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Zeuge: Tote bei israelischem Angriff auf "Evakuierungsroute" im Gazastreifen
Bei einem israelischen Angriff auf eine von der Armee als sichere "Evakuierungsroute" benannte Straße im Gazastreifen sind nach Berichten eines Augenzeugen und der radikalislamischen Hamas mehrere flüchtende Palästinenser getötet worden. Die israelische Armee hatte Bewohner des nördlichen Gazastreifens am Freitag aufgerufen, sich in den Süden des Palästinensergebiets in Sicherheit zu bringen und versichert, eine "Evakuierungsroute" werde nicht vor Freitagabend um 20.00 Uhr Ortszeit beschossen.
Israel drängt Palästinenser zu schneller Flucht aus nördlichem Gazastreifen
Vor dem erwarteten Beginn einer Bodenoffensive hat Israel die palästinensischen Bewohner am Samstag zur Eile bei der Flucht aus dem Norden des Gazastreifens aufgerufen. International wuchs die Sorge wegen der humanitären Lage in dem belagerten Palästinensergebiet. Die EU verkündete eine Verdreifachung ihrer humanitären Hilfe für den Gazastreifen. Das israelische Militär meldete die Tötung zweier für den Großangriff auf Israel mitverantwortlicher Hamas-Kommandeure. Bei Einsätzen im Norden des Gazastreifens fanden israelische Soldaten nach Armeeangaben mehrere Leichen von entführten Israelis.
Höchste Terror-Warnstufe: Louvre und Schloss Versailles nach Drohungen geräumt
Einen Tag nach dem islamistisch motivierten Messerangriff in einer Schule in Frankreich haben Anschlagsdrohungen die französische Polizei in Atem gehalten: Mit dem Louvre-Museum und dem Schloss von Versailles wurden am Samstag zwei der berühmtesten Sehenswürdigkeiten des Landes nach Drohungen geräumt. In Frankreich herrscht seit Freitag die höchste Terror-Warnstufe, Innenminister Gérald Darmanin sprach von einer "dschihadistischen Atmosphäre" im Land.
Israelische Armee: Leichen von Geiseln im Gazastreifen entdeckt
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben im Gazastreifen mehrere Leichen von Geiseln entdeckt. Im Gebiet des Gazastreifens seien die Leichen von Israelis gefunden worden, die von Kämpfern der radikalislamischen Hamas in das Palästinensergebiet verschleppt worden waren, sagte Armeesprecher Peter Lerner am Samstag.
Bundeswehr fliegt Deutsche mit zwei Militärflugzeugen aus Israel aus
Die Bundeswehr fliegt Deutsche mit zwei Militärflugzeugen aus Israel aus. Die Luftwaffe bringe mit zwei Maschinen vom Typ A400M "Material" nach Israel und nehme auf dem Rückflug ausreisewillige Staatsbürger und deren Familien mit, erklärte das Bundesverteidigungsministerium am Samstagabend. Wie eine Sprecherin der Luftwaffe der Nachrichtenagentur AFP sagte, sollen die Flugzeuge bereits in der Nacht zum Sonntag wieder im Fliegerhorst im niedersächsischen Wunstorf landen.
Libanon macht israelische Armee für Tod von Reuters-Journalist verantwortlich
Der Libanon hat die israelische Armee für den Tod eines Videojournalisten der Nachrichtenagentur Reuters an der Grenze zwischen Israel und dem Süd-Libanon verantwortlich gemacht. Das israelische Militär erklärte am Samstag sein Bedauern über den Tod des Journalisten und erklärte, der Vorfall vom Freitag werde untersucht.
Israel drängt Palästinenser zu schneller Flucht aus Gaza-Stadt
Vor dem erwarteten Beginn einer Bodenoffensive hat Israel die palästinensischen Bewohner am Samstag zur Eile bei der Flucht aus dem nördlichen Gazastreifen aufgerufen. International wuchs die Sorge wegen der humanitären Lage in dem Palästinensergebiet. Die EU verkündete eine Verdreifachung ihrer humanitären Hilfe für den Gazastreifen. Das israelische Militär meldete die Tötung zweier für den Großangriff auf Israel mitverantwortlicher Hamas-Kommandeure.
Baerbock: Kampf gegen Hamas mit "Rücksicht auf humanitäre Situation" führen
Der Kampf gegen die radikalislamische Palästinenserorganisation Hamas muss nach Worten von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock "mit größtmöglicher Rücksicht auf die humanitäre Situation" im Gazastreifen geführt werden. Der Terror sei "das Grundübel", sagte Baerbock am Samstag in der ägyptischen Hauptstadt Kairo. Zugleich werde "neues großes Leid unter der Zivilbevölkerung in Gaza nicht nur den Nährboden für neuen Terrorismus schaffen, sondern auch jegliche bisher erreichte Annäherungsschritte mit den arabischen Nachbarn der letzten Monate in Gefahr bringen", warnte sie.
Schwelling und Haggenmüller als Grünen-Vorsitzende in Baden-Württemberg bestätigt
Die Grünen-Politiker Lena Schwelling und Pascal Haggenmüller führen auch künftig den Landesverband der Partei in Baden-Württemberg. Auf einem Landesparteitag in Weingarten wurden beide am Samstag in ihren Ämtern bestätigt. Schwelling erhielt bei der Abstimmung 74,4 Prozent der Stimmen, Haggenmüller kam auf 95 Prozent.
Verfassungsänderung in Australien für mehr Mitspracherechte für Indigene gescheitert
In Australien ist ein historisches Referendum über mehr Mitspracherechte der indigenen Bevölkerung gescheitert. Nach Auszählung der Stimmen aus 88 Prozent der Wahllokale lehnten etwa 59 Prozent der Teilnehmer die Verfassungsreform ab, die ein Recht der indigenen Australier verankern sollte, bei Gesetzen angehört zu werden. Premierminister Anthony Albanese, der für die Reform geworben hatte, reagierte enttäuscht und rief zugleich alle Bürger zur "Versöhnung" auf.
Tausende Menschen bei pro-palästinensischer Demonstration in London
In London haben am Samstag tausende Menschen an einer pro-palästinensischen Demonstration teilgenommen. Die Teilnehmer versammelten sich in der Nähe der Zentrale des Fernseh- und Radionsenders BBC und marschierten dann durch die britische Hauptstadt. Am Nachmittag sollte eine Kundgebung in der Nähe des Parlaments und des Regierungssitzes von Premierminister Rishi Sunak folgen.
Weiter Bemühungen um Ausreise von Deutschen aus Gazastreifen und Israel
Das Auswärtige Amt bemüht sich weiter, deutschen Staatsbürgern im Gazastreifen bei der Ausreise zu helfen. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes erklärte am Samstag in Berlin, nach Informationen des Ministeriums befinde sich noch "eine niedrige dreistellige Zahl von deutschen Staatsangehörigen" in dem Palästinensergebiet. "Wir stehen mit diesen in Kontakt und schauen, wie wir sie bei Ausreiseplänen unterstützen können", fügte der Sprecher hinzu.
Israel mahnt zur Eile bei Flucht aus Gaza-Stadt - Zwei Hamas-Anführer getötet
Eine Woche nach dem Hamas-Angriff auf Israel sind tausende Bewohner des Gazastreifens aus Furcht vor einer israelischen Bodenoffensive in den Süden des Küstengebiets geflohen. Die israelische Armee rief die palästinensischen Zivilisten am Samstag zur Eile beim Verlassen des nördlichen Gazastreifens auf. Das Militär verkündete zudem die Tötung zweier ranghoher Hamas-Kommandeure, die mitverantwortlich gewesen seien für den Großangriff auf Israel. International wuchs die Sorge wegen der humanitären Lage im Gazastreifen.
Grüne in Brandenburg bestätigen Pichl und Große Holtrup als Parteivorsitzende
Die Landesvorsitzenden der Grünen in Brandenburg, Hanna Große Holtrup und Alexandra Pichl, sind in ihren Ämtern bestätigt worden. Auf einem Landesparteitag in Frankfurt an der Oder wurden sie am Samstag mit 88 beziehungsweise knapp 81 Prozent der Stimmen wiedergewählt.
Scholz nach Migrationsgipfel: Offene Fragen werden bis Anfang November besprochen
Nach dem Spitzentreffen zur Migrationspolitik im Kanzleramt richtet sich der Blick auf die nächste Ministerpräsidentenkonferenz Anfang November. Bis dahin "diskutieren Bund und Länder nun die noch offenen Fragen", schrieb Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Samstag im Internetdienst X (vormals Twitter) und sprach insgesamt von einem "freundlichen und konstruktiven Austausch". Auch der Städtetag wertete das Treffen als Erfolg, die Union erwartet unterdessen eine Umsetzung ihrer Migrationsvorschläge.
Oppositionelles Mitte-Rechts-Bündnis gewinnt Parlamentswahl in Neuseeland
Die Neuseeländer haben ihre Mitte-Links-Regierung nach sechs Jahren abgewählt. Neuseelands Labour-Premierminister Chris Hipkins, der das Amt erst im Januar von seiner populären Parteikollegin Jacinda Ardern übernommen hatte, räumte nach dem Urnengang am Samstag seine Niederlage ein. Zugleich gratulierte er seinem voraussichtlichen Amtsnachfolger Christopher Luxon. Dessen oppositionelles Mitte-Rechts-Bündnis errang nach Auszählung fast aller Stimmen 61 der 120 Sitze im neuen Parlament.
Louvre-Museum in Paris aus Angst vor Anschlag geschlossen
Aus Angst vor einem Anschlag hat das berühmte Louvre-Museum in Paris am Samstag geschlossen. "Aus Sicherheitsgründen" wurden die Besucher am Mittag aus dem Louvre gebracht und das Museum geschlossen, wie eine Sprecherin der Nachrichtenagentur AFP sagte. Der Louvre habe "eine schriftliche Nachricht erhalten, in der von einem Risiko für das Museum und seine Besucher" die Rede gewesen sei. Nun würden die nötigen Überprüfungen vorgenommen.
Bundestagspräsidentin Bas sieht Parlament durch Demokratiefeinde bedroht
Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) sieht das Parlament durch Demokratiefeinde bedroht und hat mehrere Maßnahmen zur Stärkung des Bundestags vorgeschlagen. "Wir sind nicht naiv und erkennen die akuten Bedrohungen für unser Parlament", schrieb sie in einem am Samstag veröffentlichten Gastbeitrag für "Zeit Online". Demokratiefeinde versuchten, "unsere Offenheit und Transparenz zu missbrauchen" und hätten nur ein Ziel - "die Schwächung unserer Demokratie".
Aiwanger bekundet Solidarität mit Israel - Landesparteitag der Freien Wähler
Der in der Flugblattaffäre auch vom Zentralrat der Juden in Deutschland kritisierte Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger hat seine Solidarität mit Israel betont. "Wir stehen an der Seite dieses Landes, das ja unter viel Druck geraten ist", sagte Aiwanger am Samstag auf einem Landesparteitag der bayerischen Freien Wähler in Bad Gögging. Die Terroristen der Hamas müssten gestoppt werden. Er wünsche sich nichts sehnlicher, als dass der Nahe Osten zur Ruhe komme.
Neuseelands Premierminister Hipkins räumt Niederlage bei Parlamentswahl ein
Neuseelands Premierminister Chris Hipkins hat die Niederlage seiner Mitte-links-Koalition bei der Parlamentswahl eingeräumt. Seine Labour-Partei sei offenbar "nicht in der Position, erneut eine Regierung zu bilden", erklärte Hipkins am Samstag und gratulierte seinem voraussichtlichen Nachfolger im Amt des Regierungschefs, Christopher Luxon, zu seinem Sieg.
Australier lehnen Verfassungsänderung für mehr Mitspracherechte für Indigene ab
In Australien ist ein historisches Referendum über mehr Mitspracherechte der indigenen Bevölkerung gescheitert. Die Wähler hätten sich gegen eine Verfassungsänderung ausgesprochen, sagte Vize-Premierminister Richard Marles am Samstag. Die Regierung werde dieses Ergebnis respektieren.
7000 Soldaten nach islamistischem Angriff auf Schule in Frankreich mobilisiert
Nach dem islamistischen Angriff an einer Schule in Frankreich mit der Ermordung eines Lehrers erhöht die französische Regierung die Zahl der Soldaten im Anti-Terror-Einsatz auf bis zu 7000. Die Aufstockung des Kontingents werde bis Montagabend abgeschlossen, teilte der Elysée-Palast am Samstag in Paris mit. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte am Freitag den Anschlagsort im nordfranzösischen Arras besucht und die Tat als einen Akt des "islamistischen Terrorismus" verurteilt.
Baerbock spricht in Kairo mit türkischem Außenminister über Hamas-Geiseln
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat am Rande ihres Besuchs in Kairo mit ihrem türkischen Kollegen Hakan Fidan über die Lage im Nahen Osten gesprochen. Baerbock und Fidan hätten sich "intensiv zu ihren Erkenntnissen und Schlussfolgerungen aus den Krisengesprächen der letzten Tage ausgetauscht", hieß es am Samstag aus Delegationskreisen.
Bei Wahl in Neuseeland zeichnet sich Sieg der Mitte-rechts-Opposition ab
Bei der Parlamentswahl in Neuseeland zeichnet sich ein überraschend deutlicher Sieg des oppositionellen Mitte-rechts-Bündnisses ab. Die von Christopher Luxon geführte Nationalpartei und ihr Bündnispartner ACT errangen bei dem Urnengang am Samstag nach ersten Hochrechnungen 65 der 120 Sitze im neuseeländischen Parlament. Die derzeit regierende Labour-Partei dürfte demnach mit nur 32 Sitzen ihre schlimmste Wahlniederlage überhaupt erleiden.
Städtetag wertet Spitzentreffen zur Migrationspolitik im Kanzleramt als Erfolg
Der Deutsche Städtetag hat das Spitzentreffen zur Migrationspolitik im Kanzleramt als Erfolg gewertet. Vizepräsident Burkhard Jung (SPD) sagte der Düsseldorfer "Rheinischen Post", trotz fehlender konkreter Beschlüsse sei das Treffen das "schon lange notwendige wichtige Signal" gewesen, dass die "Hilferufe aus den Städten in der Bundespolitik angekommen sind und die Bereitschaft besteht, gemeinsam handfeste Lösungen zu suchen". Bei der Unterbringung und Versorgung von Geflüchteten stießen die Kommunen zunehmend an Grenzen.
Israel Botschafter in Berlin: Hamas allein verantwortlich für Leid im Gazastreifen
Der israelische Botschafter in Berlin, Ron Prosor, hat die volle Verantwortung für das Leid von Zivilisten im Gazastreifen der Hamas zugewiesen. Die radikalislamische Palästinenserorganisation gehe in ihrem Kampf gegen Israel mit "mit wirklich zynischem Kalkül" vor, das "Wohl ihrer eigenen Bevölkerung" sei ihr dabei "vollkommen egal", sagte Prosor im "Interview der Woche" vom Deutschlandfunk.
Bericht: Thüringens Verfassungsschutz warnt vor islamistischen Anschlägen im Land
Der Thüringer Verfassungsschutz warnt nach Medieninformationen vor dem Hintergrund des Nahost-Konflikts vor islamistischen Anschlägen in Deutschland. Es könne passieren, dass radikalisierte Sympathisanten der Hamas es "nicht mehr nur beim Demonstrieren und bei Hasstiraden und einzelnen körperlichen Angriffen belassen, sondern möglicherweise konkrete Anschläge gegen jüdische und israelische Einrichtungen und Personen verüben", sagte Landesverfassungsschutzpräsident Stephan Kramer dem "Handelsblatt" vom Samstag.
UNO: Mehr als 1300 Gebäude im Gazastreifen durch israelische Angriffe zerstört
Bei den israelischen Angriffen auf den Gazastreifen sind nach Angaben der UNO bereits mehr als 1300 Gebäude komplett zerstört worden. Davon betroffen seien 5540 Wohneinheiten, teilte das UN-Büro für humanitäre Angelegenheiten (Ocha) am Samstag mit. Rund 3750 weitere Häuser seien so stark beschädigt worden, dass sie vorerst unbewohnbar seien.
Russland fordert im UN-Sicherheitsrat "humanitäre Waffenruhe" in Nahost
Russland hat im UN-Sicherheitsrat eine sofortige Feuerpause im Konflikt zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas gefordert. Der russische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensia, legte am Freitag (Ortszeit) bei der Sitzung des UN-Gremiums einen Resolutionsentwurf vor, in dem ein "humanitärer Waffenstillstand" und die Freilassung aller Geiseln verlangt werden.
Tausende Demonstranten in New York fordern "Befreiung Palästinas"
Tausende Menschen haben sich in New York an einer pro-palästinensischen Demonstration beteiligt. Sie forderten am Freitag ein Ende der "israelischen Besatzung" und die "Befreiung" der palästinensischen Gebiete, wie AFP-Reporter berichteten. Die Demonstrierenden warfen Israel einen "Völkermord" vor und forderten die US-Regierung auf, ihre Unterstützung für den Verbündeten Israel einzustellen.
Israelische Armee: Hochrangiger Hamas-Kommandeur bei Luftangriff getötet
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben einen hochrangigen Kommandeur der radikalislamischen Hamas getötet. Die Luftwaffe habe während der vergangenen 24 Stunden Kommandozentralen der Palästinenserorganisation im Gazastreifen bombardiert und dabei den Chef der "Luftaktivitäten" der Hamas, Murad Abu Murad, getötet, teilte die Armee am Samstag mit. Sie bezeichnete Murad als einen der Hauptverantwortlichen für die "tödliche Offensive" der Hamas gegen Israel. Die Palästinenserorganisation bestätigte den Tod des Kommandeurs zunächst nicht.
Tausende Palästinenser fliehen vor drohender Bodenoffensive in den Süden des Gazastreifens
Nach dem Evakuierungsaufruf durch das israelische Militär sind am Samstag tausende Palästinenser vor einer erwarteten Bodenoffensive in den Süden des Gazastreifens geflohen - während Israels Regierungschef Benjamin warnte, dass die seit einer Woche andauernden Angriffe "erst der Anfang" seien. "Unsere Feinde haben gerade erst begonnen, den Preis zu bezahlen", sagte Netanjahu am Freitagabend in einer Fernsehansprache. Die Anordnung zur Evakuierung des Gazastreifen wurde international scharf kritisiert.