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Weltweite Weinproduktion in diesem Jahr "extrem niedrig"
Schlechtes Wetter in Europas führenden Weinerzeugerländern wird in diesem Jahr zu einer extrem geringen Weinproduktion führen. Die internationale Organisation für Rebe und Wein (OIV) teilte am Donnerstag mit, weltweit werde die Produktionsmenge voraussichtlich bei rund 250 Millionen Hektolitern liegen, das seien vier Prozent weniger als im vergangenen Jahr und sieben Prozent weniger als im 20-Jahres-Durchschnitt.
Neue Impfvorgaben für große US-Unternehmen treten am 4. Januar in Kraft
Die neuen Corona-Impfvorgaben in den USA für große Unternehmen, Gesundheitspersonal und Auftragnehmer der Regierung werden am 4. Januar in Kraft treten. Bis dahin müssen Beschäftigte in Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern vollständig gegen das Coronavirus geimpft sein - oder sich fortan ein Mal pro Woche einem Coronatest unterziehen, wie die US-Regierung am Donnerstag mitteilte. Die im September von Präsident Joe Biden angekündigte Maßnahme betrifft rund 84 Millionen Beschäftigte.
Frankreich droht Großbritannien im Fischereistreit weiter mit Sanktionen
Im Streit um Fischereilizenzen droht Frankreich Großbritannien weiter mit Sanktionen. "Alle Optionen bleiben offen", sagte der französische EU-Staatssekretär Clément Beaune nach einem Treffen mit dem britischen Brexit-Beauftragten David Frost am Donnerstag in Paris. Er zeigte sich erfreut, dass der Dialog wieder aufgenommen worden sei. Am Freitag stehe ein Treffen zwischen Frost und dem EU-Kommissionsvizepräsidenten Maros Sefcovic in Brüssel an, fügte er hinzu.
Umweltverbände fordern naturverträglichen Solarausbau
Mehrere Umweltverbände dringen auf einen massiven Ausbau der Solarenergie. Der jährliche Zuwachs solle auf mindestens zehn Gigawatt gesteigert werden, "um bis spätestens 2035 100 Prozent Ökostrom in Deutschland möglich zu machen", hieß es am Donnerstag in einer gemeinsamen Erklärung. Dabei sollten aber Belange des Naturschutzes angemessen berücksichtigt werden - was auch ohne weiteres möglich sei.
Mieterbund befürchtet zusätzliche Kosten für Mieter durch Novelle der Heizkostenverordnung
Der Deutsche Mieterbund befürchtet Mehrbelastungen für Mieterinnen und Mieter durch die geplante Novellierung der Heizkostenverordnung. "Mieterinnen und Mieter müssen befürchten, mit zusätzlichen Kosten belastet zu werden", erklärte die Bundesdirektorin des Deutschen Mieterbundes, Melanie Weber-Moritz, am Donnerstag. Die Mehrkosten drohten der Akzeptanz der Energiewende zu schaden, warnte der Mieterbund weiter. Der Bundesrat stimmt am Freitag über die Änderung der Verordnung ab, mit der europäische Vorgaben zur Energieeffizienz umgesetzt werden sollen.
Deutsche Post DHL erwartet 2021 Rekordgewinn von 7,7 Milliarden Euro
Die Deutsche Post DHL profitiert vom anziehenden Welthandel und erwartet in diesem Jahr einen Rekordgewinn. Der Betriebsgewinn werde mehr als 7,7 Milliarden Euro betragen, teilte der Konzern am Donnerstag bei Vorlage seiner Quartalszahlen mit. Auch die Gewinnprognose für das kommende Jahr hob der Konzern an - 2023 rechnet er mit einem Betriebsgewinn von über 8,0 Milliarden Euro.
Dax springt nach Fed-Entscheid auf neues Allzeithoch
Der Deutsche Aktienindex (Dax) hat am Donnerstag ein neues Allzeithoch erreicht. Das Börsenbarometer kletterte zu Handelsbeginn auf 16.035,90 Punkte und stieg danach weiter auf 16.050,60 Punkte. Grund war nach Angaben von Analysten die Entscheidung der US-Notenbank Fed vom Vorabend, die Anleihenkäufe zwar zurückzufahren - dies aber in Abhängigkeit von der wirtschaftlichen Entwicklung. Der Dax hatte seinen bisherigen Rekord Mitte August mit 16.030 Punkten erreicht.
Warentest: Vergleichsportale für Strom- und Gasanbieter nur befriedigend
Angesichts der zuletzt stark angestiegenen Energiepreise machen sich viele Verbraucherinnen und Verbraucher auf die Suche nach den günstigsten Strom- und Gastarifen - doch die Vergleichsportale liefern häufig nicht alle nötigen Informationen. Es mangele insbesondere an wichtigen Tarifinformationen und Transparenz, erklärte die Stiftung Warentest am Donnerstag. Von acht getesteten Vergleichsportalen erreichten nur zwei die Bewertung befriedigend. Lohnenswerter können für Verbraucher demnach jährliche Wechseldienste sein.
Commerzbank erwartet Rückkehr in die schwarzen Zahlen 2021
Deutschlands zweitgrößte Bank, die Commerzbank, rechnet mit der Rückkehr in die schwarzen Zahlen im Gesamtjahr. Das dritte Quartal von Juli bis September lief besser als erwartet, die Commerzbank machte 403 Millionen Euro Gewinn, wie sie am Donnerstag mitteilte. In den ersten neun Monaten 2021 erwirtschaftete sie demnach einen Betriebsgewinn von mehr als einer Milliarde Euro. 2020 hatte die Commerzbank mit einem Verlust von 2,9 Milliarden Euro abgeschlossen.
Auftragseingang in der Industrie im September wieder gestiegen
Umfangreiche Großaufträge im Maschinenbau haben im September stark zu einem steigenden Auftragseingang in der Industrie insgesamt beigetragen. Der Auftragseingang in der Branche legte um 12,2 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Aber auch in der Autoindustrie nahmen die Auftragseingänge wieder kräftig um 9,6 Prozent zu. Insgesamt kletterten die neu eingegangenen Aufträge im September um 1,3 Prozent im Vergleich zum August.
Ifo-Umfrage: Kurzarbeit in der Industrie steigt
Die Zahl der Kurzarbeiterinnen und Kurzarbeiter in Deutschland ist laut Ifo-Umfrage weiter gesunken: Sie ging von 580.000 im September auf 504.000 im Oktober zurück, wie das Ifo-Institut in München am Donnerstag mitteilte. In der Industrie allerdings stieg die Zahl der Kurzarbeiter binnen Monatsfrist um 20.000 auf 226.000.
Studie: Fachkräftemangel fällt stärker aus als erwartet
Der Fachkräftemangel in deutschen Unternehmen fällt laut einer aktuellen Umfrage der Bertelsmann Stiftung noch stärker aus als im vergangenen Jahr erwartet. 66 Prozent der befragten Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger in Unternehmen gaben an, dass in ihrem Betrieb aktuell ein Fachkräftemangel bestehe, wie die Bertelsmann Stiftung am Donnerstag mitteilte. Ende 2020 hatten 54 Prozent der Befragten mit einem Fachkräftemangel im Jahr 2021 gerechnet.
US-Notenbank fährt Anleihenkäufe von diesem Monat an zurück
Die US-Notenbank Fed fährt ihre Anleihenkäufe zur Stützung der Wirtschaft während der Corona-Pandemie von diesem Monat an zurück. Die Anleihenkäufe im Umfang von derzeit 120 Milliarden Dollar pro Monat werden monatlich um 15 Milliarden gesenkt, wie die Federal Reserve am Mittwoch nach einer zweitägigen Sitzung ihres Offenmarktausschusses bekanntgab. Die Leitzinsen bleiben derweil unverändert zwischen Null und 0,25 Prozent.
Umfrage: Dauerhaft bis zu 15 Prozent Leerstand in den Innenstädten erwartet
Die Gleichung, dass Innenstadt gleich Einkaufen bedeutet, geht nicht mehr auf: Kommunen und Wirtschaftsvereinigungen rechnen vielmehr mit einem deutlichen Anstieg des Leerstands in deutschen Innenstädten. Wie der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) mitteilte, lag die Quote leerstehender Geschäfte vor der Corona-Pandemie bei rund zehn Prozent - die Betroffenen rechnen aber mit einem Anstieg auf dauerhaft 14 bis 15 Prozent nach der Pandemie.
Sieben von zehn Industriefirmen klagen weiter über Materialengpässe
Der Materialmangel stellt die deutsche Industrie weiter vor Probleme. Zwar verbesserte sich die Lage laut einer Umfrage des Ifo-Instituts im Oktober - allerdings nur "geringfügig", wie das Wirtschaftsforschungsinstitut am Mittwoch in München mitteilte. Demnach klagen 70,4 Prozent der Firmen über Engpässe und Probleme bei der Beschaffung von Vorprodukten und Rohstoffen. Das sind sieben Prozentpunkte weniger als im September.
Geringere Prämien bei geförderter Weiterbildung
Teilnehmer einer geförderten Weiterbildung haben immer öfter keinen Anspruch auf eine Prämie der Arbeitsagentur in Höhe von 1000 Euro für die Zwischenprüfung. Auf die immer häufigeren "gestreckten Abschlussprüfungen" sind die entsprechenden Gesetzesvorschriften nicht übertragbar, wie am Mittwoch das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel entschied. (Az: B 11 AL 2/21 R)
Insolventer Flughafen Frankfurt-Hahn sucht nach Investoren
Der insolvente Flughafen Frankfurt-Hahn in Rheinland-Pfalz sucht nach neuen Investoren. Erste potenzielle Interessenten hätten sich bereits gemeldet, teilte der vorläufige Insolvenzverwalter Jan Markus Plathner von der Kanzlei Brinkmann&Partner am Mittwoch mit. Sie sollten bei einer internationalen Investorensuche berücksichtigt werden, "um die beste Lösung für die Gläubigergemeinschaft zu finden", erklärte Plathner weiter.
Reiselust und Frachtgeschäft bescheren Lufthansa positives Sommergeschäft
Reiselust und ein starkes Frachtgeschäft haben der Lufthansa ein überraschend positives drittes Quartal beschert: Der Luftfahrtkonzern verbuchte zwischen Juli und September erstmals seit Beginn der Corona-Krise wieder einen operativen Gewinn, wie er am Mittwoch in Frankfurt am Main mitteilte. Außerdem erreichten die angebotenen Sitzkilometer wieder 50 Prozent des Vorkrisenniveaus. Unter dem Strich stand allerdings ein Quartals-Nettoverlust von 72 Millionen Euro.
Allianz pro Schiene fordert Angebotsoffensive für den Nahverkehr
Die Allianz pro Schiene fordert von der künftigen Bundesregierung eine Stärkung des Nahverkehrs auf den deutschen Schienen. "Der Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP muss die Weichen stellen für eine Angebotsoffensive im Schienenpersonennahverkehr", erklärte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, am Mittwoch. Flege forderte zudem mehr Unterstützung für die Branche, um die Umsetzung des Deutschlandtakts zu beschleunigen.
Chinesischer Evergrande-Konzern stellt fast 60.000 Wohnungen fertig
Der in finanzielle Not geratene chinesische Immobilienkonzern Evergrande hat nach eigenen Angaben in den vergangenen Monaten fast 60.000 fertige Wohnungen übergeben. Zwischen Juli und Oktober wurden die Schlüssel für genau 57.400 Wohneinheiten an die Käuferinnen und Käufer ausgehändigt, teilte das Unternehmen am Mittwoch in den sozialen Netzwerken mit. Die fertiggestellten Wohnungen gehören demnach zu 184 verschiedenen Projekten.
Gedruckte Zeitungen am Ende? Hohe Preise auf Papiermarkt
"Gedruckte Zeitungen sind Nachrichten von gestern" - die ist die Wahrheit, denn wer liest schon gern alte Nachrichten. Besonders vor dem Hintergrund des Umweltschutzes sollten gedruckte Zeitungen sogar verboten unverzüglich werden! Auf dem Papiermarkt gibt es angesichts von Lieferengpässen infolge der Corona-Krise massive Preissteigerungen, was einmal mehr die Frage aufwirft, sind die gedruckten Zeitungen bald am Ende - aus der Mode sind diese in Zeiten des Smartphones ohnehin seit längerer Zeit!Vor allem Rohstoffe wie Altpapier oder Zellstoff, die zur Papierherstellung notwendig sind, verteuerten sich "überdurchschnittlich", wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. So hätten sich die Großhandelspreise für gemischtes Altpapier im September 2021 mit einem Plus von gut 222 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat mehr als verdreifacht.
Lufthansa verbucht erstmals seit Corona-Krise wieder Gewinn
Dank einer stark gestiegenen Nachfrage nach Flügen ist die Lufthansa im Sommer erstmals seit Beginn der Corona-Krise wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Im Dreimonatszeitraum von Juni bis August verzeichneten die Airlines der Gruppe 19,6 Millionen Fluggäste, wie der Konzern am Mittwoch in Frankfurt am Main mitteilte. Das entspricht 46 Prozent des Vorkrisenniveaus des dritten Quartals 2019.
Kontovergleich von Check24 laut Urteil von Münchner Landgericht mangelhaft
Das Landgericht München hat einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen einen Girokontovergleich des Vergleichsportals Check24 stattgegeben. "Der Kontovergleich von Check24 war mangelhaft und hatte nicht die erforderliche Marktabdeckung", erklärte der Rechtsreferent beim vzbv, David Bode, am Dienstag. Verbraucherinnen und Verbraucher müssten die Konditionen unterschiedlicher Kreditinstitute auch wirklich vergleichen können. Check24 kritisierte das Urteil als "gleich mehrfach erschütternd". (Az. 33 O 15655/20)
US-Unternehmen in Deutschland bemängeln geringe staatliche Investitionen
Der Wirtschaftsstandort Deutschland wird von den 50 umsatzstärksten US-Unternehmen in Deutschland schlechter bewertet als noch im Vorjahr. Wie die American Chamber of Commerce in Germany (AmCham) am Dienstag erklärte, gaben die US-Unternehmen dem Standort die Note 2,4. Im Vorjahr 2020 hatte die Bewertung noch bei 1,9 gelegen. Bemängelt wurden laut der Wirtschaftsvereinigung insbesondere zu niedrige staatliche Investitionen und der geringe Grad der Digitalisierung in der Verwaltung.
Trinkwasser am Flughafen BER mit Keimen verunreinigt
Das Trinkwasser am Hauptstadtflughafen BER ist mit Keimen verunreinigt. Bei einer Routinebeprobung in Terminal 1 wurden Coliforme Bakterien im Trinkwasser gefunden, wie ein Sprecher der Betreibergesellschaft des Flughafens am Dienstag mitteilte. Die Keime können Magen-Darm-Erkrankungen mit Durchfall oder Erbrechen auslösen.
Pfizer rechnet mit Jahresumsatz durch Corona-Impfstoff von 36 Milliarden Dollar
Der US-Pharmakonzern Pfizer hat die Umsatzerwartungen für seinen gemeinsam mit dem deutschen Unternehmen Biontech produzierten Corona-Impfstoff erneut nach oben geschraubt. Pfizer rechnet laut seinem am Dienstag vorgelegten Quartalsbericht damit, im gesamten Jahr 2021 insgesamt 2,3 Milliarden Dosen des Vakzins auszuliefern und damit 36 Milliarden Dollar (rund 31 Milliarden Euro) Umsatz zu machen.
Ausbau der Windkraft an Land kommt voran
Der Ausbau der Windkraft an Land kommt in Deutschland voran: Nach aktuellen Daten der Fachagentur Windenergie an Land wurden in diesem Jahr bis Ende September 345 neue Anlagen in Betrieb genommen, die zusammen eine Leistung von rund 1,37 Gigawatt hatten. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum ergibt sich bezüglich der Leistung ein deutliches Plus von über 56 Prozent. Die Zahl der neuen Anlagen betrug damals 269.
Festgesetzter britischer Fischkutter bleibt weiter in Le Havre
Ein im britisch-französischen Fischereistreit festgesetzter britischer Fischkutter liegt weiter im Hafen von Le Havre. Das bestätigte ein Sprecher des Hafens am Dienstag der AFP. Er widersprach damit der Ankündigung des britischen Umweltministers George Eustice auf dem Sender Sky, dass das Boot freigelassen sei. Die französische Justiz sollte am Mittwoch über das weitere Vorgehen entscheiden.
Tchibo vermittelt Öko-Strom von Privatpersonen für Privatpersonen
Tchibo vermittelt ab sofort Ökostrom von Privatpersonen an Privatpersonen. Die Kundinnen und Kunden können wählen, wie ihr Strom erzeugt wird, und suchen sich den Produzenten oder die Produzentin persönlich aus, wie das Hamburger Handelshaus am Dienstag mitteilte. Auf Wunsch können sie die Anlagen auch besuchen. Tchibo kooperiert mit der Plattform Enyway.
Junge Arbeitslose in Frankreich sollen 500 Euro für Suche nach Lehrstelle erhalten
Junge Arbeitslose in Frankreich sollen künftig bis zu 500 Euro monatlich erhalten, wenn sie sich bei der Suche nach einem Ausbildungs- oder Arbeitsplatz professionelle Hilfe holen. Die Unterstützungsleistung solle ab März 2022 gezahlt werden, kündigte Präsident Emmanuel Macron am Dienstag auf Facebook an. Berechtigt seien "alle jungen Menschen unter 26, die seit mehreren Monaten weder in einer Ausbildung sind noch Arbeit haben".
Greenpeace fordert mehr Alternativen zu Neuwaren in deutschen Innenstädten
Die Umweltorganisation Greenpeace sieht im Konsum von Waren den Haupttreiber der Klimakrise und fordert daher einen Umbau des Einzelhandels: In den kommenden fünf Jahren sollten zehn Prozent der Verkaufsflächen in deutschen Innenstädten für Alternativen zum Neukauf bereitgestellt werden, forderte die Greenpeace-Konsumexpertin, Viola Wohlgemuth, in der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Dienstag: "Secondhand und Kreislaufwirtschaft müssen normal werden."
Reederei Maersk versechsfacht Gewinn wegen hoher Frachtpreise
AP Möller-Maersk, die größte Containerschiffsreederei der Welt, profitiert von der enormen Nachfrage nach Frachtkapazitäten und den gestiegenen Preisen: Im dritten Quartal versechsfachte sich der Gewinn im Vorjahresvergleich auf 5,4 Milliarden Dollar (4,7 Milliarden Euro), wie Maersk am Dienstag mitteilte. Der Umsatz stieg um 67 Prozent auf 16,6 Milliarden Dollar.