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Fleischproduktion in Deutschland im ersten Halbjahr leicht gesunken
In Deutschland sind in den ersten Monaten des Jahres weniger Schweine, Rinder, Hühner, Schafe, Ziegen und Pferde geschlachtet worden. Die Fleischproduktion sank gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,7 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Absolut waren es 3,8 Millionen Tonnen Fleisch.
Stiftung Warentest: Nur noch 14 von 380 Girokonten im Test ohne Bedingungen gratis
Die Zahl der Gehalts- und Rentenkonten, die ohne Bedingungen gratis sind, schrumpft immer weiter. Die Stiftung Warentest veröffentlichte am Montag ihren neuen Kontentest, demnach sind nur noch 14 von 380 überprüften Konten kostenlos. Die Tester schauten sich Kontomodelle von insgesamt 152 Banken und Sparkassen, Direkt- und Kirchenbanken sowie Volks- und Raiffeisenbanken an. Vor einem Jahr zählte die Stiftung Warentest noch 20 bedingungslos kostenlose Girokonten.
Scheuer will erneuten Streik bei Bahn mit Schlichtung stoppen
Die Bundesregierung will laut einem Zeitungsbericht einen erneuten Bahnstreik in der nächsten Woche mit einem Schlichtungsverfahren verhindern. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) wolle sich für einen Schlichter bei den schwierigen und festgefahrenen Verhandlungen zwischen der Lokführergewerkschaft GDL und der Deutschen Bahn einsetzen, berichtete die "Bild am Sonntag". Den müssten allerdings beide Seiten akzeptieren.
BA-Chef Scheele: Viele Gastro-Beschäftigte sind in andere Branchen abgewandert
Zahlreiche Gastronomie-Beschäftigte haben sich im Corona-Lockdown einen neuen Job gesucht. Der Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Samstag: "Als die Beschäftigten nicht arbeiten konnten oder mit dem niedrigeren Gehalt in der Kurzarbeit waren, haben sich viele umorientiert." Sie säßen nun an der Kasse im Supermarkt "oder helfen in den Impfzentren".
Streik in weltgrößter Kupfermine in Chile abgewendet
Ein Streik in der produktionsstärksten Kupfermine der Welt im Norden Chiles ist vorerst abgewandt worden. Die führende Gewerkschaft in der Kupfermine Escondida in der Region Antofagasta verkündete am Freitag (Ortszeit) eine Einigung mit der Betreiberfirma BHP. Das britisch-australische Unternehmen habe das letzte Angebot der Gewerkschaft, die mehr als 2000 Minenarbeiter vertritt, angenommen.
Vorerst keine weiteren Bahnstreiks bis Anfang kommender Woche
Fahrgäste der Bahn müssen bis Anfang kommender Woche nicht mit neuen Streiks rechnen. "Am Wochenende wird die GDL zu keinem Streik aufrufen", teilte die Lokführergewerkschaft am Freitag mit. Stattdessen werde es am Dienstag eine Protestveranstaltung vor dem Bahntower in Berlin geben, um "dem Management die rote Karte zu zeigen", sagte GDL-Chef Claus Weselsky. Er drohte mit weiteren Arbeitskampfmaßnahmen, sollte die Bahn nicht "schnellstens ein verhandelbares Angebot" vorlegen.
Griechenlands Regierung rechnet trotz Corona und Bränden mit 3,6 Prozent Wachstum
Griechenlands Regierung rechnet trotz der Corona-Pandemie und der verheerenden Waldbrände in Teilen des Landes mit einem Wirtschaftswachstum von 3,6 Prozent in diesem Jahr. Finanzminister Christos Staikouras verwies am Freitag im Fernsehsender Mega TV auf die gute Touristensaison: "Es ist ein gutes Jahr verglichen mit dem letzten Jahr - verglichen mit unseren Schätzungen ist es sogar viel besser."
Übernahmen deutscher Unternehmen durch chinesische Investoren stark zurückgegangen
Nach einem Höchststand 2016 ist die Zahl der Übernahmen deutscher Unternehmen durch chinesische Investoren in den vergangenen Jahren kontinuierlich zurückgegangen. 2020 gab es elf Unternehmen hierzulande, die von Geldgebern aus China übernommen wurden, wie eine am Freitag veröffentlichte Studie der Hans-Böckler-Stiftung ergab. Das ist der niedrigste Wert seit zehn Jahren.
Dax erstmals über 16.000 Punkten
Der Deutsche Aktienindex (Dax) hat erstmals die Marke von 16.000 Punkten übersprungen. Am Freitagvormittag kletterte das Börsenbarometer auf 16.003,4 Punkte. Ende März war der Index der 30 wertvollsten Unternehmen an der Börse in Frankfurt am Main erstmals über 15.000 Punkte gesprungen.
In 40 Prozent der Familienunternehmen sitzt keine Frau im Aufsichtsrat
In vier von zehn deutschen Familienunternehmen ist im Aufsichtsrat keine einzige Frau vertreten. Die Personalberatung Russell Reynolds Associates untersuchte die Lage in 100 Familienunternehmen, die demnach nach Sektoren und Größe repräsentativ für die deutsche Firmenlandschaft sind, und veröffentlichte am Freitag ihre Ergebnisse. In 29 Prozent der Firmen gibt es demnach eine Frau im Aufsichtsrat, in 21 Prozent zwei Frauen und in zehn Prozent drei Frauen.
DB: Millionen Menschen von GDL-Streik betroffen
Vom Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) am Mittwoch und Donnerstag sind mehrere Millionen Menschen betroffen gewesen. "Berufspendler mussten im städtischen Nahverkehr von der Bahn auf das Auto ausweichen, Urlaubsreisende auf andere Fernzüge umsteigen, weil der gebuchte Zug wegen des Streiks gar nicht fuhr", erklärte die Deutsche Bahn (DB) am Freitag. An normalen Tagen nutzen demnach rund 4,6 Millionen Fahrgäste die Züge des Nah- und Fernverkehrs der DB.
Energieverbrauch privater Haushalte für das Wohnen steigt an
Der Energieverbrauch privater Haushalte für das Wohnen ist zuletzt angestiegen: Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte, lag der Verbrauch 2019 bei 722 Milliarden Kilowattstunden und damit rund 1,1 Prozent über dem Verbrauch von 2018. Zwischen 2012 und 2019 stieg der temperaturbereinigte Anstieg demnach um zehn Prozent an.
Handwerkspräsident meldet "Entspannung" bei Versorgung mit Holz
Der Holzengpass auf Deutschlands Baustellen geht nach Angaben von Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer zurück. "Wir sehen - Chips und Elektroteile einmal ausgenommen – zumindest für einige Baumaterialien wie etwa beim Holz mittlerweile in der Tat etwas Entspannung", sagte Wollseifer der "Augsburger Allgemeinen" vom Freitag. Ende September falle endlich das Holz-Einschlagsverbot, ab dann würde mehr Holz in den Kreislauf kommen. "Die Knappheit wird schrittweise nachlassen."
FDP für Schlichtung im Tarifstreit zwischen Bahn und GDL
Im Tarifstreit zwischen der Deutschen Bahn und der Lokführergewerkschaft GDL plädiert die FDP für eine Schlichtung. "Der Streik hat Deutschland quasi für zwei Tage lahmgelegt. Angesichts von Corona und der wirtschaftlichen Situation war das ein Tiefschlag", sagte der verkehrspolitische Sprecher der FDP im Bundestag, Oliver Luksic, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Freitag). Eine möglichst schnelle und faire Lösung wäre im Interesse aller.
Bahnverkehr nach Streikende "weitgehend normal" angelaufen
Nach dem Ende des Streiks der Lokführergewerkschaft GDL ist der Bahnverkehr am Freitagmorgen nach Unternehmensangaben "weitgehend normal" gestartet. "Ziel ist es, im Laufe des Freitags sowohl im Fern- als auch im Regionalverkehr sowie bei den S-Bahnen wieder das komplette Fahrplanangebot zu fahren", teilte die Bahn mit. Es könne aber vereinzelt noch zu Einschränkungen kommen. Die Bahn rief die Fahrgäste auf, sich vor Fahrtantritt im Internet oder per Hotline über ihre Zugverbindungen zu informieren.
Kein Dax-Chef redet so schön wie Nikolai Setzer von Continental
"Investment-Grade-Ratings", "Travel-Retail-Bereich" oder "Markenpurpose": Die Geschäftsführer der deutschen Dax-Konzerne drücken sich nicht immer sehr verständlich aus. Ein Positivbeispiel ist laut einer aktuellen Studie von Wissenschaftlern der Stuttgarter Universität Hohenheim der Geschäftsführer des Autozulieferers Continental, Nikolai Setzer. Insgesamt waren die Reden der Spitzenmanager weniger verständlich als im letzten Jahr, kritisierten die Experten am Donnerstag.
Bestimmte Beweismittel im Wirecard-Skandal bleiben geheim
Der Wirecard-Untersuchungsausschuss des Bundestags ist vor dem Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe mit dem Antrag gescheitert, bestimmte Beweismittel veröffentlichen zu lassen. Der Ermittlungsrichter des BGH habe den Antrag auf Aufhebung des Geheimhaltungsgrads "geheim" am 6. August als unzulässig verworfen, teilte der BGH am Donnerstag auf Anfrage mit. Zuerst hatte die "Süddeutsche Zeitung" (Freitagsausgabe) berichtet, dass der BGH die Veröffentlichung eines Berichts über die Arbeit der Wirtschaftsprüfer abgelehnt habe.
Swiss Re schätzt Schäden durch Naturkatastrophen im ersten Halbjahr auf 40 Milliarden Dollar
Der Schweizer Rückversicherer Swiss Re schätzt die versicherten Schäden aus Naturkatastrophen weltweit im ersten Halbjahr auf 40 Milliarden Dollar (34 Milliarden Euro). Dies sei die zweithöchste Summe seit dem ersten Halbjahr 2011, teilte Swiss Re am Donnerstag mit. Winterstürme, starke Hitzewellen und schwere Überschwemmungen rund um den Globus signalisieren demnach weiterhin die wachsenden Risiken durch Gefahren, die durch die rasante Stadtentwicklung und den Klimawandel angeheizt werden.
Experten rechnen wegen coronabedingter Einnahmeausfälle mit Anhebung der Grundsteuer
Experten der Unternehmensberatung EY rechnen wegen der coronabedingten Einnahmeausfälle der Kommunen mit einer deutlichen Erhöhung der Grundsteuer in den kommenden Jahren. Im Krisenjahr 2020 habe bundesweit bereits jede zehnte Kommune die Grundsteuer erhöht, ein Prozentpunkt mehr als im Vorjahr, teilte EY am Donnerstag mit. Für die Bürgerinnen und Bürger stieg der durchschnittliche Betrag damit von 169 auf 172 Euro jährlich.
Britische Wirtschaft im zweiten Quartal um 4,8 Prozent gewachsen
Die britische Wirtschaft hat von den weitgehenden Lockerungen der Corona-Beschränkungen profitiert und ist im zweiten Quartal stark gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte von April bis Juni um 4,8 Prozent zum Vorquartal zu, wie am Donnerstag das britische Statistikamt mitteilte. Zum Vergleich: In Deutschland nahm das BIP im zweiten Quartal nur um 1,5 Prozent zu.
Umfrage: Ein Fünftel der Unternehmen will trotz Corona mehr unbefristete Stellen schaffen
Trotz der negativen Auswirkungen der Coronapandemie plant knapp ein Fünftel aller Unternehmen in Deutschland die Zahl der unbefristet Beschäftigten zu erhöhen: In einer am Donnerstag veröffentlichten Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) gaben 19,3 Prozent aller Unternehmen an, sie wollten in den nächsten zwölf Monaten mehr unbefristete Stellen schaffen. Befragt wurden im Spätherbst 2020 knapp 1300 Unternehmen.
China schließt Terminal am weltweit drittgrößten Frachthafen
Die chinesischen Behörden haben nach einem Corona-Fall ein Container-Terminal am drittgrößten Frachthafen der Welt geschlossen. Ein Arbeiter am Meishan-Terminal des Hafens Ningbo-Zhoushan an der Ostküste Chinas sei am Mittwoch positiv auf das Coronavirus getestet worden, teilte die Stadtverwaltung von Ningbo mit. An dem Terminal waren im Jahr 2020 fast 1,2 Milliarden Tonnen Güter umgeschlagen worden.
Umfrage: Immer mehr Unternehmen klagen über Fachkräftemangel
Immer mehr Unternehmen in Deutschland fällt es laut einer Umfrage schwer, geeignetes Personal zu finden. 34,6 Prozent der befragten Firmen gaben an, dass Fachkräftemangel für sie ein Problem sei, wie das Ifo-Institut am Donnerstag erklärte. Im April waren es noch 23,6 Prozent gewesen. Der Fachkräftemangel sei somit so ausgeprägt wie seit dem zweiten Quartal 2018 nicht mehr.
Reiseveranstalter TUI macht weiter Verlust
Der weltweit größte Touristikkonzern TUI macht wegen der Coronapandemie weiterhin Verlust. Von April bis Juni stand unter dem Strich ein Minus von 935 Millionen Euro, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Konzernchef Fritz Joussen zeigte sich angesichts einer hohen Nachfrage nach Urlaubsreisen aber zuversichtlich.
Studie: Ausbildungsgarantie würde 20.000 zusätzliche Fachkräfte pro Jahr bringen
Eine Ausbildungsgarantie nach österreichischem Vorbild könnte nach Einschätzung der Bertelsmann Stiftung in Deutschland jährlich bis zu 20.000 zusätzliche ausgebildete Fachkräfte bringen. Durch eine solche Maßnahme würde auch das Bruttoinlandsprodukt (BIP) langfristig wachsen, teilte die Stiftung am Donnerstag mit. Bereits nach acht Jahren würden zudem die zusätzlichen Staatseinnahmen die Kosten übersteigen.
Zahl der Gründungen größerer Betriebe deutlich gestiegen
Die Zahl der Neugründungen größerer Betriebe ist deutlich gestiegen: Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte, wurden im ersten Halbjahr 2021 gut 65.600 Betriebe gegründet, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine "größere wirtschaftliche Bedeutung schließen lassen". Das waren 13,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, der stark von der Corona-Pandemie geprägt war, aber auch 2,5 Prozent mehr Gründungen als im ersten Halbjahr 2019.
Bahnstreik sorgt erneut für starke Beeinträchtigungen im Zugverkehr
Streikende Lokführer sorgen den zweiten Tag in Folge für zahlreiche Zugausfälle im Nah- und Fernverkehr. Wie die Bahn am Morgen ankündigte fahren auch am Donnerstag nur rund 25 Prozent der Züge auf Fernstrecken. Im Regionalverkehr sollen mehr Verbindungen bedient werden, jedoch mit starken regionalen Unterschieden. Die Bahn bat daher die Fahrgäste erneut, auf nicht zwingend notwendige Reisen zu verzichten.
Bahn beklagt Störung der Lieferketten durch Streik im Güterverkehr
Die Deutsche Bahn beklagt angesichts der GDL-Streiks eine Störung der Lieferketten in der Industrie. Es stünden bereits 190 Güterzüge im Rückstau, teilte die Bahn am Mittwoch mit. Die von der Lokführergewerkschaft GDL ausgerufenen Streiks hatten bereits am Dienstagabend im Güterverkehr begonnen, in der Nacht zum Mittwoch wurden sie auf den Personenverkehr ausgeweitet.
Lambrecht sieht neues Führungspositionengesetz als "Meilenstein" für Frauen in Deutschland
Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat die Neuauflage des Gesetzes für mehr Geschlechtergleichheit in Führungspositionen als "Meilenstein" für Frauen in Deutschland bezeichnet. "Mit dem Gesetz sorgen wir dafür, dass mehr hoch qualifizierte Frauen ins Top-Management aufsteigen können", erklärte Lambrecht am Mittwoch. Eine erste Version des Führungspositionengesetzes gilt bereits seit 2015, die zweite Version des Gesetzes tritt nun am Donnerstag in Kraft.
BDI kritisiert Corona-Beschlüsse als unzureichend für Firmen
Die deutsche Industrie hat die Beschlüsse von Bund und Ländern zur weiteren Eindämmung der Corona-Pandemie als unzureichend kritisiert und sieht vor allem die Firmen nicht ausreichend aufgeklärt. Bund und Länder seien "in der Pflicht, zügig Klarheit zu schaffen, ab wann die für die Öffentlichkeit beschlossenen Änderungen auch in den Unternehmen gelten", erklärte der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) am Mittwoch. Die Umsetzung sei "zu vage".
EVG sieht Existenzkampf der GDL als wichtigstes Motiv für Streiks
Die mit der Lokführergewerkschaft GDL konkurrierende Gewerkschaft EVG sieht in dem Bahnstreik vor allem einen Kampf um die Existenz der Arbeitnehmervertretung. "Die Forderungen kommen zum Schluss", sagte EVG-Chef Klaus-Dieter Hommel am Mittwoch der "Welt". Aus Sicht der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) sei das "keine normale Tarifauseinandersetzung, sondern ein Streik um die zukünftige Existenz der GDL".
Im internationalen Vergleich nur wenige Neugründungen von Firmen in Deutschland
In Deutschland werden im internationalen Vergleich besonders wenig neue Unternehmen gegründet. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, die das RKW-Kompetenzzentrum zusammen mit der Leibniz-Universität Hannover für das Bundeswirtschaftsministerium erstellt hat und über die das "Handelsblatt" am Mittwoch berichtete. Für die Umfrage wurden rund 136.000 Menschen befragt.