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Djokovic spielt um neunten Melbourne-Titel - Karazews Märchen endet im Halbfinale
Novak Djokovic hat das Tennis-Märchen des Qualifikanten Aslan Karazew beendet und greift bei den Australian Open nach seinem neunten Titel. Der Vorjahressieger und Rekordchampion bezwang den aufopferungsvoll kämpfenden Russen, der als erster Grand-Slam-Debütant in der Ära des Profitennis (seit 1968) das Halbfinale erreicht hatte, 6:3, 6:4, 6:2 und steht in seinem 28. Grand-Slam-Endspiel.
Immunmediziner: Astrazeneca allein unwirksam?
Wegen der berhntigen Skepsis gegenüber dem von vielen Staaten abgelehnten Corona-Impfstoff von Astrazeneca schlagen Immunmediziner vor, für dieses Vakzin eine Nachimpfung mit einem anderen Wirkstoff zu garantieren. "Man kann die Immunität, die man mit dem Astrazeneca Impfstoff ausgelöst hat, ohne Probleme mit einem mRNA-Impfstoff später noch einmal verstärken", sagte der Generalsekretär der Deutsche Gesellschaft für Immunologie, Carsten Watzl der "Augsburger Allgemeinen" vom Donnerstag. "Es wäre ein Leichtes für die Bundesregierung eine neuerliche Impfung mit einem mRNA-Impfstoff zu garantieren, wenn wissenschaftliche Erkenntnisse vorliegen, dass die Menschen dadurch besser geschützt wären", führte der Dortmunder Medizinprofessor aus. "Immunologisch ist das kein Problem, weil bisher alle zugelassenen Impfstoffe bei dem sogenannten Spike-Protein des Coronavirus ansetzen." Watzl wies zugleich Skepsis gegenüber dem Astrazeneca-Produkt zurück. "Zu sagen, der Astrazeneca Impfstoff, wäre zweitklassig, ist sowohl wissenschaftlich als auch von der öffentlichen Wirkung völlig daneben." Das Mittel sei "ein sehr guter Impfstoff, auch wenn die anderen noch ein bisschen besser sind". Auch die Nebenwirkungen unterschieden sich nur geringfügig. "Astrazeneca bietet einen deutlichen Schutz vor einer Corona-Erkrankung, der um ein Vielfaches besser ist, als wenn man nicht geimpft ist", unterstrich Watzl. "Das heißt, wenn man vor die Wahl gestellt wird, jetzt Astrazeneca oder in ein paar Monaten mit einem anderen Impfstoff, sollte man auf jeden Fall jetzt bei Astrazeneca zugreifen." Das Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung (ZI) äußerte Besorgnis, dass breite Vorbehalte gegen das Astrazeneca-Mittel den Impfzeitplan der Bundesregierung um mehrere Wochen zurückwerfen könnten. Das Institut hatte errechnet, dass bis Mitte September unter bestimmten Voraussetzungen allen Bürgern ein Impfangebot gemacht werden könnte. Ohne den Impfstoff von Astrazeneca könne es "bis zu zwei Monate länger dauern, bis dieses Ziel erreicht ist", sagt ZI-Chef Dominik von Stillfried dem "Handelsblatt". Politikerinnen der Opposition warfen der Bundesregierung Fehler in der Kommunikation rund um den Astrazeneca-Impfstoff vor. Die Grünen-Gesundheitspolitikerin Kordula Schulz-Asche sagte der "Welt" vom Donnerstag, "die Skepsis der Bürgerinnen und Bürger - die sich derzeit sogar auch unter Gesundheits- und Pflegefachpersonal ausbreitet - ist auf eine wirklich fatale Kommunikation zurückzuführen". Es werde zu wenig erklärt und über die Wirksamkeit des Impfstoffes würden "Schauergeschichten" erzählt. "Die Kommunikationsstrategie der Bundesregierung muss bezüglich eventueller Nebenwirkungen oder Impfreaktionen besser werden", sagte auch die FDP-Gesundheitspolitikerin Christine Aschenberg-Dugnus. "Hier muss die Regierung unverzüglich liefern, denn es darf zu keinem Vertrauensverlust kommen." (O. Petrow--BTZ)
FDP fordert Corona-Impfung von Steinmeier und Merkel
Die FDP hat eine rasche Impfung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gegen das Coronavirus gefordert. Damit könne um Vertrauen in die Impfungen geworben werden, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Michael Theurer nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview. Eine öffentliche Impfung des Bundespräsidenten und der Kanzlerin wäre ein "sehr positives Signal" für die Impfkampagne, betonte der FDP-Politiker. Eine solche Aktion würde nach seinen Worten "vertrauensbildend" wirken. Derzeit gibt es eine Diskussion um die fragwürdige Zuverlässigkeit des Corona-Impfstoffs des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca. Studien zufolge hat der Astrazeneca-Impfstoff eine geringere Wirksamkeit als die beiden anderen bislang in der EU zugelassenen Corona-Vakzine von Biontech/Pfizer und Moderna. Das Astrazeneca-Mittel schützt nach Angaben seines Herstellers aber zuverlässig vor besonders schweren Krankheitsverläufen. (O. Larsen--BTZ)
Japans Olympia-Ministerin wird neue Cheforganisatorin der Sommerspiele
Die japanische Olympia-Ministerin Seiko Hashimoto wird neue Cheforganisatorin der Olympischen Sommerspiele in Tokio. Die siebenmalige Olympia-Teilnehmerin Hashimoto wurde am Donnerstag zur Nachfolgerin des bisherigen Cheforganisators Yoshiro Mori ernannt, der vor wenigen Tagen nach frauenfeindlichen Äußerungen zurückgetreten war. Sie werde "keine Mühen scheuen, um die Spiele von Tokio zu einem Erfolg zu machen", kündigte die 56-Jährige an. Dabei stünden Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie ganz oben auf ihrer Agenda.
Sachsen-Anhalt bereitet Öffnungsstrategie vor
Sachsen-Anhalt will bei weiter sinkenden Corona-Infektionszahlen mit einem eigenständigen Plan für eine Öffnungsstrategie in den nächsten Bund-Länder-Gipfel am 3. März gehen. "Es gibt durchaus Maßnahmen, bei denen wir uns vorstellen können, eigenständig Öffnungsschritte zu vollziehen, wenn dies epidemiologisch vertretbar ist und nicht zu unerwünschten zusätzlichen Einträgen von Infektionen aus stärker betroffenen Regionen führt", sagte Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) am Donnerstag vor dem Magdeburger Landtag.
Deutschlands Verbraucher wünschen sich mehr Infos über ihre Heizkosten
Deutschlands Verbraucher wünschen sich einer Umfrage zufolge mehr Informationen über ihre Heizkosten. Fast drei von vier Befragten (73 Prozent) fänden eine monatliche Abrechnung ihrer Heizkosten in den Wintermonaten interessant, wie die repräsentative Umfrage des Energiedienstleisters Ista ergab. Demnach wollen viele Verbraucher nicht nur effizient heizen, um Kosten zu sparen, sondern auch aus Umwelt- und Klimaschutzgründen. Voraussetzung sind digitale, fernauslesbare Zähler.
Diebe stehlen 50 Tonnen Streusalz aus Silo von Straßenmeisterei in Niedersachsen
Rund 50 Tonnen Streusalz haben Diebe in Niedersachsen aus einem Silo einer Straßenmeisterei gestohlen. Wie die Polizei am Donnerstag in Diepholz mitteilte, entwendeten die unbekannten Täter das Salz unbemerkt zwischen Dienstag vergangener Woche und Montag dieser Woche in der Gemeinde Sulingen.
Zentralrat der Juden fordert gesetzliche Förderung für Engagement gegen Rechts
Ein Jahr nach dem rassistischen Anschlag von Hanau mit neun Toten hat der Zentralrat der Juden eine gesetzliche Förderung des Engagements gegen Rechtsextremismus gefordert. Diejenigen, "die sich unermüdlich und oft mit hohem persönlichen Risiko für unsere wehrhafte Demokratie einsetzen", müssten dauerhaft gestärkt werden, erklärte Präsident Josef Schuster am Donnerstag. Das geplante Fördergesetz müsse endlich vorgelegt werden.
Daimler Konzern steigert 2020 Gewinn trotz Absatzrückgangs
Trotz gesunkener Verkaufszahlen hat Daimler vergangenes Jahr einen Gewinnsprung erzielt. Der Nettogewinn im Geschäftsjahr 2020 stieg um 48 Prozent zum Vorjahr auf vier Milliarden Euro, wie der Autobauer am Donnerstag mitteilte. Auf die Daimler-Aktionäre entfiel ein Konzernergebnis von 3,6 Milliarden Euro. 2019 hatten Sonderbelastungen, etwa durch den Dieselskandal, den Gewinn deutlich gedrückt - 2018 hatte er noch 7,6 Milliarden Euro betragen.
US-Kongress beschäftigt sich mit Börsen-Turbulenzen um Gamestop
In den USA beginnen am Donnerstag die Anhörungen im Kongress zum Wirbel um die Aktien des Computerspielhändlers Gamestop. Der Finanzausschuss des Repräsentantenhauses erwartet mehrere Zeugen, um sich ein Bild von den Vorgängen zu machen, die im Januar zu Turbulenzen an den Börsen führten. In den teilweise bereits am Mittwoch veröffentlichten Aussagen der Befragten verteidigte unter anderem der Chef des Online-Finanzdienstleisters Robinhood, Vladimir Tenev, sein Vorgehen.
Unionsfraktionsvize fordert Klarheit über Verlängerung des Afghanistan-Mandats
Unionsfraktionsvize Johann Wadephul (CDU) verlangt rasche Klarheit über die erwartete Fortsetzung des Ende März auslaufenden Afghanistan-Mandats der Bundeswehr. "CDU/CSU erwarten von der Bundesregierung eine Darlegung, mit welchem Auftrag und Ziel der Einsatz fortgeführt werden soll", sagte er dem Nachrichtenportal "ThePioneer".
DRK-Studie: Übergriffe gehören im Rettungsdienst zum Alltag
Fast jeder fünfte Mitarbeiter des DRK-Rettungsdiensts wird mindestens ein- bis zweimal pro Woche im Einsatz beleidigt oder beschimpft. Dies geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) hervor, für die Angaben von 425 Mitarbeitern im Rettungsdienst ausgewertet wurden. Die Daten für die nicht repräsentative Studie wurden von August bis November 2019 erhoben.
FC Bayern: Auch Weltmeister Pavard positiv getestet
Nächster Coronafall beim FC Bayern: Der deutsche Fußball-Rekordmeister bestätigte am Donnerstagmorgen, dass nach Thomas Müller auch der französische Weltmeister Benjamin Pavard positiv getestet wurde. "Er befindet sich in häuslicher Quarantäne. Dem Abwehrspieler geht es gut", hieß es in einer Mitteilung der Münchner über den Siegtorschützen bei der Klub-WM.
Georgiens Regierungschef im Streit um Oppositionschef zurückgetreten
Georgiens Ministerpräsident Giorgi Gacharia ist im Streit um die geplante Festnahme eines Oppositionsführers zurückgetreten. Die von einem Gericht verfügte Festnahme von Oppositionschef Nika Melia drohe die politische Krise im Land anzuheizen, erklärte Gacharia am Donnerstag zur Begründung. Das Innenministerium verschob die Festnahme des Oppositionellen daraufhin vorerst. Melia erneuerte derweil seine Forderung nach Neuwahlen.
Georgiens Regierungschef tritt im Streit um Oppositionschef zurück
Im Streit um die geplante Festnahme eines Oppositionsführers ist Georgiens Ministerpräsident Giorgi Gacharia zurückgetreten. Die von einem Gericht verfügte Festnahme von Oppositionschef Nika Melia drohe die politische Krise in dem Land anzuheizen, erklärte Gacharia am Donnerstag. Sollte der Oppositionelle tatsächlich festgenommen werden, bringe dies "die Gesundheit und das Leben unserer Bürger" in Gefahr.
Bericht: Luftverschmutzung verursacht 160.000 Todesfälle in fünf größten Städten
Durch Luftverschmutzung sind in den fünf bevölkerungsreichsten Städten der Welt laut Umweltschützern im vergangenen Jahr 160.000 Menschen vorzeitig gestorben. Das geht aus einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht von Greenpeace Südostasien hervor. Am schlimmsten betroffen war demnach die indische Hauptstadt Neu Delhi. Dort starben geschätzt rund 54.000 Menschen an den Folgen des besonders schädlichen Feinstaubs der Partikelgröße PM2,5.
Medien: Lieferkettengesetz sorgt weiter für Streit in großer Koalition
Auch nach der Einigung innerhalb der Bundesregierung auf einen Kompromiss zum Lieferkettengesetz gibt es Medienberichten zufolge Streit zwischen Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD). Wie der "Spiegel" und das Nachrichtenportal "ThePioneer" am Donnerstag berichteten, wandte sich Altmaiers Staatssekretär Ulrich Nußbaum in einem Brief an Heils Staatssekretär Björn Böhning und warf dem Arbeitsministerium vor, beim Gesetzentwurf gegen Vereinbarungen verstoßen zu haben.
Großrazzia gegen Clankriminalität in Berlin und Brandenburg
Der Staat schlägt mit aller Härte zurück: In Berlin und Brandenburg sind mehrere hundert Polizisten am Donnerstag zu einer Großrazzia gegen die organisierte arabischstämmige Clankriminalität des Remmo-Clan ausgerückt. Nach Angaben der Berliner Polizei steht diese im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen Drogen- und Waffenhandels sowie einer "Auseinandersetzung zwischen arabisch- und tschetschenischstämmigen Personen".
Zwei Jahre Haft für zwei Journalistinnen in Belarus
Wegen des Vorwurfs, Proteste gegen den autoritär regierenden Staatschef Alexander Lukaschenko organisiert zu haben, sind zwei Journalistinnen in Belarus zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Die Reporterinnen Katerina Bachwalowa und Daria Tschulzowa seien wegen der Anführung von "Gruppen-Aktionen, die in grobem Maße gegen die öffentliche Ordnung verstoßen" schuldig gesprochen worden, teilte ihr Arbeitgeber, der oppositionelle Fernsehsender Belsat, mit. Die beiden Journalistinnen waren am 15. November festgenommen worden, als sie von einem Appartement aus Proteste in Minsk filmten.
Olympia: Hashimoto übernimmt als OK-Chefin
Seiko Hashimoto tritt die Nachfolge von Yoshiro Mori im Präsidenten-Amt des Organisationskomitees für die Olympischen Spiele in Tokio an. "Ich werde keine Mühe scheuen, um den Erfolg der Spiele in Tokio zu sichern", sagte Hashimoto nach ihrer Ernennung. Ihr Vorgänger Mori war nach sexistischen Äußerungen in der vergangenen Woche zurückgetreten.
Olympia: Hashimoto steht als neue OK-Chefin bereit
Seiko Hashimoto tritt die Nachfolge von Yoshiro Mori im Präsidenten-Amt des Organisationskomitees für die Olympischen Spiele in Tokio an. "Ich werde keine Mühe scheuen, um den Erfolg der Spiele in Tokio zu sichern", sagte Hashimoto nach ihrer Ernennung. Ihr Vorgänger Mori war nach sexistischen Äußerungen in der vergangenen Woche zurückgetreten.
Airbus verbucht im Corona-Jahr 1,1 Milliarden Euro Verlust
Der europäische Flugzeugbauer Airbus hat im Corona-Krisenjahr 2020 einen Milliardenverlust verbucht. Wie Airbus am Donnerstag mitteilte, stand unter dem Strich ein Minus von 1,1 Milliarden Euro. Konzernchef Guillaume Faury erklärte, auch 2021 "lasten zahlreiche Unsicherheiten auf unserer Branche, denn die Pandemie hat weiter Einfluss auf unser Leben, unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaften".
Airbus macht 2020 rund 1,1 Milliarden Euro Verlust
Der europäische Flugzeugbauer Airbus hat für das Pandemie-Jahr 2020 ein Milliardenminus verbucht, den Verlust im Vergleich zum Vorjahr aber geschmälert. Wie Airbus am Donnerstag mitteilte, betrug der Verlust im vergangenen Jahr 1,1 Milliarden Euro. Angesicht des in der Corona-Krise in weiten Teilen zusammengebrochenen Luftfahrtsektors unterstreiche dies die "Widerstandsfähigkeit" des Konzerns, erklärte Airbus-Chef Guillaume Faury.
Millionen Texaner nach Wintereinbruch ohne Strom und Trinkwasser
Nach dem Wintereinbruch im Südosten der USA sind in Texas Millionen von Menschen weiterhin ohne Strom und fließendes Wasser. Am Donnerstagmorgen waren nach Behördenangaben rund zwei Millionen Haushalte noch immer von der Stromversorgung abgeschnitten. An fast sieben Millionen Haushalte erging die Warnung, wegen Problemen mit der Wasserversorgung ihr Wasser vor dem Trinken abzukochen.
NHL: Draisaitl mit Doppelpack bei Oilers-Sieg
Der deutsche Eishockey-Star Leon Draisaitl (25) hat die Edmonton Oilers in der nordamerikanischen Profiliga NHL zum nächsten Sieg geführt. Deutschlands Sportler des Jahres steuerte zum 3:2 gegen die Winnipeg Jets zwei Tore bei.
NBA: Wagner gewinnt deutsches Duell mit Hartenstein
Im Duell der deutschen Basketball-Nationalspieler hat sich Moritz Wagner nach einer dramatischen Schlussphase gegen Isaiah Hartenstein durchgesetzt. Die Washington Wizards machten das 130:128 in der nordamerikanischen Profiliga NBA gegen die Denver Nuggets erst 0,1 Sekunden vor dem Spielende mit zwei verwandelten Freiwürfen perfekt.
Hacker attackieren die Websites der Militärjunta in Myanmar
Hacker haben in Myanmar mehrere Websites der Militärjunta angegriffen. Die Angriffe einer Gruppe mit dem Namen "Myanmar-Hacker" führten am Donnerstag zu Störungen auf den Websites der Zentralbank, der PR-Abteilung der Armee, der Hafenverwaltung, der Regulierungsbehörde für Nahrungsmittel und Medikamente sowie des staatlichen Senders MRTV.
Phänomen Haaland will auch Schalke schlagen
Tor-Phänomen Erling Haaland will den Schwung aus dem Champions-League-Sieg beim FC Sevilla auch ins Bundesliga-Revierderby beim Tabellenletzten Schalke 04 tragen. "Wir müssen uns schnell erholen, am Samstag ist ein großes Spiel", sagte der Doppeltorschütze nach dem 3:2 (3:1) im Achtelfinal-Hinspiel in Andalusien: "Wir müssen diese positive Einstellung mit in das Spiel nehmen", forderte der Norweger: "Ich freue mich darauf."
Preuß und Lesser hoffen auf Single-Mixed-Medaille
Das deutsche Biathlon-Duo Franziska Preuß und Erik Lesser will den Schwung vom ersten Medaillengewinn bei der WM in Pokljuka/Slowenien mitnehmen. "Wir sind bereit. Es kann alles passieren", sagte Routinier Lesser vor der Single-Mixed-Staffel am Donnerstag (15.15 Uhr/ZDF und Eurosport).
Mick Schumacher: "Jeder einzelne Kilometer ist positiv"
Neueinsteiger Mick Schumacher geht optimistisch in seine erste Saison in der Formel 1. Die Testfahrten Ende Januar in Fiorano in seinem Haas-Boliden hätten ihm viel gebracht. "Ich konnte nur auf mich achten, in mich hineinhören beim Fahren. Ich bin sicher, dass ich das in die Tests vor der Saison und dann auch in das erste Saisonrennen mitnehmen kann", sagte der Sohn von Rekord-Weltmeister Michael Schumacher dem Magazin auto, motor und sport.
Rekordjagd wieder gestoppt: Williams verliert Halbfinale gegen Osaka
Serena Williams ist im Halbfinale der Australian Open gescheitert und jagt weiter vergeblich dem historischen 24. Grand-Slam-Titel hinterher. Im Duell der Topstars verlor die 39-Jährige gegen die überlegene US-Open-Siegerin Naomi Osaka 3:6, 4:6 und verpasste das 34. Major-Finale ihrer Karriere. Der US-Amerikanerin fehlt weiterhin ein Grand-Slam-Titel, um den Rekord der Australierin Margaret Court einzustellen. Ihren 23. und bislang letzten Titel bei den vier wichtigsten Turnieren holte Williams 2017 in Melbourne.
Dreijährige Haftstrafe für französischen Ex-Staatssekretär wegen Vergewaltigung
Der frühere französische Staatssekretär Georges Tron ist wegen Vergewaltigung und anderer sexueller Gewalthandlungen zu dreijähriger Haft verurteilt worden. Zwei weitere Jahre Haft setzte ein Schwurgericht in Paris am Mittwoch zur Bewährung aus.