Letzte Nachrichten
Zahl der im Verkehr verunglückten Kinder 2020 auf Tiefstand
Im Jahr 2020 sind in Deutschland so wenige Kinder im Verkehr verunglückt wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Das coronabedingt geringe Verkehrsaufkommen habe sich besonders stark auf die Zahl der Verkehrsunfälle mit Kindern ausgewirkt, erklärte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag. Die Zahl der Unfallopfer unter 15 Jahren sei um fast 20 Prozent gegenüber 2019 gesunken und damit stärker als die der Unfallopfer insgesamt.
Erzeugerpreise im August gestiegen wie seit 1974 nicht mehr
Bei den Erzeugerpreisen zeigt die Entwicklung weiter nach oben. Wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte, stiegen die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte im August so stark wie seit Dezember 1974 nicht mehr, als die Preise im Zusammenhang mit der ersten Ölkrise deutlich zugelegt hatten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat August 2020 betrug der Anstieg 12,0 Prozent - vor allem wegen starker Preissteigerungen bei den Energieträgern.
SPD, FDP und Grüne wollen Wahlrechtsreform ohne Union
Spitzenpolitiker von SPD, FDP und Grünen planen für die nächste Legislaturperiode eine neue Wahlrechtsreform auch gegen den Widerstand der Union. "Die derzeitige Rechtslage beim Wahlrecht ist nur eine Zwischenlösung", sagte SPD-Fraktionsgeschäftsführer Carsten Schneider am Montag dem Portal "ThePioneer". Grünen-Fraktionsgeschäftsführerin Britta Haßelmann sagte, die "völlig gescheiterte Wahlrechtsreform" der GroKo gefährde Ansehen und Arbeitsfähigkeit des Parlaments. FDP-Fraktionsgeschäftsführer Marco Buschmann sagte angesichts des zu erwartenden XXL-Bundestags, Union und SPD hätten "völlig verantwortungslos" agiert. Nur eine Koalition ohne CDU und CSU werde "die Kraft haben, eine Reform des Wahlrechts hinzubekommen", sagte der SPD-Politiker Schneider. Insbesondere die CSU sei "nach dem gegenwärtigen Wahlrecht für den größten Teil der Überhangmandate verantwortlich, die nicht durch Zweitstimmen gedeckt sind." Für die SPD werde immer entscheidend bleiben, dass die Sitzverteilung im Bundestag dem Zweitstimmenergebnis und damit dem Willen der Wählerinnen und Wähler entspreche, so Schneider. FDP-Fraktionsgeschäftsführer Buschmann sagte: "Innerhalb der Großen Koalition trägt die CSU die Hauptschuld." Sie habe "zu lange blockiert, die CDU hat das zu lange akzeptiert und die SPD meinte, dass sie von einem Schwarze-Peter-Spiel innerhalb der Großen Koalition profitiert". So sei eine wirksame Dämpfung des Mandatswachstums ausgeblieben. Seine Grünen-Kollegin Haßelmann sagte: "Das Ansehen und die Arbeitsfähigkeit des Deutschen Bundestages werden durch die völlig gescheiterte Wahlrechtsreform von CDU, CSU und SPD gefährdet." Sie fügte hinzu: "Für dieses Debakel trägt allen voran die CSU, und mit ihr CDU und SPD, die Verantwortung." Der Bundestag ist mit 709 Mandatsträgerinnen und -trägern bereits heute so groß wie nie zuvor - die Regelgröße wären 598 Abgeordnete. Bei der anstehenden Wahl dürfte er nach Einschätzung von Experten nochmals wachsen. Union und SPD hatten sich im Herbst 2020 nur auf eine kleine Reform einigen können. Erst ab dem Jahr 2024 soll im Zuge einer größeren Reform die Zahl der Wahlkreise von 299 auf 280 reduziert werden. (A. Walsh--BTZ)
Kassenärzte-Chef hofft auf zusätzlich baldige Impfmotivation
Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, hofft bei Festlegung eines Datums für das Ende aller Corona-Maßnahmen auf eine höhere Impfquote. Er denke, dass dann "viele Menschen zusätzlich Motivation schöpfen", sich impfen zu lassen, sagte Gassen am Montag im ZDF-"Morgenmagazin". Wenn mehr als zwei Drittel der Bevölkerung geimpft oder genesen seien, müsse überlegt werden, ob dauerhaft Maßnahmen für alle Bundesbürger erforderlich seien.
Deutschland: Umsatz im Gastgewerbe im Juli erneut gestiegen
Der Umsatz im Gastgewerbe ist angesichts der zunehmenden Lockerung der Corona-Beschränkungen im Juli weiter gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte, legte der Umsatz gegenüber dem Vormonat Juni kalender- und saisonbereinigt um 20,8 Prozent zu. Damit lag der Umsatz in der Gastronomie- und Beherbergungsbranche aber noch 23,5 Prozent unter dem Niveau des Februars 2020, dem Monat vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland.
Ostafrika: Aktuell mehr als 100.000 Klimaflüchtlinge in Burundi
Im ostafrikanischen Burundi haben die Folgen des Klimawandels über 100.000 Menschen in die Flucht getrieben. "Über 84 Prozent aller Binnenvertriebenen in Burundi sind nicht durch Konflikte, sondern durch Naturkatastrophen vertrieben worden", heißt es in einem Bericht der britischen Hilfsorganisation Save the Children, der am Montag veröffentlicht wurde. Größtes Problem ist demnach der Anstieg des Tanganjikasees, des zweitgrößten Sees in Afrika.
London: Johnson spielt U-Boot-Streit mit Frankreich herunter
Großbritanniens Premierminister Boris Johnson hat die Bedeutung des U-Boot-Streits mit Frankreich heruntergespielt. Das dem Streit zugrunde liegende neue Militärbündnis seines Landes mit Australien und den USA im Indopazifik "ist nichts, worüber sich irgendjemand Sorgen machen müsste, insbesondere nicht unsere französischen Freunde", sagte Johnson am Sonntag auf dem Weg nach New York. Großbritanniens "Liebe zu Frankreich ist unausrottbar".
Wechsel-Knatsch: Pochettino rüffelt seinen Superstar Messi
Trainer Mauricio Pochettino hat Superstar Lionel Messi nach dem Wechsel-Knatsch im Topspiel der französischen Ligue 1 einen Rüffel erteilt. "Wir sind hier, um Entscheidungen zu treffen. Ob es den Leuten gefällt oder nicht", sagte der Coach von Paris St. Germain nach dem Last-Minute-Sieg gegen Olympique Lyon (2:1) streng.
NFL: Fünf spektakuläre Touchdown-Pässe von Tom Brady
Fünf Touchdown-Pässe von Tom Brady, spektakuläre Niederlage für Patrick Mahomes: Die Star-Quarterbacks der jüngsten beiden Super-Bowl-Sieger haben am zweiten Wochenende der NFL für die Schlagzeilen gesorgt. Der 44-jährige Brady bewies beim souveränen 48:25 des Titelverteidigers Tampa Bay Buccaneers gegen die Atlanta Falcons einmal mehr seine Klasse.
Nach Kuntz-Abschied: DFB will U21-Stab halten
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) will nach dem Abschied von U21-Trainer Stefan Kuntz in die Türkei einen Aderlass im Nachwuchs verhindern. "Wir tun alles dafür, das übrige Trainerteam der U21, das in den vergangenen Jahren herausragende Arbeit geleistet hat, beim DFB zu halten, und sind guter Dinge, dass uns das gelingt", sagte Joti Chatzialexiou, Sportlicher Leiter Nationalmannschaften, dem kicker.
Glasner entspannt: "Haben uns nicht die Köpfe eingeschlagen"
Mit einem Punkt und einem guten Gefühl verließ Oliver Glasner seine alte Wirkungsstätte am Mittellandkanal. "Natürlich war ich ein bisschen nervös, denn ich wusste ja ganz genau, dass uns ein sehr schwerer Gegner erwarten würde", sagte der Trainer von Eintracht Frankfurt nach dem 1:1-Unentschieden beim VfL Wolfsburg, der nach diesem Remis seine Tabellenführung an Bayern München abgeben musste.
RKI: Bundesweite Corona-Inzidenz steigt leicht auf 71,0
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist wieder leicht gestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, lag der Wert bei 71,0. Am Vortag hatte die Inzidenz bei 70,5 gelegen. Vor einer Woche lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 81,9. Der Wert gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb einer Woche an.
USA: Streamingdienst Netflix dominiert die Emmy Awards
Der Streamingdienst Netflix hat in diesem Jahr die Emmy Awards dominiert. Bei der 73. Verleihung der begehrten US-Fernsehpreise in Los Angeles wurde die Netflix-Serie "The Crown" als beste Drama-Serie ausgezeichnet. Olivia Colman und Josh OConnor, die in der Serie die britische Königin Elizabeth II. und ihren Sohn Charles spielten, gewannen den Preis als beste weibliche und männliche Schauspieler.
Netflix: "The Crown" gewinnt Emmy als beste Drama-Serie
Die Netflix-Serie "The Crown" hat bei den begehrten Emmy Awards gleich mehrere Preise abgeräumt: Die Produktion über das britische Königshaus wurde am Sonntagabend bei der 73. Verleihung der US-Fernsehpreise in Los Angeles als beste Drama-Serie ausgezeichnet. Damit setzte sich der Streamingdienst erstmals in der Top-Kategorie der Emmys durch - unter anderem gegen die "Star Wars"-Serie "The Mandalorian" von Disney+.
Bienenschwarm tötet über 60 Brillenpinguine in Südafrika
In Südafrika sind dutzende Brillenpinguine nach dem Angriff eines Bienenschwarms gestorben. Um die Augen der 63 toten Tiere seien Bienenstiche festgestellt worden, sagte der Tierarzt David Roberts von der Südafrikanischen Stiftung zur Bewahrung der Küstenvögel der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag. Auch tote Bienen seien bei den Pinguinen gefunden worden.
Nordkorea warnt wegen Indopazifik-Bündnisses vor Wettrüsten
Nordkorea hat angesichts des neuen Indopazifik-Sicherheitsbündnisses vor einem atomaren Wettrüsten in der Region gewarnt. "Dies sind äußerst unerwünschte und gefährliche Handlungen, die das strategische Gleichgewicht in der asiatisch-pazifischen Region stören und ein nukleares Wettrüsten auslösen werden", zitierte die staatliche Nachrichtenagentur KCNA einen Vertreter des Außenministeriums am Montag.
Spahn fordert einheitliche Corona-Regeln für Veranstalter
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich für bundesweit einheitliche Corona-Regeln für Veranstalter ausgesprochen. Es sei "mal wieder sehr verwirrend, dass jedes Bundesland seinen eigenen Weg geht", sagte Spahn den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgaben). "Ideal wäre, wenn sich alle Länder auf das 2G-Modell als Option einigen." Es gebe für Konzerte oder Veranstaltungen aktuell 16 unterschiedliche Regeln.
Mutmaßlich Leiche von Gabby Petito in Wyoming gefunden
Ermittler haben in einem Nationalpark im US-Bundesstaat Wyoming mutmaßlich die Leiche der vermissten Gabby Petito gefunden. "Heute wurden menschliche Überreste entdeckt, die auf die Beschreibung von Gabrielle Gabby Petito passen", sagte Charles Jones von der Bundespolizei FBI am Sonntag auf einer Pressekonferenz. Die 22-Jährige war auf einem Roadtrip mit ihrem Freund verschwunden. Ihr Partner schwieg über ihren Verbleib und wird inzwischen auch vermisst.
Keine Bewegung in Koalitionsfrage beim letzten TV-Triell vor der Bundestagswahl
In der Frage nach möglichen Koalitionen nach der Bundestagswahl hat es auch im dritten TV-Dreikampf der Kanzlerkandidaten keine Bewegung gegeben. Während SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz und Grünen-Kandidatin Annalena Baerbock am Sonntag im TV-Triell in den Sendern ProSieben, Sat1 und Kabel 1 Gemeinsamkeiten zwischen ihren Parteien hervorhoben und die Union attackierten, warnte Unions-Bewerber Armin Laschet vor einem Bündnis von SPD, Grünen und Linkspartei.
Islamischer Staat reklamiert Anschläge auf Taliban-Kämpfer für sich
Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat mehrere Anschläge auf Taliban-Kämpfer in der afghanischen Stadt Dschalalabad für sich reklamiert. Insgesamt seien am Wochenende vier Bombenanschläge durch Kämpfer des afghanischen Ablegers der Miliz verübt worden, erklärte das IS-Propaganda-Sprachrohr Amaq am Sonntagabend. Bei den Anschlägen waren mindestens zwei Menschen getötet und mehrere weitere verletzt worden.
Ex-Coach Glasner stürzt mit Frankfurt Tabellenführer Wolfsburg
Ausgerechnet Ex-Trainer Oliver Glasner hat mit seinem neuen Klub Eintracht Frankfurt den VfL Wolfsburg von der Tabellenspitze gestürzt. Die noch sieglosen Hessen erkämpften beim bisherigen Spitzenreiter ein überraschendes 1:1 (1:0)-Unentschieden und verließen damit zumindest Relegationsplatz 16.
Vier tote Migranten im polnisch-belarussischen Grenzgebiet
An der Grenze zwischen Belarus und Polen sind vier tote Migranten entdeckt worden. "Heute wurden die Leichen von drei Menschen in der Grenzregion zu Belarus entdeckt", teilte der polnische Grenzschutz am Sonntagabend mit. Die drei Leichen hätten sich an unterschiedlichen Orten befunden. Minsk vermeldete seinerseits, die Leiche einer Migrantin aus dem Irak sei in nur einem Meter Abstand zur Grenze nach Polen entdeckt worden.
Erste Ergebnisse: Regierungspartei führt klar bei Parlamentswahlen in Russland
Die Regierungspartei von Präsident Wladimir Putin gewinnt ersten Teilergebnissen zufolge die von massiven Betrugsvorwürfen begleiteten Parlamentswahlen in Russland. Die Kreml-Partei Geeintes Russland komme auf 39,2 Prozent der Stimmen und liege damit klar vor den Kommunisten, teilte die Wahlkommission am Sonntagabend in Moskau nach Auszählung von gut zehn Prozent der Stimmen mit. Die wichtigsten Putin-Kritiker waren zu dem Urnengang nicht zugelassen.
Erste Ergebnisse: Regierungspartei führt bei Parlamentswahlen in Russland
Die Regierungspartei von Präsident Wladimir Putin gewinnt ersten Teilergebnissen zufolge die Parlamentswahlen in Russland. Die Kreml-Partei Geeintes Russland komme auf 38,7 Prozent der Stimmen, teilte die Wahlkommission am Sonntagabend in Moskau nach Auszählung von neun Prozent der Wahllokale mit. Auf dem zweiten Platz liege die Kommunistische Partei mit 25,1 Prozent.
Liverpool und Chelsea gleichauf an der Spitze- Ronaldo trifft weiter
Die deutschen Teammanager Jürgen Klopp und Thomas Tuchel liefern sich in der englischen Fußball-Premier-League mit ihren Klubs und Rekordmeister Manchester United einen Dreikampf um die Tabellenspitze. Klopps FC Liverpool und Champions-League-Sieger FC Chelsea mit Tuchel auf der Bank übernahmen punkt- und torgleich aufgrund der besseren Trefferdifferenz die Tabellenführung von Manchester.
Lufthansa beschließt Kapitalerhöhung von 2,14 Milliarden Euro
Die Lufthansa hat eine Kapitalerhöhung von rund 2,14 Milliarden Euro beschlossen. Dies teilte der Luftfahrtkonzern am Sonntagabend in Frankfurt am Main mit. Dafür sollten 597.742.822 neue Aktien ausgegeben werden. Diese sollten einen Bezugspreis von je 3,58 Euro haben.
Hungriger BVB bleibt Bayern auf den Fersen
Der hungrige Herausforderer Borussia Dortmund bleibt Titelverteidiger Bayern München dank Tormaschine Erling Haaland dicht auf den Fersen. Der stark aufspielende Pokalsieger bezwang Union Berlin verdient mit 4:2 (2:0) und verkürzte den Rückstand auf den Meisterschaftsfavoriten Nummer eins wieder auf einen Punkt.
Chefin der russischen Wahlkommission spricht von Cyberattacken aus Deutschland
Die Chefin der russischen Wahlkommission, Ella Pamfilowa, hat laut ihren Angaben aus Deutschland und den USA kommende Cyberattacken auf die Website ihrer Behörde angeprangert. Gegen die Website der Wahlkommission seien "gewaltige" Hackerangriffe verübt worden - zumeist aus den USA und Deutschland, erklärte Pamfilowa am Sonntag, dem letzten Tag der dreitägigen Parlamentswahl in Russland.
Irans neuer Außenminister trifft bei UNO Kollegen von Atomabkommen-Staaten
Im Streit um das iranische Atomprogramm will der neue Außenminister Hossein Amir-Abdollahian in New York mit seinen Kollegen der am Atomabkommen beteiligten Länder sprechen. Wie sein Sprecher am Sonntag in Teheran mitteilte, wird Amir-Abdollahian seine am Montag startende Reise aus Anlass der UN-Generaldebatte auch nutzen, um unter anderem Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) zu treffen. Am Atomabkommen beteiligt sind zudem Frankreich, Großbritannien, Russland und China.
Erstmals seit 50 Jahren Vulkan Cumbre Vieja auf La Palma ausgebrochen
Erstmals seit 50 Jahren ist auf der Kanareninsel La Palma der Vulkan Cumbre Vieja ausgebrochen. Wie die örtlichen Behörden im Onlinedienst Twitter mitteilten, wurde der Ausbruch am Sonntag im Gebiet von Cabeza de Vaca in El Paso registriert. Demnach wurde bereits damit begonnen, die nächstgelegenen bewohnten Gebiete zu evakuieren.
Mann in Berlin mit Verkehrswarnbake krankenhausreif geschlagen
Im Berliner Stadtteil Charlottenburg soll ein Mann in der Nacht zu Sonntag einen anderen Mann mit einer Verkehrswarnbake geschlagen und schwer verletzt haben. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet ein 37-Jähriger mit einer Frau in Streit, woraufhin deren Lebensgefährte den 37-Jährigen angriff, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Er habe den am Boden liegenden Mann mehrmals mit dem Absperrelement geschlagen.
Rad-WM: Martin im letzten Karriere-Einzelzeitfahren Sechster
Der viermalige Weltmeister Tony Martin hat im letzten Einzelzeitfahren der Karriere ein Top-10-Ergebnis erzielt. Zum Auftakt der WM in der belgischen Region Flandern belegte der 36-Jährige am Sonntag den sechsten Platz. Martin erreichte das Ziel in Brügge nach 43,3 km in 49:05 Minuten. Das Regenbogentrikot sicherte sich Titelverteidiger Filippo Ganna (47:47). Der Italiener verwies die Belgier Wout Van Aert (+0:05 Minuten) und Remco Evenepoel (+0:43) auf die Plätze.