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Studie: Mediensucht bei Kindern und Jugendlichen in Pandemie stark gestiegen
In der Coronapandemie ist die Mediensucht bei Kindern und Jugendlichen stark gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Donnerstag vorgestellte Studie der Krankenkasse DAK-Gesundheit und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Demnach nutzen derzeit 4,1 Prozent aller Zehn- bis 17-Jährigen in Deutschland Computerspiele krankhaft. Hochgerechnet sind so rund 220.000 Jungen und Mädchen betroffen, was im Vergleich zu 2019 einen Anstieg um 52 Prozent bedeutet.
Fast fünf Prozent mehr Todesfälle im vergangenen Jahr durch Coronapandemie
In Deutschland hat es im vergangenen Jahr wegen der Coronapandemie fast fünf Prozent mehr Todesfälle gegeben. Insgesamt starben 985.572 Menschen, das waren 4,9 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Vier Prozent aller Todesfälle gingen direkt auf Covid-19 zurück - bei 39.758 Menschen war dies die ausschlaggebende Todesursache. Nicht enthalten sind jene Fälle, bei denen Corona auf dem Totenschein als Begleiterkrankung dokumentiert wurde.
EU-Delegation sichert Taiwan Unterstützung zu
Bei einem Besuch in Taiwan hat eine Delegation des Europäischen Parlaments dem Land Solidarität im Konflikt mit China zugesichert. "Wir sind mit einer sehr einfachen, sehr klaren Botschaft hierher gekommen: Sie sind nicht allein", sagte der Leiter der Delegation, der französische EU-Abgeordnete Raphaël Glucksmann, am Donnerstag nach einem Treffen mit Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen.
Habeck dringt auf Wiedereinführung kostenloser Schnelltests
Grünen-Chef Robert Habeck dringt wegen der erneuten Zuspitzung der Corona-Lage auf eine Wiedereinführung kostenloser Schnelltests. "Es war damals schon ein Fehler, sie auszusetzen, es war eine Maßnahme, um die Nicht-Geimpften negativ zu motivieren", sagte Habeck am Donnerstag in der Sendung "Frühstart" von RTL und ntv. Zudem äußerte er sich offen für stärkere Einschränkungen für Ungeimpfte.
UN-Sicherheitsrat verlängert EU-Militärmission in Bosnien und Herzegowina
Inmitten des Streits um das Amt des Hohen Repräsentanten in Bosnien-Herzegowina hat der UN-Sicherheitsrat einstimmig das Mandat der EU-Militärmission in dem Balkanstaat um ein Jahr verlängert. Zuvor hatte sich Russland geweigert, Ex-Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt als Hohen Repräsentanten anzuerkennen, der das Amt im August angetreten hatte. Um die Verlängerung der Mission Eufor Althea nicht zu gefährden, verzichteten die Ratsmitglieder auf den geplanten Auftritt Schmidts bei der Sitzung.
8,5 Millionen Menschen in Deutschland haben zu wenig Wohnraum
Rund 8,5 Millionen Menschen in Deutschland haben zu wenig Wohnraum. Im vergangenen Jahr lebten damit 10,3 Prozent der Bevölkerung in Wohnungen, die nach europäischer Definition als überbelegt gelten, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Menschen in Städten, Alleinlebende sowie Alleinerziehende und deren Kinder waren überdurchschnittlich häufig betroffen.
Ifo-Institut für Entlastung von Geringverdienern wegen hoher Energiepreise
Das Münchner Ifo-Institut wirbt angesichts der hohen Benzinpreise für zusätzliche Entlastungen, jedoch nicht durch eine höhere Pendlerpauschale. Stattdessen sprach sich Ifo-Präsident Clemens Fuest im Düsseldorfer "Handelsblatt" vom Donnerstag für gezielte Hilfen für Geringverdiener aus. "Politischer Handlungsbedarf besteht, sofern vulnerable Gruppen von den steigenden Preisen überfordert werden, beispielsweise Hartz-IV-Empfänger."
Bund und Länder ringen nach Höchststand bei Corona-Zahlen um gemeinsame Linie
Ein höheres Tempo bei Auffrischungsimpfungen und mehr Einschränkungen für Ungeimpfte: Nach einem neuen Höchststand bei den Corona-Infektionen am Donnerstag ringen Bund und Länder um den Kurs in der Corona-Pandemie. Im bayerischen Lindau kommen am Nachmittag die Gesundheitsminister von Bund und Ländern zu einem zweitägigen Treffen zusammen.
Kanzleramtsminister wirbt eindringlich für Corona-Impfungen
Angesichts der steigenden Corona-Zahlen hat der geschäftsführende Bundeskanzleramtschef Helge Braun (CDU) erneut eindringlich für Impfungen geworben. "Die Impfbereitschaft ist der einzige Weg, dass wir einen entspannten Winter haben", sagte Braun am Donnerstag im ZDF-"Morgenmagazin. "Und deshalb müssen wir an dem Thema weiter arbeiten, arbeiten, arbeiten."
Opferanwälte sehen zehn Jahre nach Bekanntwerden des NSU noch viele Fragen offen
Zehn Jahre nach dem Auffliegen der rechtsextremen Zelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) sehen Opferanwälte noch viele Fragen offen. "Wir haben heute mehr offene Fragen als vor zehn Jahren", sagte der aus dem NSU-Prozess als Nebenklagevertreter bekannte Rechtsanwalt Mehmet Daimagüler am Donnerstag im ZDF-"Morgenmagazin".
Israels Parlament verabschiedet erstmals seit drei Jahren wieder einen Haushalt
Das israelische Parlament hat am Donnerstag erstmals seit drei Jahren wieder einen Haushalt verabschiedet. Nach stundenlangen Beratungen gab die Knesset am frühen Morgen grünes Licht für den Haushalt für das laufende Jahr. Ministerpräsident Naftali Bennett schrieb im Kurzbotschaftendienst Twitter von einem "Festtag" für das Land. Später am Donnerstag sollten die Beratungen für den Haushalt für 2022 aufgenommen werden.
New York will Recht auf saubere Umwelt in Verfassung aufnehmen
Die Verfassung des US-Bundesstaats New York soll um das Recht der Bürger auf saubere Luft, sauberes Wasser und eine gesundheitsfördernde Umwelt erweitert werden. Ingesamt 60,8 Prozent der Wähler sprachen sich am Dienstag bei einem Referendum für eine entsprechende Änderung aus. Nur 27 Prozent stimmten dagegen - die Wahlbeteiligung war mit 3,1 Millionen von insgesamt 12,3 Millionen Wahlberechtigten allerdings niedrig.
Lauterbach hält Corona-Kontrollen vieler deutscher Gastronomen für zu "läppisch"
Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hält die Corona-Kontrollen vieler Gastronomen und Veranstalter in Deutschland für zu "läppisch". In vielen Restaurants in Deutschland werde nur unzureichend überprüft, ob Gäste geimpft seien oder einen aktuellen Schnelltest vorweisen könnten, sagte Lauterbach am Mittwoch im "Spiegel"-Spitzengespräch. Um der vierten Welle zu begegnen, halte er weitere Einschränkungen schon bald für unabdingbar.
Justizministerin fordert besseren Schutz für Betroffene von rechtsextremer Gewalt
Die geschäftsführende Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat anlässlich des zehnten Jahrestages der Selbstenttarnung des NSU einen besseren Schutz für Betroffene von rechtsextremistischer und rassistischer Gewalt gefordert. "Rechtsextremismus ist die größte Bedrohung für unsere freiheitliche Demokratie", sagte Lambrecht den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Donnerstagsausgaben).
Demokratischer Gouverneur von New Jersey mit knappem Vorsprung wiedergewählt
Der demokratische Gouverneur von New Jersey ist mit einem knappen Vorsprung wiedergewählt worden. Nach der Auszählung von rund 90 Prozent der Stimmen lag Phil Murphy in dem Kopf-an-Kopf-Rennen gegen seinen republikanischen Widersacher Jack Ciattarelli mit nur 50,1 Prozent in Führung, wie US-Medien am Mittwoch (Ortszeit) berichteten. Es handle sich um einen Vorsprung von gerade einmal 20.000 Stimmen.
IStGH will mögliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Venezuela untersuchen
Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) will untersuchen, ob bei der Unterdrückung der Proteste gegen die Regierung Venezuelas im Jahr 2017 Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen worden sind. Das teilten der Chefankläger des in Den Haag ansässigen Tribunals, Karim Khan und Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro am Mittwoch mit. Die beiden unterzeichneten eine Vereinbarung über die Zusammenarbeit bei den Ermittlungen.
Bericht: Weltweite CO2-Emissionen 2021 wieder annähernd auf Vorkrisenniveau
Die für den Klimawandel hauptverantwortlichen weltweiten CO2-Emissionen werden in diesem Jahr wieder annähernd das Niveau von vor der Corona-Pandemie erreichen. Das geht aus dem Klimabericht des Forschungsprojekts Global Carbon Projekt 2021 hervor, der am Donnerstag anlässlich der Weltklimakonferenz COP26 in Glasgow veröffentlicht wird. China, das sich schneller von den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie erholte als der Rest der Welt, war demnach 2020 für 31 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich.
Bericht: China 2020 für 31 Prozent weltweiter CO2-Emissionen verantwortlich
China ist im vergangenen Jahr für 31 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich gewesen. Das geht aus dem Klimabericht des Forschungsprojekts Global Carbon Projekt 2021 hervor, der am Donnerstag anlässlich der Weltklimakonferenz COP26 in Glasgow veröffentlicht wurde. Dieser hohe Anstieg der CO2-Emissionen könne darauf zurückzuführen sein, dass die chinesische Wirtschaft sich früher von der Corona-Krise erholt habe als der Rest der Welt, erklärten die Autoren des Global Carbon Projekt. Verantwortlich für die höheren CO2-Emissionen seien die Energiebranche und die Industrie.
Europäischer Steuerzahlerbund kritisiert EU-Kommissionspräsidentin für 19-Minuten-Flug
Der Generalsekretär des Europäischen Steuerzahlerbundes, Michael Jäger, hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) für einen 19-minütigen Flug im Privatjet kritisiert. Von der Leyen war im Juni auf diesem Weg von Wien ins nahe gelegene Bratislava gereist. Jäger bezeichnete den Kurzstreckenflug im Gespräch mit "Bild" (Donnerstagsausgabe) als "ökologische Sünde". "Er kostete viel Steuergeld, viel Zeit für die Wege von und zu den Flughäfen und vor allem: viel Glaubwürdigkeit."
Biden ruft Demokraten nach Wahlschlappe zu Umsetzung seiner Reformagenda auf
US-Präsident Joe Biden hat seine Demokraten nach der schmerzhaften Niederlage bei der Gouverneurswahl im Bundesstaat Virginia aufgerufen, seine billionenschweren Investitionspakete durch den Kongress zu bringen. "Die Menschen wollen, dass wir Dinge bewegen", sagte Biden am Mittwoch im Weißen Haus. "Deswegen dränge ich die Demokratische Partei weiter sehr hart, voranzuschreiten und mein Infrastrukturgesetz und mein Build-Back-Better-Gesetz zu verabschieden."
Deutsche UN-Blauhelme in Mali von Regierungstruppen beschossen
Soldaten der malischen Armee haben in der Nähe des deutschen Militärlagers Camp Castor in der Stadt Gao auf deutsche UN-Blauhelme geschossen. Der Beschuss habe sich am Dienstagabend ereignet, sagte ein Sprecher des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr in Potsdam am Mittwoch. Verletzte habe es nicht gegeben. Die Hintergründe des Zwischenfalls waren zunächst unklar. Dem Sprecher zufolge wurde eine Untersuchung eingeleitet.
USA stufen Drohnenangriff in Kabul nicht als Verstoß gegen Kriegsrecht ein
Das US-Verteidigungsministerium stuft den Drohnenangriff in der afghanischen Hauptstadt Kabul Ende August mit zehn getöteten Zivilisten nicht als Verstoß gegen das Kriegsrecht ein. Das Pentagon erklärte am Mittwoch, eine Untersuchung des Generalinspekteurs der US-Luftwaffe sei zu dem Schluss gekommen, dass es "keine Verletzung des Rechts einschließlich des Kriegsrechts" gegeben habe. Vielmehr hätten "Ausführungsfehler" in Verbindung mit Problemen bei der Kommunikation zum "bedauerlichen" Tod von Zivilisten geführt.
Atomverhandlungen mit dem Iran werden am 29. November fortgesetzt
Nach fünfmonatiger Unterbrechung werden die Atomverhandlungen mit dem Iran wieder aufgenommen: Die Gespräche über eine Wiederbelebung des internationalen Atomabkommens von 2015 würden am 29. November in Wien unter Leitung des EU-Gesandten Enrique Mora stattfinden, teilte der Europäische Auswärtige Dienst am Mittwoch mit. Dabei werden sich Diplomaten aus Deutschland, Frankreich, China, Russland und Großbritannien mit iranischen Vertretern treffen.
Atomverhandlungen mit dem Iran werden am 29. November wieder aufgenommen
Die Atomverhandlungen mit dem Iran werden am 29. November wieder aufgenommen. Die Gespräche über eine Wiederbelebung des internationalen Atomabkommens von 2015 würden in Wien unter dem Vorsitz des EU-Gesandten Enrique Mora stattfinden, teilte der Europäische Auswärtige Dienst am Mittwoch mit. Auch Vertreter Deutschlands, Frankreichs, Chinas, Russlands und Großbritanniens würden teilnehmen.
Merkel zu Abschiedsbesuch bei Macron in Frankreich eingetroffen
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist am Mittwoch zu einem Abschiedsbesuch in Frankreich eingetroffen. Gemeinsam mit ihrem Mann Joachim Sauer wurde sie vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron und dessen Frau Brigitte im Weinort Beaune im Burgund empfangen. Merkel sollte dort mit dem Großen Kreuz der französischen Ehrenlegion ausgezeichnet werden.
Algerien macht Marokko für Tod von drei Algeriern in Westsahara verantwortlich
Algerien hat Marokko für den Tod von drei seiner Staatsbürger in der Westsahara verantwortlich gemacht. Die Lkw-Fahrer seien zwischen Mauretanien und Algerien unterwegs gewesen, als sie durch einen Bombenangriff getötet wurden, teilte die algerische Präsidentschaft laut einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur APS am Mittwoch mit. Der Vorfall dürfte den Konflikt zwischen den Nachbarländern weiter anheizen.
USA setzen israelischen Entwickler von Spähsoftware Pegasus auf schwarze Liste
Nach den Enthüllungen über die Spionagesoftware Pegasus haben die USA den israelischen Entwickler NSO Group auf eine schwarze Liste gesetzt. Das US-Handelsministerium erklärte am Mittwoch, die Spähsoftware habe autoritären Regierungen erlaubt, im Ausland lebende Regierungskritiker, Journalisten und Aktivisten ins Visier zu nehmen, um sie zum Schweigen zu bringen.
Schwedische Wahrheitskommission soll Verbrechen an Samen-Minderheit untersuchen
Die schwedische Regierung hat die Einrichtung einer Kommission zur Aufklärung von Verbrechen an der Minderheit der Samen angekündigt. "Es fühlt sich sehr gut an, dass wir endlich eine Wahrheitskommission ernennen können", erklärte die Ministerin für Kultur und Demokratie, Amanda Lind, am Mittwoch. Es sei die Verantwortung der Regierung, das Wissen der schwedischen Bevölkerung über Menschenrechtsverletzungen an den Samen zu erweitern.
Deutsche Ärzteschaft warnt vor Risiken bei Legalisierung von Cannabis
Die Deutsche Ärzteschaft hat SPD, Grüne und FDP vor den Risiken einer möglichen Legalisierung von Cannabis gewarnt. Erfahrungen aus anderen Ländern deuteten auf einen erhöhten Konsum, mehr cannabisbedingte Notaufnahmen und einen steigenden psychiatrischen Behandlungsbedarf hin, teilte die Bundesärztekammer am Mittwoch im Anschluss an den Ärztetag mit. Nach einer Legalisierung seien auch mehr Suizide und tödliche Verkehrsunfälle zu erwarten.
EU startet militärische Ausbildungsmission in Mosambik
Die Europäische Union hat offiziell ihre militärische Ausbildungsmission in Mosambik gestartet. "Diese Mission wird einen Beitrag zu Einsätzen zur Verteidigung Mosambiks leisten", sagte der Armeechef des südostafrikanischen Landes, Joaquim Mangrasse, am Mittwoch in der Hauptstadt Maputo vor Journalisten. Bereits seit September befinden sich 1100 Soldaten aus der EU in Mosambik. In den kommenden zwei Jahren sollen sie Schnelleinsatztruppen ausbilden.
Supreme Court prüft Recht auf Mitführen von Schusswaffen
Der Oberste Gerichtshof der USA hat sich erstmals seit mehr als einem Jahrzehnt wieder mit einem wichtigen Fall zum Waffenrecht befasst. Die Verfassungsrichter prüften am Mittwoch die Frage, inwieweit Bundesstaaten das Mitführen von Schusswaffen regulieren und verbieten können. Befürworter einer strengeren Waffenkontrolle befürchten, dass der konservativ dominierte Supreme Court die Rechte von Waffenbesitzern mit einem neuen Grundsatzurteil stärken könnte.
US-Generalstabschef: USA hätten Fähigkeit zur Verteidigung Taiwans
Die USA haben nach Worten von Generalstabschef Mark Milley die militärischen Fähigkeiten, Taiwan bei einem möglichen Angriff Chinas zu verteidigen. Milley sagte am Mittwoch bei der Sicherheitskonferenz Aspen Security Forum, er rechne nicht mit einem chinesischen Angriff auf die Insel in den nächsten zwei Jahren. Auf die Frage, ob die USA Taiwan im Falle einer Attacke verteidigen könnten, sagte der oberste US-General: "Wir haben absolut die Fähigkeit. Daran gibt es keinen Zweifel."