer auf dem Fuß, scheiterte jedoch jeweils mit Lupfern nur knapp.
Mexikos designierte Präsidentin Sheinbaum besetzt erste wichtige Ministerposten
Nach der Wahl in Mexiko hat die designierte Präsidentin Claudia Sheinbaum die ersten Spitzenposten in ihrem Kabinett vergeben, darunter für das Außen- und das Wirtschaftsministerium. Sie sei "sehr stolz und glücklich, dass diejenigen, die heute hier sind, sich bereit erklärt haben, Teil unseres Teams zu sein", sagte Sheinbaum am Donnerstag vor Journalisten in Mexiko-Stadt. Mit der Ernennung ihrer Regierungsmitglieder setzt Sheinbaum offenbar auf Kontinuität.
Hamann: Gündogan "der perfekte Kapitän"
Ilkay Gündogan hat mit seinen bisherigen Auftritten bei der Heim-EM auch Dietmar Hamann begeistert. "Gündogan hat seinen Platz in der Mannschaft und die Binde absolut verdient", schrieb der TV-Experte (50) in seiner Sky-Kolumne: "Wie er vorangeht und im Spiel nach vorne immer wieder Akzente setzt, ist hervorragend. Er ist bisher der perfekte Kapitän."
US-Militär: Pier für Gaza-Hilfslieferungen wieder einsatzbereit
Die provisorische Anlegestelle für Hilfslieferungen in den Gazastreifen ist wieder an der Küste des Palästinensergebiets befestigt worden. Die Lieferung humanitärer Güter über den Pier sei fortgesetzt worden, teilte das US-Zentralkommando (Centcom) am Donnerstag mit. Die israelische Armee habe beim Wiederaufbau der Anlegestelle geholfen, so dass kein US-Soldat den Gazastreifen betreten habe.
Copa America: Messis führt Argentinien zum Auftaktsieg
Mit einem Rekord und zwei Traumpässen ist Weltfußballer Lionel Messi mit Argentinien standesgemäß in seine Mission Titelverteidigung bei der Copa America gestartet, überließ beim 2:0 (0:0) gegen Kanada aber anderen das Toreschießen. Dabei hatte der 36-Jährige, der mit seiner 35. Copa-Partie den seit 1953 in dieser Statistik führenden Chilenen Sergio Livingstone überholte, bei gleich zwei Alleingängen (65., 79.) seinen 14. Turniertreffer auf dem Fuß, scheiterte jedoch jeweils mit Lupfern nur knapp.
Raketenangriffe der Hisbollah auf Israel schüren Angst vor regionalem Krieg
Angesichts der anhaltenden Raketenangriffe der libanesischen Hisbollah-Miliz auf Israel und der israelischen Gegenangriffe wächst die Angst vor einem regionalen Krieg in Nahost. Die israelische Armee erklärte, sie habe in der Nacht zum Freitag einen neuen Angriff aus dem Libanon abgewehrt. Libanesische Medien berichteten von israelischen Luftangriffen auf den Südlibanon. Eine Eskalation des Konfliktes müsse verhindert werden, sagte US-Außenminister Antony Blinken am Donnerstag bei einem Treffen mit israelischen Regierungsvertretern in Washington.
Kroos: Drei "Zehner" haben doppelte Schlüsselrolle
Fußball-Nationalspieler Toni Kroos sieht die drei deutschen "Zehner" für den weiteren Turnierverlauf bei der Heim-EM in einer doppelten Schlüsselrolle. "Wir haben jetzt endlich wieder Spieler, die in der Lage sind, sich in kleinen Räumen fußballerisch zu lösen und den Ball nicht sofort zu verlieren, daran hat es ein bisschen gehakt", sagte Kroos in seinem Podcast über das magische Offensiv-Dreieck mit Jamal Musiala, Kapitän Ilkay Gündogan und Florian Wirtz.
"Kein Team besser": Spanien schlüpft in Favoritenrolle
Der beeindruckende Sieg im EM-Klassiker gegen Italien lässt in Spanien Fans und Presse jubeln - und auch das Selbstbewusstsein beim Rekordeuropameister ist enorm gestiegen. "Je weiter es geht, desto besser kennen unsere Gegner uns, desto stärker werden die Gegner", sagte Trainer Luis de la Fuente nach dem 1:0 (0:0) gegen den Titelverteidiger, "aber kein Team ist besser als wir."
Italien wütend: Azzurri erhalten "Lektion in Sachen Fußball"
Gianluigi Donnarumma wuchs beinahe über sich hinaus, der italienische EURO-Held parierte ein ums andere Mal - doch die Niederlage und die spanische "Lektion" für den Titelverteidiger konnte auch er nicht verhindern. "Natürlich hat Spanien hohe Qualität. Sie haben sehr viel Druck gemacht", gab der 25-Jährige nach dem 0:1 (0:0) gegen den Rekordeuropameister zu - und betonte: "Wir sind wütend."