Letzte Nachrichten
Strafrechtliche Ermittlungen gegen Frau von Israels Regierungschef Netanjahu eingeleitet
In Israel sind strafrechtliche Ermittlungen gegen die Ehefrau von Regierungschef Benjamin Netanjahu, Sara Netanjahu, eingeleitet worden. Dies teilte die Staatsanwaltschaft am Sonntag in einem Schreiben an eine Abgeordnete der Opposition mit, welche die Ermittlungen gefordert hatte. Naama Lazimi, Abgeordnete der Partei Die Demokraten, wirft Sara Netanjahu Zeugenbeeinflussung im Korruptionsprozess ihres Mannes vor.
Dompé rettet dem HSV einen Punkt gegen Hannover
Unentschieden statt Big Points: Der Hamburger SV ist im Topspiel der 2. Liga gegen Hannover 96 nicht über ein wildes 2:2 (1:0) hinausgekommen - musste am Ende aber mit dem Punkt sogar zufrieden sein. In einer hektischen Schlussphase glich Jean-Luc Dompé (84.) mit einem sehenswerten Freistoßtreffer noch aus, Hannover hatte nach den beiden Toren von Nicolò Tresoldi (53.) und Rabbi Matondo (79.) in einem spannenden Nordduell schon wie der Sieger ausgesehen. Neben Dompé traf zudem Silvan Hefti (15.) im Volksparkstadion.
Spätes Siegtor: FCK nimmt Aufstieg ins Visier
Der 1. FC Kaiserslautern nimmt endgültig den Aufstieg in die Fußball-Bundesliga ins Visier. Der viermalige Meister gewann am 20. Spieltag der 2. Liga durch ein spätes Tor mit 2:1 (0:0) gegen Aufsteiger Preußen Münster und feierte den dritten Sieg im dritten Spiel des Jahres.
Louvre-Direktorin will Aufpreis für Besichtigung der "Mona Lisa" einführen
Die Direktorin des Pariser Louvre-Museums will einen Aufpreis für die Besichtigung der "Mona Lisa" einführen. Wer das berühmte Renaissance-Gemälde von Leonardo da Vinci sehen wolle, müsse dann zusätzlich zur Karte für die übrigen Ausstellungen ein Sonderticket kaufen, sagte die Museumschefin Laurence Des Cars am Sonntag im französischen Radiosender France Inter. Der Louvre, das größte und wohl auch wegen der "Mona Lisa" meistbesuchte Museum der Welt, war zuletzt wegen baulicher Mängel und Überfüllung in die Kritik geraten.
Armbruster gewinnt Seefeld-Triple und übernimmt Gelbes Trikot
Nathalie Armbruster hat ihr traumhaftes Wochenende mit dem Gewinn des begehrten Seefeld-Triples gekrönt. Die 19-Jährige, die am Samstag als erste deutsche Kombiniererin im Weltcup gewonnen hatte, war auch 24 Stunden später nicht zu schlagen und holte überlegen die erstmals auch an Frauen vergebene Trophäe. Als i-Tüpfelchen übernahm sie als erste Deutsche die Führung im Gesamtweltcup.
Weltcup in Veysonnaz: Skicrosserin Maier erneut Zweite
Daniela Maier hat der deutschen Skicross-Mannschaft die nächste Podestplatzierung des Winters beschert. Wie schon am Vortag fuhr die 28-Jährige am Sonntag beim zweiten Weltcup-Rennen in Veysonnaz/Schweiz auf den zweiten Rang. Die Olympiadritte musste sich im großen Finale erneut nur der Kanadierin Marielle Thompson geschlagen geben.
Merz will umstrittene Asylpläne als Kanzler umsetzen - "Sofortprogramm" der CDU
CDU-Chef Friedrich Merz will nach einer möglichen Wahl zum Kanzler seinen Fünf-Punkte-Plan zur Begrenzung der irregulären Migration unverzüglich umsetzen. Der umstrittene Plan ist Teil des "Sofortprogramms" für den Fall einer Regierungsübernahme, den ein CDU-Bundesparteitag am Montag in Berlin beschließen soll. "Ich gebe den Wählerinnen und Wählern in Deutschland die Garantie, dass es in der Wirtschaftspolitik und in der Asylpolitik eine wirkliche Wende gibt", sagte Merz der "Bild am Sonntag".
Moskau und Kiew beschuldigen sich gegenseitig nach Angriff in Kursk
Nach einem tödlichen Angriff auf eine Vertriebenenunterkunft im von der Ukraine kontrollierten Teil der russischen Region Kursk haben sich Kiew und Moskau gegenseitig beschuldigt. Die ukrainische Armee habe sich am Samstag eines weiteren "Kriegsverbrechens" schuldig gemacht, indem sie einen gezielten Raketenangriff auf das Schulgebäude in der Stadt Sudscha verübt habe, erklärte das russische Verteidigungsministerium am Sonntag. Zuvor hatte die ukrainische Luftwaffe Russland beschuldigt, das als Vertriebenenunterkunft genutzte Gebäude mit einer Lenkwaffe angegriffen zu haben.
Hamas lässt weitere Geiseln frei - Gespräche über zweite Waffenruhe-Phase beginnen
Im Rahmen des Waffenruhe-Abkommens mit Israel hat die radikalislamische Hamas am Wochenende drei weitere israelische Geiseln freigelassen. Yarden Bibas, Ofer Kalderon und Keith Siegel wurden an zwei getrennten Orten im Gazasteifen am Samstag an das Rote Kreuz übergeben. Über das Schicksal von Bibas' deutsch-israelischer Frau Shiri und ihrer beiden Kinder herrscht weiterhin Ungewissheit, Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) äußerte sich besorgt. Am Montag sollen nach israelischen Angaben die Gespräche über die zweite Waffenruhe-Phase beginnen, Regierungschef Benjamin Netanjahu reiste am Sonntag nach Washington.
Toter bei Wohnungsbrand in Hamburg - weiterer Mensch lebensgefährlich verletzt
Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Hamburg ist ein Mensch ums Leben gekommen. Ein weiterer Mensch wurde bei dem Feuer in der Nacht zu Sonntag lebensgefährlich verletzt, wie die Feuerwehr in der Hansestadt mitteilte. Einsatzkräfte retteten demnach außerdem fünf weitere Bewohner des Hauses im Stadtteil Altona-Altstadt über eine Drehleiter und das Treppenhaus.
Syrischer Übergangspräsident zu erstem Auslandsbesuch in Saudi-Arabien
Der neue syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa ist Staatsmedien zufolge in Saudi-Arabien zu seinem ersten Auslandsbesuch eingetroffen. Begleitet von seinem Außenminister Asaad al-Schaibani wurde er von saudiarabischen Vertretern bei seiner Ankunft begrüßt, wie Aufnahmen eines staatlichen Fernsehsenders zeigten. Demnach sollte al-Scharaa voraussichtlich mit dem saudiarabischen De-Facto-Herrscher Prinz Mohammed bin Salman zusammentreffen. Die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana meldete, dass es ein Treffen in Riad geben solle, ohne weitere Angaben zu machen.
Söder stellt sich hinter Merz - und kritisiert mangelnde Geschlossenheit der CDU
Nach dem Scheitern des von der Unionsfraktion im Bundestag zur Abstimmung gestellten Gesetzes zu Verschärfungen in der Migrationspolitik hat sich CSU-Chef Markus Söder demonstrativ hinter den CDU-Bundesvorsitzenden Friedrich Merz gestellt - und deutliche Kritik an einer mangelnden Geschlossenheit in der Schwesterpartei CDU geübt. "Die CSU steht hinter Friedrich Merz. Kein CSU-Abgeordneter hat im Bundestag gefehlt", schrieb er am Sonntag im Kurzbotschaftendienst X.
Offenbar führende IS-Mitglieder bei US-Luftangriffen in Somalia getötet
Die USA haben bei Luftangriffen auf den Norden von Somalia nach Angaben aus beiden Ländern führende Mitglieder der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) getötet. Wie die Regierung der am Horn von Afrika gelegenen Region Puntland am Sonntag erklärte, führten diese zur "Neutralisierung von Schlüsselfiguren" innerhalb des IS, die somalische Zentralregierung sprach von einem mit Washington "abgestimmten Vorgehen". US-Präsident Donald Trump hatte die Angriffe zuvor bekanntgegeben und erklärt, "viele Terroristen" seien getötet worden.
Alarm wegen Kamera auf Uni-Toilette - Bremer Polizei findet Diktiergerät
Die Entdeckung einer vermeintlichen Spionagekamera auf einer Damentoilette der Universität Bremen hat nach Polizeiangaben für erhebliche Aufregung gesorgt. Wie die Beamten am Sonntag mitteilten, informierte die Leitung der Hochschule ihre Studierenden nach dem Fund des verdächtigen Geräts am Freitag über soziale Netzwerke und Aushänge, wodurch sich die Nachricht schnell verbreitete.
Kanada, Mexiko und China kündigen Gegenmaßnahmen auf US-Zölle an
Nach der Verhängung von Zöllen von bis zu 25 Prozent auf Produkte aus Kanada, Mexiko und China durch US-Präsident Donald Trump haben die betroffenen Staaten Gegenmaßnahmen angekündigt. Kanadas Premierminister Justin Trudeau kündigte am Samstag (Ortszeit) Gegenzölle von ebenfalls 25 Prozent an, auch Mexiko plant laut Präsidentin Claudia Sheinbaum Gegenmaßnahmen. China will Klage bei der Welthandelsorganisation einreichen. Trump hatte die Zölle am Samstag wie zuvor angekündigt per Dekret verhängt.
Proteste gegen Rechtsruck gehen weiter - Ausschreitungen in Göttingen
Deutschlandweit haben am Wochenende zehntausende Menschen vor dem Hintergrund der heftigen politischen Debatten um die Migrationspolitik demonstriert. Im niedersächsischen Göttingen kam es nach Polizeiangaben am Samstag bei Gegenprotesten gegen eine Querdenkerdemonstration mit der Bezeichnung "Politik gegen das Volk?" zu Sitzblockaden und Wurfattacken mit Pyrotechnik, Eiern und Flaschen. Demnach wurden drei Beamte leicht verletzt, es gab eine Festnahme. An den Protesten beteiligten sich laut Polizei 5000 Menschen, an der Querdenkerdemo rund 140.
Kassenpatienten warten länger auf Fach- oder Hausarzttermine als vor fünf Jahren
Kassenpatienten warten einer neuen Umfrage zufolge länger auf Arzttermine als noch vor fünf Jahren. Das geht aus einer repräsentativen Befragung unter gesetzlichen Versicherten im Auftrag des GKV-Spitzenverbands hervor, über welche die Zeitungen der Funke Mediengruppe am Sonntag berichteten. Demnach sagen 21 Prozent der gesetzlich Versicherten, dass die Wartezeiten auf einen Facharzttermin "zu lang" oder sogar "viel zu lang" sind.
"Heizkostencheck" der Linken: Jede vierte Abrechnung fehlerhaft
Die Linke hat im Rahmen ihres "Heizkostenchecks" nach eigenen Angaben in hunderten Fällen fehlerhafte Abrechnungen festgestellt. Mieterinnen und Mieter hätten inzwischen mehr als 3700 Abrechnungen über die im Dezember eingerichtete Website heizkostencheck.app eingereicht, teilte die Partei der Nachrichtenagentur AFP mit. Etwa 3200 davon seien bereits geprüft worden. Hinzu kommen nach Parteiangaben Abrechnungen, die von Mitgliedern des Projektteams direkt vor Ort geprüft würden.
Hanning rechnet mit Handballern ab - Kritik an Gislason
Zu wenig Mut, zu wenig Struktur, zu wenig Gier: Nach dem Viertelfinal-Aus bei der Handball-WM hat Bob Hanning mit der deutschen Nationalmannschaft abgerechnet - und dabei indirekt auch Bundestrainer Alfred Gislason kritisiert. "Planlos und ideenlos wirkte unser Spiel, es fehlte an klaren Strukturen und einstudierten Abläufen", schrieb Hanning in einer Kolumne für die Bild am Sonntag: "Einen Matchplan, wie man neudeutsch so schön sagt, habe ich selten erkennen können."
Snowboardcross: Ulbricht Zweiter in Beidahu
Snowboardcrosser Leon Ulbricht ist erstmals in diesem Winter aufs Podest gefahren. Der 20-Jährige musste sich beim Weltcup im chinesischen Beidahu nur dem kanadischen Gesamtweltcupsieger Eliot Grondin geschlagen geben und kam auf den zweiten Platz. Insgesamt war es für ihn das dritte Weltcup-Podest seiner Karriere.
Merz gibt Garantie für Politikwechsel - CDU legt "Sofortprogramm" vor
CDU-Chef Friedrich Merz hat für den Fall seiner Wahl zum Kanzler eine Neuausrichtung des politischen Kurses in Deutschland versprochen. "Ich gebe den Wählerinnen und Wählern in Deutschland die Garantie, dass es in der Wirtschaftspolitik und in der Asylpolitik eine wirkliche Wende gibt", sagte Merz der "Bild am Sonntag". Sein Ziel sei ein "Politikwechsel" hin zu Wachstum und Beschäftigung, zu einer "strikten Begrenzung des weiteren Zuzugs von Asylbewerbern" und zu mehr innerer Sicherheit.
Britischer König Charles III. stellt in Amazon-Doku Stiftungsarbeit für Klimaschutz vor
Der britische König Charles III. wird einem Bericht zufolge demnächst in einer neuen Dokumentation von Amazon zu sehen sein, in der er seine Wohltätigkeitsarbeit für den Umwelt- und Klimaschutz vorstellt. Die britische Nachrichtenagentur PA berichtete am Samstag unter Berufung auf einen Mitarbeiter der Stiftung "The King's Foundation", die Wohltätigkeitsorganisation des Monarchen werde "mit Amazon an einem einmaligen Dokumentarfilm" arbeiten, "um die Harmonie-Philosophie Seiner Majestät" und die von ihr "weltweit angeregte Arbeit" zu präsentieren.
Medien: Mega-Trade um Doncic und Davis - auch Kleber beteiligt
In der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA bahnt sich offenbar ein Blockbuster-Trade an. Wie unter anderem ESPN berichtet, sollen die Dallas Mavericks ihren Superstar Luka Doncic zu den Los Angeles Lakers abgeben, im Gegenzug erhalten die Texaner den neunmaligen Allstar Anthony Davis. Auch der deutsche Power Forward Maximilian Kleber von den Mavericks soll Teil des Deals sein.
Israelische Ex-Geisel äußert sich erstmals öffentlich seit Freilassung aus Hamas-Gewalt
Die aus dem Gazastreifen nach Israel zurückgekehrte frühere Hamas-Geisel Doron Steinbrecher hat sich erstmals seit ihrer Freilassung an die Öffentlichkeit gewandt. In einer aufgezeichneten und am Samstag auf dem "Platz der Geiseln" in Tel Aviv sowie im israelischen Fernsehen ausgestrahlten Videobotschaft sprach Steinbrecher den Familien, deren Angehörige noch immer von der islamistischen Palästinenserorganisation als Geiseln im Gazastreifen festgehalten werden, Mut zu.
NBA: Orlando verliert trotz starkem Wagner - Hartenstein siegt
Der Negativlauf der Orlando Magic in der NBA geht trotz eines erneut stark aufgelegten Basketball-Weltmeisters Franz Wagner weiter. Das Team aus Florida verlor bei den ebenfalls formschwachen Utah Jazz mit 99:113, es war die achte Niederlage aus den vergangenen neun Partien der Magic. Wagner war mit 37 Punkte punktbester Akteur auf dem Parkett.
"Müssen uns steigern": Hoeneß fordert VfB-Reaktion im Pokal
Sebastian Hoeneß war überhaupt nicht zufrieden. "Wir müssen anders auftreten, wir müssen uns steigern. Das ist Fakt", forderte der Trainer des VfB Stuttgart nach dem enttäuschenden 1:2 (0:1) gegen Borussia Mönchengladbach - bevor er schnell anfügte: "Und das müssen wir jetzt am Dienstag tun."
BVB optimistisch: "Deutlich größere Energie"
Bei Borussia Dortmund blicken sie nach der erfolgreichen Übergabe von Interimstrainer Mike Tullberg auf Niko Kovac zuversichtlich in die Zukunft. "Wir haben gerade eine deutlich größere Energie", sagte Sportdirektor Sebastian Kehl nach dem 2:1 (1:0) beim 1. FC Heidenheim: "Der Weg muss der gleiche bleiben, der wird sich auch unter Niko nicht ändern. Wir müssen weiter hart arbeiten."
Wagenknecht fordert Volksabstimmung zu Migration - Zuzug soll gekappt werden
BSW-Chefin Sahra Wagenknecht hat eine Volksabstimmung über den künftigen Kurs in der Migrationspolitik gefordert, um die angespannte Stimmung im Land zu beruhigen. "Für eine Migrationspolitik, die von der Bevölkerungsmehrheit getragen wird, braucht es eine Volksabstimmung, die der Bundesregierung die grundsätzliche Richtung vorgibt", sagte Wagenknecht am Wochenende der Nachrichtenagentur AFP. "Zum Beispiel sollte über die Frage entschieden werden, ob die Zuzugszahlen deutlich abgesenkt werden sollen oder nicht."
Grammy-Musikpreise werden in Los Angeles verliehen - Beyoncé große Favoritin
In Los Angeles werden am Sonntag (Montag 02.00 Uhr MEZ) die Grammy Awards verliehen, die renommiertesten Musikpreise der Welt. Große Favoritin ist Pop-Superstar Beyoncé, sie ist für elf Auszeichnungen nominiert. Mit 32 Auszeichnungen und 99 Nominierungen im Laufe ihrer Karriere ist Beyoncé bereits Rekordhalterin bei den Grammys. Den prestigeträchtigsten Preis für das beste Album hat sie allerdings noch nie gewonnen.
Nach langer Hängepartie: Halle wählt neuen Oberbürgermeister
Nach jahrelanger Hängepartie an der Stadtspitze wird in Halle an der Saale am Sonntag (ab 08.00 Uhr) ein neuer Oberbürgermeister gewählt. Insgesamt bewerben sich neun Kandidatinnen und Kandidaten. Sollte keiner die absolute Mehrheit erreichen, wird es parallel zur Bundestagswahl am 23. Februar eine Stichwahl zwischen den zwei Bestplatzierten geben.
Scholz reist nach Großbritannien zu Treffen mit Premierminister Starmer
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) reist am Sonntag zu einem Treffen mit Regierungschef Keir Starmer nach Großbritannien. Scholz wird von Starmer auf dessen Landsitz Chequers nordwestlich von London empfangen. Im Zentrum des Treffens stehen die bilateralen Beziehungen sowie das Verhältnis zwischen der EU und Großbritannien. Auch aktuelle internationale Themen sowie die Weiterentwicklung des transatlantischen Verhältnisses sollen eine Rolle spielen.
US-Außenminister Rubio zu Besuch in Panama eingetroffen
Zum Auftakt seiner ersten Auslandsreise seit seinem Amtsantritt ist der neue US-Außenminister Marco Rubio zu einem Besuch in Panama eingetroffen. Wie ein mitreisender AFP-Reporter berichtete, will Rubio bei den Gesprächen in dem mittelamerikanischen Land die Forderungen von US-Präsident Donald Trump hinsichtlich des Panamakanals vorbringen. Wie aus US-Regierungskreisen verlautete, will Rubio den Panamakanal besichtigen und am Sonntag mit Präsident José Raúl Mulino zusammentreffen.