Letzte Nachrichten
Ronaldo in ManUnited-Startelf
Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo (36) steht am Samstag (16.00 Uhr/Sky) in der Startelf von Englands Rekordmeister Manchester United im Premier-League-Duell gegen Newcastle United. Teammanager Ole Gunnar Solskjaer vertraut von Beginn an dem fünfmaligen Weltfußballer, der kurz vor Schließung des Transferfensters von Juventus Turin verpflichtet wurde. Für Ronaldo ist es das zweite Gastspiel in Old Trafford, er hatte schon von 2003 bis 2009 für ManUnited gespielt.
Königin Elizabeth II. gedenkt der Opfer von 9/11
Die britische Königin Elizabeth II. hat der Opfer und Überlebenden der Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA gedacht. "Meine Gedanken und Gebete - und die meiner Familie und der ganzen Nation - sind bei den Opfern, Überlebenden und Hinterbliebenen", erklärte die 95-jährige Monarchin am Samstag in einem Schreiben an US-Präsident Joe Biden.
Streamingportal Twitch verklagt Nutzer wegen Hasskampagnen
Das US-Streamingportal Twitch hat zwei Nutzer aus Österreich und den Niederlanden wegen rassistischer und homophober Hasskampagnen gegen Streamer verklagt. Laut der bei einem Zivilgericht in San Francisco eingereichten Klageschrift verlangt die Plattform von den beiden Nutzern Schadenersatz in unbestimmter Höhe. Ziele der Hassangriffe der beiden Nutzer waren demnach oft Mitglieder ethnischer Minderheiten oder der LGBTQ-Gemeinschaft.
Berliner SPD-Kandidatin Giffey klar gegen Wohnungsenteignungen
Die Spitzenkandidatin der Berliner SPD für das Amt der Regierenden Bürgermeisterin, Franziska Giffey, hat sich klar gegen Wohnungsenteignungen ausgesprochen. Durch Enteignungen, wie sie eine Berliner Initiative per Volksentscheid durchsetzen will, werde keine einzige neue Wohnung geschaffen, sagte Giffey am Samstag im Deutschlandfunk. Sie sei dafür, konsequent gegen unfaire Vermieter vorzugehen und alle Mittel auszunutzen, um Mieter zu stärken.
Französische Marine rettet erneut mehr als hundert Migranten im Ärmelkanal
Die französische Marine hat erneut mehr als hundert Migranten beim Versuch des Übersetzens nach Großbritannien aus dem Ärmelkanal gerettet. Die französischen Behörden teilten am Samstag mit, dass 43 Menschen - darunter Frauen und kleine Kinder - auf einem ersten Boot von einem Patrouillenboot in Sicherheit gebracht worden seien, nachdem ihr Boot vor dem Hafen von Dünkirchen in Seenot geraten war. Ein anderes Schiff rettete 40 Menschen in der Fahrrinne des Hafens von Calais sowie weitere 43 Menschen vor der Küste von Dünkirchen.
SPD-Parteivize Kühnert will nach der Wahl kein Ministeramt
Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Kevin Kühnert strebt nach der Bundestagswahl kein Ministeramt an. Kühnert, der sich um ein Direktmandat im Berliner Wahlkreis Tempelhof-Schöneberg bewirbt, will auch im Parlament erst einmal keinen Posten übernehmen, wie er am Samstag dem Portal t-online sagte. "Manche können sich das vielleicht nicht vorstellen, aber ich empfinde ein Bundestagsmandat als eine wirklich große Aufgabe, die keiner weiteren Posten bedarf", sagte der frühere Juso-Vorsitzende.
Bundesregierung gedenkt der Anschlagsopfer vom 11. September 2001
Die Bundesregierung hat am 20. Jahrestag der Terroranschläge in den USA an die fast 3000 Toten erinnert. "Wir gedenken der Opfer", erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert am Samstag im Kurzbotschaftendienst Twitter. Dazu veröffentlichte er ein Foto mit zwei weißen Rosen auf einem Gedenkstein.
Merkel zu Gesprächen mit Polens Regierungschef in Warschau
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich am Samstag mit Polens Regierungschef Mateusz Morawiecki zu Gesprächen in Warschau getroffen. Merkel wurde Samstagmittag von Morawiecki im Schloss des Lazienski-Parks in Warschau empfangen. Zuvor hatte sie am Grabmal des Unbekannten Soldaten einen Kranz niedergelegt.
Corona-Posse um 1860-Coach Köllner: Stadionverbot in Halle
Die Corona-Quarantäne für Trainer Michael Köllner von Fußball-Drittligist 1860 München gerät zur Posse. Nach der unerwarteten Unterbrechung seiner Isolierung wegen Kontakts zu einem infizierten Spieler für das Punktspiel der Löwen am Sonntag (13.00 Uhr/MagentaSport) beim Halleschen FC erteilten laut 1860 nunmehr Oberbürgermeister und Gesundheitsamt der Saale-Stadt dem 51-Jährigen ihrerseits kaum weniger überraschend ein Betretungsverbot für die Arena des HFC.
Flüge: Pakistan als "Motor" der Taliban Terror-Bestien
Pakistan ist und bleibt, aus seiner vollkommen fragwürdig radikal-islamistischen Staats-Gesinnung, der staatlich kriminelle Motor des Treibens der islamistischen Taliban-Terror-Bestien in Afghanistan, nicht erst seit dem Zeitpunkt, als Pakistan dem asozial perversen Massenmörder und Chef der Al-Qaida Terrororganisation Osama bin-Laden heimlich Unterschlupf gewährte! Nun beabsichtigt die staatliche pakistanische Fluggesellschaft PIA ab Montag den kommerziellen Flugverkehr in die afghanische Hauptstadt Kabul wieder aufzunehmen. "Wir haben alle technischen Genehmigungen für den Flugbetrieb", sagte ein Sprecher des Unternehmens am Samstag nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview. Der erste Flug werde am 13. September von Islamabad aus nach Kabul starten. Ende August waren die nach der Machtübernahme der radikalislamischen Terror-Bestien der Taliban gestarteten Evakuierungsflüge aus Kabul mit dem Abzug der US-Truppen eingestellt worden. Über die internationale Luftbrücke waren binnen weniger Wochen etwa 123.000 Menschen aus Afghanistan ausgeflogen worden. Aber nicht alle ausreisewilligen Ausländer und gefährdeten Afghanen konnten rechtzeitig außer Landes gebracht werden.Mit der Ankündigung aus dem mit Atomwaffen aufgerüsteten Pakistan wächst die Hoffnung auf eine Wiederaufnahme des regulären Flugbetriebs. Bereits am Freitag waren mehrere hundert Menschen an Bord von Chartermaschinen nach Katar gelangt.Das Pakistan alle Mittel recht sind, seine islamistischen Staatsdoktrin gern in die ganze Welt zu exportieren hat seit Jahren in Afghanistan nicht nur viele Tote gekostet, sondern zeigt, wie gefährlich radikal-islamistisches Gedankengut als Terror-Geißel für die Menschheit unseres Planeten ist! (F. Schulze--BTZ)
Pure Wahltaktik: Linke kritisiert SPD in Streit um Rente
Es riecht nach purer Wahltaktik, denn die Linke will Deutschland mit der SPD und den Grünen regieren! Die Linke geht zwei Wochen vor der Bundestagswahl zum möglichen Koalitionspartner SPD auf Konfrontationskurs. "Die Sozialdemokraten haben ein Glaubwürdigkeitsproblem. In vielen Wahlkämpfen ist zum Beispiel gesagt worden: Die SPD will die Vermögensteuer wieder erheben. Das ist nie umgesetzt worden", sagte Spitzenkandidat Dietmar Bartsch nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview.Bartsch, der auch Fraktionschef im Bundestag ist, kritisierte außerdem scharf die rentenpolitischen Vorschläge der SPD. "Es reicht nicht, was die SPD will", sagte der Linken-Politiker der Zeitung. Bei der Rente dürfe nicht nur auf eine Stabilisierung bei 48 Prozent gesetzt werden, wie SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz das wolle. Ein Rentenniveau von 48 Prozent bedeutet nach den Worten von Bartsch: "Wer heute 45 Jahre in Vollzeit 2650 Euro verdient, bekommt nicht einmal 1100 Euro Rente. Das ist die Wahrheit." Der Fraktionsvorsitzende fügte hinzu: Sozialer Abstieg für Durchschnittsverdiener im Alter sei "das Gegenteil von Leistungsgerechtigkeit und untergräbt weiter das Vertrauen in die Rente." Zu Zeiten Helmut Kohls habe das Rentenniveau 53 Prozent betragen. Das sei nicht absurd, das könne wieder erreicht werden. Viele EU-Staaten hätten ein deutlich höheres Niveau als Deutschland. Das Rentenniveau zeigt an, wie stark die gesetzlichen Renten den Löhnen folgen. Zugrunde liegt die Höhe einer Rente nach 45 Jahren Beitragszahlung auf Basis eines durchschnittlichen Einkommens. Sie wird verglichen mit dem durchschnittlichen Einkommen eines Arbeitsnehmers. Im Streit um die ablehnende Haltung der Linken zur Nato sieht Bartsch keinen Hinderungsgrund für Gespräche nach der Bundestagswahl. "Die Linke wird nicht, bevor sie in irgendwelche Gespräche geht, den Austritt aus der Nato verlangen", sagte der Fraktionschef. Es sei "einigermaßen absurd, uns das anzudichten". Die Mitgliedschaft in einer internationalen Organisation gehöre nicht in ein Sofortprogramm. Es gehe um langfristige Veränderungen. (A. Walsh--BTZ)
CSU-Parteitag stärkt Laschet den Rücken für Wahlkampf-Schlussspurt
Die CSU hat Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) den Rücken für den Wahlkampf-Schlussspurt gestärkt. Nach seiner Rede auf dem CSU-Parteitag in Nürnberg erhielt Laschet am Samstag minutenlangen stehenden Applaus der Delegierten, CSU-Chef Markus Söder sprach trotz der schlechten Umfragewerte der Union vom künftigen Bundeskanzler Armin Laschet. Laschet suchte in seiner Rede den engen Schulterschluss mit Söder und griff SPD, Grüne und Linke auf vielen Politikfeldern an.
Armin Laschet will mit Söder die Zukunft Deutschland prägen
Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) hat auf dem CSU-Parteitag in Nürnberg den engen Schulterschluss mit CSU-Chef Markus Söder gesucht. "Ich bin sicher, wenn wir die Wahl gewinnen, werden wir beide im Koalitionsausschuss die nächsten Jahre in Deutschland prägen", sagte Laschet am Samstag bei seiner Gastrede in Nürnberg. "Darauf freue ich mich." Laschet steht angesichts der schlechten Umfragewerte der Union zwei Wochen vor der Bundestagswahl unter erheblichem Druck. Die vergangenen Tage hatte die CSU den Druck auf Laschet erhöht und eine Trendwende von ihm verlangt. CSU-Generalsekretär Markus Blume sagte in einem Interview, mit Söder würde die Union in Umfragen besser dastehen. Die Delegierten des CSU-Parteitags begrüßten Laschet aber mit langem, anhaltendem Applaus. Söder nannte die Begrüßung "euphorisch". "Wir wollen, dass Du Kanzler der Bundesrepublik Deutschland wirst", sagte Söder zu Laschet. (A. Lefebvre--BTZ)
Abgeordnete: Sorge um Arbeitsfähigkeit von großem Bundestag
Politiker verschiedener Parteien sorgen sich um die Funktionsfähigkeit des Bundestags, wenn dieser nach der Wahl wegen vieler Überhangmandate noch größer wird. "Sollten es mehr als 840 Abgeordnete werden, dann habe ich eine Woche lang schlaflose Nächte", sagte Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) dem Magazin "Spiegel". Die Regelgröße des Bundestags sind 598 Sitze, derzeit sind es 709.
Nagelsmann sucht Triggerpunkte: Alle Spieler in Verantwortung
Trainer Julian Nagelsmann will beim deutschen Fußball-Meister Bayern München durch eine Mischung aus einem ganzheitlichen Ansatz und Kenntnissen über individuelle Eigenheiten seiner Spieler neue Erfolge erreichen. IDer 34-Jährige verglich seine Spielphilosophie mit dem Fußball-Verständnis des spanischen Startrainers Pep Guardiola und plädierte außerdem für die klare Positionierungen des gesamten Fußballs in gesellschaftlich relevanten Fragen, wie BERLINER TAGESZEITUNG, aus einem aktuellen Interview dazu erfuhr.
Disney will restliche neue Filme des Jahres erst im Kino zeigen
US-Filmriese Disney hat angekündigt, dass alle neuen Filme, die bis Ende des Jahres Premiere haben, zuerst im Kino gezeigt werden sollen. So soll der Animationsfilm "Encanto" am 24. November in die Kinos kommen und erst am 24. Dezember auf Disneys Streamingplattform erscheinen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Für die Kino-Branche bedeutet das eine große Erleichterung.
Guardiola offen für neuen WM-Takt - Klinsmann warnt vor übereilter Ablehnung
Anders als sein Rivale Jürgen Klopp steht Teammanager Pep Guardiola vom englischen Meister Manchester City den FIFA-Plänen zur Austragung der Fußball-WM im Zwei-Jahres-Rhythmus offen gegenüber. "Ich freue mich immer, wenn neue Ideen auf den Tisch kommen", sagte der Spanier laut der Zeitung Guardian: "Man darf Ideen nicht kriminalisieren." Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann warnte beim US-Sender ESPN ebenfalls vor übereilter Ablehnung.
Guardiola ist offen für einen komplett neuen WM-Rhythmus
Anders als sein Rivale Jürgen Klopp steht Teammanager Pep Guardiola vom englischen Meister Manchester City den FIFA-Plänen zur Austragung der Fußball-WM im Zwei-Jahres-Rhythmus offen gegenüber. "Ich freue mich immer, wenn neue Ideen auf den Tisch kommen", sagte der Spanier laut der Zeitung Guardian: "Man darf Ideen nicht kriminalisieren."
Österreich ist gegen Aufweichung des EU-Stabilitätspakts
Österreichs Finanzminister Gernot Blümel hat seinen Widerstand gegen eine Aufweichung des Stabilitätspakts der EU beim Treffen der Finanzminister in Slowenien bekräftigt. "Überspitzt gesagt ist das wie ein Tempolimit vor der Schule: Wenn sich daran nicht gehalten wird, lautet die Lösung, mehr Kontrollen und härtere Strafen, und nicht einfach das Tempolimit aufzuheben", sagte der Christdemokrat nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview.
Chile: Fund von 160 Millionen Jahre altem Flugsaurier bestätigt
Forscher in Chile haben erstmals den Fund eines Flugsauriers der Gattung Rhamphorhynchus auf der Südhalbkugel bestätigt. Der Fund zeige, dass "die Verbreitung dieser Gruppe größer war als bisher bekannt", sagte Jhonathan Alarcón von der Universität von Chile. Die Kreatur hätte eine Flügelspannweite von bis zu zwei Metern, einen langen Schwanz und eine spitze Schnauze mit scharfen, nach vorne gerichteten Zähnen gehabt.
1. FC Köln: Coach Baumgart will nicht nur um Fußball kreisen
Fußball ist für Chefcoach Steffen Baumgart vom Bundesligisten 1. FC Köln nicht der einzige Lebensinhalt. "Gefühlt schauen alle Trainer fünf Spiele am Tag. Das brauche ich nicht. Ich muss mich nicht jede Minute in meinem Leben mit Fußball beschäftigen", sagte der 49-Jährige vor dem Punktspiel der Rheinländer am Samstag beim SC Freiburg in einem Interview mit der Bild-Zeitung.
Vier der sechs geflohenen palästinensischen Häftlinge in Israel gefasst
Wenige Tage nach dem spektakulären Ausbruch von sechs militanten Palästinensern aus einem israelischen Hochsicherheitsgefängnis hat die Polizei vier von ihnen gefasst. Zwei seien am Freitagabend in der Stadt Nazareth festgenommen worden, teilte die israelische Polizei mit. Zwei weitere wurden laut Polizei am Samstagmorgen auf einem Lkw-Parkplatz rund zehn Kilometer östlich von Nazareth gestellt. Die sechs Palästinenser waren am Montag durch einen Tunnel aus dem Hochsicherheitsgefängnis Gilboa im Norden Israels geflohen.
Pele weiter auf Intensivstation
Die Genesung von Brasiliens Fußball-Legende Pele macht nur langsam Fortschritte. Laut des jüngsten Bulletins der Ärzte vom Freitag liegt der 80-Jährige weiterhin auf der Intensivstation. Allerdings verbessere sich der Gesundheitszustand des dreimaligen Weltmeisters "auf zufriedenstellende Art und Weise".
Dressur-EM: Langehanenberg eröffnet die Kür
Helen Langehanenberg eröffnet bei der Dressur-EM in Hagen a.T.W. am Samstag die abschließende Grand Prix Kür. Die 39-Jährige aus Billerbeck geht mit Annabelle um 13.00 Uhr auf das Viereck. Olympiasiegerin Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) und Dalera starten um 15.20 Uhr unmittelbar vor Isabell Werth (Rheinberg) und Weihegold (15.30 Uhr). Letzte Reiterin ist um 15.40 Uhr die junge Britin Charlotte Fry mit Everdale.
Huber von Teenie-Finale überrascht: "Viel Unbekümmertheit dabei"
Für die frühere deutsche Tennisspielerin Anke Huber kommt das US-Open-Finale in New York zwischen den Teenagern Leylah Fernandez (19) und Emma Raducanu (18) völlig unerwartet. "Damit hat jetzt wirklich niemand gerechnet", sagte die 46-Jährige der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten (Samstagsausgaben), "tolle Mädels, die zwei".
Nasa: Gesteinsproben vom Mars weisen auf Kontakt mit Wasser hin
Die vom Mars-Rover "Perseverance" entnommenen Gesteinsproben vom Roten Planeten deuten ersten Erkenntnissen zufolge auf Kontakt mit Wasser hin. Dies teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa am Freitag mit. "Es sieht so aus, als ob unsere ersten Steine eine potenziell bewohnbare, dauerhafte Umgebung enthüllen", erklärte der verantwortliche Wissenschaftler Ken Farley. Es sei eine "große Sache", dass auf dem Planeten "lange Zeit" Wasser gewesen sei.
Zverev verpasst Finale der US Open
Alexander Zverevs Traum vom ersten Grand-Slam-Titel ist erneut geplatzt. Sechs Wochen nach dem Goldtriumph in Tokio unterlag die deutsche Nummer eins dem Titelfavoriten Novak Djokovic im Halbfinale der US Open 6:4, 2:6, 4:6, 6:4, 2:6. Im Vorjahr hatte Zverev noch das Endspiel in New York erreicht, nun erwies sich der Weltranglistenerste aus Serbien auf seiner historischen Titelmission als zu stark.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt leicht auf 82,8
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist leicht gesunken. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, liegt die Inzidenz nun bei 82,8 Corona-Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Am Freitag hatte der Wert bei 83,8 gelegen und am Samstag vergangener Woche bei 80,7.
USA begehen 20. Jahrestag der Terroranschläge von 9/11
Mit einer Reihe von Gedenkveranstaltungen begehen die USA am Samstag den 20. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001. In New York werden am früheren Standort des World Trade Centers bei einer Zeremonie die Namen der fast 3000 Anschlagsopfer verlesen (ab 08.30 Uhr; 14.30 Uhr MESZ). Präsident Joe Biden wird im Verlauf des Tages alle Anschlagorte von 9/11 besuchen.
Laschet will auf CSU-Parteitag für Unterstützung im Wahlkampf werben
Der zwei Wochen vor der Bundestagswahl unter dem Druck schlechter Umfragewerte stehende Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) ist am Samstag Gast bei der Schwesterpartei CSU (10.00 Uhr). Auf dem CSU-Parteitag in Nürnberg will Laschet um Unterstützung für den Schlussspurt zur Bundestagswahl werben.
Merkel trifft in Warschau polnischen Regierungschef
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) reist am Samstag nach Polen. Nach einer Kranzniederlegung am Grabmal des unbekannten Soldaten wird Merkel im Schloss des Lazienski-Parks in Warschau am Mittag von Polens Regierungschef Mateusz Morawiecki empfangen, wie die Bundesregierung mitteilte. Gegen 13.50 Uhr ist eine gemeinsame Pressekonferenz geplant. Ein ursprünglich geplantes Treffen Merkels mit Polens Präsident Andrzej Duda enfällt. Die polnische Seite habe "terminliche Probleme" mitgeteilt, erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert.
Großdemonstration in Berlin für bezahlbare Mieten
Ein breites Bündnis von Organisationen und Verbänden ruft für Samstag (13.00 Uhr) in Berlin zu einer Großdemonstration für bezahlbare Mieten auf. Unter dem Motto "Wohnen für alle" soll mit einem Protestzug durch das Stadtzentrum auf das Problem knappen Wohnraums und hoher Mieten aufmerksam gemacht werden. Die Initiatoren fordern "einen radikalen Kurswechsel in der Mieten- und Wohnungspolitik von der zukünftigen Bundesregierung", wie es im Aufruf zu der Demo heißt.