Der SPIEGEL und die selbstverliebte Deutungshoheit - Ein blöder Witz?
Es ist der Witz des Tages und er offenbart die selbstverliebte Deutungshoheit eines "Leitunmediums" welches nicht erst seit der "Spiegel-Affäre" oder den erbärmlichen Lügenstorys eines SPEIGEL-Redakteurs Claas Relotius, seinen großen "Nimbus" schon lange verloren hat und dessen "Artikel" jeder Leser genau auf deren Wahrheitsgehalt prüfen sollte!
Ein angeblich neugegründeter „Zukunftsrat“ der CDU wolle die Interessen der jungen Generation "wohlgemerkt gegen" den Bundesvorstand um Kanzlerkandidat Armin Laschet (60) vertreten. Wirklich? Natürlich nicht, sondern eine Erfindung der umstrittenen Umweltschutzbewegung Extinction Rebellion und deren Selbstdarstellern. Die Lügen-Nummer schaffte es trotzdem in den Hauptstadt-Newsletter („Die Lage am Morgen“) des Nachrichtenmagazins "SPIEGEL", welch Witz!
Redakteur Martin Knobbe (48), Politikressortleiter und Co-Chef des Berliner "SPIEGEL"-Büros, räumte den Aktivisten unter der Überschrift "Krawall der Jungen" gleich mehrere vollmundige Absätze zur vorgenannten Selbstdarstellung ein und zitiert im Sinne der typischen "SPIEGEL-Deutungshoheit" krude Ätz-Kritik (u.a. Korruptionsfälle, Klima) an der Parteiführung.
Einzige Quellen für den "SPIEGEL": Die erbärmliche E-Mail einer angeblichen "Rosa Schneider" und ein im Juni 2021 eingerichteter Twitter-Account – beides wie nicht anders zu erwarten, ein großmäuliger Fake, nicht aber für den sich selbst als deutsches "LEITMEDIUM" sehenden "SPIEGEL", der Betrachter könnte wieder einmal kotzen, bei so viel "SPIEGEL"-Deutungshoheit!"
Selbst beim völlig überzogenen Schlusssatz wurde der "SPIEGEL" nicht misstrauisch. O-Ton: „Unser Fazit ist, dass das Regierungsprogramm nicht zukunftsfähig ist.“ Der Kommentar des Spiegels: Die Gruppe stehe wohl „noch ganz am Anfang“, aber „an Selbstbewusstsein mangelt es ihren Vertreterinnen und Vertretern nicht.“
Natürlich hatten die meisten Medien den Fake direkt geahnt. Eine CDU-Sprecherin hierzu nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG: „Sehr viele Journalisten haben uns am Montag angerufen und sich erkundigt, ob es die Informationen stimmen. Denen konnten wir sagen, dass es die angebliche Organisation schlicht nicht gibt.“
Ein Prost auf den "SPIEGEL" und JA, es ist gut so, dass alte Rechnungen immer wieder täglich neu beglichen werden, das vergeht so manchem "Journalisten" das große Maul in der wichtigtuerischen Selbstüberschätzung! (P.Hansen--BTZ)