Letzte Nachrichten
Bundeskanzler Scholz: Ende der Assad-Herrschaft in Syrien "eine gute Nachricht"
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat den Sturz von Syriens langjährigem Machthaber Baschar al-Assad als "eine gute Nachricht" begrüßt. Assad habe "sein eigenes Volk auf brutale Weise unterdrückt, unzählige Leben auf dem Gewissen und zahlreiche Menschen zur Flucht aus Syrien getrieben, viele kamen auch nach Deutschland", erklärte Scholz am Sonntag in Berlin.
Nach Sturz Assads: Türkei ruft syrische Flüchtlinge zur Rückkehr auf
Nach dem Sturz von Syriens Machthaber Baschar al-Assad durch islamistische Aufständische hat die Türkei die Millionen von syrischen Flüchtlinge zur Rückkehr in ihre Heimatgebiete aufgerufen. Die Flüchtlinge könnten nun "in ihre Heimat zurückkehren", sagte der türkische Außenminister Hakan Fidan am Sonntag beim Doha Forum, einer internationalen politischen Konferenz in Katar.
Pariser Erzbischof weiht Altar der Kathedrale Notre-Dame während erster Messe
Am Tag nach der feierlichen Wiedereröffnung der Pariser Kathedrale Notre-Dame hat der Pariser Erzbischof Laurent Ulrich in einer ersten Messe am Sonntag den neuen Bronze-Altar geweiht. "Heute ist der Schmerz vom 15. April 2019 gelindert", sagte er mit Blick auf die Brandkatastrophe, bei der der Dachstuhl abgebrannt und der Vierungsturm ins Kirchenschiff gestürzt waren.
Südkoreas Opposition plant zweiten Anlauf für Amtsenthebung von Präsident Yoon
Nach dem im Parlament gescheiterten Antrag auf Absetzung von Südkoreas Präsident Yoon Suk Yeol wegen Ausrufung des Kriegsrechts hat die wichtigste Oppositionspartei am Sonntag einen erneuten Anlauf für ein Amtsenthebungsverfahren angekündigt. Die Polizei nahm unterdessen den bereits zurückgetretenen Verteidigungsminister Kim Yong Hyun fest. Innenminister Lee Sang Min trat nach offiziellen Angaben zurück. Gegen beide Minister wird wie gegen Yoon wegen Aufruhrs ermittelt.
Selenskyj: 43.000 ukrainische Soldaten seit Kriegsbeginn getötet
Seit Beginn des Ukraine-Kriegs im Februar 2022 sind nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj bereits 43.000 ukrainische Soldaten getötet und 370.000 weitere verletzt worden. Von den 370.000 Verwundeten sei die Hälfte auf das Schlachtfeld zurückgekehrt, erklärte der ukrainische Staatschef am Sonntag in Online-Netzwerken.
Kandidat der Regierungspartei räumt nach Wahl in Ghana Niederlage ein
Nach der Präsidentschafts- und Parlamentswahl in Ghana hat der Kandidat der Regierungspartei und derzeitige Vizepräsident Mahamudu Bawumia seine Niederlage eingeräumt. "Das ghanaische Volk hat gesprochen und für einen Wandel gestimmt und wir respektieren dies in aller Demut", erklärte Bawumia am Sonntag vor Journalisten. Er habe seinen Widersacher, den Ex-Präsidenten John Mahama vom Nationalen Demokratischen Kongress (NDC), angerufen um ihm zu gratulieren, erklärte Bawumia, welcher der regierenden Neuen Patriotischen Partei (NPP) angehört.
Handelsverband: Weihnachtsgeschäft fehlt es weiterhin an Schwung
Dem Weihnachtsgeschäft fehlt es aus Sicht des Einzelhandels weiterhin an Schwung. Die zurückliegende Woche vor dem zweiten Advent sei mit einem geschätzten Umsatz von 14 Milliarden Euro "ähnlich durchwachsen" verlaufen wie die Vorwoche, erklärte der Handelsverband Deutschland (HDE) am Sonntag. Nur ein Viertel der bisher befragten Unternehmen sei mit dem bisherigen Verlauf des Weihnachtsgeschäfts zufrieden.
Baerbock: Menschen in Syrien "verdienen eine bessere Zukunft"
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat nach dem Umsturz in Syrien die Hoffnung geäußert, dass das Land nun nicht "in die Hände anderer Radikaler" fallen wird - "egal in welchem Gewand". Die Menschen in Syrien "verdienen eine bessere Zukunft", erklärte sie am Sonntag in Berlin. Deutschland rufe die Konfliktparteien dazu auf, ihrer Verantwortung für alle Syrerinnen und Syrer gerecht zu werden.
Mehr als eine Milliarde: FC Bayern verkündet Rekordumsatz
Bayern München hat auf seiner Jahreshauptversammlung wie erwartet gewaltige Rekordzahlen verkündet. "Wir stehen in diesem Jahr bei einem Gesamtumsatz von 1,017 Milliarden Euro", teilte Vereinspräsident und Aufsichtsratschef Herbert Hainer in seiner Rede zum Auftakt der Veranstaltung mit. Zugleich verkündete er, dass die Mitgliederzahl auf 382.000 angewachsen sei.
Wahlannullierung in Rumänien: Rechtsradikaler Kandidat protestiert vor Wahllokal
Nach der Annullierung der Präsidentschaftswahl in Rumänien wegen Vorwürfen russischer Einflussnahme hat der in der ersten Wahlrunde siegreiche rechtsradikale Calin Georgescu seine Anhängerschaft zu mobilisieren versucht. Georgescu erschien am Sonntag trotz Absage der eigentlich für diesen Tag geplanten Stichwahl vor einem Wahllokal und prangerte einen Verfassungsbruch an. Vor dem Wahllokal demonstrierte eine kleine Menge gegen die Wahlannullierung. Breite Proteste im Land gab es jedoch nicht.
Islamistische Kämpfer verkünden Sturz von Assad und feiern in Damaskus
Nach Jahrzehnten brutaler Herrschaft ist Syriens Machthaber Baschar al-Assad offenbar gestürzt worden: Islamistische Kämpfer der Miliz Hajat Tahrir al-Scham (HTS) verkündeten am Sonntag die Einnahme der Hauptstadt Damaskus und die Flucht von Assad. Im Zentrum von Damaskus waren Freudenschüsse zu hören, Jubel und "Allahu Akbar"-Rufe (Gott ist groß). Die Vereinigten Arabischen Emirate riefen die Syrer auf, nach Jahren des Bürgerkriegs nun zusammenzuarbeiten und ein "Chaos" zu vermeiden.
"Wir wollen Europa": Tausende Menschen demonstrieren erneut in Georgien
Die Proteste gegen die Regierung in Georgien reißen nicht ab: Am Samstag gingen den zehnten Abend in Folge tausende Menschen in der Hauptstadt Tiflis auf die Straße. Sie zogen zum Parlament und verlangten Neuwahlen und eine Rückkehr zu einem pro-europäischen Kurs. Georgiens pro-westliche Präsidentin Salome Surabischwili sprach nach eigenen Angaben in Paris "ausführlich" mit dem designierten US-Präsidenten Donald Trump und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron.
Erste Messe in wiedereröffneter Pariser Kathedrale Notre-Dame beginnt
Nach der feierlichen Wiedereröffnung der Pariser Kathedrale Notre-Dame hat am Sonntag (10.30 Uhr) die erste Messe in der frisch restaurierten Kirche begonnen. Als erstes zogen Vertreter der gut 100 Pariser Pfarreien in die Kirche ein, gefolgt von Erzbischof Laurent Ulrich. Eingeladen sind rund 150 Bischöfe aus ganz Frankreich sowie Staatschef Emmanuel Macron.
Mindestens fünf Tote bei Teileinsturz von Wohnhaus in Den Haag nach Explosion
Beim Teileinsturz eines Wohnhauses in Den Haag nach einer Explosion am Samstagmorgen sind mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Ein fünftes Todesopfer sei aus den Trümmern geborgen worden, erklärte die Feuerwehr am Sonntag. Die Rettungsarbeiten waren in der Nacht fortgeführt worden und dauerten am Sonntagmorgen an. Es wird befürchtet, dass die Zahl der Todesopfer noch weiter steigen könnte. Die Explosionsursache war weiterhin unklar.
Bayern wohl bis Jahresende ohne Davies und Coman
Bayern München muss im Jahresendspurt auf Alphonso Davies und Kingsley Coman verzichten. Der Linksverteidiger und der Flügelstürmer haben sich beim 4:2 (1:0) des deutschen Fußball-Rekordmeisters in der Bundesliga gegen den 1. FC Heidenheim am Samstag jeweils einen Muskelfaserriss im linken, hinteren Oberschenkel zugezogen. Das Duo falle "vorerst" aus, teilten die Bayern mit.
Nordrhein-Westfalen: Pedelec-Fahrer stirbt bei Unfall an Bahnübergang
Ein 80-jähriger Pedelec-Fahrer ist in Nordrhein-Westfalen bei einem Unfall an einem Bahnübergang ums Leben gekommen. Der E-Bike-Fahrer stieß am Samstag in der Gemeinde Weilerswist im Kreis Euskirchen unmittelbar vor einem Bahnübergang an einen Pfosten und stürzte auf die Gleise, wie die Polizei in Euskirchen am Sonntag berichtete.
Scholz: Werksschließungen bei Volkswagen wären "nicht der richtige Weg"
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat an den Autohersteller Volkswagen appelliert, auf Werkschließungen zu verzichten. "Die Schließung von Standorten wäre nicht der richtige Weg", sagte Scholz den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). "Gerade weil Fehlentscheidungen des Managements zu der schwierigen Situation beigetragen haben, wäre das nicht in Ordnung." Er sei dagegen, "dass Beschäftigte entlassen werden sollen, nur um Geld zu sparen".
SPD will kostenfreies Mittagessen für alle in den Schulen
Die SPD will nach der Bundestagswahl ein kostenloses Mittagessen für alle Schüler einführen. SPD-Generalsekretär Matthias Miersch sagte der "Bild am Sonntag", er arbeite derzeit an einem entsprechenden Konzept. Mit dem Wahlversprechen will die SPD nach eigenen Angaben eine Empfehlung des Bürgerrats zum Thema Ernährung umsetzen. Der Bürgerrat sind zufällig ausgeloste Bürger, die den Bundestag in konkreten Fragen beraten.
Trump fordert "unverzügliche Waffenruhe" in Ukraine und Verhandlungen
Der designierte US-Präsident Donald Trump hat eine "unverzügliche Waffenruhe" in der Ukraine gefordert. In einer Botschaft auf seiner Onlineplattform Truth Social appellierte er am Sonntag an Kiew und Moskau, Verhandlungen aufzunehmen. Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj strebe einen "Deal" mit Russland zur Beendigung des Krieges an, erklärte Trump.
Pröpster in Horrorcrash auf der Bahn verwickelt
Ein schlimmer Unfall in Hochgeschwindigkeit hat die Radsportszene in Aufruhr versetzt. Bei der Champions League im Londoner Velodrom Lee Valley VeloPark gerieten die deutsche Sprinterin Alessa-Catriona Pröpster und die britische Olympiasiegerin Katy Marchant im Keirin aneinander und schossen über die Bahn hinaus in die Zuschauerränge. Die Organisatoren brachen daraufhin die Veranstaltung am Samstagabend ab.
NHL: Draisaitl gelingen zwei Assists beim Oilers-Sieg
Der deutsche Eishockey-Star Leon Draisaitl hat seinen Edmonton Oilers als Vorlagengeber zum nächsten Sieg in der NHL verholfen. Beim 4:2 gegen die St. Louis Blues mussten die Oilers trotz zwischenzeitlicher 3:0-Führung im Schlussdrittel zittern, feierten dann aber doch souverän den zweiten Sieg in Serie. Draisaitl bereitete den ersten und dritten Treffer seines Teams, das auf Platz vier der Pacific Division steht, vor.
Islamistische Kämpfer erklären Einnahme von Damaskus und Ende der Assad-Regierung
Die Assad-Regierung in Syrien ist offenbar Geschichte: Die islamistischen Kämpfer der Gruppe Hajat Tahrir al-Scham (HTS) und mit ihr verbündete Milizen verkündeten am Sonntag die Einnahme der Hauptstadt Damaskus und die Flucht von Machthaber Baschar al-Assad. Nach der "Unterdrückung" unter der mehr als fünf Jahrzehnte währenden Herrschaft von Assads Baath-Partei sei nun "der Beginn einer neuen Ära für Syrien" gekommen, erklärten die islamistischen Kämpfer im Onlinedienst Telegram.
Zäher Bayer-Sieg - aber Wirtz wieder "ein Genuss"
Florian Wirtz nahm den Ball im Vollsprint elegant mit, frech tunnelte er Eric Smith - und schoss Bayer Leverkusen dann mit seinem eiskalten Abschluss einmal mehr in die Erfolgsspur. Entsprechend ausgiebig lobten der Trainer und die Mitspieler den Ausnahmekönner nach dem herausragenden Führungstreffer beim 2:1 (2:0) gegen den FC St. Pauli.
"Natürlich Enttäuschung": DHB-Frauen hadern mit EM-Einbruch
Wut? Frust? Enttäuschung? Bei der Frage nach seinen Gefühlen rang Markus Gaugisch um die richtigen Worte. "Wut nicht", sagte der Bundestrainer nach dem wohl geplatzten Medaillentraum von Deutschlands Handballerinnen bei der EM. Wut empfinde er nur, "wenn der Wille fehlt. Jetzt ist es natürlich Enttäuschung."
Dank Danks: Neue Münchner Standardstärke
Ecke Kimmich, Kopfball Upamecano - Tor! Der Führungstreffer im Bundesligaspiel gegen den 1. FC Heidenheim (4:2) war nicht das erste Standardtor des FC Bayern in dieser Saison, auch nach ruhenden Bällen des Gegners zeigen sich die Münchner effektiver - aus gutem Grund.
Sahin kann VAR-Eingriff nicht nachvollziehen
Nuri Sahin und Sebastian Kehl haben nach Borussia Dortmunds Remis bei Borussia Mönchengladbach den VAR-Eingriff vor dem späten Gegentor kritisiert. "Für mich ist das keine klare Fehlentscheidung, und das ist ja eigentlich die Idee des Ganzen. Dann haben wir künftig zehn Elfmeter pro Spiel, die wir diskutieren können", sagte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl nach dem 1:1 (0:0).
Islamistische Kämpfer verkünden Beginn von "neuer Ära" in einem "freien Syrien"
Die islamistischen Kämpfer von Hajat Tahrir al-Scham (HTS) und mit ihr verbündete Verbände haben den Beginn einer "neuen Ära" in Syrien verkündet. Nach der "Unterdrückung" unter der mehr als fünf Jahrzehnte währenden Herrschaft der Baath-Partei von Syriens Machthaber Baschar al-Assad sei nun "der Beginn einer neuen Ära für Syrien" gekommen, erklärten die islamistischen Kämpfer am Sonntag im Onlinedienst Telegram. Sie riefen die ins Ausland geflüchteten Syrer auf, in ein "freies Syrien" zurückzukehren.
Syriens Regierungschef: Bereit zu Machtübergabe-Prozedur
Angesichts des Siegeszugs islamistischer Kämpfer in Syrien hat der dortige Regierungschef Mohamed al-Dschalali seine Bereitschaft für eine Machtübergabe noch am Sonntag erklärt. Er sei bereit, die Regierungsgeschäfte abzugeben an "jede Führung, die das syrische Volk bestimmt", und stehe am Sonntagmorgen für jegliches Verfahren zur Machtübergabe bereit, sagte al-Dschalali in einem auf seinem Facebook-Konto veröffentlichten Video. Syriens langjähriger Machthaber Baschar al-Assad ist nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte sowie der islamistischen Kämpfer außer Landes geflohen.
Islamistische Kämpfer und Aktivisten: Syriens Machthaber Assad hat das Land verlassen
Angesichts des Vormarschs islamistischer Kämpfer hat der syrische Machthaber Baschar al-Assad nach Angaben der Milizen selbst und der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte das Land verlassen. "Der Tyrann Baschar al-Assad ist geflohen", erklärten die Milizen am Sonntag im Onlinenetzwerk Telegram. Assad habe Syrien über den internationalen Flughafen von Damaskus verlassen, hatte der Leiter der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Rami Abdel Rahman, zuvor mitgeteilt. Die Nachrichtenagentur AFP konnte die Angaben zunächst nicht bestätigen.
Erste Messe in wiedereröffneter Pariser Kathedrale Notre-Dame
Nach der feierlichen Wiedereröffnung der Pariser Kathedrale Notre-Dame findet am Sonntag (10.30 Uhr) die erste Messe in dem fertig restaurierten Gotteshaus statt. Zu dem vom Pariser Erzbischof Laurent Ulrich gehaltenen Gottesdienst werden 150 Bischöfe aus ganz Frankreich sowie Staatschef Emmanuel Macron erwartet. Eingeladen sind auch Vertreter der Pariser Pfarreien sowie Kranke, Menschen mit Behinderungen und Obdachlose. Mit ihnen werden die Bischöfe anschließend zu Mittag essen.
Islamistische Kämpfer in Syrien dringen nach eigenen Angaben in Hauptstadt Damaskus ein
Die regierungsfeindlichen islamistischen Kämpfer in Syrien haben nach eigenen Angaben damit begonnen, in die Hauptstadt Damaskus einzudringen. Das erklärte die Miliz Hajat Tahrir al-Scham (HTS) am Sonntag im Onlinedienst Telegram. Einwohner in Damaskus sagten der Nachrichtenagentur AFP, sie hätten heftige Schüsse gehört.
Berichte: Südkoreas Ex-Verteidigungsminister wegen Rolle bei Kriegsrechts-Ausrufung festgenommen
Südkoreas ehemaliger Verteidigungsminister Kim Yong Hyun ist Medienberichten vom Sonntag zufolge wegen seiner Rolle bei der kurzzeitigen Ausrufung des Kriegsrechts festgenommen worden. Kim war bereits zurückgetreten, nachdem Präsident Yoon Suk Yeol am Dienstag das Kriegsrecht verhängt hatte. Nachdem das Parlament in einer dramatischen Sitzung von seinem Vetorecht gegen die Maßnahme Gebrauch machte, hob Yoon das Kriegsrecht nach wenigen Stunden wieder auf. Dennoch befindet sich das ostasiatische Land seither weiterhin in dramatischen politischen Turbulenzen.