Letzte Nachrichten
Fünf Festnahmen nach Raub von Lady Gagas Hunden
Nach dem bewaffneten Überfall auf Lady Gagas Hundesitter und dem Raub ihrer Französischen Bulldoggen vor zwei Monaten sind fünf Menschen festgenommen worden. Drei Verdächtigen werde versuchter Mord und Raub vorgeworfen, erklärte am Donnerstag (Ortszeit) die Staatsanwaltschaft in Los Angeles. Nach Polizeiangaben gehören die drei jungen Männer im Alter von 18 bis 27 Jahren einer kriminellen Bande an. Zwei weitere Festgenommene gelten als Komplizen.
Netanjahu: Tödliche Massenpanik "eine der schlimmsten Katastrophen" Israels
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat die tödliche Massenpanik an einer jüdischen Pilgerstätte als "eine der schlimmsten Katastrophen" in der Geschichte des Landes bezeichnet. "Was hier geschehen ist, ist herzzerreißend", schrieb der Ministerpräsident am Freitag vom Ort des Unglücks am Berg Meron im Norden Israels im Onlinedienst Twitter. "Es wurden Menschen zu Tode gequetscht, darunter auch Kinder."
Ermittlern nennen Details zu Opfern von Bluttat in Potsdamer Behindertenheim
Nach dem vierfachen Tötungsdelikt in einer Potsdamer Behinderteneinrichtung haben die Ermittler erste Einzelheiten zu den Opfern bekanntgegeben. Bei den Getöteten handelte es sich um zwei Frauen und zwei Männer im Alter zwischen 31 und 56 Jahren, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in der brandenburgischen Hauptstadt am Freitag sagte. Bei dem schwerverletzten Opfer handelte es sich demnach um eine 43-jährige Frau. Ihr Gesundheitszustand war noch unverändert.
Landeswahlleiterin schließt reine Briefwahl in Sachsen-Anhalt aus
Sachsen-Anhalts Landeswahlleiterin Christa Dieckmann hat eine reine Briefwahl zur Landtagswahl in rund fünf Wochen ausgeschlossen. "Die verfassungsrechtlichen Hürden für eine ausschließliche Briefwahl sind hoch", erklärte Dieckmann am Freitag in Magdeburg. Soweit es möglich sei, die Urnenwahl "unter strikter Einhaltung des Infektionsschutzes sicherzustellen, ist eine ausschließliche Briefwahl nicht zu rechtfertigen".
Nawalny-Regionalbüros in Russland als "extremistisch" eingestuft
Die Regionalbüros der Organisation des inhaftierten Kreml-Kritikers Alexej Nawalny sind in Russland als "extremistisch" eingestuft worden. Das Nawalny-Netzwerk wurde am Freitag auf die Liste der "terroristischen und extremistischen" Organisationen der Finanzaufsichtsbehörde Rosfinmonitoring gesetzt, wie diese in einer Aktualisierung ihrer Liste bekanntgab. Die Regionalbüros hatten sich am Donnerstag bereits selbst aufgelöst, um einem kompletten Verbot infolge der befürchteten Einstufung als "extremistisch" zuvorzukommen.
Pflicht zum Testangebot in Firmen in Berlin bleibt bestehen
Arbeitgeber in Berlin sind weiterhin dazu verpflichtet, ihren Beschäftigten zweimal pro Woche einen kostenlosen Corona-Test anzubieten. Das entschied das Verwaltungsgericht Berlin und wies damit den Eilantrag eines privaten Unternehmens zurück, wie es am Freitag mitteilte. Gegen den Beschluss kann Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg erhoben werden. (Az. VG 14 L 157/21)
Scholz kündigt neues Klimaschutzgesetz noch in dieser Legislaturperiode an
Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Klimaschutz hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) ein neues Gesetz noch in dieser Legislaturperiode angekündigt. "Beim Klimaschutz muss schnell mehr passieren, damit wir vor 2050 klimaneutral werden", erklärte Scholz am Freitag in Berlin. Er habe mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vereinbart, "dass das neue Klimaschutzgesetz in dieser Legislaturperiode kommt".
EU beschuldigt Apple des Marktmissbrauchs bei Musik-Apps
Die EU-Kommission treibt das Kartellverfahren gegen Apple wegen der Bedingungen seines App-Stores für Musik-Anbieter voran. Die Behörde sei zu der vorläufigen Auffassung gelangt, dass der US-Konzern "seine dominante Position beim Vertrieb von Musik-Streaming-Apps über seinen App-Store missbraucht" habe, hieß es in einer am Freitag veröffentlichten Erklärung. Die Kommission hatte im Juni vergangenen Jahres nach Beschwerden des schwedischen Musik-Streaming-Dienstes Spotify und anderer Anbieter ein Wettbewerbsverfahren gegen Apple eingeleitet.
Berliner CSD soll am 24. Juli mit klassischem Protestzug begangen werden
Der traditionelle Berliner Christopher Street Day (CSD) soll in diesem Jahr am 24. Juli mit einer eher klassischen Demonstration begangen werden. Auf das Datum einigten sich die Organisatoren des Vereins Berliner CSD nach Angaben vom Freitag. Spätestens zwei Wochen vor dem Termin erfolge aber noch einmal eine abschließende Bewertung mit Blick auf das Corona-Pandemiegeschehen.
Abend- und Wochenendarbeit hat in Deutschland zugenommen
In Deutschland hat die Abend- und Wochenendarbeit in den vergangenen rund 30 Jahren deutlich zugenommen. 2019 arbeitete fast jeder fünfte (18 Prozent) Erwerbstätige regelmäßig abends, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag zum Tag der Arbeit am 1. Mai mitteilte. Nachts arbeiteten rund zehn Prozent der Erwerbstätigen regelmäßig oder gar ständig. Auch die Arbeit am Wochenende ist demnach verbreiteter als früher.
Inflation in Eurozone im April auf höchstem Stand seit zwei Jahren
Die Verbraucherpreise in der Eurozone sind im April auf den höchsten Stand seit zwei Jahren gestiegen. Wie die EU-Statistikbehörde Eurostat am Freitag in einer vorläufigen Schätzung mitteilte, lag die jährliche Inflation in der Währungsunion bei 1,6 Prozent. Es war der vierte Monat in Folge mit einem Anstieg. Im März hatten sich die Lebenshaltungskosten um 1,3 Prozent erhöht, im Januar und Februar jeweils um 0,9 Prozent.
Prozess gegen mutmaßliche IS-Anhängerin aus Essen in Düsseldorf begonnen
Gegen eine mutmaßliche Anhängerin der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) aus Essen hat am Freitag der Prozess vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf begonnen. Die Bundesanwaltschaft legt Fadia S. die Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung zur Last. Zum Prozessauftakt schwieg die Angeklagte zu den Vorwürfen, wie ein Gerichtssprecher mitteilte.
Frankreich impft alle Menschen mit Begleiterkrankungen ab 18
Frankreich öffnet die Impfung gegen das Coronavirus ab diesem Wochenende für alle Menschen mit Begleiterkrankungen ab 18 Jahren. Ab Samstag sind nach Angaben von Gesundheitsminister Olivier Véran rund vier Millionen Bürger mit Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck oder Nieren- und Herzproblemen zur Impfung aufgerufen. Zunächst war dies nur für stark Übergewichtige geplant.
Hongkonger Aktivist Joshua Wong bekennt sich wegen Tiananmen-Mahnwache schuldig
Der bekannte Hongkonger Demokratie-Aktivist Joshua Wong hat sich vor Gericht schuldig bekannt, an einem verbotenen Gedenken an die Niederschlagung der Proteste auf dem Pekinger Tiananmen-Platz teilgenommen zu haben. Neben Wong bekannten sich bei einer Voranhörung am Freitag auch die drei mitangeklagten Lokalpolitiker Lester Shum, Tiffany Yuen und Jannelle Leung schuldig.
Mehr als 200 Verfahren wegen Bundesnotbremse in Karlsruhe
Beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe sind bis Donnerstagnachmittag 202 Verfahren wegen der Bundesnotbremse eingereicht worden. Die Verfassungsbeschwerden und Eilanträge richteten sich vor allem gegen die Ausgangsbeschränkungen auch im Zusammenhang mit Kontaktbeschränkungen, teilweise aber auch gegen das ganze Gesetz, bestätigte ein Gerichtssprecher auf Anfrage. Zuerst hatten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe über die neue Zahl berichtet.
Haftbefehl gegen Iraker wegen Spendensammelns für den IS in Deutschland
Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe hat Haftbefehl gegen einen Iraker erwirkt, dem unter anderem vorgeworfen wird, für die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) Spenden gesammelt zu haben. Aymen A.-J. soll Anfang 2016 vom Irak nach Deutschland gereist sein, wie die Bundesanwaltschaft am Freitag mitteilte. Spätestens Anfang 2020 soll er dem IS beigetreten sein.
DGB-Chef warnt zum Tag der Arbeit vor "digitalem Proletariat"
Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB), Reiner Hoffmann, hat anlässlich des Tags der Arbeit am Samstag vor Risiken für Arbeitnehmer durch die Digitalisierung und den florierenden Internethandel gewarnt. Es drohe ein "digitales Proletariat", sagte Hoffmann am Freitag im Deutschlandfunk mit Blick etwa auf zum Teil im Onlinehandel bestehende Arbeitsverhältnisse. Er forderte deshalb sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen, Tarifverträge und ordentliche Arbeitszeiten in diesem Bereich.
Deutsche Wirtschaft im ersten Quartal um 1,7 Prozent eingebrochen
Die deutsche Wirtschaft ist im ersten Quartal verglichen mit dem Vorquartal um 1,7 Prozent eingebrochen. Nachdem sich die Wirtschaft in der zweiten Jahreshälfte 2020 etwas erholt habe, habe die Corona-Krise zu Jahresbeginn nun zu einem "erneuten Rückgang der Wirtschaftsleistung" geführt, erklärte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag. Besonders davon betroffen war demnach der private Konsum, die Exporte stützten die Wirtschaft hingegen.
Sechsköpfige Familie schmuggelt kiloweise geschützte Korallen nach Deutschland
Eine sechsköpfige Familie hat kiloweise artengeschützte Korallen aus der Karibik nach Deutschland geschmuggelt. Insgesamt rund sieben Kilogramm beschlagnahmten Ermittler in diversen Gepäckstücken, wie das Hauptzollamt München am Freitag mitteilte. Die 80 Bruchstücke befanden sich in mehreren Tüten.
Lautstarke Küken machen auf einen Stromausfall aufmerksam
Lautstarke Küken haben in Rheinland-Pfalz auf einen Stromausfall in einer ganzen Ortschaft aufmerksam gemacht. Die Besitzerin der Tiere aus Berg im Landkreis Germersheim wurde in der Nacht durch gemeinschaftliches Fiepen geweckt, wie die Polizei in Landau am Freitag mitteilte. Die Frau entdeckte, dass die Wärmelampe der Küken und der Strom im gesamten Ortsbereich ausgefallen war.
44 Tote: Massenpanik bei religiösem Fest in Israel
Bei einer Massenpanik an einer jüdischen Pilgerstätte im Norden Israels sind dutzende Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 44 Menschen seien bei dem Unglück im Ort Meron gestorben, hieß es am Freitag von Seiten der Rettungskräfte und eines Krankenhauses. Anlässlich des jüdischen Feiertags Lag BaOmer hatten sich zehntausende meist ultraorthodoxe Pilger in Meron am Grab des Rabbiners Schimon Bar Jochai versammelt. 38 Menschen seien am Ort des Unglücks gestorben, sagte ein Sprecher der israelischen Rotkreuzorganisation Magen David Adom der Nachrichtenagentur AFP. Es gebe aber weitere Opfer in den Krankenhäusern. Aus einer der Kliniken hieß es, dort seien sechs Menschen gestorben. Bei der Massenpanik wurden zudem mehrere Menschen schwer verletzt. Der Rettungsdienst MDA erklärte, er kämpfe um die Leben dutzender Verletzter und werde nicht aufgeben, "bis das letzte Opfer evakuiert wurde." Israelische Medien veröffentlichten Bilder, auf denen mehrere Leichen in Plastiksäcken zu sehen waren. Mehrere Hubschrauber waren im Einsatz, um die Verletzten in Krankenhäuser zu bringen. Auch die israelische Armee schickte Ärzteteams und Helikopter nach Meron. Regierungschef Benjamin Netanjahu äußerte sich erschüttert über das "schlimme Unglück". Er bete für die Verletzten. Oppositionsführer Jair Lapid sprach von einer "traurigen" Nacht für das Land. Anfangs hieß es, der Einsturz einer Tribüne habe das Unglück verursacht. Später sprachen die Rettungskräfte aber von einem tödlichen Massengedränge. "Das ist eine der schlimmsten Tragödien, die ich je erlebt habe", sagte Lazar Hyman von der Rettungsorganisation United Hatzalah. Die Behörden hatten die Teilnehmerzahl der Wallfahrt auf 10.000 Pilger beschränkt, nach Angaben der Organisatoren reisten aber mindestens 30.000 Gläubige aus ganz Israel an. In Medienberichten war sogar von 100.000 Pilgern die Rede. Rund 5000 Polizisten waren vor Ort, um das religiöse Fest abzusichern. Es handelte sich um die größte öffentliche Versammlung in Israel seit Beginn der Corona-Pandemie. (A. Madsen--BTZ)
Astrazeneca verdoppelt Nettogewinn im ersten Quartal
Der britisch-schwedische Pharmakonzern Astrazeneca hat seinen Nettogewinn im ersten Quartal verdoppelt. Das Unternehmen, das unter anderem Corona-Impfstoffe produziert, verdiente von Januar bis März 1,56 Milliarden Dollar (rund 1,29 Milliarden Euro). Im Vorjahresquartal hatte der Gewinn bei 780 Millionen Dollar gelegen. Das Unternehmen profitierte zuletzt vor allem von neuartigen Behandlungen, etwa im Bereich der Onkologie.
Zwei Kinder in Bayern von Mutter aus dem Fenster gestoßen
In einem psychischen Ausnahmezustand hat eine Mutter in Weiden in der Oberpfalz zwei Kinder aus einem Fenster im ersten Stock gestoßen. Wie die bayerische Polizei am Donnerstagabend in Regensburg mitteilte, wurden die Kinder im Alter von 20 Monaten und acht Jahren bei der Tat am Nachmittag verletzt. Beim Eintreffen der Polizei habe sich die Frau mit einem weiteren Säugling auf dem Arm noch am Fenster befunden.
Verbandschef ruft Waldbesitzer zu Sägestreik auf
Der Preis für Holz auf dem Weltmarkt ist kräftig gestiegen - die deutschen Waldbesitzer profitieren nach eigenen Angaben aber nicht davon. Schuld seien die "wenigen Holzhandelskonzerne, die den Markt dominieren", sagte Georg Schirmbeck, Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates, der "Neuen Osnabrücker Zeitung". "Wir werden regelrecht abgezockt." Schirmbeck forderte die Waldbesitzer daher auf: "Stoppt das Sägen! Lasst die Bäume stehen!"
Verbandschef ruft Waldbesitzer wegen hoher Holzpreise zum Sägestreik auf
Der Interessenverband der Forstwirtschaft hat die deutschen Waldbesitzer angesichts der Holzknappheit und hoher Preise zum Streik aufgerufen. "Ich sehe keine andere Möglichkeit mehr, als meinen Verbandsmitgliedern zu sagen: Stoppt das Sägen! Lasst die Bäume stehen!", sagte Georg Schirmbeck, Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates, der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Freitag. Zuletzt waren die Preise für Schnittholz stark gestiegen, angefeuert von einer hohen Nachfrage aus China und Nordamerika.
Zahl der Corona-Toten in Brasilien auf 400.000 angestiegen
Die Zahl der Corona-Toten hat in Brasilien die Schwelle von 400.000 überschritten. Mit 3001 neuen Todesfällen binnen 24 Stunden stieg die Gesamtzahl der Toten seit Pandemie-Beginn am Donnerstag (Ortszeit) auf 401.186, wie aus Daten des brasilianischen Gesundheitsministeriums hervorgeht. Nur die USA haben noch mehr Opfer zu beklagen.
DIW-Präsident fordert von Regierung Fahrplan für Öffnungen
Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat sich angesichts steigender Impfzahlen und Lockerungen in europäischen Nachbarländern für eine zügige Öffnung der deutschen Wirtschaft ausgesprochen. "Unternehmen brauchen dringend eine Perspektive für Öffnungen und die Zeit nach der Pandemie, nur so können sie planen und ihr Überleben sichern", sagte er der "Augsburger Allgemeinen" vom Freitag. Die Bundesregierung müsse einen Öffnungsfahrplan veröffentlichen, "um einen schnellen Neustart der Wirtschaft zu ermöglichen".
Rechtspolitiker: Insolvenzschutz für Firmen wird nicht verlängert
Der Ende April auslaufende Insolvenzschutz für deutsche Unternehmen soll nach Angaben eines CSU-Bundestagsabgeordneten nicht noch einmal verlängert werden. Der Rechtspolitiker Volker Ullrich sagte dem "Handelsblatt", Grund dafür sei, dass die staatlichen Hilfen für durch die Corona-Pandemie in Not geratene Betriebe mittlerweile fließen. Damit sei der Grund, "weshalb es zu Beginn dieses Jahres noch einmal eine Verlängerung gab, weggefallen".
NBA: Dallas auch ohne Doncic erfolgreich
Basketball-Nationalspieler Maximilian Kleber (29) hat mit fünf Punkten und sieben Rebounds zum 35. Saisonsieg der Dallas Mavericks in der NBA beigetragen. Beim 115:105 gegen die Detroit Pistons spielte Kleber 28 Minuten. In Abwesenheit des angeschlagenen Superstars Luka Doncic war Tim Hardaway mit 42 Punkten der herausragende Spieler der Texaner. Mehr Punkte hatte der 29-Jährige in seiner Karriere nie erzielt.
NHL: Draisaitl kassiert Niederlage mit Edmonton - auch Sturm und Co. verlieren
Eishockey-Star Leon Draisaitl hat mit den Edmonton Oilers in der nordamerikanischen Profiliga NHL eine Niederlage einstecken müssen. Deutschlands Sportler des Jahres blieb beim 1:3 gegen die Calgary Flames wie auch sein Teamkollege Dominik Kahun ohne Scorerpunkt. Als Tabellenzweiter in der North Division sind die Oilers dennoch auf Play-off-Kurs.
NFL-Draft: Jacksonville wählt Quarterback Lawrence an Position eins
Die Jacksonville Jaguars haben sich im Draft der US-Football-Profiliga NFL den hochgehandelten Quarterback Trevor Lawrence gesichert. Das schlechteste Team der abgelaufenen Saison wählte den 21 Jahre alten Spielmacher der Clemson University an Position eins aus. Der Deutsche Amon-Ra St. Brown (21) muss erwartungsgemäß noch warten, er gehörte nicht zu den 32 am ersten Tag der jährlichen Verteilung gezogenen Talente.
Abele: EM in München soll "i-Tüpfelchen meiner Karriere sein"
Nach dem Olympia-Aus will Zehnkampf-Europameister Arthur Abele seine Karriere bei den Europameisterschaften 2022 in München krönen. "Bislang war Tokio – erst 2020, dann 2021 – mein absoluter Höhepunkt, dem ich alles untergeordnet habe. Jetzt soll die Heim-EM das i-Tüpfelchen auf meine Karriere werden", sagte Abele der Südwest Presse (Freitagsausgabe). Danach sei für den 34-Jährigen aber "auf jeden Schluss".