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Mindestens drei Verletzte bei Erdbeben der Stärke 6,8 im Nordosten Japans
Ein schweres Erdbeben hat am Samstag den Nordosten Japans erschüttert, bei dem Medienberichten zufolge mindestens drei Menschen verletzt wurden. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS ereignete sich das Beben der Stärke 6,8 in 47 Kilometern Tiefe vor der Pazifikküste der Präfektur Miyagi. In der Nähe hatte auch das Epizentrum des verheerenden Bebens gelegen, das am 11. März 2011 die Tsunami- und Reaktorkatastrophe von Fukushima ausgelöst hatte.
Indien gibt Corona-Impfungen für alle Erwachsenen frei
Im von der Corona-Pandemie derzeit besonders hart betroffenen Indien sollen ab Samstag alle Erwachsenen ein Anrecht auf eine Impfung haben. Mit der Freigabe sollen nach Regierungsplänen 500 bis 600 Millionen weitere Menschen die Möglichkeit einer Impfung erhalten. Bisher war dies nur Menschen über 45 Jahren oder mit Vorerkrankungen möglich. Auch Beschäftigte direkt an der Corona-"Front", wie beispielsweise medizinisches Personal, wurden bereits geimpft.
Gutachter bescheinigen Diego Maradonas Ärzteteam schwere Versäumnisse
Gut fünf Monate nach dem Tod von Diego Maradona haben Gutachter dem Ärzteteam der argentinischen Fußball-Legende schwere Versäumnisse zur Last gelegt. Die Behandlung des 60-Jährigen nach seiner Gehirn-OP sei "mangelhaft und leichtsinnig" gewesen, hieß es in einem am Freitag veröffentlichten Bericht von 20 Experten, die im Auftrag der Staatsanwaltschaft die Todesumstände des Nationalhelden untersucht hatten.
Erste Hilfslieferung aus den USA in Indien eingetroffen
In Indien ist am Freitag die erste Hilfslieferung aus den USA eingetroffen. Ein Transportflugzeug des US-Militärs mit 400 Sauerstoffflaschen, anderer Klinikausrüstung und fast einer Million Corona-Schnelltests an Bord landete in Neu Delhi. Nach Angaben der US-Regierung sind bis in die kommende Woche weitere Hilfsflüge geplant. Dem indischen Gesundheitsminister Harsh Vardhan Shringla zufolge haben insgesamt mehr als 40 Länder Hilfslieferungen zugesagt.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist leicht gesunken
In Deutschland sind innerhalb eines Tages 24.329 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden zudem 306 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem neuartigen Erreger gemeldet. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sank derweil leicht von 154,9 auf 153,4. Der Inzidenzwert war damit den vierten Tag in Folge rückläufig. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist ein wesentlicher Maßstab für die Verschärfung oder Lockerung von Corona-Auflagen. Sie gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an. Laut der seit Samstag geltenden bundesweiten Corona-Notbremse müssen Städte und Landkreise, in denen der Inzidenzwert an drei aufeinanderfolgenden Tagen bei 165 oder höher liegt, ihre Schulen schließen. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Fälle in Deutschland seit Beginn der Pandemie liegt nach Angaben des RKI mittlerweile bei 3.381.597. Die Zahl der insgesamt registrierten Todesfälle stieg auf 82.850. Die Zahl der von einer Covid-19-Erkrankung Genesenen bezifferte das RKI am Donnerstag auf rund 2,995 Millionen. (L. Brown--BTZ)
Neue Missbrauchsvorwürfe gegen Marilyn Manson
Die britische Schauspielerin Esme Bianco hat dem Schock-Rocker Marilyn Manson Vergewaltigung und Misshandlung vorgeworfen. Die aus der Serie "Game of Thrones" bekannte Darstellerin reichte am Freitag Zivilklage gegen Manson ein. In der Klageschrift werden dem Sänger mehrere Sexualdelikte vorgeworfen. Die 38-Jährige beschuldigt Manson, sie 2009 vier Tage in seinem Haus in Los Angeles festgehalten, unter Drogen gesetzt und misshandelt zu haben. 2011 habe er sie vergewaltigt.
Mars-Hubschrauber "Ingenuity" bekommt neuen Erkundungsauftrag
Der Mars-Hubschrauber "Ingenuity" hat seinen vierten Flug über den Roten Planeten erfolgreich absolviert und bekommt nun einen neuen Auftrag: Künftig soll er das Landegerät "Perseverance" bei dessen Suche nach Spuren von vergangenem mikrobiellen Leben auf dem Mars helfen und für den Rover aus der Luft das Gelände erkunden. Die Forscher der US-Raumfahrtbehörde Nasa erhoffen sich Erkenntnisse darüber, inwieweit Mini-Hubschrauber Erkundungsmissionen auf fremden Planeten unterstützen können.
Franzose strampelt virtuell von Paris nach Mexiko
Ein französischer Extremsportler ist auf dem Hometrainer virtuell die Strecke von Paris bis nach Mexiko gestrampelt und hat damit einen neuen Weltrekord aufgestellt. Nach 23 Tagen kam Pascal Pich am Freitag virtuell "ins Ziel", nachdem er in Fort de Nogent bei Paris insgesamt 10.477 Kilometer zurückgelegt hatte.
USA beschränken wegen Corona-Pandemie Einreisen aus Indien
Angesichts der dramatischen Corona-Infektionslage in Indien schränkt nun auch die US-Regierung Einreisen aus dem Land ein. Die zunächst nicht näher detaillierten Einschränkungen sollen am kommenden Dienstag in Kraft treten, wie das Weiße Haus am Freitag mitteilte. Begründet wird dies mit "den außergewöhnlich hohen Covid-19-Fallzahlen" und der Virus-Variante, die in Indien zirkuliert.
Studie: Amazonas-Regenwald stößt derzeit mehr CO2 aus als er absorbiert
Aus dem Amazonas-Regenwald ist einer Studie zufolge im vergangenen Jahrzehnt fast 20 Prozent mehr CO2 in die Atmosphäre gelangt als von der sogenannten grünen Lunge des Planeten aufgenommen werden konnte. Die am Donnerstag in der Zeitschrift "Nature Climate Change" veröffentlichte Studie verglich dazu die Menge des vom Wald aufgenommen CO2 mit der durch Brandrodung und Zerstörung freigesetzten Kohlenstoffdioxid.
Prinz William schließt sich Online-Boykott wegen Rassismus gegen Fußballer an
Der britische Prinz William hat sich einem Boykott der Online-Medien als Protest gegen Rassismus im Fußball angeschlossen. Als Präsident des englischen Fußballverbandes schließe er sich dem Boykott "der gesamten Fußballgemeinschaft" an, schrieb der Sohn des britischen Thronfolgers Prinz Charles am Freitag im Onlinedienst Twitter. Der nationale Fußballverband, die Premier League und weitere Verbände boykottieren seit Freitagnachmittag und noch bis Montagabend die sozialen Medien.
Bidens holen sich jetzt auch eine Katze ins Weiße Haus
Für den im Weißen Haus noch fremdelnden Schäferhund Major gibt es bald eine neue Herausforderung: US-Präsident Joe Biden und seine Ehefrau Jill bekommen eine Katze. "Ja, es ist wahr", sagte die Präsidentengattin am Freitag im Sender NBC auf die Frage, ob das Paar eine Katze adoptiere. "Sie wartet schon hinter den Kulissen." Die Katze solle "ziemlich bald" im Weißen Haus einziehen.
100 Millionen Menschen in den USA vollständig gegen Corona geimpft
In den USA sind inzwischen 100 Millionen Menschen vollständig gegen das Coronavirus geimpft - ein symbolischer Erfolg im Kampf gegen die Pandemie. Das entspricht rund 40 Prozent der erwachsenen Bevölkerung, wie der Corona-Koordinator des Weißen Hauses, Jeff Zients, am Freitag sagte.
Gesunkenes indonesisches U-Boot soll geborgen werden
Indonesien hat offiziell angekündigt, das mit 53 Besatzungsmitgliedern an Bord gesunkene U-Boot bergen zu lassen. Zwei Spezialschiffe seien auf dem Weg zur Unglücksstelle, um das vor der Küste Balis in mehr als 800 Metern Tiefe liegende Wrack an die Oberfläche holen zu können, teilte die Marine am Freitag mit. Marinechef Yudo Margono hatte zuvor gewarnt, die Bergung der in Deutschland gebauten "KRI Nanggala 402" dürfte sich als schwierig und gefährlich erweisen.
"Phänomenale Gefühle" - "Astro-Tom" berichtet live von der ISS
"Phänomenale Gefühle" im All - davon hat der französische Astronaut Thomas Pesquet alias "Astro-Tom" am Freitag in seiner ersten Fernseh-Liveschalte von der Internationalen Raumstation ISS berichtet. Der 43-Jährige spielte dabei mit einer aufblasbaren Weltkugel, die neben ihm zwischen Kabeln und Monitoren schwebte.
Witwe von Kirk Douglas im Alter von 102 Jahren gestorben
Im Alter von 102 Jahren ist die Witwe von Hollywood-Legende Kirk Douglas, Anne, gestorben. Die in Deutschland geborene Anne Douglas starb in ihrem Haus im kalifornischen Beverly Hills, wie ihre Familie am Donnerstag mitteilte. Anne und der im Februar 2020 verstorbene Kirk Douglas waren 66 Jahre lang verheiratet. Sie hatten sich 1953 in Paris kennengelernt, als Douglas dort den Film "Ein Akt der Liebe" drehte.
Nach Blitzeinbruch in Leipziger Juweliergeschäft mögliches Diebesgut aufgetaucht
Rund anderthalb Wochen nach einem spektakulären Einbruch in ein Leipziger Juweliergeschäft ist mögliches Diebesgut aufgetaucht. Die polnische Polizei veröffentlichte am Mittwoch auf ihrer Internetplattform ein Video, das Diebesgut aus dem Einbruch zeigen könnte, wie die Polizei in Leipzig am Freitag mitteilte. Mehrere Menschen seien festgenommen worden. Ihre Tatbeteiligung sei aber noch nicht abschließend geklärt.
Nächtlicher Horrorfilm löst Polizeieinsatz in Villingen-Schwenningen aus
Nächtliche Schreie aus einer Wohnung in Villingen-Schwenningen haben am frühen Freitagmorgen die Polizei auf den Plan gerufen. Ein besorgter Bewohner rief die Ordnungshüter an, wie die Polizei am Freitag in Konstanz mitteilte. Der Mann machte sich Sorgen um eine Wohnungsnachbarin, weil er aus ihrer Wohnung laute Schreie hörte.
Schwedens König Carl XVI. Gustaf feiert 75. Geburtstag
In starkem Kontrast zu den großen Straßen-Feierlichkeiten vor fünf Jahren hat Schwedens König Carl XVI. Gustaf seinen 75. Geburtstag am Freitag im kleinen Rahmen begangen. Wegen der Corona-Pandemie standen keine öffentlichen Auftritte an. Allerdings erinnerten um Punkt 12.00 Uhr vor dem Palast in Stockholm abgegebene Kanonenschüsse zumindest die Bewohner der Hauptstadt an den Geburtstag ihres Monarchen.
Nachtclubs in Bulgarien wieder geöffnet
In Bulgarien haben nach sechsmonatiger Schließung die Nachtclubs wieder geöffnet. In der Hauptstadt Sofia herrschte am Donnerstagabend ausgelassene Partystimmung - Nachtschwärmer waren begeistert. Sie könne nicht glauben, wieder in einer Disko zu sein, "es erscheint mir noch wie ein Traum", sagte etwa die 22-jährige Sabrina der Nachrichtenagentur AFP. In den meisten anderen EU-Staaten sind Nachtclubs im Rahmen der Corona-Maßnahmen weiterhin geschlossen.
UNO warnt vor verheerender Hungersnot in Madagaskar
Die UNO warnt vor einer verheerenden Hungersnot in Madagaskar. Wie das Welternährungsprogramm (WFP) am Freitag erklärte, steuert der Inselstaat vor der Ostküste Afrikas auf eine humanitäre Katastrophe zu. Hunderttausende Menschen im Süden der Insel leiden nach einer langen Dürre, deren Folgen durch Sandstürme noch verschlimmert wurden, unter Hunger und akuter Mangelernährung.
Fünf Festnahmen nach Raub von Lady Gagas Hunden
Nach dem bewaffneten Überfall auf Lady Gagas Hundesitter und dem Raub ihrer Französischen Bulldoggen vor zwei Monaten sind fünf Menschen festgenommen worden. Drei Verdächtigen werde versuchter Mord und Raub vorgeworfen, erklärte am Donnerstag (Ortszeit) die Staatsanwaltschaft in Los Angeles. Nach Polizeiangaben gehören die drei jungen Männer im Alter von 18 bis 27 Jahren einer kriminellen Bande an. Zwei weitere Festgenommene gelten als Komplizen.
Netanjahu: Tödliche Massenpanik "eine der schlimmsten Katastrophen" Israels
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat die tödliche Massenpanik an einer jüdischen Pilgerstätte als "eine der schlimmsten Katastrophen" in der Geschichte des Landes bezeichnet. "Was hier geschehen ist, ist herzzerreißend", schrieb der Ministerpräsident am Freitag vom Ort des Unglücks am Berg Meron im Norden Israels im Onlinedienst Twitter. "Es wurden Menschen zu Tode gequetscht, darunter auch Kinder."
Ermittlern nennen Details zu Opfern von Bluttat in Potsdamer Behindertenheim
Nach dem vierfachen Tötungsdelikt in einer Potsdamer Behinderteneinrichtung haben die Ermittler erste Einzelheiten zu den Opfern bekanntgegeben. Bei den Getöteten handelte es sich um zwei Frauen und zwei Männer im Alter zwischen 31 und 56 Jahren, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in der brandenburgischen Hauptstadt am Freitag sagte. Bei dem schwerverletzten Opfer handelte es sich demnach um eine 43-jährige Frau. Ihr Gesundheitszustand war noch unverändert.
Frankreich impft alle Menschen mit Begleiterkrankungen ab 18
Frankreich öffnet die Impfung gegen das Coronavirus ab diesem Wochenende für alle Menschen mit Begleiterkrankungen ab 18 Jahren. Ab Samstag sind nach Angaben von Gesundheitsminister Olivier Véran rund vier Millionen Bürger mit Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck oder Nieren- und Herzproblemen zur Impfung aufgerufen. Zunächst war dies nur für stark Übergewichtige geplant.
Sechsköpfige Familie schmuggelt kiloweise geschützte Korallen nach Deutschland
Eine sechsköpfige Familie hat kiloweise artengeschützte Korallen aus der Karibik nach Deutschland geschmuggelt. Insgesamt rund sieben Kilogramm beschlagnahmten Ermittler in diversen Gepäckstücken, wie das Hauptzollamt München am Freitag mitteilte. Die 80 Bruchstücke befanden sich in mehreren Tüten.
Lautstarke Küken machen auf einen Stromausfall aufmerksam
Lautstarke Küken haben in Rheinland-Pfalz auf einen Stromausfall in einer ganzen Ortschaft aufmerksam gemacht. Die Besitzerin der Tiere aus Berg im Landkreis Germersheim wurde in der Nacht durch gemeinschaftliches Fiepen geweckt, wie die Polizei in Landau am Freitag mitteilte. Die Frau entdeckte, dass die Wärmelampe der Küken und der Strom im gesamten Ortsbereich ausgefallen war.
44 Tote: Massenpanik bei religiösem Fest in Israel
Bei einer Massenpanik an einer jüdischen Pilgerstätte im Norden Israels sind dutzende Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 44 Menschen seien bei dem Unglück im Ort Meron gestorben, hieß es am Freitag von Seiten der Rettungskräfte und eines Krankenhauses. Anlässlich des jüdischen Feiertags Lag BaOmer hatten sich zehntausende meist ultraorthodoxe Pilger in Meron am Grab des Rabbiners Schimon Bar Jochai versammelt. 38 Menschen seien am Ort des Unglücks gestorben, sagte ein Sprecher der israelischen Rotkreuzorganisation Magen David Adom der Nachrichtenagentur AFP. Es gebe aber weitere Opfer in den Krankenhäusern. Aus einer der Kliniken hieß es, dort seien sechs Menschen gestorben. Bei der Massenpanik wurden zudem mehrere Menschen schwer verletzt. Der Rettungsdienst MDA erklärte, er kämpfe um die Leben dutzender Verletzter und werde nicht aufgeben, "bis das letzte Opfer evakuiert wurde." Israelische Medien veröffentlichten Bilder, auf denen mehrere Leichen in Plastiksäcken zu sehen waren. Mehrere Hubschrauber waren im Einsatz, um die Verletzten in Krankenhäuser zu bringen. Auch die israelische Armee schickte Ärzteteams und Helikopter nach Meron. Regierungschef Benjamin Netanjahu äußerte sich erschüttert über das "schlimme Unglück". Er bete für die Verletzten. Oppositionsführer Jair Lapid sprach von einer "traurigen" Nacht für das Land. Anfangs hieß es, der Einsturz einer Tribüne habe das Unglück verursacht. Später sprachen die Rettungskräfte aber von einem tödlichen Massengedränge. "Das ist eine der schlimmsten Tragödien, die ich je erlebt habe", sagte Lazar Hyman von der Rettungsorganisation United Hatzalah. Die Behörden hatten die Teilnehmerzahl der Wallfahrt auf 10.000 Pilger beschränkt, nach Angaben der Organisatoren reisten aber mindestens 30.000 Gläubige aus ganz Israel an. In Medienberichten war sogar von 100.000 Pilgern die Rede. Rund 5000 Polizisten waren vor Ort, um das religiöse Fest abzusichern. Es handelte sich um die größte öffentliche Versammlung in Israel seit Beginn der Corona-Pandemie. (A. Madsen--BTZ)
Zwei Kinder in Bayern von Mutter aus dem Fenster gestoßen
In einem psychischen Ausnahmezustand hat eine Mutter in Weiden in der Oberpfalz zwei Kinder aus einem Fenster im ersten Stock gestoßen. Wie die bayerische Polizei am Donnerstagabend in Regensburg mitteilte, wurden die Kinder im Alter von 20 Monaten und acht Jahren bei der Tat am Nachmittag verletzt. Beim Eintreffen der Polizei habe sich die Frau mit einem weiteren Säugling auf dem Arm noch am Fenster befunden.
Zahl der Corona-Toten in Brasilien auf 400.000 angestiegen
Die Zahl der Corona-Toten hat in Brasilien die Schwelle von 400.000 überschritten. Mit 3001 neuen Todesfällen binnen 24 Stunden stieg die Gesamtzahl der Toten seit Pandemie-Beginn am Donnerstag (Ortszeit) auf 401.186, wie aus Daten des brasilianischen Gesundheitsministeriums hervorgeht. Nur die USA haben noch mehr Opfer zu beklagen.
Dutzende jüdische Pilger bei Massenpanik in Israel gestorben
Dutzende jüdische Pilger sind bei bei einer Massenpanik im Norden Israels ums Leben gekommen. Bei dem Unglück im Ort Meron seien zudem mehrere Menschen seien schwer verletzt worden, teilte der Rettungsdienst Magen David Adom (MDA) am frühen Freitagmorgen im Onlinedienst Twitter mit. "MDA kämpft um die Leben dutzender Verletzter und wird nicht aufgeben, bis das letzte Opfer evakuiert wurde."
Portugal öffnet längste Fußgänger-Hängebrücke der Welt
Nichts für schwache Nerven: In Portugal wird am Sonntag die längste Fußgänger-Hängebrücke der Welt eröffnet. Am Donnerstag durften schon einmal Einwohner der nahegelegenen Stadt Arouca über die 516 Meter lange Brücke im Norden des Landes laufen. Das auf den Namen "516 Arouca" getaufte Bauwerk führt in einer Höhe von 175 Metern über die steile Schlucht des Flusses Paiva.