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Taliban töten drei mutmaßliche Mitglieder des IS in Afghanistan
Die radikalislamischen Taliban haben drei mutmaßliche Mitglieder der Dschihadistengruppe Islamischer Staat bei einem Gefecht in der westafghanischen Stadt Herat getötet. Wie der Sprecher des Innenministeriums der Taliban-Regierung, Kari Sajed Chosti am Sonntag auf Twitter mitteilte, waren die drei Getöteten an mehreren Entführungen beteiligt. Sie sind laut Polizei von Sicherheitskräften in einem Hochhaus umzingelt und bei einem mehrstündigen Feuergefecht getötet worden.
Bekannter Aktivist in Myanmar von der Polizei festgenommen
In Myanmar ist ein bekannter Aktivist der Studentenproteste von 1988 festgenommen worden. Die Polizei habe am Samstagabend sein Versteck in einem Vorort von Yangon gestürmt und Kyaw Min Yu, auch bekannt als Ko Jimmy, festgenommen, sagte dessen Frau Nilar Thein am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. "Er befand sich in einem Safe House zusammen mit zwei anderen Aktivisten, die durch die Hintertür entkommen konnten."
Militärkoalition: Mehr als 260 Huthi-Rebellen binnen 72 Stunden im Jemen getötet
Die von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition im Jemen hat in den vergangenen drei Tagen nach eigenen Angaben mehr als 260 Huthi-Rebellen getötet. In den vergangenen 72 Stunden seien bei Luftangriffen "36 Militärfahrzeuge zerstört" und "mehr als 264" Rebellenkämpfer bei Angriffen in der Nähe der strategisch wichtigen Stadt Marib getötet worden, erklärte die Militärallianz laut einem Bericht der staatlichen saudiarabischen Nachrichtenagentur SPA am Sonntag.
Weltgesundheitsgipfel rückt internationale Zusammenarbeit in den Fokus
Anlässlich des Weltgesundheitsgipfels in Berlin hat der Vorstandschef der Berliner Charité, Heyo Kroemer, zur internationalen Zusammenarbeit gerade im Bereich globale Gesundheit aufgerufen. Die weltweite Pandemie habe "auf dramatische Weise gezeigt, dass aufeinander abgestimmte Maßnahmen und ein ungehinderter Austausch von Wissen und Know-How notwendig sind", erklärte er am Sonntag. Die offizielle Eröffnungsveranstaltung des Gipfels sollte am Sonntagabend stattfinden.
Tödlicher Bombenangriff in ugandischer Hauptstadt Kampala
Bei einem mutmaßlichen Bombenangriff in der ugandischen Hauptstadt Kampala sind ein Mensch getötet und fünf weitere verletzt worden. "Es scheint ein terroristischer Akt gewesen zu sein", erklärte Staatschef Yoweri Museveni am Sonntag auf Twitter. Die Ermittler hätten ihm gesagt, dass drei Verdächtige am Samstag eine Plastiktasche am Tatort deponiert hätten, die später explodiert sei.
Pariser Bürgermeisterin Hidalgo will Frankreichs Sozialisten zu alter Größe führen
Die Pariser Bürgermeisterin und Präsidentschaftskandidatin der französischen Sozialisten, Anne Hidalgo, will die Regierungspartei zurück zu alter Größe führen. "Ich komme mit einem Projekt der Rückeroberung", sagte Hidalgo beim Parteitag der Sozialistischen Partei (PS) am Samstag in Lille. Ein halbes Jahr vor der Präsidentschaftswahl ist sie in den Umfragen bisher allerdings weit abgeschlagen und liegt bei vier bis sieben Prozent.
Autorin Dangarembga aus Simbabwe erhält Friedenspreis des Deutschen Buchhandels
Die Autorin und Filmemacherin Tsitsi Dangarembga aus Simbabwe wird heute (11.00 Uhr) in Frankfurt am Main mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Der renommierte Preis wird traditionell zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse verliehen. Dangarembga sei "eine weithin hörbare Stimme Afrikas in der Gegenwartsliteratur", begründete der Stiftungsrat des Friedenspreises die Auszeichnung.
Usbeken wählen neuen Staatschef
In Usbekistan sind am Sonntag Präsidentschaftswahlen abgehalten worden. Die Wiederwahl von Staatschef Schawkat Mirsijojew, der sich um eine zweite Amtszeit bewirbt, galt dabei als sicher. Echte Oppositionskandidaten gab es nicht. Die Wahllokale in dem zentralasiatischen Land öffneten um 08.00 Uhr (05.00 Uhr MESZ) und sollten um 20.00 Uhr (17.00 Uhr MESZ) schließen.
Erdogan geht im Fall Kavala auf Konfrontationskurs zum Westen
Im Streit um den inhaftierten türkischen Menschenrechtsaktivisten Osman Kavala droht ein diplomatischer Eklat zwischen Ankara und dem Westen. Nach einem Appell mehrerer Staaten zur Freilassung Kavalas will der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan den deutschen und neun weitere Botschafter offenbar ausweisen lassen. Deutsche Politiker übten scharfe Kritik an Erdogans Ankündigung, die Diplomaten zu unerwünschten Personen erklären zu lassen.
Usbekischer Staatschef kann bei Präsidentschaftswahl mit zweiter Amtszeit rechnen
Der usbekische Staatschef Schawkat Mirsijojew bewirbt sich am Sonntag um eine zweite Amtszeit. Die Wiederwahl des 64-Jährigen gilt dabei als sicher - echte Oppositionskandidaten gibt es nicht. Die Wahllokale werden um 8.00 Uhr öffnen (5.00 Uhr deutscher Zeit) und um 20.00 Uhr (17.00 Uhr) schließen.
Kubaner wegen Teilnahme an Protesten im Juli zu zehn Jahren Haft verurteilt
Wegen seiner Teilnahme an den regierungskritischen Protesten im Juli ist ein Kubaner zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Das Gericht in San José de las Lajas sprach Roberto Pérez Fonseca wegen Missachtung der Behörden, Störung der öffentlichen Ordnung und Anstiftung zu einer Straftat schuldig, wie aus dem Urteil hervorgeht, das die Nachrichtenagentur AFP am Samstag einsehen konnte. Die Familie des 38-Jährigen war in dieser Woche über die Entscheidung des Gerichts vom 6. Oktober informiert worden.
Obama teilt bei Wahlkampfauftritt in Virginia gegen Republikaner aus
Ex-US-Präsident Barack Obama hat sich mit Attacken auf den republikanischen Kandidaten in den Wahlkampf um das Gouverneursamt im Bundesstaat Virginia eingeschaltet. Bei einer Rede am Samstag in Richmond warb Obama um Stimmen für den Demokraten Terry McAuliffe, der am 2. November gegen den Republikaner Glenn Youngkin antritt. Youngkin wolle Lehrerstellen abbauen und den Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen einschränken, sagte Obama. Zudem warf er ihm vor, die unbelegten Wahlbetrugsvorwürfe von Ex-Präsident Donald Trump zu unterstützen.
Seehofer kündigt verstärkte Kontrollen im Grenzgebiet zu Polen an
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat Verständnis für den geplanten Bau einer Grenzbarriere an Polens Grenze zu Belarus geäußert. "Es ist legitim, dass wir die Außengrenze so schützen, dass unerkannte Grenzübertritte an der grünen Grenze verhindert werden", sagte Seehofer der "Bild am Sonntag. Er kündigte an, die Kontrollen im deutsch-polnischen Grenzgebiet zu verstärken.
Polen demonstrieren gegen schlechte Behandlung von Migranten an Grenze zu Belarus
Mit Sprechchören wie "Schande" und "Niemand ist illegal" haben allen voran polnische Mütter am Samstag in der Grenzregion zu Belarus gegen die schlechte Behandlung von Migranten - insbesondere von Flüchtlingskindern - demonstriert. "Wir können nicht tatenlos zusehen, wenn Kinder wochenlang in kalten, nassen, dunklen Wäldern auf polnischem Territorium ausharren", erklärten die Organisatoren der Veranstaltung auf Facebook. Seit August haben tausende Menschen, mehrheitlich aus dem Nahen Osten und Afrika, versucht, von Belarus aus in die EU zu gelangen.
Orban und Oppositionskandidat Marki-Zay nutzen Ungarns Nationalfeiertag für Wahlkampf
Rund ein halbes Jahr vor der Parlamentswahl in Ungarn haben Ministerpräsident Viktor Orban und sein Herausforderer, der neue Oppositionsführer Peter Marki-Zay, in Budapest Kundgebungen vor ihren Anhängern abgehalten. Während der rechtspopulistische Regierungschef am Samstag gegen die EU wetterte, setzte der konservative Oppositionskandidat auf Anti-Orban-Rhetorik. Die Menschen hätten genug von den "Hasskampagnen" gegen Einwanderer und die LGBTQ-Gemeinschaft, sagte er vor 5000 Anhängern anlässlich des Nationalfeiertags zum Gedenken an den gescheiterten Aufstand gegen die Sowjetunion 1956.
Mehrere Tote bei Protesten von verbotener Islamistenpartei in Pakistan
Bei Zusammenstößen zwischen der Polizei und einer verbotenen radikalislamischen Partei in Pakistan sind mehrere Menschen getötet worden. Sieben ihrer Mitglieder seien im ostpakistanischen Lahore durch Schüsse der Polizei gestorben, teilte die Partei Tehreek-e-Labbaik Pakistan (TLP) am Samstag auf Twitter mit. Die Polizei wollte sich zu den Todesfällen nicht äußern, sie hatte am Freitagabend jedoch zwei getötete Polizisten gemeldet.
Erdogan erklärt Botschafter im Streit um Kavala zu unerwünschten Personen
Im Streit um den inhaftierten türkischen Menschenrechtsaktivisten Osman Kavala wird die Türkei den deutschen und neun weitere Botschafter zu unerwünschten Personen erklären. Er habe das Außenministerium angewiesen, die Diplomaten "so schnell wie möglich" zur "persona non grata" zu erklären, sagte Erdogan am Samstag. Auf die Einstufung als "persona non grata" folgt in der internationalen Diplomatie in der Regel die Ausweisung.
Erdogan will Botschafter im Streit um Kavala zu "unerwünschten Personen" erklären
Im Streit um den inhaftierten türkischen Menschenrechtsaktivisten Osman Kavala lässt Staatschef Recep Tayyip Erdogan den deutschen Botschafter, den US-Botschafter sowie acht weitere Botschafter zu "unerwünschten Personen" erklären. Er habe das Außenministerium angewiesen, die Diplomaten "so schnell wie möglich" zur "persona non grata" zu erklären, sagte Erdogan am Samstag. Auf die Einstufung als "persona non grata" folgt in der internationalen Diplomatie in der Regel die Ausweisung.
CDU in Nordrhein-Westfalen wählt Hendrik Wüst zum neuen Parteichef
Nun ist es offiziell: Hendrik Wüst folgt auf Armin Laschet als Parteichef der nordrhein-westfälischen CDU. Auf einem Landesparteitag in Bielefeld erhielt der amtierende Verkehrsminister am Samstag mehr als 98 Prozent Zustimmung. Damit folgten die Delegierten der Empfehlung des scheidenden Ministerpräsidenten und bisherigen CDU-Landeschefs Laschet, der Wüst Anfang Oktober als seinen Nachfolger in beiden Ämtern vorgeschlagen hatte; Gegenkandidaturen gab es keine.
CDU in Nordrhein-Westfalen wählt Hendrik Wüst zum neuen Vorsitzenden
Die nordrhein-westfälische CDU hat den amtierenden Verkehrsminister Hendrik Wüst zu ihrem Landesvorsitzenden gewählt. Auf einem Parteitag in Bielefeld erhielt Wüst am Samstag mehr als 98 Prozent Zustimmung. Damit folgten die Delegierten der Empfehlung des amtierenden Ministerpräsidenten und vorherigen Landeschefs Armin Laschet, der Wüst Anfang Oktober als seinen Nachfolger in beiden Ämtern vorgeschlagen hatte; Gegenkandidaturen gab es keine.
Weltklimagipfel-Chef erwartet "definitiv schwierigere" Gespräche als in Paris
Der britische Konferenzpräsident Alok Sharma erwartet für den Weltklimagipfel COP26 "definitiv schwierigere" Gespräche als beim bahnbrechenden Abkommen von Paris 2015. "Es war brillant, was sie in Paris gemacht haben", sagte er dem "Guardian" (Samstagsausgabe) - aber "viele der detaillierten Regeln wurden für die Zukunft aufgeschoben". Sharma verglich die Situation mit dem Ende einer Prüfungsarbeit: "Die schwierigsten Fragen sind noch übrig, und die Zeit läuft uns davon."
Salvini wegen Blockade von Flüchtlingsschiff vor Gericht
Wegen seiner umstrittenen Flüchtlingspolitik hat sich Italiens früherer Innenminister Matteo Salvini am Samstag vor Gericht verantworten müssen - und den Auftakt der Anhörungen für Attacken gegen die Linke genutzt. Der 48-Jährige veröffentlichte am Samstag bei Twitter ein Foto aus dem Gerichtssaal im sizilianischen Palermo und schrieb dazu: "Der von den Linken und den Anhängern der illegalen Einwanderung gewollte Prozess beginnt: Was wird es die italienischen Bürger kosten?"
Anhörung gegen Salvini wegen Blockade von Flüchtlingsschiff begonnen
Im sizilianischen Palermo hat die Anhörung gegen Italiens früheren Innenminister Matteo Salvini wegen seines Umgangs mit Flüchtlingen begonnen. Der 48-Jährige veröffentlichte am Samstag ein Foto aus dem Gerichtssaal bei Twitter und schrieb dazu: "Der von den Linken und den Anhängern der illegalen Einwanderung gewollte Prozess beginnt: Was wird es die italienischen Bürger kosten?" Dem Chef der rechtsradikalen Lega-Partei werden Freiheitsberaubung und Amtsmissbrauch vorgeworfen.
Merz für umfassende personelle Neuaufstellung des CDU-Präsidiums
Der CDU-Bundestagsabgeordnete und frühere Unionsfraktionschef Friedrich Merz hat sich für eine umfassende personelle Neuaufstellung des CDU-Präsidiums ausgesprochen. "Ich sehe die dringende Notwendigkeit, das Präsidium zu einem beachtlichen Teil mit neuen Mitgliedern zu besetzen", sagte Merz der "Welt am Sonntag" auf die Frage, ob etwa Baden-Württembergs CDU-Chef Thomas Strobl, Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier noch einmal kandidieren sollten.
Weltweit größter Ölexporteur Saudi-Arabien will in 40 Jahren klimaneutral sein
Saudi-Arabien, der weltweit größte Erdölexporteur, strebt in knapp 40 Jahren die Klimaneutralität an. Der saudiarabische Kronprinz Mohammed bin Salman erklärte am Samstag in einer aufgezeichneten Rede, sein Land wolle "bis 2060" rechnerisch keine zusätzlichen Treibhausgase mehr produzieren. Möglich sein soll das durch den "Ansatz einer Kreislaufwirtschaft für Kohlenstoff". Der Kronprinz machte die Ankündigung wenige Tage, bevor der Weltklimagipfel beginnt.
FDP-Generalsekretär sieht "keine tragbaren Alternativen" zu Ampel-Bündnis
FDP-Generalsekretär Volker Wissing hat ein Scheitern der Koalitionsverhandlungen für ein Ampel-Bündnis ausgeschlossen. "Es gibt keine tragbaren Alternativen zu diesem Regierungsbündnis", sagte Wissing der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) vom Samstag. "Scheitern ist keine Option", fügte er hinzu. Entsprechend "verantwortungsvoll und konstruktiv" würden die Gespräche geführt. Wissing betonte, es solle eine "Koalition des Fortschritts und der Modernisierung" gebildet werden.
Weiterer Verdächtiger im Mordfall an Haitis Präsident Moïse festgenommen
In Jamaika ist ein weiterer Verdächtiger im Fall des vor wenigen Monaten ermordeten haitianischen Präsidenten Jovenel Moïse festgenommen worden. Bei dem Mann handle es sich um einen ehemaligen kolumbianischen Militäroffizier, teilten die kolumbianischen Behörden am Freitag mit. Die Justiz in Haiti wirft ihm vor, einer von rund 20 ausländischen Soldaten zu sein, die an der Ermordung Moïses in dessen Haus in Port-au-Prince beteiligt gewesen sein sollen.
CDU in Nordrhein-Westfalen wählt neuen Vorsitzenden
Auf einem Landesparteitag in Bielefeld wählt die nordrhein-westfälische CDU am Samstag (10.00 Uhr) einen neuen Vorsitzenden. Zur Wahl steht Landesverkehrsminister Hendrik Wüst, den der derzeitige Landesvorsitzende Armin Laschet (beide CDU) als seinen Nachfolger sowohl als Landeschef als auch im Amt des Ministerpräsidenten vorschlug. Als neuer Landeschef wäre Wüst auch der Spitzenkandidat für die im Mai anstehende Landtagswahl.
Kiew bietet Europäern mehr Gaslieferungen an
Vor dem Hintergrund des drastischen Anstiegs der Energiepreise hat Kiew den Europäern eine deutliche Erhöhung der Gaslieferungen angeboten. Der Vorsitzende des ukrainischen Sicherheits- und Verteidigungsrats, Oleksij Danylow, sagte am Freitag vor Journalisten, Kiew habe derzeit einen Vertrag mit Russland, der ein Gastransitvolumen von 40 Milliarden Kubikmeter vorsehe. "Aber heute können wir unseren europäischen Freunden zusätzlich 55 Milliarden Kubikmeter Gas anbieten."
Proteste gegen weitgehendes Abtreibungsverbot in Polen
Zum Jahrestag des Gerichtsurteils über das nahezu vollständige Abtreibungsverbot in Polen haben landesweit Bürger gegen die Entscheidung protestiert. In Warschau gingen hunderte Demonstranten auf die Straße und blockierten den Verkehr an einem der belebtesten Kreisverkehre der Hauptstadt. Im Anschluss zogen sie weiter zum Verfassungsgericht. Auch in anderen polnischen Städten fanden kleinere Kundgebungen statt.
Luxemburg erlaubt künftig Anbau von Cannabis für Eigenbedarf
In Luxemburg darf in Zukunft Cannabis für den Eigenbedarf angebaut werden. Jeder Haushalt dürfe künftig bis zu vier Cannabispflanzen anbauen, teilten mehrere Minister der Regierung auf einer Pressekonferenz am Freitag mit. Auch der Konsum von Cannabis im privaten Rahmen soll demnach legalisiert werden.
US-Vizepräsidentin Kamala Harris reist im November nach Paris
US-Vizepräsidentin Kamala Harris wird im November in die französische Hauptstadt Paris reisen. Die Stellvertreterin von US-Präsident Joe Biden wird dort in drei Wochen unter anderem Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron treffen, wie das Weiße Haus am Freitag nach einem Telefonat zwischen Biden und Macron mitteilte. Geplant ist die Reise für den 11. und 12. November.