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Macron stoppt vorerst Strafmaßnahmen gegen Großbritannien im Fischereistreit
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat im Streit um Fischerei-Lizenzen das Inkrafttreten von Strafmaßnahmen gegen Großbritannien um Mitternacht vorerst gestoppt. Macron verwies am Montagabend am Rande der Weltklimakonferenz in Glasgow auf laufende Verhandlungen mit der Regierung in London. "Wir werden keine Sanktionen verhängen, während wir verhandeln."
Coca-Cola kauft Getränkehersteller BodyArmor ganz
Der Getränkeriese Coca-Cola übernimmt den auf Getränke für Sportler spezialisierten Hersteller BodyArmor ganz. Nach 15 Prozent 2018 kaufe Coca-Cola nun den Rest für 5,6 Milliarden Dollar (4,8 Milliarden Euro), wie der Konzern am Montag mitteilte. BodyArmor war vor zehn Jahren gegründet worden, 2013 stieg der vergangenes Jahr tödlich verunglückte Basketballstar Kobe Bryant mit rund sechs Millionen Dollar ein.
Im Fischereistreit droht nun Großbritannien Frankreich mit Vergeltung
Im Fischereistreit zwischen Frankreich und Großbritannien schlagen die Wogen weiter hoch: Am Montag drohte die britische Handelsministerin Liz Truss mit "Vergeltungsmaßnahmen", sollte Paris wie angekündigt ab Dienstag mit schärferen Warenkontrollen und einem Anlegeverbot für britische Schiffe Ernst machen. Auch ein persönliches Gespräch zwischen den Präsident Emmanuel Macron und Premier Boris Johnson hatte am Wochenende keine Lösung gebracht.
Britischer Bankchef tritt wegen Verbindungen zu Epstein zurück
Der Chef der britischen Großbank Barclays, Jes Staley, ist wegen seiner Verbindungen zum verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zurückgetreten. Staley wolle die vorläufigen Ergebnisse der Ermittlungen der britischen Finanzaufsicht gegen ihn anfechten, teilte die Bank am Montag mit. Sie betonte, im vorläufigen Ergebnis sei nirgends festgestellt worden, dass Staley die mutmaßlichen Verbrechen Epsteins "gesehen" oder davon Kenntnis gehabt habe.
Konzerne: Extra-Kantinenbereiche für Geimpfte und Genesene
Geimpfte und vom Coronavirus Genesene sollen bei großen Konzernen in Nordrhein-Westfalen künftig eigene Kantinenbereiche oder Cafeterias bekommen. Wie die "Rheinische Post" am Montag berichtete, setzen Bayer, Eon und Alltours auf solche Sonderbereiche. Dort sollen demnach Beschäftigte ohne Einschränkungen zusammensitzen können, während diejenigen, die sich nicht impfen lassen oder keine Auskunft über ihren Impfstatus geben, weiterhin Abstandsregeln, Masken oder Trennwände akzeptieren müssen.
Ryanair steigert Umsatz in sechs Monaten um satte 83 Prozent
Der irische Billigflieger Ryanair hat in den sechs Monaten bis September kräftig aufgeholt, erwartet im Gesamtjahr aber unter dem Strich weiterhin einen Verlust. Von April bis Ende September flogen 39,1 Millionen Menschen mit Ryanair, 128 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Der Umsatz stieg um 83 Prozent auf 2,15 Milliarden Euro, der Verlust verringerte sich.
Umsatz der Einzelhändler im September zurückgegangen
Der Umsatz der Einzelhändler in Deutschland ist im September zurückgegangen. Im Vergleich zum August betrug das Minus preisbereinigt 2,5 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Im Vergleich zum September 2020 waren es 0,9 Prozent weniger. Der Umsatz lag aber mit 3,7 Prozent weiterhin über dem Vorkrisenniveau.
Neun von zehn Tarifbeschäftigten bekommen Weihnachtsgeld
Fast neun von zehn Beschäftigten mit Tarifvertrag (87,2 Prozent) bekommen in diesem Jahr Weihnachtsgeld. Brutto sind es im Durchschnitt 2677 Euro und damit 1,9 Prozent mehr als im vergangenen Jahr, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Tarifbeschäftigte im Westen bekommen demnach im Schnitt 2695 Euro brutto, das sind 5,5 Prozent mehr als die Tarifbeschäftigten im Osten erhalten.
Biden berät mit G20-Ländern über Lieferketten-Probleme
US-Präsident Joe Biden hat angesichts von weltweiten Lieferengpässen am Rande des G20-Gipfels über eine Stärkung der globalen Lieferkette beraten. Wie das Weiße Haus in Washington am Sonntag mitteilte, haben an dem Treffen in Rom Vertreter der EU und die Staats- und Regierungschefs von 14 anderen Ländern teilgenommen, darunter Indien, Australien und Südkorea.
USA und EU einigen sich im Streit um Strafzölle auf Stahl und Aluminium
Die USA und die EU haben ihren Handelskonflikt um Stahl- und Aluminiumexporte beigelegt. Wie US-Handelsministerin Gina Raimondo am Samstag am Rande des G20-Gipfels in Rom bekanntgab, werden die vor drei Jahren von Ex-Präsident Donald Trump verhängten US-Strafzölle auf Stahl und Aluminium aus Europa aufgehoben. "Begrenzte Mengen" von Stahl und Aluminium aus der EU könnten nun wieder zollfrei in die USA importiert werden.
G20-Staaten geben grünes Licht für globale Mindeststeuer
Die Staats- und Regierungschefs der G20-Staaten haben einer globalen Mindeststeuer von 15 Prozent für global agierende Unternehmen grünes Licht gegeben. US-Finanzministerin Janet Yellen sprach am Samstag auf dem G20-Gipfel in Rom von einem "historischen" Schritt. Damit werde der "schädliche Wettlauf nach unten bei der Unternehmensbesteuerung beendet".
Umfrage: Hälfte der Deutschen für längere Laufzeit der Atomkraftwerke
Vor dem Hintergrund hoher Strompreise und ambitionierter Klimaziele befürwortet rund die Hälfte der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger eine längere Laufzeit der deutschen Atomkraftwerke. Wie eine Umfrage des Instituts Yougov für die "Welt am Sonntag" ergab, sind 50 Prozent der Befragten der Meinung, die geplante Abschaltung der Kraftwerke sollte "auf jeden Fall" oder "eher" zurückgenommen werden. Dies verneinten 36 Prozent der Befragten, 14 Prozent machten keine Angabe.
Flughafen BER benötigt dringend weitere Finanzhilfen
Der vor einem Jahr eröffnete Flughafen BER benötigt dringend die nächste Finanzspritze, um eine Insolvenz abzuwenden. "Wir brauchen schnell Geld, wir brauchen Cash", sagte die neue Chefin Aletta von Massenbach dem Berliner "Tagesspiegel" (Samstagsausgabe). Demnach reicht die Liquidität der Flughafengesellschaft Berlins, Brandenburgs und des Bundes (FBB) noch "bis zum ersten Quartal 2022".
Airbus testet Flugzeug mit nachhaltigem Treibstoff auf Pflanzenöl-Basis
Der europäische Flugzeugbauer Airbus hat eine Testreihe mit nachhaltig hergestelltem Kerosin gestartet. Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, flog am Vortag eine Maschine des Typs A319neo drei Stunden lang ausschließlich mit sogenanntem Sustainable Air Fuel (SAF) im Tank über dem Firmensitz in Toulouse. Der Treibstoff wurde hauptsächlich aus altem Speiseöl hergestellt.
Russland und Moldau einigen sich auf Verlängerung von Gaslieferungen
Der russische Staatskonzern Gazprom und die Republik Moldau haben sich nach einem erbitterten Streit auf eine Verlängerung des Liefervertrags für Erdgas um fünf Jahre geeinigt. Wie ein Sprecher des moldauischen Außenministeriums am Freitag mitteilte, einigten sich die Parteien auf die Preise sowie einen "Dialog über die Rückzahlung von Schulden" aus früheren Gaslieferungen. Gazprom erklärte, dass der Vertrag zum 1. November zu "für beide Seiten vorteilhaften Bedingungen" verlängert wurde.
Gaspreise in Europa sinken stark
Nach der Anweisung des russischen Präsidenten Wladimir Putin zur Erhöhung der Gaslieferungen nach Europa ist der Preis am Gasmarkt TTF in den Niederlanden stark gefallen. Zwischen Mittwochabend und Freitag fiel der Preis um rund ein Fünftel auf unter 70 Euro pro Megawattstunde. Am frühen Nachmittag betrug der Preis exakt 68,53 Euro.
Versicherer wollen nur noch Wohngebäudepolicen mit Elementarschutz anbieten
Drei Monate nach der Flutkatastrophe im Ahrtal haben Deutschlands Versicherer einen Vorschlag für die Versicherung von Hausbesitzern in hochwassergefährdeten Gebieten vorgelegt: Sie wollen nur noch Wohngebäudeversicherungen verkaufen, die auch Elementargefahren wie Hochwasser und Starkregen abdecken, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Freitag mitteilte. Bislang sind bundesweit weniger als 50 Prozent aller Gebäude derart versichert.
London droht Paris im Fischereistreit mit eigenen Vergeltungsmaßnahmen
Großbritannien hat angesichts französischer Drohungen im Fischereistreit mit eigenen Vergeltungsmaßnahmen gegen die EU gedroht. Ein Sprecher der britischen Regierung erklärte am Freitag, London erwäge "strenge Kontrollen der EU-Fischereiaktivitäten in britischen Hoheitsgewässern". Unterdessen kündigte die Downing Street an, dass sich Premierminister Boris Johnson am Rande des G20-Gipfels am Wochenende in Rom "rasch" mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron zu bilateralen Gesprächen treffen wolle.
Treffen zwischen Johnson und Macron am Rande des G20-Gipfels
Vor dem Hintergrund des sich verschärfenden Fischereistreits zwischen beiden Ländern wollen sich der französische Präsident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Boris Johnson am Rande des G20-Gipfels in Rom treffen. Er gehe davon aus, dass dieses bilaterale Treffen "rasch" erfolgen werde, sagte ein Sprecher des britischen Regierungschefs am Freitag. Der G20-Gipfel findet am Samstag und Sonntag statt; der seit Monaten schwelende Fischereistreit hatte sich in den vergangenen Tagen deutlich verschärft.
Bundesgerichtshof bestätigt Freiheitsstrafen im Infinus-Skandal
Der fünfte Strafsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) mit Sitz in Leipzig hat die Haftstrafen gegen fünf frühere Führungskräfte des Finanzdienstleisters Infinus bestätigt. Die Verurteilung der insgesamt sechs Angeklagten wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs oder Beihilfe dazu sei rechtskräftig, erklärte der BGH am Freitag. Nur über das Strafmaß für einen der Angeklagten muss das Landgericht Dresden neu verhandeln. (Az. 5 StR 443/19)
Frankreichs Wirtschaft legt um drei Prozent zu
Frankreichs Wirtschaft ist im dritten Quartal um kräftige 3,0 Prozent gewachsen und hat damit das Vorkrisenniveau wieder erreicht. "Das ist ein Wert über unseren Erwartungen", erklärte am Freitag Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire. "Ein außerordentliches Ergebnis."
Zehntausende Metall-Beschäftigte fordern fairen Wandel der Industrie
Zehntausende Beschäftigte der Metallindustrie und weiterer Branchen haben am Freitag bundesweit für einen fairen, sozial-ökologischen Wandel der Industrie demonstriert. Sie alle seien dem Aufruf gefolgt, "den Druck auf Politik und Arbeitgeber zu erhöhen, jetzt entschlossen in zukunftsfähige Arbeitsplätze einer klimaneutralen Industrie zu investieren", teilte die IG Metall mit. Sie sprach von 50.000 Teilnehmenden.
Metall-Beschäftigte fordern fairen Wandel der Industrie
Mehrere tausend Beschäftigte der Metallindustrie und weiterer Branchen haben am Freitag bundesweit für einen fairen, sozial-ökologischen Wandel der Industrie demonstriert. Allein in Nordrhein-Westfalen nahmen nach Angaben des dortigen IG-Metall-Verbands rund 9000 Menschen unter dem Motto "Fairwandel" an Kundgebungen und Aktionen teil. Für Niedersachsen und Sachsen-Anhalt berichtete die Gewerkschaft von 7000 Teilnehmenden. In Berlin zogen die Demonstranten unter anderem am Bundestag vorbei.
Rezession? Inflation in Eurozone steigt auf 4,1 Prozent
Die deutlich gestiegenen Energiepreise heizen die Inflation in der Eurozone weiter an: Die Preise verteuerten sich im Oktober im Schnitt um 4,1 Prozent, wie das EU-Statistikamt Eurostat am Freitag aufgrund einer ersten Schätzung mitteilte. Die Kosten für Energie stiegen demnach sogar um 23,5 Prozent. Der Preisanstieg ist der höchste seit gut 13 Jahren, wie Eurostat auf Anfrage mitteilte. Zuletzt war die Inflation demnach im Juli 2008 so hoch gewesen. In Deutschland verteuerte sich das Leben im Oktober mit 4,5 Prozent sogar stärker als im Schnitt der Euro-Länder. Das hatte das Statistische Bundesamt bereits am Donnerstag aufgrund vorläufiger Zahlen mitgeteilt. Eurostat veröffentlichte daneben auch Zahlen zum Wachstum in der Eurozone: Dieses blieb den Statistikern zufolge im Zeitraum Juli bis September stabil bei 2,2 Prozent. (K. Petersen--BTZ)
China: Evergrande zahlt kurz vor Fristende die fälligen Zinsen
Der angeschlagene chinesische Immobilienkonzern Evergrande hat erneut einen Zahlungsausfall in letzter Minute abgewendet. Kurz vor Fristende zahlte der Konzern fällige Zinsen auf eine Auslandsanleihe, wie die Finanznachrichtenagentur Bloomberg am Freitag berichtete. Die 47,5 Millionen Dollar (40,6 Millionen Euro) flossen demnach am Donnerstag, die Frist lief am Freitag ab.
Auch "Lebensmittelretter" müssen obligatorische Hygienevorschriften beachten
Auch Organisatoren von kostenlosen Angeboten zur nachbarschaftlichen "Lebensmittelrettung" müssen einem Gerichtsurteil aus Berlin zufolge die obligatorischen lebensmittelrechtlichen Hygienevorgaben beachten. Sonst werde die Gesundheit von Verbraucherinnen und Verbrauchern gefährdet, entschied das Verwaltungsgericht der Hauptstadt in einer am Freitag veröffentlichten Eilentscheidung. Hintergrund ist ein Rechtsstreit zwischen dem Betreiber einer Station für die Verteilung von "geretteten" Lebensmitteln und einem Bezirksamt.
Deutsche Wirtschaft im dritten Quartal ordentlich gewachsen
Deutschlands Verbraucherinnen und Verbraucher haben im Sommer mit ihren Konsumausgaben für ein recht ordentliches Wirtschaftswachstum gesorgt: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im dritten Quartal von Juli bis September um 1,8 Prozent zum Vorquartal, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Das letzte Vierteljahr dürfte wegen der steigenden Corona-Infektionszahlen und der Lieferprobleme in der Industrie deutlich schlechter ausfallen.
Deutsche Wirtschaft im dritten Quartal um 1,8 Prozent gestiegen
Die deutsche Wirtschaft ist im dritten Quartal weiter gewachsen: Wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte, erhöhte sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) verglichen mit dem zweiten Quartal um 1,8 Prozent. Verglichen mit dem Vorjahresquartal ergibt sich den Statistikern in Wiesbaden zufolge ein Plus von 2,5 Prozent. Allerdings liegt die Wirtschaftsleistung damit noch immer 1,1 Prozent unter dem Vorkrisenniveau.
Starbucks steigert Umsatz und Gewinn dank guter Zahlen auf US-Heimatmarkt
Die US-Kaffeehauskette Starbucks hat Umsatz und Gewinn dank guter Zahlen auf dem Heimatmarkt gesteigert - sieht sich aber mit enttäuschenden Verkaufszahlen in China angesichts der Corona-Pandemie konfrontiert. Das Unternehmen verbuchte in dem Anfang Oktober zu Ende gegangenen Quartal einen Umsatz von 8,1 Milliarden Dollar (knapp sieben Milliarden Euro) - ein Anstieg von 31 Prozent verglichen mit dem Vorjahreszeitraum, wie es am Donnerstag hieß.
US-Investor Gates wirbt für Kernkraft
Der US-Investor und Microsoft-Gründer Bill Gates hat im Kampf gegen den Klimawandel sowie die hohen Energiepreise für die Kernkraft geworben. Atomreaktoren abzuschalten "macht es schwerer, Versorgungssicherheit und günstige Preise zu gewährleisten", sagte Gates dem "Handelsblatt". "Wir dürfen keine Lösung ausschließen, solange wir die Kosten und die Sicherheit genau geprüft haben."
EuGH muss über Überstundenzuschläge für Teilzeitkräfte entscheiden
Im Streit um Überstundenzuschläge für Teilzeitbeschäftigte hat am Donnerstag das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt eine Vorabentscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) angefordert. Dabei geht es um die Frage, ob die Zuschläge erst dann gezahlt werden dürfen, wenn die Arbeitszeit auch von Teilzeitkräften über die einer vollen Stelle hinausgeht. Konkret wollen die Erfurter Richter wissen, ob dies EU-rechtlich eine Ungleichbehandlung und damit gegebenenfalls auch eine mittelbare Frauendiskriminierung bedeutet. (Az: 8 AZR 370/20 (A))
Spanien verbietet an Kinder gerichtete Werbung für Süßigkeiten
Die spanische Regierung hat ein Verbot von an Kinder gerichtete Werbung für Süßigkeiten und Limonaden angekündigt. Die Regelung werde Anfang 2022 in Kraft treten, sagte Verbraucherschutzminister Alberto Garzón am Donnerstag vor Journalisten. "Minderjährige sind verletzliche Konsumenten und es ist unsere Pflicht, sie vor Werbung zu beschützen."