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Das Verteidigungsministerium des Vereinigten Königreichs unterzeichnet Protector-Supportvertrag mit GA-ASI
SAN DIEGO, KALIFORNIEN / ACCESS Newswire / 9. Juni 2025 / Das Verteidigungsministerium des Vereinigten Königreichs (UK MOD) hat mit General Atomics Aeronautical Systems, Inc. (GA-ASI) einen Support- und Wartungsvertrag für die Logistik und Wartung des Remotely Piloted Aircraft-(RPA)-Systems (ferngesteuertes Luftfahrtsystem) Protector RG Mk1 unterzeichnet. Der Vertrag mit der Bezeichnung UK Protector Availability and Support Solution (UK PASS) sieht die laufende Unterstützung der neuen RPA-Systeme Protector vor, die von GA-ASI geliefert wurden und nun von der Royal Air Force (RAF) betrieben werden. Das Protector-RPA basiert auf dem MQ-9B SkyGuardian® von GA-ASI.
Tödlicher Zwischenfall beim Nations-League-Finale
Ein Zuschauer ist während des Finales der Nations League in München tödlich verunglückt. In der ersten Halbzeit der Verlängerung stürzte ein Mann vom Mittelrang auf die Pressetribüne im Unterrang. Sanitäter und Polizei eilten zum Ort des Geschehens etwa auf Höhe der Mittellinie, eine Trage wurde herbeigeschafft und ein Sichtschutz aufgestellt.
Polizeibeauftragter kritisiert Folgen verstärkter Grenzkontrollen für Bundespolizisten
Der Bundespolizeibeauftragte Uli Grötsch hat negative Folgen der von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) erlassenen, verschärften Grenzkontrollen für die Polizeikräfte beklagt. In der "Rheinischen Post" wies Grötsch darauf hin, "dass wegen der Grenzkontrollen andere Dinge nicht mehr so gemacht werden können, wie es notwendig wäre". So fielen beispielsweise Übungen "einfach weg". "Das geht nicht", mahnte der Bundesbeauftragte.
Kommunalwahl in Serbien: Regierungslager und Opposition reklamieren Sieg beide für sich
Nach der ersten Wahl seit Beginn der Protestwelle in Serbien haben sowohl das Regierungslager als auch die Opposition den Sieg für sich beansprucht. Bei der Kommunalwahl in der westlich gelegenen Kleinstadt Kosjeric habe seine Serbische Fortschrittspartei (SNS) ein bisschen mehr als 50 Prozent der Stimmen geholt, sagte Staatschef Aleksandar Vucic am Sonntag bei einer Pressekonferenz in Belgrad unter Berufung auf Daten der Wahlkommission.
Demokratische Gouverneure unterstützen Kritik an Trumps Entsendung von Nationalgarde nach L.A.
Nach der Entsendung von 2000 Nationalgardisten nach Los Angeles wird der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom in seiner Kritik daran von den demokratischen Gouverneuren in anderen US-Bundesstaaten unterstützt. Das Vorgehen von US-Präsident Donald Trump sei "ein alarmierender Machtmissbrauch", urteilten die demokratischen Gouverneure am Sonntag in einer gemeinsamen Erklärung über das Vorgehen des republikanischen Präsidenten.
Elfmeter-Krimi: Portugal gewinnt Nations League
Weltstar Cristiano Ronaldo hat das mit Spannung erwartete Generationen-Duell gegen Supertalent Lamine Yamal knapp für sich entschieden und Portugal überraschend zum Sieg in der Nations League geführt. Das Team von Roberto Martínez gewann das rasante und dramatische Finale in München mit 5:3 im Elfmeterschießen und holte sich bei der vierten Austragung bereits zum zweiten Mal den Titel nach 2019. Nach 90 und 120 Minuten hatte es 2:2 (1:2) gestanden.
"Vertrauensverlust": Lewandowski verkündet Polen-Rücktritt
Robert Lewandowski sucht die Machtprobe: Der polnische Starstürmer hat seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft angekündigt, wenn Nationaltrainer Michal Probierz im Amt bleibt. "In Anbetracht der Umstände und des Vertrauensverlusts in den Trainer habe ich beschlossen, nicht mehr für die polnische Nationalmannschaft zu spielen, solange er das Sagen hat", verkündete Lewandowski am Sonntagabend auf Instagram. Eine Rückkehr schloss der 36-Jährige nicht aus - ganz im Gegenteil hoffe er, "dass ich noch einmal die Chance haben werde, für die besten Fans der Welt zu spielen".
Trump: Soldaten sollen "Recht und Ordnung" in Los Angeles sichern
US-Präsident Donald Trump hat die Entsendung von Soldaten der Nationalgarde nach Los Angeles mit der Sicherung von "Recht und Ordnung" begründet. "Es gibt gewalttätige Leute, und das werden wir ihnen nicht durchgehen lassen", sagte Trump am Sonntag mit Blick auf Proteste nach Razzien von Beamten der Einwanderungsbehörden gegen Migranten in der kalifornischen Metropole. "Ich denke, Sie werden sehr starkes Recht und Ordnung erleben."
Medien: Nach Tah auch Bischof schon zur Klub-WM zu den Bayern
Neu-Nationalspieler Tom Bischof wechselt laut kicker-Informationen schon zur Klub-WM zu Bayern München. Wie das Fachmagazin nach dem Länderspieldebüt des 19-Jährigen am Sonntag beim 0:2 gegen Frankreich berichtete, einigten sich die Bayern mit Bischofs bisherigem Verein TSG Hoffenheim auf eine Ablöse von 300.000 Euro.
Hunderttausende feiern Karneval der Kulturen in Berlin
Hunderttausende Menschen haben in Berlin den Karneval der Kulturen gefeiert. Nach Angaben der Veranstalter besuchten am Sonntag rund 750.000 Menschen den traditionellen Umzug durch die Stadt. Die Veranstalter sprachen von einem "friedlichen und erfolgreichen" Fest.
Macron ruft vor UN-Ozeankonferenz in Nizza zu internationalem Einsatz auf
Einen Tag vor Beginn der UN-Ozeankonferenz in Nizza hat der französische Präsident Emmanuel Macron zum internationalen Einsatz für den Meeresschutz aufgerufen. "Wir sind verpflichtet, uns zu mobilisieren, denn die Erkenntnisse der Wissenschaft sind eindeutig", sagte Macron am Sonntag zum Abschluss eines Forums über die sogenannte Blaue Wirtschaft, die die wirtschaftliche Nutzung der Ozeane mit deren verstärktem Schutz vereinbaren will.
Drama in Paris: Alcaraz siegt nach Traum-Comeback gegen Sinner
Carlos Alcaraz sank nach 5:29 Stunden für die Ewigkeit restlos erledigt und überwältigt von Glück auf dem Court Philippe Chatrier zu Boden. Der Comeback-König von Paris hat wieder zugeschlagen und nach einem Tennis-Drama in fünf Akten erneut die French Open gewonnen.
Von Trump geschickte Nationalgardisten in Los Angeles eingetroffen
Auf Anordnung von US-Präsident Donald Trump und gegen den Willen der örtlichen Behörden sind am Sonntag mehrere hundert Nationalgardisten in der US-Westküstenmetropole Los Angeles eingetroffen. Nach Angaben des US-Militärs wurden 300 Soldaten an drei Einsatzorte im Großraum Los Angeles geschickt, um Bundeseigentum und Personal zu schützen. Zuvor hatte es in der Stadt nach Razzien der Bundesbehörden gegen Migranten gewaltsame Proteste gegeben.
Jobe kommt: BVB vor Bellingham-Verpflichtung
Ein neuer Bellingham für den BVB: Borussia Dortmund steht unmittelbar vor der Verpflichtung von Jobe Bellingham vom Premier-League-Aufsteiger FC Sunderland. Der 19-Jährige ist der jüngere Bruder von Jude Bellingham, der in Dortmund zum Topstar aufstieg und schließlich zu Real Madrid wechselte.
Söldnergruppe Wagner verlässt Mali und wird durch russisches Afrikakorps ersetzt
Die russische Söldnergruppe Wagner verlässt nach Angaben aus Diplomaten- und Sicherheitskreisen offiziell das westafrikanische Mali - ihre Einheiten sollen jedoch in die russische Nachfolgeorganisation integriert werden, das dem Moskauer Verteidigungsministerium unterstellte Afrikakorps. "Wagner beendet offiziell seine Präsenz in Mali. Aber das Afrikakorps übernimmt", hieß es am Sonntag aus Diplomatenkreisen in der Sahel-Region.
Wegen ter Stegen: Nagelsmann wünscht sich Klarheit von Flick
Bundestrainer Julian Nagelsmann erhofft sich von seinem Vorgänger Hansi Flick Klarheit in der Personalie Marc-André ter Stegen. "Ich wünsche mir aufgrund der Vergangenheit der Protagonisten, dass er eine Info erhält, wie es da weitergeht. Das ist der Wunsch, den ich für Marc habe", sagte Nagelsmann nach dem 0:2 (0:1) im Spiel um Platz drei der Nations League gegen Frankreich.
"Wir müssen 3:0 führen": DFB-Elf verspielt den dritten Platz
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft verspielt auch den Trostpreis bei ihrem Heimturnier fahrlässig.
Berlin feiert Karneval der Kulturen - Umzug auf neuer Route
In Berlin hat am Pfingstwochenende wieder der Karneval der Kulturen stattgefunden. Rund 4000 Aktive zogen am Sonntag bei dem traditionellen Umzug auf 68 Wagen durch die Stadt.
Viele Chancen, kein Tor: DFB-Elf verspielt den dritten Platz
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat auch den Trostpreis bei ihrem Heimturnier fahrlässig verspielt und weckt leise Zweifel an einer erfolgreichen WM-Mission. Das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann verlor das Spiel um den dritten Platz in der Nations League gegen ein ersatzgeschwächtes Frankreich trotz einer lange guten Leistung mit 0:2 (0:1).
Kreise: Söldnergruppe Wagner verlässt Mali - Ablösung durch russisches Afrikakorps
Die russische Söldnergruppe Wagner verlässt nach Angaben aus Diplomaten- und Sicherheitskreisen offiziell das westafrikanische Mali - ihre Kontingente sollen jedoch in die russische Nachfolgeorganisation integriert werden, das sogenannte Afrikakorps. "Wagner beendet offiziell seine Präsenz in Mali. Aber das Afrikakorps übernimmt", hieß es aus Diplomatenkreisen in der Sahel-Region.
Nach Handball-Krimi: Berlin besteigt deutschen Handball-Thron
Erst kräftig gezittert, dann historisch gewonnen: Die Füchse Berlin haben erstmals den deutschen Handball-Thron erklommen. Der Hauptstadt-Klub gewann bei den Rhein-Neckar Löwen dank einer deutlichen Leistungssteigerung mit 38:33 (17:20) und belohnte sich mit dem ersten Meistertitel in der Vereinsgeschichte für eine famose Saison.
Union weist SPD-Vorschlag für höhere Beitragsbemessungsgrenze zurück
Der Vorstoß der SPD für eine deutliche Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung stößt beim Koalitionspartner CDU/CSU auf Widerstand. "Wir müssen als Koalition darauf achten, dass niemand über Gebühr belastet wird – auch nicht der gutverdienende Facharbeiter", sagte Unions-Fraktionsvize Albert Stegemann dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Stattdessen müsse das System "effizienter werden".
Snoop Dogg will in Schottland Burger-Stand vor Stadion von Celtic Glasgow eröffnen
US-Rapper Snoop Dogg will seine Liebe zum schottischen Fußballklub Celtic Glasgow mit einem Burger-Stand vor dem Stadion unter Beweis stellen. Dieser solle ein "Paradies" für Feinschmecker werden, kündigte der Musiker in der "Sunday Mail" an. Er wolle "den Fans zeigen, dass Essen im Stadion gut sein kann" - und werde auch selbst hinter dem Tresen stehen und die Kunden bedienen.
Mann fährt mit brennendem Pkw zu Tankstelle und verschanzt sich mit Axt
Ein 34-jähriger Mann ist in Hannover mit einem bereits brennenden Pkw auf das Gelände einer Tankstelle gefahren und hat sich bewaffnet mit einer Axt im Eingangsbereich des Verkaufsraums verschanzt. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, ereignete sich der Vorfall am Samstagabend im Stadtteil Anderten. Herbeigerufene Spezialkräfte konnten den Mann schließlich überwältigen.
Zehntausende demonstrieren in Madrid gegen Spaniens Regierung
Zehntausende Menschen haben am Sonntag in Madrid gegen die Regierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez demonstriert. Bei einer Kundgebung der oppositionellen konservativen Partei PP auf dem zentral gelegenen Plaza de España wurde die Regierung der Korruption beschuldigt und der Rücktritt von Sánchez gefordert. Viele Demonstranten schwenkten die spanische Nationalflagge und riefen "Pedro Sánchez, dimite!" (Pedro Sánchez, tritt zurück!).
Spalletti nur noch für ein Spiel Italiens Nationaltrainer
Nach dem Fehlstart in die WM-Qualifikation ist Italiens Fußball-Nationaltrainer Luciano Spalletti seinen Job los. Der 66-Jährige erklärte am Sonntag auf einer Pressekonferenz, dass er nur noch für das Spiel am Montag (20.45 Uhr) gegen Moldau an der Seitenlinie stehen werde. Verbandspräsident Gabriele Gravina habe ihm mitgeteilt, dass er danach von seinem Amt entbunden werde.
Pogacar gewinnt Dauphiné-Auftakt vor Dauerrivale Vingegaard
Radstar Tadej Pogacar hat gleich zum Auftakt des Critérium du Dauphiné die Muskeln spielen lassen. Der Tour-de-France-Sieger aus Slowenien verwies seinen dänischen Dauerrivalen Jonas Vingegaard nach 195 hügeligen Kilometern von Domérat nach Montlucon knapp auf Rang zwei. Dritter in einem Schlusssprint der Stars wurde der Niederländer Mathieu van der Poel.
Moskau: Russische Panzer dringen erstmals in ukrainische Region Dnipropetrowsk vor
Erstmals während der seit drei Jahren andauernden russischen Militäroffensive dringen Moskaus Streitkräfte nach eigenen Angaben am Boden in die ukrainische Region Dnipropetrowsk vor. Die russische Armee teilte am Sonntag im Onlinedienst Telegram mit, Kräfte einer Panzereinheit führten eine "Offensive in der Region Dnipropetrowsk" aus. Unterdessen herrscht weiterhin Uneinigkeit über einen für das Wochenende angekündigten Gefangenenaustausch zwischen Moskau und Kiew.
Autofahrt in Menschengruppe in Passau laut Polizei absichtliche Straftat
Bei dem Vorfall in Passau, bei dem am Samstag ein 48-jähriger Mann mit dem Auto in eine Gruppe von Menschen gefahren war, handelt es sich laut den bisherigen Ermittlungen um eine absichtliche Handlung. Auslöser für die Tat, bei der fünf Menschen teils schwer verletzt wurden, könne ein Sorgerechtsstreit gewesen sein, teilte die Polizei Niederbayern am Sonntag mit. Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen.
Israels Armee will Ankunft von Boot mit Aktivisten im Gazastreifen verhindern
Der israelische Verteidigungsminister hat die Armee angewiesen, die Ankunft eines Segelschiffs mit Menschenrechtsaktivisten an Bord im Gazastreifen zu verhindern. Das Schiff "Madleen", auf dem auch die Schwedin Greta Thunberg unterwegs ist, dürfe den Gazastreifen nicht erreichen, erklärte Israel Katz. "An Greta, die Antisemitin, und ihre Begleiter, Sprachrohr der Hamas-Propaganda, sage ich klar: dreht um, weil ihr niemals im Gazastreifen ankommen werden", erklärte Katz laut einer Mitteilung seines Büros.
Papst Leo XIV. ruft beim Pfingstgebet zu Frieden in aller Welt auf
Bei seinem ersten Pfingstfest im neuen Amt hat Papst Leo XIV. zu Frieden in aller Welt aufgerufen. Am Ende des feierlichen Pfingstgottesdienstes auf dem Petersplatz sagte der Pontifex am Sonntag in seinem Mittagsgebet vor zehntausenden Gläubigen, er setze auf einen Geist der Versöhnung inmitten globaler Spannungen und erbitte "die Gabe des Friedens".
Pussy-Riot-Gründerin Tolokonnikowa kehrt in US-Museum in Gefängniszelle zurück
Pussy-Riot-Gründerin Nadeschda Tolokonnikowa ist freiwillig in eine Gefängniszelle zurückgekehrt: Zwei Wochen lang ist die russische Künstlerin in einer nachgebauten Zelle im Museum für zeitgenössische Kunst von Los Angeles zu sehen. Mit ihrer Performance "Polizeistaat" wolle sie auf die Gefahren wachsender Unterdrückung aufmerksam machen, sagte Tolokonnikowa der Nachrichtenagentur AFP. Mit der politischen Kunstaktion verarbeitet sie auch eigene Erfahrungen: Nach Kreml-kritischen Auftritten mit der Band Pussy Riot war Tolokonnikowa fast zwei Jahre lang in einer russischen Strafkolonie inhaftiert.