Letzte Nachrichten
Frohms degradiert: Nur noch Nummer zwei beim VfL
Die ehemalige Fußball-Nationaltorhüterin Merle Frohms ist nur noch die Nummer zwei beim siebenmaligen Meister VfL Wolfsburg. Trainer Tommy Stroot bestätigte die Degradierung der 30-Jährigen nach dem 3:0 (2:0) des DFB-Pokalsiegers am Montagabend im Bundesligaspiel gegen Carl Zeiss Jena. Die Partie gegen Jena verfolgte Frohms bereits von der Bank aus, Anneke Borbe hatte den Vorzug zwischen den Pfosten erhalten.
Hälfte der Erwachsenen verheiratet - Eheschließungen 2023 auf Rekordtief
Trotz eines rückläufigen Trends bei Eheschließungen ist noch immer rund die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland verheiratet. Das entspricht etwa 35 Millionen Menschen, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden anlässlich des Welttags der Ehe am Sonntag unter Verweis auf den offiziellen Datenstand von Ende 2023 mitteilte.
Südkorea: Entmachteter Präsident in Amtsenthebungsverfahren erneut vor Gericht erschienen
Der entmachtete südkoreanische Präsident Yoon Suk Yeol ist am Dienstag im Verfahren um seine Amtsenthebung erneut vor dem Obersten Gericht erschienen. In einem Konvoi aus schwarzen SUVs wurde der Staatschef, der sich derzeit in Haft befindet, vor das Gerichtsgebäude in der Hauptstadt Seoul gebracht. Bei der Anhörung werden unter anderem die Aussagen von zwei ehemaligen Armee-Kommandeuren sowie einem Ex-Geheimdienstmitarbeiter erwartet.
Porno-App nun auf iPhones verfügbar - Apple macht EU verantwortlich
Der US-Technologiekonzern Apple hat die EU und ihre Wettbewerbsregeln dafür verantwortlich gemacht, dass in Europa nun eine Porno-App auf seinen iPhones verfügbar ist. "Wir sind zutiefst besorgt über die Sicherheitsrisiken, die Hardcore-Porno-Apps dieser Art für EU-Nutzer, insbesondere für Kinder, mit sich bringen", erklärte Apple am Montag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP. Doch die EU-Kommission "zwingt uns, den Vertrieb über App-Stores wie Altstore und Epic zuzulassen, die unsere Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der Nutzer vielleicht nicht teilen".
Pilot stirbt bei Absturz von Kleinflugzeug in Baden-Württemberg
Bei einem Absturz eines Kleinflugzeugs bei Geisingen in Baden-Württemberg ist der Pilot ums Leben gekommen. Die Maschine stürzte am frühen Montagabend aus zunächst noch ungeklärten Gründen bei dichtem Nebel in ein Waldgebiet, wie die Polizei in Konstanz am Montagabend mitteilte.
Baerbock kritisiert Migrationspläne der Union scharf - "populistische Parolen"
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat die migrationspolitischen Pläne der Union für die Zeit nach der Bundestagswahl scharf kritisiert. "Wir müssen Migration mit Humanität und Ordnung steuern - nicht mit Illusionen", sagte sie dem "Tagesspiegel" vom Dienstag. Baerbock hält die Pläne, die auf dem CDU-Parteitag am Montag im Rahmen eines Sofortprogramms erneut beschlossen wurden, für unausgegoren. "Die Unionsvorschläge für eine Generalabschottung tun einfach so, als gebe es Deutschlands europäische Nachbarn nicht."
Verdi ruft erneut zu Warnstreiks bei der Deutschen Post auf
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat im Tarifkonflikt mit der Deutschen Post erneut zu Warnstreiks aufgerufen. "Wir meinen es ernst und wir sind bereit, für unsere Forderungen zu kämpfen", erklärte Verdi-Verhandlungsführerin Andrea Kocsis am Dienstag. Unter anderem die Gewerkschaftsbezirke Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland sowie Nordrhein-Westfalen kündigten Streiks in mehreren Briefzentren an.
Am Deadline Day: Milan holt Offensiv-Quartett um Felix
Die AC Mailand hat auf ihre bislang enttäuschende Saison mit einer späten Transferoffensive reagiert. Kurz vor Ende der Wechselfrist holte der italienische Großklub vier Neuzugänge für die Offensive, darunter der portugiesische Nationalspieler Joao Felix. Der 25-Jährige kommt per Leihe bis zum Saisonende vom FC Chelsea. Felix hat in seiner Karriere bereits für beträchtliche Transfererlöse gesorgt, Atletico Madrid (2019/127 Millionen) und Chelsea (2024/52 Millionen) griffen jeweils tief in die Tasche.
China kündigt Importzölle auf US-Produkte und weitere Gegenmaßnahmen an
China hat Importzölle auf bestimmte US-Güter und weitere gegen die USA gerichtete Maßnahmen angekündigt. Das Finanzministerium in Peking kündigte am Dienstag 15 Prozent zusätzlichen Zoll auf Kohle und Flüssiggas sowie zehn Prozent auf Rohöl und einige Industrieprodukte aus den USA an. Zudem startete die chinesische Wettbewerbsaufsicht ein Kartellverfahren gegen den US-Konzern Google und das Handelsministerium setzte zwei weitere US-Unternehmen auf eine graue Liste.
City als Rekord-Einkäufer: Auch Gonzalez kommt
Manchester City hat auch am Deadline Day noch einmal zugeschlagen und ist damit der mit Abstand größte Winter-Einkäufer der englischen Premier League - während der Klub weiter auf sein Urteil wegen Verstößen gegen das Financial Fairplay wartet. Der Verein von Pep Guardiola holte kurz vor Schließung des Transferfensters am Montag den spanischen Nationalspieler Nico Gonzalez vom FC Porto, die von City bediente Ausstiegsklausel beträgt kolportierte 60 Millionen Euro.
US-Zölle gegen Kanada und Mexiko vorerst ausgesetzt - China kündigt Gegenzölle an
US-Präsident Donald Trump hat das Inkrafttreten von Strafzöllen auf Produkte aus Kanada und Mexiko vorerst ausgesetzt. Trump einigte sich am Montag (Ortszeit) sowohl mit der mexikanischen Präsidentin Claudia Sheinbaum als auch mit dem kanadischen Premierminister Justin Trudeau auf einen 30-tägigen Aufschub. China, mit dem Trump ebenfalls baldige Gespräche in Aussicht stellte, kündigte unterdessen Gegenmaßnahmen und Strafzölle auf US-Produkte an.
NBA: Schröder besiegt Wagner - Orlando weiter in der Krise
Dennis Schröder hat das erste Weltmeister-Duell mit Franz Wagner in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA nach seinem Wechsel zu den Golden State Warriors gewonnen. In San Francisco setzten sich die Warriors mit 104:99 gegen Orlando Magic durch und feierten den vierten Sieg in den jüngsten sechs Spielen. Für Wagner und Landsmann Tristan da Silva war es die vierte Pleite in Serie.
NHL: Stützle und Ottawa siegen weiter
Eishockey-Nationalspieler Tim Stützle und die Ottawa Senators haben ihre Siegesserie in der nordamerikanischen Profiliga NHL fortgesetzt und einen weiteren Schritt zur ersten Play-off-Teilnahme der "Sens" seit acht Jahren gemacht. Das Team aus Kanadas Hauptstadt siegte bei den Nashville Predators 5:2 und gewann damit sein fünftes Spiel in Folge. Ottawa ist sechstbeste Mannschaft der Eastern Conference.
Schauspielerin Juliette Binoche leitet Jury beim Filmfestival von Cannes
Der französische Filmstar Juliette Binoche wird beim Filmfestival von Cannes im Mai die Jury leiten. Das gaben die Organisatoren des Festivals an der südfranzösischen Côte d'Azur am Dienstag bekannt. Die 60-jährige Oscar-Gewinnerin wird als Jury-Präsidentin auf die US-Regisseurin Greta Gerwig folgen, der im vergangenen Jahr die Jury in Cannes geleitet hatte.
Bayern geben Tel doch ab: Wechsel nach Tottenham
Bayern München gibt seinen umworbenen Offensivspieler Mathys Tel doch noch ab. Am späten Montagabend bestätigte der deutsche Rekordmeister den Wechsel des Franzosen zu Tottenham Hotspur.
US-Außenminister Rubio: El Salvador bietet Aufnahme von US-Häftlingen an
El Salvador hat nach Angaben von US-Außenminister Marco Rubio vorgeschlagen, Häftlinge aus den USA aufzunehmen. Präsident Nayib Bukele habe angeboten, "gefährliche amerikanische Kriminelle, die in unserem Land inhaftiert sind, in seinen Gefängnissen unterzubringen, auch solche mit US-Staatsbürgerschaft", sagte Rubio am Montag nach einem Treffen der beiden Männer. "Kein Land hat jemals ein solches Freundschaftsangebot gemacht", fügte er hinzu.
Deutsche Bahn und EVG verhandeln weiter über neuen Tarifvertrag
In Berlin beginnt am Dienstag die zweite Runde der Tarifverhandlungen zwischen der Deutschen Bahn und der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG). Die Gewerkschaft fordert für rund 192.000 Beschäftigte des Konzerns eine Lohnerhöhung von 7,6 Prozent sowie zusätzliche 2,6 Prozent für Schichtarbeitende.
EU-Umweltagentur: Schifffahrt muss Dekarbonisierung vorantreiben
Die Europäische Umweltagentur (EUA) hat die Schifffahrtsindustrie aufgerufen, die Dekarbonisierung der Branche voranzutreiben. Die Schifffahrt sei für drei bis vier Prozent des gesamten CO2-Ausstoßes der EU verantwortlich, erklärte die EUA in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht. Dieser Anteil "muss sinken", hieß es weiter.
DEXIS blickt auf ein Jahr voller Innovationen zurück und stellt aufregende Pläne für 2025 vor
DEXIS, ein international führender Anbieter von dentalen Bildgebungstechnologien, feierte im Jahr 2024 neben anderen KI-gestützten Bildgebungslösungen auch die Einführung seines digitalen DEXIS-Ökosystems. Das Unternehmen gibt außerdem bekannt, dass das Jahr 2025 weitere Innovationen bringen wird - mit Präsentationen auf zwei großen Zahntechnikkonferenzen.
Formerra erweitert sein Führungsteam und stärkt damit sein globales Wachstum
Formerra, ein Marktführer auf dem Gebiet des Vertriebs von Hochleistungsmaterialien, hat heute bekannt gegeben, dass Herr Kyle Poyta das Unternehmen ab sofort als Chief Commercial Officer, einem bei Formerra neu geschaffenen Posten, unterstützen wird. Kyle war zuletzt bei Quaker Houghton für die Organisation des Nordamerika-Geschäfts zuständig und bekleidete davor diverse Funktionen bei der Firma DuPont.
ToolsGroup begrüßt Sean Elliot, Führungskraft aus der Lieferkettenbranche, als Chief Executive Officer
Branchenveteran mit 20 Jahren Erfahrung besitzt fundierte technische Kenntnisse und Führungsqualitäten, um die nächste Wachstumsphase von ToolsGroup zu leiten
Europa will mehr in Verteidigung investieren
Die Europäische Union will stärker in die eigene Verteidigung investieren, die Finanzierung bleibt jedoch unklar. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) erteilte neuen Gemeinschaftsschulden am Montag nach dem EU-Sondergipfel in Brüssel erneut eine Absage. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sagte, sie wolle stattdessen "mehr Flexibilität" für einzelne Mitgliedsländer bei der Anrechnung der Verteidigungsausgaben auf die Defizite prüfen. Ihre Kommission schätzt den Finanzbedarf auf 500 Milliarden Euro.
Trump fordert Rohstoffe aus der Ukraine - Kritik von Scholz
US-Präsident Donald Trump hat von der Ukraine wertvolle Rohstoffe im Austausch für weitere US-Hilfen gefordert. Trump sagte am Montag in Washington, seine Regierung wolle ein Abkommen mit Kiew aushandeln, das die Lieferung Seltener Erden an die USA garantiere. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) kritisierte dies scharf.
Nach Einigung mit Mexiko: Auch US-Zölle gegen Kanada für 30 Tage ausgesetzt
Nach der Einigung mit Mexiko sind auch die von US-Präsident Donald Trump beschlossenen Strafzölle auf Produkte aus Kanada wenige Stunden vor Inkrafttreten vorläufig ausgesetzt worden. Der kanadische Premierminister Justin Trudeau schrieb am Montag nach einem Telefonat mit Trump im Onlinedienst X, im Gegenzug werde Kanada "neue Verpflichtungen" eingehen, darunter die Entsendung von "knapp 10.000 Grenzschützern" zur Sicherung der Grenze zu den USA und die Ernennung eines Regierungsbeauftragten für den Kampf gegen Fentanylschmuggel.
Trump unterzeichnet Dekret zur Gründung eines US-Staatsfonds
US-Präsident Donald Trump hat die Gründung eines staatlichen Investitionsfonds der Vereinigten Staaten auf den Weg gebracht. Trump unterzeichnete am Montag im Weißen Haus in Washington ein entsprechendes Dekret. Der Fonds könne beispielsweise für den Aufkauf der in chinesischem Eigentum befindlichen Videoplattform Tiktok verwendet werden, sagte er. Finanzminister Scott Bessent sagte, der Fonds solle in zwölf Monaten eingerichtet sein.
Rubio lobt Panamas erklärten Rückzug aus Chinas Neuer Seidenstraße
US-Außenminister Marco Rubio hat sich nach seinem Besuch in Panama optimistisch zu einer möglichen Beilegung des Streits um den Panama-Kanal geäußert. "Es war ein lohnender Besuch, der sehr respektvoll abgelaufen ist", sagte Rubio am Montag in El Salvador, der zweiten Station seiner Mittelamerika-Reise. Er gehe davon aus, dass die Bedenken der USA in Bezug auf die chinesische Einflussnahme auf den Kanal zerstreut werden können.
Eintracht holt Batshuayi zurück in die Bundesliga
Eintracht Frankfurt hat Stürmer Michy Batshuayi zurück in die Fußball-Bundesliga geholt. Wie der Klub am Montagabend bekannt gab, kommt der belgische Nationalspieler vom türkischen Spitzenklub Galatasaray Istanbul nach Frankfurt und erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2027. Batshuayi ist somit der nächste Ersatz für den zu Manchester City abgewanderten Torjäger Omar Marmoush.
US-Außenminister Rubio übernimmt vorerst Leitung von Entwicklungsbehörde
US-Außenminister Marco Rubio hat vorübergehend die Leitung der von Präsident Donald Trump heftig kritisierten Entwicklungshilfebehörde USAID übernommen. "Ich bin der amtierende Direktor von USAID", sagte Rubio am Montag während eines Besuchs im zentralamerikanischen El Salvador vor Journalisten. Er kündigte an, den "Ungehorsam" der Behörde gegenüber Trumps Agenda zu beenden.
Trump nennt Gespräche mit Peking bis Dienstag über Zölle "wahrscheinlich"
Die Vereinigten Staaten und China werden nach Angaben von US-Präsident Donald Trump voraussichtlich in Kürze Gespräche über die angekündigten Zollaufschläge auf chinesische Importe führen. Die Gespräche würden "wahrscheinlich innerhalb der nächsten 24 Stunden" stattfinden, sagte Trump am Montag vor Reportern im Weißen Haus.
Trump will Seltene Erden aus Ukraine im Austausch für US-Hilfe
US-Präsident Donald Trump strebt nach eigenen Angaben eine Vereinbarung mit der Ukraine über die Lieferung von Seltenen Erden an die USA im Austausch für Unterstützungsleistungen an. Seine Regierung wolle ein Abkommen mit Kiew aushandeln, das die Lieferung solcher Metalle aus der Ukraine an die USA garantiere - "im Austausch für das, was wir ihnen geben", sagte Trump am Montag im Gespräch mit Reportern in Washington.
Verbraucherschutz: EU will gegen Shein vorgehen
Die Europäische Union geht nach übereinstimmenden Brüsseler Angaben gegen die umstrittene Billigmodeplattform Shein vor. Die EU-Kommission werde womöglich am Mittwoch eine Untersuchung gegen den Konzern bekanntgeben, hieß es am Montag aus zwei mit dem Fall vertrauten Quellen. Danach besteht in Brüssel der Verdacht, dass sich Shein nicht an die europäischen Vorgaben zum Verbraucherschutz hält. Zuerst hatte die Agentur Bloomberg darüber berichtet.
Mindestens 20 Tote bei Anschlag in umkämpftem Norden Syriens
Bei einem Anschlag mit einer Autobombe sind im Norden Syriens laut Regierung mindestens 20 Menschen getötet worden. Das Büro des syrischen Übergangspräsidenten Ahmad al-Scharaa erklärte am Montag, es handele sich um einen "verräterischen, terroristischen Bombenanschlag gegen Zivilisten" in der Stadt Manbidsch im zwischen kurdischen und pro-türkischen Gruppen umkämpften Norden des Landes. Bisher hat niemand das Attentat für sich reklamiert.