Letzte Nachrichten
Kenneth Branagh spielt in neuer Mini-Serie Boris Johnson
Der Umgang des britischen Premierministers Boris Johnson mit der Corona-Pandemie kommt als Mini-Serie auf die Bildschirme. Wie der britische Sender Sky am Wochenende ankündigte, wird der bekannte Shakespeare-Darsteller Kenneth Branagh die Rolle des Premiers in dem Werk "This Sceptred Isle" ("Dies gekrönte Eiland") übernehmen. Regisseur ist der ebenfalls renommierte Filmemacher Michael Winterbottom.
Biathlon: Deutsche Frauen-Staffel bei WM-Generalprobe in Antholz auf Platz zwei
Die deutsche Biathlon-Staffel der Frauen hat bei der WM-Generalprobe in Antholz den Sieg nur knapp verpasst, aber mit Platz zwei dennoch viel Selbstvertrauen gesammelt. Nach dem Triumph beim Heim-Weltcup in Oberhof überzeugten Vanessa Hinz, Janina Hettich, Denise Herrmann und Franziska Preuß über die 4x6 km auch im letzten Rennen vor den Titelkämpfen in Pokljuka (10. bis 21. Februar).
Bericht: Spahn will Corona-Schnelltests daheim ohne Arzt ermöglichen
Die Menschen in Deutschland sollen Corona-Schnelltests künftig selbst zuhause vornehmen können. Um dies zu ermöglichen, wolle Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die Medizinprodukte-Abgabeverordnung ändern, berichtete die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Montagsausgabe). Damit werde der so genannte Arztvorbehalt für die Tests aufgehoben. Die Verbraucherinnen und Verbraucher können die Tests dann in der Apotheke kaufen und zuhause vornehmen.
EU-Ratspräsident verlangt Transparenz zu Verzögerungen von Impfstoff-Lieferungen
Nach der Ankündigung von Verzögerungen bei den Corona-Impfstoff-Lieferungen an die Europäische Union hat EU-Ratspräsident Charles Michel Aufklärung über die Gründe verlangt. "Was wir von den Unternehmen verlangen, ist ein transparenter Dialog", sagte Michel am Sonntag dem französischen Radiosender Europe 1, dem Sender CNEWS und der Zeitung "Les Echos". Die Mainzer Firma Biontech und ihr US-Partner Pfizer sowie das britisch-schwedische Pharma-Unternehmen Astrazeneca müssten die Lieferverträge einhalten.
VfB-Boss Hitzlsperger "sehr" getroffen: "Bin kein Spalter"
Vorstandschef Thomas Hitzlsperger hat sich von den Vorwürfen gegen seine Person im Machtkampf beim VfB Stuttgart "sehr getroffen" gezeigt und den Fußball-Bundesligisten zu Geschlossenheit aufgerufen. Die vergangenen Wochen hätten ihn "brutal angefasst", sagte der sichtlich aufgewühlte Funktionär am Sonntag. Er sehe "all das infrage gestellt, was ich mein ganzes Leben gemacht habe. Dagegen möchte ich mich entschieden wehren".
Feuz feiert Doppel-Sieg in Kitzbühel, Baumann und Sander in den Top 6
Die deutschen Skirennläufer haben bei der legendären Hahnenkammabfahrt in Kitzbühel die Podestplätze zwar knapp verpasst, aber trotzdem ein Spitzenergebnis eingefahren. Beim zweiten Rennen auf der berüchtigten Streif war der Schweizer Beat Feuz erneut nicht zu schlagen, Romed Baumann (Kiefersfelden) als Fünfter (+0,97 Sekunden) und Andreas Sander (Ennepetal/+1,00) direkt dahinter bestätigten drei Wochen vor der Ski-WM in Cortina ihre gute Form.
Kühnert verlangt kritischere Debatte über Auslandseinsätze der Bundeswehr
SPD-Vizechef Kevin Kühnert hat eine kritischere Auseinandersetzung mit den Auslandseinsätzen der Bundeswehr verlangt. "Mich bedrückt der Eindruck, dass beispielsweise das Afghanistan-Mandat zuletzt unter Schulterzucken der Öffentlichkeit immer wieder verlängert wurde", sagte Kühnert dem "Tagesspiegel am Sonntag". Er forderte eine "deutlich grundsätzlichere und öffentlichere Debatte über die Sachgründe für Auslandseinsätze der Bundeswehr".
US-Regierung sichert Taiwan "felsenfeste" Unterstützung zu
Die USA haben der Regierung in Taiwan am Samstag ihre "felsenfeste" Unterstützung zusichert. US-Außenamtssprecher Ned Price sagte, Washington verfolge "mit Sorge", wie die Volksrepublik China "ihre Nachbarn einschließlich Taiwan einzuschüchtern" versuche. Die Regierung in Taipeh hatte zuvor beklagt, dass zahlreiche chinesische Flugzeuge den Luftraum Taiwans verletzt hätten.
Rodeln: Geisenberger gewinnt WM-Generalprobe in Igls
Natalie Geisenberger (Miesbach) hat auch die Generalprobe vor der Heim-WM dominiert und ist nur wenige Monate nach ihrer Babypause schon wieder die Top-Favoritin. Die Rodel-Olympiasiegerin gewann am Sonntag den Weltcup in Innsbruck-Igls, mit 82 Tausendstelsekunden Vorsprung verwies sie ihre Teamrivalin Julia Taubitz (Oberwiesenthal) auf Rang zwei. Schon am Samstag hatte Felix Loch (Berchtesgaden) mit dem achten Sieg im achten Rennen den Gesamtweltcup der Männer gewonnen.
42-jährige Lehrerin gelangt mit Fäustlingen für Bernie Sanders zu Ruhm
Jennifer Ellis hat den linken US-Senator Bernie Sanders nie getroffen - aber mit seinem Auftritt bei der Amtseinführung von Joe Biden ist die 42-jährige Lehrerin aus dem Bundesstaat Vermont unverhofft zu Ruhm gelangt. Und das kam so: Sanders trug bei der Feier zur Amtseinführung des neuen US-Präsidenten am vergangenen Mittwoch neben einer khakifabenen Gore-Tex-Jacke auch dicke Woll-Fäustlinge. Sein legeres Erscheinungsbild bei der hochoffiziellen Zeremonie warf Fragen auf - und diese Fragen führten zu Ellis, die dem Politiker die Fäustlinge zur Verfügung gestellt hatte.
Fernsehmoderatorin Frauke Ludowig entspannt im Winter am liebsten in der Wanne
Fernsehmoderatorin Frauke Ludowig entspannt im Winter am liebsten im Schaumbad. Eine Badewanne sei gerade in dieser nasskalten Jahreszeit ihre Antwort für fast alles, schreibt Ludowig in der "Welt am Sonntag". Beim Baden brauche sie weder fernzusehen, noch Musik zu hören, zu lesen oder Champagner.
Langlauf: Männer-Staffel überzeugt beim WM-Härtetest- Eklat um Bolschunow
Die deutschen Skilanglauf-Teams haben sich bei den einzigen Staffelrennen vor der WM in Oberstdorf teuer verkauft. Beim Weltcup in Lahti kam das Männer-Quartett am Sonntag auf einen starken vierten Platz im von einem üblen Foul des russischen Schlussläufers Alexander Bolschunow überschatteten 4x7,5-km-Wettbewerbs. Die Frauen um Top-Läuferin Katharina Hennig (Oberwiesenthal) hatten bei ihrem sechsten Platz über 4x5 km allerdings großen Rückstand. Die Siege gingen jeweils überlegen an Norwegen.
Impfskandal: Herr Spahn wann treten Sie endlich zurück?
Es wird zur Schande Deutschlands und ist vollkommen unfähig", sagen die Bürger auf den Straßen über Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Zur Erinnerung, der Bund kaufte im Frühjahr horrend teure Corona-Masken. Vor dem Deal soll sich Gesundheitsminister Spahn persönlich eingemischt haben. Aktuell gibt es wieder keine Lorbeeren für Spahn zu holen, denn die Impfungen gegen das Coronavirus verlaufen schleppend und Covid-19-Impfstoffe werden nur verzögert geliefert - Schuld soll Spahn sein, welcher nicht genügend Impfstoff bestellt hat, dies dürfte, wenn zutreffend an den Straftatbestand der "Unterlassenen Hilfeleistung" grenzen, denn wegen fehlender Impfungen sterben Menschen! Obwohl der Corona-Impfstoffhersteller AstraZeneca weniger Dosen an die EU liefern wird, als geplant, ist sich Jens Spahn nun sicher: Deutschland kann „im Februar mit mindestens drei Millionen Impfdosen“ rechnen. Das erklärte der Bundesgesundheitsminister am Sonntag. Er gab zu, dass das „leider weniger ist, als erwartet war“. Ob der billige Corona-Impfstoff von AstraZeneca auch wie der Corona-Impfstoff von Biontech gegen eine Corona-Mutation hilft, dürfte allerdings nach Expertenmeinung sehr fraglich sein und das Spahn vorschreibt das man sich den Impfstoff nicht aussuchen kann, ist ohnehin eine Dreistigkeit im aktuell erbärmlichen Coronavirus-Possenspiel der Großen Koalition (GroKo). Es wird Zeit über einen Wechsel an der Spitze des Bundesgesundheitsministeriums nachzudenken, wobei auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Ursula von der Leyen (CDU) als Präsidentin der Europäischen Kommission alles andere als eine gute Figur abgeben, zumal die Bürger langsam die Nase von diesen drei Politikern gestrichen voll haben, wie man auf den Straßen der deutschen Hauptstadt fast überall, auf Nachfrage hören kann. Das Gute ist, am Sonntag, 26. September 2021 findet die Wahl zum 20. Deutschen Bundestag statt, hier kann der Bürger dann an den Wahlurnen die "Taten" eines Jens Spahn, Angela Merkel und Ursula von der Leyen, alle CDU, "bewerten"... (P.Hansen--BTZ)
Göring-Eckardt: Zweifel an Zwei-Prozent-Ziel der Nato
Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt hat Zweifel an dem von der Nato vorgegebenen Zwei-Prozent-Ziel geäußert. "Ich glaube, dass das Ziel, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für die Verteidigung auszugeben, nicht die richtige Antwort ist", sagte Göring-Eckardt der "Welt am Sonntag". Nötig sei vielmehr ein "neues, breiteres Konzept der Lastenteilung innerhalb der Nato", sagte sie. Die Grünen-Politikerin forderte eine Diskussion darüber, "wie Konflikte künftig gelöst werden können - von Bürgerkriegen bis zum Kampf um Rohstoffe". Sie halte es für "nicht sinnvoll, das nur an den Verteidigungsausgaben festzumachen". Göring-Eckardt plädierte zugleich für eine "anständige" Ausrüstung der Soldaten. "Das gebietet schon der Schutz der Soldaten und Soldatinnen." Das so genannte Zwei-Prozent-Ziel hatte in den vergangenen Jahren zu Streit zwischen Deutschland und den USA unter dem damaligen Präsidenten Donald Trump geführt. Trump pochte darauf, dass alle Nato-Staaten "mindestens" zwei Prozent der Wirtschaftsleistung für Verteidigung ausgeben. Washington beruft sich auf ein umstrittenes Ziel der Militärallianz. Die Bündnisstaaten hatten 2014 vereinbart, den Anteil der Verteidigungsausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) binnen eines Jahrzehnts "Richtung zwei Prozent" zu steigern. Auf mindestens zwei Prozent kommt aber nur eine Minderheit der Nato-Mitglieder. Nach Nato-Angaben vom Oktober lagen Deutschlands Verteidigungsausgaben 2020 voraussichtlich bei 1,57 Prozent des BIP. Das war deutlich mehr als in den Vorjahren. Die Bundesregierung geht davon aus, dass auch die neue US-Regierung unter Präsident Joe Biden auf höhere deutsche Verteidigungsausgaben pochen wird. (P. Rasmussen--BTZ)
Skandal zulasten der Bürger: Ämter setzten Homeoffice nicht um
Viele Ämter in Deutschland setzen für ihre Beschäftigten kein Homeoffice um. Eine Umfrage der "Welt am Sonntag" bei 14 großen Städten und 16 Bundesbehörden ergab, dass dort teilweise weniger als die Hälfte der Innendienst-Mitarbeiter von zuhause aus arbeiten kann.
Tokio Hotel: Bill Kaulitz und der zwischenmenschliche Sozialfall
Sänger Bill Kaulitz wurde durch den Hype um Tokio Hotel zeitweise zum "zwischenmenschlichen Sozialfall". "Ich bin damals kaum noch vor die Tür, nicht mal um mit dem Hund Gassi zu gehen", sagte der 31-Jährige nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview. Der Fankult um ihn und die Band sei teilweise "Terror" gewesen.
Präsidentschaftswahl in Portugal hat begonnen: De Sousa hofft
Überschattet von der Corona-Pandemie hat in Portugal die Präsidentschaftswahl begonnen. Auf dem portugiesischen Festland und der Insel Madeira öffneten die Wahllokale am Sonntag um 08.00 Uhr (Ortszeit; 09.00 Uhr MEZ), erste Prognosen werden ab 21.Uhr (MEZ) erwartet. Amtsinhaber Marcelo Rebelo de Sousa bewirbt sich um eine Wiederwahl. Bislang wurden alle vier Präsidenten seit dem Ende der Diktatur 1976 für eine zweite Amtszeit wiedergewählt.
Polizei Rheinpfalz: Hund beißt dem eigenem Besitzer Daumen ab
Schmerzhaftes Ende eines tierischen Streits: Im rheinland-pfälzischen Ludwigshafen hat ein Hund seinem Besitzer den Daumen abgebissen, nachdem dieser versucht hatte, das Tier von einem anderen Hund zu trennen. Wie das Polizeipräsidium Rheinpfalz am Sonntag mitteilte, musste der 38-jährige Hundebesitzer im Krankenhaus behandelt werden.
Olympiasieger Gruber mit Herzkranzgefäßverengung in Klinik
Der österreichische Kombinations-Olympiasieger Bernhard Gruber ist nach seinem Comeback beim Weltcup im finnischen Lahti ins Krankenhaus eingeliefert worden. Gruber, der mit Mario Seidl nach dem Springen in Führung lag und am Ende auf Platz sechs landete, klagte am Samstag über Brustschmerzen. Daraufhin wurde eine erneute Herzkranzgefäßverengung festgestellt. Bereits am Abend wurden ihm zwei Stents eingesetzt.
Doppel-Aus bei Hertha: Labbadia und Preetz entlassen
Hertha BSC hat sich von Trainer Bruno Labbadia und Manager Michael Preetz getrennt. Das gab der abstiegsbedrohte Hauptstadtklub einen Tag nach der bitteren 1:4 (1:2)-Heimpleite zum Rückrundenstart gegen Werder Bremen bekannt. Preetz Aufgaben übernimmt bis zum Saisonende Sportdirektor Arne Friedrich. Als Interims-Trainer ist Pal Dardai im Gespräch, der Ungar hatte Herthas Profimannschaft bereits von 2015 bis 2019 betreut.
Hertha: Ende von Labbadia und Preetz bei Hertha beschlossen
Bei Hertha BSC ist das Doppel-Aus von Trainer Bruno Labbadia und Manager Michael Preetz angeblich beschlossene Sache. BERLINER TAGESZEITUNG erfuhr, dass beide im kommenden Bundesligaspiel bei Eintracht Frankfurt nicht mehr in der Verantwortung stehen werden, nur der Zeitpunkt der Verkündung sei noch offen.
Erster inländischer Corona-Fall in Neuseeland seit zwei Monaten
In Neuseeland ist erstmals seit mehr als zwei Monaten wieder eine inländische Corona-Infektion nachgewiesen worden. Wie die Gesundheitsbehörden des Landes am Sonntag mitteilten, wurde das Coronavirus bei einer 56-Jährigen festgestellt, die vor knapp einem Monat von einer Europareise nach Neuseeland zurückgekehrt war. Den Corona-Test nahm sie demnach zehn Tage nach dem Ende ihrer zweiwöchigen Pflicht-Quarantäne nach der Einreise vor.
Abu Dhabi: McGregor kassiert Niederlage bei MMA-Comeback
MMA-Star Conor McGregor hat bei seinem Comeback in das Oktagon der Ultimate Fighting Championship (UFC) eine Niederlage durch K.o. kassiert. Der Sieg in Abu Dhabi ging an den US-Amerikaner Dustin Poirier, der McGregor bereits in der zweiten Runde des Kampfes auf die Bretter schickte. "Das ist echt hart zu verarbeiten. Ich will einfach nur zurück ins Hotel und mit meinen Kindern abhängen", sagte McGregor.
NHL: Senators setzen Rookie Tim Stützle auf die Verletztenliste
Die Ottawa Senators haben Shootingstar Tim Stützle rückwirkend zum 16. Januar auf die Verletztenliste der nordamerikanischen Eishockey-Liga NHL gesetzt. Um welche Blessur es sich handelt, gaben die Senators nicht bekannt. Der 19-Jährige bestritt bislang zwei Partien für Ottawa und erzielte bei seinem zweiten Einsatz sein erstes Tor in der NHL.
Curry zweitbester Distanzschütze der NBA - Lakers auswärts weiter makellos
Basketball-Superstar Stephen Curry hat einen weiteren Meilenstein in seiner NBA-Karriere erreicht. Mit 2562 Distanzwürfen überholte der 32-Jährige Reggie Miller in der "ewigen" Dreier-Bestenliste und schob sich auf den zweiten Platz vor. Beim 108:127 seiner Golden State Warriors bei den Utah Jazz gelangen dem Guard fünf Dreier. "Ich habe versucht, es mitten im Spiel zu genießen, weil ich wusste, dass es passieren konnte. Ich habe zu ihm aufgesehen, als ich aufwuchs", sagte Curry.
Volland über deutsche Talente: "Französische Altersgenossen ehrgeiziger"
Angreifer Kevin Volland vom Ligue-1-Klub AS Monaco stört das Selbstverständnis vieler deutscher Fußball-Jungprofis. "Die französischen 18-, 19-Jährigen sind wesentlich ehrgeiziger als ihre Altersgenossen in Deutschland", sagte Volland dem Nachrichtenportal t-online.
Kalenderblatt 24. Januar: Wohlfarth Bundesliga-Dopingsünder
So hatte sich Roland Wohlfarth seine Rückkehr in die Fußball-Bundesliga nicht vorgestellt. Der zweimalige Torschützenkönig des Oberhauses wurde Anfang 1995 wenige Tage nach seinem Wechsel von AS St. Etienne zum VfL Bochum bei einem Hallenturnier positiv auf das Stimulanzmittel Norephedrin getestet. Am 24. Januar machte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) den ersten Doping-Fall der Bundesliga-Geschichte öffentlich.
Erster von 22 verschütteten Grubenarbeitern in China gerettet
Zwei Wochen nach dem Grubenunglück im Osten Chinas ist der erste der 22 verschütteten Bergarbeiter geborgen worden. Der Mann sei am Sonntag in einem separaten Abschnitt der Mine entdeckt worden, berichtete der staatliche Fernsehsender CCTV. Er sei in "schwacher körperlicher Verfassung".
"Geht mir echt auf die Nerven": Hanning wünscht sich Gespräch mit Lauterbach
DHB-Vizepräsident Bob Hanning wünscht sich ein Gespräch mit dem SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach, um dessen Kritik an der Handball-WM in Ägypten auszudiskutieren. "Das geht mir echt auf die Nerven", sagte Hanning dem SID zu Lauterbachs jüngsten Aussagen und ergänzte: "Selbstverständlich würde ich ihm das auch persönlich sagen. Ich bin ein Mensch der klaren Worte und des Dialogs. Warum in der Sache streiten, wenn es auch persönlich geht?"
Erdbeben der Stärke 7,0 in der Antarktis gemessen
In der Antarktis hat sich ein schweres Erdbeben der Stärke 7,0 ereignet. Die chilenische Katastrophenschutzbehörde Onemi gab am Samstag zunächst eine Tsunami-Warnung für die Küstenregion der Antarktis aus, hob diese später jedoch wieder auf. Der Erdstoß wurde nach Behördenangaben rund 210 Kilometer östlich des chilenischen Luftwaffenstützpunkts Eduardo Frei auf der König-Georg-Insel in zehn Kilometern Tiefe im Meer gemessen.
Elf Kämpfer bei mutmaßlichem IS-Angriff im Irak getötet
Im Irak sind bei einem Angriff aus dem Hinterhalt nach Angaben aus Sicherheitskreisen mindestens elf Kämpfer der Hasched-al-Schaabi-Miliz getötet worden. Ein Sprecher der von der irakischen Regierung unterstützten Miliz machte am Samstag die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) für den Angriff östlich der Stadt Tikrit verantwortlich. Bisher bekannte sich niemand zu der Attacke. Zehn weitere Kämpfer wurden nach Angaben aus Sicherheitskreisen verletzt.
Johnson und Biden sprechen über Vertiefung der Beziehungen
Der neue US-Präsident Joe Biden hat am Samstag mit dem britischen Premierminister Boris Johnson über eine Vertiefung der Beziehung beider Länder gesprochen. Beide freuten sich darauf, "die enge Allianz zwischen unseren Nationen zu vertiefen", teilte Downing Street im Anschluss mit. Britischen Medienberichten zufolge war Johnson der erste europäische Regierungschef, mit dem Biden telefonierte.