Letzte Nachrichten
1:1 in Mainz und Modeste verloren: Nächster Dämpfer für Köln
Einen Punkt gerettet, aber die Lebensversicherung verloren: Beim 1. FC Köln ist die Anfangseuphorie in der Fußball-Bundesliga allmählich verflogen. Die Mannschaft von Trainer Steffen Baumgart kam beim FSV Mainz 05 nicht über ein 1:1 (0:1) hinaus, wartet seit fünf Ligaspielen auf einen Sieg - und muss zudem den Ausfall von Torjäger Anthony Modeste verdauen.
Sofia: Bulgarischer Präsident Rumen Radew wiedergewählt
Der reformorientierte Amtsinhaber Rumen Radew halt laut Prognosen die Präsidentschaftswahl in Bulgarien gewonnen und kann seine Anti-Korruptionspolitik fortsetzen. Den Prognosen dreier Umfrageinstitute zufolge erhielt Radew in der Stichwahl am Sonntag zwischen 63 und 65 Prozent der Stimmen. Der 58-Jährige hatte den Kampf gegen die Korruption zum Mittelpunkt seiner ersten Amtszeit gemacht und damit das weitgehend repräsentative Präsidentenamt in Bulgarien in besonderer Weise geprägt.
Iran: Gerichtsprozess nach Abschuss von ukrainischem Flugzeug
Fast zwei Jahre nach dem versehentlichen Abschuss einer ukrainischen Passagiermaschine im Iran hat am Sonntag der Prozess gegen zehn iranische Militärangehörige begonnen. Laut der iranischen Nachrichtenagentur Misan-Online soll das Verfahren vor einem Militärtribunal in Teheran im Auftrag von über hundert Klägern klären, wer für den Abschuss verantwortlich war und warum die Aufklärung der Hintergründe behindert wurde.
Von wegen Angstgegner: Zverev krönt sich gegen Medwedew zum Besten der Besten
Mit der süßen Revanche an seinem vermeintlichen Angstgegner hat Olympiasieger Alexander Zverev die beste Saison seiner Karriere gekrönt. In einem herausragenden Endspiel bei den ATP Finals in Turin brach der gebürtige Hamburger seinen Fluch gegen den favorisierten Vorjahressieger Daniil Medwedew, mit einem verdienten 6:4, 6:4 stürmte er zum zweiten Titel beim Saisonfinale der besten Tennisprofis nach 2018.
Skandal um Videotelefonat des IOC-Präsidenten mit Peng Shuai
Wochen nach dem Verschwinden des chinesischen Tennisstars Peng Shuai hat IOC-Präsident Thomas Bach ein Videotelefonat mit der Spielerin geführt. Bach habe am Sonntag rund eine halbe Stunde mit der dreifachen Olympia-Teilnehmerin gesprochen, erklärte das Internationale Olympische Komitee. Sie sei "erleichtert zu sehen, dass es Peng Shuai gut ging, was unsere Hauptsorge war", erklärte IOC-Vertreterin Emma Terho, die ebenfalls an dem Telefonat teilnahm. An dem Videotelefonat selbst gab es von vielen Organisationen massive Kritik, wobei Bach vorgeworfen wurde sich von der Diktatur in China einspannen zu lassen! In den vergangenen Tagen hatte es international Besorgnis um Peng gegeben. Sie war nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen worden, nachdem sie am 2. November im Onlinedienst Weibo Vorwürfe gegen den ranghohen kommunistischen Parteifunktionär Zhang Gaoli erhoben hatte. Die 35-Jährige warf dem heute über 70-jährigen Ex-Vize-Ministerpräsidenten vor, sie in der Vergangenheit zum Sex gezwungen zu haben. Peng und Zhang hatten über Jahre eine Beziehung mit Unterbrechungen geführt. Pengs Vorwürfe gegen Zhang markierten eine Wende im öffentlichen Umgang mit sexuellem Missbrauch durch mächtige Männer in China. Die Me-Too-Bewegung hatte bis dahin die oberste politische Ebene der Volksrepublik nicht erreicht. Die meisten Chinesen dürften von Pengs Vorwürfen allerdings nichts erfahren haben. Zwar hatten Internetnutzer Screenshots von Pengs entsprechendem Weibo-Beitrag gemacht. Auch diese wurden aber von den Zensurbehörden gelöscht. (L. Solowjow--BTZ)
IOC-Präsident Bach telefonierte mit Peng Shuai
Gut zweieinhalb Monate vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Peking (4. bis 20. Februar 2022) hat sich das Internationale Olympische Komitee offenbar mit Erfolg in den "Fall Peng Shuai" eingeschaltet. Wie das IOC mitteilte, führte Präsident Thomas Bach am Sonntag ein 30-minütiges Videotelefonat mit der als verschwunden geltenden Tennisspielerin. Die Ringe-Organisation verbreitete auch ein entsprechendes Foto.
Clapton-Gitarre für 625.000 Dollar versteigert
Eine Gitarre aus der Sammlung von Eric Clapton ist in New York für 625.000 Dollar (221.600 Euro) versteigert worden. Die Martin D-45, die Clapton 1970 bei einem der ersten Konzerte seiner damaligen Band Derek and The Dominos gespielt hatte, war das Prunkstück der Auktion "Icons&Idols: Rock n Roll" beim Auktionshaus Juliens Auctions in New York.
Libyscher Interims-Regierungschef Dbeibah bewirbt sich um Präsidentenamt
Der libysche Interims-Regierungschef Abdelhamid Dbeibah bewirbt sich um das Präsidentenamt. Dbeibah reichte am Sonntag seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahl im kommenden Monat ein, wie das Staatsfernsehen berichtete. Der 62-jährige Politik-Neuling war im Februar zum Übergangs-Regierungschef ernannt worden, um das Land bis zu Parlaments- und Präsidentschaftswahlen zu führen.
Geiger behauptet mit Platz zwei in Nischni Tagil Gelbes Trikot
Skisprung-Ass Karl Geiger (Oberstdorf) hat ein fast perfektes Auftaktwochenende im Weltcup mit einem Podestplatz abgerundet und nimmt das Gelbe Trikot des Gesamtführenden aus dem russischen Nischni Tagil mit. Nach seinem souveränen Sieg am Samstag musste sich der 28 Jahre alte Skiflug-Weltmeister im zweiten Springen nur dem Norweger Halvor Egner Granerud geschlagen geben.
2:0 beim Überraschungsteam Freiburg: Frankfurt immer besser in Schwung
Eintracht Frankfurt kommt in der Fußball-Bundesliga allmählich ähnlich gut wie in der Europa League in Schwung. Die Hessen feierten durch ein 2:0 (2:0) beim drittplatzierten Überraschungsteam SC Freiburg ihren zweiten Sieg in Folge. Durch ihren erst dritten Saisonerfolg klopft die international noch unbesiegte Mannschaft von Eintracht-Trainer Oliver Glasner an die Tür zur oberen Tabellenhälfte.
Kinder- und Jugendärzte protestieren gegen Biontech-Deckelung
Die geplante Deckelung von Biontech-Lieferungen bei den Corona-Impfungen stößt beim Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) auf massive Kritik. Die Begrenzung sei "inakzeptabel", erklärte BVKJ-Präsident Thomas Fischbach am Sonntag. "Wenn wir nur die eingeschränkte Menge zur Verfügung haben, können wir viele unserer Patienten nicht impfen", fügte er hinzu. Hintergrund ist, dass die Ständige Impfkommission (Stiko) Biontech als ausschließlichen Impfstoff für diese Altersgruppe empfiehlt.
Ausschreitungen bei Protesten gegen Corona-Maßnahmen in Brüssel
In Brüssel haben mehrere zehntausend Menschen gegen die von der Regierung verhängten Corona-Maßnahmen protestiert. Die Demonstration begann nach Angaben eines AFP-Reporters am Sonntag friedlich, später kam es nahe des Regierungsviertels in der belgischen Hauptstadt aber zu Ausschreitungen. Die Polizei ging unter anderem mit Wasserwerfern und Tränengas gegen eine Gruppe von Demonstranten vor, die Gegenstände auf Beamte warf.
Formel 1: Hamilton gewinnt in Katar vor Verstappen
Weltmeister Lewis Hamilton hat bei der Formel-1-Premiere in Katar triumphiert und seinen Rückstand im WM-Duell mit Max Verstappen auf acht Punkte verkürzt. Beim drittletzten Saisonrennen in Losail siegte Mercedes-Pilot Hamilton vor dem Niederländer Verstappen im Red Bull und Ex-Weltmeister Fernando Alonso (Spanien/Alpine).
Zwei Corona-Schnelltestzentren im Münsterland mutmaßlich in Brand gesetzt
Im Münsterland sind nach Polizeiangaben zwei Corona-Schnelltestzentren mutmaßlich in Brand gesetzt worden. Da ein politischer Hintergrund nicht auszuschließen sei, habe der Staatsschutz der Polizei Münster die Ermittlungen übernommen, teilte die Polizei in der westfälischen Stadt am Sonntag mit. In der Nacht zu Sonntag bemerkte demnach zunächst ein Zeuge eine brennende Teststation in Ahaus-Ottenstein im Kreis Borken, wenige Stunden später wurde in Gronau-Epe ein brennendes Testzelt entdeckt.
Polen warnt wegen Krise an belarussischer Grenze vor "Destabilisierung Europas"
Polens Regierung hat die seit Wochen andauernde Flüchtlingskrise an der EU-Außengrenze zu Belarus als "größten Versuch zur Destabilisierung Europas" seit dem Kalten Krieg bezeichnet und der Führung in Minsk einen Strategiewechsel in dem Konflikt vorgeworfen. Der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko habe "einen hybriden Krieg gegen die EU gestartet", erklärte Morawiecki am Sonntag im Online-Dienst Twitter. Auch die EU-Kommission erhob erneut Vorwürfe gegen Lukaschenko.
2. Liga: Dresden stoppt Niederlagenserie, Abstiegssorgen in Ingolstadt
Dynamo Dresden ist nach fünf Niederlagen in Folge der erhoffte Befreiungsschlag in der 2. Fußball-Bundesliga gelungen, beim FC Ingolstadt werden die Abstiegssorgen derweil immer größer. Der kampfstarke Aufsteiger aus Dresden setzte sich am 14. Spieltag gegen Fortuna Düsseldorf mit 1:0 (1:0) durch und ist nun punktgleich mit dem früheren Bundesligisten auf Platz 13.
Chilenen wählen neuen Präsidenten - Favoriten spiegeln Spaltung des Landes wider
Zwei Jahre nach den wochenlangen Massenprotesten gegen die soziale Ungleichheit im Land haben die Chilenen am Sonntag einen neuen Präsidenten gewählt. 15 Millionen Stimmberechtigte waren aufgerufen, einen Nachfolger des konservativen Amtsinhabers Sebastián Piñera zu bestimmen, dessen Zustimmungswerte am Ende seines zweiten Mandats bei nur noch zwölf Prozent lagen. Beste Aussichten haben zwei Kandidaten der extremen Ränder des politischen Spektrums. Sie spiegeln die tiefe Spaltung der Gesellschaft wider.
Von Militärs entmachteter Regierungschef Hamdok im Sudan wieder im Amt
Vier Wochen nach seiner Entmachtung durch putschende Militärs hat Regierungschef Abdalla Hamdok sein Amt wieder übernommen. Dies sei Ergebnis einer Einigung mit Armeechef General Abdel Fattah al-Burhan, sagte Hamdok am Sonntag in Khartum. In einem gemeinsamen Auftritt kündigten die beiden Männer an, sie wollten das Land wieder auf den Weg Richtung Demokratie führen.
Vier weitere Bayern-Profis um Gnabry und Musiala in Quarantäne
Nach dem ungeimpften Nationalspieler Joshua Kimmich haben sich beim deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München auch dessen Teamkollegen Serge Gnabry, Jamal Musiala, Eric Maxim Choupo-Moting und Michael Cuisance "in Absprache mit den zuständigen Gesundheitsbehörden" in Quarantäne begeben müssen. Das teilten die Münchner am Sonntag, zwei Tage vor dem Spiel in der Champions League bei Dynamo Kiew am Dienstag (18.45 Uhr/DAZN), mit.
Ogier zum achten Mal Rallye-Weltmeister
Der Franzose Sebastien Ogier ist zum achten Mal Rallye-Weltmeister. Der 37 Jahre alte Toyota-Pilot sicherte sich den Titel mit dem Sieg beim Saisonfinale in Monza. Es war Ogiers 54. Erfolg bei seiner 168. Rallye.
Zweite Nacht in Folge mit gewalttätigen Corona-Demos in den Niederlanden
Die zweite Nacht in Folge sind Proteste gegen Corona-Beschränkungen in den Niederlanden in Gewalt umgeschlagen. Nach massiven Ausschreitungen in Rotterdam gab es in der Nacht zum Sonntag Krawalle in Den Haag. Hunderte Menschen setzten Fahrräder in Brand und bewarfen Polizisten mit Steinen, wie ein AFP-Korrespondent berichtete. Auch in anderen europäischen Städten gingen am Wochenende Corona-Maßnahmen-Gegner auf die Straße; an einer Kundgebung in Wien nahmen auch Rechtsextreme und Neonazis teil.
Rummenigge stichelt gegen Hummels und Reus - Absage an Haaland
Karl-Heinz Rummenigge hat das frisch entflammte Meisterschaftsduell seines FC Bayern mit dem Herausforderer Borussia Dortmund mit einigen Seitenhieben gewürzt. Der frühere Vorstandschef des deutschen Fußball-Rekordmeisters stichelte in der Sendung "Sky90" am Sonntag in Richtung BVB-Kapitän Marco Reus sowie Abwehrchef Mats Hummels und riet den Bayern von einer möglichen Verpflichtung von Erling Haaland ab.
Kieler Wirtschaftsminister Buchholz ist FDP-Spitzenkandidat bei Landtagswahl
Die schleswig-holsteinische FDP zieht mit Wirtschaftsminister Bernd Buchholz als Spitzenkandidat in die Landtagswahl im kommenden Jahr. Ein Landesparteitag der Liberalen wählte den 60-Jährigen am Samstag in Neumünster auf Platz eins der Landesliste, wie die Partei mitteilte. Als Landesvorsitzender wurde am Sonntag Sozial- und Gesundheitsminister Heiner Garg im Amt bestätigt.
Rummenigge: Kimmich wird "ein Stück stigmatisiert"
Bayern Münchens früherer Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat Impfskeptiker Joshua Kimmich in der Corona-Debatte in Schutz genommen. "Ich kenne ihn als seriösen und verantwortungsbewussten Menschen", sagte Rummenigge in der Sendung "Sky90" am Sonntag. Der Nationalspieler werde "ein Stück weit stigmatisiert".
Offizielle Fotos zeigen chinesischen Tennis-Star Peng bei Turnier in Peking
Erstmals seit fast drei Wochen hat die chinesische Tennis-Spielerin Peng Shuai sich offenbar wieder einer breiten Öffentlichkeit gezeigt. Laut offiziellen Fotos der China Open nahm Peng am Sonntag an einem Tennis-Turnier in Peking teil. Das mysteriöse Verschwinden Pengs aus der Öffentlichkeit hatte international für Furore gesorgt. Zuletzt war der Druck auf China gestiegen, Belege für ihren Verbleib und ihre Sicherheit zu liefern.
EU-Kommission wirft Lukaschenko Täuschung von Migranten vor
In dem seit Wochen andauernden Flüchtlingskonflikt zwischen Polen und Belarus hat die Europäische Kommission dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko die Täuschung von Migranten vorgeworfen. "In der Krise hat Lukaschenko sich wie ein Reiseveranstalter ohne Lizenz benommen, der teure Reisepakete in die EU verkaufte, die dann aber bei der Ankunft in sich zusammenfielen", sagte die für Migrationsfragen zuständige EU-Innenkommissarin Ylva Johansson der "Welt am Sonntag". Familien und Kinder seien "in eine Tragödie gelockt" worden.
Sri Lanka beendet Importverbot für Pestizide und andere chemische Pflanzenmittel
Angesichts einer Wirtschaftskrise mit sich stetig verschärfender Lebensmittelknappheit hat sich Sri Lanka von dem Ziel verabschiedet, das erste Land der Welt mit rein biologischem Anbau zu werden. Ab sofort dürften Pestizide und andere chemische Pflanzenmittel wieder importiert werden, erklärte Regierungsvertreter Udith Jayasinghe am Sonntag im Fernsehen. "Wir haben diese Entscheidung getroffen, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten."
Amtsinhaber Radew hofft bei Präsidentschaftswahl in Bulgarien auf Wiederwahl
In Bulgarien haben die Menschen am Sonntag einen neuen Präsidenten gewählt. Als Favorit bei der Stichwahl galt Amtsinhaber Rumen Radew, der mit 49 Prozent der Stimmen als stärkster Kandidat aus der ersten Wahlrunde hervorgegangen war. Sein Herausforderer ist der 58-jährige Rektor der Universität von Sofia, Anastas Gerdschikow, der von der konservativen Gerb-Partei von Ex-Regierungschef Bojko Borissow unterstützt wird. Erste Prognosen werden kurz nach der Schließung der Wahllokale um 19.00 Uhr erwartet.
Selbstgebastelte Verkehrsschilder führen zu Anzeige wegen Amtsanmaßung
Die Markierung der Straße mit Kreidespray und das Aufstellen selbstgebastelter Halteverbotsschilder haben einem 62-Jährigen in Weimar Ärger mit der Polizei eingebracht. Wie die Beamten am Sonntag in der thüringischen Stadt mitteilten, erwartet den Mann nun eine Anzeige wegen Amtsanmaßung. Denn er habe sich im Vorfeld "nicht die nötige verkehrsrechtliche Anordnung über die Stadt Weimar besorgt".
Videos von Peng Shuai im Netz aufgetaucht
Im "Fall Peng Shuai" sind über chinesische Staatsmedien einige Videos der als verschwunden geltenden Tennisspielerin aufgetaucht, die sie angeblich bei öffentlichen Auftritten zeigen. Der Chefredakteur der Staatszeitung Global Times veröffentlichte auf Twitter einen kurzen Clip, der die 35-Jährige am Sonntag in einem Pekinger Stadion bei der Eröffnung eines Jugend-Tennisturniers zeigen soll. Darin ist Peng inmitten einer Gruppe von Gästen zu sehen, deren Namen unter großem Beifall aufgerufen werden.
Schwesig kritisiert Spahn wegen Biontech-Begrenzung
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) wegen der Begrenzung der Ausgabe von Biontech-Impfdosen an Hausärzte kritisiert. Das Gesundheitsministerium werfe damit "Brocken in das Impfgetriebe", sagte Schwesig der "Bild am Sonntag". "Ich habe kein Verständnis mehr für dieses Hin und Her." Angesichts der schwierigen Corona-Lage forderte Schwesig, die angekündigte Begrenzung "unverzüglich" zurückzunehmen.
DTB-Präsident zum Fall Peng: "Ein Tweet ist sicher nicht ausreichend"
Präsident Dietloff von Arnim vom Deutschen Tennis Bund (DTB) hat im Fall der vermissten chinesischen Spielerin Peng Shuai eine transparente und umfassende Aufklärung gefordert. "Ein Tweet ist sicher nicht ausreichend. Es ist nur ein kleines Zeichen", sagte er in einem Interview mit dem Deutschlandfunk.