Letzte Nachrichten
Bereits mehr als 300 Häuser auf La Palma durch Vulkanausbruch zerstört
Der Vulkanausbruch auf der Kanareninsel La Palma hat bereits mehr als 300 Häuser zerstört. Seit Sonntag seien insgesamt 320 Gebäude und 154 Hektar Land durch die Lava zerstört worden, hieß es in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht des europäischen Erdbeobachtungsdienstes Copernicus. Nach Angaben der örtlichen Behörden dürften die Zahlen weiter steigen, während sich der Lavastrom vom Vulkankegel Cumbre Vieja unaufhaltsam weiter Richtung Meer wälzt.
Bundesregierung zieht bei Wasserstoffstrategie positive Zwischenbilanz
Grüner Wasserstoff soll ein zentraler Baustein für das Erreichen der Klimaziele und das Gelingen der Energiewende sein - rund ein Jahr nach der Verabschiedung der Nationalen Wasserstoffstrategie hat die Bundesregierung nun eine positive Zwischenbilanz gezogen. Deutschen Unternehmen und Forschungseinrichtungen komme "weltweit eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung von grünen Wasserstofftechnologien zu", heißt es in dem am Mittwoch vom Bundeskabinett verabschiedeten Bericht zur bisherigen Umsetzung der Strategie.
Steinmeier fordert mehr Auseinandersetzung mit deutscher Kolonialgeschichte
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat eine stärkere Auseinandersetzung mit deutschem Kolonialismus angemahnt. "Wenn es um die Kolonialzeit geht, haben wir sonst so geschichtsbewussten Deutschen allzu viele Leerstellen", sagte Steinmeier am Mittwoch beim Festakt zur Eröffnung der Ausstellungen des Ethnologischen Museums und des Museums für Asiatische Kunst in Berlin. "Wir haben blinde Flecken in unserer Erinnerung und unserer Selbstwahrnehmung", kritisierte Steinmeier.
Zahl der Kinder in Hartz-IV-Bedarfsgemeinschaften kaum zurückgegangen
Die Zahl der Kinder und Jugendlichen in Hartz-IV-Bedarfsgemeinschaften ist von 2013 bis 2020 kaum zurückgegangen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Antwort der Grünen-Fraktion hervor, die der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch in Berlin vorlag. Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt drängte daher erneut auf die Einführung einer Kindergrundsicherung.
USA spenden weitere 500 Millionen Corona-Impfdosen an arme Länder
Im Kampf gegen die Corona-Pandemie wollen die USA weitere 500 Millionen Impfdosen für ärmere Länder zur Verfügung stellen. US-Präsident Joe Biden werde die Spende von einer halbe Milliarde Dosen des Corona-Vakzins von Biontech/Pfizer am Mittwoch bei einer Videokonferenz zur Corona-Pandemie am Rande der UN-Generaldebatte verkünden, teilten US-Regierungsvertreter vorab mit. Damit erhöhen die Vereinigten Staaten ihre Zusagen auf insgesamt 1,1 Milliarden Impfdosen.
Steinmeier: Anerkennung deutscher Verbrechen im heutigen Namibia dauerte zu lange
Deutschland hat seine Kolonialverbrechen im heutigen Namibia nach Einschätzung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier deutlich zu spät anerkannt. "Frauen, Männer, Kinder wurden erschossen, in die Wüste getrieben, starben elend an Hunger und Durst", schilderte Steinmeier die Vergehen der deutschen Armee im damaligen Deutsch-Südwestafrika am Mittwoch bei einem Festakt zu den Ausstellungseröffnungen im Ethnologischen Museum und im Museum für Asiatische Kunst in Berlin.
Trump verklagt Nichte und "New York Times" wegen Enthüllungen über seine Finanzen
Der frühere US-Präsident Donald Trump hat wegen der Enthüllungen der "New York Times" über seine Finanzen Klage gegen die Zeitung und seine Nichte Mary Trump eingereicht. Er wirft ihnen vor, ein "heimtückisches Komplott" geschmiedet zu haben, um seine Steuererklärungen zu erhalten, wie aus der bei einem Gericht im Bundesstaat New York eingereichten Klageschrift hervorgeht.
Eon und Volkswagen stellen Schnellladesäule für Elektroautos vor
Der Energiekonzern Eon und der Automobilhersteller Volkswagen haben eine besonders schnelle Ladesäule für Elektroautos vorgestellt. Der Schnelllader kommt bei der Installation ohne Tiefbaumaßnahmen aus und liefert genug Strom, um parallel zwei E-Autos mit bis zu 150 Kilowatt Leistung zu laden, wie die Unternehmen am Mittwoch mitteilten. Ein normaler Stromanschluss wird demnach mit einer internen Batterie kombiniert, um eine ausreichende Leistung zu erhalten.
Klimaexperten rufen bei Extremwetterkongress zu schnellem Handeln auf
Zum Start des Extremwetterkongresses in Hamburg haben führende Wissenschaftler am Mittwoch zu schnellen Maßnahmen gegen den Klimawandel aufgerufen. Angesichts von unverändert steigenden CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre drohten nicht umkehrbare Folgen und mehr Wetterextreme. Zugleich riefen Fachleute dabei zu einem Dialog über den Klimawandel mit der Gesellschaft auf, der etwaige Ängste nicht verstärkt.
Bosnien: Fans entzünden Auto von Schiedsrichter
In Bosnien und Herzegowina haben Anhänger des Fußball-Erstligisten Velez Mostar das Auto eines Schiedsrichters angezündet. Wie die Polizei mitteilte, kam es nach dem hitzigen Spiel gegen Meister Borac Banja Luka (0:2) am Dienstagabend zu dem Vorfall.
Bedrohungslage auf Autobahn in Mittelfranken war keine Geiselnahme
Bei der Bedrohungslage in einem Reisebus auf der Autobahn 9 in Mittelfranken am späten Dienstagabend hat es sich anders als zunächst von der Polizei angenommen nicht um eine Geiselnahme gehandelt. Befragungen von Zeugen ergaben, dass sich drei Männer freiwillig mit dem Tatverdächtigen in dem Reisebus befanden, wie das Polizeipräsidium Mittelfranken am Mittwoch in Nürnberg mitteilte. Gegen den 30-Jährigen sei wegen einer unvermittelten Attacke auf einen anderen Buspassagier Haftbefehl wegen versuchten Totschlags beantragt worden.
Kirschenernte fällt in diesem Jahr besonders schlecht aus
Deutsche Baumobstbetriebe müssen sich in diesem Jahr mit einer deutlich unterdurchschnittlichen Kirschenernte begnügen. Laut Schätzungen des Statistischen Bundesamts wurden im Jahr 2021 insgesamt 38.400 Tonnen Kirschen geerntet, ein Rückgang um fast ein Viertel im Vergleich zum Vorjahreswert. Der Zehnjahresdurchschnitt von knapp 48.000 Tonnen wurde um 19,9 Prozent unterschritten. Grund für die schlechte Ernte waren demnach insbesondere Spätfröste, Starkregen und Unwetter.
US-Repräsentantenhaus stimmt für Aussetzung der Schuldenobergrenze
Das von den Demokraten dominierte US-Repräsentantenhaus hat für eine Aussetzung der Schuldenobergrenze gestimmt. Der Gesetzentwurf, der eine Haushaltssperre ab der kommenden Woche verhindern soll, wurde mit 220 zu 211 Stimmen angenommen. Die oppositionellen Republikaner stimmten geschlossen dagegen und kündigten Widerstand gegen die Vorlage im Senat an.
Ifo-Institut senkt Konjunkturerwartung für 2021 deutlich
Die gesamtwirtschaftliche Erholung in Deutschland nach der Corona-Pandemie verzögert sich weiter: Das Münchner Ifo-Institut senkte seine Konjunkturprognose für das laufende Jahr deutlich auf ein Wirtschaftswachstum von 2,5 Prozent ab - im Sommer waren die Forscher noch von einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 3,3 Prozent ausgegangen. Ausgebremst werde die wirtschaftliche Erholung vordergründig von den anhaltenden Lieferengpässen in der Industrie, erklärte das Ifo-Institut am Mittwoch.
FDP-Vize Kubicki genießt Wein gerne schon zum Mittagessen
FDP-Vizechef Wolfgang Kubicki trinkt gerne auch tagsüber mal ein Gläschen Wein. "Ich finde, man kann, wenn die Uhr zweistellig wird, schon mal ein Glas Wein trinken und sich daran freuen", sagte Kubicki am Dienstag dem Sender Bild TV. Zweistellig wird die Uhrzeit um 10.00 Uhr.
Mieten für studentisches Wohnen steigen in Deutschland weiter an
Die durchschnittlichen Mieten für studentisches Wohnen in Deutschland sind in 19 von 30 untersuchten Hochschulstädten weiter gestiegen. Dem am Mittwoch vorgestellten Studentenwohnreport des Finanzdienstleisters MLP und des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zufolge liegen die aktuellen Preise im Schnitt um 1,8 Prozent über dem Vorjahr - bei einem ohnehin schon hohen Ausgangsniveau. Die Dynamik habe aber vorerst etwas nachgelassen. Die teuerste Stadt bleibt demnach München, am günstigsten wohnen Studierende in Magdeburg.
Reallöhne steigen im zweiten Quartal um drei Prozent
Die hohe Inflation hat den Lohnzuwachs der Arbeitnehmer in Deutschland gebremst: Die Reallöhne stiegen im zweiten Quartal 2021 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 3,0, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteile. Demnach stieg der Nominallohnindex, der die Entwicklung der Bruttomonatsverdienste einschließlich Sonderzahlungen abbildet, im Vorjahresvergleich um 5,5 Prozent. Die Verbraucherpreise kletterten in diesem Zeitraum jedoch um 2,4 Prozent.
Amnesty International fordert zwei Milliarden Impfdosen für ärmere Länder
Kurz vor der von den USA ausgerichteten Konferenz zur Corona-Pandemie hat Amnesty International scharfe Kritik an den Impfstoff-Herstellern geübt und mehr Hilfen für ärmere Länder gefordert. "Wir rufen die Staaten und die Pharmaunternehmen auf, einen drastischen Kurswechsel vorzunehmen und alles dafür zu tun, um umgehend zwei Milliarden Impfstoffdosen für Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen bereitzustellen", erklärte Amnesty-Chefin Agnès Callamard am Mittwoch.
Rückgang an sonstigen Krankenhausbehandlungen und Operationen in Corona-Jahr 2020
Im vergangenen Jahr sind 16,4 Millionen Patientinnen und Patienten in Deutschland stationär im Krankenhaus behandelt worden und damit 13 Prozent weniger als im Vorjahr. Besonders stark sei der Rückgang in der ersten Pandemiewelle im April gewesen, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mit. Mehr als 176.000 Menschen seien mit oder wegen einer Corona-Infektion behandelt worden.
Über 50 US-Firmen protestieren gegen strenges Abtreibungsgesetz in Texas
Mehr als 50 US-Firmen haben in einer gemeinsamen Aktion gegen das umstrittene Abtreibungsgesetz im Bundesstaat Texas protestiert. Ein eingeschränkter Zugang zu einer umfassenden Fortpflanzungsbehandlung einschließlich Abtreibung "bedroht die Gesundheit, Unabhängigkeit und wirtschaftliche Stabilität unserer Beschäftigten und Kunden", heißt es in der von mehreren Organisationen verbreiteten Erklärung. Unterzeichnet wurde sie von Internetfirmen wie Yelp und Lyft, dem Klamottenhersteller Patagonia und der Eiscrememarke Ben&Jerrys.
Polizei in Rheinland-Pfalz nimmt renitente Frau mit fünf Promille in Gewahrsam
Eine renitente Frau mit knapp fünf Promille hat die Polizei im rheinland-pfälzischen Neustadt an der Weinstraße in Gewahrsam genommen. Die 48-Jährige habe am Dienstagabend eine Tankstelle nicht mehr verlassen wollen, wo ihr ein Mitarbeiter den Verkauf weiteren Alkohols verwehrt habe, teilten die Beamten vor Ort am Mittwoch mit. Zudem habe sie den Mitarbeiter beleidigt.
Spahn will aus Fairnessgründen Ende der Lohnfortzahlung für Ungeimpfte in Quarantäne
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat bekräftigt, dass er am Mittwoch zusammen mit den Gesundheitsministern der Länder das Ende der Lohnfortzahlung für Ungeimpfte in Quarantäne beschließen will. "Es geht dabei nicht um Druck, sondern um Fairness", sagte Spahn im ZDF-"Morgenmagazin". "Warum sollen andere dafür zahlen, dass jemand für sich entscheidet, sich nicht impfen zu lassen?"
Evergrande kündigt pünktliche Zinszahlung in Millionenhöhe an
Der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern Evergrande hat eine pünktliche Zinszahlung in Millionenhöhe versprochen und setzt damit auf eine Beruhigung der Finanzmärkte. In einer Mitteilung an die Börse in Shenzhen erklärte das Unternehmen am Mittwoch, einen Plan zur Zahlung von Zinsen für eine bis 2025 laufende inländische Anleihe vereinbart zu haben. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg haben die Zahlungen einen Umfang von 232 Millionen Yuan (30,5 Millionen Euro).
Nach Japans Rückzug: Rio will Klub-WM
Die ehemalige Olympia-Stadt Rio de Janeiro will die diesjährige Klub-WM nach dem Rückzug des ursprünglichen Gastgebers Japan ins Land des Fußball-Rekordweltmeisters Brasilien holen. Entsprechende Pläne für die Ausrichtung des Wettbewerbs um die Nachfolge des amtierenden Titelträgers Bayern München bestätigte Rios Bürgermeister Eduardo Paes rund sieben Jahre nach der WM-Endrunde 2014 am Zuckerhut.
Spahn rechnet mit Ende der Corona-Pandemie im Frühjahr
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erwartet bis zum Frühjahr eine "Herdenimmunität" gegen das Coronavirus und damit das Ende der Pandemie in Deutschland. "Wenn keine neue Virusvariante auftaucht, gegen die eine Impfung nicht schützt, was sehr unwahrscheinlich ist, dann haben wir die Pandemie im Frühjahr überwunden und können zur Normalität zurückkehren", sagte Spahn der "Augsburger Allgemeinen" vom Mittwoch.
Dänen-Kapitän Kjaer: Eriksens Zusammenbruch "ein Teil von uns"
Der Zusammenbruch von Dänemarks Starspieler Christian Eriksen bei der Fußball-EM im Sommer lässt seine Mitspieler bis heute nicht los. "Es gibt mal einen Tag, vielleicht zwei, an denen ich nicht daran denke. Länger nicht. Es ist ein Teil von uns geworden", sagte Nationalmannschaftskapitän Simon Kjaer der Sport Bild.
Gomez traut Bayern Champions-League-Triumph zu
Der langjährige Torjäger traut seinem Ex-Klub Bayern München den erneuten Triumph in der Champions League zu. "Denn sie haben gemeinsam mit dem FC Chelsea das wohl beste Gesamtpaket", sagte der 36-Jährige im Interview mit der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten: "Sie besitzen beide einen Toptrainer, einen außergewöhnlichen Stürmer, eine super Führungsachse und dazu eine homogene Truppe. Diese zwei Klubs sind meine Favoriten."
14 ELF-Spieler zum International Combine der NFL eingeladen
14 Spieler aus der neu gegründeten European League of Football (ELF) haben eine Einladung zum International Combine in London erhalten, um sich dort den Scouts der US-Profiliga NFL zu präsentieren. Bei dem Probetraining am 12. Oktober können sich Spieler für das International Player Pathway Program empfehlen, über das auch der deutsche Fullback Jakob Johnson (Stuttgart) von den New England Patriots den Weg in die NFL gefunden hat.
Lauterbach warnt vor Nachteilen der Quarantäne-Regelung für Ungeimpfte
Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach rechnet im Fall von Verdienstausfällen für Ungeimpfte mit einer breiten Quarantäneverweigerung und sinkenden Testbereitschaft. Eine bundeseinheitliche Regelung sei grundsätzlich zwar "richtig und wichtig", sagte der SPD-Politiker der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). "Ich fände es allerdings falsch, wenn diejenigen, die in Quarantäne gehen müssen, ihren Verdienstausfall nicht erstattet bekommen", betonte er.
Brasiliens Gesundheitsminister positiv auf Corona getestet
Brasiliens Gesundheitsminister Marcelo Queiroga ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Bei dem Minister sei eine Infektion festgestellt worden, nachdem er am Dienstag an der UN-Generaldebatte in New York teilgenommen habe, hieß es in einer offiziellen Erklärung. Die anderen Mitglieder der brasilianischen Delegation wurden demnach negativ getestet.
Stiftung Warentest: Vier Matratzenmodelle für Kinder mit Sicherheitsmängeln
Die Stiftung Warentest hat Matratzen für Erwachsene und Kinder genauer unter die Lupe genommen. Bei vier Matratzen für Babys und Kinder besteht Erstickungsgefahr wegen leicht ablösbarer Kleinteile, wie die Stiftung Warentest am Mittwoch mitteilte. Die entsprechenden Modelle erhielten die Bewertung mangelhaft. Bei den Federkernmatratzen erzielte die Hälfte der getesteten Matratzen eine gute Gesamtnote, darunter fielen sowohl schmale als auch breite Modelle.
Stiftung Warentest: Nicht alle Hilfsmittel gegen Schnarchen helfen wirklich
Für einen ruhigen Schlaf sollen die 23 Produkte sorgen, die die Stiftung Warentest für ihre aktuelle Ausgabe näher untersucht hat. Die Produkttester testeten Hilfsmittel wie Mundschienen, Nasenspreizer, Anti-Schnarch-Bänder, Schlafrucksäcke, Fingerringe und selbstaufblasende Kissen, wie die Stiftung Warentest am Mittwoch mitteilte. Hilfreich gegen das Schnarchen waren dabei insbesondere Produkte, die eine Rückenlage verhinderten, den Naseneingang freihalten oder den Unterkiefer vorschieben.