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US-Sanktionen gegen Partner des Iran: China will seine Interessen schützen
China hat sich gegen die Drohung der US-Regierung mit verschärften Wirtschaftssanktionen gegen den Iran und seine Handelspartner verwahrt. "China wird alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um seine eigenen Rechte und Interessen entschlossen zu schützen", sagte der Sprecher des Außenministeriums, Lin Jian, am Dienstag in Peking. China ist der wichtigste Handelspartner des Iran. Seit Kriegsbeginn verhängte Washington mehrfach Sanktionen gegen chinesische Firmen wegen des Kaufs iranischen Öls.
Verbraucherzentrale: Eon-Fernwärmekunden können sich noch Sammelklage anschließen
Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) hat von Preiserhöhungen betroffene Kundinnen und Kunden des Fernwärmeanbieters Eon dazu aufgerufen, sich einer Sammelklage anzuschließen. Geschädigte hätten noch bis zum 14. September Zeit dazu, erklärten die Verbraucherschützer am Dienstag. "Der Eintrag ist kostenlos und online möglich." Die Sammelklage zielt darauf ab, Rückerstattungen für Verbraucherinnen und Verbraucher einzuklagen.
Unicef: Einer Million Kinder in Afghanistan droht Tod durch Unterernährung
In Afghanistan droht UN-Angaben zufolge einer Million unter akuter Unterernährung leidenden Kindern der Hungertod, wenn ihnen nicht rasch geholfen wird. Insgesamt befinden sich 3,7 Millionen Kinder in einem Zustand akuter Unterernährung, wie das UN-Kinderhilfswerk Unicef am Dienstag mitteilte. Eine Million davon sei "von schwerer akuter Unterernährung betroffen, was ihr Leben gefährdet", sagte der Unicef-Vertreter für Afghanistan, Tajudeen Oyewale, aus Kabul zugeschaltet vor Journalisten in Genf.
"Bild": Finanzministerium präzisiert Pläne für Zuckersteuer
Das Bundesfinanzministerium hat einem Bericht der "Bild" zufolge erste konkrete Pläne für die innerhalb der Regierungskoalition vereinbarte Steuer für zuckerhaltige Getränke vorgelegt. Der Aufschlag soll 26 bis 38 Cent pro Liter betragen und sich in der Höhe nach dem Zuckergehalt richten, wie die Zeitung am Dienstag berichtete. Zudem soll die Abgabe demnach auch bei mit Süßstoff gesüßten Getränken zu 26 Cent pro Liter fällig werden.
FC Bayern: Gwinn "sehr nah" vor ihrem Comeback
Fußball-Nationalspielerin Giulia Gwinn steht nach ihrer Schulteroperation kurz vor ihrem Comeback beim FC Bayern. "Der Schulter geht es sehr gut. Also ich bin jetzt auch wieder voll im Team-Training. Ich bin von ärztlicher Seite auch freigegeben. Deshalb bin ich sehr zuversichtlich, dass ich zeitnah dann auch wieder spielen darf", sagte die DFB-Kapitänin bei einem Paulaner-Fotoshooting des Klubs.
Regierung vor großen Aufgaben: Wirtschaftsschwäche, hybride Angriffe, Klimakrise
Die Bundesregierung ist vor dem Hintergrund großer Herausforderungen zu ihrer Kabinettsklausur zusammengekommen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) verwies zum Auftakt am Dienstag auf die angespannte Wirtschaftslage, hybride Angriffe etwa mit Drohnen sowie die Klimakrise und deren Folgen. Er äußerte sich aber auch zuversichtlich: "Unser Land hat große Potenziale und es gibt überhaupt keinen Grund, uns klein zu machen."
Neuer vor Auftakt: "Gibt nichts Schöneres"
Manuel Neuer spürt auch vor seiner 21. Saison in der Fußball-Bundesliga noch immer ein Kribbeln. "Ich glaube, es gibt nichts Schöneres, als so in die Saison zu starten", sagte der Torhüter des FC Bayern am Rande des traditionellen Lederhosen-Shootings des deutschen Rekordmeisters mit Blick auf das Eröffnungsspiel am Freitag (20.30 Uhr/Sky und Sat.1) gegen den VfB Stuttgart: "Das Auftaktspiel der Bundesliga ist immer etwas Besonderes, und die Stimmung in der Allianz Arena wird sicher großartig sein und kochen."
Urteil: Land muss Polizisten nach Amokfahrt von Trier kein Schmerzensgeld zahlen
Mehr als fünf Jahre nach der Amokfahrt von Trier mit insgesamt sechs Toten muss das Land Rheinland-Pfalz einem Polizeibeamten kein Schmerzensgeld zahlen. Das Land müsse einen Schmerzensgeldanspruch nur übernehmen, wenn der Schaden aus einem Angriff resultiere, den der Beamte im Zusammenhang mit seiner dienstlichen Stellung erlitten habe, teilte das Trierer Verwaltungsgericht am Dienstag mit. (Az.: 7 K 1111/26.TR)
Erneut 23 Männer nach Afghanistan abgeschoben - "großenteils" Straftäter
Aus Deutschland sind erneut 23 Männer nach Afghanistan abgeschoben worden. Sie wurden am Dienstagmorgen mit einem Charterflug von Leipzig nach Kabul geflogen, wie das Bundesinnenministerium im Onlinedienst X mitteilte. Bei den Abgeschobenen handelt es sich demnach "großenteils um Straftäter, die wegen schweren Vergehen verurteilt wurden: unter anderem Sexualdelikte und Körperverletzungsdelikte".
Kolumne: Warum Nationalstolz auf „Made in Germany“ reaktionär ist
In einer aktuellen Kolumne setzt sich der Autor kritisch mit dem Begriff des Nationalstolzes auseinander. Er lehnt die Identifikation mit Deutschland als Geburtsort ab und entkräftet das Mythos „Made in Germany“ mit Verweis auf die globale Produktion. Der Text warnt vor reaktionären Narrativen, die keine Zukunft haben.
Verlosung: Karten für Die höchste Eisenbahn und Moonrise Kingdom gewinnen
Die Redaktion von Kreuzer Leipzig verlost in dieser Ausgabe wöchentlich Eintrittskarten für kulturelle Höhepunkte der Stadt. Teilnehmer können sich um zwei Kartenpaare für ein Open-Air-Konzert der Berliner Band Die höchste Eisenbahn sowie für die Kinovorstellung des Films Moonrise Kingdom bewerben. Der Einsendeschluss ist am kommenden Mittwoch.
Feuerwehreinsatz in Leipzig: Seniorin tot in Wohnung aufgefunden
Feuerwehrkräfte haben am Montagabend in einem Hochhaus im Leipziger Stadtteil Schönefeld-Ost eine leblose Seniorin aufgefunden. Ein ausgelöster Rauchmelder hatte die Einsatzkräfte an die Bästleinstraße gerufen. Die Polizei geht davon aus, dass die Frau bei der Zubereitung von Essen verstarb.
Gewinn von Spielzeughersteller Lego im ersten Halbjahr "besser als erwartet"
Der dänische Spielwarenproduzent Lego hat im ersten Halbjahr auf sein Rekordergebnis vom vergangenen Jahr aufbauen können. In den ersten sechs Monaten des Jahres stieg der Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 32 Prozent auf 8,6 Milliarden Kronen (1,15 Milliarden Euro), wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. 2025 hatte Lego nach einem Plus von 21 Prozent einen neuen Gewinnrekord von rund 2,2 Milliarden Euro verbucht.
VW-Chef Blume zu möglichen Stellenstreichungen: "Etwa die Hälfte" in Deutschland
Der Volkswagen-Konzern will die Hälfte von möglicherweise rund 50.000 zu streichenden Stellen in Deutschland abbauen. "Aus heutiger Sicht entfällt etwa die Hälfte des Anpassungsbedarfs auf Deutschland, die andere international - in insgesamt rund 170 Gesellschaften", sagte Konzernchef Oliver Blume nach Angaben des Unternehmens am Dienstag bei einer Betriebsversammlung in Wolfsburg. Der Vorstand werde "auch künftig so weit wie möglich auf freiwillige Personalinstrumente setzen".
Korruptionsverdacht: Früherer armenischer Präsident Kotscharjan festgenommen
In Armenien ist der frühere Präsident Robert Kotscharjan am Dienstag wegen Vorwürfen der Korruption und Veruntreuung öffentlicher Gelder festgenommen worden. Der Ex-Staatschef und heutige Oppositionsführer sowie mehrere seiner Vertrauten würden verdächtigt, Ämter missbraucht zu haben, um sich "öffentliches Eigentum anzueignen" sowie "Vermögenswerte weit unterhalb des Marktpreises" zu erwerben, erklärte die armenische Anti-Korruptions-Behörde.
Baden-Württemberg: Ausgebüxter Papagei macht es sich auf fremdem Balkon gemütlich
Ein ausgebüxter Papagei hat sich in Baden-Württemberg auf den Balkon einer Frau aus Achern verirrt. Wie die Polizei in Offenburg am Dienstag mitteilte, wollte der Vogel den Balkon am Montagabend nicht mehr verlassen, weshalb sie Anwohnerin die Beamten informierte. Das Tier habe sich zu dem Zeitpunkt ängstlich verhalten.
Cooler Aufritt mit ärztlichem Attest: Nepals Regierungschef darf weiter mit Sonnenbrille ins Parlament
Der nepalesische Parlamentspräsident und manch anderer im Land fanden es unangemessen, doch Regierungschef Balendra Shah, ein früherer Rapper, darf auf ärztliche Empfehlung auch künftig in der Volksvertretung des Himalaya-Staates seine dunkle Sonnenbrille tragen. Wie der Vize-Sprecher des Parlamentssekretariats, Ananta Prasad Koirala, am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP sagte, wurde dem Gremium eine Bescheinigung vorgelegt über "medizinische Gründe des geachteten Ministerpräsidenten, eine Sonnenbrille tragen zu müssen".
TÜV-Verband: E-Autos in Deutschland "auf dem Weg zum Mainstream"
Elektroautos stehen in Deutschland nach Angaben des TÜV-Verbands vor dem Durchbruch im Massenmarkt. Eine breite Mehrheit der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger fordert laut einer neuen Mobilitätstudie des Verbands außerdem einen stärkeren Ausbau von ÖPNV und sicherer Verkehrsinfrastruktur - gerade auch mit Blick auf schwächere Verkehrsteilnehmer. Eine "heiße Kartoffel" bleibt allerdings die Frage, inwiefern auch Einschränkungen für den Autoverkehr wünschenswert sind.
Steinmeier wirbt für weitere Zuwanderung - Warnung vor Nationalismus
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich für weitere Zuwanderung aus dem Ausland nach Deutschland ausgesprochen und vor einem Rückfall in völkisches Denken gewarnt. "Wir brauchen als Land Zuwanderung - wir brauchen sie, wenn wir funktionieren wollen", sagte Steinmeier am Dienstag in einer Grundsatzrede in Berlin. Zu dieser Erkenntnis gehöre aber auch die Diskussion, "wie viel an Zuwanderung wir bewältigen können, ohne alle Beteiligten zu überfordern", sagte er. "Zuwanderung bringt Kraft, und Zuwanderung kostet auch Kraft."
Lobbyranking: Fortschritte bei Transparenz - aber Probleme bei Umsetzung von Regeln
Bei der Transparenz in Sachen Lobbyismus in Deutschland sieht die Organisation Transparency International Verbesserungen, aber auch strukturelle Probleme. Das geht aus dem am Dienstag veröffentlichten neuen "Lobbyranking" der Organisation hervor. Kritisiert wurde vor allem eine oft unzureichende Umsetzung bestehender Regeln.
VW-Chef Blume trifft auf Beschäftigte - Betriebsrat sieht Vertrauen beschädigt
Nach langen Wochen der Unsicherheit mit Blick auf Sparpläne bei Volkswagen hat sich Konzernchef Oliver Blume am Morgen in Wolfsburg bei einer Betriebsversammlung den Fragen der Beschäftigten gestellt. "Unser Vertrauen in diesen Konzernvorstand, insbesondere auch in dessen Vorsitzenden Oliver Blume, ist beschädigt", sagte Konzernbetriebsratsvorsitzende Daniela Cavallo nach Angaben aus Teilnehmerkreisen bei der Versammlung im Stammwerk. "Noch nicht irreparabel. Aber beschädigt."
Per Notruf aus fahrendem Auto: Achtjährige stoppt Trunkenheitsfahrt ihrer Mutter
Eine Achtjährige hat bei Diepholz in Niedersachsen eine gefährliche Trunkenheitsfahrt ihrer Mutter gestoppt - per Notruf aus dem fahrenden Auto. Das verängstigte Kind setzte diesen per Freisprechanlage ab, wie die örtliche Polizei am Dienstag berichtete. Es habe in dem Notruf "aufgelöst" geschildert, wie die betrunkene Mutter Schlangenlinie fahre und auf die Gegenfahrbahn gerate. Polizisten lokalisierten den Wagen und stoppten ihn umgehend.
Zwei Spiele gesperrt: Bensebaini fehlt BVB bei Pokalauftakt
Borussia Dortmunds Verteidiger Ramy Bensebaini wird nach seiner Roten Karte im Supercup gegen Bayern München (1:2) "wegen eines rohen Spiels" für zwei Spiele im DFB-Pokal gesperrt. Das gab das Sportgericht des Deutsche Fußball-Bundes am Dienstag bekannt. Der 31-Jährige verpasst somit den Pokalauftakt beim Fünftligisten HEBC Hamburg sowie auch die mögliche Zweitrundenpartie Ende Oktober.
Kanzler ruft trotz wirtschaftlicher Probleme zur Zuversicht auf
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat trotz der weiterhin schwächelnden Wirtschaft zur Zuversicht aufgerufen. "Unser Land hat große Potenziale und es gibt überhaupt keinen Grund, uns klein zu machen", sagte Merz am Dienstag vor Beginn der Kabinettsklausur im brandenburgischen Neuhardenberg. Als einen Beleg dafür nannte er die "nach wie vor hervorragende industrielle Basis".
Merz zu hybriden Angriffen: Urheber werden dafür bezahlen
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat den Verantwortlichen von hybriden Angriffen wie dem Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen mit Konsequenzen gedroht. "Die Bundesregierung erlegt Urhebern hybrider Angriffe einen Preis auf - sie werden dafür bezahlen", sagte Merz am Dienstag zu Beginn der Kabinettsklausur auf Schloss Neuhardenberg in Brandenburg. Der Fall in Leipzig zeige, "dass wir zugleich ganz handfest bedroht sind".
75-Jähriger umfährt Schranken: Tödlicher Bahnunfall in Schleswig-Holstein
Ein 75-Jähriger ist im schleswig-holsteinischen Glückstadt auf dem Weg zum Einkaufen von einem Zug erfasst und tödlich verletzt worden. Der Mann war am Dienstag mit einem Fahrrad unterwegs und umfuhr die Halbschranken an einem Bahnübergang, wie die Bundespolizei in Flensburg mitteilte. Ein durchfahrender Regionalexpress erfasste den Senior.
Medien: Bayern auch zum Ligastart ohne Musiala
Nationalspieler Jamal Musiala wird dem FC Bayern auch beim Ligastart fehlen. Nach übereinstimmenden Medienberichten steht der 23-Jährige am Freitag (20.30 Uhr/Sky und Sat.1) gegen den VfB Stuttgart nicht im Kader des deutschen Fußball-Rekordmeisters. Musiala soll stattdessen weiterhin möglichst behutsam und ohne Risiko an den Spielbetrieb herangeführt werden, heißt es.
Warnung vor AfD-Regierung: Bildschirm bei MDR-Sendung in Sachsen-Anhalt schwarz
Als Warnung vor den Folgen einer möglichen AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt hat der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) eine Nachrichtensendung vorübergehend mit einem schwarzen Bildschirm unterbrochen. "Wie Sie sehen, sehen Sie nichts. Keinen MDR mehr in Sachsen-Anhalt? Und damit auch kein MDR Sachsen-Anhalt heute? Das könnte passieren", war am Montagabend während der Sendung "MDR Sachsen-Anhalt heute" auf schwarzem Hintergrund zu lesen und von einer Stimme im Off zu hören.
Merz bekennt sich vor Kabinettsklausur zu Kampf gegen Klimawandel
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich vor Beginn der Kabinettsklausur im brandenburgischen Neuhardenberg zur Notwendigkeit des Kampfes gegen die Erderwärmung bekannt. "Wir müssen den Klimawandel weiter eindämmen und zugleich unser Land besser an die Folgen des Klimawandels anpassen", sagte Merz in seinem Auftaktstatement am Dienstag. Darüber solle am Mittwoch im Kabinett beraten werden.
Menschenrechtsgericht fordert Freilassung des in der Türkei inhaftierten Kulturförderers Kavala
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Türkei zur Freilassung des inhaftierten Kulturförderers Osman Kavala aufgefordert. Die Verurteilungen Kavalas in seiner Heimat hätten vor allem das Ziel verfolgt, ihn "für seine Rolle bei den Gezi-Protesten zu bestrafen und ihn als Menschenrechtsverteidiger zum Schweigen zu bringen", erklärte der Vorsitzende Richter Mattias Guyomar am Montag in Straßburg.
Deutsche Wirtschaft zeigt sich deutlich widerstandsfähiger als erwartet
Die deutsche Wirtschaft zeigt sich angesichts des Energiepreisschocks wegen des Irankrieges deutlich widerstandsfähiger als erwartet. Im zweiten Quartal legte die Wirtschaftsleistung um 0,3 Prozent zu, das Statistische Bundesamt in Wiesbaden korrigierte eine erste Schätzung von Ende Juli am Dienstag um 0,1 Prozentpunkte nach oben. Zudem revidierten die Statistiker die Zahlen der Vorquartale leicht und für das Jahr 2024 deutlich - die Wachstumsprognosen von Ökonomen für das Jahr 2026 verbesserten sich deshalb stark.
Ifo-Institut: Stimmung bei deutschen Unternehmen im August aufgehellt
Die deutschen Unternehmen blicken zuversichtlicher auf ihre Geschäfte: Sie zeigten sich im August zufriedener mit ihrer aktuellen Lage und ihre Erwartungen fielen deutlich besser aus als zuvor, wie das Ifo-Institut in München am Dienstag mitteilte. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg entsprechend das vierte Mal in Folge, von zuvor 86,7 Zählern im Juli auf nunmehr 88,8 Punkte. "Trotz des erneuten Energiepreisanstiegs erholt sich die deutsche Wirtschaft", erklärte das Institut.