Letzte Nachrichten
Putin dankt russischem Weihnachtsmann für seinen Job als Präsident
Kremlchef Wladimir Putin hat nach eigener Aussage seinen Job dem russischen Weihnachtsmann zu verdanken. Auf die Frage, wie er zu "Ded Moros" alias "Väterchen Frost" stehe, sagte der russische Präsident am Donnerstag auf seiner Jahres-Pressekonferenz, er habe schon immer gute Beziehungen zu ihm gehabt: "Ich bin ihm dankbar, dass ich in meiner Eigenschaft als Präsident mit Ihnen sprechen kann".
Lufthansa will nach Weihnachten wegen Omikron 33.000 Flüge streichen
Die Lufthansa will wegen der Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus nach Weihnachten 33.000 Flüge streichen. Das sagte Konzernchef Carsten Spohr der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" ("FAS"). Er verwies auf die neuen Reisebeschränkungen und die Unsicherheit der Passagiere: "Ab Mitte Januar bis Februar sehen wir einen scharfen Abriss in den Buchungen." Daher müsse die Lufthansa im Winterflugplan 33.000 Flüge oder rund zehn Prozent streichen.
Baerbock will mehr Ausreisemöglichkeiten für schutzbedürftige Afghanen schaffen
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) will die Ausreisemöglichkeiten für besonders schutzbedürftige Afghanen und Afghaninnen erweitern. Etwa 15.000 Menschen, die eine Aufnahmezusage von Deutschland hätten, befänden sich noch in dem Land, sagte Baerbock am Donnerstag bei der Vorstellung eines Aktionsplans für Afghanistan in Berlin. Diese Menschen in Sicherheit zu bringen, habe für die Bundesregierung höchste Priorität.
Baerbock will Bemühungen um Ausreise schutzbedürftiger Afghanen verstärken
Angesichts von Berichten über schwere Menschenrechtsverletzungen durch die Taliban hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) angekündigt, die Bemühungen um die Ausreise besonders schutzbedürftiger Menschen aus Afghanistan zu verstärken. Etwa 15.000 Menschen, die eine Aufnahmezusage von Deutschland hätten, befänden sich nach wie vor in Afghanistan, sagte Baerbock am Donnerstag in Berlin. Die gezielte Ausreise dieser Menschen zu ermöglichen, habe für die Bundesregierung höchste Priorität.
Nach mehr als 30 Jahren hat der Irak alle Kriegsreparationen an Kuwait gezahlt
Der Irak hat nach mehr als 30 Jahren die gesamten Reparationszahlungen beglichen, die ihm nach dem Golfkrieg von 1990 auferlegt worden waren. Die letzte Tranche sei überwiesen worden, sagte der Regierungsberater Mosche Saleh am Donnerstag nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur INA. Als Gesamtsumme nannte er den Betrag von umgerechnet 46,3 Milliarden Euro.
Coldplay-Sänger kündigt letztes Album der Band für 2025 an
Traurige Weinachtbotschaft für alle Coldplay-Fans: Die britische Popband will ab 2025 keine neue Musik mehr aufnehmen. "Unser letztes richtiges Album wird 2025 erscheinen, und danach werden wir wohl nur noch touren", sagte Coldplay-Sänger Chris Martin am Donnerstag in einem Interview mit der BBC-Moderatorin Jo Whiley. Möglicherweise gebe es danach noch gemeinsame Projekte mit anderen Musikern, "aber der Coldplay-Katalog ist dann gewissermaßen abgeschlossen".
Palast: Genesung von Prinzessin Charlene wird noch Monate dauern
Prinzessin Charlene von Monaco wird noch längere Zeit in medizinischer Behandlung außerhalb des Fürstentums bleiben. Wie der Fürstenpalast am Donnerstag mitteilte, verläuft ihre Genesung "zufriedenstellend". Doch werde es "voraussichtlich noch einige Monate dauern", bis sie sich wieder vollkommen erholt habe. Demnach werden ihr Ehemann, Fürst Albert II., und ihre Kinder sie über die Weihnachtstage besuchen.
Handball: Vertrag mit Bundestrainer Gislason bis 2024 verlängert
Alfred Gislason bleibt bis mindestens 2024 Bundestrainer der deutschen Handballer. Der Isländer und der Deutsche Handballbund (DHB) einigten sich am Mittwoch vor Heiligabend auf eine Verlängerung des aktuell bis Ende Februar 2022 geltenden Vertrages. Die neue Laufzeit umfasst die WM 2023 in Polen und Schweden, die EM 2024 in Deutschland sowie die Olympischen Spiele 2024 in Paris.
ZdK-Präsidentin nennt Reformen Existenzfrage der katholischen Kirche
Die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Irme Stetter-Karp, hält Reformen für eine Existenzfrage der römisch-katholischen Kirche. "Bei über 200.000 Kirchenaustritten pro Jahr ist es doch offensichtlich, dass die Reformverweigerung und die Kommunikationsverweigerung (…) kein Weg in die Zukunft ist", sagte Stetter-Karp im Deutschlandfunk. Vor allem der Ausschluss der Frauen vom Weiheamt könne kein Weg in die Zukunft sein, sagte sie in dem Gespräch, das am Sonntag ausgestrahlt werden soll.
Liverpool-Partie am Boxing Day abgesagt - auch Watford spielt nicht
Doch kein Spiel für Jürgen Klopp und den FC Liverpool am Boxing Day: Wie die Premier League am Donnerstag mitteilte, ist die Partie am Sonntag gegen Leeds United aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt worden. Auch das Spiel zwischen den Wolverhampton Wanderers und dem FC Watford, das ebenfalls für den zweiten Weihnachtstag geplant war, findet nicht statt.
Verfassungsschützer sehen AfD als Treiber radikaler Corona-Proteste
Nach Überzeugung von Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) wird die AfD "immer mehr zum Treiber der radikalen Corona-Proteste". Die AfD-Fraktion im Thüringer Landtag gebe "sogar Tipps heraus, wie man illegale Demos als Spaziergänge tarnt und mit der Polizei Katz und Maus spielt", sagte Maier der neuen Ausgabe des Magazins "Spiegel". "Diese Partei ist dabei, die Demokratie von innen auszuhöhlen."
Nordmazedoniens Ministerpräsident Zaev tritt offiziell zurück
Mehrere Wochen nach seiner Rücktrittsankündigung hat Nordmazedoniens Ministerpräsident Zoran Zaev sein Amt offiziell niedergelegt. Das Parlament bestätigte ein entsprechendes Gesuch Zaevs am Donnerstag und ebnete damit den Weg für seinen Rücktritt. Der Regierungschef reagierte damit auf das schlechte Abschneiden seiner Partei bei den Kommunalwahlen. Der stellvertretende Finanzminister Dimitar Kovacevski wird Zaevs Amt in den kommenden Tagen übernehmen. Er war kürzlich zum Parteivorsitzenden der SDSM ernennt worden.
Mutmaßlicher Selbstmordattentäter in Kabul erschossen
In der afghanischen Hauptstadt Kabul ist ein mutmaßlicher Selbstmord-Attentäter erschossen worden. Der mutmaßliche Attentäter habe sich am Donnerstag am Zugang zu einem Zentrum für die Ausgabe von Reisepässen befunden, teilte die Polizei mit. Er sei erschossen worden, bevor er sich in die Luft habe sprengen können.
Stromanbieter Stromio stellt Lieferung ein
Der Stromanbieter Stromio mit den Marken Stromio und Grünwelt Energie hat ohne Vorwarnung die Lieferung eingestellt. Stromio sei "seit einigen Wochen mit einer nie dagewesenen Preisexplosion an den europäischen Energiehandelsplätzen konfrontiert", erklärte das Unternehmen auf seiner Internetseite zur Begründung. Seit Mittwoch habe der örtliche Ersatzversorger automatisch und ohne Unterbrechung die Versorgung der Kunden übernommen.
Für Altersvorsorge abgezweigter Lohn ist nicht pfändbar
Lohn, der durch sogenannte Entgeltumwandlung für die betriebliche Altersversorgung abgezweigt wird, ist nicht mehr pfändbar. Das gilt selbst dann, wenn die Entgeltumwandlung erst nach Zugang eines Pfändungsbeschlusses vereinbart wird, wie das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt in einem am Donnerstag veröffentlichten Urteil entschied. Voraussetzung ist, dass dabei ein bestimmter, gesetzlich festgelegter Betrag nicht überschritten wird. (Az.: 8 AZR 96/20)
Putin sieht positive Reaktion auf geforderte "Garantien"
Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Verhandlungsbereitschaft der USA zu den von Moskau geforderten Sicherheitsgarantien im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt als "positiv" bewertet. "Bislang haben wir positive Reaktionen gesehen", sagte Putin am Donnerstag bei seiner Jahres-Pressekonferenz in Moskau. "Unsere amerikanischen Partner haben uns gesagt, dass sie bereit sind, diese Diskussion, diese Verhandlungen Anfang kommenden Jahres in Genf zu beginnen." Putin bekräftigte, dass jede Erweiterung der Nato für Russland "inakzeptabel" sei. Die Spannungen zwischen Russland und dem Westen wegen des Ukraine-Konflikts hatten sich zuletzt deutlich verschärft. Angesichts eines massiven russischen Truppenaufmarsches an der Grenze zur Ukraine gibt es Befürchtungen, Moskau könnte das Nachbarland angreifen. Der Kreml weist dies zurück und wirft der Ukraine seinerseits Provokationen vor. Am Freitag hatte Russland Entwürfe für zwei Abkommen mit den USA und der Nato veröffentlicht, mit denen eine Osterweiterung des Militärbündnisses sowie die Errichtung von US-Militärstützpunkten in Staaten der ehemaligen sowjetischen Einflusssphäre untersagt werden sollen. (F. Burkhard--BTZ)
Importpreise im November weiter stark gestiegen
Die Importpreise sind im November weiter stark angestiegen. Eine höhere Veränderung im Vorjahresvergleich habe es zuletzt im Oktober 1974 im Rahmen der ersten Ölpreiskrise gegeben, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mit. Die Preise für Einfuhren legten demnach um 24,7 Prozent zu. Auch im Oktober und September war der Anstieg bereits sehr hoch gewesen. Das hat Folgen für die Verbraucher: Die Unternehmen geben den Anstieg an sie weiter. Im November waren die Verbraucherpreise um 5,2 Prozent gestiegen - das war die höchste Inflationsrate seit fast 30 Jahren. Grund für den starken Anstieg der Importpreise sind vor allem die stark gestiegenen Preise für Erdöl, Erdgas und Mineralölerzeugnisse, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag erläuterte. So waren die Einfuhrpreise für Erdgas in diesem November fast viermal so hoch wie im November 2020, die für Erdöl doppelt so hoch. Auch die Preise für importierte Steinkohle lagen deutlich höher als im November vergangenes Jahr. Auch Vorleistungsgüter wie Erze, Metalle, Kunststoffe, Düngemittel und Stickstoffverbindungen, die aus dem Ausland eingekauft wurden, waren im November sehr viel teurer als vor einem Jahr - hier lag der Anstieg bei 23 Prozent, wie die Statistiker mitteilten. Sogenannte Investitionsgüter wie Autos, Notebooks oder Smartphones waren knapp vier Prozent teurer. Die Preise für landwirtschaftliche Güter wie Kaffee oder Getreide lagen um 19,5 Prozent höher. (K. Berger--BTZ)
ADAC: Durchschnittspreise für Kraftstoffe im Dezember voraussichtlich gesunken
Autofahrerinnen und Autofahrer tanken im Dezember wohl günstiger als im Vormonat: In den ersten drei Dezemberwochen kostete ein Liter Benzin im bundesweiten Schnitt 1,602 Euro, wie der ADAC am Donnerstag mitteilte. Im November hatte der Benzinpreis mit durchschnittlich 1,680 Euro einen Jahreshöchststand erreicht. Auch der Preis von Diesel sank in den ersten Dezemberwochen: Pro Liter wurden im Schnitt 1,517 Euro fällig, im November waren es noch 1,560 Euro gewesen.
Merz schließt Zusammenarbeit mit der AfD kategorisch aus
Der designierte CDU-Vorsitzende Friedrich Merz hat angekündigt, eine Kooperation seiner Partei mit der AfD unter allen Umständen verhindern zu wollen. "Mit mir wird es eine Brandmauer zur AfD geben", sagte Merz dem "Spiegel" vom Donnerstag. Den Landesverbänden "vor allem im Osten" drohte er sofortige Parteiausschlussverfahren an, falls es zu einer Zusammenarbeit mit der AfD kommen sollte.
Putin nennt erste Reaktion der USA auf geforderte Sicherheitsgarantien "positiv"
Russlands Präsident Wladimir Putin hat im Ukraine-Konflikt seine Forderung nach Sicherheitsgarantien des Westens bekräftigt. Jede erneute Erweiterung der Nato nach Osten sei für Russland "inakzeptabel", sagte Putin am Donnerstag bei seiner Jahres-Pressekonferenz in Moskau. Russland werde auch keine westlichen Waffensysteme "vor seiner Haustür" dulden. Putin nannte es "positiv", dass die USA zu Verhandlungen über Moskaus Forderungen bereit seien. Im Ostukraine-Konflikt gibt es derweil neue Hoffnung auf eine Einstellung der Kämpfe.
Russisches Gericht verhandelt über Schließung von Menschenrechtszentrum Memorial
Vor einem Moskauer Gericht ist über die Auflösung einer Unterorganisation der bedeutenden Menschenrechtsorganisation Memorial verhandelt worden. Der Richter Michail Kasakow eröffnete die Anhörung zu dem Menschenrechtszentrum Memorial am Donnerstag unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Dies diene der "Sicherheit" der Prozessteilnehmer, sagte Kasakow. Menschenrechtler in Russland befürchten ein bevorstehendes Verbot der Dachorganisation Memorial, die auch enge Verbindungen zu Wissenschaftlern in Deutschland pflegt.
Lufthansa streicht wegen hohen Krankenstands einige Flüge über Weihnachten
Die Lufthansa streicht wegen eines hohen Krankenstandes beim Personal einige Flüge über Weihnachten. Sechs Langstreckenverbindungen in die USA fallen bis Sonntag aus, sagte ein Unternehmenssprecher am Donnerstag. Die Airline habe mit großen Reserven geplant, das reiche wegen der hohen Krankheitsquote aber nicht aus.
Chinas Behörden geben Stars Frist zur Begleichung von Steuerschulden
Die chinesischen Steuerbehörden verschärfen den Ton gegenüber den gutverdienenden Stars der Unterhaltungsbranche: Prominente, die ihre Einkünfte nicht korrekt gemeldet hätten, müssten dies bis Jahresende nachholen, hieß es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Die Finanzämter in Großstädten wie Peking und Shanghai sowie in den Provinzen Guangdong, Zhejiang und Jiangsu warnten Schauspieler und andere Stars, dass ihnen bei Verstößen gegen die Steuergesetze "harte Strafen" drohten. Auch Prominente müssten sich an die Bestimmungen halten, betonten die Behörden.
Bundesregierung will neu entwickelte Corona-Medikamente aus den USA beschaffen
Die Bundesregierung bemüht sich um die rasche Beschaffung des Corona-Medikaments Paxlovid, das in den USA bereits im Schnellverfahren zur Behandlung von Erkrankten zugelassen wurde. Das Bundesgesundheitsministerium steht nach Angaben eines Sprechers vom Donnerstag mit Herstellern "in Verhandlung, um Kontingente für Deutschland zu sichern und zeitnah für die Versorgung zur Verfügung zu stellen".
Fahndung nach in Münster geflohenen Frauenmörder bisher ohne Erfolg
Die Fahndung nach einem vor seiner lebenslangen Inhaftierung geflohenen Frauenmörder in Münster ist bisher ohne Erfolg geblieben. Es seien erste Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen, diese würden nun geprüft, sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstag in Münster.
Deutsche Exporte in Drittstaaten steigen im November leicht an
Die deutschen Exporte in Staaten außerhalb der Europäischen Union sind im November leicht angestiegen. Im Vergleich zum Oktober ergab sich ein Plus von 1,5 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Kalender- und saisonbereinigt lagen die Ausfuhren damit 14 Prozent über dem Niveau von Februar 2020, dem Monat vor Beginn der Corona-Pandemie in Deutschland.
Klimaschutz-Ministerium will Vorlaufzeit für Bau von Windkraftparks "mindestens halbieren"
Das von Robert Habeck (Grüne) geführte Ministerium für Wirtschaft und Klimaschutz will den Ausbau der Windkraft massiv vorantreiben und Hürden schnell aus dem Weg räumen. "Es ist absurd, wenn man zehn Jahre braucht, um ein Windrad aufzustellen", sagte der Parlamentarische Staatssekretär Oliver Krischer (Grüne) der "Welt" vom Donnerstag. "Wir müssen diese langen Vorlaufzeiten mindestens halbieren, um voranzukommen."
Altenburg neuer Bundestrainer der deutschen Hockey-Frauen
Valentin Altenburg wird neuer Bundestrainer der Hockey-Nationalmannschaft der Frauen. Wie der Deutsche Hockey-Bund (DHB) am Donnerstag mitteilte, tritt der 40-Jährige die Nachfolge von Xavier Reckinger am 1. Januar an und soll das Team zu der Weltmeisterschaft 2022 in Spanien und den Niederlanden sowie zu den Olympischen Spielen 2024 in Paris führen.
Nachhaltigkeit spielt beim Handykauf nur eine untergeordnete Rolle
Verbraucherinnen und Verbraucher achten beim Handykauf vor allem auf ausreichend Speicherplatz - eine nachhaltige Produktion des Geräts ist einer Umfrage zufolge für sie das unwichtigste Kriterium. "Trotz einer zuletzt sehr präsenten Nachhaltigkeitsdebatte spielen faire Produktionsbedingungen beim Smartphone-Kauf in Deutschland offenbar noch eine untergeordnete Rolle", erklärte das Vergleichsportal Verivox am Donnerstag. Dabei gebe es auf Herstellerseite "durchaus Bewegung", etwa mit Marken wie Fairphone oder Shiftphone.
Nächstes Krisentreffen in der Premier League
Die Trainer und Fußball-Profis in der englischen Premier League halten am Donnerstag (17.00 Uhr MEZ) ein weiteres Krisentreffen ab. Grund der Versammlung ist die hohe Belastung durch den engen Kalender, die durch mehrere coronabedingte Spielverlegungen noch steigen wird.
Bundesländer erhalten auch 2022 eine Milliarde Euro vom Bund für sozialen Wohnungsbau
Die Bundesländer erhalten auch im Haushaltsjahr 2022 eine Milliarde Euro vom Bund für den sozialen Wohnungsbau. Die Verhandlungen mit den Ländern seien beendet, sagte Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Donnerstag. Die Bundesmittel für die Länder seien ein "gutes Signal für die Mieterinnen und Mieter, die sich keine teuren Wohnungen leisten können".
Belgien will seine sieben Atommeiler bis 2025 abschalten
Belgien will seine sieben Atommeiler bis zum Jahr 2025 vom Netz nehmen - schließt einen Wiedereinstieg in die Kernkraft aber nicht aus. Wie die Nachrichtenagentur AFP aus Regierungskreisen erfuhr, erzielte die Koalition in Brüssel in der Nacht zum Donnerstag einen entsprechenden Kompromiss. Demnach will die Regierung etwa 100 Millionen Euro in die Forschung an neuen Technologien für Atomkraftwerke investieren.