Letzte Nachrichten
Prozess gegen Alec Baldwin: Verteidigung stellt Ermittlungen der Polizei infrage
Am zweiten Tag des Prozesses gegen US-Schauspieler Alec Baldwin wegen eines tödlichen Schusses auf eine Kamerafrau haben dessen Anwälte der Polizei Nachlässigkeit bei den Ermittlungen vorgeworfen. "Ist es nicht so, dass Sie die Sache einfach nur hinter sich bringen wollten, damit sich die Staatsanwälte auf Alec Baldwin konzentrieren können?", fragte Baldwins Anwalt Alex Spiro die Kriminaltechnikerin Marissa Poppell am Donnerstag (Ortszeit).
Chinas Exporte im Juni deutlich gestiegen - Importe schwächeln hingegen
China hat Konjunkturdaten für Juni veröffentlicht - sie zeigen erneut eine nur teilweise wirtschaftliche Erholung: Wie der Zoll am Freitag mitteilte, stiegen die Exporte von Gütern und Dienstleistungen im vergangenen Monat deutlich um 8,6 Prozent im Jahresvergleich an. Das war sowohl mehr als im Mai (plus 7,6 Prozent) als auch von Analysten erwartet, die acht Prozent prognostiziert hatten.
Orban sorgt mit Besuch bei Trump für neue Irritationen in der EU
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban hat sich nach dem Nato-Gipfel in Washington mit dem früheren US-Präsidenten Donald Trump getroffen. "Wir haben darüber gesprochen, wie wir Frieden schaffen können", erklärte Orban am Donnerstagabend (Ortszeit) in Onlinenetzwerken. Auch Trump bekräftigte nach dem Gespräch seine Forderung nach Frieden. Mit dem Treffen sorgte Orban, der die europäischen Partner zuvor bereits mit Überraschungsbesuchen in Moskau und Peking erzürnt hatte, für neue Irritationen.
Yamals Vater "stolz, glücklich und dankbar"
Während Spaniens Wunderkind Lamine Yamal in Deutschland dem EM-Finale gegen England entgegenfiebert, platzen die Verwandten und ehemaligen Nachbarn in der Heimat beinahe vor Stolz. In Mataro, wo der Offensivspieler des FC Barcelona im Viertel Rocafonda aufgewachsen ist, ziert sein Konterfei als Wandbild die Fassade eines Cafes, in einer Bar hängt ein signiertes Trikot des Youngsters.
Lindner erteilt Plan für Kindergrundsicherung Absage - Paus dennoch zuversichtlich
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat den ursprünglichen Plänen von Familienministerin Lisa Paus (Grüne) für eine Kindergrundsicherung eine Absage erteilt. Die Regierung werde lediglich den Kindersofortzuschlag fortführen und den Kinderzuschlag anheben - das sei "das, was auf der Leistungsseite in dieser Wahlperiode zu tun ist", sagte Lindner den Zeitungen des Redaktionsnetzwerk Deutschland (Freitagsausgaben). Eine "neue Behörde mit vielleicht 5000 Mitarbeitern" werde es mit seiner Partei nicht geben, betonte der FDP-Chef.
Umfrage: Mehrheit hält Finanzzusagen für Bundeswehr für zu gering
Eine Mehrheit der Deutschen hält die von der Ampel-Regierung geplanten Mittel für den Verteidigungsbereich für zu gering. In einer am Freitag veröffentlichten Erhebung für das ZDF-"Politbarometer" gaben 52 Prozent der Befragten an, dass die Bundesregierung für die Finanzierung der Bundeswehr zu wenig tut. Elf Prozent sagten, sie tue zu viel, und für 31 Prozent ist die geplante Finanzierung gerade richtig so.
Gericht betont: Linksabbieger müssen zweimal auf herannahende Autos achten
Wer nach links abbiegt, muss sich vor dem Einordnen und nochmals direkt vor dem Abbiegen vergewissern, dass das gefahrlos möglich ist. Das betonte das Oberlandesgericht im rheinland-pfälzischen Zweibrücken in einem am Donnerstagnachmittag bekannt gemachten Beschluss. Es ging um einen Unfall zwischen einem Auto und einem Traktor.
Eine Apotheke versorgt in Deutschland im Schnitt 4819 Menschen
Eine Apotheke in Deutschland muss immer mehr Menschen versorgen: Ende 2023 kamen auf eine Apotheke im bundesweiten Durchschnitt 4819 Menschen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Zehn Jahre zuvor versorgte eine einzelne Apotheke in Deutschland noch im Schnitt 3909 Einwohnerinnen und Einwohner. Dabei gibt es spürbare Unterschiede zwischen den Bundesländern.
Zahl angemeldeter Prostituierte in Deutschland steigt um acht Prozent
Die Zahl der in Deutschland offiziell gemeldeten Prostituierten ist im Jahr 2023 gestiegen. Ende vergangenen Jahres waren bei den Behörden rund 30.600 Prostituierte angemeldet und damit 8,3 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. 2022 waren es 28.300 gewesen. Die Zahl blieb aber weiter deutlich niedriger als 2019 vor der Coronapandemie, als noch 40.400 Prostituierte angemeldet waren.
Trump beantragt Annullierung des Schuldspruchs im Schweigegeldprozess
Der frühere US-Präsident Donald Trump hat die Annullierung seines Schuldspruchs im New Yorker Schweigegeldprozess beantragt. In dem am Mittwoch bei Richter Juan Merchan eingereichten Gesuch beziehen sich Trumps Anwälte auf die Entscheidung des obersten US-Gerichts von Anfang Juli, das Trump partielle Immunität gegen strafrechtliche Verfolgung gewährt hatte. Deshalb solle das Urteil der Geschworenen aufgehoben und auch die Anklage gegen Trump nachträglich "verworfen" werden.
Waschbär geschlagen und über Mauer geworfen: Geldstrafe für Mann aus Hessen
Weil er einen Waschbären mehrfach geschlagen und das verletzte Tier über eine Mauer geworfen haben soll, ist ein Mann vom Amtsgericht Bad Hersfeld in Hessen zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Wie ein Gerichtssprecher am Freitag mitteilte, wurde der Mann schuldig gesprochen, weil "er einem Wirbeltier aus Rohheit erhebliche Schmerzen und Leiden zugefügt hat". Die Geldstrafe belief sich demnach auf 5600 Euro.
Biden sieht Fortschritte bei Verhandlungen über Waffenruhe im Gazastreifen
Bei den Verhandlungen über eine Waffenruhe im Gazakrieg zwischen Israel und der Hamas zeichnen sich nach Angaben von US-Präsident Joe Biden Fortschritte ab. Es gebe immer noch Differenzen, die überwunden werden müssten, aber die US-Vermittler machten "Fortschritte", sagte Biden auf einer Pressekonferenz nach dem Nato-Gipfel in Washington am Donnerstag (Ortszeit). "Der Trend ist positiv und ich bin entschlossen, das Abkommen zustande zu bringen und den Krieg zu beenden", sagte Biden.
Rückgang bei Großhandelspreisen setzt sich im Juni fort
Die Verkaufspreise im Großhandel sind auch im Juni weiter zurückgegangen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte, waren die Großhandelspreise im vergangenen Monat 0,6 Prozent niedriger als im Jahr zuvor. Verglichen mit Mai fielen sie um 0,3 Prozent. Die Entwicklung der Großhandelspreise nimmt die Entwicklung der Verbraucherpreise teils vorweg. Die Verkaufspreise im Großhandel fallen seit einem Jahr, der Rückgang schwächte sich zuletzt aber ab.
Ifo: Unternehmen kommen wieder etwas schwerer an Kredite
Unternehmen kommen derzeit wieder etwas schwerer an Kredite - besonders der Bau und die Industrie sind betroffen. Wie das Münchner Ifo-Institut am Freitag mitteilte, berichteten im Juni 27,1 Prozent der Unternehmen, die gerade Verhandlungen führen, von Zurückhaltung bei den Banken. Im März waren es noch 25,2 Prozent. "Mit Blick auf die Investitionsschwäche in Deutschland wäre ein leichterer Zugang zu Krediten wünschenswert", erklärte das Institut.
Watzke hofft weiter auf Guirassy-Transfer
BVB-Boss Hans-Joachim Watzke hofft trotz des im ersten Anlauf gescheiterten Medizinchecks weiter auf eine Verpflichtung von Angreifer Serhou Guirassy vom VfB Stuttgart. "Aktuell ist es so, dass es alle Beteiligten nach wie vor wollen. Das ist klar", sagte der 65-Jährige beim "BILD Sport EM-Spezial": "Dafür brauchen wir aber auch eine vernünftige Aussage, wie die Verletzung ist."
Orban trifft Trump nach Nato-Gipfel
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban hat sich nach dem Nato-Gipfel in Washington mit dem früheren US-Präsidenten Donald Trump getroffen. "Wir haben darüber gesprochen, wie wir Frieden schaffen können", erklärte Orban am Donnerstagabend (Ortszeit) in Onlinenetzwerken und veröffentlichte ein Bild des Treffens. Der Besuch fand in Trumps Privatresidenz Mar-a-Lago im US-Bundesstaat Florida statt.
Copa: Untersuchung nach Handgemenge von Nunez mit Fans
Der südamerikanische Fußballverband CONMEBOL hat nach der Tribünenschlägerei zwischen Fans und Spielern im Halbfinale der Copa America eine disziplinarische Untersuchung eingeleitet. "Angesichts der gewalttätigen Ausschreitungen am Ende des Spiels zwischen den Nationalmannschaften von Uruguay und Kolumbien hat die Disziplinarabteilung der CONMEBOL beschlossen, eine Untersuchung einzuleiten, um den Ablauf der Ereignisse und die Verantwortlichkeiten der Beteiligten zu klären", teilte der Verband mit.
Lindner: Kindergrundsicherung nach Plänen von Paus kommt in dieser Wahlperiode nicht
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat den ursprünglichen Plänen von Familienministerin Lisa Paus (Grüne) für eine Kindergrundsicherung eine Absage erteilt. Die Regierung werde den Kindersofortzuschlag fortführen und den Kinderzuschlag anheben - das sei "das, was auf der Leistungsseite in dieser Wahlperiode zu tun ist", sagte Lindner den Zeitungen des Redaktionsnetzwerk Deutschland (Freitagsausgaben). Eine "neue Behörde mit vielleicht 5000 Mitarbeitern" werde es mit seiner Partei nicht geben, betonte der FDP-Chef.
Aldag: "Jetzt geht es um Primoz"
Für Rolf Aldag ist das Sportliche beim deutschen Radsportteam Red Bull-Bora-hansgrohe nach dem schweren Sturz von Kapitän Primoz Roglic bei der zwölften Etappe der Tour de France "in den Hintergrund" gerückt. "Jetzt geht es um Primoz", betonte der Sportdirektor. Der Slowene Roglic war am Donnerstag auf die rechte Schulter gestürzt und rollte blutend ins Ziel. Anschließend wurde er nach Teamangaben näher untersucht.
Neuendorf: EM ein Kontrastpunkt zum Rechtsruck
Die ausklingende Heim-EM hat nach Meinung von DFB-Chef Bernd Neuendorf einen Kontrastpunkt zum Rechtsruck im Land bei den Europawahlen kurz vor Turnierbeginn gesetzt. "Deutschland ist ein Fußball-Land, das haben die vergangenen Wochen eindrucksvoll gezeigt. Ausgrenzung und Diskriminierung haben keinen Platz im Fußball", sagte der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) im Interview mit der Rheinischen Post (Freitag-Ausgabe) zur Frage nach einer Abschreckung von Profis durch AfD-Stimmenzuwächse.
Musik als Ausgleich: Djokovic peilt Finale in Wimbledon an
Mit viel Rhythmus ins 13. Wimbledon-Finale: Novak Djokovic peilt im Duell mit seinem italienischen Kontrahenten Lorenzo Musetti am Freitag den vorletzten Schritt in Richtung seines erhofften 25. Grand-Slam-Triumphs an. Um im Erfolgsfall wohl wieder seinen Violinen-Jubel vorzuführen.
Biden beharrt auf Kandidatur für zweite Amtszeit - und sorgt mit Versprechern für Aufsehen
US-Präsident Joe Biden hat inmitten der Debatte über seinen gesundheitlichen Zustand auf seiner Kandidatur für eine zweite Amtszeit beharrt. Der 81-Jährige bezeichnete sich am Donnerstag (Ortszeit) bei einer mit Spannung erwarteten Pressekonferenz als am besten qualifiziert und gab sich siegessicher. Für Aufsehen sorgten jedoch zwei Versprecher Bidens. So stellte der 81-Jährige unter anderem seinen ukrainischen Kollegen irrtümlicherweise als den russischen Präsidenten Wladimir Putin vor.
Scholz empfängt Japans Regierungschef Kishida in Berlin
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) trifft am Freitag den japanischen Ministerpräsidenten Fumio Kishida zu politischen Gesprächen in Berlin. Kishida wird am späten Nachmittag im Bundeskanzleramt mit militärischen Ehren empfangen, ab 18.15 Uhr ist ein gemeinsamer Pressetermin geplant.
Sohn des reichsten Mannes Asiens heiratet in dreitägigen Festlichkeiten
Der reichste Mann Asiens, der Multimilliardär Mukesh Ambani, richtet ab Freitag für seinen Sohn eine dreitägige Hochzeitsfeier aus. Die Hochzeit des 29-jährigen Anant Ambani mit seiner gleichaltrigen Verlobten Radhika Merchant findet nach hinduistischem Brauch in der Finanzmetropole Mumbai statt. Bereits vor der Hochzeit hatte der 67-jährige Ambani für das Brautpaar mehrere Luxus-Events veranstaltet, darunter eine Europa-Kreuzfahrt für 1200 Gäste und eine extravagante Party, zu der unter anderen Popstar Rihanna und Meta-Chef Mark Zuckerberg anreisten.
Lindner trotz Kritik nicht zur Aufstockung des Wehretats bereit
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat Kritik am geplanten Verteidigungsbudget im Haushalt für das kommende Jahr zurückgewiesen und ist trotz erheblicher Kritik nicht zu einer Aufstockung bereit. "Der Vorschlag der Regierung steht", sagte Lindner den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (Freitagsausgaben). "Die Ausgaben für das Verteidigungsministerium wurden mit dem Bundeskanzler Scholz selbst vereinbart", sagte Lindner und fügte mit Blick auf Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hinzu: "Herr Pistorius war dabei."
Neuer Lapsus: Biden stellt Selenskyj bei Nato-Zeremonie irrtümlich als Putin vor
US-Präsident Joe Biden hat seinen ukrainischen Kollegen Wolodymyr Selenskyj bei einer Nato-Zeremonie irrtümlicherweise als Russlands Präsidenten Wladimir Putin vorgestellt. "Meine Damen und Herren, Präsident Putin", sagte Biden am Donnerstag in Washington über Selenskyj. Schnell berichtigte sich der 81-Jährige, dessen mentale und physische Eignung für den Wahlkampf und eine zweite Amtszeit derzeit intensiv diskutiert wird.
Pistorius vereinbart mit europäischen Partnern Entwicklung von Langstreckenwaffen
Bei der Abschreckung Russlands mit Langstreckenraketen setzt Deutschland nicht nur auf eine Stationierungsvereinbarung mit den USA, sondern auch auf die gemeinsame Entwicklung und Beschaffung derartiger Waffen mit europäischen Partnerländern. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) unterzeichnete am Donnerstag am Rande des Nato-Gipfels in Washington eine entsprechende Absichtserklärung mit seinen Kollegen aus Polen, Frankreich und Italien, wie sein Ministerium im Onlinedienst X mitteilte.
CNN: USA und Deutschland vereiteln Anschlag auf Rheinmetall-Chef
Die USA und Deutschland haben nach CNN-Informationen in diesem Jahr einen von Russland geplanten Mordanschlag auf Rheinmetall-Chef Armin Papperger vereitelt. Die US-Geheimdienste hätten die deutschen Behörden über den Plan informiert und daraufhin hätten letztere Schutzmaßnahmen für Papperger ergriffen, berichtete der US-Nachrichtensender am Donnerstag unter Berufung auf mehrere Behördenquellen. Russland soll den Anschlag auf Papperger demnach wegen der Lieferungen des Düsseldorfer Rüstungskonzerns an die Ukraine geplant haben.
Berühmt aus "The Shining": Schauspielerin Shelley Duvall mit 75 Jahren gestorben
Die aus dem Horror-Klassiker "The Shining" bekannte US-Schauspielerin Shelley Duvall ist im Alter von 75 Jahren gestorben. Wie die Zeitschrift "Hollywood Reporter" unter Berufung auf Duvalls Lebenspartner Dan Gilroy berichtete, starb sie im Schlaf in ihrem Haus in der texanischen Stadt Blanco an den Folgen von Diabetes.
Schockmoment: Feuer am Spitzturm der gotischen Kathedrale im französischen Rouen
Ein Brand am Spitzturm der gotischen Kathedrale im französischen Rouen hat vorübergehend Erinnerungen an den verheerenden Großbrand der Pariser Kathedrale Notre-Dame geweckt. Allerdings konnte Kulturministerin Rachida Dati am Donnerstagabend Entwarnung geben, nachdem die Feuerwehr den Brand gelöscht hatte: In der Kirche sei kein größerer Schaden festgestellt worden, der "Innenraum und insbesondere die dortigen Kunstwerke" seien geschützt worden, erklärte die nach Rouen gereiste Ministerin.
Kreml: US-Langstreckenraketen in Deutschland Schritt "in Richtung Kalter Krieg"
Russland hat die Vereinbarung zur Stationierung von US-Langstreckenraketen in Deutschland als Schritt "in Richtung Kalter Krieg" verurteilt. "Wir unternehmen stetig Schritte in Richtung Kalter Krieg", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Donnerstag einem staatlichen Fernsehsender und warf den USA, Deutschland, Frankreich und Großbritannien eine direkte Beteiligung "am Konflikt rund um die Ukraine" vor. "Alle Merkmale des Kalten Krieges mit der direkten Konfrontation kehren zurück", fügte Peskow hinzu.
Medien: Nur Kapitäne dürfen meckern - DFB übernimmt EM-Regel
Auch im deutschen Fußball dürfen künftig wohl nur noch die Mannschaftskapitäne mit den Schiedsrichtern diskutieren. Dieses Erfolgsmodell der laufenden Europameisterschaft soll wie erwartet übernommen werden, das berichtet die Sport Bild am Donnerstagabend. Der Entschluss sei zuvor im Rahmen einer Sitzung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) gefällt worden, Teilnehmer waren demnach unter anderem der für die Referees zuständige Vizepräsident Ronny Zimmermann und auch der neue Schiedsrichter-Chef Knut Kircher.