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Frau aus Sylt bringt Sohn auf Seenotrettungskreuzer zur Welt
In der Nacht zum Ostersonntag hat eine 25-jährige Frau auf dem Seenotrettungskreuzer "Pidder Lüng" einen Sohn zur Welt gebracht. Wie die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) mitteilte, sind Mutter und Kind wohlauf. Die Seenotretter waren um 2.00 Uhr nachts alarmiert worden, um die Hochschwangere zur Entbindung ans Festland zu bringen. Dafür reichte die Zeit dann jedoch nicht mehr aus.
Niederlande als Corona-Hochinzidenzgebiet eingestuft
Die Bundesregierung hat in Absprache mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) die Niederlande am Sonntag als Corona-Hochinzidenzgebiet eingestuft. Das teilte das RKI am Nachmittag auf seiner Internetseite mit. Die Einstufung wird um Mitternacht in der Nacht zum Dienstag wirksam. Ab diesem Zeitpunkt gelten verschärfte Regeln für Einreisen aus dem Nachbarland.
Mutmaßlicher Verursacher von Zugunglück in Taiwan entschuldigt sich unter Tränen
Nach dem verheerenden Zugunglück in Taiwan mit mindestens 50 Toten hat sich der mutmaßliche Verursacher unter Tränen entschuldigt. Mit bebender Stimme verlas Lee Li-hsiang am Sonntag vor zahlreichen Medienvertretern eine emotionale Erklärung, in der er seine "tiefe Reue" betonte. Er werde mit Polizei und Staatsanwaltschaft kooperieren und die erforderliche "Verantwortung übernehmen".
Polizei: Party von 47 verantwortungslosen Menschen aufgelöst
Einsatzkräfte der Polizei haben in der Nacht zum Sonntag eine illegale Party im Berliner Stadtteil Lichtenberg aufgelöst. Wie die Polizei mitteilte, waren die Beamten durch einen anonymen Anruf auf die Veranstaltung aufmerksam geworden. Vor Ort seien 47 Menschen aus verschiedenen Haushalten angetroffen worden, die unter Missachtung der geltenden Corona-Schutzmaßnahmen in einem Mehrfamilienhaus zusammen gefeiert hätten.
Großbritannien will Corona-Ausweis-System bei Großveranstaltungen testen
Mit speziellen Corona-Status-Ausweisen will die britische Regierung den Weg zurück in die Normalität ebnen und Großveranstaltungen mit Zuschauern trotz der Pandemie wieder ermöglichen. Aus der Downing Street hieß es am späten Samstagabend, das Ausweis-System solle ab Mitte April bei verschiedenen Großveranstaltungen getestet werden, darunter das Halbfinale und das Finale des FA Cup im Wembley-Stadion in London.
Ex-Adidas-Besitzer Bernard Tapie von Einbrechern angegriffen und gefesselt
Der frühere Adidas-Besitzer Bernard Tapie ist in seinem Haus nahe Paris von Einbrechern angegriffen und gefesselt worden. Der 78-Jährige und seine Frau Dominique hätten geschlafen, als vier Diebe kurz nach Mitternacht bei ihnen eingedrungen seien, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Sonntag aus Ermittlerkreisen. Die Eindringlinge hätten das Ehepaar geschlagen und mit Elektrokabeln gefesselt - und seien dann mit ihrer Beute geflohen.
Katastrophenschutz: 40 Tote bei Sturzfluten in Indonesien
Bei von Starkregen ausgelösten Sturzfluten in Indonesien sind mindestens 44 Menschen ums Leben gekommen. Mehrere Menschen würden nach dem Unglück auf der Insel Flores noch vermisst, sagte ein Sprecher der nationalen Katastrophenschutzbehörde am Sonntag nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview. Die Rettungskräfte hätten Schwierigkeiten, in die betroffene Region zu gelangen.
Geschafft: Mini-Hubschrauber Ingenuity auf dem Mars abgesetzt
Der Mars-Rover Perseverance hat den Mini-Helikopter Ingenuity auf der Oberfläche des Roten Planeten abgesetzt. "Landung des Mars-Helikopters bestätigt!", twitterte die US-Weltraumbehörde Nasa am Samstag (Ortszeit). Ingenuity soll als erstes motorisiertes Fluggerät der Geschichte einen Flug auf einem fremden Planeten unternehmen.
Polizei: Illegale Tagesbesucher in Mecklenburg-Vorpommern
Die Polizei in Mecklenburg-Vorpommern hat allein am Samstag mehr als 500 Touristinnen und Touristen abgewiesen, die zu wegen der Corona-Pandemie derzeit nicht erlaubten Tagesbesuchen in das Bundesland gekommen waren. Die Kontrollen erfolgten demnach sowohl an den Landesgrenzen als auch mit mobilen Teams im Landesinneren.
Drogenmissbrauch: US-Rapper DMX nach Herzinfarkt in Klinik
Der US-Rapper DMX befindet sich nach einem Herzinfarkt im Krankenhaus. Der Musiker sei am Freitagabend in eine Klinik im New Yorker Vorort White Plains gebracht worden, sagte der Anwalt des Rappers, Murray Richman, am Samstag (Ortszeit) nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview. DMX habe "lebenserhaltende Maßnahmen" erhalten, fügte Richman hinzu. Er sei sehr "besorgt" um den Musiker.
Kanada: Kämpft gegen eine Million Corona-Infektionen im Land
Kanada hat die symbolische Schwelle von einer Million Corona-Infektionen seit Pandemie-Beginn überschritten. Wie mehrere kanadische Fernsehsender am Samstagabend berichteten, wurde diese Marke erreicht, nachdem die Behörden in der westkanadischen Provinz British Columbia 2000 weitere Neuinfektionen gemeldet hatten. Seit Beginn der Corona-Krise starben in Kanada 23.000 Menschen an Covid-19.
22 Mumien von ägyptischen Pharaonen quer durch Kairo in neues Museum gebracht
In einer bisher nie dagewesenen Aktion sind am Samstag 22 Mumien in einer feierlichen Prozession quer durch Kairo zu ihrem neuen Ausstellungsort gebracht worden. Die Überreste von Königinnen und Königen aus dem antiken Ägypten wurden dabei von eigens im Stil der damaligen Zeit dekorierten Wagen transportiert, auf denen jeweils der Name der oder des Verstorbenen zu lesen war. Zum Schutz der Mumien waren die Wagen besonders stoßgedämpft.
Zehn Millionen Deutsche aktuell einmal gegen Corona geimpft
Die Zahl der mindestens einmal gegen das Coronavirus geimpften Deutschen hat die Marke von zehn Millionen überschritten. Das teilte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Samstag auf Twitter mit. "Bis heute Morgen wurden über zwölf Prozent der Deutschen mindestens einmal geimpft", fügte er hinzu. Laut Robert-Koch-Institut wurden mit Stand Samstagmorgen 10.046.898 Erstimpfungen verabreicht. 4.334.170 Menschen erhielten demnach auch bereits die zweite Impfung, die bei den bisher verwendeten Impfstoffen für den vollen Schutz notwendig ist. Der weit überwiegende Teil der Geimpften erhielt nach Spahns Angaben den Impfstoff von Biontech/Pfizer: Von diesem Produkt seien rund 10,7 Millionen Dosen verwendet worden. 2,9 Millionen Dosen entfielen auf den Impfstoff von Astrazeneca, das Produkt von Moderna kam rund 700.000 Mal zum Einsatz. (L. Andersson--BTZ)
Schon wieder 18.129 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind innerhalb eines Tages mehr als 18.000 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstag unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 18.129 neue Ansteckungsfälle und 120 neue Todesfälle registriert. Vor einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 20.472 Neuinfektionen und 157 neue Todesfälle verzeichnet. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz verringerte sich im Vergleich zum Vortag leicht von 134,0 auf 131,4. Die Sieben-Tage-Inzidenz, welche die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen angibt, stieg zuletzt stetig an, nachdem sie im Februar zwischenzeitlich auf unter 60 gefallen war. In den vergangenen Tagen blieb sie etwa gleich.Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Fälle in Deutschland seit Beginn der Pandemie erhöhte sich nach Angaben des RKI auf 2.873.190. Insgesamt 76.895 Infizierte starben. (I. Johansson--BTZ)
Neuer landesweiter Lockdown in Frankreich in Kraft getreten
In Frankreich ist am Samstag zum dritten Mal ein landesweiter Lockdown in Kraft getreten. Angesichts der dritten Corona-Welle wurden die bereits in 19 Verwaltungsbezirken geltenden Beschränkungen für vier Wochen auf das ganze Land ausgeweitet. Damit gilt nun in ganz Frankreich unter anderem eine nächtliche Ausgangssperre ab 19.00 Uhr.
Großbritannien: Sieben Todesfälle nach Astrazeneca-Impfungen
In Großbritannien sind nach Angaben der Gesundheitsbehörden nach landesweit mehr als 18 Millionen Astrazeneca-Impfungen bisher sieben Menschen an Blutgerinnseln gestorben. Von bisher 30 registrierten Thrombose-Fällen nach Verabreichung des Vakzins "sind sieben Betroffene leider verstorben", teilte die britische Arzneimittelbehörde (MHRA) am Samstag der Nachrichtenagentur AFP mit. Die Untersuchungen der Thrombose-Fälle dauerten an.
Polizei: 16-Jähriger stirbt in Flensburg nach einem heftigem Streit
In Flensburg ist ein 16-Jähriger bei einem heftigen Streit tödlich verletzt worden. Er war am Freitagabend an einer "körperlichen Auseinandersetzung" zwischen mehreren jungen Männern beteiligt, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Dabei wurde der Jugendliche schwer verletzt. Die übrigen Beteiligten der Auseinandersetzung ergriffen die Flucht.
Bergungsarbeiten nach schwerem Bahnunglück in Taiwan
Nach dem verheerenden Zugunglück in Taiwan haben die Einsatzkräfte am Samstag mit den Aufräumarbeiten begonnen. Sie versuchten, die in einem Tunnel verunglückten und schwer beschädigten Waggons zu bergen, wie ein AFP-Reporter berichtete. Nach Angaben von Rettungskräfte war nicht auszuschließen, dass sich in den Eisenbahnwagen noch weitere Leichen befinden.
Kairo: Alle ägyptische Mumien ziehen nun in neues Museum um
In einer bisher nie dagewesenen Aktion werden am Samstag (ab 18.00 Uhr MESZ) 22 Mumien quer durch Kairo "defilieren". Die Überreste von Königinnen und Königen aus dem antiken Ägypten werden dabei von eigens im Stil der damaligen Zeit dekorierten Wagen transportiert, auf denen jeweils der Name der oder des Verstorbenen zu lesen sein wird. Die "Goldene Parade der Pharaonen" wird live im Fernsehen übertragen.
Brite klettert Glasfassade (120m) von Hotel in Barcelona hoch
Ohne jedes Hilfsmittel und auch ohne Absicherung ist ein 21-jähriger Brite einen der höchsten Wolkenkratzer Spaniens hochgeklettert. Dutzende Zuschauer verfolgten am Freitag, wie George King in Barcelona mit bloßen Händen die gläserne Fassade des 120 Meter hohen "Melia Barcelona Sky"-Hotels bezwang. Nach dem erfolgreichen Abenteuer warteten allerdings nicht nur jubelnde Zuschauer, sondern auch Polizisten auf den 21-Jährigen, der in der Kletterszene als "Daredevil" bekannt ist - nach dem gleichnamigen Comic- und Filmhelden.
Über hundert Millionen US-Bürger einmal gegen Corona geimpft
In den USA haben inzwischen mehr als hundert Millionen Menschen zumindest eine erste Impfung gegen das Coronavirus erhalten. Dies gab am Freitag die US-Gesundheitsbehörde CDC bekannt. Konkret seien 101,8 Millionen Menschen geimpft worden, 58 Millionen von ihnen seien komplett geimpft.
Corona-Geimpfte können unter Einhaltung von Regeln in den USA wieder reisen
In den USA können gegen das Coronavirus geimpfte Menschen bei Einhaltung der Hygienevorschriften wieder quer durchs Land reisen. Unter Einhaltung der Abstandsregeln und des Tragens von Masken würden bei Reisen innerhalb der Vereinigten Staaten keine Quarantäne und kein Covid-19-Test mehr verlangt, teilte die US-Gesundheitsbehörde CDC am Freitag mit.
Großbritannien sieht nach 30 Thrombose-Fällen "sehr geringes" Astrazeneca-Risiko
In Großbritannien sind nach Angaben der Gesundheitsbehörden nach landesweit mehr als 18 Millionen Astrazeneca-Impfungen bisher 30 Fälle von gefährlichen Blutgerinnseln registriert worden. Das Risiko einer solchen Erkrankung sei damit "sehr gering", erklärte am Freitag die britische Arzneimittelbehörde (MHRA). "Die Vorteile der Impfung übertreffen weiterhin die Risiken."
Hunderte Gläubige bei Karfreitagsprozession durch Jerusalems Altstadt
Nachdem die Karfreitagsprozession 2020 wegen der Corona-Pandemie unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand, sind in diesem Jahr wieder Gläubige durch die Altstadt von Jerusalem gezogen. Hunderte Christen gingen am Freitag den überlieferten Leidensweg Christi entlang der Via Dolorosa zur Grabeskirche. Im Vergleich zu den Tausenden, die vor der Corona-Pandemie normalerweise zu Ostern nach Jerusalem strömten, fiel die diesjährige Feier dennoch bescheiden aus.
Randale bei Polizeieinsatz wegen Corona-Maßnahmen in Berliner Park
Nach einem Einsatz in einem Berliner Park zur Durchsetzung der Corona-Schutzmaßnahmen sind am Donnerstagabend vier Polizisten verletzt worden. Die Beamten hätten im Park am Gleisdreieck kontrolliert, weil dort hunderte Menschen teils in großen Gruppen ohne Abstand zusammenkamen, teilte die Polizei am Freitag mit. Sie forderten die Betreffenden demnach auf, sich an die Regeln zu halten und den Park zu verlassen, woraufhin diese teils "sehr aggressiv" reagiert hätten.
Oppositionspartei gedenkt Corona-Toten in Ungarn mit 20.000 Kieselsteinen
Zum Gedenken an die Opfer der Corona-Pandemie sind in der ungarischen Hauptstadt Budapest am Freitag 20.000 Kieselsteine aneinander gereiht worden. "Mehr als 20.000 unserer Landsleute sind der Epidemie zum Opfer gefallen, und das ist eine persönliche, familiäre, aber auch nationale Tragödie", erklärte die Oppositionspartei Neue Welt, die hinter der Initiative steht. Zuletzt waren die Todeszahlen in Ungarn rasant gestiegen.
Ronaldos Kapitänsbinde nach Wut-Aktion für 64.000 Euro versteigert
Ronaldos Zorn für einen guten Zweck: Nachdem der portugiesische Starfußballer Cristiano Ronaldo seine Kapitänsbinde nach dem WM-Qualifikationsspiel gegen Serbien wutentbrannt weggeworfen hat, ist das Stück Stoff am Freitag für 64.000 Euro auf der Website Limundo.com versteigert worden. Das Geld soll der Behandlung eines sechs Monate alten Babys aus Serbien zugute kommen, das an einer seltenen Krankheit leidet.
Mann tritt schwangere Frau vor Berliner Bäckerei nach Zutrittsverbot ohne Maske
In Berlin-Charlottenburg soll ein Mann die Angestellte einer Bäckerei erst rassistisch beleidigt und dann getreten und geschlagen haben, nachdem sie ihm den Zutritt ohne Mund-Nasen-Schutz verweigert hatte. Die Frau habe ihn zunächst aufgefordert, eine Maske aufzusetzen oder das Geschäft zu verlassen, teilte die Polizei am Freitag mit. Der Mann habe sie beschimpft und sei gegangen, dann aber zurückgekommen. Die sichtbar schwangere Frau soll sich dem Mann Zeugenaussagen zufolge in den Weg gestellt haben.
Heinz Strunk hadert nicht mit Corona-Einschränkungen
Der Schriftsteller und Entertainer Heinz Strunk hadert nicht mit den durch die Pandemie erzwungenen Einschränkungen. "Da ich meine Stimmungslage als grundtrüb bezeichnen würde (nicht depressiv, das ist noch was anderes), hat die Seuche da auch nichts mehr ausrichten können", sagte er dem "Spiegel" laut Vorabmeldung vom Freitag. Schon vor Corona habe er sich weitgehend in seine Hamburger Dachgeschosswohnung zurückgezogen.
Mann stirbt nach Krampfanfall in Streifenwagen
Ein 58 Jahre alter Mann ist am Donnerstagabend in Hamburg-Billstedt gestorben, nachdem er in einem Polizeiwagen einen Krampfanfall erlitten hatte. Gegen ihn hätten zwei Haftbefehle vorgelegen, weswegen ihn zuvor zwei Polizisten in seiner Wohnung verhafteten, teilte die Polizei am Freitag mit. Als der Streifenwagen das Kommissariat erreichte, bekam der Mann demnach den Anfall.
Holzbauteil an Kran beschädigt mehrere Dächer in Kitzingens Altstadt
Ein an einem Kran angehängtes, sechs Meter langes Holzbauteil hat am Donnerstag mehrere Hausdächer in der Altstadt von Kitzingen in Bayern beschädigt. Mitarbeiter einer Baufirma zogen das Bauteil am Kran nach oben, als sich plötzlich der Kranausleger drehte und das Bauteil gegen die Dächer stieß, wie die Polizei Unterfranken am Freitag mitteilte. Von den Dächern fielen Ziegel herunter und beschädigten geparkte Autos.
Ein Toter und fünf Verletzte bei Brand in Berliner Klinik
Bei einem Brand in einer Klinik im Berliner Stadtteil Zehlendorf ist am Freitagmorgen ein Mensch gestorben. Fünf weitere Menschen seien verletzt worden, drei davon schwer, teilte die Berliner Feuerwehr auf Twitter mit. Das Feuer wütete demnach in einem Patientenzimmer im zweiten Stock des Krankenhauses.