Letzte Nachrichten
Am ersten Tag nach Sommerferien: Bombendrohungen legen Schulen in Thüringen lahm
Am ersten Schultag nach den Sommerferien hat eine ganze Welle von Bombendrohungen den Unterricht an zahlreichen Schulen in Thüringen gestört. Nach Angaben der Polizei waren am Donnerstag Schulen im gesamten Bundesland betroffen - darunter in Erfurt, Weimar, Eisenach und Ilmenau.
Vor Landtagswahl in Sachsen: Wahlkämpfer der Linken mit Machete bedroht
Ein Unbekannter hat ein Wahlkampfteam der Linkspartei im sächsischen Dohna mit einer Machete bedroht. Zu dem Vorfall kam es am Mittwoch, als fünf Wahlhelfer im Alter von 14 bis 20 Jahren Werbematerial an Haushalte verteilten, wie die Polizeidirektion Dresden am Donnerstag mitteilte.
Wissing warnt vor Stilllegung von Millionen Dieseln wegen Kurswechsel in Brüssel
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) hat vor der rechtlich notwendigen Stilllegung von Millionen Dieselfahrzeugen in Deutschland wegen eines sich andeutenden Kurswechsels der EU-Kommission gewarnt. Die Brüsseler Behörde sei kürzlich mit ihrer Stellungnahme in einem Gerichtsverfahren von ihrer bisherigen Linie bei den Emissionsvorgaben abgewichen, schrieb Wissing an Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Durch eine dementsprechende Gerichtsentscheidung drohe die millionenfache Außerbetriebsetzung älterer Autos.
Südkoreanische Medien: Bis zu 1500 Todesopfer bei Überschwemmungen in Nordkorea
Bei den schweren Überschwemmungen in Nordkorea hat es nach Angaben südkoreanischer Medien womöglich bis zu 1500 Todesopfer gegeben. Die Zahl der getöteten und vermissten Menschen "wird auf 1100 bis 1500 geschätzt", berichtete der Fernsehsender Chosun am Donnerstag unter Berufung auf Regierungskreise.
Bundesarbeitsgericht: Feiertagszuschlag richtet sich nach regelmäßigem Arbeitsort
Ein im öffentlichen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen Beschäftigter erhält auch dann einen Feiertagszuschlag, wenn er am fraglichen Datum in einem anderen Bundesland im Einsatz war. Der Anspruch auf die Zuschläge richte sich nach dem regelmäßigen Beschäftigungsort, entschied das Bundesarbeitsgericht am Donnerstag in Kassel im einem seit längerem andauernden Rechtsstreit um den Fall eines Beschäftigten, der eine Fortbildung in Hessen besuchte (Az.: 6 AZR 38/24).
Formel 1: Sportdirektor Wheatley verlässt Red Bull - zu Audi?
Erneut große News in der Formel 1: Red Bulls langjähriger Sportdirektor Jonathan Wheatley wird das Weltmeisterteam verlassen und sich wohl Audi anschließen. Wie der österreichische Rennstall am Donnerstag mitteilte, bleibt der 57-Jährige bis Ende 2024 in seiner Rolle, um sich dann einer "neuen Herausforderung" zu stellen: Der des "Teamchefs" beim deutschen Hersteller. Audi allerdings wollte dies auf SID-Anfrage weder bestätigen noch kommentieren.
Studie: Wieder mehr E-Autofahrer mit ihren Fahrzeugen zufrieden
Die Fahrerinnen und Fahrer von E-Autos sind einer Studie zufolge in diesem Jahr wieder zufriedener mit ihren Fahrzeugen als noch im Vorjahr. Während im vergangenen Jahr 41 Prozent angaben, ihre Marke anderen nahezulegen, stieg die Zahl nun auf 43 Prozent, wie das Beratungs- und Marktforschungsunternehmen Uscale am Donnerstag mitteilte. Bei Reichweite und Ladeleistung gab es demnach "messbar" Besserungen.
Experten: Sehverlust und hohes Cholesterin weitere Demenz-Risikofaktoren
Experten haben zwei weitere Risikofaktoren für Demenz ausgemacht. Danach gehören ein abnehmendes Sehvermögen und zu hohes Cholesterin zu den vermeidbaren Risiken für eine Demenzerkrankung, wie die Alzheimer Forschung Initiative in Düsseldorf am Donnerstag unter Berufung auf eine neue Studie der Lancet-Kommission zur Prävention, Intervention und Pflege von Demenz berichtete.
Neuer: "Noch nicht an der Zeit, irgendwas bekannt zu geben"
Manuel Neuer hat seine Zukunft in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft weiter offen gelassen. "Es ist für mich noch nicht an der Zeit, irgendwas bekannt zu geben. Da müssen noch ein paar Gespräche stattfinden, und die werden auch stattfinden. Aber dann muss ich mir im Klaren sein, was ich wirklich will", sagte der 38-Jährige laut kicker auf der Südkorea-Reise des FC Bayern.
Auch Politik schaltet sich ein: Gender-Streit um Boxerin
Die kontrovers diskutierte Teilnahme der algerischen Boxerin Imane Khelif sorgt gleich nach ihrem ersten Kampf beim olympischen Turnier für Aufregung. Nach einem DNA-Test zur Geschlechtsprüfung war Khelif bei der WM im vergangenen Jahr vom Weltverband IBA disqualifiziert worden. Für die Sommerspiele in Paris allerdings wurde die 25-Jährige durch das Internationale Olympische Komitee (IOC) zugelassen, am Donnerstag gewann sie ihren ersten Kampf in der Klasse bis 66kg nach 46 Sekunden.
US-Medien: Russland und der Westen vereinbaren groß angelegten Gefangenenaustausch
Russland und der Westen haben nach Informationen von US-Medien einen groß angelegten Gefangenenaustausch vereinbart, der auch die Freilassung des in Russland verurteilten US-Reporters Evan Gershkovich umfasst. Wie der US-Sender CNN am Donnerstag berichtete, soll nicht nur der im März 2023 inhaftierte Reporter des "Wall Street Journal" freikommen, sondern auch der frühere US-Soldat Paul Whelan. Der Sender ABC News berichtete, an dem Austausch seien mehrere weitere westliche Länder beteiligt.
Sorge um Gesundheit von im Iran inhaftierter Friedensnobelpreisträgerin Mohammadi
Angehörige und Unterstützer der im Iran inhaftierten Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi haben sich besorgt über den Gesundheitszustand der 52-Jährigen geäußert. Wie das Bündnis Freiheit für Narges am Donnerstag mitteilte, zeigt eine medizinische Untersuchung der Aktivistin von Anfang Juli eine "besorgniserregende Verschlechterung aufgrund von Herz-Kreislauf-Risiken, Komplikationen im Magen-Darm-Bereich und einem Bandscheibenvorfall". Das Bündnis forderte die iranischen Behörden auf, Mohammadi "sofort freizulassen und ihr unverzüglich eine angemessene medizinische Behandlung zukommen zu lassen".
Fördergeld-Affäre: Union lässt Sondersitzung des Bildungsausschusses einberufen
Die Union macht in der Fördergeld-Affäre weiter Druck auf Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP). Diese soll auf Antrag von CDU/CSU am 10. September in einer Sondersitzung den Mitgliedern des Bundestags-Bildungsausschuss erneut Rede und Antwort stehen. Wie aus einem am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP vorliegenden Schreiben zweier CDU-Bildungspolitiker hervorgeht, wurde dem Antrag stattgegeben und die Sondersitzung einberufen. Scharfe Kritik am Vorgehen der Union kommt von der FDP.
Presse: Prüfer haben "erhebliche Zweifel" an Ampel-Plänen für Haushalt 2025
Der wissenschaftliche Beirat beim Bundesfinanzministerium zweifelt nach einem Medienbericht daran, dass die milliardenschwere Finanzlücke im Haushaltsentwurf für 2025 wie geplant verringert werden kann. Wie das "Handelsblatt" am Donnerstag berichtete, warnt das Gremium in einem Brief, es habe "erhebliche Zweifel", ob die von der Bundesregierung erwogenen Maßnahmen ausreichten. Der Zeitung zufolge sind deshalb wahrscheinlich grundlegende Nachverhandlungen des Budgets nötig.
Lufthansa setzt Flüge nach Tel Aviv aus und verlängert Flugstopp nach Beirut
Die Lufthansa setzt wegen der weiter zunehmenden Spannungen im Nahen Osten ihre Flüge nach Tel Aviv aus. Alle Passagier- und Frachtflüge der Airlines des Konzerns in die israelische Metropole würden "bis einschließlich 8. August vorläufig ausgesetzt", erklärte ein Sprecher am Donnerstag. Zudem werde die Streichung der Flüge in die libanesische Hauptstadt Beirut bis vorerst zum 12. August verlängert.
Israel meldet Tötung von Hamas-Militärchef - Furcht vor Eskalation in der Region
Israel hat einen schweren Schlag gegen die oberste Führungsebene der Hamas ausgeführt: Die israelische Armee gab am Donnerstag bekannt, sie habe den Hamas-Militärchef Mohammed Deif am 13. Juli bei einem Luftangriff im Gazastreifen getötet. Einen Tag zuvor war bereits der Hamas-Anführer Ismail Hanija im Iran getötet worden. Nach dem tödlichen Angriff auf Hanija - für den Teheran Israel verantwortlich macht - und nun dem Tod von Deif wuchs international die Sorge, dass groß angelegte Vergeltungsschläge folgen könnten.
Brandenburg: Unbekannter setzt sich zu 18-Jähriger ins Auto und bedroht sie
Ein Unbekannter hat sich im brandenburgischen Eberswalde zu einer 18-Jährigen ins Auto gesetzt und sie bedroht. Die junge Frau hatte am frühen Donnerstagmorgen mit ihrem Fahrzeug an einer Ampel gehalten, als der Mann Mitte 50 unvermittelt die Tür öffnete und sich auf den Beifahrersitz setzte, wie die Polizei mitteilte. Als die Fahrerin ihn zum Aussteigen aufforderte, bedrohte er sie und verlangte, nach Hause gefahren zu werden.
Unfall mit Lastwagen in Rheinland-Pfalz: Fahrer sterben in brennenden Fahrzeugen
Zwei Lastwagenfahrer sind am Donnerstag bei einem schweren Unfall auf einer Landstraße in Rheinland-Pfalz in ihren brennenden Fahrzeugen ums Leben gekommen. Wie die Polizei in Mayen mitteilte, geriet einer der beiden Sattelzüge auf der Bundesstraße 259 bei Büchel auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit dem entgegenkommenden zweiten Lkw zusammen. Beide Zugmaschinen fingen sofort Feuer.
Pharmakonzern Sanofi: 1,3 Milliarden Euro für Insulinproduktion in Deutschland
Der französische Pharmakonzern Sanofi will 1,3 Milliarden Euro in den Bau einer neuen Produktionsstätte für Insulin in Deutschland investieren. Das neue Werk werde die bisherigen Produktionsstätten am Standort Höchst bei Frankfurt ersetzen, erklärte das Unternehmen am Donnerstag. Geplant ist demnach ein Werksgelände in der Größe von 36.000 Quadratmetern und eine Fertigstellung bis 2029.
Bank of England senkt erstmals seit Pandemie den Leitzins
Die britische Zentralbank hat die Zinswende eingeläutet und erstmals seit der Pandemie 2020 die Leitzinsen um 0,25 Prozentpunkte gesenkt. Wie die Bank of England am Donnerstag nach ihrer Sitzung mitteilte, liegt der Leitzins damit nun bei 5,0 Prozent. Die Entscheidung des zuständigen Gremiums fiel denkbar knapp: fünf Mitglieder stimmten für die Senkung, vier wollten den Leitzins stabil halten.
Japan erlaubt Jagd auf Finnwale - Auslieferung von Wal-Aktivist Watson beantragt
Japan dehnt seinen kommerziellen Walfang nun auch auf Finnwale aus. Die zweitgrößten Meeressäuger der Welt wurden von Tokio auf seine offizielle Fangliste aufgenommen. "Unsere Begründung ist im Wesentlichen, dass es genügend Bestände an Finnwalen gibt", sagte am Donnerstag ein Beamter der Fischereibehörde. Zugleich beantragte Japan die Auslieferung des in Grönland festgenommenen Umweltaktivisten Paul Watson, der dafür bekannt ist, mit riskanten Störmanövern auf hoher See Walfänger zu konfrontieren.
109 Millionen Euro Verlust: Niederländische Bahn kündigt Stellenabbau an
Das niederländische Bahnunternehmen NS hat im ersten Halbjahr einen Verlust von 109 Millionen Euro ausgewiesen und will nun 500 Stellen abbauen. "NS bemüht sich weiterhin um eine Senkung des Kostenniveaus", erklärte das Staatsunternehmen am Donnerstag. Die Arbeitsplätze sollen demnach vor allem in der Hauptverwaltung wegfallen.
Perfektionismusfalle: Viele Arbeitnehmer setzen sich selbst unter Druck
Viele Berufstätige sitzen einer Umfrage zufolge in der Perfektionismusfalle und stressen sich damit selbst. Nach einer am Donnerstag in Hannover veröffentlichten Forsa-Erhebung für die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) fühlen sich zwei Drittel (65 Prozent) der Erwerbstätigen durch die hohen Ansprüche an sich selbst unter Druck gesetzt, ihre Aufgaben im Job bestmöglich zu erledigen.
Kerbers Zukunft: DTB vielleicht, Mentorin ja, Trainerin nein
Angelique Kerber steht nach ihrem Rücktritt vom Profisport einer künftigen Aufgabe im Deutschen Tennis-Bund offen gegenüber, will sich aber nicht kurzfristig festlegen. "Es kam ja hier schon ein Angebot. Aber jetzt ist nicht der richtige Moment", sagte die frühere Tennis-Weltranglistenerste am Tag nach ihrem letzten Match bei Olympia in Paris.
Startchancen-Programm: Schulen können Mittel abrufen und mit Umsetzung beginnen
Seit Donnerstag können mehr als 2000 Brennpunkt-Schulen Mittel aus dem Startchancen-Programm abrufen und mit der Umsetzung von Maßnahmen beginnen. "Heute ist es soweit: Das größte Bildungsprogramm in der Geschichte unseres Landes startet – das Startchancen-Programm", erklärte Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP). Damit beginne "die bildungspolitische Trendwende". Das Programm von Bund und Ländern richtet sich an Schulen mit einem hohen Anteil sozial benachteiligter Schülerinnen und Schüler.
Nach Tod von Direktkandidaten: SPD Weimar verzichtet auf neuen Bewerber
Nach dem Tod eines SPD-Direktkandidaten wenige Wochen vor der Landtagswahl in Thüringen verzichten die Sozialdemokraten auf die Nachnominierung eines neuen Bewerbers oder einer neuen Bewerberin. Das teilte der SPD-Kreisverband Weimar am Donnerstag nach einer Sitzung des Kreisvorstandes mit. Unter Einbeziehung der Familie des Verstorbenen sei einstimmig entschieden worden, keinen neuen Kandidaten zu bestimmen.
Japan erlaubt kommerzielle Jagd auf Finnwale
Japan dehnt seinen kommerziellen Walfang nun auch auf Finnwale aus. Die zweitgrößten Meeressäuger der Welt wurden von Tokio auf seine offizielle Fangliste aufgenommen. "Unsere Begründung ist im Wesentlichen, dass es genügend Bestände an Finnwalen gibt", sagte am Donnerstag ein Beamter der Fischereibehörde der Nachrichtenagentur AFP. In diesem Jahr sollten bis zu 59 Finnwale erlegt werden.
Sabally überragt: Basketballerinnen im Viertelfinale
Von wegen "Todesgruppe": Dank einer Gala-Vorstellung von Satou Sabally haben die deutschen Basketballerinnen gleich bei ihrer Olympia-Premiere das Viertelfinale erreicht. Nach dem Coup gegen Europameister Belgien besiegten die Deutschen am Donnerstag in Lille den Tokio-Zweiten Japan mit 75:64 (42:36). Auch die Weltmeister um Kapitän und Fahnenträger Dennis Schröder stehen schon in der Finalrunde - beide Mannschaften dürfen nun gemeinsam nach Paris reisen.
Kreml: Von Nato gelieferte F16-Kampfjets werden Lage an der Front nicht ändern
Die Lieferung von F16-Kampfjets durch Nato-Staaten an die Ukraine wird nach Einschätzung des Kreml das Geschehen an der Front nicht wesentlich beeinflussen. "Die Anzahl dieser Flugzeuge wird nach und nach schwinden, sie werden abgeschossen", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Donnerstag. "Selbstverständlich werden diese Lieferungen keinen wesentlichen Einfluss auf die Ereignisse an der Front haben."
DIHK: Mehr Unternehmen erwägen wegen Bürokratie und Energiepreisen Abwanderung
Immer mehr Unternehmen in Deutschland erwägen laut einer Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), die Produktion einzuschränken oder ins Ausland zu verlagern. Besonders in der Industrie und dort vor allem große und energieintensive Betriebe machten diese Angabe, wie die DIHK am Donnerstag mitteilte. Als größtes Hindernis sehen die meisten Unternehmen jedoch die ausufernde Bürokratie, langsame Genehmigungsverfahren und allgemein fehlende Planbarkeit wegen der Energiepolitik.
IW: Mietwohnungen werden immer knapper
Einer Auswertung zufolge wird es immer schwieriger Mietwohnungen in deutschen Großstädten zu finden. Wie das Kölner Institut der deutschen Wirtschaft (IW) am Donnerstag mitteilte, wurden im ersten Quartal 2024 verglichen mit Anfang 2022 in den sieben größten deutschen Städten 27 Prozent weniger Wohnungen zur Miete angeboten. Gleichzeitig bleibe die Nachfrage hoch, "die Lage auf dem Wohnungsmarkt spitzt sich damit immer weiter zu", erklärte das IW.
Unionsfraktion zu Gesprächen über Wahlrecht bereit - aber Streit um Thema
Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts hat sich die Unionsfraktion im Bundestag zu Gesprächen über Änderungen am Wahlrecht bereiterklärt. "Die SPD weiß, dass wir bei vernünftigen Vorschlägen immer gesprächsbereit sind", sagte der parlamentarische Geschäftsführer der Union im Bundestag, Thorsten Frei (CDU), der Nachrichtenagentur AFP. Das von ihm geforderte Gesprächsthema stieß in der Regierungskoalition jedoch umgehend auf Ablehnung.