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Bericht: FPÖ-Innenminister würde innere Sicherheit Österreichs gefährden
Eine Regierungsbeteiligung der FPÖ könnte einem Bericht zufolge die Sicherheit in Österreich gefährden - insbesondere, wenn die rechtspopulistische Partei das umkämpfte Innenministerium bekommen sollte. Dies könnte eine negative Auswirkung auf die Spionageabwehr des Landes haben und ein mögliches "Einfallstor für fremde Mächte" darstellen, wie aus einem anlässlich der aktuellen Koalitionsgespräche vom Sicherheitsapparat verfassten Papier hervorgeht, das dem Magazin "Spiegel" am Montag vorlag.
Pariser Gipfel zu Künstlicher Intelligenz: Teilnehmer beraten über Chancen und Risiken
Mit einem Aufruf zur Entwicklung einer Künstlicher Intelligenz (KI), die dem Gemeinwohl dienen soll, hat am Montag in Paris ein zweitägiges KI-Gipfeltreffen begonnen. "Wir müssen uns fragen, ob wir eine Künstliche Intelligenz schaffen können, die das Gemeinwohl stärkt", sagte die US-Wissenschaftlerin Fei-Fei Li in ihrer Eröffnungsansprache. Eine Allianz europäischer Unternehmen forderte "drastisch" einfachere Regulierungen für die Entwicklung von KI in der EU.
Studie: 85 Prozent der Deutschen stehen Organspende positiv gegenüber
Die positive Haltung zum Thema Organspende ist in Deutschland so weit verbreitet wie noch nie. Das ist das Ergebnis einer am Montag veröffentlichten repräsentativen Umfrage für die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) für das Jahr 2024. Demnach stehen 85 Prozent der Befragten dem Thema grundsätzlich positiv gegenüber. Das ist eine minimale Steigerung gegenüber den 84 Prozent aus einer Befragung von 2022.
Fast alle Staaten lassen UN-Frist zur Einreichung neuer Klimaziele verstreichen
Fast alle Unterzeichnerstaaten des Pariser Klimaabkommens von 2015 haben eine am Montag abgelaufene UN-Frist zur Einreichung neuer Klimaziele verstreichen lassen. Wie UN-Daten zeigten, reichten lediglich zehn von knapp 200 Unterzeichnerländern neue Klimapläne ein, darunter Großbritannien, die Schweiz und Brasilien, das Gastgeberland der kommenden UN-Klimakonferenz im November. Große CO2-Produzenten wie China, Indien und die Europäische Union legten keine Pläne vor.
Dortmund ohne Bensebaini gegen Sporting
Borussia Dortmund muss im Play-off-Hinspiel der Champions League bei Sporting Lissabon auf Ramy Bensebaini verzichten. Wie der Vorjahresfinalist mitteilte, verpasste der Abwehrspieler am Montag aufgrund einer Muskelverhärtung das Abschlusstraining in Dortmund und steht Trainer Niko Kovac damit für die Partie am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video) in Portugal nicht zur Verfügung.
Trump kündigt US-Zölle auf Stahl- und Aluminium an - EU bereitet Antwort vor
US-Präsident Donald Trump hat Zölle von 25 Prozent auf alle Importe von Stahl und Aluminium angekündigt. Am Sonntagabend sagte er, jeglicher ins Land eingeführte Stahl werde ab Montag mit einem Zoll von 25 Prozent belegt. Das gleiche gelte für die Einfuhren von Aluminium. Die EU-Kommission erklärte, bislang "keine offizielle Mitteilung" dazu erhalten zu haben und will daher vorerst auch nicht mit Gegenzöllen reagieren.
Mehr Fahrgäste im ÖPNV - Forderung nach Planbarkeit beim Deutschlandticket
Die Fahrgastzahlen im öffentlichen Nahverkehr sind im vergangenen Jahr weiter gestiegen: Rund 9,8 Milliarden Menschen hierzulande nutzten Bus und Bahn, 2023 waren es 9,4 Milliarden, wie der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) am Montag mitteilte. Zwar kletterten auch die Einnahmen der Unternehmen, gleichzeitig verwies der VDV aber auf gestiegene Kosten. Der Verband forderte von der Politik mehr Planbarkeit, insbesondere beim Deutschlandticket.
Gut 60 europäische Unternehmen fordern Abbau von KI-Regeln in der EU
Mehr als 60 führende europäische Unternehmen haben die EU-Kommission zum Abbau von Regulierungen bei der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz aufgefordert. Ziel sei ein "drastisch vereinfachter regulatorischer Rahmen", heißt es in der zum Auftakt des Pariser KI-Gipfeltreffens am Montag veröffentlichten Mitteilung. Zu den Unterzeichnern zählen Konzerne, Startups und Tech-Unternehmen, aus Deutschland etwa Deutsche Bank, Heineken, Lufthansa, Mercedes-Benz und Siemens.
Urteil in Hessen: Sorgerechtsentzug darf keine Bestrafung eines Elternteils sein
Werden die Kinder eines um das Sorgerecht streitenden Elternpaars in einer Wohngruppe untergebracht, darf das nicht als Bestrafung eines Elternteils oder aus allgemeinen Gerechtigkeitserwägungen geschehen. Kinderschutzrechtliche Maßnahmen sind streng am Kindeswohl zu orientieren, wie das Oberlandesgericht Frankfurt am Main am Montag mitteilte. Ein vom Amtsgericht angeordneter Entzug war demnach unverhältnismäßig. (Az.: 1 UF 186/24)
Während Hilfseinsatz: Betrunkenes Paar fährt mit Rettungswagen davon
Während eines Hilfseinsatzes in Düsseldorf ist ein betrunkenes Paar mit einem Rettungswagen davon gefahren und hat davon Selfies gemacht. Die 27 Jahre alte Frau und den 19 Jahre alten Mann erwartet nun eine Strafanzeige, wie die Düsseldorfer Polizei am Montag mitteilte.
Indische Polizei dreht Ed Sheeran bei Straßen-Auftritt das Mikro ab
Abruptes Ende eines spontanen Straßen-Konzerts von Pop-Superstar Ed Sheeran in Indien: Die Polizei drehte dem britischen Musiker das Mikro ab. Zur Begründung erklärten die Behörden am Montag, Sheeran habe keine Genehmigung für seinen Auftritt gehabt. Dies wurde von Sheeran zurückgewiesen.
Prozess zu Messerangriff mit drei Toten in einer Kirche in Nizza 2020 begonnen
Knapp viereinhalb Jahre nach einem mutmaßlich dschihadistischen Anschlag in einer Kirche in Nizza mit drei Toten muss sich ein 25 Jahre alter Tunesier wegen Mordes aus terroristischen Motiven vor Gericht verantworten. Der angeklagte Brahim Aouissaoui bestätigte am Montag vor dem Gericht in Paris seine Identität, erklärte aber, dass er den Namen seines Anwalts nicht kenne.
Habeck tritt erwarteten Vorwürfen gegen seine Doktorarbeit entgegen
Grünen-Kanzlerkandidat Robert Habeck ist seinen Worten nach erwartenden öffentlichen Vorwürfen gegen seine Doktorarbeit entgegengetreten. Er habe diese prüfen lassen, nachdem ihm die Vorwürfe bekannt geworden seien, teilte Habeck am Montag unter anderem in den Internetdiensten Instagram, Youtube und X mit. "Das Ergebnis: Die Ombudsstelle der Universität Hamburg hat die Vorwürfe entkräftet und bestätigt, dass kein wissenschaftliches Fehlverhalten vorliegt", schrieb er auf X dazu weiter.
Frau tötet Tochter und Mutter in Berlin - Urteil gegen Vater wegen Beihilfe bestätigt
Mehr als zwei Jahre nach dem gewaltsamen Tod seiner Frau und seiner Enkelin ist ein 70-Jähriger rechtskräftig wegen Beihilfe zum Totschlag verurteilt. Der Bundesgerichtshof (BGH) fand keine Rechtsfehler im Urteil des Landgericht Berlin vom Juni, wie er am Montag in Karlsruhe mitteilte. Die Tochter des 70-Jährigen hatte ihre Mutter und ihre eigene elfjährige Tochter mit einem Messer getötet. (Az. 5 StR 661/24)
Umfrage: Große Mehrheit würde lieber offline jemanden kennenlernen
Eine große Mehrheit der Menschen in Deutschland würde einer Umfrage zufolge lieber offline jemanden kennenlernen als über Onlinedating. 78 Prozent würden eine klassische Bekanntschaft bevorzugen, wie der Digitalverband Bitkom am Montag mitteilte. Jedoch hat etwas mehr als die Hälfte der Befragten bereits Erfahrung mit Onlinedating.
Gipfel zu Künstlicher Intelligenz in Paris begonnen
Mit einem Aufruf zur Entwicklung einer Künstlicher Intelligenz (KI), die dem Gemeinwohl dienen soll, hat am Montag in Paris ein zweitägiges KI-Gipfeltreffen begonnen. "Wir müssen uns fragen, ob wir eine Künstliche Intelligenz schaffen können, die das Gemeinwohl stärkt", sagte die US-Wissenschaftlerin Fei-Fei Li in ihrer Eröffnungsansprache.
Selenskyj bei Sicherheitskonferenz erwartet - Heusgen hofft auf Friedensplan-"Konturen"
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird wie im Vorjahr an der Münchner Sicherheitskonferenz (MSK) teilnehmen. Der MSK-Vorsitzende Christoph Heusgen sagte am Montag in Berlin, er gehe davon aus, dass Selenskyj persönlich bei dem Treffen in München am Wochenende dabei sein werde. Das sei aus Kiew so kommuniziert worden, erläuterte er.
Reform von Abtreibungen fraglich - FDP lehnt Abstimmung darüber ab
Die von einer fraktionsübergreifenden Gruppe von 328 Bundestagsabgeordneten auf den Weg gebrachte Reform des Abtreibungs-Paragrafen 218 im Strafgesetzbuch steht womöglich vor dem Scheitern. Für die FDP machte deren Rechtspolitiker Thorsten Lieb am Montag gegenüber dem Portal t-online.de deutlich, dass er die für eine Schlussabstimmung im Parlament notwendige Sondersitzung des Bundestags-Rechtsausschusses ablehne. Lieb äußerte sich vor einer für den frühen Montagabend angesetzten Anhörung zu dem Gesetzentwurf.
Verletzte nach Feuerwerk in Berlin: Haftstrafe gegen Veranstalter rechtskräftig
Drei Jahre nach einem außer Kontrolle geratenen privaten Silvesterfeuerwerk in Berlin, bei dem zahlreiche Menschen verletzt wurden, ist das Urteil gegen den Veranstalter rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigte die Verurteilung des Unternehmers zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und neun Monaten, wie er am Montag in Karlsruhe mitteilte. (Az. 5 StR 406/24)
Super Bowl: Lamar stichelt gegen Drake - Trump tritt gegen Taylor Swift nach
Mit einer furiosen Bühnenshow hat Superstar Kendrick Lamar beim Super Bowl die Fans in die Rap-Welt entführt. Der 37-Jährige ließ es sich dabei nicht nehmen, seine Fehde mit seinem Rivalen Drake neu anzuheizen. Unter den Zuschauern war auch Popkönigin Taylor Swift, die sich mit Pfiffen aus dem Publikum konfrontiert sah. Dies nutzte Donald Trump, der als erster US-Präsident überhaupt beim Super Bowl war, zum Nachtreten gegen die von ihm "gehasste" Sängerin.
Jugendstudie: Sorge vor Kriegen - Jugendliche aber grundsätzlich optimistisch
Jugendliche in Deutschland fürchten sich vor allem vor Kriegen, blicken persönlich aber überwiegend optimistisch in ihre Zukunft. Das zeigt die am Montag von der Barmer in Berlin veröffentlichte Sinus-Jugendstudie 2024. Politischer Populismus und Extremismus bereiten fast jedem zweiten Jugendlichen (42 Prozent) Sorgen. Lediglich Kriege erwähnten die Befragten mit 59 Prozent noch häufiger. Im Jahr zuvor lag dieser Anteil noch bei 53 Prozent.
Grüne pochen auf Fortbestand von Deutschlandticket - Kritik an Vorbehalten der CSU
Die Grünen pochen auf den Fortbestand des Deutschlandtickets und werfen der Union vor, dieses in Frage zu stellen. Grünen-Parteichef Felix Banaszak kritisierte am Montag in Berlin besonders Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter (CSU), der zuvor die Mitfinanzierung des Deutschlandtickets durch sein Land für die Zukunft abgelehnt hatte. Dies zeige, "dass CDU und CSU an einer bezahlbaren Mobilität kein Interesse haben", sagte dazu Banaszak.
Zwei Ukrainer aus Nationalstolz getötet: Mordprozess gegen Russen in München begonnen
Nach der Tötung zweier zur Behandlung nach Deutschland gereister ukrainischer Soldaten durch einen russischen Staatsangehörigen in einer Klinik im bayerischen Murnau hat vor dem Landgericht München II der Prozess gegen den Mann begonnen. In einer von seinem Verteidiger verlesenen Erklärung räumte der Angeklagte Iouri J. am Montag ein, für den Tod der beiden Männer verantwortlich zu sein, wie ein Gerichtssprecher mitteilte.
Mopedfahrer überholt wartende Autos und tötet Fußgänger: Geldstrafe in Freiburg
Wegen eines tödlichen Unfalls beim Überholen von wartenden Autos hat das Amtsgericht Freiburg einen Mopedfahrer zu einer Geldstrafe verurteilt. Der Mann soll wegen fahrlässiger Tötung 1600 Euro zahlen, wie ein Gerichtssprecher am Montag mitteilte. Das Gericht setzte die Summe damit herab, ein Strafbefehl hatte ursprünglich die Zahlung von 9600 Euro vorgesehen.
Umfrage: Wachsende Angst vor Wirtschaftseinbruch und Spaltung der Gesellschaft
Die Angst der Deutschen vor einem Wirtschaftseinbruch und einer Spaltung der Gesellschaft wächst. Drei Viertel (74 Prozent) befürchten, dass die Gesellschaft immer weiter auseinander driftet, wie eine am Montag veröffentlichte Sonderbefragung der R+V-Versicherung zeigt. Das sind 26 Prozent mehr als bei der regulären Studie zu den Ängsten der Deutschen vom Sommer vergangenen Jahres, als 48 Prozent diese Furcht äußerten.
Grüne zu TV-Duell: Scholz und Merz haben keine Zukunftsperspektiven angeboten
Die Grünen haben nach dem TV-Duell vom Sonntagabend Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) vorgeworfen, keine Zukunftsperspektiven für das Land angeboten zu haben. Es sei "ein Duell zwischen dem Gestern und dem Vorgestern" gewesen, sagte Grünen-Parteichef Felix Banaszak am Montag in Berlin. Besonders kritisierte er, dass das Thema Klimaschutz aber auch zentrale gesellschaftspolitische Fragen praktisch keine Rolle gespielt hätten.
Urteil in Niedersachsen: Kein Krankengeld bei Krankmeldung noch vor Arbeitsantritt
Wenn ein neu eingestellter Arbeitnehmer sich sofort krank meldet, muss das Unternehmen ihn nicht zur Sozialversicherung anmelden. Ein versicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis entsteht dann nicht schon mit Beginn des Arbeitsvertrags, wie das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen in Celle am Montag mitteilte. Die Klage eines 36-Jährigen aus dem Landkreis Cuxhaven hatte damit keinen Erfolg.
Großes Interesse an TV-Duell: Mehr als zwölf Millionen Menschen schalten ein
Das Fernsehduell von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) ist auf großes Interesse gestoßen: Im Schnitt verfolgten mehr als zwölf Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer den 90-minütigen Schlagabtausch am Sonntagabend, wie der Branchendienst DWDL am Montag bekannt gab. Das waren mehr als beim TV-"Triell" mit drei Kanzlerkandidaten vor der letzten Wahl im Jahr 2021.
Ski-WM: Shiffrin nun doch in der Team-Kombination
Ski-Königin Mikaela Shiffrin wird bei der alpinen WM nun doch in der Team-Kombination an den Start gehen. In dem neuen Wettbewerb, in dem eine Abfahrerin und eine Slalom-Läuferin eine Mannschaft bilden, tritt die 29-Jährige alte Amerikanerin gemeinsam mit Breezy Johnson an, die in Saalbach-Hinterglemm Gold in der Abfahrt gewonnen hat. Auf Instagram teilte Shiffrin zugleich mit, dass sie sie aufgrund mentaler Probleme auf den Riesenslalom am Donnerstag verzichten wird.
Regierungspartei bei Parlamentswahl im Kosovo vorne - keine absolute Mehrheit
Bei der Parlamentswahl im Kosovo deutet sich ein klarer Sieg für die Partei von Ministerpräsident Albin Kurti ab. Kurtis Vetevendosje-Partei (VV) lag nach Angaben der Wahlkommission vom Montag nach der Auszählung von rund 90 Prozent der Stimmen mit 41 Prozent vorne, würde so allerdings ihre absolute Mehrheit im Parlament verfehlen. An zweiter Stelle lag demnach die rechtsgerichtete Demokratischen Partei des Kosovo (PDK) mit 22 Prozent und dahinter die Mitte-Rechts-Partei Demokratische Liga des Kosovo (LDK) mit 17 Prozent.
Studie: Fleisch- und Milchalternativen könnten bis zu 250.000 neue Jobs bringen
Vegetarische Fleischersatzprodukte könnten einer Studie zufolge in den kommenden zwanzig Jahren viele Jobs schaffen, etwa im Maschinenbau. Wie eine Dienstag veröffentlichte Untersuchung des Beratungsunternehmens Systemiq im Auftrag der Organisation Good Food Institute (GFI) zeigt, könnten in der Branche bis 2045 bis zu 250.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Den Beitrag zur Wirtschaftsleistung in Deutschland bezifferten die Forschenden auf bis zu 65 Milliarden Euro.
Adduktorenzerrung: Dallas mehrere Wochen ohne Davis
Die Dallas Mavericks müssen in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA wohl mehrere Wochen auf Topstar Anthony Davis verzichten. Bei seinem Mavs-Debüt gegen die Houston Rockets (116:105) zog sich der Neuzugang von den Los Angeles Lakers eine Adduktorenzerrung zu und soll wenige Tage nach dem umstrittenen Blockbuster-Trade mit Luka Doncic laut ESPN bis zu einem Monat ausfallen.