Letzte Nachrichten
Kendrick Lamar tritt in Halbzeitshow des nächsten Super Bowl auf
US-Rapper Kendrick Lamar soll im kommenden Jahr der Star bei der Halbzeitshow des Super Bowl sein. Er werde im Februar beim Finalspiel der US-Football-Liga NFL in New Orleans auftreten, teilte der Künstler am Sonntag in Onlinemedien mit. "Rapmusik ist bis heute immer noch das einflussreichste Genre. Und ich werde da sein, um der Welt zu zeigen, warum das so ist."
Algeriens Präsident Tebboune klar wiedergewählt - Aber nur geringe Beteiligung
Bei der Präsidentschaftswahl in Algerien ist Amtsinhaber Abdelmadjid Tebboune klar im Amt bestätigt worden - allerdings boykottierte vorläufigen Zahlen zufolge mehr als die Hälfte der Bevölkerung den Urnengang. Tebboune habe knapp 95 Prozent der Stimmen erhalten, erklärte am Sonntagabend die Wahlkommission in Algier und rief den 78-Jährigen damit zum Sieger aus.
Augsburg-Co Knudsen gewinnt auch zweites Spiel mit Dänemark
Co-Trainer Lars Knudsen vom FC Augsburg hat auch sein zweites Spiel als Verantwortlicher der dänischen Fußball-Nationalmannschaft gewonnen. Die Dänen, bei der EM noch im Achtelfinale an Deutschland (0:2) gescheitert, bezwangen Serbien am Sonntag mit 2:0 (1:0) und liegen in der Gruppe A4 der Nations League mit sechs Punkten weiter vor Europameister Spanien.
Söder fordert deutliche Begrenzung der Asylanträge in Deutschland
Der CSU-Vorsitzende und bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat eine deutliche Begrenzung der jährlichen Asylerstanträge in Deutschland gefordert. "Insgesamt muss die Zahl deutlich auf weit unter 100.000 auf Dauer reduziert werden, weil wir tatsächlich überfordert sind", sagte Söder am Sonntag in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin".
Roglic Vuelta-Sieger - Lipowitz bester Deutscher seit Ullrich
Der slowenische Radprofi Primoz Roglic hat zum vierten Mal die Spanien-Rundfahrt gewonnen und damit den Siegrekord von Roberto Heras eingestellt. Der Star des deutschen Teams Red Bull-Bora-hansgrohe baute am Sonntag beim abschließenden Zeitfahren in Madrid mit Platz zwei hinter dem Schweizer Stefan Küng seine Führung noch aus.
Lindner warnt Scholz in Migrationsdebatte vor "Basta"-Anweisungen
Im Streit innerhalb der Ampelkoalition über die Migrationspolitik hat FDP-Chef Christian Lindner Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) vor "Basta"-Anweisungen gewarnt. "Das wird nicht funktionieren, in Koalitionsregierungen mit 'Basta'-Argumenten zu arbeiten", sagte Lindner am Sonntag in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin". Er antwortete dabei auf die Frage, inwieweit Scholz zur Durchsetzung von Zurückweisungen an der Grenze seine Richtlinienkompetenz einsetzen sollte.
Ergebnis: Amtsinhaber Tebboune siegt klar bei Präsidentschaftswahl in Algerien
Amtsinhaber Abdelmadjid Tebboune hat die Präsidentschaftswahl in Algerien laut dem offiziellen Ergebnis klar gewonnen. Der 78-Jährige habe knapp 95 Prozent der Stimmen erhalten, teilte am Sonntag die Wahlkommission in Algier mit. Tebboune war bei der Wahl offiziell als unabhängiger Kandidat angetreten, er wurde aber von vier großen politischen Gruppierungen unterstützt.
Kampf gegen Waldbrand am Brocken: Flammen laut Behörden unter Kontrolle
Durch einen massiven Löscheinsatz aus der Luft ist der Waldbrand am Brocken im Nationalpark Harz nach drei Tagen eingedämmt worden. "Das Feuer ist unter Kontrolle", teilte der Landkreis Harz in Halberstadt am Sonntag mit. Seinen Angaben zufolge waren vier Löschflugzeuge und mehrere Löschhubschrauber "im Minutentakt" im Einsatz, um die Flammen zu bekämpfen.
Scholz will Friedensbemühungen zur Ukraine beschleunigen - Russland rückt vor
Gut zweieinhalb Jahre nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine hat sich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) dafür ausgesprochen, die Bemühungen um einen Friedensschluss zu beschleunigen. "Ich glaube, das ist jetzt der Moment, in dem man auch darüber diskutieren muss, wie wir aus dieser Kriegssituation doch zügiger zu einem Frieden kommen", sagte Scholz am Sonntag im ZDF-Sommerinterview. Unterdessen rückte die russische Armee nach eigenen Angaben im Osten der Ukraine weiter vor.
Neue Umfrage zur US-Wahl: Harris und Trump weiter Kopf an Kopf
Knapp zwei Monate vor der US-Präsidentschaftswahl liefern sich Kamala Harris und Donald Trump einer neuen Umfrage zufolge weiter ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Landesweit käme der republikanische Ex-Präsident derzeit auf 48 Prozent, berichtete die "New York Times" am Sonntag unter Berufung auf das Institut Siena. Die Demokratin Harris liege bei 47 Prozent. Allerdings betont die Zeitung, dass die mögliche Abweichungsrate bei der Umfrage höher liegt als der ermittelte ein Prozentpunkt Unterschied.
Asyl- und Sicherheitspaket: Ampel-Fraktionen prüfen Vorschläge unter Hochdruck
Am Dienstag soll es neue Gespräche mit Union und Ländern über die Sicherheits- und Asylpolitik geben. Die Bundesregierung legte am Wochenende einen Vorschlag für einen Gesetzentwurf vor, um die Konsequenzen aus dem Messeranschlag von Solingen zu ziehen. Er wurde am Wochenende unter Hochdruck von den Ampel-Fraktionen geprüft - denn CDU-Chef Friedrich Merz will schon vor Dienstag eine Entscheidung über mehr Zurückweisungen Geflüchteter an der Grenze.
Nach Flugzeugabsturz in Schleswig-Holstein: Hubschrauber holt Pilot aus Baumkrone
Der Pilot eines in einen Baum gestürzten Kleinflugzeugs ist in Schleswig-Holstein von einem Rettungshubschrauber unverletzt aus fast 25 Metern Höhe gerettet worden. Wie der Kreisfeuerwehrverband Pinneberg mitteilte, brachte die Besatzung den Mann mit einer Seilwinde in Sicherheit. Nach Angaben der Polizei handelte es sich um einen 78-Jährigen, der vermutlich wegen technischer Probleme am Sonntagvormittag über einem Waldstück in unmittelbarer Nähe eines Flugplatzes in Heist notlanden musste.
Rechtspopulistin Le Pen fordert Referendum in Frankreich
Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen hat Präsident Emmanuel Macron aufgefordert, ein Referendum über wichtige politische Fragen wie die Einwanderungs- und Sicherheitspolitik zu organisieren. Eine Volksabstimmung könne dazu beitragen, die in Frankreich seit der Parlamentswahl bestehende politische Blockade zu überwinden, sagte die Fraktionsvorsitzende des rechtspopulistischen Rassemblement National (RN) am Sonntag.
Paralympics-Abschlussfeier beendet sechswöchigen Olympia-Ausnahmezustand in Paris
In Paris geht am Sonntag die Olympia-Zeit zu Ende. Bei der Abschlussfeier der Paralympics am Abend im Stade de France in der Pariser Vorstadt Saint-Denis mit 4400 teilnehmenden Athleten sollte nach einer Party unter Mitwirkung von 24 bekannten französischen DJs vor 60.000 Zuschauern das olympische Feuer gelöscht werden. Damit enden in Frankreich rund sechs Wochen des olympischen und paralympischen Ausnahmezustands.
Bayern mit lockerem Pflichtsieg im Pokal
Bayern München hat in der noch jungen Saison weiter eine weiße Weste. Der deutsche Fußball-Meister setzte sich in der zweiten Runde des DFB-Pokals locker-leicht 6:0 (2:0) beim Zweitligisten SC Sand durch und gewann damit nach dem Supercup und dem Ligastart auch das dritte Pflichtspiel.
"Falscher Eindruck": Scholz sieht sich nicht von Merz bei Migration getrieben
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat sich gegen den Vorwurf verwahrt, er lasse sich durch CDU-Chef Friedrich Merz in der Migrationsfrage treiben. "Ich habe die größte Wende im Umgang mit Migration zustande gebracht in der Geschichte der letzten zehn, 20 Jahre", sagte Scholz am Sonntag im ZDF-Sommerinterview. Wesentliche Entscheidungen seien schon seit dem vergangenen Jahr gefallen. Scholz nannte dabei Leistungskürzungen für Asylbewerber, stationäre Grenzkontrollen und die Ausweitung des Abschiebegewahrsams.
Bericht: Bahnchef Lutz legt neues Sanierungsprogramm für Schienenkonzern vor
Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn soll einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zufolge am 18. September über ein von Unternehmenschef Richard Lutz vorgelegtes neues Sanierungsprogramm beraten. Das intern inzwischen bereits verschickte Konzept trage den Titel S3 und setze unter anderem auf mehr Pendlerverbindungen oder sogenannte Sprinter, berichtete die Zeitung am Sonntag vorab. Zudem solle das Flächennetz neu konzipiert und weniger in Werke investiert werden.
Bagnaia rückt bei Marquez-Sieg an Martin heran - Bradl 14.
MotoGP-Weltmeister Francesco Bagnaia hat im Regenpoker von Misano viel Boden auf WM-Spitzenreiter Jorge Martin gutgemacht. Beim zweiten Sieg in Folge für den früheren Serienchampion Marc Marquez (alle Ducati) belegte der Italiener beim Großen Preis von San Marino den zweiten Platz, während Martin als 15. nur einen Zähler holte. Der frühere Moto2-Weltmeister Stefan Bradl (Zahling/Honda) profitierte von den chaotischen Umständen und fuhr als 14. seine ersten Punkte des Jahres ein.
Papst ruft in Papua-Neuguinea zur Zuwendung zum katholischen Glauben auf
Bei seinem Besuch in Papua-Neuguinea hat Papst Franziskus vor rund 35.000 Gläubigen eine Messe unter freiem Himmel abgehalten. Das 87-jährige Kirchenoberhaupt beschwor am Sonntag in der Hauptstadt Port Moresby die Nation "am Rande der Welt", sich dem katholischen Glauben zuzuwenden. Am Nachmittag forderte er im entlegenen Vanimo eine Abkehr von "Angst" und "Aberglauben". Am Samstag hatte der 87-Jährige bereits dazu aufgerufen, Profite aus den natürlichen Ressourcen des Landes der gesamten Bevölkerung zukommen zu lassen.
Armee: Drei Israelis im Westjordanland an Grenzübergang zu Jordanien erschossen
An einem Grenzübergang zwischen dem von Israel besetzten Westjordanland und Jordanien sind am Sonntag drei Israelis erschossen worden. Wie die israelische Armee mitteilte, kam am Grenzübergang an der Allenby-Brücke ein "Terrorist" mit einem Lastwagen aus Jordanien, stieg aus und schoss auf Mitarbeiter einer israelischen Sicherheitsfirma. "Drei israelische Zivilisten wurden für tot erklärt", der Angreifer sei erschossen worden.
"Oppositionsideechen": Scholz lehnt Vertrauensfrage ab
Trotz schlechter Wahlergebnisse und persönlicher Tiefstwerte in den Umfragen hat es Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) abgelehnt, im Bundestag die Vertrauensfrage zu stellen. "Das ist doch ein kleines Oppositionsideechen, dass man mal immer so alle drei Wochen dieses Wort sagt", sagte Scholz am Sonntag im ZDF-Sommerinterview. "Die Regierung hat eine Mehrheit."
Ermittlungen wegen möglicherweise politisch motiviertem Sexualdelikt in Iserlohn
Im nordrhein-westfälischen Iserlohn ermittelt die Polizei nach einem womöglich politisch motivierten Sexualdelikt. Bei dem Opfer handelte es sich um einen 30-Jährigen, wie Staatsanwaltschaft und Polizei in Hagen am Sonntag ohne Nennung weiterer Einzelheiten berichteten. Demnach wurden vier Verdächtige im Alter zwischen 24 und 46 Jahren festgenommen. Die Hintergründe der Tat seien bislang noch unklar, hieß es weiter. Allerdings sei "ein politischer Hintergrund nicht ausgeschlossen".
Beteiligung an Präsidentschaftswahl in Algerien unter 50 Prozent
Bei der Präsidentschaftswahl in Algerien haben weniger als 50 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben. Die Beteiligung am Samstag habe nach vorläufigen Zahlen "durchschnittlich 48,03 Prozent" betragen, teilte der Präsident der Wahlbehörde Anie, Mohamed Charfi, in der Nacht zum Sonntag mit. Wegen der niedrigen Beteiligung schlossen die Wahllokale eine Stunde später als geplant. Der 78-jährige Amtsinhaber Abdelmadjid Tebboune, der Algerien mit harter Hand regiert, gilt als klarer Favorit.
Beucher "stolz auf das Erreichte" in Paris
DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher bewertet die Gesamtleistung der deutschen Mannschaft bei den Paralympischen Spielen in Paris positiv. "Die Sportlerinnen und Sportler haben einmalige Erlebnisse geschaffen. Wir können zufrieden sein. Wir sind stolz auf das Erreichte", sagte der Chef des Deutschen Behindertensportverbandes dem SID nach dem letzten Wettkampf mit deutscher Beteiligung: "Das macht uns aber nicht müde. Das Ende von Paris ist der Anfang von Los Angeles."
Scholz: Moment für Diskussion über zügigere Ukraine-Friedensgespräche mit Russland
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat sich für beschleunigte Friedensbemühungen im Ukraine-Krieg ausgesprochen. "Ich glaube, das ist jetzt der Moment, in dem man auch darüber diskutieren muss, wie wir aus dieser Kriegssituation doch zügiger zu einem Frieden kommen", sagte Scholz am Sonntag im ZDF-Sommerinterview. Eine künftige Friedenskonferenz müsse dabei mit Russland stattfinden. Darüber sei er sich mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj einig.
Ex-US-Präsident Trump droht angeblichen Wahlbetrügern mit "langen Haftstrafen"
Gut acht Wochen vor der US-Präsidentschaftswahl hat Ex-Präsident Donald Trump angeblichen Wahlbetrügern "lange Haftstrafen" angedroht. Zur Begründung wiederholte der Kandidat der Republikaner in seinem Online-Netzwerk Truth Social am Samstag (Ortszeit) die Falschbehauptung, er sei bei der Wahl 2020 von der Demokratischen Partei von Präsident Joe Biden durch "Betrug" um eine zweite Amtszeit gebracht worden. Trumps demokratische Gegenkandidatin Kamala Harris gewann derweil einen weiteren prominenten Republikaner als Unterstützer: Ex-Vizepräsident Dick Cheney.
Oppositionskandidat González Urrutia verlässt Venezuela und erhält Asyl in Spanien
Der führende venezolanische Oppositionspolitiker Edmundo González Urrutia, der den Sieg bei der Präsidentschaftswahl für sich reklamiert, hat sein Land verlassen und bekommt Asyl in Spanien. Der spanische Außenminister José Manuel Albares teilte am Sonntag weiter mit, dass der Rivale des linksgerichteten Präsidenten Nicolás Maduro an Bord einer spanischen Militärmaschine aus dem südamerikanischen Land ausgeflogen wurde. Gegen González Urrutia lag in seiner Heimat ein Haftbefehl vor.
Kanu: Fahnenträgerin Müller, Adler und Laberer holen Bronze
Bronze-Hattrick im Kanu: Die deutsche Fahnenträgerin Edina Müller, Anja Adler und Felicia Laberer haben am Schlusstag der Paralympics in Paris für die drei letzten deutschen Medaillen gesorgt. Tokio-Siegerin Müller paddelte im Finale der Startklasse KL1 über die 200 m wie Adler in der Klasse KL2 und Laberer in der Klasse K3 auf Rang drei.
Kanu: Fahnenträgerin Müller und Adler holen Bronze
Doppelschlag im Kanu: Die deutsche Fahnenträgerin Edina Müller und Anja Adler haben am Schlusstag der Paralympics in Paris für zwei weitere deutsche Medaillen gesorgt. Tokio-Siegerin Müller paddelte im windigen Wassersportstadion von Vaires-sur-Marne im Finale der Startklasse KL1 über die 200 m in 53,13 Sekunden auf Rang drei, 16 Minuten später kam Adler in der Klasse KL2 in 52,17 Sekunden ebenfalls auf den dritten Platz.
Ampel-Fraktionen prüfen Gesetzentwurf zu Asyl- und Sicherheitspaket
Die Ampel-Fraktionen haben am Sonntag den Vorschlag der Bundesregierung für Verschärfungen im Asylrecht und zum Schutz gegen islamistischen Terrorismus geprüft. Die entsprechende Formulierungshilfe werde derzeit von den Experten der Fraktionen bewertet, hieß es aus Kreisen der Regierungsparteien. Danach werde sich entscheiden, ob ein entsprechender Gesetzentwurf womöglich bereits kommende Woche im Bundestag beraten werden könne.
Ex-US-Präsident Trump droht mit "langen Haftstrafen" für angeblichen Wahlbetrug
Gut acht Wochen vor der US-Präsidentschaftswahl hat Ex-Präsident Donald Trump mit "langen Haftstrafen" für angeblichen Wahlbetrug gedroht. Er wiederholte in seinem Online-Netzwerk Truth Social am Samstag (Ortszeit) die Falschbehauptung, er sei bei der Wahl 2020 von der Demokratischen Partei von Präsident Joe Biden durch "Betrug" um eine zweite Amtszeit gebracht worden. "Wenn ich gewinne, werden die Leute, die betrogen haben, mit der vollen Härte des Gesetzes verfolgt", kündigte Trump an.
Kanu: Fahnenträgerin Müller holt Bronze
Kanutin Edina Müller hat am Schlusstag der Paralympics in Paris die Bronzemedaille gewonnen. Die deutsche Fahnenträgerin und Tokio-Siegerin paddelte im windigen Wassersportstadion von Vaires-sur-Marne im Finale der Startklasse KL1 über die 200 m in 53,13 Sekunden auf Rang drei. Nur die Weltmeisterin Katherinne Wollermann aus Chile (51,95 Sekunden) und Müllers Dauerrivalin Maryna Maschula aus der Ukraine (52,87 Sekunden) waren schneller.